Zitat des Tages

Einsichten zum „Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums aus dem Mai 2020

„Bei uns regiert doch das Volk, oder was?“

0:33 Uhr Ausland, Politik & Wirtschaft

“The Great Reset” – Startschuss zur neuen Weltordnung? (NWO) (Bildmontage: WIR)

Die Scheindemokratie

In der Demokratie sollte ja eigentlich das geschehen, was das Volk gerne möchte. Aber seit Jahrzehnten ergehen immer häufiger Entscheidungen, die die Mehrheit nicht gutheißt und die dem deutschen Volk schaden: Wohlstandsverlust durch Geldgeschenke an Banken, DM-Verlust, EU, Türkenansiedlung, familienschädliche Sozialpolitik, Verdrängungs-Migration und jetzt das Unterlassen eines vernünftigen Umgangs mit dem Coronavirus, das sind nur einige wenige dieser schädlichen Akte. Sie sind ja nicht “alternativlos“, sondern direkte Folgen der Politik der Herrschenden. Die Virusepidemie etwa hätte vermieden (wie in Taiwan) oder längst beendet (wie in China, Indien, Korea, Singapur u.v.a.) werden können.

Der Hinweis auf diesen Widerspruch zwischen Politik und „Demokratie“ wird abschätzig als „Populismus“ abgetan. Aber die Bedeutung dieses Reizworts ist ja doch „Volkswille“? Wahlen ändern nichts. „Nach einer Wahl können sich die Koalitionen ändern, die Politik bleibt die gleiche!“, so „Joschka“ Fischer in einem hellen Moment. Überdies überblicken und verstehen die meisten Abgeordneten die komplexen Gesetze gar nicht, die sie in „Fraktionsdisziplin“ geschlossen und ungeprüft abnicken. Die Texte dazu werden ohnehin oft von den Lobbyisten verfaßt, gelegentlich sogar von einem Schreibtisch im Ministerium aus. >> weiterlesen

bnr in geistiger Umnachtung: WIR-Seminar mutiert zu: "Braune Wegweisung zur Lebensführung"

Blick nach rechts(bnr): Willkommen im Phantasialand! – von Michael Dangel

16:57 Uhr Heilbronn & Umgebung, Politik & Wirtschaft

“Blick nach rechts”: Schlecht informierte linke Verlierer

Unter dem einfaltslosen Titel “Braune Wegweisung zur Lebensführung” titelt seit dem 20. August der altlinke Denunziationskanal “Blick nach rechts” im Hinblick auf das WIR-Wochenendseminar zum Thema: “Rechte Lebensführung – Zwischen Hedonismus und Askese” im weltweiten Datennetz. Abermals entblöden sich linke Schmierfinken wie Sven Ullenbruch und Co nicht, mit wohlfeilen Artikeln auf Alarmismus zu machen, unter dem Strich aber nur kostenlos die Werbetrommel für Vertreter der nationalen Idee zu rühren. So auch im vorliegenden Fall. Von Abonnenten des altlinken Antirechts-Kanals wurde ich auf dessen digitale Ausführungen aufmerksam gemacht. Ermüdend!

Diesmal zeichnet sich als Verfasser ein gewisser Horst Freires verantwortlich. Ob der Name überhaupt authentisch ist, weiß der Himmel. Meist sind linke Bettnässer nicht einmal manns genug zu sagen, wer sie sind und wo sie wohnen. Undercover-Verlierer versuchen aus dem Hinterhalt zu schießen, real existente Personen mit ihren Phantastereien zu schädigen, sind aber persona inkognita und verfügen nicht einmal über eine Adresse: Feigheit vor dem Feind! Linke Lutscher eben!

Es war einmal: Journalistische Sorgfaltsplicht

Unabhängig von der notorisch an den Tag gelegten linken Feigheit vor dem Feind ist augenscheinlich, dass es Nationalallergeten nicht allzu genau mit der journalistischen Sorgfaltspflicht nehmen. Warum diese linken Polit-Spasten dem Verfasser dieser Zeilen nicht einfach anrufen, bleibt deren Geheimnis. Sachkenntnis erscheint unwichtig, nicht einmal der Versuch einer Kontaktaufnahme wird unternommen. Die linken Verlierer der “Flüchtlingsstimme”, vormals “Heilbronner Stimme”, der “Blick nach rechts” – dieselbe journalistische Inkompetenz, dieselbe linke Mischpoke. Gesinnung statt Fakten. >> weiterlesen

Von unserem geplanten Gastreferenten Dr. Tomislav Sunic* (Agram, Kroatien)

Die entstellte Identität: Bevölkerungsaustausch und Umvolkung nach 1945

0:19 Uhr Deutschland, Geschichte, Politik & Wirtschaft

Versorgungssuchende – trojanische Pferde der geplanten Umvolkung (Bildquelle: M. Großmann / pixelio.de)

Versorgungssuchende – Trojanische Pferde der Befürworter der ‘Einen Welt’

Vermischte Völker und organisierte Masseneinwanderung sind Konzepte kapitalistischer und kommunistischer Ideologen. Der Kapitalismus will den unbegrenzten Waren-, Geld- und Personentransfer, um den Profit zu erhöhen, der Kommunismus will entwurzelte und manipulierbare Menschen als Proletariatersatz. Beide Ideologien sind Relikte des merkantilistischen 19. Jahrhunderts, leugnen Völker, Rassen und Traditionen. Wiewohl Sieger im Zweiten Weltkrieg, haben sie bei der Gestaltung einer Friedensordnung versagt und versuchen die Welt in den Strudel ihres Niederganges hineinzuziehen. Der kroatische Diplomat und Dozent Tomislav Sunić geht den ideologischen Ursachen nach.

Wir müssen zuerst einige Begriffe klären. Worte wie Bevölkerungsaustausch oder Umvolkung werden in der BRD-Medienlandschaft vermieden. BRD-Politiker benutzen meistens das Wort „Flüchtlinge“, wenn sie über die derzeitige Umvolkung reden. Der Sprachgebrauch in der BRD ist ein besonderer Fall, da alle politischen Redewendungen sowie alle politischen Begriffe in der BRD seit 1945 einer neuen Bedeutung unterliegen sollen. Je nach dem herrschenden Zeitgeist, je nach der politischen Sprachregelung werden manche Worte inflationär gebraucht oder vermieden. Die Wahl des Modewortes „Flüchtling“ soll Hilfsbereitschaft wecken. Dieses sentimentale Wort, statt des zutreffenden Wortes Einwanderer oder Migrant, soll die deutschen Nachkriegs-Schuldgefühle wachhalten und das Kriegsziel der ethnischen Vermischung mit außereuropäischen Migranten erreichen. Dies wird mit dem weitgehenden Asylrecht in Art. 16a des Grundgesetzes angesteuert, wobei Art. 16b ignoriert wird, der eine Einreise aus sicheren Drittländern untersagt. Weniger als 5 Prozent sind echte Flüchtlinge oder Vertriebene, aber selbst nach der Ablehnung des Asylstatus werden diese Einwanderer weiterhin geduldet und bezahlt. Die Frage, warum die Emigranten nicht in den benachbarten Ländern mit verwandter Kultur bleiben wollen, nämlich Jordanien, Türkei, Saudi Arabien, sondern alle nur in Richtung Deutschland gehen, ist längst beantwortet: Hier gibt es die größte Aufnahmebereitschaft und finanzielle Ausstattung. Das Wort Flüchtling ist falsch, das Wort Migrant ist zu abstrakt, das Wort Wirtschaftsflüchtling kaum gebräuchlich.

Hinsichtlich der „Umvolkung“ oder des „Bevölkerungsaustausches“ sollte man darauf hinweisen, daß es dies immer schon gegeben hat und immer geben wird. Vor kurzem gab es mehrere kleine Bevölkerungs-Austauschaktionen im ehemaligen Jugoslawien, wobei viele Kroaten, muslimische Bosniaken und Serben in Bosnien ihre ehemaligen Wohnorte verlassen mußten. Vertreibung wäre hier ein besseres Wort für diese Aktion, da dieser Bevölkerungsaustausch in Ex-Jugoslawien mitten im Kriege stattgefunden hat.

In den 1920er Jahren gab es einen großen aber geregelten Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei. Solange ein Bevölkerungsaustausch freiwillig stattfindet, etwa nach einer Volksabstimmung, kann man sie akzeptieren. Das einzige Problem ist die Wortwahl. Anfang des 18ten Jahrhunderts gab es einen friedlichen Bevölkerungsaustausch im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, wobei Hunderttausende Deutsche nach Ost- und Südosteuropa übersiedelten, nachdem sie dort als Siedler gerufen worden waren. Hier wäre es angemessen, von einer Völkerwanderung zu reden. Zwischen 1944 und 1947 gab es wieder einen gigantischen Bevölkerungsaustausch, wobei über 12 Millionen Deutsche gewaltsam in das geschrumpfte Kerndeutschland vertrieben wurden. Hier ist allerdings der Begriff „Bevölkerungsaustausch“ unangemessen, da die blutige Vertreibung mehr als zwei Millionen Menschenleben kostete. Zudem war Deutschland Ende 1945 kein Schlaraffenland für die Vertriebenen; es war völlig zerbombt. Hier passen vielmehr die Worte „Flüchtling“ und „Vertriebene“, da diese Menschen aus dem Osten vor Tod oder Deportation fliehen mußten. Über die richtige Wortwahl in Bezug auf heutige außereuropäische Neuankömmlinge in der BRD kann man sich tagelang streiten. >> weiterlesen

16. September 2021: Heilbronner Donnerstagsgespräche ab 20 Uhr; politische Versammlung unter Pandemiebedingungen

0:10 Uhr Termine

WIR laden ein zum “Thing der Titanen” vom 8. bis 10. Oktober 2021

Unsere Themata:

0. Ganz aktuell: Corona-Faschist Kretschmann? Der Ex-Kommunist mit seiner “2G”-Pflicht im baden-württembergischen Corona-Amoklauf!

1. Hat Deutschland wirklich die Wahl? Die bunte Republik zelebriert die Bundestagswahl, bei der eigentlich keine Alternativen vorhanden sind

2. Mach die Welle! Die bunte Republik redet die nächste Corona-Welle förmlich herbei, dabei sind die vulnerablen Personengruppen nahezu durchgeimpft

3. WIR laden ein: Wochenendseminar “Thing der Titanen” vom 8. bis 10. Oktober 2021

4. Bierdorf

Deutsche Getränke von Michael Dangel: Vol. I: “Brown Power”

0:41 Uhr Satire

Deutsche Getränke von Michael Dangel, Vol. I: “Brown Power”

Brown Power: Die zarteste Versuchung seit es Liköre gibt!

Es begab sich im Jahr 2013. Ich war mit einem guten Freund zu Gast bei der Leipziger Burschenschaft Germania. Wir hatten brütend heiße Sommernächte zu überstehen und suchten daher des Abends den mittlerweile berühmt-berüchtigten Antifa-Stadtteil Leipzig-Connewitz auf. Voller Bier- und Tatendurst fielen WIR im legendären Café Puschkin in der Karl-Liebknecht-Straße ein. Unser Bierdurst war nicht zuletzt wegen des widerwärtigen linken Gesindels, das diese wunderschöne Stadt mit seiner bloßen Anwesenheit besudelt, unstillbar. Wir beschlossen zu gekühlten Hefekaltschalen hinzu noch Beschleuniger zu ordern, um den Abend noch exzessiver zu gestalten. Ich bestellte einen Jägie, mein Kumpel orderte den ortsansässigen Pfeffi. Nach einigen Runden der braunen und grünen Gebräue wurden wir dann kreativ und beschlossen, beides in einem zu trinken – der “Brown Power” war geboren.

Rezeptur des “Brown Power”

Nach etlichen Konsumversuchen haben WIR nun die ultimative Rezeptur des “Brown Power”

Bestandteile:

Man nehme ein Schnapsglas mit 4cl Fassungsvermögen:

Im Ergebnis ergibt sich aus der dargestellten Mische eine wunderbare Melange der beiden Liköre. Zunächst der kräftige eiskalte Kräuter und im Abgang dominant der Pfefferminzlikör! Ein wahrhafter Zungen- und Gaumenorgasmus!

Das Video zum Getränk!

White Power war gestern! Viel Spaß beim “Brown Power”!

 

Schon vor dem ersten Pflichtspiel des wiedergegründeten VfR Heilbronn 96-18 erfreute sich der Kreisliga B-Verein bundesweiter Aufmerksamkeit - in der Saison 2021/2022 gilt der VfR als Aufstiegskandidat Nummer 1 in die Landesliga

“Das Erwachen der Macht” – der VfR Heilbronn ist wieder da! – Damals war’s: Vor drei Jahren!

0:07 Uhr Heilbronn, Kultur & Sport

Nach über 15 Jahren war es soweit: Der VfR Heilbronn ist wieder da!

Aus fahriger Thekenidee wird ein ambitioniertes Projekt

Spätestens nach dem blamablen Abstieg des FC Union Heilbronn in die Kreisliga A munkelte man an mancher Unterländer Theke, jetzt, nachdem die “Union”, in der ja der VfR bekanntlich aufging, abgestiegen sei, könne man ja gleich den VfR wieder gründen. Einmal aufsteigen und man sei so ‘weit’ wie der ungeliebte Fusionsverein vom See, der in der Spielzeit 2016/2017 völlig überraschen abstieg. Bereits nach den indignierenden internen Streitigkeiten des FC Union im Februar 2016 wurde bekanntlich auch von dieser Plattform aus angeregt, den VfR neu zu gründen. Doch bei näherer Überlegung, dachte man an das Schicksal des FC Laube 02.  WIR schrieben bekanntlich zur VfR-Neugründung: Verlockend aber schwer praktikabel. Um so erfreulicher, dass sich aus einem lockeren Treffen mit einer Handvoll Menschen durch die Beharrlichkeit der Beteiligten nun eine regelrechte Bewegung entwickelt hat, die den Unterländer Fußball-Anhänger förmlich mitreißen muss, zumindest aber nicht gleichgültig lassen kann.

Bezeichnender Weise war treibende Kraft ein türkischer Mitspieler der vielbeachteten legendären VfR-A-Jugend-Pokalsiegermannschaft aus dem Jahr 1995/1996. Onur Celik hat sich mit anderen Mitstreitern zusammen getraut, das anzugehen, wozu sonst keiner den Schneid hatte, und vielerorts nur ein bierseeliges Hirngespinst blieb. Dies wirft ein tristes Licht auf ein Land, in dem wir Deutschen immer mehr eine perfide Vollkaskomentalität aufweisen, ein Bedürfnis danach, von vorne bis hinten ‘gepampert’ zu werden. Die Angst zu scheitern, verbaut so häufig die Chance, etwas wahrhaft Großes aufzubauen. Erst im Mai 2018 zur Eintragung gelangt, gelang dem wagemutigen Celik mit seinem Team Erstaunliches: Es wurde nicht nur sofort der Spielbetrieb für die kommende Spielzeit 2018/2019 aufgenommen, sondern sogar sofort zusätzlich eine Reservemannschaft aufgestellt. Fast 50 Spieler erklärten sich bei den beiden Aktiven-Mannschaften bereit, für lau wieder im Trikot der Schwarz-Weißen aufzulaufen. Oftmals auf Eigeninitiative hin. Gespielt wird gar wieder unmittelbar nach Neugründung in der alten Heimat “Frankenstadion”. Namhafte Sponsoren wurden gefunden, ein renommierter Ausrüster steht bereit, den VfR 2.0 intensiv zu unterstüzen. Ein Start von Null auf Hundert. Noch ohne ein einziges Spiel wird der VfR sogleich als einer der Aufstiegsaspiranten der Kreisliga B2 Unterland gehandelt. Mitgliederzahlen tendieren bereits gegen 100. Schon in zwei Jahren soll eine eigene A- und B-Jugend gestellt werden. Erstaunlich! >> weiterlesen

29. Juli 2021: Heilbronner Donnerstagsgespräche ab 20 Uhr; politische Versammlung unter Pandemiebedingungen

0:11 Uhr Termine

 

Heute wie 1946: Die SED/Linke wirbt in Thüringen um “Nazi-Stimmen” (Bildmontage WIR)

1. Die ewige Weltpestilenz des internationalen und nationalen Sozialismus

2. “Der Todestrieb in der Geschichte” – das antisozialistische Manifest von Igor Schafarewitsch

3. “Die Psychologie des Sozialismus” von Gustave Le Bon – der weltberühmte Verfasser der “Psychologie der Massen” hat auch dieses jüngst neu aufgelegte Buch geschrieben

4. Die Parteien des Sozialismus in Buntland

5. Bierdorf 

Irrer medialer Auftrieb wegen der geplanten Regenbogenbeleuchtung der Allianz-Arena am 23. Juni 2021

Deutschland einig ‘Schwuchtelland’?

18:24 Uhr Deutschland, Politik & Wirtschaft

Ohhhhhh! Keine Regenbogen-Arena am 23. Juni 2021 in München (Bildmontage: WIR)

LGBTQ-Community über alles

Als gäbe es in der durch und durch maroden und dekadenten bunten Republik keine größeren Probleme, wird nun nach dem Black-lives-Matter-Skandal um knieende Spieler wegen eines phantasmierten (Alltags-)Rassismus die nächste ‘Minderheiten-Unterdrückungssau’ durchs Dorf getrieben. Wie kann die böse UEFA nur die Regenbogenillumination beim Spiel der ungarischen Nationalmannschaft gegen Jogis Buntlandtruppe, also die deutsche Ex-Nationalmannschaft, untersagen mit dem Argument, die UEFA sei schon allein satzungsgemäß zu politischer Neutralität verpflichtet. Nicht nur in der Sportberichterstattung, auch in allgemeinen Nachrichtensendungen genießt dieses Pseudothema seither höchste Priorität. Buntland ergeht sich wieder einmal in einem perfiden Minderheitenumschmeichelungsexzess.

Pseudo-Neutralität der UEFA

Die UEFA zieht sich bei der Diskussion um die geplante Regenbogenarena in München auf ihre satzungsgemäße politische Neutralität zurück. Soweit, so gut. Leider ist diese Argumentation in mehrfacher Hinsicht scheinheilig. Die narkotisierend wiederholte, saudumme Floskel: “No to racism!”, ist nicht nur durch ihre Omnipräsenz unzweifelhaft eine politische Aussage, die der UEFA eigentlich selbst untersagt wäre, wenn ihre Satzungsargumentation nicht nur vorgeschoben ist. Die vorgenannte Gutmenschenparole mag zwar nicht gänzlich falsch sein, ist aber in ihrer viel zu breit angelegten Interpretationsmöglichkeit allen sozialistischen Phrasendreschern für deren politische Agitation behilflich. Bekanntes Muster: Minderheiten werden von Kulturmarxisten aller Art zum Kulturkampf und zur Destabilisierung von gewachsenen Gemeinschaften aufgefordert – verbunden mit dem Hinweis, es habe im Sinne des vermeintlichen Fortschritts, eine Transformation der bestehenden Gesellschaft zu erfolgen. Widerspruch wird nicht geduldet! Wenn politische Neutralität mehr als nur eine Phrase der UEFA sein soll, dann muss diese von der UEFA abolut und ausnahmslos umgesetzt werden. Damit müsste auch die politisch missbrauchte Dauerpropanda: “No to racism”, endlich eingestellt werden.

WIR sagen: “Nein!”, zu: “No to Racism”.

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Endlich Verständlich - Das Erklärformat