Zitat des Tages

Der Automobilsektor kann nicht länger deutsche Schlüsselindustrie sein

Autoland ist abgebrannt- von Michael Dangel

10:27 Uhr Deutschland, Politik & Wirtschaft

Autoland ist abgebrannt – die Automobilindustrie hat fertig (Bildmontge: WIR)

Vom automobilen Wahn

(Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Metapol: https://gegenstrom.org/autoland-ist-abgebrannt/ )

Bekanntlich liegt die Wiege der Automobilindustrie in meiner geliebten Heimat Württemberg. In Kooperation mit Wilhelm Maybach entwickelte er bekanntlich in den 70er Jahren das erste vierrädrige Kraftfahrzeug mit Verbrennungsmotor. Und so muss es nicht verwundern, dass renommierteste Automobilschmieden sowie deren Zulieferer mit Weltmarktführung auch heute im Südwesten Ihren Sitz haben.

Unabhängig von der geographischen Verortung und der folgerichtigen Verballhornung des Automobils als Heilig’s Blechle neben dessen Verwendung als schwäbische Redensart, um sein Erstaunen zum Ausdruck zu bringen, ist die Entwicklung des Pkw’s zum Statussymbol mehr als beachtenswert – nicht nur im Südwesten unseres Vaterlandes. Wenn es ein Paradebeispiel für Geltungskonsum gibt, dann ist es der Kauf bzw. das Leasen eines Kraftfahrzeuges.

Es ist erstaunlich, dass gerade in dem als besonders sparsam geltenden Schwaben so ziemlich vormals jede Mark und derzeit noch die gescheiterte europäische Kunstwährung mehrfach herumgedreht wird, nur dann nicht, wenn es um’s Heilig’s Blechle geht. Da wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Da wird zusätzlich am Wochenende ein Minijob ausgeübt, um sich ein Fahrzeug leisten zu können, das ansonsten finanziell nicht darstellbar ist. Da nehmen ansonsten knickrige Unternehmer finanzielle Belastungen in Kauf, die sie für nichts anderes jemals eingehen würden. Da ist generell eine große Bereitschaft vorhanden, einen großen Teil des verfügbaren Einkommens für den fahrbaren Untersatz auszugeben.

Für mich als nüchternen Ökonomen war diese Begeisterung ohnehin nicht nachvollziehbar. Noch viel weniger die Tatsache, dass es der Automobilindustrie gelang, im Zusammenhang mit der Verwendung eines Automobils dauerhaft Assoziationen geschaffen zu haben, die sich unter anderem mit Freiheit, Zukunft und Fortschritt konkretisieren lassen. Insofern ist es nachvollziehbar, dass ich dieses irrationale Verhalten im Umgang mit dem Pkw und seinen Kosten schon seit jeher als automobilen Wahn bezeichnet habe. >> weiterlesen

Stark erholte Börsenkurse ohne Fundierung und geringe Teuerungsrate im Konsumsektor gaukeln lediglich einen Normalzustand vor

Die Inflation und die Krise sind da!

9:51 Uhr Deutschland, Politik & Wirtschaft

Exzessive staatliche Rettungsmaßnahmen der Gesamtwirtschaft mit der Gießkanne garantieren eine nahende Inflation (Photo by Jp Valery on Unsplash)

Die Mär von der Vau-förmigen Erholung der Wirtschaft

Der Verfasser durfte vor Kurzem engen Kontakt mit einem Mitarbeiter der Wertpapierabteilung der Commerzbank haben. Es mag zwar bezeichnend sein, dass ein Mitarbeiter einer wegen der Finanzkrise 2007ff nur durch Staatsbeteiligung vom Exitus bewahrten Bank sich so relitätsresistent geäußert hat, muss es aber nicht. Der  wackere Coba-Bänker ließ sich wegen mittlerweile wieder deutlich erholter Aktienkurse des DAX zur Aussage hinreißen, dies würde eine Vau-förmige Erholung indizieren.

So scheinbar offensichtlich und doch so mehrfach falsch die Aussage war, wurde sie doch so mit dem Brustton der Überzeugung vertreten, als ob dem Wertpapierbänker gegenüber ein Vertreter der ökonomischen Autisten der bundesrepublikanischen Polit-Dilettanten säße. Bei Licht betrachtet ist die Aussage unseres angeführten Bänker symptomatisch für eine bunte Republik ohne Führung, das der offensichtlichen Krise nur mit dem Pfeifen im Walde begegnet.

Wenn man die Auffassung teilt, die Aktienkurse würden die erwarteten abgezinsten zukünftigen Dividenden der Unternehmen im Markt widerspigeln, wundert man sich zunächst ganz kurz, dass nicht nur die wenigen rentablen und nicht krisenbehafteten Firmen sich wieder erholt haben. Der zweite Blick auf die schon längst existente Inflation der Vermögenswerte bringt Klärung.

In Anbetracht notorischer Krisenvermeidung bzw. -bekämpfung und einer geradezu Mitleid erregenden versuchten Eurorettung ist die Flucht von Sparvermögen in Sachverwerte unvermeidlich, erfolgen doch alle Maßnahmen mit zwei klassische Kapitalanlagen bzw. Sparformen wie Festgelder existentiell gefährdenden Mitteln: eine extreme Niedrigzinspolitik und eine Flutung der Kapitalmärkte mit Zentralbankgeld. Da letztere künftige Inflationen wahrscheinlich macht, erfolgt schon seit Langem die Flucht in Sachwerte: Immobilien (“Betongold”), Kunst- und Sammelgegenstände, Edelmetalle und nicht zuletzt Aktien, da mittlerweile viele Staatsanleihen schon mit Negativzinsen emittiert werden. >> weiterlesen

Raus aus der Buntland-Bubble - stellen WIR uns der Realität

Bild des Tages: Augen öffnen und Mund aufmachen – jetzt!

10:53 Uhr Ausland, Deutschland, Politik & Wirtschaft

Raus aus der Buntland-Bubble – Augen öffnen und Mund aufmachen! (Bildquelle: Der Furor Teutonicus)

Die bunte Republik taumelt und reagiert mit hysterischen Maßnahmen auf das allgemeine Aufbegehren!

Die Zeit ist reif:

Raus aus der Buntland-Bubble – raus aus der Wohlstands- und Harmonieillusion der bunten Republik!

Augen öffnen und Mund aufmachen! Jetzt!

Der Sommer ist vorüber, der heiße Herbst für die bunte Republik kommt

Heilbronner Donnerstagsgespräche am 17. September 2020

22:08 Uhr Heilbronn, Termine

Die bunte Republik taumelt – und das ist gut so (Bildquelle: Andrea Damm / pixelio.de)

Themata:

  1. Der angebliche Sturm auf den Reichstag und der Zustand der bunten Republik

  2. Ein Herz für Brandstifter – Moria und die pseudohumanistische Erpressbarkeit der EU

  3. Digitale Vernetzung über Telegram und Co./Veranstaltungen

  4. WIR – Telegram-Kanal: Bitte unbedingt beitreten und weiterleiten!! https://telegram.me/wirbleibendeutsch

  5. Aufbau E-Post-Verteiler

  6. Die nationale Idee und der Sozialismus als Beispiel für Beiträge auf dem WIR-Vimeo-Kanal

Der Antifa mangelt es völlig an Distanzierung zu kriminellen und extremistischen Aktivisten

Die Gutmenschen-SA, vormals “Antifa” – selbsternannte wehrhafte “Demokraten”

11:55 Uhr Deutschland, Politik & Wirtschaft

Schwarze oder rote Fahnen, ber immer ein krankes Hirn (Bildquelle: Photo by Mika Baumeister on Unsplash)

Die Antifa – Hilfstruppen der “Neuen Weltordnung”

Die Antifa ist eine weltweit agierende kommunistische, in vielen Teilen kriminelle Organisation mit einem immer stärker werdenden Hang, vermeintliche politische Fehlentwicklungen mit Gewalt lösen zu wollen. Dies mündet nicht nur in Gewalt gegen Sachen, sondern nicht zuletzt gegen den politischen Gegner sowie die Peronen, welche die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten bestimmt sind; in erster Linie also gegen Polizeibeamte im Einsatz. Sie operiert offen, ist jedoch geheimbündlerisch bis in die Kreise der New World Order vernetzt. Von NWO-Akteuren wie George Soros werden Antifa-Zusammenrottungen seit geraumer Zeit offen finanziert, die linken Hilfstruppen bleiben dabei jedoch äußerst wandlungsfähig. Inofern machen sich ‘Antifanten’ zu einer Hilstruppe der Globalisierer, die sie an sich zu bekämpfen vorgeben. Ökonomischer Autismus war und ist generell ein Kennzeichen aller sozialistischen Kräfte.

Vom Klassenkampf zur Unterschichtenfixierung

Die Antifa des kulturmarxistischen Typs geht auf eine fundamentale Wende innerhalb der radikalen Linken zurück: In den Originalschriften von Karl Marx war das Wort „Lumpenproletariat“ ein scharfes Schimpfwort für diejenigen, denen Marx selber jeden „Klassenstandpunkt“ absprach. Im Zuge des Ersten Weltkrieges geriet ein von den Marxisten imaginierter „Internationalismus“ des Arbeiters jedoch fatal in die politische Defensive. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg deshalb – neben dem klassischen Arbeiterkampf – eine umgewendete Spielart des Marxismus auf, die nunmehr umgekehrt das Lumpenproletariat (also Drogensüchtige, Dauerarbeitslose, Alkoholiker, sexuelle Minderheiten usw.) zum höchsten revolutionären Subjekt erklärte.

Lesenswerter Bericht der Anti-Antifa zur linksextremen Antifa

https://www.anti-antifa-germany.de/post/antifa-was-genau-ist-das

 

Wanderung zum Ehrenmal Bismarckturm am 6. September 2020

19:22 Uhr Kultur & Sport

Flagge zeigen am Ehrenmal Bismarckturm (Bildquelle: WIR)

Wanderung bei Bad Dürkheim

Über 30 wanderbegeisterte Patrioten im Alter von 3 bis 88 Jahren waren beim Aufstieg vom Forsthaus Weilach zum Ehrenmal Bismarckturm in unmittelbarer Nähe zur „Lindemannsruhe“ (Bad Dürkheim) von der Partie. Das Wetter war klasse, die Aussicht auf die Vorderpfalz ebenfalls, und die Kaltgetränke am Kiosk um so leckerer.

Interessierte können das nächste Mal dabeisein

Natürlich ließen es sich die Teilnehmer nicht nehmen, Flagge zu zeigen. Dieses Gemeinschaftserlebnis tat jedem Mitstreiter gut. Es wird sicherlich nicht der letzte Ausflug in diesem Jahr gewesen sein. Wer beim nächsten Mal mit dabei sein möchte, kann sich entweder unter der Telefonnummer 0174-8347352 melden oder am Dienstag, 8.September 2020, nach Ludwigshafen zu unserem nächsten Gesprächskreis kommen. Es spricht der bekannte Historiker Wolfgang Diehl aus Worms. Beginn ist um 19.00 Uhr im bekannten Veranstaltungsort.

 

Im August 2020 verdient sich Christain Bangel als Erster den Platz am bundesweiten Pranger

Am Pranger des Palastes der bunten Republik: Zeit-Online Redakteur Christian Bangel

20:11 Uhr Pranger

Am Pranger des Palastes der bunten Republik im Monat August 2020: Christian Bangel (Bildquelle: w.r.wagner / pixelio.de)

Christian Bangel – politischer Autor von Zeit-Online

Rein von seinem Bild her, das bei Zeit-Online hinterlegt ist, sieht Christian Bangel aus wie die typische bundesrepublikanische Karikatur eines Mannes – ein eher Mitleid erregendes Produkt des zur bunten Republik degenerierten Deutschland mit einem vermeintlich ebenso imposanten Brustkorb wie ein eingetretenes Kellerfenster. Das Bild mag täuschen. Vielleicht ist er auch unter seinem dunklen Hemd ein durchtrainierter Modellathlet und das Bild ist unvorteilhaft.

Die von manchen spöttisch als “Pommeshaare” bezeichnete Haartracht des erfolgreichen und äußerst qualifizierten Thomas Tuchel könnte freilich dennoch bei der Haartracht von Bangel Pate gestanden haben – allein: Die Fachkompetenz eines Tuchel erreicht der Zeit-Online-Schreiberling Bangel beileibe nicht.

Politische Autoren, geprägt von linkssozialistischem Haltungsjournalismus, hätten WIR eigentlich von der taz oder ähnlichen egalitär-totalitaristischen Machwerken des Medienzirkus erwartet. Was ist bloß aus dem einstigen Qualitätsblatt “Zeit” geworden! Selektive Berichterstattung ist bei dem Beitrag Bangels vom 26. August 2020 noch eine äußerst vorsichtige Beschreibung. Selten wurde ein so tendenziöser, von politischem links-grün-versifften Eifer durchtränkter Beitrag wie Bangels “Verbotene Corona-Demo: Neue Härte” verfasst. WIR freuen uns diebisch, wie die schöne bunte Welt Bangels nach der Aufhebung des Demoverbots am heutigen 28. August zusammengebrochen sein muss.

“Berlin war in Gefahr”

Wie die immer fahriger und unsicherer wirkende Kanzlerin zeichnet der Bericht Bangels im Umkehrschluss ebenso das Bild einer paranoiden, zumindest grenzdebilen Republik. “Berlin war in Gefahr” behauptet Bangel allen Ernstes – von “Rechtsradikalen und Verschwörungsideologen”, die demonstrieren wollen. Damit blendet Bangel bewusst die neue Querfront auf, die sich rechts wie links gegen das immer totalitärer auftretende Pseudo-Buntland Merkels stellt. Die Initiatoren haben gegen den vermeintlich antifaschistischen Konsens der Ausgrezung von angeblich “Rechten” verstoßen. “Rechtsoffenheit” – das ist in Bangels Lesart subkutan rechtsextrem. Deshalb trifft die Veranstalter um “Querdenken 711 – Stuttgart” der Bannschlag des linken Tugenterrors.

Bemitleidenswerte bundesrepublikanische Politmemme

Christian Bangel wäre gut beraten, seine Niederlage und die seiner linken Freunde wenigstens einmal standhaft und klaglos hinzunehmen, wenn er sich wenigstens einmal so verhalten würde wie seine Väter und Vorväter: stolz, treu und aufrecht. Wie ein Deutscher eben. Wie ein Mann. Und nicht wie eine bemitleidenswerte bundesrepublikanische Politmemme.

Von unserem Gastkorrespondenten Karl Richter

Besser geht’s nicht – die Corona-Pandemie demaskiert die bunte Republik

12:19 Uhr Richters Eck

Bunte Republik – sozialistisches Chaos (Marco Barnebeck (Telemarco) / pixelio.de

Konzeptions- und führungslose bunte Republik

Das Gute an der Corona-Entwicklung ist, daß das Regime jetzt zusehends überdreht, dabei Fehler macht und immer weitere Teile der Bevölkerung gegen sich aufbringen wird. Das wird für viele Betroffene und ihre Familien mit Leid verbunden sein. Leider geht es nicht anders. Die meisten hatten lange genug Zeit, für ihre Zukunft und ihre Freiheit zu kämpfen. Das hielten die meisten nicht für notwendig. Jetzt kommt es eben umso heftiger.

Die Happy-Corona-Family bröckelt

Vielen wird es nun bald sehr weh tun, weil es ans Eingemachte, ans Eigenste geht. Zum Beispiel an die eigenen Kinder. Das Regime trifft derzeit Vorbereitungen für vermehrte Inobhutnahmen, d.h. Wegnahmen von Kindern, deren Eltern sich z.B. dem Corona-Wahnsinn an Schulen und Kindergärten widersetzen. In verschiedenen Zeitungen finden sich Behörden-Stellenanzeigen mit genau diesem Tätigkeitsprofil. Bei allem Leid, das für die betroffenen Familien damit einhergeht: eine begrüßenswerte Entwicklung. Das Regime, ohnehin volks- und familienfeindlich, setzt den Familien jetzt das Messer auf die Brust. So macht man aus Steuerzahlern zur Weißglut getriebene Wutbürger – gut so.

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Endlich Verständlich - Das Erklärformat