Jeder Einzelfall ist ein Pixel der blutigen Politik

Warum gibt es die Leine des Grauens?

(Im Bild: Kandels “Leine des Grauens”)

Als Erstes erkläre ich, was die „Leine des Grauens“ als Begriff selber ist. Zum besseren Verständnis zerlege ich diesen Begriff in zwei Teile, die am Ende wieder zusammengefügt werden und reichlich mit Inhalt gefüllt sind.

Ich beginne mit der „Leine“. Sie kann zum Beispiel ein Seil, eine Schnur, ein Tau sein. Wobei das Tau und das Seil in diesem Fall ausscheiden, da sie im weiten Sinn als eine dicke, sehr dicke Schnur bezeichnet werden können. Mit einer „Leine“, zum Beispiel einer Wäscheleine, kann etwas fest- oder angebunden werden. Sie kann jedoch auch als Hilfsmittel genommen werden, um an ihr etwas zu befestigen.

Ich komme zum zweiten und umfangreichen Teil, dem „des Grauens“. Grauen – grauenvoll, das Grauen kann im Gesicht zu lesen sein, Grauen lässt viele erschaudern, Angst bekommen, weglaufen, schreien. Mund, Augen oder Ohren zuhalten, ganz nach Art der drei Affen. Grauen kann einem auch den Schrei in der Kehle stecken lassen, kann einen verstummen lassen. Einund dieselbe Situation des Grauens weckt in den Menschen also nicht nur die eine Reaktion aus. Doch ist unter dem Strich „das Grauen“ in seiner ganzen Bandbreite der Empfindungen und der Wahrnehmungen etwas Negatives. Etwas, das aufrüttelt? In Grauen streckt auch Wut, ein grauenhaftes Wutgebrüll, grauenhafter Anblick, das Grauen ist ihr im Gesicht geschrieben. Hierzu reiht sich die „Raute des Grauens“ ein. Sie ist es, die für all das verantwortlich ist. Sie trieft von Blut, Grausamkeit ohne Gleichen. Sie ist die Mutter der allermeisten Einzelfälle.

>> weiterlesen

… gegen die Islamaufklärung der BPE

Monheim am Rhein feiert das bunte Fest der Toleranz …

(Bildquelle: BPE)

Die Aufklärungsarbeit der BPE verfolge ich schon längere Zeit. Da mir als freier Journalist an einer objektiven Berichterstattung gelegen ist, möchte ich in Monheim erfahren, ob und wenn ja, wie gegengearbeitet wird.

Am 19. Mai d. J. hatte die BPE auf dem Rathausplatz in Monheim einen Infostand unter dem Motto „Aufklären statt verschleiern“. Als bekannter Islamaufklärer wurde Michael Stürzenberger eingeladen. Beide Parteien traten mit Bürgern in den Dialog ein.

Nach der Veranstaltung der Gegendemonstration kann am Beispiel von Monheim erkannt werden, wie weit der Islam nicht nur hier in die Gemeinde eingedrungen ist. Worte wie „Toleranz“, „Verstehen“, „Bunt“, „Vielfältig“ sind in allen Reden sehr oft zu hören. Muss eine Religion toleriert, also erduldet, ertragen werden?

Was mir anhand der Reden auffällt, benenne ich es überdeutlich mit „dienen“. Dem Islam dienen. Ist es das, was wir, die wir im christlich-jüdischen Abendland leben als unsere, sage ich es, Aufgabe sehen sollten? Einer anderen Religion, die viele für eine faschistische Ideologie halten, zu dienen?

>> weiterlesen

Vor der Fußball-Weltmeisterschaft! Noch haben WIR Zeit, um zu diskutieren!

Stammtisch am kommenden Donnerstag, den 7. Juni 2018 um 20 Uhr

(Bildquelle: Jörg Brinckheger / pixelio.de)

Unsere Themata:

  1. Alexander Gauland und sein “Vogelschiss”-Zitat

  2. Rückblick auf zahlreiche patriotische Veranstaltungen wie Kandel und Bruchsal

  3. WIR-TV – Vorführung der Rohfassung und Konzeption

  4. Überblick über unsere neuen Korrespondenten

  5. Bierdorf

 

 

Und täglich grüßt der Einzelfall....

Bericht zur Kandel-Demo vom 02. Juni 2018

Kandel ist überall (Bildmontage: WIR)

In Kandel wurde wieder KLARTEXT gesprochen.

“Und täglich grüsst der Einzelfall…..” könnte als gemeinsames Motto aller Redebeiträge angesehen werden.

In Kandel am 2.6.2018 waren gute Reden zu hören. Hier zwei Reden, die mit der Einblendung von „Die Leine des Grauens“  (Videolink https://youtu.be/YpwZS0BTEs8 )und weiteren illustrierten Bildern ergänzt wurden.

Zu diesen Reden ist kein Text erforderlich. Einfach anschauen, denken und dann handeln.

https://youtu.be/jEPAS5MXA7M

WIR sehen uns wieder in Kandel!

WIR sagen NEIN!

Gestern Lüttich, morgen vielleicht Wien, übermorgen auch in Deiner Heimatstadt?

Bildmontage WIR!

Nach Verweigerung der Zustimmung zu einem islamischen Zentrum im Herzen Heilbronns durch CDU, FDP und FWV

Am Pranger im Monat Mai 2018: Multikulti-Fetischist und amtierender Oberbürgermeister Heilbronns: Harry Mergel

Der Schoß ist fruchtbar noch….

WIR haben gehofft, dass unserem Heilbronn dieser OB erspart geblieben wäre. Gegen seinen Amtsvorgänger Helmut Himmelsbach fiel er, der äußerst geschätzte Harry Mergel,  seinerzeit bei der Wahl am 15. September 1999 jämmerlich durch und durfte sich weiterhin als Berufsschullehrerchen in Heilbronn verdingen bis er 2005 zum Bürgermeister für die Bereiche Jugend, Familie, Senioren, Integration, Schule, Kultur, Sport, Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Bürgerdienste und Gesundheit gewählt wurde. Nach zwei Amtszeiten ging Helmut Himmelsbach in den wohlverdienten Ruhestand. Harry’s große Stunde schlug, als er am 16. März 2014 bereits im ersten Wahlgang gegen den farblosen bürgerlichen Kandidaten Diepgen zum ersten Bürger Heilbronns gewählt wurde. Damit erhob der nie besiegte Sozialismus in Gestalt des ‘roten Harry’ erneut sein völkerverachtendes Antlitz in Heilbronn. Das Verhängnis eines säkularisierten politischen Illusionsbedürfnisses in Gestalt des Sozialismus ergriff in der Heilbronner Kommunalpolitik nun Platz. Früher hatte der ‘rote Harrry’ nur koksende frühere Zuchthäusler wie Konstantin Wecker auf das von ihm initiierte Gaffenberg-Festival eingeladen. Dort wurde Kultur geboten, wie sie Sozialisten und andere subversive politische Kräfte verstehen. Nach Mergels Wahl wurde ganz Heilbronn politisch-kulturell sowie im Bezug auf sein Selbstverständnis ein einziges Gaffenberg-Festival!

Harry Mergel vertritt all das, was uns an dem Deuschland im Jetzt ankotzt

Keine linke Politgrütze wird von dem eleganten und smart erscheinenden “Sozialdemokraten” nicht notorisch im Munde geführt. “Erinnerungskultur” – also das enervierende Widerkäuen von angeblich untilgbarer historischer deutscher Schuld. Als jüngstes Beispiel sei die Veranstaltung im KZ-Friedhof in Heilbronn-Neckargartach am 31.03.2018 angeführt. Bezeichnend Seit’ an Seit’ mit der unsäglichen Heilbronner DGB-Vorsitzenden Silke Ortwein. “Willkommenskultur” – nach dem Motto: Wer weißer Europäer ist, für den ist die Rolle des ‘letzten Mohikaners’ vorgesehen. “Alle Menschen sind gleich” – als ob es nicht die unzähligen Beispiele gäbe, die schlagender Beweis sind für die Widerlegung der liberalistischen Weltauffassung der Gleichheit all dessen, was Menschenantlitz trägt. Die linken Politphrasen, welche der im Volkmund häufig “Flüchtlings”-Harry genannte derzeit amtierende OB Heilbronns jeden Tag in praktische Politik umsetzt, ließe sich beliebig fortsetzen. Die meisten Leser haben aber wohl heute schon infolge medialer Berieselung der linken Lügenpresse genügend virtuell abgekotzt. Daher wollen wir sie mit weiterem egalitaristsichen Wortdurchfall verschonen. >> weiterlesen

Früher der "Tag der deutschen Einheit' wegen des Volksaufstandes in der DDR - heute: "Der Tag der Patrioten"

17. Juni 2016/2017 und 2018? Tradition fortführen ? (von unserem Korrespondenten Remstalrebell2)

(17. Juni 2018 .- Tag der Patrioten)

Mit „Fellbach wehrt sich“ hatte schon diese Gemeinschaft im Jahre 2016 aufgerufen.

Da diese auch kritische Seite mit über 6000 Lesern und einer Reichweite in der Spitze mit bis zu 1,8 Millionen erreichten Lesern in facebook gelöscht wurde, sind zahlreiche Informationen verloren gegangen.

Was den Meinungsfaschisten natürlich gefiel.

Die jeweiligen Veranstaltungen sind unten in Bild und Video dokumentiert.

Nun der Aufruf :

Meldet eure Veranstaltung hier an ….tag.der.patrioten@web.de

Oder hier in Facebook……https://www.facebook.com/Patriotentag/?ref=br_rs

Dort werden alle stattfindenden Veranstaltungen auf einer Deutschlandkarte eingetragen. >> weiterlesen

Campino und das Bundesverdienstkreuz: Vorschlag des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung nach seiner 'Heldentat' bei der "echo"-Preisverleihung

“Auszeichnungen und Preise sind wie Hämorrhoiden. Früher oder später bekommt sie jedes Arschloch.” (Oskar Wilde)

“Campino” durfte jüngst über den Aufstieg von Fortuna Düsseldorf jubeln….

Kürzlich dürfte er sich riesig gefreut haben. Hatte doch ‘seine’ Fortuna am Sonntag, den 13. Mai 2018, nach einem 2:3-Auswärtssieg beim Co-Aufsteiger Nürnberg nicht nur den bereits feststehdnen Aufstieg in Liga eins geschafft, sondern sogar die Zweitliga-Meisterschaft errungen.Tags darauf durften die Düsseldorfer Fortunen die “Felge” ihrer vereinten Anhängerschaft mit stolzgeschwellter Brust präsentieren. Die Rede ist natürlich von Andreas Frege alias “Campino”, Frontmann der “Toten Hosen” –  und Edel-Anhänger der Düsseldorfer Fortuna.

… und bald über den Erhalt des Bundesverdienstkreuzes?

Bald könnte der brave Herr Frege selbst Adressat einer großen Ehrung sein. Er wurde vor einigen Wochen als möglicher geeigneter Träger des Bundesverdienstkreuzes vorgeschlagen. Manch einer wird vermutlich vermuten ob seiner Verdienste um die deutsche Musik –  das könnte man sogar noch nachvollziehen. Schließlich ist die Punkrock-Band “Tote Hosen” eine unendlich erscheinende Erfolgsgeschichte seit Anfang der 80er-Jahre. Doch weit gefehlt. >> weiterlesen

"Die neue APO" von Remstalrebell2

Du solltest Dir Gedanken machen !

(Im Bild: APO 2018)

Was ist die APO?

Patrioten formieren sich heute gewaltfrei so.

Entstanden in einer Zeit schon vor der Verwendung dieser Abkürzung heisß das :

Ausseparlamentarische Opposition

Heute hat diese mit den alten Klüngeln der 1950er bis 2010 NICHTS ZU TUN !

>> weiterlesen

Nach dem Erdogan-Foto-Eklat der deutschen Nationalspieler mit türkischen Wurzeln

WIR staunen Bauklötze! “Rechte” Töne von Cem Özedemir in Richtung Özil und Gündogan

(Im Bild: ‘Unsere’ wackeren Profis, die für die deutsche Elf auflaufen: Ilkay Gündogan und Mesut Özil.)

Viel Lärm um nichts

Es gibt Tage, da reibt man sich selbst als altgedienter rechter Recke verdutzt die Augen. So geschehen am heutigen Montag, den 14. Mai. Was war geschehen? Im Rahmen des dreitägigen Besuches von Recep Tayyip Erdogan in Großbrittanien kam es am Sonntagabend zuvor bei einem Galabend einer türkischen Stiftung in einem Londoner Luxushotel zu einem kurzen Fototermin. Der Nachwirkungen haben sollte.  Dabei übergaben drei bekannte türkische Fuballprofis, die in der Premier League ihr Geld verdienen, handsignierte Trikots ihrer Mannschaften an den türkischen Staatspräsidenten. Dritter im Bunde neben den DFB-Spielern Özil und Gündogan war übrigens der Everton-Profi Cenk Tosun. Insbesondere Ilkay Gündogans Trikot mit der Nummer 8 sorgte für großen Unmut. Es war handsigniert und enthielt die Floskel: “Mit großem Respekt für meinen Präsidenten”. Soviel zu den banalen Fakten. Was dann folgte, war ein typischer bundesrepublikanischer Sturm im Wasserglas.

DFB-Präsident Grindel drischt Phrasen im Merkel-Stil – Özdemir schimpft wie ein ‘anatolischer Rohrspatz’

Der ehemalige CDU-Politiker Grindel entblödete sich dann nicht, dummdreiste Phrasen im Merkelstil abzusondern. Das öffentlichkeits- und vor allem progagndistisch wirksame Posieren mit dem türkischen Ministerpräsidenten sei mit den “Werten des Fußballs und des DFB nicht vereinbar”. Da stellt sich nur die Frage, welche Werte das eigentlich sein sollen. “Say no to racism” oder ähnlicher Blödsinn? Aber geschenkt! Viel interessanter waren die Reaktionen unseres ‘Lieblingsanatoliers’ Cem Özdemir. Der brave Cem wird in der Welt-Online vom 14. Mai mit den Worten:”Der Bundespräsident eines deutschen Fußball-Nationalspielers heißt Frank-Walter Steinmeier, die Bundeskanzlerin Angela Merkel und das Parlament heißt Deutscher Bundestag. Es sitzt in Berlin, nicht in Ankara.”, zitiert.

Zwiespältige “rechte” Stellungnahme von Özdemir

Man wird dem wackeren Cem zunächst spontan zustimmen. Schließlich wollen Özil und Gündogan ja deutsche Nationalspieler sein. Der zweite Gedanke ist dann aber der Richtige. Seine kulturellen Wurzeln verliert man nie. Auch wenn man sich um des Erfolges Willen einer Nationalmannschaft anschließt, die deutlich bessere Chancen auf sportliche Erfolge hat, bleibt man Türke. Ohne Wenn und ohne Aber. Kulturell zerrissen ist man als “Fußball-Gastarbeiter” und bleibt man ein Leben lang. Gerade in der besonders problematischen dritten Generation. Vielleicht sollten sich die Herren Özdemir und Gündogan hinterfragen, ob sie weiterhin für die deutsche Elf auflaufen wollen. Den Namen “Nationalmannschaft” hat die Truppe um Jogi Löw nun aber endgültig nicht mehr verdient.