Das Corona-Konjunkturprogramm der Bundesregierung dokumentiert deren völlige Konzeptions- und Hilflosigkeit

Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun – von Michael Dangel

Die Regierung der bunten Republik schaufelt sich ihr eigenes Grab (Bildmontage:WIR)

Corona-Konjunkturpaket – Konzeptions- und Hilflosigkeit: Dein Name heißt Bundesregierung

Sehr geehrte Damen und Herren,

willkommen bei einer weiteren Folge von „Dangel – kurz&bündig“. Heute zum Thema: „Das Corona-Konjunkturpaket 2020: „Herr, vergib Ihnen!“.

Sie haben es also tatsächlich getan. Was ich zunächst noch für einen Aprilscherz hielt, als mich am 4. Juni meine Mitarbeiterin fragte, ob ich davon gehört hätte, dass die Umsatzsteuer gesenkt wird, ist nun Tatsache geworden. Nachdem am Montag, den 29. Juni, der Gesetzesentwurf in 2. und 3. Lesung Lesung durch den Bundestag und am Nachmittag durch den Bundesrat gepeitscht wurde, ist Fakt: Ab 1. Juli 2020 ist der Regelsatz von 16% statt bisher 19% und der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 5% statt bisher 7% auf alle steuerpflichtigen Lieferungen und Leistungen anzuwenden.

Was diese zentrale Maßnahme des Konjunkturpaketes in der Geschichte der Bundesrepublik einmalig macht, ist die Tatsache, dass die Senkung zeitlich befristet nur bis zum 31.12.2020 gelten soll. Soll – das möchte ich bereits jetzt betonen.

>> weiterlesen

Neues Enthüllungsvideo gleicht einem Schwarzbuch zur Gutmenschen-SA im Südwesten

Roter Terror im 21. Jahrhundert: Die Antifa

Gutmenschen-SA: Was einstmals braun war, ist nun rot! (Photo by Mika Baumeister on Unsplash)

„Deutschland verrecke“ im Deckmantel der Toleranz: Neuer Film nennt die Hinterleute und Vernetzungen der Antifa-Südwest!

„Deutschland verrecke!“ steht auf den Banner, „Deutsches Blut auf deutschen Boden!“, ertönt in den hasserfüllten Sprechchören. In schwarz gehüllte Jugendliche reihen sich neben Alt68er Renntierpullis, Langzeitarbeitslose neben schick gekleidete Mitläufer, Nutznießer und Opportunisten. Der neue Film von MSR-Aufklärung enthüllt: Seit die Antifa glaubt, diesemLand ihren Stempel aufdrücken zu müssen, hat der Faschismus wieder einen Nährboden gefunden. Toleranz und Vielfalt werden ganz fadenscheinig vorgeschoben, um Gewaltangriffe gegen Polizisten zu verüben, Autos abzufackeln oder ganze Straßenzüge zu verwüsten. In knapp 80 Minuten erwähnt der Fellbacher Dokumentarfilmer MSR Aufklärung nicht nur die Hinterleute der Antifa-Südwest, es werden auch Treffpunkte genannt, politische Debatten gezeigt und dargelegt, dass es sich bei der Antifa um ein allzeit gewaltbereites linksradikales Bündnis mit weiten Fangarmen handelt. Alleine im vergangen Jahr hat sich die Anzahl der linken Straftaten geradezu verdoppelt: So wurden 2019 exakt 486 Delikte und nochmals 112 Gewaltvergehen offiziell registriert.

>> weiterlesen

Irrer Merkel/Macron-Wiederaufbauplan - Widerstand der "frugalen Vier" in der EU

Corona-Bonds&Co. – das Endspiel um den Euro beginnt

Corona-Fonds – Todesspritze für den Euro (Bildmontage: WIR)

„Jetzt müssen sie zahlen“ – immer neue Umsetzungsformen für Frankreichs großes Ziel

Wie nach dem verlorenen ersten Weltkrieg hatte Deutschland mit seiner Teilvereinigung einen hohen Preis zu zahlen. Die Jubelarien nach dem 9. November 1989 und der Fall des eisernen Vorhangs mögen das deutsche Herz erfreut haben, doch Schattenseiten waren auch auf ökonomischer Ebene, insonderheit der Währung, zu verzeichnen. Der Preis für die deutsche Einheit war für die Bundesrepublik die Preisgabe eines ihrer Identitätssymbole: Die Deutsche Mark musste der Kunstwährung Euro weichen.

Konnten die französischen Kriegsgewinnler beim Versailler Diktatfrieden 1918 noch Rache für ihre schmerzliche Niederlage beim deutsch-französischen Krieg 1871 nehmen und unverschämte finanzielle Forderungen stellen, gab es für den Nachbarn im Westen nach dem Vertrag von Maastricht erneut Grund zum Jubeln: Wie nach dem ersten Teil des großen europäischen Bruderkrieges durften antideutsche Kreise links des Rheins in ihrem Sprachrohr „Le Figaro“ erneut verkünden: „Jetzt müssen sie zahlen.“ Diese Einbindungs- und Kleinhaltungsstrategie Frankreichs kulminiert in dem denkwürdigen Diktum der Zeitung „Le Figaro“ am 18. September 1992: „Maastricht, das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg.“ >> weiterlesen

Sensationell: Stuttgart bietet "Night-Shopping" zum Nulltarif!

Das Skandalvideo der Krawallnacht von Stuttgart

‘Einkaufen’ in der Stuttgarter Event- und Partyszene!

Authentisch in bestem Deutsch großartig integrierter “Neubürger”!

Bitte genießen auch Sie das besondere neue “Night-Shopping” Stuttgarts!

Migranten aus der "Partyszene" im Verbund mit Antifa als Täter?

Video belegt: Kriminelle Assoziale legen Stuttgarter Innenstadt in Trümmer

Gewaltexzesse als Beweis für das Scheitern von Multikulti (Photo by Amber Kipp on Unsplash)

Gewaltexzesse werden beklagt – die Aggressoren nicht genannt

Die baden-württembergische Landeshauptstadt gleicht nach dem Wüten krimineller Assozialer in der Nacht vom 20. zum 21. Juni einem Schlachtfeld. Ganze Straßenzüge in der Stuttgarter Innenstadt sind entglast. Aber nicht nur exzessive Gewalt ist zu beklagen: Plünderungen insbesondere von Handyläden ereigneten sich im Gefolge der Esklationen. Die Krawalle und krminellen Machenschaften der angeblichen Demonstranten nach dem tragischen Tod Gerorge Floyds in den USA lassen grüßen. Neben Gewaltexzessen prägend für die “Protestierenden”: Hier wie dort haben die Protestierenden massive Probleme, Mein und Dein zu unterscheiden!

“Partyszene” – WIR nennen Ross und Reiter

Wie immer wird in Buntland mit einer inneren Zensur berichtet, wenn Personen mit Migrationshintergrund sich wieder einmal von ihrer schlechtesten Seite zeigen. Aber der WIR-Redaktion liegt ein Video vor, das der unscharf in den Medien als “Partyszene” beschriebenen Meute ein Gesicht gibt: Unter anderem nordafrikanische Versorgungssuchende tobten sich in der denkwürdigen Nacht zur Sommersonnenwende nach Herzenslust aus und feierten muntere Gewaltexzesse.

WIR dokumentiert die “Partyszene” und deren Verhalten mit nachfolgendem Video:

>> weiterlesen

Von unserem Korrespondenten Remstalrebell2

IG Metall Waiblingen unterstützt gewaltbereite Antifa

Die Gutmenschen-SA marschiert auf (Bidlquelle: WIR)

IG Metall Rems-Murr Hand in Hand mit gewaltbereiten Linksextremisten

Rot ist die Farbe des Faschismus im 21. Jahrhundert und genauso duster geht es in der Fronackerstraße in Waiblingen zu. Dort haust an sich die IG Metall Waiblingen, doch an jedem zweiten Dienstag im Monat dürfen in schwarz gehüllte Linke, versiffte Rastatypen oder die lebensfeindlichen Vertreter der Sandalen-Fraktion, kurz genannt: Antifa-Terrorgruppen, die Räumlichkeiten für sich nutzen. Dann werden die Büros der Gewerkschaft zum Treffpunkt für die Antifa, von wo aus man neue, oftmals strafrechtlich Aktionen plant und koordiniert. Bereits an zwei Montagen in diesem Monat, am Achten und am Fünfzehnten, marschierte die linksfaschistische Antifa in Schorndorf auf.

>> weiterlesen

Von unserem geplanten Gastreferenten Dr. Tomislav Sunic, Agram (Kroatien)

Rasse und Gestalt: Unsere Identität

 

Die multikulturelle Realität ist die kulturelle Nivellierung (Photo by Sharon McCutcheon on Unsplash)

Populärer Begriff Identität

Der Ausdruck „Identität“ hat heute eine gewisse Popularität in verschiedenen politischen und akademischen  Kreisen erworben, obgleich dieser Ausdruck mehrdeutig und nicht immer angemessen ist. Welche Identität?  Wir sollten klar die Linie zwischen Volk und Rasse  bzw. Volksbewußtsein  und Rassenbewußtsein ziehen. Diese zwei Begriffe sind keine Synonyme, obgleich sie sich oft überschneiden. Zum Beispiel ist ein weißer Flame kein Wallone – und ein weißer Serbe will überhaupt kein Kroate sein, obgleich beide von derselben rassischen Art sind.

Rassenidentität spielt bei vielen weißen nationalgesinnten Amerikanern eine viel stärkere Rolle als zwischen europäischen Völkern.  Aber auch die Volksidentität manifestiert sich in Amerika anders als in Europa.  Weiße Amerikaner haben mit der traditionellen volksgebundenen und kulturgebundenen Staats- und Volksidentität der weißen Europäer wenig gemeinsam. Zudem gibt es in englischer Sprache kein entsprechendes Wort für das deutsche Wort „Volk“ oder „völkisch“. Es steht außer Frage, daß „Rasse“, oder sagen wir es in einer politisch korrekten Weise, unsere „Erbanlage“, oder unsere Heredität, auf unbewußter Ebene die vorrangige Rolle bei uns allen spielt, obgleich wir das oft nicht wissen oder wissen wollen. Wir können die Schminke auf  unserem Gesicht ändern, wir können unsere Pässe ändern, wir können unsere Staats- und Volksangehörigkeit ändern. Wir können auch unser Kulturbewußtsein ändern und auch unsere Heimat verlassen. Aber es gibt keinen Weg, unsere Erbanlagen, die uns von unseren Ahnen übergeben wurden, zu entfernen. Das Problem liegt in der Tatsache daß sich die meisten von uns dieser biologischen Tatsache nicht bewußt sind. Stattdessen orientieren wir oft unsere Identität nicht an unserem Rassenbewusstsein, sondern an den herrschenden Ideen des Zeitgeistes.

>> weiterlesen

"Black Lives Matter" (BLM) und 'Migrantifa' Hand in Hand

Rassismus gegen Weiße wird hip

“Black Lives Matter”-Aktivisten beim ‘Einkaufen’ (Photo by Donovan Valdivia on Unsplash)

„Black Lives Matter“ und Migrantifa sorgen für Ausschreitungen und Gewaltakte auf deutschem Boden!

 2020 schickt sich an, eines der unruhigsten Jahre in der Geschichte der Menschheit zu werden: Nach dem der Afro-Amerikaner George Floyd angeblich einem rassistischen Verbrechen zum Opfer fiel, schwappt die Welle der Gewalt von den USA nun auch nach Europa über. Am kommenden Samstag, 6. Juni, wird es in insgesamt neun deutschen Großstädten (unter anderem in Stuttgart, Mannheim, Berlin, Düsseldorf und Mainz) so genannte „Black Lives Matter“-Demos (BLM) geben. (Bild 2)

Dann schließen sich Linke und afrikanische Flüchtlinge zusammen, um den angeblich so legitimen Rassismus gegen die ehemalige weiße „Herrenrasse“ zu proklamieren. Die unterdrückten Völker erheben sich während sich gutmenschliche Europäer in der Rolle als Anwalt, Richter und Henker zugleich sehen. Mit erhobener Faust, lautstarkem Skandieren und Handgreiflichkeiten gegen die Polizei wurden bereits in München und in Hamburg erste „Black Lives Matter“-Demos abgehalten. >> weiterlesen

Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von www.derdritteblickwinkel.com

Amerika brennt – von Frank Kraemer

Amerika brennt (Autor: Frank Kraemer – Photo by Flavio Gasperini on Unsplash)

Unter der Oberfläche – 4. Juni

Amerika brennt! Zumindest gilt das für Teile der USA, dem „Melting Pot“, in dem alle Völker und Kulturen zu einer großartigen Nation eingeschmolzen werden. So zumindest lautet die öffentliche Propaganda. In Wahrheit sind die Gräben zwischen den Rassen tiefer denn je, und man definiert sich durch die Hautfarbe und nicht durch die Zugehörigkeit zu „Gods own country“. Daran tragen Gruppierungen wie Black Live Matters einen erheblichen Anteil. Denn gerade schwarze US-Amerikaner besitzen ein ausgeprägtes Rassenbewußtsein, welches sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit zum Ausdruck bringen.

(Quelle: https://www.derdritteblickwinkel.com/geist-materie/amerika-brennt)

Zu den Fakten des Todes von Floyd

Am 25. Mai 2020 kam George Floyd, ein 46-jähriger Afroamerikaner, durch einen Polizeieinsatz in Minneapolis ums Leben. Ein Polizist kniete so lange auf seinem Hals, bis der Tod einsetzte. Zuvor wurde George Floyd beschuldigt, mit Falschgeld in einem Cup-Foods-Laden bezahlt zu haben, was der Auslöser des Polizeieinsatzes war. Doch wer war George Floyd? Auf http://recentr.com lesen wir u.a.: „Er saß 2009 fünf Jahre im Gefängnis wegen schwerer Körperverletzung im Zusammenhang mit einem Raubüberfall im Jahr 2007, bei dem er das Haus einer Frau betrat, ihr eine Pistole in den Bauch drückte und das Haus nach Drogen und Geld durchsuchte, laut Gerichtsakten. Ein anderer Verdächtiger hatte sich als Mitarbeiter der Wasserbehörde ausgegeben, um in die Wohnung der Frau einzudringen. Fünf weitere Männer folgten. Sie wurde wiederholt mit einer Pistole geschlagen.“ George Floyd war kein unbeschriebenes Blatt, stand zum Zeitpunkt der Polizeikontrolle unter Drogeneinfluß und somit war durchaus Vorsicht seitens der Polizei geboten. Doch muß deswegen ein Polizist minutenlang mit seinem Knie auf dem Hals von George Floyd drücken, bis dieser in Ohnmacht fällt und stirbt? Mit Sicherheit nicht. Auch wenn die offizielle Autopsie keinen Hinweis ergab, daß Floyd durch Erstickung, sondern eher durch eine Kombination aus Fesselung, dem Einfluß von Rauschmitteln und seiner koronarer und hypertensiver Herzkrankheit starb.

Der beteiligte Polizeibeamte, Derek Michael Chauvin, hatte 18 Beschwerden in seiner offiziellen Polizeiakte. Er galt als paranoid und war in mehrere Schießereien verstrickt, von denen eine mit tödlichem Verlauf endete. Ob er in psychiatrischer Behandlung war, ist nicht bekannt. Auf Grund dieser Konstellation von einer rassistisch motivierten Tat zu sprechen, ist mehr als gewagt. Zumal Derek Michael Chauvin mit einer Asiatin verheiratet ist, bzw. war, da sie sich gerade von ihm scheiden läßt. Objektiv handelt es sich um einen Konflikt zwischen einem Kriminellen und einem Ordnungshüter. Die Hautfarbe spielt also erst einmal keine Rolle. Grotesk aber leider gängige Praxis ist der Fakt, daß automatisch der Rassismusvorwurf laut wird, wenn Schwarze Opfer bei Polizeieinsätzen werden.

>> weiterlesen

Eskalation linker Gewalt zuletzt in Stuttgart am 16. Mai 2020

Antifa-Waffeneinsatz als Normalfall?

Linke Kriminelle immer gewalttätiger – Tatort Stuttgart, 16.05.2020 (Bildquelle: WIR)

Den Krieg auf die Straße tragen: Aktiver Pistoleneinsatz bei Indymedia und der Antifa!

Eine Anleitung führt mutmasslich zum Tötungsversuch vom 16.5.2020 in Stuttgart.

Weiterhin sind viele Menschen um das Leben von Andreas Ziegler besorgt. Das Bild oben zeigt ihn nach Waffenanwendung schwer verletzt am Boden.

Frieden schaffen ohne Waffen? War in den 80-er Jahren noch die Angst vor dem Atomkrieg und dem internationalen Wettwettrüsten in so manchen Köpfen präsent, so müssen wir unsere Sorgen heute ganz einfach auf die Straße verlagern. Nicht erst seit den Eskalationen im Zuge des G20-Gipfels in Hamburg machte die rotfaschistische Antifa unmissverständlich klar, dass der Kriegsschauplatz im 21. Jahrhundert schlicht und einfach vor der eigenen Haustür zu finden ist! Während man beim naiven Volk auch weiterhin die Angst vor stumpfsinnigen wie gewalttätigen Neo-Nazis schürt, sind es vor allem die Linken, Anti- Faschisten und Kommunisten, welche die bewaffnete Auseinandersetzung suchen! Am 30. August 2018 veröffentlichte die rotfaschistische Plattform Indymedia einen regelrechten Appell, um sich eine Gaspistole zuzulegen. Natürlich nur aus Schutzgründen, wie der Hetzautor weißmachen will. Sogar Tipps und Tricks für den praktischen Gebrauch wurden da gegeben: So sollten die Patronen nur mit Haushaltshandschuhen angefasst werden, um keine Fingerabdrücke zu hinterlassen. Rund 300 Euro kostet ein guter Ballermann, schießen sollte man vor allem aufgesetzt auf das Herz oder das Hirn des Gegners, zur regelmäßigen Pflege mit Waffenöl wird ebenfalls geraten. >> weiterlesen