Von unserem befreundeten Magazin in Österreich "Info Direkt"

Veranstaltung “Verteidiger Europas”

„Wir hören nicht auf“: Verteidiger Europas kämpfen für die Zukunft

Nach Kandel und der GroKo-Lachnummer: Merkelland ist abgebrannt?

Donnerstag, den 08. März 2018: Compact-Leserkreis-Treffen: Beginn 20 Uhr

Im Bild: Vom angeblichen Unwort zur politischen Realität des Merkel-Konsortiums (Bildquelle: birgitH / pixelio.de)

Unsere Themata:

1. Nach Kandel und Cottbus: Aufbruch in ein Post-Merkel-Deutschland?

2. Merkels Trümmer-Groko: Politischer Volkssturm der Altparteien?

3. Wirtschaftskrieg gegen Deutschland: Wie lange gibt Jürgen Resch von der Deutschen Umwelthilfe noch den Nestbeschmutzer?

4. Biopolitik: Von der Demokratie über die ethnokulturelle Identität zurück zur Ethnokratie(Volksstaat)

Spaltpilz war gestern: Unter der Schirmherrschaft der AfD versammeln sich verschiedenste politische Kräfte jenseits der Union

Das Fanal von Kandel: 3.000 Teilnehmer stehen auf gegen die offensichtlichen Folgen der Überfremdung für Sicherheit und Ordnung

Im Bild: Das Fanal von Kandel – Demonstrationen wie in Kandel sind bald überall!

Mediale Randständigkeit war gestern – Meme drängen im Zeichen der digitalen Revolution in die öffentliche Wahrnehmung

Ähnlich wie in Cottbus wurde versucht, die Demonstration am 03.03.2018 in der rheinland-pfälzischen Kleinstadt Kandel als marginal und unbedeutend im medialen Niemandsland rechts liegen zu lassen. Neue Medien und die zunehmenden Kampagnenfähigkeit der Kräfte, welche die Union übeflüssig machen werden, haben sich erfolgreich zur Wehr gesetzt. Wie in Cottbus sitzen die Meme und strahlen für eine unüberschaubare Zahl von Mitstreitern aus, welche sich vehement gegen den großen Austausch stellen.

Spaltpilz war gestern – Abgrenzung von friedlichen Demonstrationsteilnehmern nutzt nur dem vereinten politischen Gegner

War zunächst von manchen Vertretern aus Reihen der AfD zu befürchten, durch Distanzierung die sich zu formieren beginnende Bewegung zu schwächen, wird nun ganz im Sinne der gemeinsamen Ziele agiert: Wie bei Demonstrationen der poltischen Linken reihten sich auch politische Kräfte im Demonstrationszug von Kandel ein, die nicht 1:1 am Parteibuch der Alternative für Deutschland kleben. Der Erfolg gibt den Veranstaltern recht: Einheit macht stark! Der Schulterschluss stärkt die politische Stoßrichtung! Partei und Bewegung marschieren vereint!

Weiter so!

 

 

Von unserem Gastautor Remstalrebell2

Demobericht von “Kandel ist überall” am 03. März 2018

Das Fanal von Kandel – Demonstrationen wie in Kandel sind bald überall!

Alles Richtig gemacht……….(Hamburg wird gerade auch….)! Nacharbeit zu den Kandel-Demos vom 3.3.2018

Viele Menschen waren auf der Straße, was grundsätzlich einmal richtig war. Auch die verschiedenen Farben, die zu sehen waren, sind erfreulich, denn somit war das auch medial nicht mehr zu vertuschen (Mainstream).

A wie Antifa….. Trotz bundesweiten Aufrufens nur eine kleine Protestgruppe.

Allerdings gingen diese nur den von der AfD unterstützen Marsch an.

A wie AfD – die auch hier wie vielerorts eine Aktion von Bürgern schon fast okkupiert haben und somit wohl zeigen wollen: „Wir sind überall“, was einmal vom Grundsatz her gut ist. Dennoch wünsche ich mir von dieser Partei eine eher unterstützende Arbeit als eine vereinnahmende. Nun so ist es halt.

Die Gegen-Gegen-Demo wurde weitgehendst ignoriert, was mir sagt: Alles richtig gemacht, weil dort die Missstände unserer derzeitigen Politik aufgezeigt wurden und die Antifa klar angeklagt wurde. Wobei es vielen Teilnehmern um den Protest ging.

Antifa konzentriert sich auf AfD

Die linksautonome Terrorgruppe “Antifa”, welche mit Mitteln aus den Töpfen der Altparteien gefördert wird, ging klar gegen als Feinde der AfD und Sympathisanten vor und zeigten deutlich ihre Gesinnung als systemkonforme Sturmtruppen wie schon 1933 die SA, die damals mit denselben Methoden agierten. Somit war diese Demo ein klares Zeichen für diejenigen, die klaren Verstandes diese Missstände laut und deutlich mit rechtsstaatlichen Mitteln anklagen. Denn dort wurde kein Angriff der Antifa vermerkt und so soll es auch sein, denn auch in den linken Kreisen ist klar, dass es mit dieser importierten Gewalt nicht weitergehen kann – mit Ausnahme der Anarchisten, denen jegliches Gewaltszenario oder auch Chaos recht ist.

Der Mainstream hat auch erkannt, dass die AfD zu massiv in die Bewegungen eindringt und sich oft dort einnistet und die Skeptiker dort vom Protest abbringt. Sicher braucht es mutige Menschen, die das Übel ansprechen und diese finden wir meist bei denen. Aber es gibt auch Klardenker, die die AfD in einer gesunden Opposition sehen, um dort der derzeitigen ‘ReGIERung’ paroli zu bieten.

Nun. Egal wie. Es muss dennoch diese Welle des Protestes anhalten, um den ‘Nasen’ da oben klar zu zeigen dass es SO nicht WEITER gehen kann.

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Pathologische Streiterin wider gesunden Menschenverstand und gesundes Volksempfinden

Am Pranger im Monat Februar 2018: HSt-Redakteurin Iris Baars-Werner

Desinformation im ewiggestrigen Agitprop-Stil: Iris Baars-Werner (Bildquelle: Bernhard Aichinger / pixelio.de)

Pathologische Streiterin wider gesunden Menschenverstand und gesundes Volksempfinden

Wenn wohlfeile linke Phrasen der Kategorie ‘Toleranz’ und ‘Weltoffenheit’ die ohnehin qualitativ schwindsüchtigen Seiten des Lokalteils der „Heilbronner Stimme“ zieren, dann kann Iris Baars-Werner nicht weit sein und sondert zumindest ihre ‘Kommentare’ meist auf der ersten Seite des Lokalteils ab, die bei Lichte besehen nichts anderes als das frustrierte Gekeife einer  ewiggestrigen Streiterin für den weltbrüderlichen Sozialismus darstellen.

‘Refugee-Iris’ stets an der Spitze aufgesetzter Heilbronner Willkommenskultur

Bereits im Frühjahr 2015, als die Versorgungssuchenden aus Syrien und anderswo putziger Weise als Flüchtlinge bezeichnet und in der Heilbronner Nordstadt dezentral einquartiert wurden, meldete sich die gute Iris Baars-Werner zu Wort. Mahnend suchte Sie mit empathischem Geschreibse auf die einheimische Bevölkerung der Nordstadt einzuwirken, sich vom Verfasser dieser Zeilen zu distanzieren, der seinerseits in der erstmals durchgeführten Pseudo-Diskussion im Gemeindehaus der Nikolaikirchengeminde

vehement das Wort gegen das perfide Treiben der Stadtverwaltung erhob. Ausgerechnet die Nordstadt mit Straßenverhältnissen wie in Tansania und einer Bevölkerungsdichte a la Kalkutta mit Kostgängern des Sozialsystems aus aller Herren Länder zu bereichern, was für eine irre Idee! Unter bewusster Täuschung aller Anwohner. Um jeden politischen Widerstand im Vorfeld unmöglich zu machen. >> weiterlesen

Befeuert von medialer Propaganda sowie aktiver Unterstützung der "Heilbronner Stimme" trommelt ein angebliches "Bündnis gegen rechts" am kommenden Freitag seine letzten Getreuen zusammen

Heilbronn: Mahnwache linker Splittergruppen im Zeichen der Vorverurteilung

Mutmaßlicher 70-jähriger Täter muss vorerst in Untersuchungshaft (Bildquelle: Rike / pixelio.de)

Anordnung von Untersuchungshaft für 70-jährigen Deutschrussen

Nach bundesweiten Schlagzeilen überschlagen sich nun die Ereignisse im Hinblick auf die strafrechtliche Beurteilung der Messerattacke. Gingen die Ermittlungsbehörden zunächst von einer gefährlichen Körperverletzung des mutmaßlichten Straftäters aus, scheinen nun nach Auffassung der Strafverfolger hinreichend Hinweise für ein ausländerfeindliches Motiv gegeben zu sein. Vernehmungen von Zeugen hätten einen dringenden Tatverdacht auf Mordversuch in drei Fällen ergeben. Folgerichtig wurde ein Haftbefehl gegem den Tatverdächtigen erlassen und bis auf Weiteres vollstreckt. Gute anwaltliche Vertretung kann hier allerdings schnell Abhilfe im Sinne des Tatverdächtigen schaffen.

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Nach der Messerattacke eines 70-jährigen Russlanddeutschen an drei angeblichen "Flüchtlingen"

Erbärmliche Betroffenheitsrituale des Heilbronner Oberbürgermeisters Mergel

Im Bild: Ins Altpapier damit! Alle Produkte der Lügenpresse! (Bildquelle: khv24 / pixelio.de)

Messerattacke als perfider bundesrepublikanischer Alltag

Für bundesweite Schlagzeilen sorgte am vergangenen Sonntag die Messerattacke eines offenbar stark alkoholisierten Russlanddeutschen am Fuße der Kilianskirche. Nicht nur das ansässige linke Provinzblatt “Heilbronner Stimme” – im Volksmund landauf landab zur ‘Flüchtlingsstimme’ verballhornt, nein auch die Flagschiffe bundesrepublikanischen Qualitätsjournalismus griffen das Thema sensationserheischend auf. Was war passiert? Es kam zu einem durch nichts zu rechtfertigenden Messerangriff – ein Moment der zunehmenden Verrohung und Gewaltbereitschaft in unserem Land. Seine herausgehobene Berichterstattung verdankt der Gewaltexzess inmitten der Heilbronner Innenstadt der Tatsache, dass das neue mediale Tamagotchi namens “Flüchtling” Opfer der Straftat war. Opfer der Straftat waren drei Versorgungssuchende aus Afghanistan, Syrien sowie dem Irak. Ungeachtet der Nationalität aller Beteiligten leider bundesdeutscher Alltag. Wer das Stichwort “Messerattacke” oder “Messerangriff” auf den Standard-Suchmaschinen eingibt, wird reichhaltig fündig.

‘Flüchtlingsstimme’ wittert fremdenfeindliches Motiv und skandalisiert die unvollständige Herkunfstbeschreibung des Täters

Nach Polizeiangaben erfolgte der Messerangriff des Täters auf die Opfer ohne Vorwarnung. Ein konkreter Anlass sei nicht erkennbar gewesen. Wer unvoreingenommen den Sachverhalt liest, wird stutzig. Ein älterer Mann, in den Augen junger Leute: ein Zombie, greift mit einem Messer drei junge Männer an. Ein untypischer Tätertyp und eine untypische Tatwaffe, da jedes Messer aufgrund der Beschaffenheit der Tatwaffe eines unmittelbaren Angriffes der Opfer bedarf. Da der 70-jährige Deutschrusse stark alkoholisiert war, kann man über dessen Motiv nur mutmaßen. Auch hinsichtlich des Motivs des Täters gilt die Unschuldsvermutung in Gestalt des sorgsamen Umgangs bzgl. Mutmaßungen hinsichtlich der Motivation des Straftäters. So müsste zunächst eine reine Affekthandlung des volltrunkenen Messerstechers in Betracht gezogen werden. Da die einheimische Bevölkerung Heilbronns aber augen- und ohrenscheinlich die Nase voll von Kulturbereicherern und Fachkräften a la Merkel hat, welche zunehmend das Straßenbild Heilbronns bestimmen, scheint die angebliche fremdenfeindliche Motivation des Täters den redaktionellen Meinungsmachern der HSt gerade recht zu kommen. Ein Sturm im Wasserglas wird entfacht und zu skandalisieren versucht, weil nicht sofort ruchbar gemacht wurde, der Täter sei auch Deutscher und nicht “nur” Russe. Ein deutscher Täter – Flüchtlinge als Opfer. In links-grün-versifften Redaktionsstuben ergreift man auch nun wieder in perfider Weise den Vorfall auf, um Stimmung zu machen. Den Opfern geht es dadurch in keiner Weise besser. >> weiterlesen

Wer Deutschland noch liebt, muss Deutschland verlassen?*

Stammtisch am Donnerstag, den 15. Februar 2018:

DDR – Dusch Dich richtig (Bildquelle: knipseline/pixelio.de)

 

Unsere Themata am Donnerstag, den 15. Februar 2018:

1. “Kandel ist überall” – neue Wege des bürgerlichen Protests in Deutschland (incl. Demo-Aufruf und Besprechnung der gemeinsamen Busfahrt dorthin)

2. WIR meinen: Cottbus muss bald überall in Deutschland sein! Überfälliges Aufbegehren gegen Überfremdung im angeblichen Dunkeldeutschland

3. “In den Ostwind hebt die Fahnen” – gehört die Zukunft autochthoner Mitteleuropäer dem “Osten” Deutschlands und Osteuropa?

4. Überblick über vorhandene Facebook-Projekte sowie deren Vernetzung

5. Vorstellung von Propagandamaterial

* (Nach einer Idee von Thorsten Hinz in der ersten Ausgabe des konservativen Magazins “Cato” vom 10.01.2018: “Der lange Weg nach Osten”)

Sein ewiger Kampf gegen Stickoxide und "rechts"

Am Pranger im Monat Januar 2018: Carsten Friese

 Da kann man einfach nur noch lachen! (Bildquelle: Christiane Zirpel / pixelio.de)

Wiederholungstäter Friese

WIR haben ihn nicht zum ersten Mal an den Pranger stellen müssen. Carsten Friese ist und bleibt ein wackerer antifaschistischer Kämpfer gegen Windmühlen. Wenn er nicht aus seiner Plebejer-Perspektive heraus Politiker desavouiert, die nicht dem rot-grün-liberal-versifften Spektrum angehören, wird Effekt erheischend die Stickoxid-Belastung in Großstädten wie Heilbronn angeprangert, so zuletzt im Innenteil der angeblichen “Heilbronner Stimme” am 30.01.2018.

Diesel-Fahrzeuge und “Rechte” unerwünscht!

Wer hätte das gedacht: Im oben angeführten Artikel teilt er die Erkenntnis mit: Diesel- oder Otto-Motoren verursachen Abgase. Diese sind dann besonders hoch dosiert und enthalten schädliche Substanzen in höheren Kozentrationen, wenn die Fahrzeuge älteren Baujahrs sind. Und siehe da: neue Feindbilder entstehen in Frieses Auto-Weltbild: Diesel-Fahrzeuge – und ganz besonders ältere – sind sozusagen die „Rechten“ unter den PKWs – automobile Nazis. Unerwünscht!

Wer in Großstädten mit höherem Pkw-Aufkommen lebt, muss mit höheren Emissionen rechnen, sagt einem der gesunde Menschenverstand. Und zugelassene Fahrzeuge kann man nicht einfach aus dem Verkehr ziehen, wie dies der tief im roten Sumpf verstrickte Friese am liebsten mit „rechten“ Wählern machen würde. Wie die Tatsache hoher Emissionsbelastungen nicht autofreier Innenstädte blenden die Frieses der HSt-Lokalredaktion schlicht und ergreifend aus, dass jeder fünfte Wähler in Heilbronn „rechts“ ist. Wenn sich die Redaktion des Provinzblättchens fragt, warum dies so ist, dann möge sich ein geschätztes Redaktionsmitglied einmal ohne politische Scheuklappen ansehen, welches Antlitz die Innenstadtbevölkerung Heilbronns durch das Werk von Mer – k/g – el & Co mittlerweile aufweist. Weiterer Kommentar überflüssig.

Flüchtlingsapologet mit seichtem Niveau

Lässt sich der ‘kleine Carsten’ einmal nicht über Emissionsbelastungen aus, findet er noch genügend Zeit für seine exzessive Flüchtlingspropaganda. Uns allen noch in unangenehmer Erinnerung: Sein literaturnobelpreisverdächtiger Artikel in der ‘Flüchtlingsstimme’: „Ein Spielhaus für die Flüchtlingskinder“ (HSt vom 15.06.2015). Das zitierte Spielhaus dabei eine kleine erbärmliche Barackenkopie aus Holz, in der nicht einmal die angeblichen Fachkräfte und Kulturbereicherer in spe tatsächlich spielen wollen. Eine reine Schaufensteraktion unter damaliger Beteiligung der unsäglichen Bürgermeisterin des Dezernats III der Stadt Heilbronn Agnes Christner.

Ein Beitrag Marke Brechmittel: „Student teilt großen Gewinn mit Flüchtlingsfamilie“

Nun penetriert Friese erneut die überalterte Leserschaft der HSt, die häufig wohl nur Antriebslosigkeit oder geriatrisch bedingter Unfähigkeit daran hindern, das Abonnement des Umerziehungsblattes von alliierten Gnaden von einst und Flüchtlingspropagandablattes von heute zu kündigen, mit dem neuesten niveaulosen Geschmiere. „Student teilt großen Gewinn mit Flüchtlingsfamilie“ titelt die HSt  am 20.01.2018 – und auf der gleichen, mitunter grenzdebilen Ebene wird dann das ohnehin an intellektuellen Akzenten arme Blatt unter der Sekundanz von Worthülsen und Banalitäten mit einer Verbaldiarrhoe sondergleichen zugekackt, die nur noch die biedersten und einfältigsten Gemüter zu erreichen versteht.

Insofern erweist sich Carsten Friese aus Sicht von WIR als wahrhaftiger Katalysator dafür, dass der „Flüchtlingsstimme“ noch schneller die geschätzten Leser davon laufen. Weiter so, Herr Friese!

 

Ein Beitrag zur Demonstration der Frauen und Mütter am 28. Januar 2018 in Kandel

Akif Pirinçci: Deutschland den Deutschen

(Bildquelle: Timo Klostermeier / pixelio.de)

Nachfolgend sei im Wortlaut ein Beitrag von Akif Pirinçci mit Verweis wiedergegeben.

Fakt ist: In einem Deutschland der Deutschen wäre der perfide Mord eines angeblichen ‘Flüchtlings und Asylbewerbers’ –  de facto: eines Versorgungssuchenden “im größten Transfersystem der Menschheitsgeschichte” (Prof. Gunnar Heimson) – niemals geschehen.

DEUTSCHLAND DEN DEUTSCHEN – ÜBER NATION UND STAAT