MMT - irrer Aufguss des deutschen Ökonomen Georg Friedrich Knapp aus dem Jahr 1905

Helikoptergeld – der Wahnsinn kennt keine Grenzen

Helikoptergeld – Sucht nach mehr (Bildquelle: Bernd Kasper / pixelio.de)

Helikoptergeld – ökonomisches Opium fürs Volk

Sehr geehrte Damen und Herren,

willkommen zu einer weiteren Folge von “Dangel – kurz & bündig”. Heute zum Thema: „Helikoptergeld – der Wahnsinn kennt keine Grenzen.”

Die Welt ist derzeit von einer weltweiten Pandemie durch SARS-COV2 betroffen. Eine ohnehin auf tönernen Füßen stehende Weltwirtschaft in einer vermeintlichen Scheinblüte ist nun gleichzeitig von einem Angebots- und Nachfrageschock konfrontiert.

Wie reagiert die Politik? Weltweit wird der Marktzins gegen null gedrückt, die Finanzmärkte mit frisch gedrucktem Geld geflutet und zur Beruhigung der Wirtschaftsakteure auf der Angebots- und Nachfrageseite mit sogenanntem Helikoptergeld zugeschüttet.

Was aber ist dieses Helikoptergeld und wie ist es zu beurteilen?

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Die Märkte reagieren übernervös - die Politik verstärkt Unsicherheit und Hysterie

Angst vor dem Mega-Crash in Zeiten von “Corona-TV”

Abstieg ins Ungewisse – Crash-Auslöser Corona-Virus? (photo by Joe Beck / unsplash)

“Corona-TV” auf allen Kanälen

Selten war ein Thema medial derart prägend wie die derzeitige Berichterstattung zu Covid-19. Morgens, mittags, abends. Auf den GEZ-Sendern des betreuten Denkens oder bei den Werbe-Junkies der privaten Sender, ja selbst im Bezahl-Fernsehen wird der allgegenwärtige Virus gelegentlich thematisiert: Schließlich könnten ja auch Fußballspiele abgesagt werden müssen! Anfangs verfolgten viele Zeitgenossen wie der Verfasser dieser Zeilen die Berichterstattung noch mit einem gewissen Interesse. Mittlerweile ist die mediale Dauerpräsenz von Covid-19 nur noch eines: enervierend! >> weiterlesen

WIR schlägt zurück: Fachkommission kürt einen Begriff zum alternativen Unwort des Jahres 2018

Alternatives Unwort des Jahres 2018: “Weltoffen”

Photo by rawpixel on Unsplash

Unwort des Jahres: Subversives Gesabbel  der Aktion “Unwort des Jahres” seit 1991

Seit 1991 treibt eine “Jury” ihr Unwesen. Alles, was sich der subversiven Zeitgeisteroberung auf dem Sektor des Begriffes widersetzt, wird gebrandmarkt. Mit einer Truppe von “Fachkundigen” aus dem ultralinken Lager versteht sich. Im Windschatten der ehrenwerten Gesellschaft für deutsche Sprache tummelt sich eine niveaufreie “Aktion ‘Unwort des Jahres’ ” als ein weiteres Vehikel deutscher Zersetzung. Im Jahr 2018 haben die politisch willfährigen Schergen den Begriff “Anti-Abschiebe-Industrie” zum Preisträger ohne Meriten auserkoren. >> weiterlesen

Rassische Vielfalt schwächt jede Nation!- Der rechtsgerichtete Kandidat ist neuer Präsident in Brasilien geworden!

Brasilien hat wieder eine Zukunft: Jair Messias Bolsonaro – der “Trump der Tropen”

 

 

Im Bild: Rassische Vielfalt schwächt jede Nation!

Der am 28. Oktober gewählte neue Präsident der fünftgrößten Demokratie der Welt:

“Das Land hat ein Gewaltproblem, weil es ein Rassenproblem hat – ein Problem der Vielfalt. Brasilien ist eine Warnung an den Rest der Welt – das wird Dein Schicksal sein, wenn Du weiterhin glaubst, dass alle Rassen gleich sind und friedlich zusammenleben können.”

#WIRfuerBolsonario

#WIRfuerRassestattMasse

WIR sagen NEIN!

Gestern Lüttich, morgen vielleicht Wien, übermorgen auch in Deiner Heimatstadt?

Bildmontage WIR!

Von unserem befreundeten Magazin in Österreich "Info Direkt"

Veranstaltung “Verteidiger Europas”

„Wir hören nicht auf“: Verteidiger Europas kämpfen für die Zukunft

Von unserer befreundeten Initiative "Unser Mitteleuropa"

Bürgerkriegsähnliche Zustände in Brüssel: 71 Ausländer festgenommen

(Bildquelle: Rolf Handke / pixelio.de)

In Brüssel, der Hauptstadt Belgiens kam es erneut zu bürgerkriegsähnlichen Szenen, als junge Migranten am Samstag randalierten. Die Polizei nahm insgesamt 71 der Unruhestifter  fest, allerdings befinden sich die meisten mittlerweile wieder auf freiem Fuß.

Zu den Ausschreitungen kam es am Rande einer Demonstration gegen den Sklavenhandel in Libyen. Im Anschluss an die Demonstration griffen die Randalierer Autos, Gebäude, Passanten und Polizisten an. Hierbei wurden zahlreiche Autos schwer beschädigt und mehrere Geschäfte geplündert.

Ein Polizeibeamte wurde bei den Angriffen auf die Staatsgewalt schwer verletzt. Er wurde von einem Pflasterstein am Kopf getroffen und musste mit einem Schädelbruch in das Spital gebracht werden.

Die Polizei geht aktuell davon aus, dass es sich bei den Krawallen um organisierte und über das Internet angesprochene Aktionen handelt. Die Ausschreitungen sind damit schon der dritte Gewaltausbruch binnen 14 Tagen in der belgischen Hauptstadt. Am 11. November kam es bereits zu Randalen, nachdem sich Marokko für die nächste Fußball-Weltmeisterschaft qualifiziert hatte. Nur vier Tage eskalierte es wieder auf den Straßen, als die Polizei eine nicht genehmigte Versammlung auflösen wollte, zu der ein junger „Social-Media-Star“ aufgerufen hatte.

(Quelle:  http://unser-mitteleuropa.com/2017/11/28/burgerkriegsahnliche-zustande-in-brussel-71-auslander-festgenommen/ )

Die neue Position des türkischen Präsidenten ähnelt der des Reichspräsidenten der Weimarer Republik

Nach dem Verfassungsreferendum: Überzogene Horrorszenarien um Erdogan

(Nach dem Referendum. Bildquelle: Angela Panszyk / pixelio.de)

Nach dem Trump-Bashing folgt das Erdogan-Bashing

Bestürzung, Fassungslosigkeit, Besorgnis. Das sind die üblichen Floskeln, welche als Reaktion auf das mit knapp über 51% Prozent Zustimmung erfolgreich gestaltete Verfassungsreferendum des türkischen Präsidenten von den Massenmedienschaffenden abgesondert werden. Erdogan schlägt damit wohl für wenige Tage die perfide Negativberichterstattung der tendenziösen liberalistischen Berichterstattung.

Hysterisches Gefasel von Diktatur statt neutraler Berichterstattung

Schnell wird Recep Tayyip Erdogan als neuer Diktator abgestempelt. Weil er in der von ihm präferierten neuen Präsidialverfassung mehr Macht auf sich vereint. Präsidialsysteme gibt es freilich derzeit auch in Frankreich und den USA. Dort gibt es zugegebenermaßen mehr Möglichkeiten, die Macht des Präsidenten einzuschränken und ihn zu blockieren. Parlamentarisch oder durch die Judikative. Das bekommt ‘unser’ Donald Trump seit seiner Amtseinführung tagtäglich zu spüren. Aber ob die wütende Blockade wie die der US-Gutmenschen für ein Land gut ist, steht immer noch auf einem anderen Blatt.  Denn Macht ist auch immer mit einem hohen Maß an Verantwortung verbunden. Und Erdogans Mehrheit ist dünn. Insofern muss er mit seinem künftigen Handeln noch viele Landsleute mehr hinter sich scharen. Das geht im Zeitalter der Dominanz sozialer Netzwerke gewiss nicht mit diktatorischen Alleingängen gegen die Mehrheit seines Volkes.

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National orientierte EU- und Euro-Kritiker weiterhin auf dem Vormarsch

Nachbetrachtungen zu den Wahlen in den Niederlanden im Hinblick auf das europäische Wahljahr 2017

(Bildquelle: matchka / pixelio.de)

Das nicht einmal ansatzweise kaschierte Amusement der linkslastigen Medien-Schickeria ist groß. Die Erleichterung angeblicher Europäer wie Merkel und ihrem gleichsamunförmigen Außenminister Gabriel ist geradezu greifbar. „Europa ist gerettet!“, so wollen es uns die führenden Politdarsteller glauben machen. Aber es wird nicht weiterhin gelingen, den intellektuell wie politisch untauglichen Versuch zu unternehmen, Europa weiterhin in der öffentlichen Diskussion allen Ernstes mit der EU oder gar – noch mehr von offensichtlicher geistiger Umnachtung geprägt – mit dem Euro gleichzusetzen. Dafür ist die Krise der beiden Fehlkonstruktionen EU und Euro zu weit vorangeschritten und zu offensichtlich.

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Ein Vierteljahrhundert nach dem Vertrag von Maastricht steht die EU mehr denn je am Abgrund

Ein großes Missverständnis feiert sein unsägliches Jubiläum

In diesen Tagen – genauer am 7. September 1992 – jährte sich zum 25. Male eine fatale Fehlentwicklung Europas. Aus der Idee der Überwindung europäischer Gegensätze, der Bildung einer Verteidigungs- und Eidgenossenschaft nach außen sowie einer vitalen Wirtschaftsgemeinschaft in Form eines Binnenmarktes ohne zentralistische Regelungswut war im Zuge der Ratifizierung des Vertrages von Maastricht endgültig die Geburtsstunde einer europäischen Dysmelie zu gewärtigen, einer veritablen Entartung, eines Monsters, das folgerichtig nur eine Missgeburt hervorbringen konnte: den Euro.

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