Zitat des Tages

Am 4. Dezember 1944 legten englische Bomber die Käthchenstadt in Schutt und Asche - aktualisiert mit Video-Veröffentlichung

4. Dezember 2020: Mahnwache eingedenk der Zerstörung Heilbronns vor 76 Jahren

23:37 Uhr FHD e.V., Geschichte, Heilbronn

4. Dezember 1944: Die Nacht, in der die Kätchenstadt ihr Antlitz verlor. WIR  vergessen Euch nicht. (Bildmontage: WIR)

Freundeskreis “Herz für Deutschland” wird auch im Corona-Jahr eine Mahnwache am 4. Dezember abhalten

Das Gedenken an das furchtbare Bombardement Heilbronns am 4. Dezember 1944 darf auch in Zeiten der allumfassenden Pandemie kein Aussetzen finden. Daher hat auch in diesem Jahr der Freundeskreis “Herz für Deutschland” erneut zu einer Mahnwache in Gedenken an das schwere Kriegsverbrechen vor 76 Jahren aufgerufen. Wie bereits im Jahr 2018 soll auch im Corona-Jahr 2020 der unschuldigen Opfer der Nacht vom 4. Dezember 1944 gedacht werden.

Bis 2018: Einseitiges Gedenken der Sozialisten und Liberalisten

Bis zum Tätigwerden des Freundeskreises, der eigentlich in der Goldstadt Pforzheim ansässig ist, überließen kritische Zeitgenossen und Vertreter der nationalen Idee das Gedenken allein den Kräften, denen die weitere Existenz Deutschlands und des deutschen Volkes zumindest gleichgültig ist. Nicht so seit dem 4. Dezember 2018: Ein Fanal wurde gesetzt: Wider Schuldkult und der perfiden Geschichtsinterpretation im Sinne der Umerziehung, die Toten des 4. Dezember seien ja letztlich selbst schuld. Schließlich haben sie ja Hitler gewählt!

Nachfolgend ein Video als Vorgeschmack auf unsere Mahnwache am Freitag, den 4. Dezember 2020:

 

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Stark erholte Börsenkurse ohne Fundierung und geringe Teuerungsrate im Konsumsektor gaukeln lediglich einen Normalzustand vor

Die Inflation und die Krise sind längst da!

0:01 Uhr Deutschland, Politik & Wirtschaft

Die Krise ist nicht offensichtlich, aber längst da! (Bildquelle: Dr.-Klaus-Uwe-Gerhardt / pixelio.de)

Die Mär von der Vau-förmigen Erholung der Wirtschaft

Der Verfasser durfte vor Kurzem engen Kontakt mit einem Mitarbeiter der Wertpapierabteilung der Commerzbank haben. Es mag zwar bezeichnend sein, dass ein Mitarbeiter einer wegen der Finanzkrise 2007ff nur durch Staatsbeteiligung vom Exitus bewahrten Bank sich so relitätsresistent geäußert hat, muss es aber nicht. Der  wackere Coba-Bänker ließ sich wegen mittlerweile wieder deutlich erholter Aktienkurse des DAX zur Aussage hinreißen, dies würde eine Vau-förmige Erholung indizieren.

So scheinbar offensichtlich und doch so mehrfach falsch die Aussage war, wurde sie doch so mit dem Brustton der Überzeugung vertreten, als ob dem Wertpapierbänker gegenüber ein Vertreter der ökonomischen Autisten der bundesrepublikanischen Polit-Dilettanten säße. Bei Licht betrachtet ist die Aussage unseres angeführten Bänker symptomatisch für eine bunte Republik ohne Führung, das der offensichtlichen Krise nur mit dem Pfeifen im Walde begegnet.

Das Video zum Beitrag:

Staatliche Rettungsmaßnahmen der Gesamtwirtschaft garantieren eine nahende Inflation (Photo by Jp Valery on Unsplash)

 

Wenn man die Auffassung teilt, die Aktienkurse würden die erwarteten abgezinsten zukünftigen Dividenden der Unternehmen im Markt widerspigeln, wundert man sich zunächst ganz kurz, dass nicht nur die wenigen rentablen und nicht krisenbehafteten Firmen sich wieder erholt haben. Der zweite Blick auf die schon längst existente Inflation der Vermögenswerte bringt Klärung.

In Anbetracht notorischer Krisenvermeidung bzw. -bekämpfung und einer geradezu Mitleid erregenden versuchten Eurorettung ist die Flucht von Sparvermögen in Sachverwerte unvermeidlich, erfolgen doch alle Maßnahmen mit zwei klassische Kapitalanlagen bzw. Sparformen wie Festgelder existentiell gefährdenden Mitteln: eine extreme Niedrigzinspolitik und eine Flutung der Kapitalmärkte mit Zentralbankgeld. Da letztere künftige Inflationen wahrscheinlich macht, erfolgt schon seit Langem die Flucht in Sachwerte: Immobilien (“Betongold”), Kunst- und Sammelgegenstände, Edelmetalle und nicht zuletzt Aktien, da mittlerweile viele Staatsanleihen schon mit Negativzinsen emittiert werden.

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Bundesweite Aktion "Gegen das Vergessen" vom Freundeskreis Herz für Deutschland e.V. (FHD)

(Fast) Jede Stadt hat wie unser Heilbronn ihren 4. Dezember 1944

0:02 Uhr FHD e.V., Geschichte, Heilbronn

“Gegen das Vergessen”: Trauerschleifen-Anstecker des Freundeskreises Herz für Deutschland, Ortsverband Heilbronn

Seit Jahrzehnten beispielhafte Tätigkeit des Freundeskreises Herz für Deutschland e.V.

Seit fast drei Jahrzehnten ist der in Pforzheim ansässige Verein unter anderem im Bereich ‘positiver Erinnerungskultur’ tätig. Neben Vorträgen mit hochkarätigen Referenten wie Martin Sellner, Jürgen Elsässer und Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof hat sich der FHD insbesondere mit seiner Mahnwache vor Ort am Pforzheimer Wartberg einen Namen gemacht. 2018 konnte der Freundeskreis sogar sein 25-jähriges Jubiläum im Hinblick auf die Pforzheimer Mahnwache anlässlich der Bombardierung der Goldstadt am 23. Februar 1945 begehen. Ebenfalls 2018 initiierte der Verein in Heilbronn erstmals am Heilbronner Kriegstraumatag schlechthin, dem 4. Dezember, eine Mahnwache am Heilbronner Wartberg. Zum großen Unwillen der ortsansässigen “Heilbronner Stimme”. >> weiterlesen

"Wollt ihr den totalen Krieg [..gegen Corona..], wenn nötig totaler und radikaler als wir ihn uns heute überhaupt noch vorstellen können?" (Dr. Joseph Goebbels)

26. November 2020: Heilbronner Donnerstagsgespräche – Skype-Hybrid-Konferenz

15:57 Uhr Heilbronn, Termine

Wollt ihr den totalen Krieg gegen Corona? (Bildmontage: WIR)

Unsere Themata:

1. Tragweite der Änderung des Infektionsschutzgesetzes

2. Rückblick auf das Corona-Jahr 2020

3. Mahnwache anlässlich des Bombardements auf Heilbronn am 4. Dezember 1944

4. (Virtuelles) Bierdorf

Die Totengräberin Deutschlands wird unser Land wohl noch bis zum 26. September 2021 bekanzlern

22. November 2020: Totensonntag – Jubiläum der 15-jährigen Kanzlerschaft von Angela M.

14:38 Uhr Deutschland, Geschichte, Politik & Wirtschaft

“Vorwärts zurück in den Sozialismus – das ist politische Vermächtnis der Angela M.” (Bildmontage: WIR)

Es wird still um ein sterbendes Volk: Angela M. trägt erhebliche Mitschuld

Deutschland ist nach Japan die zweitälteste Nation. Mit Italien steht es nicht viel besser. Bei den frühreren ‘Achsenmächsten’ scheint das Todesprogramm für die autochthonen Völker besonders schnell abzulaufen. Aber Angela M. hat gegen den drohenden Volkstod nicht nur nichts unternommen, sondern mit dem von ihr zu verantwortenden Flüchtlings-Tsunami auch noch Kostgänger aus aller Welt in ein Sozialsystem eingeladen, das infolge der Überaltung Deutschlands langfristig ohnehin nicht mehr tragfähig war.

Zeitgeist der bunten Republik dreht sich seit Merkel weiter in Richtung Sozialismus

Mehr Umverteilung, Quoten für Minderheiten, Elitenfeindlichkeit sowie geistig-moralischer Konformismus sind die Begleiterscheinungen ihrer katastrophalen Kanzlerschaft. Angela M. war die erste Bundeskanzlerin. Es bleibt nur zu hoffen, dass die nächste Frau an der Regierungsspitze dieses unseren Landes die Weichen wieder auf Zukunftsfähigkeit, im Sinne von Leistungsbetonung, Fleiß, Disziplin und Ordnung stellt, ansonsten könnten Chauvies gar auf die Idee kommen, dass die Merkel’sche Versagensperiode typisch für eine Frau war, die ein Amt ausfüllte, dem sie nicht gewachsen war. Sie führt nicht, sondern richtet ihre tastenden Äußerungen stets zunächst opportunistisch in den Wind des Zeitgeistes – einen Zeitgeist, den sie selbst wieder in Richtung ihrer politischen Sozialisation gerichtet hat: Vorwärts zurück in den Sozialismus – das ist das politische Vermächtnis der Angela M.

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Der Automobilsektor kann nicht länger deutsche Schlüsselindustrie sein

Autoland ist abgebrannt – von Michael Dangel

10:27 Uhr Deutschland, Politik & Wirtschaft

Autoland ist abgebrannt – die Automobilindustrie hat fertig (Bildmontge: WIR)

Vom automobilen Wahn

(Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Metapol: https://gegenstrom.org/autoland-ist-abgebrannt/ )

Bekanntlich liegt die Wiege der Automobilindustrie in meiner geliebten Heimat Württemberg. In Kooperation mit Wilhelm Maybach entwickelte er bekanntlich in den 70er Jahren das erste vierrädrige Kraftfahrzeug mit Verbrennungsmotor. Und so muss es nicht verwundern, dass renommierteste Automobilschmieden sowie deren Zulieferer mit Weltmarktführung auch heute im Südwesten Ihren Sitz haben.

Unabhängig von der geographischen Verortung und der folgerichtigen Verballhornung des Automobils als Heilig’s Blechle neben dessen Verwendung als schwäbische Redensart, um sein Erstaunen zum Ausdruck zu bringen, ist die Entwicklung des Pkw’s zum Statussymbol mehr als beachtenswert – nicht nur im Südwesten unseres Vaterlandes. Wenn es ein Paradebeispiel für Geltungskonsum gibt, dann ist es der Kauf bzw. das Leasen eines Kraftfahrzeuges.

Es ist erstaunlich, dass gerade in dem als besonders sparsam geltenden Schwaben so ziemlich vormals jede Mark und derzeit noch die gescheiterte europäische Kunstwährung mehrfach herumgedreht wird, nur dann nicht, wenn es um’s Heilig’s Blechle geht. Da wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Da wird zusätzlich am Wochenende ein Minijob ausgeübt, um sich ein Fahrzeug leisten zu können, das ansonsten finanziell nicht darstellbar ist. Da nehmen ansonsten knickrige Unternehmer finanzielle Belastungen in Kauf, die sie für nichts anderes jemals eingehen würden. Da ist generell eine große Bereitschaft vorhanden, einen großen Teil des verfügbaren Einkommens für den fahrbaren Untersatz auszugeben.

Für mich als nüchternen Ökonomen war diese Begeisterung ohnehin nicht nachvollziehbar. Noch viel weniger die Tatsache, dass es der Automobilindustrie gelang, im Zusammenhang mit der Verwendung eines Automobils dauerhaft Assoziationen geschaffen zu haben, die sich unter anderem mit Freiheit, Zukunft und Fortschritt konkretisieren lassen. Insofern ist es nachvollziehbar, dass ich dieses irrationale Verhalten im Umgang mit dem Pkw und seinen Kosten schon seit jeher als automobilen Wahn bezeichnet habe. >> weiterlesen

Die bunte Republik "feiert" den eklatanten Bruch mit einem elementaren Rechtsgrundsatz

20. November 1945: 75 Jahre Nürnberger Mordkonsortium

22:55 Uhr Geschichte

75 Jahre Nürnberg: Traditionslinie von “höherem Recht” und Notstandsgesetzgebung (Bildmontage: WIR)

Steinmeiers perfide Geschichtsklitterungen

Die Spitzen des untergegangenen NS-Staates sollten vorgeführt, herabgesetzt und mit dem Schein des Rechts bestimmungsgemäß abgeurteilt werden. Letzteres war das Hauptziel der “Nürnberger Prozesse”; zertrümmert werden sollte auch das gesamte Denken und die Weltanschauung der Männer, die bestimmungsgemäß und wie gewünscht in vielen Fällen hingerichtet wurden. Hätte man die Haupttäter der nationalsozialistischen Regierung einfach dingfest gemacht und standrechtlich erschossen, dann hätten die Pseudo-Richter von Nürnberg das offensichtliche Mordkonsortium nicht als Gerichtsverhandlung tarnen können. Allein und es muss wiederholt werden: Der Prozess und alle Aburteilungen erfolgten nur mit dem Schein des Rechts. Heute bezeichnete der Bundespräsident in einem Festakt dieses Vorgehen als “Revolution”. Bezeichnend für die bunte Republik.

Rechtstradition der bunten Repubik: “Höheres” Recht bricht geltendes Recht

“Nulla poena sine lege.” – keine Bestrafung ohne Gesetz. Dieser Rechtsgrundsatz sollte in jedem Rechtsstaat gelten. Nur wenn dieser Rechtsgrundsatz gilt, hat ein Gemeinwesen das Attribut Rechtsstaat verdient. Die Bundesrepublik Deutschland ohnehin nur als Übergangskonstrukt nach dem zweiten Weltkrieg und im aufkommenden kalten Krieg konzipiert hatte mit diesem Rechtsgrundsatz schon allein deswegen seine Probleme, weil der westdeutsche Teilstaat, der aus Trizonesien hervorging, ohnehin nie mehr als die “Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft” (Carlo Schmid) war. Ein pseudodeutscher Staat von alliierten Gnaden. Von Souveränität noch Lichtjahre entfernt. Bis heute. Insofern sind die Geschehnisse, die sich vor 75 Jahren in Nürnberg zutrugen, ein weiterer Geburtsfehler der Bundesrepublik Deutschland.

Bis heute hat die Bundesrepublik bekanntlich keine Verfassung, die ihr vom deutschen Volk gegeben wurde, sondern nur ein Grundgesetz, das vom parlamentarischen Rat am 8. Mai 1949 verabschiedet wurde. Unter alliierter Vorgaben. Unter Ausschluss konservativer und nationaler Eliten. Fürwahr ein eklatantes demokratisches Defizit. Ähnlich defizitär wie die Pseudo-Verfassungsgebung für die Bundesrepublik zeigte sich auch die Rechtsstaatlichkeit des Nürnberger Mordkonsortiums. >> weiterlesen

"Die Denunziation ist die deutscheste aller Tugenden" (HJS)

Offener Brief an Heilbronns OB Harry Mergel – von unserem Gastautor HJS

21:09 Uhr Heilbronn, Leserstimmen

Der Denunziant: So wünscht sich der Coronastaat seinen “mündigen” Bürger (Bildmontage: WIR )

Auszug aus der Petition von HJS an den Deutschen Bundestag:

Petition Nr. 14:

„Aufgrund der deutschen Historie, mit den Erfahrungen des Dritten Reiches, des DDR-Systems und den jüngsten Aufrufen von Politikern bei Verstößen gegen Corona-Regeln, diese zu melden, gehört Denunziation künftig als Straftatbestand ins Strafgesetzbuch. Politiker, die zur Denunziation auffordern, verlieren ihr politisches Mandat. (Zitat: H.J.S. Bundestagspetition vom 20.9.2020) “

Rücktrittsforderung an OB Harry Mergel

Entsprechend meiner Petition, fordere ich Sie, Herr Oberbürgermeister Harry Mergel, zum sofortigen Rücktritt als Oberbürgermeister der Stadt Heilbronn auf. Es ist unerträglich mit ansehen zu müssen, wie Sie in der “Heilbronner Stimme” die Bevölkerung aufrufen, Verstöße gegen Corona-Regeln zu melden. Es gibt schon genug dreckige/widerliche Denunzianten! Ermuntern Sie diese elenden Kreaturen nicht auch noch dazu. >> weiterlesen

Endlich Verständlich - Das Erklärformat