WIR unterstützt die Junge Alternative Stuttgart

„DITIB stoppen – Gegen die Erdogan-Moschee in Stuttgart-Feuerbach“

Die Junge Alternative ruft am kommenden Samstag zur Demo in Stuttgart auf! (Bildquelle: JA)

 

Niemand wird ernsthaft irgend jemandes Religionsausübung untersagen wollen. Die Frage ist nur, ob man sich im Rahmen religiöser Toleranz weiterhin im stets einfachen Nachgeben üben soll oder ob irgendwann der Punkt erreicht ist, in dem man sagt: “Bis hierher und nicht weiter!”

WIR stehen selbstredend für letztere Alternative. Wer auch immer und auch welchen Glaubens auch immer gegen fundamentale Grundlagen deutscher Kultur und Lebensart verstößt oder gar unsere Rechtsordnung mit stets neuen Klagen und Stillhaltevereinbarungen mit Behörden aushebeln will, muss mit dem Widerstand jedes Deutschen rechnen, der diese Bezeichung noch verdient. >> weiterlesen

Von unserem freien Mitarbeiter Charles Bukowski 2.0*

“Mindeststeuer auf Alkohol? Was seid ihr eigentlich für Schotten? Verkappte Nordmänner? Fickt Euch doch ins Knie!”

Im Bild: WIR lassen uns das Saufen nicht verbieten! (credits @ john cafazza)

Das Erwachen

Ich wache auf. Mitten in der Nacht. Es ist wohl gegen neun Uhr morgens. Mein Schädel brummt. „Was für ein Gesaufe denke ich!“. „Aber es war so geil!“ Ich schaue neben mich. Ins versiffte Etwas, das ich Bett nenne. Niemand neben mir! Puuuuhh! Ich drehe mich in die Gegenrichtung. Greife neben das Bett. „Da muss doch noch irgendwas zum Saufen da sein“, denke ich. Doch scheiße! Den letzten Rest meiner Jackie-Mischung von gestrigen Nachtrunk zuhause habe ich heute früh malerisch auf dem Boden verteilt. Die angetrocknete Whisky-Plärre überdeckt das Erbrochene vom Vortag. Jeder Abend hinterlässt eben seine Spuren. „Das gibt’s doch gar nicht!“, brülle ich. „Was für eine Scheiße!“. Ich will mich aus meiner durchgelegenen Koje erheben, aber ich bin viel zu platt. Als ich mich nach Stoff suchend auf die andere Seite drehe und mit meiner zittrigen Pfote nach Trinkbarem suche, gerät mir die Drecksfernbedienung in die Finger. Ich will sie schon fast an die Wand schmeißen, denke: „Jetzt nicht auch noch dieser Schlüsselöffner zur bürgerlichen Scheinwelt!“. Aber zufällig drücke ich auf den Anschaltknopf. Und eine entfesselte TV-Schlampe plärrt viel zu laut auf mich ein. Schwafelt irgendeinen Dreck. Hetzt gegen Trump. Faselt Müll von angeblichem Sexismus. Typischer Dreck aus dem Hause X-TV. „Oh Mann, was labern diese Penner wieder für eine Scheiße!“. Aber ich bin zu antriebslos, um mir dieses niveaulose Geseire mieser schwanzloser Lutscher überhaupt vom Hals halten zu können. Ich finde den Ausknopf nicht. Dösend erlebe ich die nächsten Stunden. >> weiterlesen

Demobericht zur Kundgebung am 1. Mai in Fürth - von unserer Korrespondentin Karen Fischer

Spaziergang für den Frieden – “Nur Gemeinsam Sind Wir Stark”

(Im Blld: Veranstalter Gernot Tegetmayer)

Früher waren Demonstrationen zum 1. Mai nur Gewerkschaftern und allgemeiner linken Kräften vorbehalten. Schon vor vielen Jahren haben rechte und konservative Kräfte die enorme Bedeutung der sozialen Frage für patriotische Politik, also einer Politik für Deutsche Interessen erkannt. Spätestens seit die Globalisierung ihre Sprengkraft für alle sichtbar vor Ort entwickelt hat und gewachsene Strukturen in allen Bereichen des öffentlichen Lebens dahinfegt, ist die Rechte am 1. Mai omnipräsent. So auch Pegida am Tag der Arbeit in Führt.

—— Für Sie vor Ort dabei: Karen Fischer mit Impressionen und Bildern der patriotischen Demo ———-

 

:: Gernot Tegetmeyer / Veranstalter, Gedanken zum 1. Mai

Um die linksfaschistischen Gegner zu schützen, hat die linksgeführte Stadt Fürth angeordnet, dass kein Gegendemonstrant fotografisch aufgenommen werden darf . Aber diese dürfen unsere Pickel auf der Nase aufnehmen.

WAHNSINN: Es darf nicht dokumentiert werden, denn es soll wohl nicht gesehen werden, wie die Gegner mit uns umgehen. Ist das die Aufforderung zu einer Straftat?

Eventuelle Behinderung zur Aufklärung einer Straftat? Aber Hallo, was ist denn das?

:: Es wurden neun Gegendemos angemeldet. (Wohl zur Abschreckung, die nicht wirkte)

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Großdemo Kandel / „Frauenbündnis Kandel“ / 2018-07-04

— — Gut zu wissen, die Presse schwieg diesmal nicht — — von unserer Korrespondentin Karen Fischer

Rückwanderung und Ausweisung sind das Gebot der Stunde!

Darum berichte ich erneut über die Demo des „Frauenbündnis Kandel“.

Die bewusst gewählte Überparteilichkeit des „Frauenbündnis Kandel“ vereinte auch bei dieser Demonstration junge, alte, große und kleine, tätowierte und tatoofreie Bürger mit Parteilosigkeit / diverser Parteizugehörigkeit, Sportart, Hobby, Frisur, Kleidung und weiteren Merkmalen, Eigenheiten. Somit eine bunte Vielfalt an friedlicher, geballter, patriotischer Kraft.

Damit vereint das Bündnis genau das, was Herr Poss und Herr Thielebörger in Kandel haben möchten. Doch halt: Dem ist nicht ganz so, denn diese bunte Vielfalt bewegt heute in Kandel etwas, das von der Wurzel her freiwillig und friedlich ist.

Jeder, der aus der breiten mittleren Schicht der Bevölkerung dabei war, hatte seine eigenen, persönlichen Gründe.

Der gemeinsame Grund der Patrioten war ein für meine Begriffe einfacher: „Schweigen bedeutet mittlerweile mehr als Zustimmung“ zu den jetzigen Verhältnissen in Deutschland. Es bedeutet „Ein-Sich-Schuldig-Machen” an all den Verbrechen, die uns das hier „Gut-Und-Gerne-Leben-Lassen“ mitbringen.

Das jedenfalls waren sinngemäße Worte, die ich von Patrioten hören konnte.

Doch dazu haben die Redner während der Demonstration ausführlich das Wort ergriffen. >> weiterlesen

Nachklapp zum erbärmlichen Nachtreten anlässlich der Echo-Preisverleihung 2018 und öffentlichkeitswirksamen Rückgebens erhaltener Preise; neueste Eskalationsstufe: Echo-Abschaffung

Zu Andreas Frege („Campino“): „Alter, hättest ‘mal besser Deine Fresse gehalten!“

Kanzlei Dangel, Insolvenzverwalter, Schläger, Säufer, Hurenbock

Credit @Valentino Funghi

„Kollegah“ und „Farid Bang“ verschaffen der „Echo“-Preisverleihung ungeahnte Aufmerksamkeit

„Endlich einmal wieder ein Skandal“, möchte man fast sagen. In einer an zeitgeist-gestylter  Stromlinienförmigkeit und musikalischer Eintönigkeit kaum zu überbietenden Musikszene der Hauptrichtung – gehätschelt von Medienkonzernen. Da muss man den deutschsprachigen Rappern mit schlechtem Leumund beinahe dankbar sein. Ohne „Kollegah“ und „Farid Bang“ hätte außer der vermeintlichen Musikszene selbst – mit Verlaub – von der „Echo“-Preisverleihung keine Sau Notiz genommen. >> weiterlesen

"PEGIDA ist das Medikament für eure Krankheit, wenn’s im Linksfaschokleinhirn juckt und pfeift!" (Demo-Bericht vom 17.03.18)

PEGIDA MÜNCHEN — Das Original – Marienplatz am 28. April 2018 – von unserer Korrespondentin Karen Fischer

(Im Bild: München, 28. April 2018: Es ist wieder soweit! PEGIDA!)

Rückblick auf die Demo am 17. März 2018: Inkognito!

Am 17.03. habe ich mich mitten unter euch Linksfaschisten gemischt. Krank war und ist das ganze Gebrüll und Gepfeife. Obwohl ich an verschiedenen Stellen unter euch sogenannten Ärzten, Sängern, Bahnhofsklatschern, Beifallklatschern, Brüllern, Pfeifern, Stinkefingerzeiger und als was auch immer stand, konnte ich von den Reden nichts hören.

Erübrigt sich für mich nach wie vor  die Frage, wofür ihr auf dem Marienplatz standet und solch einen Radau gemacht habt. Nehme an, viele von euch sind in der Trotzphase stecken geblieben und bringen diesdurch Lärmen, Tröten und juckendem Mittelfinger, der zum Stinkefinger wird,  zum Ausdruck!

Was mich hier auf Veränderung hoffen lässt, in dieser Entwicklungsphase ist das Gehirn weiterhin am reifen. Eine Veränderung eures Verhaltens, sowie der Denkweise ist durchaus möglich.

Sollte es einmal so weit gekommen sein, wird der eine oder andere von euch den Mut haben und am Mikrofon stehend seine Erlebnisse aus den Zeiten mit den Linksfaschisten erzählen.

Dieses Getröte und Gebrüll, es macht nicht nur krank, es ist nach wie vor Zeichen der Unreife, jedoch bei vielen sogar eine Krankheit. Keine fünf Minuten habe ich es zwischen euch Linksfaschisten ausgehalten, als ihr am Ende euer Pfeifkonzert von euch gegeben habt.

Vielleicht habt ihr euch, der ihr evtl. Oma oder Opa … seid, in eurer Jugend nicht austoben können? Ich fasse es nicht, dass Männer und Frauen im reifen / reiferen Alter bei den Linksfaschisten standen. Unfassbar! — krank!

Eine andere Möglichkeit ist noch gegeben. Ihr habt euch nicht mit der deutschen Geschichte beschäftigt. Den Islam nicht ansatzweise zu Ende gedacht. Hierzu gebe ich euch einen Tipp: Hört den Rednern zu, wenn bei einer Pegida gegeben, stellt Fragen. Geht in einen sauberen Dialog, bei dem es bekanntlich Rede und Gegenrede gibt. Bedeutet nicht, die Meinung / Ansicht des Gegenübers übernehmen zu müssen.

Selber denken und Gesagtes hinterfragen. Das lasst euch sagen, mit eurem jetzt gezeigten Benehmen beschleunigt ihr UNSER ALLER Untergang. Das macht nicht nur mich wütend. >> weiterlesen

Von unserem Korrespondenten Remstalrebell2

Das Hoffnungsdilemma – Wahlen und/oder Demonstrationen?

(Bildquelle: Bernd Kasper / pixelio.de)

 

So viele Menschen, denen einerseits bewusst ist, in welcher Situation wir uns befinden und sich auch zusammenreimen können, worauf wir zusteuern, trotz allem aber noch immer geduldig von einem politischen Hoffnungschimmer zum anderen hoffen.

Die Landtagswahlen vor zwei Jahren zeigten die ersten Anzeichen. Kurz vorher war die Euphorie groß, schon einen Tag später überwog die Enttäuschung. Man sprach von Wahlbetrug, von Dummheit der Menschen, Resignation.

Danach ging das Übliche weiter und “facebook” ist ja das perfekte Frustventil. Auf “facebook” kann man perfekt für Recht und Ordnung kämpfen, bequem vom Handy, PC, der Couch aus!

Dann kam die Bundestagswahl 2017. Die Rufe waren groß: “Jetzt geht es los”. Wahlbeobachtungen wurden organisiert, Stände, hunderttausende Flyer verteilt.

Die Euphorie war riesig, schon einen Tag später aber überwog wieder die Enttäuschung. Man sprach von Wahlbetrug, von Dummheit der Menschen, Resignation.

Dieses Jahr erwarten uns Landtagswahlen in Bayern, diverse Landratswahlen, Oberbürgermeisterwahlen u.v.m.! HOFFNUNG! >> weiterlesen

Stefan Hartung und der "Pegida-Galgenmann" von Freigeist e.V. sind bald zu Gast Im Unterland

Vortragsveranstaltung mit Gästen aus dem Erzgebirge: Freitag, der 27. April 2018, 20 Uhr im Raum Heilbronn

Sie kommen! Freitag, den 27. April 2018, ist es soweit!

Vortragsveranstaltung im Raum Heilbronn!

Beginn: 20 Uhr!

Stefan Hartung – Vorsitzender von Freigeist e.V.

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Von unserem Korrespondenten Remstalrebell2

„Merkel muss weg“-Demo in Hamburg (Dammtor, 9.4.2018)

(Im Bild: “Hamburg ist bunt” – Für eine Vielfalt der Messer)

Wieder versammelten sich ca. 250 Teilnehmer aus der bürgerlichen Mitte, um diesmal dem “Quoten”-Neger Serge Menga zu sehen und hören.

Vorab zu sehen: Ein massives Polizeiaufgebot bestückt mit zwei “Zeckenkärchern” (Wasserwerfer), was mir wieder zeigt, mit welcher schon fast brachialer Gewalt und welchem Terror hier die linken Meinungsmacher agieren.

Dennoch war deren Auftritt mit 600/800 Teilnehmern eher schwach zu sonst. Dort zu sehen, ein wildes, unkoordiniertes Gröhlen und Pfeifen nach anarchistischen, antiautoritärem Vorbild, welches uns perfekt deren wirres Gedankenfeld darstellt.

Die Brücke heruntergelaufen, dann die Demo in Ruhe und Ordnung. Die Redner mit gut gewählten Worten.

(Im angefügten Video ist das dann gut dargestellt)

Beständig wurde auch nun die neunte Veranstaltung abgehalten und eine Rednerin – wohl dem Orgateam zuzuordnen – forderte überall diese kleinen „Merkel muss weg“-Demos zu etablieren  – in den Städten bundesweit. Dieser Spirit muss weitergereicht werden.

Mir ist aufgefallen, dass wirklich dort ein Durchschnitt aller Schichten des bürgerlichen Lebens zu sehen war. auch integrierte Migranten, welche mit dieser Politik unzufrieden sind.

Die Kameras um das Geschehen sind recht zahlreich an Livestreams gekoppelt, selbst lokale Fernsehstationen sind zu sehen …..nicht von allen geliebt, aber sie können unbehelligt die Teilnehmer auch befragen.

 

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Erneut erfolgreiche Demonstration parteiunabhängiger Kräfte im rheinland-pfälzischen Refugee-Brennpunkt

Kandel, den 7. April 2018: Patriotendemo – von unserem Korrespondenten Remstalrebell2

(Im Bild: Kandel, 7. April 2018: Patriotendemo)

Wieder versammelten sich gut 1500 Teilnehmer um den Opfern von Merkels Politik zu gedenken.

Der Marktplatz füllte sich stetig. schon ab 13.00 Uhr es war schön zu beobachten, wie auch die Vernetzung am Platz geschah.

Eine „Leine des Grauens“ wurde am Rand gespannt. Ca. 30 Meter mit unzähligen Einzelberichten nur von den letzten drei Monaten durch Bereicherungstaten waren zu sehen.(Unfassbar)

Zahlreiche Berichterstatter auch aus dem Ausland kamen auch früh, um sich einen guten Platz zu sichern.

Die Identitären Baden marschierten nach einem kurzen Stopp durch die Polizei auf den Platz und sorgten mit Ihren Skandiersprüchen für eine gute Stimmung. >> weiterlesen