Starke Worte aus Bayern - nichts umgesetzt

CSU: Kampf dem politischen Islam

(Gewohntes Bild in deutschen Städten/ pixelio.de)

Union: Gehen Profitgier und Opportunismus über die Liebe zum eigenen Land?

AfD spricht im Bundestag darüber. (siehe: https://youtu.be/U98D8qlcmdI)

„Wenn Merkel meint, der Islam gehöre zu Deutschland, dann gehört Merkel eben nicht länger zu Deutschland!“: In einer weiteren flammenden wie mitreißenden Rede bezeichnete der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Gottfried Curio unsere Kanzlerin als das, was sie wirklich ist: Als Schleusenöffnerin des Terrors und als Hauptverantwortliche für die muslimischen Gewaltexzesse, die seit ihrer Amtseinführung von Jahr zu Jahr ansteigen. Fakt ist: Auch 2020 wird vermutlich alles so nahtlos weitergehen wie bisher. >> weiterlesen

Bezeichnende Aussagen zum Verständnis von Meinungsfreiheit von einem grenzdebilen Wuppertaler Sozi

Schwachsinn der Woche von Helge Lindh (MdB-SPD) (KW 45/19)

Freiheit, die Sozialisten meinen (Bildquelle: https://unsplash.com/photos/zh0J32MrJfA)

Denn das Recht, alles sagen zu dürfen, hat mit Meinungsfreiheit nichts zu tun.(Helge Lindh)

Der wackere, offensichtlich das eine oder andere Mal zu lange in die Wupper getauchte Samtpfotensozialist zeigt einmal mehr, dass Sozialisten jeder Couleur von den kulturellen Errungenschaften des 19. Jahrhunderts nur in den seltensten Fällen erfasst wurden.

Dogmen und Verbote sind und bleiben das sozialistische Mantra.

WIR als Freiheitliche sehen demgegenüber jede Meinung als subjektiv und im Bereich des Glaubens angesiedelt an, da es vollkommene Information nicht geben kann.

WIR versehen auch keine Meinung  mit moralischen Wertungen, denn gedacht werden kann und darf alles.

Toleranz und Weltoffenheit werden zwar von den Apologeten des weltbrüderlichen Sozialismus gepredigt, aber in einen engen Korridor des politisch Erwünschten gepresst!

“Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” (Ignazio Silone)

Mesut Özil ist kein deutscher Weltmeister: Er bleibt ein Türke, der sich ein deutsches Trikot übergesülpt hat

Am Pranger im Monat Oktober 2019: Sportredaktion der “Heilbronner Stimme” wegen ihres erneuten medialen Podiums für Mesut Ö.

Mesut Özil kein deutscher Weltmeister! Türke mit deutschem Trikot! (Bildquelle: WIR)

Erbärmlicher Zustand des Sportjournalismus bei der “Flüchtlingsstimme”

Wer sich am 17. Oktober wieder einmal einen Blick in die “Heilbronner Stimme” zumutete, musste abermals enttäuscht sein. Bekanntlich ist der Außenteil wie der Lokalteil ‘antifaschistisch’ und ‘antirassitisch’ kontaminiert. Nach Lesart des im Volksmund nur noch ‘Flüchtlingsstimme’ genannten Blättchens ist vorgenannte Ausrichtung freilich ‘liberal’ und ‘weltoffen’. Gleich welches Etikett man der vorherrschen Schreibe in der HSt umhängt: Mit neutralem Journalismus hat die in weiten Teilen mit erhobenem Zeigefinger erfolgende Berichterstattung soviel zu tun, wie der selige Luis Trenker mit Tiefseetauchen.

Der mit gesundem Menschenverstand ausgestattete Leser flüchtet sich daher meist gleich in den Sportteil. Aber auch hier: Als Blickfang und Hauptartikel prangte es dem arglosen Leser am Donnerstag, den 17. Oktober, entgegen: “Özil bricht sein Schweigen – >>Rassismus war immer da <<“ von einem gewissen Jan Mies von der dpa, der mit seinem Namen seinem brechreizerregenden Geschreibsel alle Ehre macht. Öhlschläger&Co, die Granden des Sportjournalismus der HSt, bekommen also nicht einmal mehr einen sportfokussierten Artikel als Aufmacher des Tages hin und müssen auf Anti-Rassismus-Gesabbel der dpa zurückgreifen! Erbärmlich! >> weiterlesen

Vor dem Hintergrund des pseudo-rechten Amokläufers von Halle

“Es gibt eine Unterscheidung zwischen guter und schlechter Gewalt” von Michael Stecher

Militante Freitagsaktivisten und ihre Parolen (Bildquelle: WIR)

Vorbemerkungen der Redaktion:

“Nach dem Amoklauf in Halle: Perfide Attacken auf die AfD

Nach dem irren Amoklauf des offensichtlichen “Christchurch”-Nachahmungstäters mit schweren psychischen Störungen, Stephan B., setzt derzeit eine Welle perfider Attacken auf die AfD ein – passend in zeitlicher Nähe zur Landtagswahl in Thüringen. Mag es auch sein, dass im Fokus des debilen Gewalttäters die Synagoge gewesen ist, zu Tode kamen zwei Personen, die in keinerlei Zusammenhang mit der jüdischen Gemeinde stehen. Dass nun eine Mitschuld der AfD am Amoklauf von Halle seitens der Parteien der bunten Republik konstruiert wird, können WIR in keiner Weise nachvollziehen.

Ganz im Gegenteil: Wie viele als rechtspopulistisch geltende Parteien pflegt auch die AfD eine für uns bisweilen nur schwer erträgliche “Israel-Connection”. Kaum eine Partei setzt sich so vehement für die Judenheit in Deutschland ein, fabuliert von einer jüdisch-christlichen Tradition und wirft der Bundesregierung Versagen in Sachen Antisemitismus vor. Mitunter ufert die Solidarität mit Israel sogar in blanken Zionismus aus. Gewiss: WIR erkennen die stets existentiell bedrohte Lage des Judenstaates. Etwas salopp gesagt: Die Situation Israels gleicht einem – natürlich koscher zubereiteten – Fleischbällchen inmitten eines riesigen Piranha-Beckens. Positiv betrachtet schlägt sich Israel sehr tapfer gegenüber der sie überall umgrenzenden gewaltigen islamischen Übermacht. Aber dieser Kampf weist auch Schattenseiten auf: Er wird mit bedingungsloser Härte geführt. Kolateralschäden werden häufig bei Militärschlägen billigend in Kauf genommen. Alles nach der alttestamentarischen Devise: “Auge um Auge, Zahn um Zahn!”. Genau diese Grundhaltung haben das Christentum und später verweltlicht der Humanismus überwunden.”

Deutschland ist auf dem linken Auge blind: Kommunistischer Terror immer noch geduldet

(Vor-Information: https://youtu.be/RLPU0r0vXjQ)

Linke-Politikerinnen wie Martina Renner dürfen ganz unverhohlen Sticker der Antifa im deutschen Bundestag am Revers tragen. Erinnerungen an die Zeiten der NSDAP, aber auch den Kommunismus unter Josef Stalin oder Mao Tse Tung werden wach. Wer sie noch nicht kennt:

Die Antifa ist ein linke Terrorgruppe, die im Zeichen der „Toleranz“ und des Anti-Kapitalismus nicht nur auf sogenannten „Nazi-Kundgebungen“ auftritt, sondern auch alles und jeden attackiert, der nicht in das links-faschistoide Weltbild passt: Seit Neuestem Immobilienunternehmen und Baufirmen, Polizeireviere und AfD-Büros ohnehin schon längst. >> weiterlesen

Kurden und Antifa Hand in Hand: "Wir werden weiter marschieren"

Pseudo-Friedens-Demo in Stuttgart am 12. Oktober 2019

Pseudo-Kurde (Bildquelle: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de)

Stuttgart – Deutschland 12. Okt. 2019: Demonstranten (Kurden) bekunden ihren Unmut mit Hilfe der Antifa

Einkaufen – Betteln und Kaffee bekommen neue Anreize. Öffentliche Medien berichten bisher zurückhaltend.

Ist es das, was die Mehrheit der Wähler möchte?

Ich finde die Entwicklung des heutigen Nachmittags sehr traurig. Friedensdemo hieß es, für das eigene Volk in für uns einem fremden Land. Sie haben das Recht, auf unsere Regierung wütend zu sein und dieses auch auf deutschen Straßen zum Ausdruck zu bringen. Aber heute war im Gegensatz zu gestern eine sehr aufgeheizte Stimmung, die sich auch Politiker der Linken und MLPD zu nutzen machten. >> weiterlesen

Aus den Schubladenplänen der Vereinten Nationen! In Zeiten der Massenzuwanderung ein revolutionäres Konzept

Wem nützt die Einwanderung? Der SACHS-Plan

Endlich die Masseneinwanderung stoppen! (Photo by Antoine Merour on Unsplash)

Der Sachs-Plan: ein revolutionäres Konzept

ES GIBT EIN EMINENT POLITISCHES KONZEPT, DAS ES ZUGLEICH ERLAUBT,

x        die Fremden in Würde heimzuschicken

           (wo sie dringend gebraucht werden),

x        die Armutsmigration zu stoppen,

x        die bedrohlich hohe Geburtenrate in der Dritten Welt

           zu normalisieren und

x        ein für allemal die Armut in der Welt zu beenden.

Und das Ganze kostet nur die Hälfte dessen, was wir gegenwärtig für die Eingeschleusten bezahlen.

Die Milliarden der derzeit ungezielt (daher unwirksam) vergebenen Entwicklungshilfe können umgewidmet werden, so daß die Remigration zum Nulltarif zu haben ist.

ES IST DAS (durch strikte Bedingungen modifizierte) SACHS-KONZEPT!

Der Politiker, der sich das Konzept zu eigen macht, wird immensen politischen Gewinn daraus ziehen! >> weiterlesen

Gescheiterte Antifaschisten lebten sich auch in Heilbronn am 20. September als Klimaaktivisten aus

Am Pranger im Monat September 2019: Fridays for Future Heilbronn

Gescheiterte Antifaschisten mutieren auch am Heilbronner Bollwerksturm zu Klimaaktivisten (Bildquelle: WIR)

Wollt ihr den totalen Klimastreik?

Wer sich zufällig oder gar mit flagellantischen Anwandlungen am “Klimastreik-Freitag” am Freitag, den 20. September, im Bereich des Bollwerksturms in die Heilbronner Innenstadt begab, sah in den Reihen der ‘Klimatisten’ zum großen Teil alte Bekannte. Nach ihrer totalen Niederlage gegen “Rechts” infolge des Bundestagseinzugs der AfD haben gescheiterte Anfifaschisten und sonstige Linksbewegte endlich wieder ein neues Steckenpferd: den Klimaschutz. Wo früher noch hirnlos “Nazis raus!” zumeist aus Kehlen hysterischer linker Göhren gekreischt wurde, keifen sich die offensichtlich untervögelten Zahnspangentrullas nun für das Klima die Seele aus dem Leib. >> weiterlesen

Trauriges Präludium am 10. September 2019 für den 4. Dezember 1944: Dem Tag, an dem Heilbronn dem Erdboden gleichgemacht wurde

75. Jahrestag des Bombardements der Heilbronner Vorstadt Böckingen

Gegen das Vergessen des 10. September 1944 (Bildquelle: BettinaF/pixelio.de)

Unbekannte Vorgeschichte zum 4. Dezember 1944

Was vielen nach wie vor nicht bekannt ist, ist das Bombardement der Heilbronner Vorstadt Böckingen am 10. September 1944. Es ist der “fast vergessene Angriff” auf die Heilbronner Kernstadt und Böckingen. Während der Angriff des 10. September noch einen Hauch militärischer Begründetheit wegen vorhandener Infrastruktur, insonderheit Eisenbahnsträngen, aufwies, entbehrte diese bekanntlich dem viel folgenschwereren Angriff am 4. Dezember 1944 – dem Tag, an dem Heilbronn durch den alliierten Bombenterror militärisch sinnlos in Schutt und Asche versank. >> weiterlesen

Kommentar zur Landtagswahl in Sachsen und Brandenburg

Zu früh aufgeatmet: Die “Wende vollenden” wurde nur vorläufig im ‘Osten’ vertagt

‘Ost-Deutschland’ – die Wende für Buntland ist nah! (Bildquelle: Lisa Spreckelmeier / pixelio.de)

“Puhhhh” und Aufatmen über die AfD als jeweils zweitstärkste Kraft

Landauf landab war das Aufatmen groß: Die Alternative für Deutschland wurde sowohl in Sachsen wie in Brandenburg nicht stärkste Kraft – und konnte sich daher nicht als  prädestinierte Kraft um den Regierungsauftrag bemühen. Noch nicht. Die Blockparteien konnten sich im Glanz der Mehrheitsbewahrer sonnen. Wenn sie sich da einmal nicht zu sehr in Sicherheit wiegen! >> weiterlesen

Im Sommerloch werden selbst fehlgestaltete Hakenkreuze zu einer Nachricht

Am Pranger im Monat August 2019: Christian Nick – linker Schmierer mit mangelnder Sachkenntnis

Christian Nick – erbärmlicher Hüter der bunten Republik (Bildquelle: Berthold Bronisz / pixelio.de)

Erbärmliches Betroffenheitsgeseire eines Buntland-Republikaners

Unter dem wohl reißerisch gedachten Titel “Sind die Hakenkreuzschmierereien Jugendstreich oder Nazi-Umtriebe” salbaderte am 28. August 2019 im Hohenlohe-Teil der im Volksmund nur noch ‘Flüchtlingsstimme’ genannten angeblichen “Heilbronner Stimme” ein gewisser Christian Nick von einer Begebenheit, welche die bunte Republik in Öhringen und Pfedelbach erschütterte. Irgendwelche Hornochsen haben öffentliche Gebäude, insonderheit Rathäuser und Unterkünfte für angebliche Flüchtlinge beschmiert. Diesmal nicht mit irgendeinem weitverbreiteten Graffiti-Dreck im Style-Writing-Stil der Hip-Hop- oder Skateboard-Szene, sondern mit irgendeinem wohl als Ausdruck “rechter Gesinnung” gemeinten Schwachsinn. Die linke Zombie-Fraktion aus Hohenlohe gerät in Schnappatmung. WIR lachen sie aus. >> weiterlesen