Stark erholte Börsenkurse ohne Fundierung und geringe Teuerungsrate im Konsumsektor gaukeln lediglich einen Normalzustand vor

Die Inflation und die Krise sind längst da!

Exzessive staatliche Rettungsmaßnahmen der Gesamtwirtschaft mit der Gießkanne garantieren eine nahende Inflation (Photo by Jp Valery on Unsplash)

Die Mär von der Vau-förmigen Erholung der Wirtschaft

Der Verfasser durfte vor Kurzem engen Kontakt mit einem Mitarbeiter der Wertpapierabteilung der Commerzbank haben. Es mag zwar bezeichnend sein, dass ein Mitarbeiter einer wegen der Finanzkrise 2007ff nur durch Staatsbeteiligung vom Exitus bewahrten Bank sich so relitätsresistent geäußert hat, muss es aber nicht. Der  wackere Coba-Bänker ließ sich wegen mittlerweile wieder deutlich erholter Aktienkurse des DAX zur Aussage hinreißen, dies würde eine Vau-förmige Erholung indizieren.

So scheinbar offensichtlich und doch so mehrfach falsch die Aussage war, wurde sie doch so mit dem Brustton der Überzeugung vertreten, als ob dem Wertpapierbänker gegenüber ein Vertreter der ökonomischen Autisten der bundesrepublikanischen Polit-Dilettanten säße. Bei Licht betrachtet ist die Aussage unseres angeführten Bänker symptomatisch für eine bunte Republik ohne Führung, das der offensichtlichen Krise nur mit dem Pfeifen im Walde begegnet.

Wenn man die Auffassung teilt, die Aktienkurse würden die erwarteten abgezinsten zukünftigen Dividenden der Unternehmen im Markt widerspigeln, wundert man sich zunächst ganz kurz, dass nicht nur die wenigen rentablen und nicht krisenbehafteten Firmen sich wieder erholt haben. Der zweite Blick auf die schon längst existente Inflation der Vermögenswerte bringt Klärung.

In Anbetracht notorischer Krisenvermeidung bzw. -bekämpfung und einer geradezu Mitleid erregenden versuchten Eurorettung ist die Flucht von Sparvermögen in Sachverwerte unvermeidlich, erfolgen doch alle Maßnahmen mit zwei klassische Kapitalanlagen bzw. Sparformen wie Festgelder existentiell gefährdenden Mitteln: eine extreme Niedrigzinspolitik und eine Flutung der Kapitalmärkte mit Zentralbankgeld. Da letztere künftige Inflationen wahrscheinlich macht, erfolgt schon seit Langem die Flucht in Sachwerte: Immobilien (“Betongold”), Kunst- und Sammelgegenstände, Edelmetalle und nicht zuletzt Aktien, da mittlerweile viele Staatsanleihen schon mit Negativzinsen emittiert werden.

Das Video zum Beitrag:

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Der Automobilsektor kann nicht länger deutsche Schlüsselindustrie sein

Autoland ist abgebrannt- von Michael Dangel

Autoland ist abgebrannt – die Automobilindustrie hat fertig (Bildmontge: WIR)

Vom automobilen Wahn

(Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Metapol: https://gegenstrom.org/autoland-ist-abgebrannt/ )

Bekanntlich liegt die Wiege der Automobilindustrie in meiner geliebten Heimat Württemberg. In Kooperation mit Wilhelm Maybach entwickelte er bekanntlich in den 70er Jahren das erste vierrädrige Kraftfahrzeug mit Verbrennungsmotor. Und so muss es nicht verwundern, dass renommierteste Automobilschmieden sowie deren Zulieferer mit Weltmarktführung auch heute im Südwesten Ihren Sitz haben.

Unabhängig von der geographischen Verortung und der folgerichtigen Verballhornung des Automobils als Heilig’s Blechle neben dessen Verwendung als schwäbische Redensart, um sein Erstaunen zum Ausdruck zu bringen, ist die Entwicklung des Pkw’s zum Statussymbol mehr als beachtenswert – nicht nur im Südwesten unseres Vaterlandes. Wenn es ein Paradebeispiel für Geltungskonsum gibt, dann ist es der Kauf bzw. das Leasen eines Kraftfahrzeuges.

Es ist erstaunlich, dass gerade in dem als besonders sparsam geltenden Schwaben so ziemlich vormals jede Mark und derzeit noch die gescheiterte europäische Kunstwährung mehrfach herumgedreht wird, nur dann nicht, wenn es um’s Heilig’s Blechle geht. Da wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Da wird zusätzlich am Wochenende ein Minijob ausgeübt, um sich ein Fahrzeug leisten zu können, das ansonsten finanziell nicht darstellbar ist. Da nehmen ansonsten knickrige Unternehmer finanzielle Belastungen in Kauf, die sie für nichts anderes jemals eingehen würden. Da ist generell eine große Bereitschaft vorhanden, einen großen Teil des verfügbaren Einkommens für den fahrbaren Untersatz auszugeben.

Für mich als nüchternen Ökonomen war diese Begeisterung ohnehin nicht nachvollziehbar. Noch viel weniger die Tatsache, dass es der Automobilindustrie gelang, im Zusammenhang mit der Verwendung eines Automobils dauerhaft Assoziationen geschaffen zu haben, die sich unter anderem mit Freiheit, Zukunft und Fortschritt konkretisieren lassen. Insofern ist es nachvollziehbar, dass ich dieses irrationale Verhalten im Umgang mit dem Pkw und seinen Kosten schon seit jeher als automobilen Wahn bezeichnet habe. >> weiterlesen

Raus aus der Buntland-Bubble - stellen WIR uns der Realität

Bild des Tages: Augen öffnen und Mund aufmachen – jetzt!

Raus aus der Buntland-Bubble – Augen öffnen und Mund aufmachen! (Bildquelle: Der Furor Teutonicus)

Die bunte Republik taumelt und reagiert mit hysterischen Maßnahmen auf das allgemeine Aufbegehren!

Die Zeit ist reif:

Raus aus der Buntland-Bubble – raus aus der Wohlstands- und Harmonieillusion der bunten Republik!

Augen öffnen und Mund aufmachen! Jetzt!

Der Antifa mangelt es völlig an Distanzierung zu kriminellen und extremistischen Aktivisten

Die Gutmenschen-SA, vormals “Antifa” – selbsternannte wehrhafte “Demokraten”

Schwarze oder rote Fahnen, ber immer ein krankes Hirn (Bildquelle: Photo by Mika Baumeister on Unsplash)

Die Antifa – Hilfstruppen der “Neuen Weltordnung”

Die Antifa ist eine weltweit agierende kommunistische, in vielen Teilen kriminelle Organisation mit einem immer stärker werdenden Hang, vermeintliche politische Fehlentwicklungen mit Gewalt lösen zu wollen. Dies mündet nicht nur in Gewalt gegen Sachen, sondern nicht zuletzt gegen den politischen Gegner sowie die Peronen, welche die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten bestimmt sind; in erster Linie also gegen Polizeibeamte im Einsatz. Sie operiert offen, ist jedoch geheimbündlerisch bis in die Kreise der New World Order vernetzt. Von NWO-Akteuren wie George Soros werden Antifa-Zusammenrottungen seit geraumer Zeit offen finanziert, die linken Hilfstruppen bleiben dabei jedoch äußerst wandlungsfähig. Inofern machen sich ‘Antifanten’ zu einer Hilstruppe der Globalisierer, die sie an sich zu bekämpfen vorgeben. Ökonomischer Autismus war und ist generell ein Kennzeichen aller sozialistischen Kräfte.

Vom Klassenkampf zur Unterschichtenfixierung

Die Antifa des kulturmarxistischen Typs geht auf eine fundamentale Wende innerhalb der radikalen Linken zurück: In den Originalschriften von Karl Marx war das Wort „Lumpenproletariat“ ein scharfes Schimpfwort für diejenigen, denen Marx selber jeden „Klassenstandpunkt“ absprach. Im Zuge des Ersten Weltkrieges geriet ein von den Marxisten imaginierter „Internationalismus“ des Arbeiters jedoch fatal in die politische Defensive. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg deshalb – neben dem klassischen Arbeiterkampf – eine umgewendete Spielart des Marxismus auf, die nunmehr umgekehrt das Lumpenproletariat (also Drogensüchtige, Dauerarbeitslose, Alkoholiker, sexuelle Minderheiten usw.) zum höchsten revolutionären Subjekt erklärte.

Lesenswerter Bericht der Anti-Antifa zur linksextremen Antifa

https://www.anti-antifa-germany.de/post/antifa-was-genau-ist-das

 

Mit der Befristung der Mehrwertsteuersenkung will uns die große Koalition der ökonomischen Autisten für dumm verkaufen

Der Mehrwertsteuernepp der Bundesregierung

Wer an die Mehrwertsteuererhöhung 2021 glaubt, glaubt wohl auch an den Weihnachtsmann (Photo by Srikanta H. U on Unsplash)

Die Befristung der Mehrwertsteuersenkung bis 31.12.2020 wird verlängert

Sehr geehrte Damen und Herren, willkommen bei einer weiteren Folge von Dangel “kurz& bündig” – Wirtschaft ohne Tabus. Heute zum Thema: “Der Mehrwertsteuernepp der Bundesregierung”.

Wie Sie alle wissen wurden die Steuersätze des Umsatzsteuergesetzes zum 01.07.2020 beim Regelsteuersatz auf 16 Prozent und beim ermäßigten Steuersatz auf 5% gesenkt. Was ist hieran besonders? Nicht die Tatsache, dass der Steuersatz der im Volksmund genannten Mehrwertsteuer nicht zu Jahresbeginn, sondern unterhalb eines Jahres geändert wurde, sondern der Umstand, dass diese Senkung zeitlich befristet zum 31. Dezember 2020 gelten soll. Ab dem 01.01.2021 soll wieder eine Anhebung auf das Ursprungsniveau erfolgen.

Ich stelle nun hier die nur vermeintlich steile These auf, dass diese Befristung bis zum Jahresende 2020 entfristet wird – mit anderen Worten: Die Mehrwertsteuersenkung gilt bis auf weiteres, zumindest aber nach meiner Auffassung bis zum Jahresende 2021, also mindestens ein Jahr länger.

Das Video zum Film – abonnieren Sie den Kanal von Michael Dangel auf youtube!

Warum ist dies nach meiner Auffassung so? Die große Koalition der ökonomischen Autisten möchte mit der zeitlich befristeten Mehrwertsteuersenkung Konsumzurückhaltung vermeiden und beabsichtigte Ausgaben der Verbraucher möglichst vorziehen. Soweit, so schlecht. Das Ganze funktioniert aber nur, wenn die Konjunktur einen Vau-förmigen Verlauf nimmt, also kurzfristig ebenso stark sich wieder erholt wie sie zuvor einbrach. Ist dies nicht der Fall, würde man mit der Wiederanhebung auf das Ursprungsniveau das möglicherweise zarte Pflänzlein der konjunkturellen Erholung sofort wieder gefährden, denn nicht zuletzt die Bedeutung des Konsums für die Wirtschaftsleistung in Deutschland ist erheblich gestiegen.

Erforderlicher Exkurs in die Konjunkturforschung

Damit Sie mich besser verstehen können, sei mir ein Exkurs in die Konjunkturtheorie erlaubt. Zur Veranschaulichung konjunktureller Verläufe haben sich Buchstaben etabliert bzw. Zeichen, um konjunkturelle Entwicklungen zu illustrieren. Alle verwendeten Buchstaben und Zeichen stellen natürlich nur idealtypische, modellhaft vereinfachte Verläufe dar. >> weiterlesen

Rechtsanwalt Peter Richter pulverisierte die wirren und haltlosen Vorwürfe der Gutmenschen-Organisation

Sascha Wagner siegt vor dem Arbeitsgericht gegen Heinrich-Kimmle-Stiftung

Rechtsanwalt Peter Richter und Sascha Wagner bei der Verhandlung vor dem Arbeitsgericht (Bildquelle: WIR)

Haltlose Vorwürfe, sachfremde Vorbringungen der Heinrich-Kimmle-Stifung

Liebe Freunde,

heute wurde vor dem Arbeitsgericht Pirmasens meine Klage gegen die Kündigung meines Arbeitsplatzes bei der Heinrich-Kimmle-Stiftung verhandelt.

Vielen Kunden des CAP-Marktes in Thaleischweiler-Fröschen hatten in den vergangen Wochen bemerkt, dass der gut aussehende und immer freundliche Mann, dienstags und donnerstags nicht mehr in den Morgenstunden die Regale auffüllte oder gar den zahlreichen „Corona-Risikogruppen“ ihren Einkauf nach Hause lieferte.

Durch meine Klage gegen die betriebsbedingte Kündigung wurde der tatsächliche Grund der Kündigung bekannt. Betriebsbedingte Gründe lagen nicht vor, aber ich bin bekennender Regimekritiker. Dem Arbeitgeber passte es nicht, dass ich auf Facebook vor einer Palette Klopapier in einem Fahrzeug der Heinrich-Kimmle Stiftung zu sehen war und dieses epochale Ereignis mit dem Kommentar: „Thaleischweiler-Fröschen gerettet“, versehen war. >> weiterlesen

Nach der Nominierung der US-Vizepräsidentschaftskanditatin Kamala Harris - "Phony Kamala" ist nicht schwarz!

Die neue politisch korrekte Rassenlehre: Alles, was nicht weiß ist, ist schwarz

Wer nicht schwarz ist, wird zur Schwarzen ernannt (Bildquelle: Photo by Clay Banks on Unsplash)

Jubelarien nach erstmaliger Nominierung einer Frau als Vizepräsidentschaftskandidatin

Seit der Nominierung seiner Vizepräsidentschaftskandidatin überschlagen sich die Medien der bunten Republik. Und wohl längst nicht nur der. Dabei hatte der greise wirkende Joe Biden als designierter Kandidat der US-Demokraten ja bereits angekündigt, mit einer Frau an seiner Seite ins Rennen ums Weiße Haus gehen zu wollen. Da dies in der US-Politik bisher einmalig ist, brachen die Minderheitenfetischisten und Gleichberechtigungsfanatiker förmlich in Jubelarien aus. Endlich ist es soweit: Eine “schwarze” Frau zieht ins Weiße Haus ein.

Kamala Harris, Tochter eines Jamaikaners und einer Inderin, ist schwarz!?

Am Rande der Nominierung wurde die Herkunft der 55-jährigen US-Senatorin erwähnt, die an der Seite von “sleepy Joe” in den Wahlkampf ziehen soll. Die Tochter eines Wirtschaftsprofessors aus Jamaika und einer tamilischen Krebsforscherin aus Indien ist also schwarz! Fragezeichen türmen sich seither in der WIR-Redaktion auf. War denn nicht Jamaika der Karibik und eher Mittelamerika zuzuordnen? Gehört denn nicht Indien zum Subkontinent Asien? Ist Kamala Harris denn dann nicht eine asiatische Mittelamerikanerin mit US-Staatsbürgerschaft? Steht denn nicht “schwarz” für Afrika? Fragen über Fragen! >> weiterlesen

Fazit zur Einigung im EU-Sondergipfel in Sachen Corona-Wiederaufbauprogramm

Polit-Dilettanten mit Covidioten-Masken fahren Europa an die Wand

Unter dem Jubel der Hofberichterstattung der Leitmedien Europas Zukunft aufs Spiel gesetzt (Bildmontage: WIR)

EU-Kommission und Eurokraten geht der Allerwerteste auf Grundeis

Das offizielle Europa, das heißt die gewählten Politdarsteller, jubelt, die angeblichen Leitmedien flankieren in lemminghafter Weise die Selbstbeweihräucherung der Eurokraten. EU-skeptische Ökonomen können über das Ergebnis des Brüsseler Marathon-Gipfels unter der EU-Ratspräsidentschaft der Flüchtlingskanzlerin nur den Kopf schütteln. WIR haben uns wie viele Gegner eines zentralistisch-sozialistischen Europas unter Frankreichs Dominanz lange Zeit über die Widerstandskraft der “frugalen Vier”, die während der Verhandlungen um Finnland ergänzt wurden, gefreut.

Allein es half im Ergebnis nichts: Verabschiedet wurde ein gigantomanisches EU-Wiederaufbauprogramm in Höhe von 750 Milliarden Euro, an dem sich durch den Widerstand der Sparsamen nur die Zusammensetzung, nicht aber das Wesen des verabschiedeten EU-Monstrums änderte. Satte 390 Milliarden werden als Zuschüsse gewährt – ohne Rückzahlungspflicht, der geringere Teil als Kredite. Die Unterschiede dürften bei Ausreichung der Mittel des Wiederaufbaufonds bei den EU-Pleitstaaten wie Italien, Spanien und Griechenland gering sein. Die Kredittilungskraft der krisengebeutelten EU-Südstaaten  dürfte ohnehin bald gegen null gehen. >> weiterlesen

Interessantes aus dem Stuttgarter Landtag im Fall um den ehemaligen AfD-Landtagsabgeordneten Fiechtner

Der Fall Fiechtner: Landtagspräsidentin Aras zeigt ihre intolerante sozialistische Fratze

Recht haben und Recht bekommen sind zwei paar Stiefel (Photo by Tingey Injury Law Firm on Unsplash)

Es stinkt weiter nach links in Stuttgart: Fiechtner-Rauswurf bleibt juristisch unbegründet!

Die Politik ist manchmal schon ein höchst seltsames Kabarett: Nicht selten wäre es zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre! In Thüringen gibt es beispielsweise einen Ministerpräsidenten (Bodo Ramelow, SED, ähm Linksparteien), der sogar weiß, wie man einen Mittelfinger nach oben streckt. Der galt einem AfD-Abgeordneten und so geht Meinungsdiskurs im modernen, ähm, linken Deutschland. Leb, so wie Du Dich fühlst, weil im Bananenstaat, da ist eh alles Banane, Alter! Da werden Blumensträuße vor die Füße gepfeffert und Handschläge verweigert, weil: Links, des bringt´s! Reiche erschießen und so… Laut dem Spiegel sind Ramelow und sein goldener Mittelfinger sogar Trendsetter, aber wehe einer von der anderen Seite kommt dem mal gefährlich gleich: So wie etwa der ehemalige AfD-Landtagsabgeordnete (BaWü) und Kämpfer an vorderster Front, Dr. Heinrich Fiechtner. Der überwarf sich vor mehren Wochen mit der grün-türkischen Landtagspräsidentin Muhterem Aras, in dem er ihr eindeutig klar machte, das grün-links-türkisch nicht gleich Macht und Allherrlichkeit bedeuten. Aras lies Fiechtner unter Polizeigeleit und der lauten Elefantenmusik der Systempresse des Saales verweisen. Eine eindeutige Begründung für den Rausschmiss gab es jedoch bis zum heutigen Tage nicht. Auch die zwei juristischen Anfechtungen am Landgericht sowie am Oberlandesgericht (20. und 21. Juli 2020) blieben so erfolg- wie wirkungslos. Fiechnter darf an weiteren Sitzungen im Landtag, vermutlich an fünf oder sechs, nicht teilnehmen. Linke Justiz hilft linkem politischem Filz. Und auch Ramelow darf weiter stinken und stänkern. Verfassung? Nie davon gehört! Thüringen ist Stuttgart ist überall. Der Kabarettboden im heutigen Deutschland knarrt nicht nur: Er ist morsch und hat viele Stolperfallen. Den Linken sei Dank werden darauf jede Menge abstoßender Witze erzählt. >> weiterlesen

Besiegeln Sozialismus und Umverteilungswahn das Schicksal von EU und Euro?

23. Juli 2020: Heilbronner Donnerstagsgespräche – Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt

Corona-Rettungsfonds – Todesspritze für den Euro (Bildmontage: WIR)

1. Der EU-Gipfel zum Corona-Wiederaufbauprogramm: Abgesang auf die EU und den Euro?

2. Der rote Rambo: Sozialisten wie Ramelow können sich in der bunten Republik alles erlauben

3. WIR – Telegram-Kanal: Bitte unbedingt beitreten und weiterleiten!! https://telegram.me/wirbleibendeutsch

4. Aufbau E-Post-Verteiler

5. Die nationale Idee und der Sozialismus als Beispiel für Beiträge auf dem WIR-Vimeo-Kanal

6. Vorstellung WIR-Logo-Entwürfe

7. Bierdorf in die Sommerpause