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Schickeria „solidarisiert“ sich mit fordernden Migranten

Theodor 21.09.2016 Teilen

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(Foto: Wir.Hn)

Mit einem 5:0 bezwang der FC Bayern München den russischen Verein FK Rostow in seinem ersten Spiel der neuen Champions-League-Saison. Linke, die die Ultras der Schickeria scheinbar unterwandert haben, solidarisierten sich dabei mit unverschämten Migranten, die am Sendlinger-Tor-Platz in München ein „Bleiberecht für alle“ fordern. 

„You are here and you will fight – for freedom and for human rights! Solidarity with the occupation at Sendlinger Tor!“ („Ihr seid hier und ihre werdet kämpfen – für Freiheit und für Menschenrechte! Solidarität mit der Besetzung des Sendlinger Tors!“), war auf Spruchbändern der Schickeria zu lesen.

Die Gruppe ist bereits bekannt für ihre Taten und wurde für die Erinnerung an den jüdischen Vereinspräsident Kurt Landauer sogar mit dem Julius-Hirsch-Preis des DFB ausgezeichnet. Diesen bekommen Vereine und andere Gruppierungen, die sich für Agenden des linksideologischen Spektrums einsetzen, wie z.B. „bunte Bevölkerung(=Deutschland abschaffen), Antirassismus(=Rassismus gegen Indigene), gegen Rechts(=Opposition unterdrücken), gegen Diskriminierung(=lat.: discriminare heißt unterscheiden) und Schuldkult (=Deutschen ein schlechtes Gewissen einreden(Kollektivschuld) und ihnen so Dinge aufzwingen, die sie nicht möchten)“.

Seit gut einer Woche campieren etwa 70 illegale Migranten auf dem Platz am Sendlinger Tor. Sollte die Politik dem unverschämtem Erpressungsversuch nicht nachkommen, drohen die Migranten mit einem Hungerstreik.





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