Stark erholte Börsenkurse ohne Fundierung und geringe Teuerungsrate im Konsumsektor gaukeln lediglich einen Normalzustand vor

Die Inflation und die Krise sind längst da!

Die Krise ist nicht offensichtlich, aber längst da! (Bildquelle: Dr.-Klaus-Uwe-Gerhardt / pixelio.de)

Die Mär von der Vau-förmigen Erholung der Wirtschaft

Der Verfasser durfte vor Kurzem engen Kontakt mit einem Mitarbeiter der Wertpapierabteilung der Commerzbank haben. Es mag zwar bezeichnend sein, dass ein Mitarbeiter einer im Zuge der Finanzkrise 2007ff nur durch Staatsbeteiligung vom Exitus bewahrten Bank sich so relitätsresistent geäußert hat, muss es aber nicht. Der  wackere Coba-Bänker ließ sich wegen mittlerweile wieder deutlich erholter Aktienkurse des DAX zur Aussage hinreißen, dies würde eine Vau-förmige Erholung indizieren.

So scheinbar offensichtlich und doch so mehrfach falsch die Aussage war, wurde sie doch so mit dem Brustton der Überzeugung vertreten, als ob dem Wertpapierbänker gegenüber ein Vertreter der ökonomischen Autisten der bundesrepublikanischen Polit-Dilettanten säße. Bei Licht betrachtet ist die Aussage unseres angeführten Bänkers symptomatisch für eine bunte Republik ohne Führung, die der offensichtlichen Krise nur mit dem Pfeifen im Walde begegnet.

Das Video zum Beitrag:

Staatliche Rettungsmaßnahmen der Gesamtwirtschaft garantieren eine nahende Inflation (Photo by Jp Valery on Unsplash)

 

Wenn man die Auffassung teilt, die Aktienkurse würden die erwarteten abgezinsten zukünftigen Dividenden der Unternehmen im Markt widerspiegeln, wundert man sich zunächst kurz, dass nicht nur die wenigen rentablen und nicht krisenbehafteten Firmen sich wieder erholt haben. Der zweite Blick auf die schon längst existente Inflation der Vermögenswerte bringt Klärung.

In Anbetracht notorischer Krisenvermeidung bzw. -bekämpfung und einer geradezu Mitleid erregenden versuchten Eurorettung ist die Flucht von Sparvermögen in Sachwerte unvermeidlich, erfolgen doch alle EZB-Stützungsmaßnahmen in zwei Hauptstoßrichtungen, die klassische Kapitalanlagen bzw. Sparformen wie Festgelder existentiell gefährden oder zumindest langfristig unrentabel zu machen drohen: eine extreme Niedrigzinspolitik und eine Flutung der Kapitalmärkte mit Zentralbankgeld. Da letztere künftige Inflationen wahrscheinlich macht, erfolgt schon seit Langem die Flucht in Sachwerte: Immobilien (“Betongold”), Kunst- und Sammelgegenstände, Edelmetalle und nicht zuletzt Aktien, da mittlerweile viele Staatsanleihen schon mit Negativzinsen emittiert werden.

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Die Totengräberin Deutschlands wird unser Land wohl noch bis zum 26. September 2021 bekanzlern

22. November 2020: Totensonntag – Jubiläum der 15-jährigen Kanzlerschaft von Angela M.

“Vorwärts zurück in den Sozialismus – das ist politische Vermächtnis der Angela M.” (Bildmontage: WIR)

Es wird still um ein sterbendes Volk: Angela M. trägt erhebliche Mitschuld

Deutschland ist nach Japan die zweitälteste Nation. Mit Italien steht es nicht viel besser. Bei den frühreren ‘Achsenmächsten’ scheint das Todesprogramm für die autochthonen Völker besonders schnell abzulaufen. Aber Angela M. hat gegen den drohenden Volkstod nicht nur nichts unternommen, sondern mit dem von ihr zu verantwortenden Flüchtlings-Tsunami auch noch Kostgänger aus aller Welt in ein Sozialsystem eingeladen, das infolge der Überaltung Deutschlands langfristig ohnehin nicht mehr tragfähig war.

Zeitgeist der bunten Republik dreht sich seit Merkel weiter in Richtung Sozialismus

Mehr Umverteilung, Quoten für Minderheiten, Elitenfeindlichkeit sowie geistig-moralischer Konformismus sind die Begleiterscheinungen ihrer katastrophalen Kanzlerschaft. Angela M. war die erste Bundeskanzlerin. Es bleibt nur zu hoffen, dass die nächste Frau an der Regierungsspitze dieses unseren Landes die Weichen wieder auf Zukunftsfähigkeit, im Sinne von Leistungsbetonung, Fleiß, Disziplin und Ordnung stellt, ansonsten könnten Chauvies gar auf die Idee kommen, dass die Merkel’sche Versagensperiode typisch für eine Frau war, die ein Amt ausfüllte, dem sie nicht gewachsen war. Sie führt nicht, sondern richtet ihre tastenden Äußerungen stets zunächst opportunistisch in den Wind des Zeitgeistes – einen Zeitgeist, den sie selbst wieder in Richtung ihrer politischen Sozialisation gerichtet hat: Vorwärts zurück in den Sozialismus – das ist das politische Vermächtnis der Angela M.

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Der Automobilsektor kann nicht länger deutsche Schlüsselindustrie sein

Autoland ist abgebrannt – von Michael Dangel

Autoland ist abgebrannt – die Automobilindustrie hat fertig (Bildmontge: WIR)

Vom automobilen Wahn

(Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Metapol: https://gegenstrom.org/autoland-ist-abgebrannt/ )

Bekanntlich liegt die Wiege der Automobilindustrie in meiner geliebten Heimat Württemberg. In Kooperation mit Wilhelm Maybach entwickelte er bekanntlich in den 70er Jahren das erste vierrädrige Kraftfahrzeug mit Verbrennungsmotor. Und so muss es nicht verwundern, dass renommierteste Automobilschmieden sowie deren Zulieferer mit Weltmarktführung auch heute im Südwesten Ihren Sitz haben.

Unabhängig von der geographischen Verortung und der folgerichtigen Verballhornung des Automobils als Heilig’s Blechle neben dessen Verwendung als schwäbische Redensart, um sein Erstaunen zum Ausdruck zu bringen, ist die Entwicklung des Pkw’s zum Statussymbol mehr als beachtenswert – nicht nur im Südwesten unseres Vaterlandes. Wenn es ein Paradebeispiel für Geltungskonsum gibt, dann ist es der Kauf bzw. das Leasen eines Kraftfahrzeuges.

Es ist erstaunlich, dass gerade in dem als besonders sparsam geltenden Schwaben so ziemlich vormals jede Mark und derzeit noch die gescheiterte europäische Kunstwährung mehrfach herumgedreht wird, nur dann nicht, wenn es um’s Heilig’s Blechle geht. Da wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Da wird zusätzlich am Wochenende ein Minijob ausgeübt, um sich ein Fahrzeug leisten zu können, das ansonsten finanziell nicht darstellbar ist. Da nehmen ansonsten knickrige Unternehmer finanzielle Belastungen in Kauf, die sie für nichts anderes jemals eingehen würden. Da ist generell eine große Bereitschaft vorhanden, einen großen Teil des verfügbaren Einkommens für den fahrbaren Untersatz auszugeben.

Für mich als nüchternen Ökonomen war diese Begeisterung ohnehin nicht nachvollziehbar. Noch viel weniger die Tatsache, dass es der Automobilindustrie gelang, im Zusammenhang mit der Verwendung eines Automobils dauerhaft Assoziationen geschaffen zu haben, die sich unter anderem mit Freiheit, Zukunft und Fortschritt konkretisieren lassen. Insofern ist es nachvollziehbar, dass ich dieses irrationale Verhalten im Umgang mit dem Pkw und seinen Kosten schon seit jeher als automobilen Wahn bezeichnet habe. >> weiterlesen

Von unserem Gastkorrespondenten Dr. Tomislav Sunic

“Who will guard the guards?”; Emperor Marcus Aurelius, Mail-in Voter Fraud, and Repercussions for Europe

Promontorii instar esse – Sei wie ein Fels! (Marc Aurel)

Wer kontrolliert die Kontrolleure?

(Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des occidental oberserver)

In analyzing the ballot fraud surrounding the latest US presidential election the name of the Roman poet and politician Juvenal comes to mind. His Satire VI, raises a fundamental political question surrounding political repression in the contemporary liberal System: Quis custodiet ipsos custodes? “Who will guard the guards?” In contemporary bidenesque English this rhetorical question, coined by Juvenal, in the first century, can be transliterated into: “Who will observe the ballot observers?” “Who will count the ballot counters?”

Schon Marc Aurel wusste: Grenzen dicht!

A century after the death of the poet Juvenal the Roman Emperor Marcus Aurelius, who combined the virtues of philosopher and soldier, faced the same dilemma. How to treat the defeated foe? By preaching tolerance and magnanimity, or by wielding the sword?  Despite his stoic awareness about the transience of all life on Earth, Aurelius knew that when fighting the barbarians, a free man cannot live by books alone — he also needs a solid sword, or in the case of the USA he needs the Second Amendment. Unlike many of his predecessors Marcus Aurelius did not contemplate self-isolation in debauchery; nor did he hang around the hookers in ritzy parlors on the Quirinal Hill in Rome. He preferred the company of his soldiers who protected the northern and eastern borders of the empire in the turbulent second — borders that stretched in the north along the limes of the Drava river which now separate modern Hungary from Croatia. The Pannonian basin during the Aurelian times was under the constant onslaught of military intruders coming from the North and the East. Today this area has become anew a major route for new illegal intruders, i.e., Afro-Asian migrants heading toward the heart of Europe: Germany.

Aurelius’ grandfather, the emperor Hadrian, a couple of decades earlier, waged also devastating wars in the shaky southern part of the empire — against revolutionary Jews in the Roman province of Judea. His legions killed and displaced more than half a million of them, thus leaving an indelible anti-European grudge in the Jewish collective memory. Worse, out of his resentment for rebellious Jews, Marcus Aurelius, in 130, changed the name of the city of Jerusalem into the city name of Aelia Capitolina. The morale of history? Each victor changes the toponomies of conquered lands and along with it he imposes his own political narrative. >> weiterlesen

Düstere Prognose nach einer möglichen Biden-Wahl für das weiße Amerika

Sorgt Corona für Trump-Abwahl? Von Michael Dangel (aktualisiert: 4.11.2020 – 9.00 Uhr – 15 Uhr – 17 Uhr; 5.11.2020 – 14 Uhr)

Donald Trump wäre eine weitere Amtszeit zu wünschen gewesen! (Bildmontage: WIR)

Aktualisiert, 5. November 2020, 14 Uhr: Biden kann zum Wahlsieg gratuliert werden

Nachdem nun sogar im seit Jahrzehnten republikanisch geprägten Georgia der senil und gebrechlich wirkende “sleepy Joe” hauchdünn in Führung geht – bei 99% ausgezählter Stimmen – zudem das bisher als Hauptschlachtfeld geführte Pensylvania ins Lager der Sozialisten gefallen ist und in Nevada der Herausforderer der Demokraten bei 84% ausgezählter Stimmen mit in diesem Wahlkampf ‘deutlichen’ 0,9% führt, scheint die blaue Briefwahlstimmenwelle nun Joe Biden zum Sieg zu tragen. Ein zweifelhafter Wahlsieg für Trump wäre allenfalls noch über den Gerichtsweg möglich! Diese Wahl wird die leistungsorientierten Amerikaner eines Tages reuen: Joe Biden ist ein trojanisches Pferd der radikalen Linken, der minderheitsfixierten Gleichmacher und staatsfixierten Umverteilungsfanatiker!

Für den schwächlichen neuen Präsidenten steht schon die Pseudo-Afroamerikanerin Kamala Harris als Vize bereit! Damit wären alle Minderheitenwünsche der Egalitaristen und Globalisten erfüllt: Nur eine Lesbe scheint Harris nicht zu sein! Und nicht behindert!

Aktualisiert, 4. November 2020, 17 Uhr: Unsere letzte Hoffnung Nevada

Da sich Michigan und Wisconsin bei noch wenigen auszuzählenden Stimmen immer deutlicher für Biden entwickeln, bleibt nur noch Nevada mit bisher nur 64% ausgezählter Stimmen. Hier führt Biden mit ca. 8.000,- Stimmen Vorsprung. Gewinnt Trump nicht Nevada, in dem er aktuell zurückliegt, und behauptet seinen aktuellen Vorsprung in Georgia, Pennsylvania und North Dakota nicht, gibt es keine Chance auf eine Wiederwahl des Amtsinhabers. Gelänge es Donald Trump aber, die vorgenannten vier Bundesstaaten zu gewinnen, so hätte er die erforderliche Mindestzahl von 270 Wahlmännern erreicht. Noch ist ein hauchdünner Sieg möglich!

Aktualisiert, 4. November 2020, 15 Uhr: Michigan scheint an Biden zu fallen – damit wohl auch die Präsidentschaft

Nachdem das Ergebnis bei Auszahlung der Reststimmen in Michigan nun zugunsten von Joe Biden gekippt ist und er damit weitere 16 Wahlmänner für sich beanspruchen kann, deuten alle Zeichen auf einen Wahlsieg des Herausforderers. Zwar sind auch noch andere Staaten wie Wisconsin und Nevada umkämpft, aber Trump müsste neben Georgia, Pennsylvania und North Dakota noch einen der vorgenannten umkämpften Bundesstaaten gewinnen, um auf die erforderlichen 270 Wahlmänner zu kommen. Dies erscheint in Anbetracht der Briefwählermehrheit der Demokraten unwahrscheinlich.

Aktualisiert, 4. November 2020, 9 Uhr: Trump kann nur noch durch Briefwahlstimmen verlieren

Die langen Gesichter der Repräsententen der bundesrepublikanischen Leitmedien verraten es: Amtsinhaber Trump überrascht beim Wahlgang 2020 wie vier Jahre zuvor und hat noch gute Wahlchancen. Abermals gewinnt Trump entscheidende Swingstates wie Florida, liegt  – Stand jetzt – nach Wahlmännern zwar zurück, liegt aber vor Auswertung der Briefwahlstimmen im wohl wahlentscheidenden Pennsylvania vorn.

Interessant die ersten Umfrageergebnisse der US-Wähler nach dem Urnengang: Anders als in Buntland war für die befragten US-Wähler die Wirtschaft bzw. deren Zukunft entscheidend, nicht die Corona-Pandemie. Deswegen lagen WIR mit unserer Prognose zum Glück daneben. Weiterhin sagten die absolute Mehrheit sowohl der Republikaner wie der Demokraten, es gehe ihnen durch die Corona-Pandemie allenfalls leicht schlechter. Und die Wiedergesundung der US-Wirtschaft trauen wohl viele Amerikaner eher dem Amtsinhaber zu. Schließlich hat sich wie kurz vor der Wahl verkündet das BIP der USA im dritten Quartal 2020 um gigantische 33,1% gegenüber dem zweiten Quartal erholt.

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Die "neue Normalität" des roten Rathauses: Allüberall sind 'Masken-Spasten'

Am Pranger im Monat Oktober 2020: Die Stadt Heilbronn – Rückblick auf einen Monat geprägt von Unverhältnismäßigkeit

Generelle Maskenpflicht – Unverschämtheit des Mergel’schen Rathauses (Bildquelle: Marc Tollas /pixelio.de)

Unverhältnismäßigkeit grenzdebiler Allgemeinverfügungen

Die Stadt Heilbronn bzw. das sie derzeit vertretende rote Rathaus überbietet sich in Anbetracht des angeblich so bedrohlichen Pandemiegeschehens vor Ort seit langem mit ständig neuen Gängelungen an sich freier Staatsbürger: “Rot schlägt grün!”, könnte man in Anbetracht der noch umfangreicheren Beschränkung von Grundrechten durch den ‘roten Harry’ als die des unsäglichen grünen Mininsterpräsidenten Kretschmann sagen.

Der Allgemeinverfügung vom 15. Oktober mit Sperrstunde und Alkoholverbot, folgte bekanntlich jene vom vom 22. Oktober 2020 mit noch weitreichenderen Einschränkungen. Leider waren faktische Vergnügungsauflagen und die lachhafte Bevormundung der Heilbronner beim Alkoholkonsum nicht das Ende der Fahnenstange, was Zumutungen aus dem Hause Mergel anbetrifft.

Offensichtlich unverhältnismäßige Anordnungen des roten Rathauses: Die Allgemeinverfügungen vom 15. und 22. Oktober 2020 mit ihrer generelllen Maskenpflicht

Als wäre man in Reihen des roten Rathauses und seiner liberalen Helfershelfer bisher nicht unentwegt in Sachen Pandemieschutz über das Ziel hinausgeschossen, erfolgte am 15. und 22. Oktober jeweils ein weiterer Sündenfall besonderer Perfidie: Ohne konkrete Erforderlichkeit wurde in manchen Zonen der Innenstadt eine generelle Maskenpflicht angeordnet. Damit schossen die angeblichen ersten Bürger der Stadt endgültig den Vogel ab – dagegen war selbst die Anordnung die grün-scharzen Landesregierung noch großzügig!

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Das gesperrte Skandalvideo von Xavier Naidoo und Dave Brych

WohnHaft in Deutschland

In der Corona-Pandemie fahren die Veranwortlichen erneut ein Stück Lebensglück und wichtiges Kulturgut sehenden Auges an die Wand

Kneipen und Restaurants wieder geschlossen: Bundesregierung als Gastronomiekiller (Aktualisierung des Berichts vom 28. April 2020)

Covidioten in Berlin, Stuttgart und Heilbronn stoppen! (Bildmontage: WIR)

Wellenbrecher-Lockdown-Beschluss vom 28. Oktober 2020: Sie hat es wieder getan!

Infolge drastisch steigender Corona-Infizierungen hat die Bundesregierung in Kumpanei mit den 16 Ministerpräsidenten bekanntlich in einer nicht einmal vom Grundgesetz  gedeckten abgestimmten koordinierten Aktion einen Lockdown light ‘beschlossen’, ohne zuvor die Parlamente auf Bund- und Länderebene zu befragen. Wieder einmal musste nach Auffassung der perfiden Flüchtlingskanzlerin gehandelt werden. Mithin ist das unsägliche “kinderlose Weib aus Mecklenbug-Vorpommern” (Dr. Reinhold Oberleercher), das unser Land immer noch bekanzlert, im Oktober 2020 in ähnlich perfider Weise vorgegangen wie dereinst im September 2015 als sie einen für das deutsche Volk unsäglich schädlichen Flüchtlings-Tsunami über Deutschland hereinbrechen ließ.

Oktober 2020 der Wellenbrecher-Lockdown – September 2015 der Flüchtlings-Tsunami: Stoppt Merkel! Stoppt die impertinente Geldverschwendung der Bundesregierung!

Erschreckende Tatenlosigkeit der Länderfürsten

Einst galt Bodo Ramelow als roter Rambo, seit dem erbärmliche Einknicken gegenüber Merkels Entschließungsvorlage vom 28. Oktober wissen WIR es: Ramelow ist ein sozialistischer Maulheld. Großspurig hatte er seinen Widerstand angekündigt! Es kam nichts! Mehr als Stinkefinger-Zeigen gegenüber Parlamentskollegen ist nicht drin beim roten Bodo! Von allen anderen Ministerpräsidenten war ohnehin nichts oder wenig zu erwarten. Die große Koalition auf Bundesebene fordert ihre Disziplin ein! Erfolgreich wurde vom noch immer nicht ausgebremsten System Merkel Panik geschürt und ‘Verantwortung’ eingefordert.

Im Ergebnis ist die Entschließungsvorlage nichts anderes als – zynisch gesagt- ein Beschluss aus dem Führerhauptquartier light. “Es musste gehandelt werden!” – beim Flüchtlingstsunami im September 2015 noch mit gewisser exekutiver Berechtigung, ist die ehemalige FDJ-Funktionärin im Oktober 2020 dem System, in dem sie aufwuchs, einen ganzen Schritt näher gekommen: Ohne exekutive Kompetenz wurden die Länderfürsten ohne Rückgrat auf sozialistische Linie gebracht. Parlamentarismus wird in Zeiten von schwarz-rot ohnehin als lästiges Übel behandelt!

Merke: Wer wie die Regierungsverantwortlichen stets neue Allgemeinverfügungen erlässt, die dann von den Gerichten auf breiter Front einkassiert werden, hat keinerlei Respekt vor dem Gesetz!

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Bundesrepublikanische Vollkaskomentalität und perfider Wohlfahrtsstaat wirken leistungshemmend und laden zum Trittbrettfahrertum ein

Die ganz neuen Leiden des Flüchtlings Tarek W.

Die ganz neuen Leiden des Füchtlings Tarek W. (Photo by Muradi on Unsplash)

Syrischer Flüchtling will nicht für den Mindeslohn ‘schuften’

Die Merkel’schen Neubürger werden bekanntlich gut versorgt. Viel zu gut, wie WIR meinen. Denn die soziale Hängematte ist wie für einheimische Nichtsnutze und Faulpelze auch für Versorgungssuchende ausgebreitet, die für dem Fortschritt unseres Landes meist nur als seine Grenze dienen. Mit Kindergeld, Wohnzuschuss, Minijob und Grundsicherung lebt es sich zwar nicht üppig, man hat als – zynisch gesagt – Angehöriger der ‘Generation Schlauchboot’ für dieses Land allerdings auch in vielen Fällen noch nichts geleistet.

Wie wirkt es sich dann auf einen möglichen Arbeitsplatzkandidaten aus, nennen wir ihn fiktiv den syrischen Flüchtling Tarek W., wenn ihm als Ungelernten ein Arbeitsplatz zum Mindestlohn angeboten wird? Wird durch die Überlagerung von eigenen Arbeits- und Transferleistungen weiterhin ein Leistungsanreiz geschaffen?

Negative Rückkopplung von Wohlfahrtsstaat und Ausbeutungsnarrativ

“Das ist mir zu wenig”, könnte Tarek W. sagen, was er wohl beim ‘Schuften’ zum Mindestlohn netto in der vielzitierten Lohntüte hat. Es sind eben die ganz neuen Leiden des Tarek W. Darin würden ihm bestimmt unsere sozialistischen Freunde beipflichten, die zwar für die Einführung des Mindestlohnunfugs verantwortlich sind, denen die Mindest-Entlohnung aber immer noch zu niedrig ist.

Dem Ausbeutungsnarrativ wird mit großer Sicherheit auch unser vom bundesrepublikanischen Wohlfahrtsstaat umgarnter Tarek W. beipflichten. Dieser mag zwar mit der deutschen Sprache auch nach mehreren Jahren noch auf Kriegsfuß stehen, aber die Grundrechenarten beherrscht er. Mit dem Bezug eines Nettolohnes würde er zwar sein eigenes Geld verdienen, unterm Strich aber kein höheres verfübares Einkommen erzielen, da aufgrund höheren Lohnes Transferleistungen gekürzt werden. >> weiterlesen

Differenzierte Betrachtung des langersehnten Derbys zwischen dem Böckinger FC Union und dem VfR Heilbronn 96-18

Fußballbegeisterung trifft Corona-Pandemie – von Michael Dangel

Der VfR-Heilbronn ist wieder da: Knapper Sieg beim Derby gegen den FCU  in Böckingen (Bildquelle: WIR)

Grandiose Organisation der Gastgeber des Böckinger FC Union

An einem wunderschönen, sonnendurchfluteten Nachmittag im Böckinger Stadion am See, Heimat des FV Union 08 Böckingen, das an den FC Union Heilbronn zum Fußballsportbetrieb überlassen wird, muss jeder VfR-Anhänger eines konstatieren: Es war ein grandios organisiertes Derby der gastgebenden Böckinger. Mit viel Aufwand und Detailliebe wurde ein “Risikospiel” der achten Liga (!) mit Ordnungskräften und räumlicher Trennung durchgeführt. Jeder VfR-Anhänger, der mitunter sogar früher im Stadion am See zu Gange war, fühlte sich herzlich aufgenommen. Im Namen aller VfR-Anhänger möchte sich der Verfasser herzlich bei den Böckinger Gastgebern bedanken.

Nach früher deutlicher Führung: wenig Derbystimmung beim Treffen des VfR auf seinen vermeintlichen Ursprungsverein

Unter Corona-Bedingungen ist jeder Kick in ‘diesem unserem Lande’ etwa Besonderes. Ungewöhnlich war auch der Spielverlauf im insbesondere vom VfR-Anhang langersehnten Derby gewesen, war man ja insbesondere von der Menold-Clique dereinst in perfider Weise vom Hof gejagt worden. Unvergessen auch die stillose Abwahl des vormaligen Vorsitzenden Gerd Kempf bei der Machtübernahme der Union im vermeintlichen Heilbronn-Böckingen-Fusionsverein “FC Union Heilbronn”.

Nach einer halben Stunde führten die Heilbronner Gäste mit 0:3. Jeder Schuss ein Treffer. Das Derbyfieber war sichtbar raus. Auch das 1:3 kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit sowie der späte Anschlusstreffer zum 2:3 vermochte einen typischen Nachbarschaftskampf nicht zu generieren. Am Ende gewann der VfR knapp und nicht unverdient; beide Mannschaften nahmen sich an diesem Sonntag, den 19. Oktober, in punkto Leistungsfähigkeit nichts. >> weiterlesen