Nach dem 150. Revierderby: Skandal um mimosenhaften Schiedsrichter Markus Zwayer

Felix Zwayer: Sport-Aufschneider mit Kärtchen und Pfeife

Der Skandal: Schalke-Maskottchen zeigt Zwayer die rote Karte

In einem anfangs von der Borussia aus Dortmund dominierten Spiel trennten sich die Kontrahenten des traditionsreichsten Derbys der Bundesliga am Ende leistungsgerecht 1 :1. In einem kampfbetonten Spiel verdienten sich die Schalker am Ende das Unentschieden aufgrund ihrer nimmermüden Kampfbereitschaft und Willenskraft. Dortmund war spielerisch klar überlegen, nutzte aber seine klaren Chancen insbesondere nach eigener 0 :1 Führung nicht. Soviel zum Spiel. Im Mittelpunkt und Kreuzfeuer der Kritik: Schiedsrichter Felix Zwayer. Mit indiskutablen Entscheidungen erzürnte er alle, die es mit den Knappen halten. Das Halten an Burgstaller war noch eine 50/50-Entscheidung. Das glasklare und nicht geahndete Handspiel von Marcel Bartra allerdings eine Fehlentscheidung, die selbst neutrale Zuschauer auf die Palme gebracht haben dürfte. Zwayer verlor nicht nur den Überblick bei wichtigen Entscheidungen, sondern obendrein seine rote Karte im Dortmunder Strafraum. Für diese peinliche Leistung erlaubte sich dann nach Spielschluss das Schalke-Maskottchen “Erwin”, dem indisponierten Zwayer die rote Karte zu zeigen, bevor er dem Schiedsrichter seine wichtige Utensilie zurückgab. >> weiterlesen

Trotz versöhnlicher Playdown-Runde und Vermeidung des sportlichen Abstiegs!

HEC-Fazit 2016/2017: Vier Jahre – die gleiche Scheiße!

Eigene Bildquelle: Andrew-Hare – Super-Goalie der Falken schwenkt das Banner des HEC-Fanclubs “Die Treuen”

Heilbronner Eishockey-Anhänger halten ihrem HEC die Treue

Es gibt sie noch. Und das in großer Zahl. Wie anders ist es zu erklären, dass am Sonntag, den 26.März über 2.400 Zuschauer trotz besten Wetters zum Playdown-Showdown in die Kolbenschmidt-Arena kamen, um ihren HEC zu unterstützen. Offensichtlich ist die Liebe und Treue der Fans stärker als die Fähigkeit der HEC-Profis, die Halle mit lustlosem, dilettantischem Puckgeschubse leer zu spielen. Aber die HEC-Truppe 2016/2017 hat sich diese Solidarität, diesen Enthusiasmus nur seltenst verdient in dieser Spielzeit. Allein in der Playdown-Runde gegen die starken Rosenheim Starbulls wurden konstante Leistungen gezeigt. Kein Spiel war – wie leider in der Hauptrunde so häufig gezeigt – wie von allen guten Geisern verlassen geführt. Es setzte allein zwei unglückliche Niederlagen in Rosenheim in Spiel eins und drei der Serie gegen den Abstieg. Beide Male entschieden die Starbulls die Partie erst in der Verlängerung für sich. Zuhause aber, da räumten die Falken in jedem Spiel den Gegner ab. Die Starbulls waren in allen drei Heimpartien chancenlos. Der Katersieg am 26. März setzte das I-Tüpfelchen auf eine rundrum überzeugende Playdownrunde. Täuscht aber über viele, eklatante Schwächen der Mannschaft und Vereinsführung hinweg. Ende gut, alles gut. Abstieg diesmal sogar sportlich vermieden! So einfach darf man es sich nicht machen. Auch wenn sich Spieler und Anhänger am gestrigen Sonntag noch so sehr in den Armen lagen und feierten. >> weiterlesen

Das alte Leid! Die Heilbronner Falken haben wieder einmal ihr Saisonziel verfehlt

HEC – “The same procedure as every year”: „Und ewig grüßt die Abstiegsrunde“

(Bildquelle: Felix Guler / pixelio.de)

“Wieder mal ‘ne Saison verschenkt”

Nach den letzten Wochenenden mit minimaler Punkteausbeute und ärgerlichen Niederlagen gegen Mannschaften auf sportlicher Augenhöhe ist beim HEC wieder einmal alles beim Alten. Die mit vielen Vorschusslorbeeren bedachte Truppe aus der Käthchenstadt gurkt wieder einmal in der Abstiegsrunde herum. Nichts mit Pre-Playoffs oder gar mehr – stattdessen wetteifern mit einem noch größeren Looser, wer diesmal sportlich absteigt! Wohlgemerkt sportlich! Denn im Ligenchaos des DEB mit dubiosen Auf- und Abstiegsregeln geht ohnehin mit schöner Regelmäßigkeit irgendeine sportlich schwindsüchtige Truppe über den ökonomischen Jordan. Mit anderen Worten:  Eine Insolvenz oder das Nichtvorhandensein erforderlicher ökonomischer Rahmenbedingungen kommt immer vor und man steigt direkt oder indirekt über andere Ligen darüber oder darunter nicht ab! Sportlicher Wert von 52 Spielchen plus Auf- und Abstiegsspielen in der DEL 2: mehr als fragwürdig! >> weiterlesen

Der ewig ruhelose Hannes Wader – 500 Anhänger feiern den kommunistischen Liedermacher in Brackenheim

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(Bildquelle: Maren Beßler / pixelio.de)

Das Publikum des Bürgerzentrums in Brackenheim passte zu dem 1977 in die DKP (Deutsche Kommunistische Partei) eingetretenen Barden, der 1942 in Bielefeld-Gadderbaum das Licht der Welt erblickte. Durch die Bank in die Jahre gekommene sozialistische Weltverbesserer und andere Gestalten, die man ganz eindeutig der links-alternativen und kriminellen Antifa-Szene zuordnen kann.

Insofern hatte Wader ein Heimspiel und konnte den Seinen eine Wahrheit präsentieren, welche von den Anwesenden begierig aufgenommen wurde und dem Interpreten teilweise stehende Ovationen entgegenbrachte – und das nicht nur bei seinem traditionellen Anfangstitel ” Heute hier, morgen dort”.

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Wer nicht mitsingt, gehört auf die Couch

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(Bildquelle: Jörg Brinckheger /pixelio.de)

Vor der EM: Für Deutschland spielen heißt, sich zu Deutschland bekennen

Am 10. Juni 2016 beginnt die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich. Unsere Mannschaft startet dabei bekanntlich am 12. Juni in Lille gegen die Ukraine in das Turnier. Seit der „Sommermärchen“-WM 2006 herrscht nun während des gesamten Turniers patriotischer Ausnahmezustand oder besser: Deutschland befindet sich im dauerhaften Zustande des ‘Partyotismus‘.

Ganz Deutschland feiert sich also selbst? Ganz Deutschland? Leider nein. Wieder einmal dürften insbesondere die Herren Özil und Khedira dadurch negativ auffallen, dass sie vor Spielbeginn die deutsche Nationalhymne nicht mitsingen. Über die Hintergründe dieser Verweigerungshaltung kann nur spekuliert werden. Mag es vielleicht die innerliche Zerrissenheit durch die Zugehörigkeit zu zwei Ethnien sein, mag es eine Demonstration der Tatsache sein, dass die oben angeführten Spieler exemplarisch dokumentieren, dass sie zwar in „Der Mannschaft“ spielen, sich aber nicht bedingungslos zu dem Land bekennen, für dessen Farben sie auflaufen. >> weiterlesen

Er ist wieder da – und mit ihm der Misserfolg

Nach Werner Menolds Rückkehr gibt es für den FCU nur eine Richtung: nach unten

Fussballplatz Werner Menold FCU

Werner Habigers tragischer Tod überschattet für viele Fußballfreunde und Anhänger des FC Union die gesamte Saison. Als sei es nicht schmerzlich genug mit ihm einen der ganz großen Fußballer des Unterlands und großartigen Menschen verloren zu haben, so stellt sich seit seiner gänzlich unrühmlichen und indiskutablen Demission ein bisher nicht gekannter sportlicher Misserfolg bei den Kickern vom See ein.

Misserfolgsserie in der Rückrunde degradiert den FCU zum ewigen Aufstiegsaspiranten ohne nachhaltigen Erfolg
Wurde am 16. Spieltag zu Rückrundengewinn noch wenig überzeugend beim designierten Absteiger TSV Untereisesheim ein Auswärtserfolg unter der Leitung des neuen Übungsleiters Söner Celen erzielt, gab es anschließend nur noch wenig Grund zur Freude für die Anhänger der Kicker vom See. Konnte das leistungsgerechte 0 : 0 Unentschieden beim ebenfalls zum erweiterten Kreis der Aufstiegsaspiranten zählenden TSV Masenbachhausen noch als Teilerfolg verbucht werden, folgte darauf am 19. Spieltag ein enttäuschendes 1 : 1 Unentschieden zuhause ausgerechnet gegen den Heilbronner Stadtrivalen SV Heilbronn am Leinbach. Nicht wenige meinen nämlich, der Fusionsverein aus VFL Neckargartach und TSV Frankenbach werde bald den SV Heilbronn zur Nummer drei der Stadt degradieren, sind doch bereits die Aramäer Heilbronn mit spielerischer Leichtigkeit und organisatorischer Konsequenz am einstigen fuballerischen Stadtprimus FC Union vorbeigezogen. Den zwei lauen Unentsschieden folgte zwar aus Unionssicht ein Zwischenhoch beim verdienten  1 : 3 Auswärtssieg in Leingarten, doch nschließend sollte sich die Situation für die Kicker vom See endgültig eintrüben. Als es dann nämlich zum Schwur und zur Entscheidungsschlacht um den Aufstieg gegen die starken Brackenheimer ging, erwies sich die Truppe um Söner Celen abermals als zu schwach, um sich gute Chancen zum Aufstieg in die Landesliga zu erhalten und ging im Heimspiel des 21. Spieltages völlig baden. Es war ein Offenbarungseid am 03.04.2016 als vor eigenem Publikum gegen den nunmehrigen Aufstiegsfavoriten Nummer eins, VFL Brackenheim, alle fußballerischen Dämme brachen und der FC Union nach einer in jeder Hinsicht indiskutablen Leistung zu Hause mit 0 :3 sein Waterloo erlebte.
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Nach dem “roten Putsch” beim FC Union: Zeit, inne zu halten

Die das Rad der Geschichte zurück drehen wollen……

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Viel Pulverdampf stieg mittlerweile in öffentlichen Foren nach der hehlinger eingefädelten Abwahl des amtierenden 1. Vorsitzenden Gerd Kempf auf. Häufig völlig zu recht, hat doch eine Clique billigend in Kauf genommen, das öffentliche Ansehen des FC Union Heilbronn nachhaltig zu schädigen. Was hier an Porzellan zerschlagen wurde – personell: wer will sich schon bei einem zerstrittenen Chaotenverein ehrenamtlich engagieren und seine Kinder dort zu fairen Sportsleuten erziehen lassen, wenn sich Personen wie Werner Menold und Gerd Kempf, die sich schon seit Jahrzehnten kennen, glauben öffentlich zerfleischen zu müssen, wie auch im Hinblick auf Sponsoren: wer lässt schon knappe finanzielle Mittel an einen Verein fließen, der schon seit Jahrzehnten für finanzielle Schieflage bekannt ist (VfR 1896 Heilbronn!) und auch nach einer Teilfusion mit der Fußballabteilung des FV 09 Union Böckingen unter einem offensichtlich ökonomisch inkompetenten zweiten Vorsitzenden (Werner Menold!) sogleich wieder von der Insolvenz steht, lässt sich derzeit noch gar nicht abschätzen.

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Roter Putsch durch Menold-Getreue führt zur Spaltung des FC Union

Totale Machtübernahme von Union Böckingen zerstört alles, was vom VfR Heilbronn übrig blieb

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Es war eine hinterlistige, absolut linke Aktion, was die Querulantentruppe um Werner Menold bei der Jahreshauptversammlung des FC Union Heilbronn am 19. Februar 2016 abzog.

Einen Schuldenberg von rund 70.000 Euro hatte er selbst von ihm unbestritten als verantwortlicher geschäftsführender Vorstand wegen Managementfehlern und seines ökonomischen Dilettantismus oder zumindest gefährlichen Halbwissens hinterlassen. Ein versierter Insolvenzverwalter musste im Juli 2015 hinzugezogen werden, um die Insolvenz des FCU zu vermeiden und das Vertrauen der Kredit gewährenden Volksbank wieder zu gewinnen. Mit einem Finanz-Kompetenzteam gelang es, den Verein am Leben zu erhalten und finanziell zu stabilisieren. Eine objektiv gute Sanierungsleistung der Truppe, die Gerd Kempf um sich geschart hatte. Eigentlich hätte ihm, dem 70-jährigen ehemaligen HSt-Redakteur, die Mitgliederhauptversammlung größte Dankbarkeit entgegenbringen müssen, so müsste man meinen.

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