“Deutschland, Du bist frei von Schuld” (Robin Kaiser)

“Verödete Innenstädte: Was tun?” – Folge 6 der “Tirade um acht”

Bitcoin und die Österreichische Schule (Mises Charma)

“Projekt Grundeinkommen” zum BGE am 1. Juni 2021 gestartet (Folge 11 der “Tirade um acht”)

“Österreicher” Hülsmann erklärt die Wirtschaft

Das “Projekt Grundeinkommen” startete am 1. Juni 2021: Das “Grundeinkommen On-Top” auf dem dreijährigen Prüfstand

Bedingungsloses Grundeinkommen: Start zu einer niemals endenden Rundumversorgung? (Bildmontage: WIR)

Großangekündigtes Projekt zum BGE

Am 1. Juni 2021 startete die medial mit großem Tamtam angeküdigte  Nagelprobe zum “Bedingungslosen Grundeinkommen(BGE)”. Zur Anlalyse der Wirkungen eines BGE startete hierzu das “Pilotprojekt Grundeinkommen, bei dem 122 von 1.500 Teilnehmern drei Jahre lang ohne Gegenleistung EUR 1.200,- “Grundeinkommen on top” erhalten.

Nachfolgendes Video hat das Thema intensiv beleuchtet. “Kurz&bündig” bekommt man hierzu audiovisuelle Info’s.

Auszüge: “Die digitale Revolution sowie die Industrie 4.0 sollen angeblich zeitnah etliche Arbeitsplätze entbehrlich machen, manch einer fordert ohnehin sein “Recht auf Faulheit” und will sanktionslos gewährte Transferleistungen für alle. Daher wird vielerorts der Ruf nach dem BGE laut. Aber ist ein bedinungsloses Grundeinkommen überhaupt finanzierbar? Und wenn ja, ist es für ein Gemeinwesen sinnvoll? Diesen Fragen soll in Folge 12 der “Tirade um acht” nachgegangen werden!” (mehr …)

Droht uns ein moderner Marxismus? Dr. Polleit

Thorsten Polleit über Geldmonopol und “Great Reset”

Die Inflation und die Krise sind längst da!

Die Krise ist nicht offensichtlich, aber längst da! (Bildquelle: Dr.-Klaus-Uwe-Gerhardt / pixelio.de)

Die Mär von der Vau-förmigen Erholung der Wirtschaft

Der Verfasser durfte vor Kurzem engen Kontakt mit einem Mitarbeiter der Wertpapierabteilung der Commerzbank haben. Es mag zwar bezeichnend sein, dass ein Mitarbeiter einer im Zuge der Finanzkrise 2007ff nur durch Staatsbeteiligung vom Exitus bewahrten Bank sich so relitätsresistent geäußert hat, muss es aber nicht. Der  wackere Coba-Bänker ließ sich wegen mittlerweile wieder deutlich erholter Aktienkurse des DAX zur Aussage hinreißen, dies würde eine Vau-förmige Erholung indizieren.

So scheinbar offensichtlich und doch so mehrfach falsch die Aussage war, so wurde sie doch mit einem Brustton der Überzeugung vertreten, als ob dem Wertpapierbänker gegenüber ein Vertreter der ökonomischen Autisten der bundesrepublikanischen Polit-Dilettanten säße. Bei Licht betrachtet ist die Aussage unseres angeführten Bänkers symptomatisch für eine bunte Republik ohne Führung, die der offensichtlichen Krise nur mit dem Pfeifen im Walde begegnet.

Das Video zum Beitrag:

Staatliche Rettungsmaßnahmen treiben die Inflation (Photo by Jp Valery on Unsplash)

 

Wenn man die Auffassung teilt, die Aktienkurse würden die erwarteten abgezinsten zukünftigen Dividenden der Unternehmen im Markt widerspiegeln, wundert man sich zunächst kurz, dass nicht nur die wenigen rentablen und nicht krisenbehafteten Firmen sich wieder erholt haben. Der zweite Blick auf die schon längst existente Inflation der Vermögenswerte bringt Klärung.

In Anbetracht notorischer Krisenvermeidung bzw. -bekämpfung und einer geradezu Mitleid erregenden versuchten Eurorettung ist die Flucht von Sparvermögen in Sachwerte unvermeidlich, erfolgen doch alle EZB-Stützungsmaßnahmen in zwei Hauptstoßrichtungen, die klassische Kapitalanlagen bzw. Sparformen wie Festgelder existentiell gefährden oder zumindest langfristig unrentabel zu machen drohen: extreme Niedrigzinspolitik und Flutung der Kapitalmärkte mit Zentralbankgeld. Da letztere künftige Inflationen wahrscheinlich macht, erfolgt schon seit Langem die Flucht in Sachwerte: Immobilien (“Betongold”), Kunst- und Sammelgegenstände, Edelmetalle und nicht zuletzt Aktien, da mittlerweile viele Staatsanleihen schon mit Negativzinsen emittiert werden.

(mehr …)

Ein “Österreicher” in der Pfalz – Diskussionsrunde zum Thema “Der Staat im Spannungsfeld von Politik und Wirtschaft”