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Ein Kommentar von Theodor

Merkel , Antifa und Co. – Rassisten? Aber gerne doch!

Theodor 13.10.2016 Teilen

Racist

Foto: Wir.Hn

Kaum ein Begriff wird von Antideutschen so laut und euphorisch gerufen wie „Rassist“. Er entlarvt ihr wahres Denken.

Der Unterschied zwischen einer Regierung, bei der das eigene Volk im Mittelpunkt der Betrachtung steht und einer Regierung wie, sagen wir zum Beispiel der der BRD, ist, dass die Regierung dem Volk dient, seine Interessen vertritt und sein Volkstum schützt. Der Staat ist nicht eine Zusammenfassung wirtschaftlicher Kontrahenten in einem bestimmt umgrenzten Lebensraum zur Erfüllung wirtschaftlicher Aufgaben, sondern die Organisation einer Gemeinschaft physisch und seelisch gleicher Lebewesen zur besseren Ermöglichung der Forterhaltung ihrer Art und Gestaltung ihres Lebens. Bei öffentlichen Auftritten bekommt die Regierung dann vom Volk die Quittung: Werden ihre Repräsentanten bejubelt, oder, wie im Falle dieser, von vielen Menschen als „Volksverräter“ wahrgenommenen und daher so bezeichneten Bundesregierung, die so unbeliebt ist, wie keine jemals zuvor war, ausgebuht.

Das Problem an dieser Regierung ist, dass sie unser deutsches Volk gar nicht vertritt. Sie hat es auch noch nie. Sie wird es vermutlich auch nie. Das menschenfeindliche System ist eben so aufgebaut. Sie scheint nicht zu wissen was das deutsche Volk ist, obwohl es im Grundgesetz, das immer herhalten muss wenn etwas gegen den Willen des Volkes durchgedrückt wird, doch steht. Statt deutschem Volk schafft, sich diese Clique ein neues Volk, oder sagen wir besser eine „Bevölkerung“. Das Wort Volksgemeinschaft ist ihnen dem Sinn nach fremd. Für sie und ähnlich realitätsfern denkende Gruppierungen ist Deutschland gar nicht der Ort an dem das deutsche Volk frei nach seiner Fasson leben und glücklich werden soll. Sie haben keine Bindung an Identität, Geschichte, Tradition, Gemeinschaft, Kultur, Sprache oder der Landschaft. Für sie ist jeder ein Deutscher, der sich mit einer Plastikkarte namens „Personalausweis“ ausstatten lässt. Wäre er nicht so behaart, möglicherweise  auch ein Orang-Utan. Während noch ein lapidarer „Integrationstest“ von Nöten ist, um Zugang zu vollem Recht als Staatsbürger zu erhalten, soll nach Plänen der Regierung nun bald jeder der hier geboren wurde ein Recht darauf erhalten.

Man wundert sich nicht, dass sich die Artikel 81 – 83a, „Hochverrat“ des Strafgesetzbuches, auf den „Bund“ und die Bundesländer beziehen, mit keinem Wort jedoch auf unser Volk.

Seit diese Leute das Land regieren ist mit der freien Meinungsäußerung vorbei. Denn Gutmenschen, Antifa-Schläger, Grünen/SPD/Linke-Sympathisanten und pseudokonservative CDU-Mitläufer sind eben keine guten Menschen, sondern Personen mit einem internationalistischen, sozialistischen, politisch korrekten, dogmatischen Weltbild und Staatsverständnis.

Entlarvt werden die so „humanistisch“, „weltoffenen“ und „toleranten“ Weltbürger durch ihre Sprache: Der zentrale Begriff, der immer wieder in diesen Kreisen benutzt wird um Andersdenkende zum Schweigen zu bringen, lautet „Rassist“. Er wird im ganzen Westen als „Keule“ verwendet, die dem Gegner, dem man Argumentativ nichts entgegenzusetzen hat, sprichwörtlich übergezogen. Er entspringt dem selben Denken, das Menschenfeinde wie Stalin, aber auch alle anderen kommunistischen Tyrannen dazu brachte, Andersdenkende, Intellektuelle, aber auch das einfache Volk in Gulags zu ermorden.

 

Volksverräter müssen Volksverräter, Globalisten-Vokabular muss Globalisten-Vokabular genannt werden

Wer so redet, ist der Propaganda der Völkerfeinde erlegen oder ist ein Antideutscher. Oder beides. Als „Rassist“ wurden das erste Mal in der Geschichte, im Jahre 1930, die „Slawophilen“ diffamiert, also die Menschen in Russland, die ihr Volk und ihre Traditionen gegen den Bolschewismus schützen wollten. Der Urheber dieses Begriffes ist kein Geringerer als der Architekt des Terrorregimes UdSSR, Leo Trotzki (gebürtig: Lew Dawidowitsch Bronstein). Die Vision der „Weltrepublik“, heute als „neue Weltordnung (kurz: NWO)“ bekannt, motivierte diesen roten Verbrecher. Die Rassismus-Keule muss als Psycho-Terror  gesehen werden, der genutzt wird um Widerstände gegen die „neue Weltordnung“ zu brechen. Später wurde der Begriff als Angriffswaffe gegen den deutschen Nationalsozialismus eingesetzt und seit 1973 findet sich dieses Wort im Duden.

In diesem Sinne müsste man den Globalisten entgegenrufen: Wenn ihr mich Rassist nennt, bin ich es gerne.

RACIST

Unser deutsches Volk hält viel aus und hat schon viel überlebt. Es hält bis jetzt auch die Globalisten, über 70 Jahre Besatzung und die HiWis in CDUSPDGRÜNELINKEFDP aus. Es ist auch deshalb stark weil es diesen Unsinn erträgt. Allerdings schadet es uns auch weiterhin, wenn dieser Unsinn weiter verharmlost, relativiert und/oder toleriert wird. Gerade im Westen haben Bürger viel zu lange Verständnis dafür gezeigt. Auch so kam es zu dem Schlamassel, dass wir heute erleben.

Deshalb ist es wichtig, aufzuklären, Grenzen zu setzen und Grenzüberschreitungen klar beim Namen zu nennen. Globalisten und ihre Komplizen sind groß geworden, weil sie sich einen Anstrich des Rechts geben und dem Bürger schon von klein auf den Gedankenvirus einimpfen, dass sie und ihre Agenda gut für ihn wären, dabei verbirgt sich hinter der Fassade eben auch der alte liberalistisch-marxistische Sumpf. Und: Volksverräter müssen Volksverräter, Globalisten-Vokabular muss Globalisten-Vokabular genannt werden!

 

Video: Das deutsche Volk schützen – ist “rassistisch”

 

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Wer hat das Wort “Rassist” erfunden? – alles-schallundrauch.blogspot.de





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