Zitat des Tages

Am 4. Dezember 1944 legten englische Bomber die Käthchenstadt in Schutt und Asche

4. Dezember 2021: Mahnwache eingedenk der Zerstörung Heilbronns vor 77 Jahren

21:37 Uhr FHD e.V., Geschichte, Heilbronn

4. Dezember 1944: Die Nacht, in der die Kätchenstadt ihr Antlitz verlor. WIR  vergessen Euch nicht. (Bildmontage: WIR)

Freundeskreis “Herz für Deutschland” wird auch im zweiten Corona-Jahr eine Mahnwache am 4. Dezember abhalten

Das Gedenken an das furchtbare Bombardement Heilbronns am 4. Dezember 1944 darf auch in Zeiten der allumfassenden Pandemie kein Aussetzen finden. Daher hat auch in diesem Jahr der Freundeskreis “Herz für Deutschland” erneut zu einer Mahnwache in Gedenken an das schwere Kriegsverbrechen vor 77 Jahren aufgerufen. Wie bereits im Jahr 2018 und 2019 soll auch im zweiten Corona-Jahr 2021 der unschuldigen Opfer der Nacht vom 4. Dezember 1944 gedacht werden.

Bis 2018: Einseitiges Gedenken der Sozialisten und Liberalisten

Bis zum Tätigwerden des Freundeskreises, der eigentlich in der Goldstadt Pforzheim ansässig ist, überließen kritische Zeitgenossen und Vertreter der nationalen Idee das Gedenken allein den Kräften, denen die weitere Existenz Deutschlands und des deutschen Volkes zumindest gleichgültig ist. Nicht so seit dem 4. Dezember 2018: Ein Fanal wurde gesetzt: Wider Schuldkult und der perfiden Geschichtsinterpretation im Sinne der Umerziehung, die Toten des 4. Dezember seien ja letztlich selbst schuld. Schließlich haben sie ja Hitler gewählt!

Nachfolgend das Video der virtuellen Mahnwache am Freitag, den 4. Dezember 2020:

 

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25. November 2021: Heilbronner Donnerstagsgespräche ab 20 Uhr; politische Versammlung unter Coronabedingungen

0:29 Uhr Heilbronn, Termine

4. Dezember 2021: 77. Jahrestag des alliierten Bombenterrors über Heilbronn

Unsere Themata:

1. Deutschland im Impfwahn: Der Zug der Impf-Lemminge wird wieder länger

2. Erosion des Rechtsstaats: Politische Vorschläge werden zur Abstimmung gestellt – Grundrechtsgarantie war gestern

3. Digitale WIR-Offensive 2022: u.a. WIR – Telegram-Kanal: Bitte unbedingt beitreten und weiterleiten!! https://telegram.me/wirbleibendeutsch

4. Vorbesprechung und Organisatorisches zur Mahnwache am 4. Dezember 2021 – parallel zweite virtuelle Mahnwache

5. Bierdorf

Von unserem neuen Redakteur in der Rubrik "Geschichte" Wilhelm Hermann

Auftakt der Befreiungskriege und das Lützow’sche Freikorps

22:44 Uhr Geschichte

Schwarz-Rot-Gold und seine Entstehung

Vorbemerkung: Als im Jahre 1813 der Befreiungskrieg gegen Napoleon begann, musste Preußen erst einmal eine Armee aufstellen. Das Land war von mehr als 30.000 Franzosen und weiteren Verbänden von dessen Verbündeten besetzt, die alle Bewegungen preußischer Dienststellen überwachten.

Deshalb ging König Friedrich Wilhelm III. mit seiner Regierung und seinem Stab nach Schlesien, das unbesetzt war. Beim Frieden von Tilsit im Jahre 1807 hatten die Russen darauf bestanden, dass Schlesien, West- und Ostpreußen sowie das Memelland nicht von französischen Truppen besetzt werden durften. Zar Alexander I. unterzeichnete zwar den Friedensvertrag mit Napoleon, aber er traute diesem deswegen noch lange nicht und wollte zwischen sich und ihm eine Pufferzone haben!

Das Volk steht auf: Hier in Breslau veröffentlichte Friedrich Wilhelm III. dann seinen berühmten Aufruf „an mein Volk“, mit dem er alle Bürger zu den Waffen rief.

 

 

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Bundesweite Aktion "Gegen das Vergessen" vom Freundeskreis Herz für Deutschland e.V. (FHD)

(Fast) Jede Stadt hat wie unser Heilbronn ihren 4. Dezember 1944

0:02 Uhr FHD e.V., Geschichte, Heilbronn

“Gegen das Vergessen”: Trauerschleifen-Anstecker des Freundeskreises Herz für Deutschland, Ortsverband Heilbronn

Seit Jahrzehnten beispielhafte Tätigkeit des Freundeskreises Herz für Deutschland e.V.

Seit fast drei Jahrzehnten ist der in Pforzheim ansässige Verein unter anderem im Bereich ‘positiver Erinnerungskultur’ tätig. Neben Vorträgen mit hochkarätigen Referenten wie Martin Sellner, Jürgen Elsässer und Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof hat sich der FHD insbesondere mit seiner Mahnwache vor Ort am Pforzheimer Wartberg einen Namen gemacht. 2018 konnte der Freundeskreis sogar sein 25-jähriges Jubiläum im Hinblick auf die Pforzheimer Mahnwache anlässlich der Bombardierung der Goldstadt am 23. Februar 1945 begehen. Ebenfalls 2018 initiierte der Verein in Heilbronn erstmals am Heilbronner Kriegstraumatag schlechthin, dem 4. Dezember, eine Mahnwache am Heilbronner Wartberg. Zum großen Unwillen der ortsansässigen “Heilbronner Stimme”. 2019 wurde diese Mahnwache wiederholt und konnte nur 2020 wegen der Corona-Krise aus pandemischer Verantwortung heraus nicht durchgeführt werden. Stattdessen führte die Bürgerbewegung WIR erstmals eine virtuelle Mahnwache durch. In diesem Jahr hat der Freundeskreis erneut eine Mahnwache “Gegen das Vergessen” angemeldet. >> weiterlesen

Von unserem geplanten Gastreferenten Dr. Tomislav Sunic* (Agram, Kroatien)

Die entstellte Identität: Bevölkerungsaustausch und Umvolkung nach 1945

0:19 Uhr Deutschland, Geschichte, Politik & Wirtschaft

Versorgungssuchende – trojanische Pferde der geplanten Umvolkung (Bildquelle: M. Großmann / pixelio.de)

Versorgungssuchende – Trojanische Pferde der Befürworter der ‘Einen Welt’

Vermischte Völker und organisierte Masseneinwanderung sind Konzepte kapitalistischer und kommunistischer Ideologen. Der Kapitalismus will den unbegrenzten Waren-, Geld- und Personentransfer, um den Profit zu erhöhen, der Kommunismus will entwurzelte und manipulierbare Menschen als Proletariatersatz. Beide Ideologien sind Relikte des merkantilistischen 19. Jahrhunderts, leugnen Völker, Rassen und Traditionen. Wiewohl Sieger im Zweiten Weltkrieg, haben sie bei der Gestaltung einer Friedensordnung versagt und versuchen die Welt in den Strudel ihres Niederganges hineinzuziehen. Der kroatische Diplomat und Dozent Tomislav Sunić geht den ideologischen Ursachen nach.

Wir müssen zuerst einige Begriffe klären. Worte wie Bevölkerungsaustausch oder Umvolkung werden in der BRD-Medienlandschaft vermieden. BRD-Politiker benutzen meistens das Wort „Flüchtlinge“, wenn sie über die derzeitige Umvolkung reden. Der Sprachgebrauch in der BRD ist ein besonderer Fall, da alle politischen Redewendungen sowie alle politischen Begriffe in der BRD seit 1945 einer neuen Bedeutung unterliegen sollen. Je nach dem herrschenden Zeitgeist, je nach der politischen Sprachregelung werden manche Worte inflationär gebraucht oder vermieden. Die Wahl des Modewortes „Flüchtling“ soll Hilfsbereitschaft wecken. Dieses sentimentale Wort, statt des zutreffenden Wortes Einwanderer oder Migrant, soll die deutschen Nachkriegs-Schuldgefühle wachhalten und das Kriegsziel der ethnischen Vermischung mit außereuropäischen Migranten erreichen. Dies wird mit dem weitgehenden Asylrecht in Art. 16a des Grundgesetzes angesteuert, wobei Art. 16b ignoriert wird, der eine Einreise aus sicheren Drittländern untersagt. Weniger als 5 Prozent sind echte Flüchtlinge oder Vertriebene, aber selbst nach der Ablehnung des Asylstatus werden diese Einwanderer weiterhin geduldet und bezahlt. Die Frage, warum die Emigranten nicht in den benachbarten Ländern mit verwandter Kultur bleiben wollen, nämlich Jordanien, Türkei, Saudi Arabien, sondern alle nur in Richtung Deutschland gehen, ist längst beantwortet: Hier gibt es die größte Aufnahmebereitschaft und finanzielle Ausstattung. Das Wort Flüchtling ist falsch, das Wort Migrant ist zu abstrakt, das Wort Wirtschaftsflüchtling kaum gebräuchlich.

Hinsichtlich der „Umvolkung“ oder des „Bevölkerungsaustausches“ sollte man darauf hinweisen, daß es dies immer schon gegeben hat und immer geben wird. Vor kurzem gab es mehrere kleine Bevölkerungs-Austauschaktionen im ehemaligen Jugoslawien, wobei viele Kroaten, muslimische Bosniaken und Serben in Bosnien ihre ehemaligen Wohnorte verlassen mußten. Vertreibung wäre hier ein besseres Wort für diese Aktion, da dieser Bevölkerungsaustausch in Ex-Jugoslawien mitten im Kriege stattgefunden hat.

In den 1920er Jahren gab es einen großen aber geregelten Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei. Solange ein Bevölkerungsaustausch freiwillig stattfindet, etwa nach einer Volksabstimmung, kann man sie akzeptieren. Das einzige Problem ist die Wortwahl. Anfang des 18ten Jahrhunderts gab es einen friedlichen Bevölkerungsaustausch im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, wobei Hunderttausende Deutsche nach Ost- und Südosteuropa übersiedelten, nachdem sie dort als Siedler gerufen worden waren. Hier wäre es angemessen, von einer Völkerwanderung zu reden. Zwischen 1944 und 1947 gab es wieder einen gigantischen Bevölkerungsaustausch, wobei über 12 Millionen Deutsche gewaltsam in das geschrumpfte Kerndeutschland vertrieben wurden. Hier ist allerdings der Begriff „Bevölkerungsaustausch“ unangemessen, da die blutige Vertreibung mehr als zwei Millionen Menschenleben kostete. Zudem war Deutschland Ende 1945 kein Schlaraffenland für die Vertriebenen; es war völlig zerbombt. Hier passen vielmehr die Worte „Flüchtling“ und „Vertriebene“, da diese Menschen aus dem Osten vor Tod oder Deportation fliehen mußten. Über die richtige Wortwahl in Bezug auf heutige außereuropäische Neuankömmlinge in der BRD kann man sich tagelang streiten. >> weiterlesen

Nach dem blamablen 0:4 der restdeutschen U21 bei der Qualifikation zur Fußball-EM

Nicht nur, aber jüngst beim Fußball: Nation schlägt Multikulti

12:39 Uhr Kultur & Sport

Nationen im Widerstreit mit Multikulti (Quelle: envato elements)

Mbom nicht “unsere letzte Hoffnung”

Es gibt sie noch: Nationalmannschaften. Das bekam die restdeutsche U21 am 11. November 2021 im nebeligen Großaspach bitter zu spüren. Es setzte eine bittere 0:4-Heimklatsche. Während die polnische U21 ethnisch gänzlich homogen auflief, stand unserem östlichen Nachbarn die übliche bundesrepublikanische ethnische Resterampe gegenüber. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, der konnte es in der württembergischen Provinz auf dem Spielfeld begutachen. Mit katastrophalen Folgen: Deutschland droht ins Mittelmaß abzusinken. Und um es auf den katastrophalen Heimauftritt der multikulturelle zersetzten “Mannschaft” zu übertragen: Der tapsig dilettierende Abwehrrecke Jean-Manuel Mbom ist offensichtlich nicht “unsere letzte Hoffnung”. >> weiterlesen

Konzeption und Leitthema erwiesen sich als Erfolgsrezept

Erfolgreicher erster “Thing der Titanen” in Süddeutschland

0:23 Uhr Deutschland, Politik & Wirtschaft

WIR luden zum ersten “Thing der Titanen” ein

Im Raum Süddeutschland fand vom 8. bis 10. Oktober der erste “Thing der Titanen” unter dem Leitmotto: “Rechte Lebensführung: Zwischen Hedonismus und Askese” statt. Durchaus gewagt, sich mit einem ungewöhnlichen Leitmotto erstmals an eine breitere Öffentlichkeit zu wenden, erwiesen sich Konzeption und Themengestaltung als Erfolgsrezept. Brechend volle Räumlichkeiten, größte Zufriedenheit bei Teilnehmern und Veranstaltern. Ja, es war eine runde Sache, der erste “Thing der Titanen” am zweiten Oktober-Wochenende.

Outdoor Illner entführte die Seminaristen in “Illners Welt”

Den Auftakt machte am Freitagabend Christian “Outdoor” Illner, der mit seinem Vortrag “Die Rechte im Spannungsfeld von Mythos und Logos” zu intellektuellen Höhenflügen ansetzte. Anstatt sich wie bisher am Nietzscheanischen Übermenschentum zu orientieren und sich thymotischen Neigungen des Auslebens und des Fanatismus hinzugeben, wies er den Anwesenden einen neuen Weg: Es gilt dem lebensfeindlichen Jetzt im Geiste der gelassenen Entschlossenheit zu begegnen, was ein klares Nein zur Verbissenheit einschließt, welche die rechte Ideenwelt bisher zielsicher in die Erfolglosigkeit führte.

Fünf Vorträge am Sonnabend: Abwechslungsreicher Vortragsreigen

Wie unterschiedlich Vorträge sowohl stilistisch als auch inhaltlich sein können, davon durften sich die Seminaristen am Sonnabend überzeugen. Von den insgesamt fünf Vorträgen am Haupttag des Things hervorzuheben, sind der sehr praktisch und programmatisch orientierte Vortrag von Patrick Schröder und der nahe am Leitmotto gehaltene Vortrag von Frank Kraemer.

Patrick Schröder zeigte schonungslos das Versagen patriotischer Kräfte im Hinblick auf die Bindung von Jugendlichen auf. Mag es zwar heute nicht mehr die klassischen jugendlichen Subkulturen geben, so stelle sich die Rechte selten blöde an, politische Anschlussfähigkeit an Entwicklungen im Jugendbereich zu finden. Die Außendarstellung und die Vermarktung des Produkts “nationales Denken” seien katastrophal, so Schröder. Zahlreiche programmtische Vorschläge wurden vorgetragen, die auch zeitnah in die Praxis umgesetzt werden. >> weiterlesen

28. Oktober 2021: Heilbronner Donnerstagsgespräche ab 20 Uhr; politische Versammlung unter Coronabedingungen

9:51 Uhr Heilbronn, Termine

Unsere Themata:

1. Der neue Leviathan: Erlebt Deutschland unter der Ampel einen Rückfall in eine Kultur des perfiden Staatsinterventionismus?

2. Mindestlohn, Frauenquote, Gender: Unter dem “laufenden Meter aus Hamburg” vorwärts zurück in den Sozialismus?

3. Rückblick auf das Wochenendseminar “Thing der Titanen” vom 8. bis 10. Oktober 2021

4. Vorbesprechung Gedenkveranstaltung im Hinblick auf die 77. Jährung des alliierten Bombenterrors auf Heilbronn am 4. Dezember 1944

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