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Viral-Hit „Dear Americans“ – Das „Counter-Meme“

Theodor 08.11.2016 Teilen

Dear Americans

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Im Netz warnt ein Deutscher die Amerikaner vor Hillary Clinton – mit Verweis auf die desaströse Massenzuwanderung von Ausländern aus Dritte-Welt-Ländern, propagandistisch bezeichnet als „humanitäre Flüchtlingshilfe“ – in Deutschland. Er landet einen Hit auf Facebook und Twitter.

Jemanden zu wählen, der das Volk hasst und sich nicht um Demokratie schert, kann böse enden – fragt mal die Deutschen. Diese Warnung vor Hillary Clinton, gerichtet an die “Dear Americans”, verbreitet sich gerade rasant im Netz. Viele deutsche und amerikanische Facebook-Nutzer sehen den Beitrag in ihren Timelines. Auch etliche Deutsche haben ihn geteilt. Der Text kommt ohne die Worte „Flüchtlinge“ und Merkel aus, dennoch ist seine Botschaft eindeutig.

Auf der Grafik steht geschrieben: „Dear Americans. We elected a female to lead us and she let a bunch of third world assholes into our nation and now our woman and children are getting raped and beaten at alarming rates. Good luck. – the people of Germany“. Auf Deutsch heißt das ganze folgendes: „Liebe Amerikaner. Wir haben eine Frau gewählt um uns zu führen und sie ließ einen Haufen Dritte-Welt-Arschlöcher in unser Land und nun werden unsere Frauen und Kinder in einer alarmierenden Häufigkeit vergewaltigt und geschlagen. Viel Glück – das deutsche Volk“.

Was von vielen Bundesbürgern als wahrscheinlich als „Rechtspopulismus“ oder „Hetzte“ wahrgenommen wird, ist für viele deutsche Menschen inzwischen blutiger Ernst geworden. Obwohl von vielen Delikten nicht einmal mehr Anzeigen aufgenommen werden, ist die Statistik explodiert. Täglich geschieht ein Übergriff, hauptsächlich auf die schwächsten Glieder der Gesellschaft, sprich Frauen, Kinder und Alte, durch Täter, die ohne das deutschfeindliche BRD- Establishment, nicht mal hier wären.

Wer steckt dahinter? Wir haben nicht mit dem Mann gesprochen, der hier im Namen “des deutschen Volkes” vor der Präsidentschaftskandidatin Clinton warnt. Warum auch. Jeder der einigermaßen informiert ist, weiß was Clinton bedeutet: wahrscheinlich ein Krieg mit Russland, offene Grenzen, mehr Kriminalität, mehr Steuern, Korruption, Armut, Diener für Israel und weiterhin eine völlige Unterwerfung unter die Banken und das Großkapital. Und dann wären da noch der sexuelle Missbrauch und die Beteiligung an Pädophilie.

In diesem Sinne kann man „Daddy“, wie er von seinen Fans genannt wird, nur viel Erfolg wünschen und so wenig Wahlbetrug wie möglich. Dann besteht die Chance auf einen Wahlerfolg, der von Anhängern als „Amerikanische Revolution 2.0“ bezeichnet wurde!





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