Zitat des Tages

Bundesrepublikanische Vollkaskomentalität und perfider Wohlfahrtsstaat wirken leistungshemmend und laden zum Trittbrettfahrertum ein

Die ganz neuen Leiden des Flüchtlings Tarek W.

22:09 Uhr Deutschland, Politik & Wirtschaft

Die ganz neuen Leiden des Füchtlings Tarek W. (Photo by Muradi on Unsplash)

Syrischer Flüchtling will nicht für den Mindeslohn ‘schuften’

Die Merkel’schen Neubürger werden bekanntlich gut versorgt. Viel zu gut, wie WIR meinen. Denn die soziale Hängematte ist wie für einheimische Nichtsnutze und Faulpelze auch für Versorgungssuchende ausgebreitet, die für dem Fortschritt unseres Landes meist nur als seine Grenze dienen. Mit Kindergeld, Wohnzuschuss, Minijob und Grundsicherung lebt es sich zwar nicht üppig, man hat als – zynisch gesagt – Angehöriger der ‘Generation Schlauchboot’ für dieses Land allerdings auch in vielen Fällen noch nichts geleistet.

Wie wirkt es sich dann auf einen möglichen Arbeitsplatzkandidaten aus, nennen wir ihn fiktiv den syrischen Flüchtling Tarek W., wenn ihm als Ungelernten ein Arbeitsplatz zum Mindestlohn angeboten wird? Wird durch die Überlagerung von eigenen Arbeits- und Transferleistungen weiterhin ein Leistungsanreiz geschaffen?

Negative Rückkopplung von Wohlfahrtsstaat und Ausbeutungsnarrativ

“Das ist mir zu wenig”, könnte Tarek W. sagen, was er wohl beim ‘Schuften’ zum Mindestlohn netto in der vielzitierten Lohntüte hat. Es sind eben die ganz neuen Leiden des Tarek W. Darin würden ihm bestimmt unsere sozialistischen Freunde beipflichten, die zwar für die Einführung des Mindestlohnunfugs verantwortlich sind, denen die Mindest-Entlohnung aber immer noch zu niedrig ist.

Dem Ausbeutungsnarrativ wird mit großer Sicherheit auch unser vom bundesrepublikanischen Wohlfahrtsstaat umgarnter Tarek W. beipflichten. Dieser mag zwar mit der deutschen Sprache auch nach mehreren Jahren noch auf Kriegsfuß stehen, aber die Grundrechenarten beherrscht er. Mit dem Bezug eines Nettolohnes würde er zwar sein eigenes Geld verdienen, unterm Strich aber kein höheres verfübares Einkommen erzielen, da aufgrund höheren Lohnes Transferleistungen gekürzt werden. >> weiterlesen

Differenzierte Betrachtung des langersehnten Derbys zwischen dem Böckinger FC Union und dem VfR Heilbronn 96-18

Fußballbegeisterung trifft Corona-Pandemie – von Michael Dangel

20:51 Uhr Heilbronn, Heilbronn & Umgebung, Kultur & Sport, Politik & Wirtschaft

Der VfR-Heilbronn ist wieder da: Knapper Sieg beim Derby gegen den FCU  in Böckingen (Bildquelle: WIR)

Grandiose Organisation der Gastgeber des Böckinger FC Union

An einem wunderschönen, sonnendurchfluteten Nachmittag im Böckinger Stadion am See, Heimat des FV Union 08 Böckingen, das an den FC Union Heilbronn zum Fußballsportbetrieb überlassen wird, muss jeder VfR-Anhänger eines konstatieren: Es war ein grandios organisiertes Derby der gastgebenden Böckinger. Mit viel Aufwand und Detailliebe wurde ein “Risikospiel” der achten Liga (!) mit Ordnungskräften und räumlicher Trennung durchgeführt. Jeder VfR-Anhänger, der mitunter sogar früher im Stadion am See zu Gange war, fühlte sich herzlich aufgenommen. Im Namen aller VfR-Anhänger möchte sich der Verfasser herzlich bei den Böckinger Gastgebern bedanken.

Nach früher deutlicher Führung: wenig Derbystimmung beim Treffen des VfR auf seinen vermeintlichen Ursprungsverein

Unter Corona-Bedingungen ist jeder Kick in ‘diesem unserem Lande’ etwa Besonderes. Ungewöhnlich war auch der Spielverlauf im insbesondere vom VfR-Anhang langersehnten Derby gewesen, war man ja insbesondere von der Menold-Clique dereinst in perfider Weise vom Hof gejagt worden. Unvergessen auch die stillose Abwahl des vormaligen Vorsitzenden Gerd Kempf bei der Machtübernahme der Union im vermeintlichen Heilbronn-Böckingen-Fusionsverein “FC Union Heilbronn”.

Nach einer halben Stunde führten die Heilbronner Gäste mit 0:3. Jeder Schuss ein Treffer. Das Derbyfieber war sichtbar raus. Auch das 1:3 kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit sowie der späte Anschlusstreffer zum 2:3 vermochte einen typischen Nachbarschaftskampf nicht zu generieren. Am Ende gewann der VfR knapp und nicht unverdient; beide Mannschaften nahmen sich an diesem Sonntag, den 19. Oktober, in punkto Leistungsfähigkeit nichts. >> weiterlesen

Der Automobilsektor kann nicht länger deutsche Schlüsselindustrie sein

Autoland ist abgebrannt- von Michael Dangel

10:27 Uhr Deutschland, Politik & Wirtschaft

Autoland ist abgebrannt – die Automobilindustrie hat fertig (Bildmontge: WIR)

Vom automobilen Wahn

(Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Metapol: https://gegenstrom.org/autoland-ist-abgebrannt/ )

Bekanntlich liegt die Wiege der Automobilindustrie in meiner geliebten Heimat Württemberg. In Kooperation mit Wilhelm Maybach entwickelte er bekanntlich in den 70er Jahren das erste vierrädrige Kraftfahrzeug mit Verbrennungsmotor. Und so muss es nicht verwundern, dass renommierteste Automobilschmieden sowie deren Zulieferer mit Weltmarktführung auch heute im Südwesten Ihren Sitz haben.

Unabhängig von der geographischen Verortung und der folgerichtigen Verballhornung des Automobils als Heilig’s Blechle neben dessen Verwendung als schwäbische Redensart, um sein Erstaunen zum Ausdruck zu bringen, ist die Entwicklung des Pkw’s zum Statussymbol mehr als beachtenswert – nicht nur im Südwesten unseres Vaterlandes. Wenn es ein Paradebeispiel für Geltungskonsum gibt, dann ist es der Kauf bzw. das Leasen eines Kraftfahrzeuges.

Es ist erstaunlich, dass gerade in dem als besonders sparsam geltenden Schwaben so ziemlich vormals jede Mark und derzeit noch die gescheiterte europäische Kunstwährung mehrfach herumgedreht wird, nur dann nicht, wenn es um’s Heilig’s Blechle geht. Da wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Da wird zusätzlich am Wochenende ein Minijob ausgeübt, um sich ein Fahrzeug leisten zu können, das ansonsten finanziell nicht darstellbar ist. Da nehmen ansonsten knickrige Unternehmer finanzielle Belastungen in Kauf, die sie für nichts anderes jemals eingehen würden. Da ist generell eine große Bereitschaft vorhanden, einen großen Teil des verfügbaren Einkommens für den fahrbaren Untersatz auszugeben.

Für mich als nüchternen Ökonomen war diese Begeisterung ohnehin nicht nachvollziehbar. Noch viel weniger die Tatsache, dass es der Automobilindustrie gelang, im Zusammenhang mit der Verwendung eines Automobils dauerhaft Assoziationen geschaffen zu haben, die sich unter anderem mit Freiheit, Zukunft und Fortschritt konkretisieren lassen. Insofern ist es nachvollziehbar, dass ich dieses irrationale Verhalten im Umgang mit dem Pkw und seinen Kosten schon seit jeher als automobilen Wahn bezeichnet habe. >> weiterlesen

Dr. Markus Krall und seine Atlas-Initiative

22. Oktober 2020: Heilbronner Donnerstagsgespräche

20:16 Uhr Heilbronn, Termine

Themata:

  1. Dr. Markus Krall und die Atlas-Initiative

  2. Was ist libertär? Darstellung des Buches “White, right, libertarian” von Chase Rachels

  3. Digitale Vernetzung über Telegram und Co./Veranstaltungen

  4. WIR – Telegram-Kanal: Bitte unbedingt beitreten und weiterleiten!! https://telegram.me/wirbleibendeutsch

  5. Aufbau E-Post-Verteiler

Stark erholte Börsenkurse ohne Fundierung und geringe Teuerungsrate im Konsumsektor gaukeln lediglich einen Normalzustand vor

Die Inflation und die Krise sind längst da!

12:51 Uhr Deutschland, Politik & Wirtschaft

Die Krise ist nicht offensichtlich, aber längst da! (Bildquelle. Dr.-Klaus-Uwe-Gerhardt / pixelio.de)

Die Mär von der Vau-förmigen Erholung der Wirtschaft

Der Verfasser durfte vor Kurzem engen Kontakt mit einem Mitarbeiter der Wertpapierabteilung der Commerzbank haben. Es mag zwar bezeichnend sein, dass ein Mitarbeiter einer wegen der Finanzkrise 2007ff nur durch Staatsbeteiligung vom Exitus bewahrten Bank sich so relitätsresistent geäußert hat, muss es aber nicht. Der  wackere Coba-Bänker ließ sich wegen mittlerweile wieder deutlich erholter Aktienkurse des DAX zur Aussage hinreißen, dies würde eine Vau-förmige Erholung indizieren.

So scheinbar offensichtlich und doch so mehrfach falsch die Aussage war, wurde sie doch so mit dem Brustton der Überzeugung vertreten, als ob dem Wertpapierbänker gegenüber ein Vertreter der ökonomischen Autisten der bundesrepublikanischen Polit-Dilettanten säße. Bei Licht betrachtet ist die Aussage unseres angeführten Bänker symptomatisch für eine bunte Republik ohne Führung, das der offensichtlichen Krise nur mit dem Pfeifen im Walde begegnet.

Das Video zum Beitrag:

Staatliche Rettungsmaßnahmen der Gesamtwirtschaft garantieren eine nahende Inflation (Photo by Jp Valery on Unsplash)

 

Wenn man die Auffassung teilt, die Aktienkurse würden die erwarteten abgezinsten zukünftigen Dividenden der Unternehmen im Markt widerspigeln, wundert man sich zunächst ganz kurz, dass nicht nur die wenigen rentablen und nicht krisenbehafteten Firmen sich wieder erholt haben. Der zweite Blick auf die schon längst existente Inflation der Vermögenswerte bringt Klärung.

In Anbetracht notorischer Krisenvermeidung bzw. -bekämpfung und einer geradezu Mitleid erregenden versuchten Eurorettung ist die Flucht von Sparvermögen in Sachverwerte unvermeidlich, erfolgen doch alle Maßnahmen mit zwei klassische Kapitalanlagen bzw. Sparformen wie Festgelder existentiell gefährdenden Mitteln: eine extreme Niedrigzinspolitik und eine Flutung der Kapitalmärkte mit Zentralbankgeld. Da letztere künftige Inflationen wahrscheinlich macht, erfolgt schon seit Langem die Flucht in Sachwerte: Immobilien (“Betongold”), Kunst- und Sammelgegenstände, Edelmetalle und nicht zuletzt Aktien, da mittlerweile viele Staatsanleihen schon mit Negativzinsen emittiert werden.

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Wasser predigen, aber Wein saufen - so führte sich die Pseudo-Promitruppe Heilbronns bei der Eröffnung der Heilbronner Weinauslese auf

Am Pranger im Monat September 2020: Die angebliche Hautevolee der Stadt Heilbronn bei ihrem ‘Weindorf-Auftritt’

0:19 Uhr Heilbronn, Pranger

Die Heilbronner Hautevolee feiert, der Mann von der Straße bekommt Selters (Bildmontage: WIR)

‘Der rote Harry und seine Bande’

Im Rückblick auf den durch Corona-Hysterieauflagen völlig versauten Sommer 2020 ist selbst der Rückblick auf den September geeignet, dem noch nicht gehirngewaschenen Zeitgenossen die Zornesröte ins Gesicht zu treiben. Grund dafür ist nicht nur das behördlich untersagte “Heilbronner Weindorf” an sich, sondern das Verhalten der Heilbronner Polit-Prominenz bei der Auftaktveranstaltung am 10. Septemberr zum alternativen Corona-Kastrat “Heilbronner Weindorf – Auslese”.

Ablichtenlassen, auf anderer Leute kosten “saufen”, kein Abstandsgebot

Es war wie immer. Phrasen dreschen, das Interesse des ortsansässigen Flüchtlingspropagandablatt “Heilbronner Stimme” und anderer vermeintlicher ‘Qualitätsmedien’ genießen und entgegen den wohlfeilen Ratschlägen in puncto “AHA”-Regel eben gerade nicht mit gutem Beispiel voran gehen. Das sind sie: der ‘elitäre’ Zirkel der Heilbronner Politiker. Nachdem sich die Corona um den roten Harry und seine liberalen Helfershelfer ablichten ließen, wurde dann aber ein fulminanter Shitstorm auf allen medialen Ebenen Heilbronns und seiner Umgebung losgetreten. >> weiterlesen

Totentanz: Gespentische Athmosphäre beim Vorbereitungsspiel der Falken gegen die Gäste der GCK Lions aus Zürich

Covidiotentum meets Eishockey in der Kolbenschmidt-Arena

13:21 Uhr Kultur & Sport

Totentanz in der Kolbenschmidt-Arena beim Testspiel gegen die Gäste aus Zürich (Bildquelle: WIR)

Beachtliche sportliche Leistung der Falken beim 9:3-Schützenfest

Wer überhaupt in der zum Hochsicherheitstrakt umgewandelten Kolbenschmidt-Arena in der Lage war, dem Vorbereitungsspiel der Heilbronner Falken gegen den Schweizer Erstligisten ZSC Lions aus Zürich zu folgen, der durfte sich an einem munteren, torreichen Spielchen erfreuen, in der die Unterländer Kufenflitzer beachtliche Spielfreude zeigten. Zwar ging es mitunter nur körperlos freundschaftlich zur Sache und die Schiedsrichter sprachen gänzlich sinnentleerte und vor allem viel zu zahlreiche Strafen aus, aber die Ansätze der Falken im Offensivspiel waren vielversprechend.

Gespenstische Athmosphäre, unterirdische Friedhofsstimmung

Die sportliche Darbietung sollte aber an jenem denkwürdigen Freitagabend des 25. September 2020 absolute Nebensache sein. Schon der Zugang zum Spiel war eine Zumuntung: Hier haben sich griffelspitzende Bürokraten und Apparatschiks wieder einmal selbst übertroffen! Die zugelassenen 500 Zuschauereinladungen mussten personalisiert sein, es war sogar der Bundespersonalausweis zum Nachweis vorzuzeigen. Die Taschen mussten selbst bei dem erbärmlichen Kummerpublikum von 408 Zuschauern, die sich diesen Spuk ganz im Zeichen der Corona-Hysterie antaten, geleert werden. >> weiterlesen

Raus aus der Buntland-Bubble - stellen WIR uns der Realität

Bild des Tages: Augen öffnen und Mund aufmachen – jetzt!

10:53 Uhr Ausland, Deutschland, Politik & Wirtschaft

Raus aus der Buntland-Bubble – Augen öffnen und Mund aufmachen! (Bildquelle: Der Furor Teutonicus)

Die bunte Republik taumelt und reagiert mit hysterischen Maßnahmen auf das allgemeine Aufbegehren!

Die Zeit ist reif:

Raus aus der Buntland-Bubble – raus aus der Wohlstands- und Harmonieillusion der bunten Republik!

Augen öffnen und Mund aufmachen! Jetzt!

Endlich Verständlich - Das Erklärformat