"Rassismus und Antisemitismus als Übel dieser Zeit"

Schwachsinn der Woche (KW25/2020): Markus Söder und der Rassismus

Erweist sich Söder als “Herz-Jesu-Marxist”? (Bildmontage: WIR)

Söder ohne gesundes Volksempfinden

Der mittlerweile als Kanzler in spe gehandelte bayrische Provinzfürst muss in der letzten Zeit offensichtlich die eine oder andere Maß Bier zuwenig getrunken haben. Nicht anders ist das neuerliche Abhandenkommen seines gesunden Volksempfindens zu erklären.

Grenzdebiles Geschwafel von ‘Rassismus’

Wer allen Ernstes “Rassismus und Antisemitismus als Übel unserer Zeit” ins Zentrum seiner Betrachtungen rückt, hat offensichtlich schwarze bayrische Blätter vor dem Kopf.

Söder erweist sich als Sozialist im Kleide eines Herz-Jesu-Marxisten

WIR wissen: Das Krebsgeschwür dieser Welt ist der ewige Sozialismus in all seinen Facetten. Zum Sozialismus gehört mittlerweile auch der Herz-Jesu-Marxismus eines Markus Söder und seiner CSU. Wenn das Franz Josef Strauß wüßte! Erbärmlich!

#smashsocialism

#Sozialismusausmerzen

Stay-at-home-Gemeinde und Corona-Family erfreuen sich im Zeichen der Mundschutzmaske an ihrer Unfreiheit

“Happy Corona” – von der perfiden Heuchelei der bunten Republik – überarbeitet mit Video!

Happy Corona- Deutschland feiert seine Pandemie (Bildmontage: WIR)

“Happy Corona” – Piep, piep, piep: Deutschland hat sich lieb

Deutschland kuschelt im Zeichen der Pandemie. Selbstverständlich unter Einhaltung der für erforderlich gehaltenen sozialen Distanz – virtuell at home! Dafür hat sich eine degenerierte, überalterte Republik noch mehr lieb als je zuvor –  und schart sich hinter der bundesrepublikanischen Pseudo-Mama Merkel: der angeblich großartigen Krisenmanagerin. Dabei kümmert sich die Kanzlerin nur intensiv um ihre wichtigsten Wähler: Die Armee der Zombies der bunten Republik und ihre jugendlichen Mitstreiter für einen weltbrüderlichen Sozialismus! Man ist als kritischer und freiheitsliebender Mensch jeden Tag versucht, seine Wut über die allgegenwärtige Corona-Gehirnwäsche aus dem Fenster zu brüllen, allein: Man kann es nicht: Schließlich darf man andere Mitglieder der phantasmierten Corona-Family nicht mit Aerosolen gefährden! Endlich sind die Bundesrepublikaner wieder vereint: Happy Corona! >> weiterlesen

Alkoholexzesse in Zeiten vor Corona - von unserem freien Mitarbeiter Charles Bukowski 2.0*

“Mindeststeuer auf Alkohol? Was seid ihr eigentlich für Schotten? Verkappte Nordmänner? Fickt Euch doch ins Knie!”

Im Bild: WIR lassen uns das Saufen nicht verbieten! (credits @ john cafazza – unsplash))

Das Erwachen

Ich wache auf. Mitten in der Nacht. Es ist wohl gegen neun Uhr morgens. Mein Schädel brummt. „Was für ein Gesaufe denke ich!“. „Aber es war so geil!“ Ich schaue neben mich. Ins versiffte Etwas, das ich Bett nenne. Niemand neben mir! Puuuuhh! Ich drehe mich in die Gegenrichtung. Greife neben das Bett. „Da muss doch noch irgendwas zum Saufen da sein“, denke ich. Doch scheiße! Den letzten Rest meiner Jackie-Mischung vom gestrigen Nachtrunk zuhause habe ich heute früh malerisch auf dem Boden verteilt. Die angetrocknete Whisky-Plärre überdeckt das Erbrochene vom Vortag. Jeder Abend hinterlässt eben seine Spuren. „Das gibt’s doch gar nicht!“, brülle ich. „Was für eine Scheiße!“. Ich will mich aus meiner durchgelegenen Koje erheben, aber ich bin viel zu platt. Als ich mich nach Stoff suchend auf die andere Seite drehe und mit meiner zittrigen Pfote nach Trinkbarem suche, gerät mir die Drecksfernbedienung in die Finger. Ich will sie schon fast an die Wand schmeißen, denke: „Jetzt nicht auch noch dieser Schlüsselöffner zur bürgerlichen Scheinwelt!“. Aber zufällig drücke ich auf den Anschaltknopf. Und eine entfesselte TV-Schlampe plärrt viel zu laut auf mich ein. Schwafelt irgendeinen Dreck. Hetzt gegen Trump. Faselt Müll von angeblichem Sexismus. Typischer Dreck aus dem Hause X-TV. „Oh Mann, was labern diese Penner wieder für eine Scheiße!“. Aber ich bin zu antriebslos, um mir dieses niveaulose Geseire mieser schwanzloser Lutscher überhaupt vom Hals halten zu können. Ich finde den Ausknopf nicht. Dösend erlebe ich die nächsten Stunden. >> weiterlesen

Immer neuer Multikulti-Irrsinn: WIR feiern lieber Valentins- und Schniblo-Tag

21. März: Internationaler Tag gegen Rassismus – WIR feiern nicht – WIR saufen und fressen lieber!

Schniblo-Tag statt Internationaler Tag gegen Rassismus (Bildquelle: SuRom / pixelio.de)

Internationaler Tag gegen Rassismus – internationaler Schwachsinn

Am 21.03.2020 haben Sie als vermeintlicher Menschenfeind, Rassenhasser bzw. Schlechtmensch hoffentlich nicht wieder den sympathischen Gastarbeiter, den kulturbereichernden Flüchtling oder den Fachkraft-Asylbewerber verunglimpft und nicht so behandelt, wie Sie dies mit Ihren Landsleuten tun. Warum gerade am 21.03.? Immer aufdringlicher auftretende Apologeten der volklichen und rassischen Einebnung haben an diesem Tage einen weiteren wohlfeilen Feiertag gegen einen angeblich um sich greifenden  “Rassismus” ausgerufen, den die üblichen Verdächtigen und Anhänger des offensichtlich trotz multiethnischen Dauerchaos nicht kleinzubekommenden weltbrüderlichen Sozialismus natürlich begierlich begehen – als hätte man nicht schon genug an alltäglichen Zumutungen beim Fußball zu erdulden, bei dem kein internationaler Kick ohne das notorisch zelebrierte: “No to rassism” zu ‘genießen’ ist.

WIR feiern den geradezu dummdreisten “Internationalen Tag gegen Rassismus” nicht!

Denn WIR haben schon gefeiert, wie sich das für anständige europäische Paare gehört. >> weiterlesen

Schweinfleischesser aller Länder vereinigt Euch!

“Mein Lokal, Dein Lokal” in Heilbronn: Akuter multikulturell bedingter Schweinefleischmangel auf den Tellern!

Goldstücke auch bei “Mein Lokal, Dein Lokal” (Bildmontage: WIR)

Zweite Runde von “Mein Lokal, Dein Lokal” in Heilbronn

Seit dem 4. November 2019 gastiert das beliebte Format von Kabel1 zum zweiten Mal in Heilbronn. Bei der ersten “Mein Lokal, Dein Lokal”-Runde im Jahr 2015 teilten sich der der “Ratskeller” und  das “Mythos” den ersten Platz. Diesmal kommen die Teilnehmer des kulinarischen Wettbewerbs schon deutlich nichteuropäischer daher.  Starterin unter anderem: “Nalans Butcherei”. Und wer kocht für die Inhaberin Nalan Kuru-Black: ein zumindest als solcher bezeichneter syrischer ‘Flüchtling’. WIR sind glücklich: Nun haben WIR unser Goldstück der Woche auch bei der Heilbronner Kochrally. >> weiterlesen

Bezeichnende Aussagen zum Verständnis von Meinungsfreiheit von einem grenzdebilen Wuppertaler Sozi

Schwachsinn der Woche von Helge Lindh (MdB-SPD) (KW 45/19)

Freiheit, die Sozialisten meinen (Bildquelle: https://unsplash.com/photos/zh0J32MrJfA)

Denn das Recht, alles sagen zu dürfen, hat mit Meinungsfreiheit nichts zu tun.(Helge Lindh)

Der wackere, offensichtlich das eine oder andere Mal zu lange in die Wupper getauchte Samtpfotensozialist zeigt einmal mehr, dass Sozialisten jeder Couleur von den kulturellen Errungenschaften des 19. Jahrhunderts nur in den seltensten Fällen erfasst wurden.

Dogmen und Verbote sind und bleiben das sozialistische Mantra.

WIR als Freiheitliche sehen demgegenüber jede Meinung als subjektiv und im Bereich des Glaubens angesiedelt an, da es vollkommene Information nicht geben kann.

WIR versehen auch keine Meinung  mit moralischen Wertungen, denn gedacht werden kann und darf alles.

Toleranz und Weltoffenheit werden zwar von den Apologeten des weltbrüderlichen Sozialismus gepredigt, aber in einen engen Korridor des politisch Erwünschten gepresst!

“Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” (Ignazio Silone)

Auswüchse des Zeitgeistdisasters am Beispiel der Kultrocker „Rammstein“

Von „Neuer deutscher Härte“ zum ‘Homo-Rock‘? Rammsteins Niedergang?

Neues Rammstein-Motto: Hoch lebe die LGBT-Gemeinde! (Photo by Sharon McCutcheon on Unsplash)

Fragwürdiges Label „Neue deutsche Härte

Schon seit jeher war man bemüht, nicht zuletzt der besseren Vermarktung wegen Musikrichtungen ein Etikett umzuhängen. So auch beim Begriff „Neue deutsche Härte“, der wohl in Anlehnung an die „Neue deutsche Welle“ äußerst heterogen sich gerierenden Gruppen wie Rammstein, ASP oder  Megaherz wegen der Deutschsprachigkeit und harten Gitarrenriffs jenseits des Schlagergenre aufgedrückt wurde. So recht glücklich scheint jedenfalls keine Combo über ihre Einstufung zu sein, denen man dieses Label umhängt. >> weiterlesen

Burkini-getrübter Badespaß im Backnanger Freibad Wonnemar

Backnanger Burkini-Badeverbots-Posse

 Vereinbarkeit von Burka und Badespaß – ein unmögliches Unterfangen (Bilquelle: Rike / pixelio.de)

 

Stuttgarter Zeitung berichtet erstaunlich neutral

Der WIR-Redaktion wurde eine Polit-Posse zugetragen, wie sie sich nur in einer offensichtlich spätdekadenten Republik wie – frei nach Helmut Kohl – diesem unserem einstigen(sic!) Lande ereignen kann.

Hausverbot nach pseudo-islamischer Badeeskapade

Was war passiert? Eine junge Muslima glaubte, aus religiösen Gründen ihre Vollverschleierung auch im Freibad nicht ablegen zu können. Mit Burkini und Niqab begab sie sich unter die Badegäste im Backnanger Wonnemar. Zahlreiche Badende empörten sich. Ein klarer Verstoß gegen die Badeordnung liegt vor. Fraglos. Da sich die wohl religiös aufgehetzte Schülerin uneinsichtig zeigte, erteilte ihr Oberbürgermeister Frank Nopper kurzerhand ein Hausverbot. >> weiterlesen

Wenn Männer behaupten, Feministen zu sein!

Schwachsinn der Woche (KW 22/2019): Finanzminister und Feminist Olaf Scholz

Sind auch diese ‘Damen’ Feministinnen? (Bildquelle: Jörn André Klatt /younggay.de / pixelio.de)

“Unsere offene Gesellschaft lebt von der Gleichberechtigung. Deshalb ist es mir wichtig, gerade als Mann zu sagen: Ich bin Feminist.”

Olaf Scholz, Finanzminister und Vizekanzler anläßlich von 100 Jahren Frauenwahlrecht

Die Anbiederung der Politik und gänzlich wirre Aussagen führender Repräsentanten dieser Republik kennen offensichtlich keine Niveau-Untergrenze.

Die nach unten offene Berliner Niveauskala feiert jede Woche fröhliche Urständ!

 

Im Heilbronner Kommunalwahlkampf führt der Pseudo-Vertriebenenbeauftragte die angeblichen Sozialdemokraten in eine Mission Impossible

Am Pranger im April 2019: Rainer Hinderer und seine unterbelichteten Genossen aus der politischen Dunkelkammer (Kühnert-aktualisiert zum 1. Mai))

Rot war gestern – grün ist in! Mit Rainer Hinderer in die Bedeutungslosigkeit! (Photo by Alex Blăjan on Unsplash)

An der Spitze des letzten Aufgebotes der SPD: Rainer Hinderer

Mit einem T-Hemd zum Tollinger-Marathon posiert der Pseudo-Frontmann der angeblichen Sozialdemokraten unter anderem auf einem DIN AO-Plakat in Heilbronns Oststraße. An der Spitze von vermeintlichen Leuten wie Du und ich, den anderen allenfalls vormaligen Sozialdemokraten. Wer sich dann auf die Präsenz der SPD Heilbronn im WWW verirrt und sich das “Programm” näher betrachtet, kann nur den Kopf schütteln. Eine Phrase folgt der anderen. Da wird von Gerechtigkeit geschwafelt – der Sozi-Phrase schlechthin. Mit Gerechtigkeit meinen Samtpfotensozialisten à la Hinderer Gleichmacherei und nicht nur das: Angleichung auf niedrigerem Gesamtniveau, weil man Unbegabte und Minderbemittelte nicht auf das erforderliche Niveau bringen kann, um voranzukommen, andererseits aber keine Elite will. Bestes Beispiel: Die Koedukation bzw. Inklusion von Kindern nichtdeutscher Herkunft ohne nennenswerte Kenntnissse der deutschen Sprache mit einheimischen Kindern. Stillstand und damit Rückfall vorprogrammiert. >> weiterlesen