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Die Grünen – Rote Wölfe im grünen Schafspelz

Fichte 23.03.2016 0 Teilen

80 Seiten voll politischem “Dynamit” gegen die Grünen!

Die Grünen sind Systemzerstörer, echte Gesellschaftsveränderer. Zerstörung von Familie, Ehe, Kinder als „Eigentum“ des Staates. Begriffe wie Fleiß, Verantwortung, Leistung sind natürlich „faschistisch“, gehören abgeschafft.

Zerstörung des christlichen Glaubens mit Sprüchen wie „Hätt“ Maria abgetrieben – wär’ Jesus uns erspart geblieben!” Aus Polizisten werden „Bullen“, aus Deutschland ein „Scheiß-Bullenstaat“. Deutsche Geschichte heißt nur Auschwitz. Zerstörung der Natur durch Wahnsinns-Verkabelung und Verspargelung.

Umweltschutz? Zerstörung von Landschaft und Arbeitsplätzen durch extrem hohe Energiekosten, die die verhaßte Industrie ins Mark treffen. Autos umtauschen in Fahrräder. Aber – die lieben wuchtige Staats-Karossen. Nach grünem Verständnis ist ja jeder Mensch gleich. Damit dann auch die Dümmsten noch mitkommen, wird das Schulniveau nach unten gedrückt.

Grün als Regierungspartei in ganz Deutschland: Deutschland geht wirtschaftlich und industriell zurück ins vorvorige Jahrhundert. Glückseligkeit kommt nur aus Bio-Sprit, Öko-Strom und kaum zu bezahlenden Bio-Lebensmitteln.

Die Grünen – Rote Wölfe im grünen Schafspelz – Trifft die Grünen ins Mark. Demaskierung der Grünen in brillianter Form. Download gratis am Ende des Artikels!

„…es war einmal…“

Es war einmal vor langer, langer Zeit. Da waren die Deutschen noch deutsch, Männer waren Männer, Frauen waren Frauen und die Ehe unter Mann und Frau noch normal, Eigentum war noch geachtet, Kruzifixe hingen noch in Schulen, Gerichtssälen und Ämtern, der islamische Halbmond war in Deutschland noch nicht verbreitet. Die Kirchen waren noch Gotteshäuser und nicht Herbergen für multikulturelle Wandervögel auf der Suche nach einem gefälligen Religions- und Körper-Mix. In der Schule gab es noch „Kopfnoten“, die besagten, ob der Schüler faul oder fleißig sei, und Lehrer waren noch Respektspersonen. Ausländer waren gern gesehene Gastarbeiter – und wenn sie hierblieben (wie z. B. viele Italiener, Griechen etc.), haben sie sich (und wurden sie) integriert. 

Doch all diese deutsche Gemütlichkeit ging ein paar zotteligen Studenten auf den Geist (so überhaupt vorhanden), und sie riefen die Revolution aus, stürmten zuerst die Universitäten, dann die Straßen, dann die Politik, warfen Steine und Molotow-Cocktails gegen Polizisten; und einige von ihnen ermordeten böse Buben des verhaßten „Bullen-Staates“.

Als sie merkten, daß all der Krawall nichts nützte und die „muffige Gesellschaft“ bestehen geblieben war, setzten sie sich zusammen und dachten nach, wie sie das verhaßte System letztlich doch aushebeln könnten. Ihnen war klargeworden, daß das mit Bomben nicht so richtig funktionierte. Man müsse also „das System“ von innen sprengen, meinten einige Wortführer, und sie ersannen „den Marsch durch die Institutionen“.

So schlau waren sie dann doch: Wer die Schulen, die Universitäten und die Gerichte „besetzt“, hat den Schlüssel zur Zukunft. Und so entstanden immer mehr Lehrer, die dummes Zeug lehrten, und Richter, die dumme Urteilssprüche absonderten, und noch viel mehr dumme Soziologen, die uns einredeten, wir lebten in der schlechtesten aller Welten. „Wissenschaftler“ lernten (bei Adorno, Horkheimer, Marcuse, Abendroth & Genossen) zuerst Marx, dann Murks und lehrten ihre Hörer, wie man die bürgerliche Gesellschaft am besten und am schnellsten verunsichert:

„Wissenschaftliche“ Weissagungen verkündeten das nahe Ende von nahezu allem, was uns lieb und heilig (!) war und ist: Der Wald stirbt, die Fische sterben, die Eisbären sterben aus, das Ozonloch erdrückt uns alle, die Gletscher schmelzen, DDT wird verboten, und die dadurch befreiten Anopheles-Mücken töten mehr als zwei Millionen Schwarzafrikaner durch Malaria (pro Jahr)…

Die grünen Männlein ficht das nicht an. Sie teilen die Welt ein in Gute und Böse: Hier die Gutmenschen, da die bösen „Rechten“. „Gut“ ist, wer den ganzen linken Quatsch glaubt und mitmacht. Böse sind alle die anderen. Und so verlieren wir (demnächst) auch noch unser Geschlecht. „Gender Mainstreaming“ lehren sie uns:

Der Mensch ist von Natur aus nur „Mensch“, geschlechtsneutral sozusagen, und wird erst durch Erziehung und (falsche) Gewohnheiten zu Mann oder Frau. Wir schaffen den „neuen“ Menschen! Familie wird zu einem Relikt der altväterlichen Zeit, Ehe zwischen Mann und Frau zu einem Institut von gestern, weil heute jede(r) mit jeder/m kann und darf. Mit Kindern? Kein Problem! Mit Tieren? Kriegen wir bald auch noch. Eigentum? Gehört allen, zumal sowieso die nächste Katastrophe ansteht. In dieser Gesellschaft der Gutmenschen scheint alles möglich und alles erlaubt.

Und wir? Sind wir nur ohnmächtig oder einfach zu bequem? Wir waren einmal eine Gesellschaft der von Vernunft begabten und werteorientierten Wesen. Wo sind sie geblieben? Haben sie sich ob des links-grünen Sturmes verkrochen? Kommt diese Gesellschaft bald zurück aus den Löchern, aus ihren Fluchtburgen, aus ihren hübschen Eigenheimen nebst gepflegten Vorgärten?

Wann stehen wir auf, und wann erkennen wir endlich, was in unserem Staat passiert? Wann werden wir wach? Oder bleibt das alles auch nur das Märchen „…es war einmal?“

Und nun kein Märchen, sondern eine wahre Geschichte:

Ich traf im Frühjahr des Jahres 2003 mit Baldur Springmann zusammen, dem legendären Gründer der grünen Bewegung. Er war da schon neunzig Jahre alt. Wir kannten uns von früheren Anhörungen im Deutschen Bundestag und verstanden uns menschlich, obwohl unser beider politischer Standpunkt zuweilen nicht übereinstimmte.

Springmann, trotz seines hohen Alters noch immer willensstark, klagte über den Zustand der „Grünen“, der Partei, die er 1980 mitgegründet hatte. Er hatte eine „grüne“, naturverbundene Bewegung im Sinn, war tief religiös und wollte mit seinem Engagement, wie er mir sagte, „Gottes Schöpfung retten“. Aber schon bald trat er aus der Partei „Die Grünen“ aus. Noch immer verbittert berichtete er mir, wie ihn „die Kommunisten“ und die 68er gemobbt und in der Partei isoliert hatten. „Ich war nur noch gut als grünes Vorzeige-Männlein“, sagte Baldur Springmann.

„Ich wurde instrumentalisiert, hatte aber keinen Einfluß auf die politische Richtung. Die bestimmten bald die Radikalinskis, die sich brutal gegen jede andere Meinung durchgesetzt hatten. Das sind Stalinisten, und sie bleiben es!“, schloß Springmann.

Aber er gab nicht auf und versuchte immer wieder, mit neuen – zum Teil auch fragwürdigen – Gruppierungen politisch zu wirken. Zum Abschluß unseres Gespräches fragte er mich, ob ich ihm helfen wolle, eine schlagkräftige, neue Bewegung aufzubauen. Ohne Zögern sagte ich „ja“ und schrieb ihm kurz darauf, welche Aufgaben wir zu bewältigen hätten, wenn wir seine Idee umsetzen wollten. Ich bot ihm nochmals meine Unterstützung an. Es kam leider nicht mehr dazu. Wenige Wochen nach unserem letzten Kontakt im August 2003 verstarb er mit 91 Jahren. Ich hatte ihm versprechen müssen, seine Enttäuschung über die Ideologie und die gesellschaftszerstörende Gedankenwelt der Grünen bekannt zu machen.

Diese Publikation soll ein wenig dazu beitragen, Baldur Springmann posthum die Ehre zu erweisen und über die grünlackierten Linken zu informieren.

Quelle: Vorwort aus dem Buch: “Die Grünen: Rote Wölfe im grünem Schafspelz” von Peter Helmes im Juni 2011.

Artikel kopiert von Lupocattivoblog.com



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