Impfpflicht, "2G plus", nächtliche Ausgangsbeschränkungen sind Buntland-Corona-Faschismus pur

Die bunte Republik lässt die Maske fallen

Wer hat Angst vor dem Corona-Virus? Die Regierenden (Bildquelle: CDC on Unsplash)

Alle schimpfen über ‘Södolf’, ist nicht der Grüne Kretschmann ein ‘Corona-Faschist’?

Der bayrische Ministerpräsident gilt als Inbegriff der Corona-Elitetruppen vom Team Vorsicht. Im äußerst erfolgreichen Compact-Magazin widmet man dem wackeren Anti-Corona-Streiter aus Bayern sogar eine Comic-Serie. Dabei überholt den verhinderten Bundeskanzler aus Franken schon längst der zunehmend senil wirkende Ministerpräsident aus Baden-Württemberg. Entsprechend seiner sozialistischen und damit totalitären politischen Vita friert der ehemalige Genosse des Bundes Westdeutscher Kommunisten den Corona-Status nicht nur ein, sondern verschärft alle Maßnahmen, die denkbar sind, aus Angst vor “Omikrönchen” (Timm Kellner).

Schwachsinnige Kontaktbeschränkungen und nächtliche Ausgangsbeschränkungen, an die sich niemand hält

Anstatt wie das Vereinte Königreich von Großbritannien eine konsequente Durchseuchuungsstrategie zu fahren und das nahezu gänzlich ungefährliche “Omikrönchen” wüten zu lassen, um für eine Herdenimmunität zu sorgen, macht der beängstigend vergreist wirkende Ministerpräsident Baden-Württembergs auf Alarm. Die kritische Infrastruktur sei in Gefahr und man müsse handeln, heißt es von der Regierung im ‘Ländle’. Das Ganze geht soweit, dass selbst wieder geistesgestörte nächtliche Ausgangsbeschränkungen gelten. Allein: Es hält sich keine Sau daran! Das muss auch keinen wundern! Kein Mensch weiß überhaupt noch, was wann wo und wie überhaupt gilt! >> weiterlesen

Von "medizinsichen Fehlinformationen" reden, aber die Meinungsfreiheit schleifen

FCK YouTube: Das Portal geriert sich immer mehr als Zensor

Stoppt die Sperrwillkür des Plattform-Monopolisten YouTube! (Bildmontage: WIR)

Alles fing mit: “Dieses Video ist in Deinem Land nicht verfügbar”, an

Bevor es Lösungen zur Umgehung des indiskutablen Zensurismus von YouTube gab, regten wir uns immer wieder auf: Alles, was wir hören wollten, lief wegen “Ländersperren” nicht. Wer es bisher nicht erkannt hatte, merkte es spätestens durch die politisch korrekte YouTube-Filterung dieser Tage: Buntland – also Ex-Deutschland – ist kein freiheitlicher Staat, der jede Meinung zulässt, sondern ein von erbärmlicher Vergangenheitsduselei geprägter Schatten seiner großen Vergangenheit. “Kein Platz für Hass und Hetze”, ist seit spätestens der 10er Jahre dieses Jahrhunderts das Motto der bundesrepublikanischen ‘Bettnässer’-Elite mit einer panischen Angst vor einer klaren und offenen Auseinandersetzung. Alles wird zerredet, jede Diskussion muss von ‘Achtung und Respekt’ geprägt sein! WIR sagen: Muss sie nicht! Wie sagte schon der große Franz Schönhuber: “Ich muss Herrn Bubis nicht mögen müssen.” Politische Verachtung darf kein Privileg, Provokation und kompromisslose Konfrontation dürfen nicht die Ausnahme sein – zumindest in einer freiheitlichen Gesellschaft.

Was als Community-Richtlinien daherkommt, ist nichts anderes als Willkür

Auf der Plattform YouTube wird ständig der Terminus “Community”-Richtlinien verwendet. “Community”, also Gemeinschaft – ein Hirngespinst! Es gibt nur Anwender und null, absolut null Solidarität in irgendwelchen Netzwerken unter den Anwendern in ihrer Interaktion miteinander, es sei denn, es erfolgt ein Angriff von außen auf das gemeinsam genutzte Netzwerk. “Und das ist gut so!” (Klaus Wowereit). Angriffe von außen erfolgen dabei in erster Linie durch staatliche Reglementierung – besser Gängelung. Oder es werden gar Verbote wie von weltfremden bundesrepublikanischen Polittraumtänzern thematisiert. Jüngstes Angriffsziel: Telegram! Waren es zu Beginn noch Gema-Streitigkeiten beim Anhören von Musikstücken auf der YT-Plattform, die ein Betrachten von Videos verhinderten, so rückt heute immer mehr die von der Buntland-Elite stets eingeforderte politische Korrektheit in den Mittelpunkt. Sehr kontroverse Positionen sollen nach Möglichkeit kleingehalten werden. Man hat sich ja so schön “im besten Deutschland [.. eingerichtet..], das es je gegeben hat.” (Buntlandpräsident Walter Steinmeier). >> weiterlesen

Vom Mythos der Existenz einer Gesellschaft in Buntland

Die Buntland-Lüge – von Michael Dangel

Gespaltene Gesellschaft? (Bildmontage: WIR)

Von wegen gespaltene Gesellschaft…

Erfreulicherweise findet sich bei der aktuellen Lektüre der bundesrepublikanischen Presse ein Hauch von Realismus, so jüngst auf dem extrem linkslastigen Sender ntv, der ins elektronische Schaufenster stellte, die Aussagen des weiblichen Merkeladepten und Möchtegernkanzlers Olaf Scholz seien naiv dahingehend, dass es die heile Welt des selbsterklärten Feministen Scholz nicht gebe. Die Gesellschaft sei gespalten, sinniert Linksaußen Nikolaus Blome in einem ntv-Kommentar am 14. Dezember 2021 – in einem seiner seltenen nicht links-grün-vernebelten Momente (“Keine Spaltung? Scholz’ heile Welt gibt es nicht”).

WIR können Blomes Äußerungen nicht nur nicht zustimmen, sondern müssen zur Lichtung der Schleier bundesrepublikanischer Erkenntnisunfähigkeit im Hinblick auf die gespaltene Gesellschaft noch einen draufsetzen: die Existenz ‘einer Gesellschaft’ in Buntland ist das phantasmierte geisteskranke Produkt einer Selbstlüge der bunten Republik Deutschland – wie jeder multirassischen Gesellschaft.

…. es gibt im kosmopolitischen Schilda gar keine Gesellschaft

In einer volklich und rassisch zersetzten, zur Wohnbevölkerung degenerierten tumben Gemengelage, die einst ein Volk darstellte, gibt es nicht einmal mehr ‘eine Gesellschaft’ – so sehr sich dies linke Träumer auch wünschen. Die funktionierende multikulturelle Gesellschaft mit dem erforderlichen Zusammenhalt in einer Krise ist eine Chimäre. Die vermeintlich gesellschaftsstiftenden Werte, die zeremonienartig in jeder Sekunde der GEZ-Medien präsentiert werden, sind für den Arsch. “Ohne eine Bevölkerung mit belastbarer Solidarität haben wir keine Zukunft im Sinn von Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit.”, stellte Prof. DDr. Paul Zulehner, Dekan der theologisch-katholischen Fakultät der Universität Wien, zurecht fest. Diese kann und wird es in keiner multikulturellen Gesellschaft geben, die im eigentlichen Sinne gar keine Gesellschaft, sondern eine amorphe tumbe Masse von Arbeitenden und Konsumenten ist.

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Buntlands Verzweiflungskampf gegen Querdenker und Kritiker der Corona-Maßnahmen

Corona-Gaslighting durch die bunte Republik?

Corona-Kritiker: Die kleingeredete Minderheit? Wirklich nur “kleine, laute Minderheit”? (Bildmontage: WIR)

Anti-Corona-Demonstrationen allüberall in Deutschland und Europa

Der 1. Januar 2022, ein Tag geht in die Geschichte ein! Deutschandweit (Stand 02.01.09.00Uhr) nahmen an den Spaziergängen und Demonstationen nach Medienberichten bis zu 347.000 Menschen in mehr als 120 Städten und Gemeinden teil! Es gab zeitgleiche Demos in Frankreich (allein in Paris wieder an die 50.000), in den Niederlanden, in den USA, in Großbritanien, in Israel, in Italien, in Spanien, in Australien, in Peru, in Dänemark, in Österreich, in der Schweiz und mehr. In Großenmain/Österreich und Bayrisch Gmünd Deutschland organisierten die Bürger eine gemeinsame, grenzübergreifende Aktion. In Deutschland selbst hat der von Olaf “Dem Kleinen” Scholz auserkorene ‘Impf-Taliban’ Karl Lauterbach seinen neuen Spitznamen längst weg. Mit seiner notorischen Präsenz bringt er längst die kritische Mehrheit gegen sich auf und hat sich die wenig schmeichelnde Titulierung als “Klabauterbach” (von ‘Klabautermann’: meist bösartiger und ziemlich lästiger Geist in der Schifffahrt) eingehandelt. >> weiterlesen

Deutschlands neue Jahrgangskohorten: effeminierte Softies und wehleidige Psychowracks

Logische Folge der bunten Republik: Generation Weichei

Das BRD-Weichei – ein Zeichen der Zeit der bunten Republik (Bildmontage: WIR)

In einem Punkt hat die krankhafte Genderideologie schon einen – freilich äußerst fragwürdigen -“Erfolg” erzielt: Im Hinblick auf physische Robustheit und psychischer Belastbarkeit gleichen sich die Geschlechter immer mehr an – freilich wie in multikulturell zersiedelten sozialistisch geprägten Regenbogennationen üblich mit deutlicher Abwärtstendenz.

Dekadente Schulhhofbelegschaft

Ein Blick auf heutige Schülergenerationen genügt: Zunehmende Adipositas, abnehmende sportliche Leistungsfähigkeit auf breiter Front, allgegenwärtige memmende Wehleidigkeit und stark ansteigende Klagen über psychische Belastungen angesichts der Anforderungen in Schule und Vorbereitung fürs Berufsleben.

Denkt man darüber nach, dass diese Schuljahrgänge einmal den Wohlstand unseres Landes sichern und kinderreiche Familien gründen sollen, muss einem angst und bange werden. Denkt man daran, dass in den Händen dieser häufig physisch degenerierten Jungchen auch noch die Sicherheit unseres Landes liegen soll, dass gar diese antriebslosen Schlaffis mit der Waffe in der Hand Deutschland gegen seine inneren und äußeren Feinde verteidigen sollen, dann kann man nur noch hoffen, selbst lange gesund zu sein und bis ins hohe Alter wehrhaft sein zu können. >> weiterlesen

Das Gruselkabinett unter Westentaschenkanzler Scholz hat die Ampel klar auf rot gestellt

“Vorwärts” zurück in den Sozialismus (ergänzt)

Erste Bilanz der neuen Koalition: Die Ampel steht auf rot (Rainer Sturm/pixelio.de)

Lindner mit liberalem Offenbarungseid

Während der monatelangen Koalitionsvereinbarungen wurde mitunter von Beteiligten durchgestochen, der heimliche Sieger der Koalitionsvereinbarungen sei die FDP. FDP-Chef Lindner habe sich in punkto Neuverschuldung und Nicht-EU-Schuldenunion durchgesetzt. Selbst wenn man dies bei Betrachtung des Koalitionsvertrages so sehen mag, der politischen Wirklichkeit entspricht es nicht. Die FDP fungiert nur als Feigenblatt einer durch und durch sozialistischen politischen Agenda.

Während der monatelangen Koalitionsvereinbarungen wurde mitunter von Beteiligten durchgestochen, der heimliche Sieger der Koalitionsvereinbarungen sei die FDP. FDP-Chef Lindner habe sich in punkto Neuverschuldung und Nicht-EU-Schuldenunion durchgesetzt. Selbst wenn man dies bei Betrachtung des Koalitionsvertrages so sehen mag, der politischen Wirklichkeit entspricht es nicht. Die FDP fungiert nur als Feigenblatt einer durch und durch sozialistischen politischen Agenda. >> weiterlesen

Bundesrepublikanische Wortschöpfung mit Heilsversprechungsanspruch entzaubert sich selbst

“Industrie 4.0” und sinkende Arbeitsproduktivität: Kein Paradoxon

Industrie 4.0 – ein irrationales bundesrepublikanisches Heilsversprechen (Quelle: envato elements)

Langfristige Prosperität einer Volkswirtschaft

Politikdarsteller im Allgemeinen und die Pseudo-Volksvertreter Buntlands im Besonderen denken nicht langfristig, sondern in Legislaturperioden. Mit dieser Binsenweisheit einher geht ein allenfalls oberflächliches Wissen über wesentliche Politikbereiche, zu dessen immer noch eklatant unterschätztes Streitfeld die Ökonomie gehört. Die Lehre des Hauhaltens wird euphemistisch ausgedrückt in aller Regel im bundesrepublikanischen Politikbetrieb zur politischen Ökonomie verengt, in Wahrheit handelt es sich aber nahezu ausnahmslos um ein unsubstantiiertes Politisieren über ökonomische Fragen.

Die Buntland-Phrasendrescher schwadronieren jeden Tag von der Notwendigkeit der Dekarbonisierung sowie der Digitalisierung, um die ‘Zukunft der deutschen Wirtschaft‘ zu sichern, und denken wie immer zu kurz: Die zwei entscheidenden Faktoren für die langfristige Prosperität jeder Volkswirtschaft und gerade der deutschen sind die schiere Zahl der Erwerbslosen sowie deren Arbeitsproduktivität.

Der drohende Volkstod, der mit der tumben politisch-korrekten Phrase des demographischen Wandels verharmlost wird, ist an vielen Stellen von brillanten Wissenschaftlern analysiert und anschaulich dargestellt worden, allein: Um die offensichtlichen Folgen für den ethnischen Identitätskern schert sich in der Mehrheitsgesellschaft keine Sau! Hubert Dröscher ist es zu verdanken, dass er bereits zu Beginn der 80er Jahre aus Sicht der Vertreter der nationalen Idee auf die katastrophale Bevölkerungsentwicklung in West-Deutschland hinwies.

Es erscheint unausweichlich, dass viele Buntlandschafe dereinst das Schaudern ergreifen wird, wenn wir ihnen mit Hubert Dröscher vorhalten, dass schon seit 40 Jahren aufgezeigt wurde, wie sich Großstädte in der multikulturellen Sektion Mitteleuropa, vormals Deutschland, durch massenhafte fremdrassige Zuwanderung entwickeln werden: zu einem Eldorado für staatliche Kostgänger geprägt von Degeneration auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens. Selbst bei politisch unauffälligen Feld-, Wald- und Wiesenökonomen ist der mahnende Unterton nicht zu überhören, der drohende Volkstod und die Umvolkung seien wohlfahrtsgefährdende Faktoren, wenngleich natürlich vorgenannte ‘Brutalo‘-Begriffe durch die üblichen Buntland-Worthülsen ersetzt werden. >> weiterlesen

Von unserem geplanten Gastreferenten Dr. Tomislav Sunic* (Agram, Kroatien)

Die entstellte Identität: Bevölkerungsaustausch und Umvolkung nach 1945

Versorgungssuchende – trojanische Pferde der geplanten Umvolkung (Bildquelle: M. Großmann / pixelio.de)

Versorgungssuchende – Trojanische Pferde der Befürworter der ‘Einen Welt’

Vermischte Völker und organisierte Masseneinwanderung sind Konzepte kapitalistischer und kommunistischer Ideologen. Der Kapitalismus will den unbegrenzten Waren-, Geld- und Personentransfer, um den Profit zu erhöhen, der Kommunismus will entwurzelte und manipulierbare Menschen als Proletariatersatz. Beide Ideologien sind Relikte des merkantilistischen 19. Jahrhunderts, leugnen Völker, Rassen und Traditionen. Wiewohl Sieger im Zweiten Weltkrieg, haben sie bei der Gestaltung einer Friedensordnung versagt und versuchen die Welt in den Strudel ihres Niederganges hineinzuziehen. Der kroatische Diplomat und Dozent Tomislav Sunić geht den ideologischen Ursachen nach.

Wir müssen zuerst einige Begriffe klären. Worte wie Bevölkerungsaustausch oder Umvolkung werden in der BRD-Medienlandschaft vermieden. BRD-Politiker benutzen meistens das Wort „Flüchtlinge“, wenn sie über die derzeitige Umvolkung reden. Der Sprachgebrauch in der BRD ist ein besonderer Fall, da alle politischen Redewendungen sowie alle politischen Begriffe in der BRD seit 1945 einer neuen Bedeutung unterliegen sollen. Je nach dem herrschenden Zeitgeist, je nach der politischen Sprachregelung werden manche Worte inflationär gebraucht oder vermieden. Die Wahl des Modewortes „Flüchtling“ soll Hilfsbereitschaft wecken. Dieses sentimentale Wort, statt des zutreffenden Wortes Einwanderer oder Migrant, soll die deutschen Nachkriegs-Schuldgefühle wachhalten und das Kriegsziel der ethnischen Vermischung mit außereuropäischen Migranten erreichen. Dies wird mit dem weitgehenden Asylrecht in Art. 16a des Grundgesetzes angesteuert, wobei Art. 16b ignoriert wird, der eine Einreise aus sicheren Drittländern untersagt. Weniger als 5 Prozent sind echte Flüchtlinge oder Vertriebene, aber selbst nach der Ablehnung des Asylstatus werden diese Einwanderer weiterhin geduldet und bezahlt. Die Frage, warum die Emigranten nicht in den benachbarten Ländern mit verwandter Kultur bleiben wollen, nämlich Jordanien, Türkei, Saudi Arabien, sondern alle nur in Richtung Deutschland gehen, ist längst beantwortet: Hier gibt es die größte Aufnahmebereitschaft und finanzielle Ausstattung. Das Wort Flüchtling ist falsch, das Wort Migrant ist zu abstrakt, das Wort Wirtschaftsflüchtling kaum gebräuchlich.

Hinsichtlich der „Umvolkung“ oder des „Bevölkerungsaustausches“ sollte man darauf hinweisen, daß es dies immer schon gegeben hat und immer geben wird. Vor kurzem gab es mehrere kleine Bevölkerungs-Austauschaktionen im ehemaligen Jugoslawien, wobei viele Kroaten, muslimische Bosniaken und Serben in Bosnien ihre ehemaligen Wohnorte verlassen mußten. Vertreibung wäre hier ein besseres Wort für diese Aktion, da dieser Bevölkerungsaustausch in Ex-Jugoslawien mitten im Kriege stattgefunden hat.

In den 1920er Jahren gab es einen großen aber geregelten Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei. Solange ein Bevölkerungsaustausch freiwillig stattfindet, etwa nach einer Volksabstimmung, kann man sie akzeptieren. Das einzige Problem ist die Wortwahl. Anfang des 18ten Jahrhunderts gab es einen friedlichen Bevölkerungsaustausch im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, wobei Hunderttausende Deutsche nach Ost- und Südosteuropa übersiedelten, nachdem sie dort als Siedler gerufen worden waren. Hier wäre es angemessen, von einer Völkerwanderung zu reden. Zwischen 1944 und 1947 gab es wieder einen gigantischen Bevölkerungsaustausch, wobei über 12 Millionen Deutsche gewaltsam in das geschrumpfte Kerndeutschland vertrieben wurden. Hier ist allerdings der Begriff „Bevölkerungsaustausch“ unangemessen, da die blutige Vertreibung mehr als zwei Millionen Menschenleben kostete. Zudem war Deutschland Ende 1945 kein Schlaraffenland für die Vertriebenen; es war völlig zerbombt. Hier passen vielmehr die Worte „Flüchtling“ und „Vertriebene“, da diese Menschen aus dem Osten vor Tod oder Deportation fliehen mußten. Über die richtige Wortwahl in Bezug auf heutige außereuropäische Neuankömmlinge in der BRD kann man sich tagelang streiten. >> weiterlesen

Konzeption und Leitthema erwiesen sich als Erfolgsrezept

Erfolgreicher erster “Thing der Titanen” in Süddeutschland

WIR luden zum ersten “Thing der Titanen” ein

Im Raum Süddeutschland fand vom 8. bis 10. Oktober der erste “Thing der Titanen” unter dem Leitmotto: “Rechte Lebensführung: Zwischen Hedonismus und Askese” statt. Durchaus gewagt, sich mit einem ungewöhnlichen Leitmotto erstmals an eine breitere Öffentlichkeit zu wenden, erwiesen sich Konzeption und Themengestaltung als Erfolgsrezept. Brechend volle Räumlichkeiten, größte Zufriedenheit bei Teilnehmern und Veranstaltern. Ja, es war eine runde Sache, der erste “Thing der Titanen” am zweiten Oktober-Wochenende.

Outdoor Illner entführte die Seminaristen in “Illners Welt”

Den Auftakt machte am Freitagabend Christian “Outdoor” Illner, der mit seinem Vortrag “Die Rechte im Spannungsfeld von Mythos und Logos” zu intellektuellen Höhenflügen ansetzte. Anstatt sich wie bisher am Nietzscheanischen Übermenschentum zu orientieren und sich thymotischen Neigungen des Auslebens und des Fanatismus hinzugeben, wies er den Anwesenden einen neuen Weg: Es gilt dem lebensfeindlichen Jetzt im Geiste der gelassenen Entschlossenheit zu begegnen, was ein klares Nein zur Verbissenheit einschließt, welche die rechte Ideenwelt bisher zielsicher in die Erfolglosigkeit führte.

Fünf Vorträge am Sonnabend: Abwechslungsreicher Vortragsreigen

Wie unterschiedlich Vorträge sowohl stilistisch als auch inhaltlich sein können, davon durften sich die Seminaristen am Sonnabend überzeugen. Von den insgesamt fünf Vorträgen am Haupttag des Things hervorzuheben, sind der sehr praktisch und programmatisch orientierte Vortrag von Patrick Schröder und der nahe am Leitmotto gehaltene Vortrag von Frank Kraemer.

Patrick Schröder zeigte schonungslos das Versagen patriotischer Kräfte im Hinblick auf die Bindung von Jugendlichen auf. Mag es zwar heute nicht mehr die klassischen jugendlichen Subkulturen geben, so stelle sich die Rechte selten blöde an, politische Anschlussfähigkeit an Entwicklungen im Jugendbereich zu finden. Die Außendarstellung und die Vermarktung des Produkts “nationales Denken” seien katastrophal, so Schröder. Zahlreiche programmtische Vorschläge wurden vorgetragen, die auch zeitnah in die Praxis umgesetzt werden. >> weiterlesen

bnr in geistiger Umnachtung: WIR-Seminar mutiert zu: "Braune Wegweisung zur Lebensführung"

Blick nach rechts(bnr): Willkommen im Phantasialand! – von Michael Dangel

“Blick nach rechts”: Schlecht informierte linke Verlierer

Unter dem einfaltslosen Titel “Braune Wegweisung zur Lebensführung” titelt seit dem 20. August der altlinke Denunziationskanal “Blick nach rechts” im Hinblick auf das WIR-Wochenendseminar zum Thema: “Rechte Lebensführung – Zwischen Hedonismus und Askese” im weltweiten Datennetz. Abermals entblöden sich linke Schmierfinken wie Sven Ullenbruch und Co nicht, mit wohlfeilen Artikeln auf Alarmismus zu machen, unter dem Strich aber nur kostenlos die Werbetrommel für Vertreter der nationalen Idee zu rühren. So auch im vorliegenden Fall. Von Abonnenten des altlinken Antirechts-Kanals wurde ich auf dessen digitale Ausführungen aufmerksam gemacht. Ermüdend!

Diesmal zeichnet sich als Verfasser ein gewisser Horst Freires verantwortlich. Ob der Name überhaupt authentisch ist, weiß der Himmel. Meist sind linke Bettnässer nicht einmal manns genug zu sagen, wer sie sind und wo sie wohnen. Undercover-Verlierer versuchen aus dem Hinterhalt zu schießen, real existente Personen mit ihren Phantastereien zu schädigen, sind aber persona inkognita und verfügen nicht einmal über eine Adresse: Feigheit vor dem Feind! Linke Lutscher eben!

Es war einmal: Journalistische Sorgfaltsplicht

Unabhängig von der notorisch an den Tag gelegten linken Feigheit vor dem Feind ist augenscheinlich, dass es Nationalallergikern nicht allzu genau mit der journalistischen Sorgfaltspflicht nehmen. Warum diese linken Polit-Spasten dem Verfasser dieser Zeilen nicht einfach anrufen, bleibt deren Geheimnis. Sachkenntnis erscheint unwichtig, nicht einmal der Versuch einer Kontaktaufnahme wird unternommen. Die linken Verlierer der “Flüchtlingsstimme”, vormals “Heilbronner Stimme”, der “Blick nach rechts” – dieselbe journalistische Inkompetenz, dieselbe linke Mischpoke. Gesinnung statt Fakten. >> weiterlesen