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Am Pranger im Monat Juli 2016: Agnes Christner

Der Oekonom 30.07.2016 0 Teilen

(Bildquelle: Ute Pelz /pixelio.de)

 

Angebliche „Heilbronnerin des Jahres“ gilt immer mehr als „Überfremdungs-Nessie“

Seit ihrem unsäglichen ersten Auftritt im März 2015 bei der heimlich, still und leise eingefädelten Inbesitznahme des Nordtstraßenareals in Kumpanei mit der Stadtsiedlung, um die heruntergekommenen Mietskasernen für illegale Einwanderer zur Verfügung zu stellen, geistert die 2014 zur Sozialbürgermeiterin Auserkorene immer häufiger durch die stets einseitig zugunsten der illegalen Einwanderer Partei ergreifenden lokalen ‘Berichtlein’ der „Flüchtlingsstimme“.

Stets im gleichen, monoton einschläfernden Grundton sondert die für die Unterbringung der illegalen Zuwanderer in unser soziales Netz verantwortliche Bürgermeisterin – ledig, Jahrgang 1958, unerfüllter Mutterkomplex –  im Rahmen von angeblichen Informationsveranstaltungen dümmliche Gemeinplätze ab, welche eine Beleidigung für die Intelligenz jedes auch nur mittelmäßig Vernunftbegabten darstellen.

‘Kompetenz’-Kostproben

– Der Wert der Immobilien werde durch die Unterbringung von illegalen Einwanderern in direkter Nähe des Eigenheims nicht negativ beeiflusst ((Flüchtlingspropaganda-Veranstaltung in der Wartberggemeinde).

Damit zeigt die „Nessie vom Amt“ ihre gänzliche ökonomische Inkompetenz.

Ganz kurz die Fakten:

Ein hoher Bestand an Eigentümer-Bewohnern ist stets werterhöhend. Gleiches gilt für einen Mieterbestand, der in aller Regel lange dort wohnt und durch die lange Mietdauer mietrechtlich eine fast eigentümerähnliche Stellung einnimmt. Stammen die Eigentümer bzw. langjährigen Mieter wiederum aus einkommensstarken Berufsbildern oder Schichten von hohem Bildungsstand ist dies ebenso werterhöhend. Liegen diese Rahmenbedingungen nicht vor, sondern deren Gegenteil, treten wertmindernde Fatoren zur allgemeinen Preisbildung am Markt hinzu. Bei illegalen Einwanderern fehlen durch die Bank alle werterhöhenden Merkmale und werden demgegenüber fast alle wertmindernden Merkmale erfüllt. Insofern sind die unter Brechung geltenden Rechts sich in unserem Land befindlichen neuen Kostgänger unserers Sozialsystems eindeutig ein wertmindernder Faktor für ein Eigenheim, insbesondere wenn diese in großer Zahl in räumlicher Nähe zu den eigenen vier Wänden untergebracht sind. Die derzeitige Blasenbildung auf dem Immobilienmarkt im Südwesten mag dies manchmal kurzfritsig überkompensieren – alein: Pseudo-Flüchtlinge in der Nachbarschaft bleiben grundsätzlich ein wertmindernder Faktor für die Entwicklung der Immobilienpreise.

– Auf die Frage eines besorgten Anwohners des Flüchtlingsheimes in der Stockheimer Straße in Böckingen im August 2015, wie viel die Unterbringung die Stadt Heilbronn koste, verstieg sich die inoffizielle Überfremdungsbeauftragte der Stadt Heilbronn zur Behauptung, dies koste die Stadt Heilbronn nichts, weil alle Kosten vom Land Baden-Würrtemberg getragen würden.

Richtig ist aber: Selbst wenn Bund und Land die direkten Kosten für illegale Einwanderer übernehmen, wird unser Sozialsystem vor Ort in Heilbronn durch die angeblichen Flüchtlinge belastet. Steuern und Abgaben steigen ohnehin insgesamt, wenngleich nicht auf kommunaler Ebene. Die indirekten Kosten für Unterbringung, Betreuung und Integration belasten aber auch die personellen und fachlichen Ressourcen der Stadt Heilbronn und führen zu haushaltsbelastenden Mehrausgaben bzw. zumindest zur Reduzierung der bisherigen Leistungen für Einheimische.

Spitznahmen machen die Runde

So oder so ähnlich und auf diesem erbärmlichen Niveau äußert sich die gute Frau Christner bei allen sogenannten Informationsveranstaltungen zur Flüchtlingsunterbringung – in Wahrheit reine Selbstbeweihräucherungsveranstaltungen von und für Gutmenschen. Kein Wunder also, dass die tapfer sich für Flüchtlingsnteressen sich einsetzende Frau Christner von manchen schon als „Überfremdungs-Nessie“ vom Rathaus bezeichnet wird.

Pseudo-Heilbronnerin des Jahres

WIR meinen: Solange derart inkompetente Bürgermeister wie Christner im Heilbronner Rathaus ihr Popöchen plattsitzen, kann sich für die Situation von uns Heilbronnern nichts zum Besseren wenden, denn WIR haben als Heilbronner Bürger keine Interessenvertretung mehr im Magistrat.

Personen wie Agnes Christner und ihr Vorgesetzter, der linkssozialistische OB Mergel, vertreten ein auf die Abschaffung der Nationen abzielendes verqueres Weltbild eines weltbrüderlichen Sozialismus kombiniert  mit einer gigantischen Umverteilungsmaschinerie auf finanzieller Ebene, die jede höhere Leistung zunehmend als sinnlos erscheinen lässt, weil viel zu wenig bei den Leistungsträgern dieser Gesellschaft auf dem Lohnzettel stehen bleibt bzw. im Geldbeutel ankommt. Daher flüchten völlig nachvollziehbar immer mehr Gutausgebildete und Akdemiker vor diesem Umverteilungsstaat Bundesrepublik. Für diese aus Deutschland flüchtenden potentiellen Leistungsträger drücken dann mittellose Kostgänger in spe aus der südlichen Halbkugel in vielfacher Zahl nach – in das bundesrepublikanische Migranteneldorado. Unter solchen Voraussetzungen haben Deutschland und unsere Heimatstadt Heilbronn ihre Zukunft bald hinter  sich.

WIR erkennen: Ein Einwanderungseldorado wird tendenziell abgeweidet und kann nicht länger prosperieren, solange die soziale Hängematte in einem zum Wohlfahrtsstaat verkommenen Gemeinwesen so dicht für Fremde aus aller Welt geflochten ist und Nichtstun nicht kompromisslos sanktioniert wird. Und Agnes Christner ist eine Mittäterin, die unseren Wohlstand und unsere Sicherheit gefährdet.

Dubioser Zonta-Club

WIR sind der Auffassung: Wer Agnes Christner zur „Heilbronnerin des Jahres“ ernennt, hat jeglichen Bezug zur politischen und gesellschaftlichen Realität in Heilbronn verloren und ist ein perfider Apologet des großen Austausches der Heilbronner Wohnbevölkerung. Dazu passt, dass ausgerechnet der Zonta-Club, ein nur notdürftig kaschierter femististischer Kampfbund “berufstätiger Frauen in verantwortungsvollen Positionen” diese mehr als fragwürdige Auszeichnung verleiht.

WIR können vielmehr gut nachvollziehen, dass die feine Frau Christner im Volksmund und zu vorgerückter Stunde nicht nur hinter vorgehaltener Hand zunehmend als „Überfremdungs-Nessie“ und „Migranten-Aga“ gilt – in jedem Fall nicht als „Heilbronnerin des Jahres“.



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