Stay-at-home-Gemeinde und Corona-Family erfreuen sich im Zeichen der Mundschutzmaske an ihrer Unfreiheit

“Happy Corona” – von der perfiden Heuchelei der bunten Republik – überarbeitet mit Video!

19:40 Uhr Deutschland, Politik & Wirtschaft, Satire

Happy Corona- Deutschland feiert seine Pandemie (Bildmontage: WIR)

“Happy Corona” – Piep, piep, piep: Deutschland hat sich lieb

Deutschland kuschelt im Zeichen der Pandemie. Selbstverständlich unter Einhaltung der für erforderlich gehaltenen sozialen Distanz – virtuell at home! Dafür hat sich eine degenerierte, überalterte Republik noch mehr lieb als je zuvor –  und schart sich hinter der bundesrepublikanischen Pseudo-Mama Merkel: der angeblich großartigen Krisenmanagerin. Dabei kümmert sich die Kanzlerin nur intensiv um ihre wichtigsten Wähler: Die Armee der Zombies der bunten Republik und ihre jugendlichen Mitstreiter für einen weltbrüderlichen Sozialismus! Man ist als kritischer und freiheitsliebender Mensch jeden Tag versucht, seine Wut über die allgegenwärtige Corona-Gehirnwäsche aus dem Fenster zu brüllen, allein: Man kann es nicht: Schließlich darf man andere Mitglieder der phantasmierten Corona-Family nicht mit Aerosolen gefährden! Endlich sind die Bundesrepublikaner wieder vereint: Happy Corona! >> weiterlesen

Im Land der "Covidioten" wird es immer irrer - Corona-Auflagen für unsere Gesprächsrunde bleiben!

28. Mai 2020: Heilbronner Donnerstagsgespräche um 20 Uhr – erneut nur als Expertenrunde!

13:18 Uhr Heilbronn & Umgebung, Termine

Covidioten am Werk! (Bildmontage: WIR)

Unsere Themata:

1. Der ultra-rote Bodo Ramelow erlöst Thüringen als erstes Bundesland von der Corona-Hysterie – uund rudert wie ein roter Wendehals zurück!

2. Meuthen-Spalter-Combo von Pandemie im Oberstübchen befallen? Der Fall Kalbitz!

     Wiederholt die AfD den Fehler der REPUBLIKANER um 1990?

3. Wann stellt die AfD die Systemfrage?

4. WIR stellt sein Konzept für die Zeit nach “Buntland” vor: Freiheit-Wohlstand-Sicherheit

5. Bierdorf

#meuthenmussweg

Eskalation linker Gewalt zuletzt in Stuttgart am 16. Mai 2020

Antifa-Waffeneinsatz als Normalfall?

1:59 Uhr Deutschland, Politik & Wirtschaft

Linke Kriminelle immer gewalttätiger – Tatort Stuttgart, 16.05.2020 (Bildquelle: WIR)

Den Krieg auf die Straße tragen: Aktiver Pistoleneinsatz bei Indymedia und der Antifa!

Eine Anleitung führt mutmasslich zum Tötungsversuch vom 16.5.2020 in Stuttgart.

Weiterhin sind viele Menschen um das Leben von Andreas Ziegler besorgt. Das Bild oben zeigt ihn nach Waffenanwendung schwer verletzt am Boden.

Frieden schaffen ohne Waffen? War in den 80-er Jahren noch die Angst vor dem Atomkrieg und dem internationalen Wettwettrüsten in so manchen Köpfen präsent, so müssen wir unsere Sorgen heute ganz einfach auf die Straße verlagern. Nicht erst seit den Eskalationen im Zuge des G20-Gipfels in Hamburg machte die rotfaschistische Antifa unmissverständlich klar, dass der Kriegsschauplatz im 21. Jahrhundert schlicht und einfach vor der eigenen Haustür zu finden ist! Während man beim naiven Volk auch weiterhin die Angst vor stumpfsinnigen wie gewalttätigen Neo-Nazis schürt, sind es vor allem die Linken, Anti- Faschisten und Kommunisten, welche die bewaffnete Auseinandersetzung suchen! Am 30. August 2018 veröffentlichte die rotfaschistische Plattform Indymedia einen regelrechten Appell, um sich eine Gaspistole zuzulegen. Natürlich nur aus Schutzgründen, wie der Hetzautor weißmachen will. Sogar Tipps und Tricks für den praktischen Gebrauch wurden da gegeben: So sollten die Patronen nur mit Haushaltshandschuhen angefasst werden, um keine Fingerabdrücke zu hinterlassen. Rund 300 Euro kostet ein guter Ballermann, schießen sollte man vor allem aufgesetzt auf das Herz oder das Hirn des Gegners, zur regelmäßigen Pflege mit Waffenöl wird ebenfalls geraten. >> weiterlesen

Unkritisches Abfeiern einer höchsten Rechtsnorm mit Verfassungsrang, die sich längst überlebt hat

70+1 Jahre Grundgesetz: Statt Lobpreisungen meinen WIR: “Zeit zu gehen”

10:00 Uhr Deutschland, Geschichte, Politik & Wirtschaft

Feierlichkeiten wie die Einladung der Diozöse Rottenburg-Stuttgart sind nur dann richtig, wenn der 70-jährige Jubilar endlich in Rente geht! (Bildmontage:WIR)

23. Mai 1949: Grundgesetz von alliierten Gnaden

Die vielzitierten Mütter und Väter des Grundgesetzes waren gewiss von vielfältigen politischen Ideen und Überzeugungen beseelt. Genauso unzweifelhaft ist, dass der seinerzeit in Bonn tagende Palamentarische Rat das mit einem Vorläufigkeitsvermerk versehene Grundgesetz im Auftrag der drei westlichen Besatzungsstaaten ausgearbeitet hat. Hier gab es klare Vorgaben inhaltlicher Art an das Gesetzeswerk und personeller Art im Hinblick auf die Mitglieder des Gremiums des Parlamentarischen Rates und des vorhergehenden Verfassungskonventes auf Herrenchiemsee im August 1948. Vorgeschoben wurden die Erfahrungen des nationalsozialistischen Unrechtsstaates. Im Kern wurde genauso die Axt an die Weimarer Verfassung gelegt, die sich angeblich aufgrund konzeptioneller Fehler nicht bewährt hatte. Am Ende geriet das Grundgesetz zur Grundlage der Umerziehung des deutschen Volkes, die heute in einer von Dekadenz geprägten völligen Verhausschweinung der Bevölkerung in diesem unserem Lande finale Züge annimmt. >> weiterlesen

Bei seinem Kommentar zur Verkehrsgängelung von allen guten Geistern verlassen

Am Pranger im Monat Mai 2020: Alexander Klug von der HSt-Lokalredaktion

17:05 Uhr Pranger

Geistige deutsche Zustände in Corona-Zeiten (Photo by Denny Müller on Unsplash)

In Zeiten der Freiheitsbeschränkungen will ‘Pseudo-Klug’ Autofahrer weiter gängeln

Selten hat ein Kommentar beim Verfasser eine derartige Fassungslosigkeit hervorgerufen – Fassungslosigkeit über derart ausgeprägte Borniertheit – wie der Kommentar von Alexander Klug, veröffentlicht in der Printausgabe der HSt vom 4. Mai auf Seite 21. Unter dem wohl zumindest Interesse erwecken wollenden Titel: “Was ist das Ziel?”, wird das Loblied auf die Gängelung des Autofahrers, die perfide Abzocke der Städte und Gemeinden wegen banaler Ordnungswidrigkeiten im Rahmen des neuen Straßenverkehrs-Bußgeldkatalogs angestimmt.

“Happy Corona” auch für die Stadt Heilbronn – EUR 260.000 an Corona-Bußgeldern erbeutet

Als hätte es das völlig unverhältnismäßige Einschreiten der Polizei wegen Verstößen gegen die angeordnete allumfassende soziale Distanzierung nicht gegeben, als würde es das widerwärtige Abziehen unbescholtener Steuerzahler durch die Corona-Abzocker nicht geben, soll dem Ganzen nur noch Unverständnis auslösenden Verhalten der politisch Verantwortlichen nun im Straßenverkehr noch eins draufgesetzt werden. Und noch schlimmer: Der neue Bußgeld-Abzocker-Katalog  wird vom feinen Herrn Klug, der seinem Namen offensichtlich keine Ehre macht, noch goutiert. >> weiterlesen

Dafür stehen die Antifas..

Stuttgart: Alte Männer fast totschlagen und in massiver Überzahl junge Leute überfallen!

12:29 Uhr Demonstrationen, Deutschland, Politik & Wirtschaft

Uns lieAntifa überfällt ältere Männergen exklusive Augenzeugenberichte und Fotos vor, welche eine unfassbare Tat dokumentieren, welche bis dato in den Medienberichten der großen Zeitungen und Fernsehsender leider überhaupt keine Rolle gespielt hat. Die Süddeutsche Zeitung fertigt den Angriff beispielsweise in zwei kurzen Sätzen ab: „Nach Angaben der Polizei wurden bei einer Auseinandersetzung vor Beginn der Demo drei Menschen verletzt. Sie waren auf ihrem Weg zum Wasen von Unbekannten angegriffen und niedergeschlagen worden.“ Die Schilderungen, die Augenzeugen vor Ort liefern, zeigen ein weit schlimmeres und gewalttätigeres Bild, als es diese zwei Sätzchen vermuten lassen. So kam es am Rande der Demonstration zu einem gezielten und wohl geplanten Angriff von circa 40 Personen auf eine kleine Gruppe von Bürgern mittleren Alters, welche sich der Demonstration für Grundrechte anschließen wollte. Die Kleidung und das Auftreten deuten hierbei stark auf die ortsansässige Antifa hin, ein gewalttätiger linker Zusammenschluss, welche immer wieder durch Gewaltexzesse auffällt, jedoch Schutz durch die etablierten linken Parteien genießt und enge Verbindungen in deren Jugendorganisationen hält. >> weiterlesen

Mega-Demonstration gegen den Corona-Wahnsinn am Samstag, den 16. Mai in München

Hingehen! Aufstehen! Gesicht zeigen! – Von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

18:17 Uhr Demonstrationen, Richters Eck

16. Mai, München, Theresienwiese, 15-17 Uhr (Bidlquelle: Richter)

CSU-Covidioten am Rande der Verzweiflung

Ermutigender noch als die rasch anwachsenden Teilnehmerzahlen – auch in München werden jetzt die 10.000 angepeilt, in Stuttgart sogar schon sechsstellige Zahlen – ist die Hetze, die Politik und Lügenmedien anstimmen. Sie versuchen verzweifelt, vor „Rechtsextremisten“ und „Verschwörungstheoretikern“ unter den Demonstranten zu warnen und so nach altbewährtem Muster die Bewegung zu spalten. Aber es klappt nicht mehr. (Die „besorgten“ Aufrufe der Altparteien im Münchner Rathaus hier: https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.auf-der-theresi…).

Auch der bayerische CSU-Innenminister Herrmann übt sich in derben Einschüchterungsversuchen und droht mit massiver Polizeipräsenz. Ja und?

Dranbleiben heißt die Devise

Deshalb ist jetzt wichtig, daß der Druck auf die Regierenden nicht nachläßt. Sie dürfen nicht mehr zur Ruhe kommen. Und wenn sie die Straße nicht mehr unter Kontrolle kriegen, geht es ans politische und juristische Reinemachen. Mit Ausdauer und etwas Glück wird das Corona-Desaster, das die Politik sehenden Auges über unser Land gebracht hat, zum Sargnagel des Regimes. Dranbleiben!

#Covidioten

#Covidiotenstoppen

#Covidiotenmaske

In Corona-Pandemie fahren die Veranwortlichen ein Stück Lebensglück und wichtiges Kulturgut sehenden Auges an die Wand

Kneipen und Restaurants weiterhin geschlossen: Bundesregierung als Gastronomiekiller

23:01 Uhr Deutschland, Kultur & Sport, Politik & Wirtschaft

Covidioten in Berlin, Stuttgart und Heilbronn stoppen! (Bildmontage: WIR)

Gastwirte allein im Haus

Sehr geehrte Damen und Herren,

willkommen zu einer weiteren Folge von “Dangel – kurz&bündig – Wirtschaft ohne Tabus”. Heute zum aktuellen Thema: “Die Bundesregierung als Gastronomiekiller”.

Sie kennen alle die Bilder, meine Damen und Herren. Sie schlendern durch die Innenstadt Ihres Heimatortes. Traurig blicken Sie auf die geschlossenen Restaurants und Gaststätten, die kleinen Kneipen und Cafes in Ihrer Stadt, in denen Sie so viele schöne Stunden verbracht haben, wo Sie so nachhaltige Momente Ihres Lebens verbringen durften, wo Sie wichtige Sozialkontakte hatten oder nach der täglichen Mühsal der Arbeit Ihre Zerstreuung fanden. Alle diese uns ans Herz gewachsenen Orte sind derzeit verschlossen und leblos. Die Bundesregierung wie die Länder senden derzeit keinerlei Signale, dass sich dies zeitnah ändert. >> weiterlesen

Endlich Verständlich - Das Erklärformat