Rechtsanwalt Peter Richter pulverisierte die wirren und haltlosen Vorwürfe der Gutmenschen-Organisation

Sascha Wagner siegt vor dem Arbeitsgericht gegen Heinrich-Kimmle-Stiftung

Rechtsanwalt Peter Richter und Sascha Wagner bei der Verhandlung vor dem Arbeitsgericht (Bildquelle: WIR)

Haltlose Vorwürfe, sachfremde Vorbringungen der Heinrich-Kimmle-Stifung

Liebe Freunde,

heute wurde vor dem Arbeitsgericht Pirmasens meine Klage gegen die Kündigung meines Arbeitsplatzes bei der Heinrich-Kimmle-Stiftung verhandelt.

Vielen Kunden des CAP-Marktes in Thaleischweiler-Fröschen hatten in den vergangen Wochen bemerkt, dass der gut aussehende und immer freundliche Mann, dienstags und donnerstags nicht mehr in den Morgenstunden die Regale auffüllte oder gar den zahlreichen „Corona-Risikogruppen“ ihren Einkauf nach Hause lieferte.

Durch meine Klage gegen die betriebsbedingte Kündigung wurde der tatsächliche Grund der Kündigung bekannt. Betriebsbedingte Gründe lagen nicht vor, aber ich bin bekennender Regimekritiker. Dem Arbeitgeber passte es nicht, dass ich auf Facebook vor einer Palette Klopapier in einem Fahrzeug der Heinrich-Kimmle Stiftung zu sehen war und dieses epochale Ereignis mit dem Kommentar: „Thaleischweiler-Fröschen gerettet“, versehen war. >> weiterlesen

Nach der Nominierung der US-Vizepräsidentschaftskanditatin Kamala Harris - "Phony Kamala" ist nicht schwarz!

Die neue politisch korrekte Rassenlehre: Alles, was nicht weiß ist, ist schwarz

Wer nicht schwarz ist, wird zur Schwarzen ernannt (Bildquelle: Photo by Clay Banks on Unsplash)

Jubelarien nach erstmaliger Nominierung einer Frau als Vizepräsidentschaftskandidatin

Seit der Nominierung seiner Vizepräsidentschaftskandidatin überschlagen sich die Medien der bunten Republik. Und wohl längst nicht nur der. Dabei hatte der greise wirkende Joe Biden als designierter Kandidat der US-Demokraten ja bereits angekündigt, mit einer Frau an seiner Seite ins Rennen ums Weiße Haus gehen zu wollen. Da dies in der US-Politik bisher einmalig ist, brachen die Minderheitenfetischisten und Gleichberechtigungsfanatiker förmlich in Jubelarien aus. Endlich ist es soweit: Eine “schwarze” Frau zieht ins Weiße Haus ein.

Kamala Harris, Tochter eines Jamaikaners und einer Inderin, ist schwarz!?

Am Rande der Nominierung wurde die Herkunft der 55-jährigen US-Senatorin erwähnt, die an der Seite von “sleepy Joe” in den Wahlkampf ziehen soll. Die Tochter eines Wirtschaftsprofessors aus Jamaika und einer tamilischen Krebsforscherin aus Indien ist also schwarz! Fragezeichen türmen sich seither in der WIR-Redaktion auf. War denn nicht Jamaika der Karibik und eher Mittelamerika zuzuordnen? Gehört denn nicht Indien zum Subkontinent Asien? Ist Kamala Harris denn dann nicht eine asiatische Mittelamerikanerin mit US-Staatsbürgerschaft? Steht denn nicht “schwarz” für Afrika? Fragen über Fragen! >> weiterlesen

Fazit zur Einigung im EU-Sondergipfel in Sachen Corona-Wiederaufbauprogramm

Polit-Dilettanten mit Covidioten-Masken fahren Europa an die Wand

Unter dem Jubel der Hofberichterstattung der Leitmedien Europas Zukunft aufs Spiel gesetzt (Bildmontage: WIR)

EU-Kommission und Eurokraten geht der Allerwerteste auf Grundeis

Das offizielle Europa, das heißt die gewählten Politdarsteller, jubelt, die angeblichen Leitmedien flankieren in lemminghafter Weise die Selbstbeweihräucherung der Eurokraten. EU-skeptische Ökonomen können über das Ergebnis des Brüsseler Marathon-Gipfels unter der EU-Ratspräsidentschaft der Flüchtlingskanzlerin nur den Kopf schütteln. WIR haben uns wie viele Gegner eines zentralistisch-sozialistischen Europas unter Frankreichs Dominanz lange Zeit über die Widerstandskraft der “frugalen Vier”, die während der Verhandlungen um Finnland ergänzt wurden, gefreut.

Allein es half im Ergebnis nichts: Verabschiedet wurde ein gigantomanisches EU-Wiederaufbauprogramm in Höhe von 750 Milliarden Euro, an dem sich durch den Widerstand der Sparsamen nur die Zusammensetzung, nicht aber das Wesen des verabschiedeten EU-Monstrums änderte. Satte 390 Milliarden werden als Zuschüsse gewährt – ohne Rückzahlungspflicht, der geringere Teil als Kredite. Die Unterschiede dürften bei Ausreichung der Mittel des Wiederaufbaufonds bei den EU-Pleitstaaten wie Italien, Spanien und Griechenland gering sein. Die Kredittilungskraft der krisengebeutelten EU-Südstaaten  dürfte ohnehin bald gegen null gehen. >> weiterlesen

Interessantes aus dem Stuttgarter Landtag im Fall um den ehemaligen AfD-Landtagsabgeordneten Fiechtner

Der Fall Fiechtner: Landtagspräsidentin Aras zeigt ihre intolerante sozialistische Fratze

Recht haben und Recht bekommen sind zwei paar Stiefel (Photo by Tingey Injury Law Firm on Unsplash)

Es stinkt weiter nach links in Stuttgart: Fiechtner-Rauswurf bleibt juristisch unbegründet!

Die Politik ist manchmal schon ein höchst seltsames Kabarett: Nicht selten wäre es zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre! In Thüringen gibt es beispielsweise einen Ministerpräsidenten (Bodo Ramelow, SED, ähm Linksparteien), der sogar weiß, wie man einen Mittelfinger nach oben streckt. Der galt einem AfD-Abgeordneten und so geht Meinungsdiskurs im modernen, ähm, linken Deutschland. Leb, so wie Du Dich fühlst, weil im Bananenstaat, da ist eh alles Banane, Alter! Da werden Blumensträuße vor die Füße gepfeffert und Handschläge verweigert, weil: Links, des bringt´s! Reiche erschießen und so… Laut dem Spiegel sind Ramelow und sein goldener Mittelfinger sogar Trendsetter, aber wehe einer von der anderen Seite kommt dem mal gefährlich gleich: So wie etwa der ehemalige AfD-Landtagsabgeordnete (BaWü) und Kämpfer an vorderster Front, Dr. Heinrich Fiechtner. Der überwarf sich vor mehren Wochen mit der grün-türkischen Landtagspräsidentin Muhterem Aras, in dem er ihr eindeutig klar machte, das grün-links-türkisch nicht gleich Macht und Allherrlichkeit bedeuten. Aras lies Fiechtner unter Polizeigeleit und der lauten Elefantenmusik der Systempresse des Saales verweisen. Eine eindeutige Begründung für den Rausschmiss gab es jedoch bis zum heutigen Tage nicht. Auch die zwei juristischen Anfechtungen am Landgericht sowie am Oberlandesgericht (20. und 21. Juli 2020) blieben so erfolg- wie wirkungslos. Fiechnter darf an weiteren Sitzungen im Landtag, vermutlich an fünf oder sechs, nicht teilnehmen. Linke Justiz hilft linkem politischem Filz. Und auch Ramelow darf weiter stinken und stänkern. Verfassung? Nie davon gehört! Thüringen ist Stuttgart ist überall. Der Kabarettboden im heutigen Deutschland knarrt nicht nur: Er ist morsch und hat viele Stolperfallen. Den Linken sei Dank werden darauf jede Menge abstoßender Witze erzählt. >> weiterlesen

Besiegeln Sozialismus und Umverteilungswahn das Schicksal von EU und Euro?

23. Juli 2020: Heilbronner Donnerstagsgespräche – Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt

Corona-Rettungsfonds – Todesspritze für den Euro (Bildmontage: WIR)

1. Der EU-Gipfel zum Corona-Wiederaufbauprogramm: Abgesang auf die EU und den Euro?

2. Der rote Rambo: Sozialisten wie Ramelow können sich in der bunten Republik alles erlauben

3. WIR – Telegram-Kanal: Bitte unbedingt beitreten und weiterleiten!! https://telegram.me/wirbleibendeutsch

4. Aufbau E-Post-Verteiler

5. Die nationale Idee und der Sozialismus als Beispiel für Beiträge auf dem WIR-Vimeo-Kanal

6. Vorstellung WIR-Logo-Entwürfe

7. Bierdorf in die Sommerpause

Irrer Merkel/Macron-Wiederaufbauplan - Widerstand der "frugalen Vier" in der EU

Corona-Bonds&Co. – das Endspiel um den Euro beginnt

Corona-Fonds – Todesspritze für den Euro (Bildmontage: WIR)

„Jetzt müssen sie zahlen“ – immer neue Umsetzungsformen für Frankreichs großes Ziel

Wie nach dem verlorenen ersten Weltkrieg hatte Deutschland mit seiner Teilvereinigung einen hohen Preis zu zahlen. Die Jubelarien nach dem 9. November 1989 und der Fall des eisernen Vorhangs mögen das deutsche Herz erfreut haben, doch Schattenseiten waren auch auf ökonomischer Ebene, insonderheit der Währung, zu verzeichnen. Der Preis für die deutsche Einheit war für die Bundesrepublik die Preisgabe eines ihrer Identitätssymbole: Die Deutsche Mark musste der Kunstwährung Euro weichen.

Konnten die französischen Kriegsgewinnler beim Versailler Diktatfrieden 1918 noch Rache für ihre schmerzliche Niederlage beim deutsch-französischen Krieg 1871 nehmen und unverschämte finanzielle Forderungen stellen, gab es für den Nachbarn im Westen nach dem Vertrag von Maastricht erneut Grund zum Jubeln: Wie nach dem ersten Teil des großen europäischen Bruderkrieges durften antideutsche Kreise links des Rheins in ihrem Sprachrohr „Le Figaro“ erneut verkünden: „Jetzt müssen sie zahlen.“ Diese Einbindungs- und Kleinhaltungsstrategie Frankreichs kulminiert in dem denkwürdigen Diktum der Zeitung „Le Figaro“ am 18. September 1992: „Maastricht, das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg.“ >> weiterlesen

Die bunte Republik und die Stammbaumforschung bei den Randalierern von Stuttgart

“Ein Pferd ist ein Pferd und bleibt auch dann ein Pferd, wenn es im Kuhstall steht” (Verfasser unbekannt)

Gesichtslos: die bunte Republik! Herkunft irrelevant! (Bildquelle: Photo by Noah Buscher on Unsplash)

Bundesrepublikanischer Neusprech statt “Fanal von Stuttgart”

Es wäre ja zu schön, um wahr zu sein, gewesen, dass die politische Pseudo-Elite sich eingesteht: “Na gut, das war’s!”. Seit Jahrzehnten ist die Integrationspolitik, die eigentlich infolge des oktroyierten Miteinanders der Kulturen gar kein besonderes Politikfeld mehr sein möchte, gescheitert. Die Einwanderungspolitik hat in der Stuttgarter Randale-Nacht eine wüste Klatsche bezogen. doch weit gefehlt! Abermals wütet der bundesrepublikanische Neusprech: Statt das Scheitern der Insertion als naiver Vorstelltung eines reibungslosen kulturellen Paralleluniversums einzugestehen, hat die politische Korrektheit selbst in Stuttgarter Polizeistuben gewütet. Zu den Begrifflichkeiten: Insertion als gleichberechtigtes Nebeneinander der Kulturen – Integration als Einbettung des Fremden im Eigenen. Die Assimilation als Anpassung an das Bestehende wird schon längst nicht mehr thematisiert! >> weiterlesen

von unserem Korrespondenten Remstalrebell2

Kandel-Demo: „Deutschland wird flächendeckend zu Duisburg-Marxloh!“

Am 4. Juli gehörte Kandel wieder den Patrioten (Bildquelle: WIR)

Ghettoisierung vieler Stadtviertel schreitet unaufhaltsam voran

Sprich: Zu einem riesigen Ghetto voller Überfremdung, arabischen Clans und Dritte-Welt-Zuständen. Dem allzu weit entfernt ist das Deutschland im Jahr 2020 nicht mehr: Trotz einer ganz offensichtlichen Schieflage wird das Land weiter von Muslimen geflutet und unterwandert, die Antifa darf den Bürgerkrieg proben während der Corona-Hype weiter die Massen in Schach hält. Unterdessen wird sie immer länger, die „Leine des Grauens“, ein mobiles Mahn- und Denkmal gegen das Vergessen der Allgemeinheit. Zählte die Leine zu Anfangs noch gerade mal 50 Meter, so ist das Objekt inzwischen auf 600 Meter angewachsen.

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Von unserem Korrespondenten Remstalrebell2

Linkes Mietsyndikat gibt dem roten Terror ein Dach über den Kopf

Linker Aufruf zur Gewalt gegen Polizeibeamte (Bildmontage WIR)

Keine Berührungsängste mit militanter Linken

Treibt in Stuttgart und Umgebung ein staatsfeindliches linkes Mietsyndikat sein Unwesen? Der Verdacht verhärtet sich, dass unter anderem das kommunistische Lilo-Herrmann-Zentrum, die Linkspartei und noch diverse andere linienkonforme Bündnisse Räumlichkeiten für die Antifa suchen und zur Verfügung stellen. Da wird schon mal die „Eroberung“ einer Immobilie mit Banner, Stasi-Starfotograph Alfred Denzinger und viel infantilem Tamtam gefeiert, wenn die autonomen Hausbesetzer Einzug in ihre neue Festung halten. Dort werden dann neue Allianzen geschmiedet wie etwas die Gründung der Migrantifa: Hier fusionierte die Antifa mit kampferprobten Wirtschaftsflüchtlingen, jeden zweiten Dienstag im Monat trifft man sich zudem in den Räumen der IG-Metall Rems-Murr in Waiblingen. >> weiterlesen

Das Corona-Konjunkturprogramm der Bundesregierung dokumentiert deren völlige Konzeptions- und Hilflosigkeit

Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun – von Michael Dangel

Die Regierung der bunten Republik schaufelt sich ihr eigenes Grab (Bildmontage:WIR)

Corona-Konjunkturpaket – Konzeptions- und Hilflosigkeit: Dein Name heißt Bundesregierung

Sehr geehrte Damen und Herren,

willkommen bei einer weiteren Folge von „Dangel – kurz&bündig“. Heute zum Thema: „Das Corona-Konjunkturpaket 2020: „Herr, vergib Ihnen!“.

Sie haben es also tatsächlich getan. Was ich zunächst noch für einen Aprilscherz hielt, als mich am 4. Juni meine Mitarbeiterin fragte, ob ich davon gehört hätte, dass die Umsatzsteuer gesenkt wird, ist nun Tatsache geworden. Nachdem am Montag, den 29. Juni, der Gesetzesentwurf in 2. und 3. Lesung Lesung durch den Bundestag und am Nachmittag durch den Bundesrat gepeitscht wurde, ist Fakt: Ab 1. Juli 2020 ist der Regelsatz von 16% statt bisher 19% und der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 5% statt bisher 7% auf alle steuerpflichtigen Lieferungen und Leistungen anzuwenden.

Was diese zentrale Maßnahme des Konjunkturpaketes in der Geschichte der Bundesrepublik einmalig macht, ist die Tatsache, dass die Senkung zeitlich befristet nur bis zum 31.12.2020 gelten soll. Soll – das möchte ich bereits jetzt betonen.

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