Stay-at-home-Gemeinde und Corona-Family erfreuen sich im Zeichen der Mundschutzmaske an ihrer Unfreiheit

“Happy Corona” – von der perfiden Heuchelei der bunten Republik – überarbeitet mit Video!

Happy Corona- Deutschland feiert seine Pandemie (Bildmontage: WIR)

“Happy Corona” – Piep, piep, piep: Deutschland hat sich lieb

Deutschland kuschelt im Zeichen der Pandemie. Selbstverständlich unter Einhaltung der für erforderlich gehaltenen sozialen Distanz – virtuell at home! Dafür hat sich eine degenerierte, überalterte Republik noch mehr lieb als je zuvor –  und schart sich hinter der bundesrepublikanischen Pseudo-Mama Merkel: der angeblich großartigen Krisenmanagerin. Dabei kümmert sich die Kanzlerin nur intensiv um ihre wichtigsten Wähler: Die Armee der Zombies der bunten Republik und ihre jugendlichen Mitstreiter für einen weltbrüderlichen Sozialismus! Man ist als kritischer und freiheitsliebender Mensch jeden Tag versucht, seine Wut über die allgegenwärtige Corona-Gehirnwäsche aus dem Fenster zu brüllen, allein: Man kann es nicht: Schließlich darf man andere Mitglieder der phantasmierten Corona-Family nicht mit Aerosolen gefährden! Endlich sind die Bundesrepublikaner wieder vereint: Happy Corona! >> weiterlesen

Im Land der "Covidioten" wird es immer irrer - Corona-Auflagen für unsere Gesprächsrunde bleiben!

28. Mai 2020: Heilbronner Donnerstagsgespräche um 20 Uhr – erneut nur als Expertenrunde!

Covidioten am Werk! (Bildmontage: WIR)

Unsere Themata:

1. Der ultra-rote Bodo Ramelow erlöst Thüringen als erstes Bundesland von der Corona-Hysterie – und rudert wie ein roter Wendehals zurück!

2. Meuthen-Spalter-Combo von Pandemie im Oberstübchen befallen? Der Fall Kalbitz!

     Wiederholt die AfD den Fehler der REPUBLIKANER um 1990?

3. Wann stellt die AfD die Systemfrage?

4. WIR stellt sein Konzept für die Zeit nach “Buntland” vor: Freiheit-Wohlstand-Sicherheit

5. Bierdorf

#meuthenmussweg

Unkritisches Abfeiern einer höchsten Rechtsnorm mit Verfassungsrang, die sich längst überlebt hat

70+1 Jahre Grundgesetz: Statt Lobpreisungen meinen WIR: “Zeit zu gehen”

Feierlichkeiten wie die Einladung der Diozöse Rottenburg-Stuttgart sind nur dann richtig, wenn der 70-jährige Jubilar endlich in Rente geht! (Bildmontage:WIR)

23. Mai 1949: Grundgesetz von alliierten Gnaden

Die vielzitierten Mütter und Väter des Grundgesetzes waren gewiss von vielfältigen politischen Ideen und Überzeugungen beseelt. Genauso unzweifelhaft ist, dass der seinerzeit in Bonn tagende Palamentarische Rat das mit einem Vorläufigkeitsvermerk versehene Grundgesetz im Auftrag der drei westlichen Besatzungsstaaten ausgearbeitet hat. Hier gab es klare Vorgaben inhaltlicher Art an das Gesetzeswerk und personeller Art im Hinblick auf die Mitglieder des Gremiums des Parlamentarischen Rates und des vorhergehenden Verfassungskonventes auf Herrenchiemsee im August 1948. Vorgeschoben wurden die Erfahrungen des nationalsozialistischen Unrechtsstaates. Im Kern wurde genauso die Axt an die Weimarer Verfassung gelegt, die sich angeblich aufgrund konzeptioneller Fehler nicht bewährt hatte. Am Ende geriet das Grundgesetz zur Grundlage der Umerziehung des deutschen Volkes, die heute in einer von Dekadenz geprägten völligen Verhausschweinung der Bevölkerung in diesem unserem Lande finale Züge annimmt. >> weiterlesen

Dafür stehen die Antifas..

Stuttgart: Alte Männer fast totschlagen und in massiver Überzahl junge Leute überfallen!

Uns lieAntifa überfällt ältere Männergen exklusive Augenzeugenberichte und Fotos vor, welche eine unfassbare Tat dokumentieren, welche bis dato in den Medienberichten der großen Zeitungen und Fernsehsender leider überhaupt keine Rolle gespielt hat. Die Süddeutsche Zeitung fertigt den Angriff beispielsweise in zwei kurzen Sätzen ab: „Nach Angaben der Polizei wurden bei einer Auseinandersetzung vor Beginn der Demo drei Menschen verletzt. Sie waren auf ihrem Weg zum Wasen von Unbekannten angegriffen und niedergeschlagen worden.“ Die Schilderungen, die Augenzeugen vor Ort liefern, zeigen ein weit schlimmeres und gewalttätigeres Bild, als es diese zwei Sätzchen vermuten lassen. So kam es am Rande der Demonstration zu einem gezielten und wohl geplanten Angriff von circa 40 Personen auf eine kleine Gruppe von Bürgern mittleren Alters, welche sich der Demonstration für Grundrechte anschließen wollte. Die Kleidung und das Auftreten deuten hierbei stark auf die ortsansässige Antifa hin, ein gewalttätiger linker Zusammenschluss, welche immer wieder durch Gewaltexzesse auffällt, jedoch Schutz durch die etablierten linken Parteien genießt und enge Verbindungen in deren Jugendorganisationen hält. >> weiterlesen

MMT - irrer Aufguss des deutschen Ökonomen Georg Friedrich Knapp aus dem Jahr 1905

Helikoptergeld – der Wahnsinn kennt keine Grenzen

Helikoptergeld – Sucht nach mehr (Bildquelle: Bernd Kasper / pixelio.de)

Helikoptergeld – ökonomisches Opium fürs Volk

Sehr geehrte Damen und Herren,

willkommen zu einer weiteren Folge von “Dangel – kurz & bündig”. Heute zum Thema: „Helikoptergeld – der Wahnsinn kennt keine Grenzen.”

Die Welt ist derzeit von einer weltweiten Pandemie durch SARS-COV2 betroffen. Eine ohnehin auf tönernen Füßen stehende Weltwirtschaft in einer vermeintlichen Scheinblüte ist nun gleichzeitig von einem Angebots- und Nachfrageschock konfrontiert.

Wie reagiert die Politik? Weltweit wird der Marktzins gegen null gedrückt, die Finanzmärkte mit frisch gedrucktem Geld geflutet und zur Beruhigung der Wirtschaftsakteure auf der Angebots- und Nachfrageseite mit sogenanntem Helikoptergeld zugeschüttet.

Was aber ist dieses Helikoptergeld und wie ist es zu beurteilen?

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Von unserem geplanten Gastreferenten Dr. Tomislav Sunic* (Agram, Kroatien)

Die entstellte Identität: Bevölkerungsaustausch und Umvolkung nach 1945

Versorgungssuchende – trojanische Pferde der geplanten Umvolkung (Bildquelle: M. Großmann / pixelio.de)

Versorgungssuchende – Trojanische Pferde der Befürworter der ‘Einen Welt’

Vermischte Völker und organisierte Masseneinwanderung sind Konzepte kapitalistischer und kommunistischer Ideologen. Der Kapitalismus will den unbegrenzten Waren-, Geld- und Personentransfer, um den Profit zu erhöhen, der Kommunismus will entwurzelte und manipulierbare Menschen als Proletariatersatz. Beide Ideologien sind Relikte des merkantilistischen 19. Jahrhunderts, leugnen Völker, Rassen und Traditionen. Wiewohl Sieger im Zweiten Weltkrieg, haben sie bei der Gestaltung einer Friedensordnung versagt und versuchen die Welt in den Strudel ihres Niederganges hineinzuziehen. Der kroatische Diplomat und Dozent Tomislav Sunić geht den ideologischen Ursachen nach.

Wir müssen zuerst einige Begriffe klären. Worte wie Bevölkerungsaustausch oder Umvolkung werden in der BRD-Medienlandschaft vermieden. BRD-Politiker benutzen meistens das Wort „Flüchtlinge“, wenn sie über die derzeitige Umvolkung reden. Der Sprachgebrauch in der BRD ist ein besonderer Fall, da alle politischen Redewendungen sowie alle politischen Begriffe in der BRD seit 1945 einer neuen Bedeutung unterliegen sollen. Je nach dem herrschenden Zeitgeist, je nach der politischen Sprachregelung werden manche Worte inflationär gebraucht oder vermieden. Die Wahl des Modewortes „Flüchtling“ soll Hilfsbereitschaft wecken. Dieses sentimentale Wort, statt des zutreffenden Wortes Einwanderer oder Migrant, soll die deutschen Nachkriegs-Schuldgefühle wachhalten und das Kriegsziel der ethnischen Vermischung mit außereuropäischen Migranten erreichen. Dies wird mit dem weitgehenden Asylrecht in Art. 16a des Grundgesetzes angesteuert, wobei Art. 16b ignoriert wird, der eine Einreise aus sicheren Drittländern untersagt. Weniger als 5 Prozent sind echte Flüchtlinge oder Vertriebene, aber selbst nach der Ablehnung des Asylstatus werden diese Einwanderer weiterhin geduldet und bezahlt. Die Frage, warum die Emigranten nicht in den benachbarten Ländern mit verwandter Kultur bleiben wollen, nämlich Jordanien, Türkei, Saudi Arabien, sondern alle nur in Richtung Deutschland gehen, ist längst beantwortet: Hier gibt es die größte Aufnahmebereitschaft und finanzielle Ausstattung. Das Wort Flüchtling ist falsch, das Wort Migrant ist zu abstrakt, das Wort Wirtschaftsflüchtling kaum gebräuchlich.

Hinsichtlich der „Umvolkung“ oder des „Bevölkerungsaustausches“ sollte man darauf hinweisen, daß es dies immer schon gegeben hat und immer geben wird. Vor kurzem gab es mehrere kleine Bevölkerungs-Austauschaktionen im ehemaligen Jugoslawien, wobei viele Kroaten, muslimische Bosniaken und Serben in Bosnien ihre ehemaligen Wohnorte verlassen mußten. Vertreibung wäre hier ein besseres Wort für diese Aktion, da dieser Bevölkerungsaustausch in Ex-Jugoslawien mitten im Kriege stattgefunden hat.

In den 1920er Jahren gab es einen großen aber geregelten Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei. Solange ein Bevölkerungsaustausch freiwillig stattfindet, etwa nach einer Volksabstimmung, kann man sie akzeptieren. Das einzige Problem ist die Wortwahl. Anfang des 18ten Jahrhunderts gab es einen friedlichen Bevölkerungsaustausch im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, wobei Hunderttausende Deutsche nach Ost- und Südosteuropa übersiedelten, nachdem sie dort als Siedler gerufen worden waren. Hier wäre es angemessen, von einer Völkerwanderung zu reden. Zwischen 1944 und 1947 gab es wieder einen gigantischen Bevölkerungsaustausch, wobei über 12 Millionen Deutsche gewaltsam in das geschrumpfte Kerndeutschland vertrieben wurden. Hier ist allerdings der Begriff „Bevölkerungsaustausch“ unangemessen, da die blutige Vertreibung mehr als zwei Millionen Menschenleben kostete. Zudem war Deutschland Ende 1945 kein Schlaraffenland für die Vertriebenen; es war völlig zerbombt. Hier passen vielmehr die Worte „Flüchtling“ und „Vertriebene“, da diese Menschen aus dem Osten vor Tod oder Deportation fliehen mußten. Über die richtige Wortwahl in Bezug auf heutige außereuropäische Neuankömmlinge in der BRD kann man sich tagelang streiten. >> weiterlesen

Prof. Stefan Homurg am 25.04.2020 in Hannover

Impfgeschäft wird zum Weltgeschäft Nummer eins werden

Prof. Stefan Homburg: Deutschland im Pandemie-Wahnsinn (Bildquelle: WIR)

Deutschland im Corona-Fieber

Ganz Deutschland ist im Corona-Fieber oder besser: Im Corona-Wahnsinn, der uns im Zuge dieser Pseudo-Seuche eingeimpft wurde, die nichts anders zum Ziel hat, um nun auch auf praktischem Wege ein ganzes Volk gefügig und beherrschbar zu machen. Vor allem die bevorstehende Impfpflicht könnte zu einem universellen Problem werden, gab Dr. Stefan Homburg von der Leibniz Universität in Hannover, am gestrigen Samstag bekannt. Pflicht deshalb, weil in der Vergangenheit immer auf freiwillige Personen zurückgriffen wurde. Dieses Mal dürfe das Volk von Beginn an und direkt zur Einflößung marschieren. >> weiterlesen

Gebot der Stunde: Geld von den Banken abziehen und zuhause bunkern - Euro in Dollar und andere Devisen umtauschen

Was tun vor dem Crash? Operation Dagobert Duck

Einlagensicherung ist bei Systemkrise unhaltbar (Photo by Viacheslav Bublyk on Unsplash)

Die Wirtschaftskrise verschwindet nicht wie eine Pandemie

Sehr geehrte Damen und Herren,

willkommen bei einer weiteren Folge von „Dangel – kurz&bündig“. Heute zum Thema: „Was tun vor dem Crash? – Operation Dagobert Duck“.

Die Frage setzt natürlich voraus, dass Sie sich meiner Meinung anschließen, dass ein globaler Crash demnächst aussteht. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass es der Corona-Pandemie an ökonomischer Wucht fehlt, diesen globalen Kollaps des Weltfinanzsystems auszulösen. Vor allem sehe ich das Problem, dass bei einer Bewältigung dieser globalen Gesundheitskrise die völlige Fehlkonstruktion des Weltfinanzsystems und die Fehlentwicklung der Marktwirtschaft mit dramatischen Konzentrationsprozessen verdrängt wird. Nach Corona wird man immer sagen können: Grund für die historische Wirtschaftskrise sei das Virus gewesen. Ein Umdenken kann aber nur dann erfolgen, wenn das kranke Schuld- und Papiergeldsystem an sich selbst und für alle ersichtlich krachend zusammenbricht. >> weiterlesen

"Niemand braucht Brot und Spiele"

Schwachsinn der Woche in KW 17/2020: Professor Karl Lauterbach

Die bunte Republik braucht ‘Brot und Spiele’ (Bildquelle: Hagen Kraus / pixelio.de)

“Niemand braucht ‘Brot und Spiele’.” (Prof. Karl Lauterbach am 21.04.2020)

Der an sich sehr respektable SPD-Gesundheitspolitiker, seines Zeichens selbst Epidemologe, zeigt sich mit seinen Aussagen in Anbetracht des seit Mitte März 2020 verhängten allgemeinen Kontaktverbotes der Realität völlig entrückt. WIR Deutschen werden faktisch eingeengt, ja eingesperrt, um unseren Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu leisten. Nun wird angedacht, mit der Fußball-Bundesliga (DFL) unter Einhaltung eines Sicherheits- und Hygienekonzeptes zu beginnen. Lauterbach fällt dazu nur ein: “Niemand braucht ‘Brot und Spiele’.” (Prof. Karl Lauterbach)

Was aber soll die bunte Republik denn anderes zusammenhalten als Konsum- bzw. Spaßmaximierung und die gesellschaftliche Legitierung des Hedonismus? Was bleibt uns Deutschen denn noch, unserer aktiven sozialen Kontakte weitegehend beraubt, wenn nicht wenigstens der Ball rollt, wenn nicht ‘der Deuschen liebstes Kind’ als Zeichen des Wiedereintritts in die Normalität reanimiert wird?

#NiewiederSozialismus

#SPD Nein Danke

#FCK Buntland

#systemexit

Alkoholexzesse in Zeiten vor Corona - von unserem freien Mitarbeiter Charles Bukowski 2.0*

“Mindeststeuer auf Alkohol? Was seid ihr eigentlich für Schotten? Verkappte Nordmänner? Fickt Euch doch ins Knie!”

Im Bild: WIR lassen uns das Saufen nicht verbieten! (credits @ john cafazza – unsplash))

Das Erwachen

Ich wache auf. Mitten in der Nacht. Es ist wohl gegen neun Uhr morgens. Mein Schädel brummt. „Was für ein Gesaufe denke ich!“. „Aber es war so geil!“ Ich schaue neben mich. Ins versiffte Etwas, das ich Bett nenne. Niemand neben mir! Puuuuhh! Ich drehe mich in die Gegenrichtung. Greife neben das Bett. „Da muss doch noch irgendwas zum Saufen da sein“, denke ich. Doch scheiße! Den letzten Rest meiner Jackie-Mischung vom gestrigen Nachtrunk zuhause habe ich heute früh malerisch auf dem Boden verteilt. Die angetrocknete Whisky-Plärre überdeckt das Erbrochene vom Vortag. Jeder Abend hinterlässt eben seine Spuren. „Das gibt’s doch gar nicht!“, brülle ich. „Was für eine Scheiße!“. Ich will mich aus meiner durchgelegenen Koje erheben, aber ich bin viel zu platt. Als ich mich nach Stoff suchend auf die andere Seite drehe und mit meiner zittrigen Pfote nach Trinkbarem suche, gerät mir die Drecksfernbedienung in die Finger. Ich will sie schon fast an die Wand schmeißen, denke: „Jetzt nicht auch noch dieser Schlüsselöffner zur bürgerlichen Scheinwelt!“. Aber zufällig drücke ich auf den Anschaltknopf. Und eine entfesselte TV-Schlampe plärrt viel zu laut auf mich ein. Schwafelt irgendeinen Dreck. Hetzt gegen Trump. Faselt Müll von angeblichem Sexismus. Typischer Dreck aus dem Hause X-TV. „Oh Mann, was labern diese Penner wieder für eine Scheiße!“. Aber ich bin zu antriebslos, um mir dieses niveaulose Geseire mieser schwanzloser Lutscher überhaupt vom Hals halten zu können. Ich finde den Ausknopf nicht. Dösend erlebe ich die nächsten Stunden. >> weiterlesen