Von Dr. Tomislav Sunic

Kunst im Dritten Reich 1933 bis 1945

NS-Kunst oder Pseudo-Kunst? (Bild-Montage: WIR)

NS-Kunst oder Pseudo-Kunst?

(Mit freundlicher Genehmigung von www.neue-ordnung.at)

Will man über die Kunst des Nationalsozialismus, hier insbesondere die Malerei und Bildhauerei schreiben, muß man sich mit den Höhepunkten des künstlerischen Schaffens dieser Zeit befassen und zuerst feststellen, ob es sich tatsächlich um Kunst oder um Pseudo-Kunst handelt. Während dieser kurzen und problembeladenen Epoche war die Kunst in Deutschland ebenso eine Antwort auf die moderne europäische Geschichte und kann daher nur vor dem größeren geopolitischen Hintergrund Europas als Ganzem verstanden werden. Nationalsozialistische Kunst und Kultur – oder in Augen vieler: Unkultur – ist seit jeher ein heikles Diskussionsthema gewesen, dessen kontroversielle Natur heute noch deutlicher als früher zutage liegt.

Wenn man aber die weit verbreitete Meinung teilt, daß der Nationalsozialismus eine Form des Totalitarismus gewesen ist, muß man die Frage nach seinem spezifischen und authentischen kulturellen Ausdruck stellen. Dabei können durchaus Parallelen zu den künstlerischen Bestrebungen in der Sowjetunion gezogen werden, da die Kunst in beiden Ländern von den Vorgaben einer bestimmten Ideologie dominiert war. Manche mögen schon aus dieser Tatsache den Schluß ziehen, daß es aufgrund dieser Dominanz der Weltanschauung überhaupt keine wertvollen Kunstwerke gegeben haben kann, die im nationalsozialistischen Deutschland oder der UdSSR geschaffen werden hätten können. Was den NS mit dem Kommunismus verband, war die Ablehnung einer Kunst um der Kunst willen gemäß dem Konzept der l’art pour l’art und auch die Verneinung des bürgerlichen Ästhetizismus. Stattdessen favorisierten beide Systeme eine engagierte, ja Normen setzende Kunst, die an der Schaffung des „neuen Menschen“ mitwirken sollte. Vom thematischen, ästhetischen und stilistischen Gesichtspunkt aber waren die Unterschiede zwischen der kommunistischen und der nationalsozialistischen Kunst ungeheuer.
Nach dem Zweiten Weltkrieg öffnete sich Deutschland aufgrund des Drucks der Alliierten der abstrakten Kunst (Jackson Pollock, Piet Mondrian etc.) und unterdrückte konsequenterweise die Produktion seiner eigenen, traditionell gegenständlichen Kunst. Auch deutsche Künstler, die nicht mit dem nationalsozialistischen Regime zusammengearbeitet hatten, sogar solche, die im Dritten Reich selbst als „entartet“ ausgegrenzt waren, kamen mit unter den Bann. Eine große Anzahl von Bildern und anderen Kunstwerken, die im Dritten Reich geschaffen worden waren, wurden aus der Öffentlichkeit entfernt und oft sogar zerstört. Schon zuvor hatten alliierte Bomben hunderte Skulpturen vernichtet. Gleich nach der Besetzung konfiszierten die Amerikaner darüber hinaus eine große Anzahl von Kunstwerken aufgrund ihres angeblich „pornographischen Charakters“. Im Frühling 1947 ließen sie 8.722 Gemälde und Skulpturen deutscher Künstler in die USA schaffen. Nur eine geringe Anzahl dieser Kunstwerke wurde der Bundesrepublik Deutschland bis dato zurückgegeben.

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Das gesperrte Skandalvideo von Xavier Naidoo und Dave Brych

WohnHaft in Deutschland

In der Corona-Pandemie fahren die Veranwortlichen erneut ein Stück Lebensglück und wichtiges Kulturgut sehenden Auges an die Wand

Kneipen und Restaurants wieder geschlossen: Bundesregierung als Gastronomiekiller (Aktualisierung des Berichts vom 28. April 2020)

Covidioten in Berlin, Stuttgart und Heilbronn stoppen! (Bildmontage: WIR)

Wellenbrecher-Lockdown-Beschluss vom 28. Oktober 2020: Sie hat es wieder getan!

Infolge drastisch steigender Corona-Infizierungen hat die Bundesregierung in Kumpanei mit den 16 Ministerpräsidenten bekanntlich in einer nicht einmal vom Grundgesetz  gedeckten abgestimmten koordinierten Aktion einen Lockdown light ‘beschlossen’, ohne zuvor die Parlamente auf Bund- und Länderebene zu befragen. Wieder einmal musste nach Auffassung der perfiden Flüchtlingskanzlerin gehandelt werden. Mithin ist das unsägliche “kinderlose Weib aus Mecklenbug-Vorpommern” (Dr. Reinhold Oberleercher), das unser Land immer noch bekanzlert, im Oktober 2020 in ähnlich perfider Weise vorgegangen wie dereinst im September 2015 als sie einen für das deutsche Volk unsäglich schädlichen Flüchtlings-Tsunami über Deutschland hereinbrechen ließ.

Oktober 2020 der Wellenbrecher-Lockdown – September 2015 der Flüchtlings-Tsunami: Stoppt Merkel! Stoppt die impertinente Geldverschwendung der Bundesregierung!

Erschreckende Tatenlosigkeit der Länderfürsten

Einst galt Bodo Ramelow als roter Rambo, seit dem erbärmliche Einknicken gegenüber Merkels Entschließungsvorlage vom 28. Oktober wissen WIR es: Ramelow ist ein sozialistischer Maulheld. Großspurig hatte er seinen Widerstand angekündigt! Es kam nichts! Mehr als Stinkefinger-Zeigen gegenüber Parlamentskollegen ist nicht drin beim roten Bodo! Von allen anderen Ministerpräsidenten war ohnehin nichts oder wenig zu erwarten. Die große Koalition auf Bundesebene fordert ihre Disziplin ein! Erfolgreich wurde vom noch immer nicht ausgebremsten System Merkel Panik geschürt und ‘Verantwortung’ eingefordert.

Im Ergebnis ist die Entschließungsvorlage nichts anderes als – zynisch gesagt- ein Beschluss aus dem Führerhauptquartier light. “Es musste gehandelt werden!” – beim Flüchtlingstsunami im September 2015 noch mit gewisser exekutiver Berechtigung, ist die ehemalige FDJ-Funktionärin im Oktober 2020 dem System, in dem sie aufwuchs, einen ganzen Schritt näher gekommen: Ohne exekutive Kompetenz wurden die Länderfürsten ohne Rückgrat auf sozialistische Linie gebracht. Parlamentarismus wird in Zeiten von schwarz-rot ohnehin als lästiges Übel behandelt!

Merke: Wer wie die Regierungsverantwortlichen stets neue Allgemeinverfügungen erlässt, die dann von den Gerichten auf breiter Front einkassiert werden, hat keinerlei Respekt vor dem Gesetz!

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Differenzierte Betrachtung des langersehnten Derbys zwischen dem Böckinger FC Union und dem VfR Heilbronn 96-18

Fußballbegeisterung trifft Corona-Pandemie – von Michael Dangel

Der VfR-Heilbronn ist wieder da: Knapper Sieg beim Derby gegen den FCU  in Böckingen (Bildquelle: WIR)

Grandiose Organisation der Gastgeber des Böckinger FC Union

An einem wunderschönen, sonnendurchfluteten Nachmittag im Böckinger Stadion am See, Heimat des FV Union 08 Böckingen, das an den FC Union Heilbronn zum Fußballsportbetrieb überlassen wird, muss jeder VfR-Anhänger eines konstatieren: Es war ein grandios organisiertes Derby der gastgebenden Böckinger. Mit viel Aufwand und Detailliebe wurde ein “Risikospiel” der achten Liga (!) mit Ordnungskräften und räumlicher Trennung durchgeführt. Jeder VfR-Anhänger, der mitunter sogar früher im Stadion am See zu Gange war, fühlte sich herzlich aufgenommen. Im Namen aller VfR-Anhänger möchte sich der Verfasser herzlich bei den Böckinger Gastgebern bedanken.

Nach früher deutlicher Führung: wenig Derbystimmung beim Treffen des VfR auf seinen vermeintlichen Ursprungsverein

Unter Corona-Bedingungen ist jeder Kick in ‘diesem unserem Lande’ etwa Besonderes. Ungewöhnlich war auch der Spielverlauf im insbesondere vom VfR-Anhang langersehnten Derby gewesen, war man ja insbesondere von der Menold-Clique dereinst in perfider Weise vom Hof gejagt worden. Unvergessen auch die stillose Abwahl des vormaligen Vorsitzenden Gerd Kempf bei der Machtübernahme der Union im vermeintlichen Heilbronn-Böckingen-Fusionsverein “FC Union Heilbronn”.

Nach einer halben Stunde führten die Heilbronner Gäste mit 0:3. Jeder Schuss ein Treffer. Das Derbyfieber war sichtbar raus. Auch das 1:3 kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit sowie der späte Anschlusstreffer zum 2:3 vermochte einen typischen Nachbarschaftskampf nicht zu generieren. Am Ende gewann der VfR knapp und nicht unverdient; beide Mannschaften nahmen sich an diesem Sonntag, den 19. Oktober, in punkto Leistungsfähigkeit nichts. >> weiterlesen

Totentanz: Gespentische Athmosphäre beim Vorbereitungsspiel der Falken gegen die Gäste der GCK Lions aus Zürich

Covidiotentum meets Eishockey in der Kolbenschmidt-Arena

Totentanz in der Kolbenschmidt-Arena beim Testspiel gegen die Gäste aus Zürich (Bildquelle: WIR)

Beachtliche sportliche Leistung der Falken beim 9:3-Schützenfest

Wer überhaupt in der zum Hochsicherheitstrakt umgewandelten Kolbenschmidt-Arena in der Lage war, dem Vorbereitungsspiel der Heilbronner Falken gegen den Schweizer Erstligisten ZSC Lions aus Zürich zu folgen, der durfte sich an einem munteren, torreichen Spielchen erfreuen, in der die Unterländer Kufenflitzer beachtliche Spielfreude zeigten. Zwar ging es mitunter nur körperlos freundschaftlich zur Sache und die Schiedsrichter sprachen gänzlich sinnentleerte und vor allem viel zu zahlreiche Strafen aus, aber die Ansätze der Falken im Offensivspiel waren vielversprechend.

Gespenstische Athmosphäre, unterirdische Friedhofsstimmung

Die sportliche Darbietung sollte aber an jenem denkwürdigen Freitagabend des 25. September 2020 absolute Nebensache sein. Schon der Zugang zum Spiel war eine Zumuntung: Hier haben sich griffelspitzende Bürokraten und Apparatschiks wieder einmal selbst übertroffen! Die zugelassenen 500 Zuschauereinladungen mussten personalisiert sein, es war sogar der Bundespersonalausweis zum Nachweis vorzuzeigen. Die Taschen mussten selbst bei dem erbärmlichen Kummerpublikum von 408 Zuschauern, die sich diesen Spuk ganz im Zeichen der Corona-Hysterie antaten, geleert werden. >> weiterlesen

Wanderung zum Ehrenmal Bismarckturm am 6. September 2020

Flagge zeigen am Ehrenmal Bismarckturm (Bildquelle: WIR)

Wanderung bei Bad Dürkheim

Über 30 wanderbegeisterte Patrioten im Alter von 3 bis 88 Jahren waren beim Aufstieg vom Forsthaus Weilach zum Ehrenmal Bismarckturm in unmittelbarer Nähe zur „Lindemannsruhe“ (Bad Dürkheim) von der Partie. Das Wetter war klasse, die Aussicht auf die Vorderpfalz ebenfalls, und die Kaltgetränke am Kiosk um so leckerer.

Interessierte können das nächste Mal dabeisein

Natürlich ließen es sich die Teilnehmer nicht nehmen, Flagge zu zeigen. Dieses Gemeinschaftserlebnis tat jedem Mitstreiter gut. Es wird sicherlich nicht der letzte Ausflug in diesem Jahr gewesen sein. Wer beim nächsten Mal mit dabei sein möchte, kann sich entweder unter der Telefonnummer 0174-8347352 melden oder am Dienstag, 8.September 2020, nach Ludwigshafen zu unserem nächsten Gesprächskreis kommen. Es spricht der bekannte Historiker Wolfgang Diehl aus Worms. Beginn ist um 19.00 Uhr im bekannten Veranstaltungsort.

 

Der Spielführer der Nationalmannschaft knickt vor der journalistisch tätigen bundesrepublikanischen Betroffenheits-Camarilla nicht ein

Manuel Neuer – der Unbeugsame: “Was andere von mir fordern, ist mir eigentlich egal.”

Linke Meinungsdiktatur ist bundesrepublikanischer Alltag (Photo by Bermix Studio on unsplash)

Ausnahmetorhüter stand nach mehrmaliger Verletzung vor dem sportlichen Aus

Was viele heute aus den Augen verlieren, wenn sie über den 1,93 langen mehrfachen Welttorhüter philosophieren, ist sein drohendes Karriereaus nach mehreren schweren Verletzungen im Jahr 2017. Obwohl voll austrainert und frei von jeglichen überflüssigen Pfunden forderte der Leistungssport nach mehr als einem Jahrzehnt auf allerhöchstem Niveau seinen physischen Tribut. Jeder noch so große Athlet hat bekanntlich eine Schwäche. Die physische Schwäche des Modellathleten war an seinem linken Fuß zu verorten. Dort zog er sich am 18. April 2017 im Champions-League-Spiel gegen Real Madrid einen Haarriss zu. Damit war die Saison 2016/2017 für ihn beendet.

Doch damit nicht genug. Vielleicht von zu großem Ehrgeiz getrieben, vielleicht zu früh wieder in den Trainingsbetrieb integriert, verletzte sich Neuer am 18. September 2017 erneut am linken Fuß, wurde operiert und fiel langfristig aus. Damals pfiffen es schon die Spatzen von den Dächern: Eine erneute Verletzung am linken Fuß hätte bei seiner Athletik, den wirkenden Hebeln und seiner Muskelmasse wohl das Karriereende bedeutet. 92 Kilo Lebendgewicht brauchen starken Halt auf dem Boden und Stabilität. >> weiterlesen

Alkoholexzesse in Zeiten vor Corona - von unserem freien Mitarbeiter Charles Bukowski 2.0*

“Mindeststeuer auf Alkohol? Was seid ihr eigentlich für Schotten? Verkappte Nordmänner? Fickt Euch doch ins Knie!”

Im Bild: WIR lassen uns das Saufen nicht verbieten! (credits @ john cafazza – unsplash))

Das Erwachen

Ich wache auf. Mitten in der Nacht. Es ist wohl gegen neun Uhr morgens. Mein Schädel brummt. „Was für ein Gesaufe denke ich!“. „Aber es war so geil!“ Ich schaue neben mich. Ins versiffte Etwas, das ich Bett nenne. Niemand neben mir! Puuuuhh! Ich drehe mich in die Gegenrichtung. Greife neben das Bett. „Da muss doch noch irgendwas zum Saufen da sein“, denke ich. Doch scheiße! Den letzten Rest meiner Jackie-Mischung vom gestrigen Nachtrunk zuhause habe ich heute früh malerisch auf dem Boden verteilt. Die angetrocknete Whisky-Plärre überdeckt das Erbrochene vom Vortag. Jeder Abend hinterlässt eben seine Spuren. „Das gibt’s doch gar nicht!“, brülle ich. „Was für eine Scheiße!“. Ich will mich aus meiner durchgelegenen Koje erheben, aber ich bin viel zu platt. Als ich mich nach Stoff suchend auf die andere Seite drehe und mit meiner zittrigen Pfote nach Trinkbarem suche, gerät mir die Drecksfernbedienung in die Finger. Ich will sie schon fast an die Wand schmeißen, denke: „Jetzt nicht auch noch dieser Schlüsselöffner zur bürgerlichen Scheinwelt!“. Aber zufällig drücke ich auf den Anschaltknopf. Und eine entfesselte TV-Schlampe plärrt viel zu laut auf mich ein. Schwafelt irgendeinen Dreck. Hetzt gegen Trump. Faselt Müll von angeblichem Sexismus. Typischer Dreck aus dem Hause X-TV. „Oh Mann, was labern diese Penner wieder für eine Scheiße!“. Aber ich bin zu antriebslos, um mir dieses niveaulose Geseire mieser schwanzloser Lutscher überhaupt vom Hals halten zu können. Ich finde den Ausknopf nicht. Dösend erlebe ich die nächsten Stunden. >> weiterlesen

Nach Sieg im Spitzenspiel beim VFL Obereisesheim stehen die Zeichen auf Durchmarsch in die Bezirksliga

VfR Heilbronn 96-18 unangefochtener Spitzenreiter in der Kreisliga A2 Unterland

Jubel beim VfR Heilbronn nach dem Sieg beim VFL Obereisesheim (Bildquelle: WIR)

Goldener Oktober endet für den VfR mit Ausbau der Tabellenführung

Das hätten sich die Anhänger der Schwarz-Weißen und nach unserer Rücksprache auch die Aktiven der Rasenspieler deutlich schwerer vorgestellt. Mit einer überzeugenden Leistung im Spitzenspiel der Kreisliga A, Staffel 2, Unterland rundeten die Kicker von der Badstraße die bisherige Erfolgsserie von acht Spielen ohne Punktverlust beim Co-Aufsteiger zu einem wahrhaftigen goldenen Oktober ab. Ein deutlicher Vorsprung von fünf Punkten nach 10 Spieltagen steht nun zu Buche und lässt die Verantwortlichen wie Fans der Schwarz-Weißen weiterhin von Höherem träumen. >> weiterlesen

Pleiten, Pech und Pannen: Dein Name ist Heilbronner EC - von unserem neuen Korrespondenten "Propagandaminister"

Die Falken zeigen sich zu Saisonbeginn 2019/2020 bemitleidenswerter als das zerbombte Berlin 1945

Erst erschien Agnes Christner – dann wurde es noch schlimmer (Bilquelle: WIR)

Katerstimmung gleich zu Saisonbeginn beim 2:6 gegen Crimmitschau

Trotz wunderbaren Spätsommerwetters, der gleichzeitig noch stattfindenden BUGA um die Ecke und den letzten Zuckungen der Urlaubszeit im Ländle fanden sich erfreulich viele Unentwegte in der Kolbenschmidt-Arena ein, lechzend nach Eishockey und überglücklich, die unendlich erscheinende Zeit ohne die flitzende Hartgummischeibe überstanden zu haben. Die Anhänger der Falken unter den 1862 Anwesenden sollten am Freitag, den 13. September, bitterlich enttäuscht sein. >> weiterlesen