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Vor dem Hintergrund des pseudo-rechten Amokläufers von Halle

“Es gibt eine Unterscheidung zwischen guter und schlechter Gewalt” von Michael Stecher

adminwir 14.10.2019 0 Teilen

Militante Freitagsaktivisten und ihre Parolen (Bildquelle: WIR)

Vorbemerkungen der Redaktion:

“Nach dem Amoklauf in Halle: Perfide Attacken auf die AfD

Nach dem irren Amoklauf des offensichtlichen “Christchurch”-Nachahmungstäters mit schweren psychischen Störungen, Stephan B., setzt derzeit eine Welle perfider Attacken auf die AfD ein – passend in zeitlicher Nähe zur Landtagswahl in Thüringen. Mag es auch sein, dass im Fokus des debilen Gewalttäters die Synagoge gewesen ist, zu Tode kamen zwei Personen, die in keinerlei Zusammenhang mit der jüdischen Gemeinde stehen. Dass nun eine Mitschuld der AfD am Amoklauf von Halle seitens der Parteien der bunten Republik konstruiert wird, können WIR in keiner Weise nachvollziehen.

Ganz im Gegenteil: Wie viele als rechtspopulistisch geltende Parteien pflegt auch die AfD eine für uns bisweilen nur schwer erträgliche “Israel-Connection”. Kaum eine Partei setzt sich so vehement für die Judenheit in Deutschland ein, fabuliert von einer jüdisch-christlichen Tradition und wirft der Bundesregierung Versagen in Sachen Antisemitismus vor. Mitunter ufert die Solidarität mit Israel sogar in blanken Zionismus aus. Gewiss: WIR erkennen die stets existentiell bedrohte Lage des Judenstaates. Etwas salopp gesagt: Die Situation Israels gleicht einem – natürlich koscher zubereiteten – Fleischbällchen inmitten eines riesigen Piranha-Beckens. Positiv betrachtet schlägt sich Israel sehr tapfer gegenüber der sie überall umgrenzenden gewaltigen islamischen Übermacht. Aber dieser Kampf weist auch Schattenseiten auf: Er wird mit bedingungsloser Härte geführt. Kolateralschäden werden häufig bei Militärschlägen billigend in Kauf genommen. Alles nach der alttestamentarischen Devise: “Auge um Auge, Zahn um Zahn!”. Genau diese Grundhaltung haben das Christentum und später verweltlicht der Humanismus überwunden.”

Deutschland ist auf dem linken Auge blind: Kommunistischer Terror immer noch geduldet

(Vor-Information: https://youtu.be/RLPU0r0vXjQ)

Linke-Politikerinnen wie Martina Renner dürfen ganz unverhohlen Sticker der Antifa im deutschen Bundestag am Revers tragen. Erinnerungen an die Zeiten der NSDAP, aber auch den Kommunismus unter Josef Stalin oder Mao Tse Tung werden wach. Wer sie noch nicht kennt:

Die Antifa ist ein linke Terrorgruppe, die im Zeichen der „Toleranz“ und des Anti-Kapitalismus nicht nur auf sogenannten „Nazi-Kundgebungen“ auftritt, sondern auch alles und jeden attackiert, der nicht in das links-faschistoide Weltbild passt: Seit Neuestem Immobilienunternehmen und Baufirmen, Polizeireviere und AfD-Büros ohnehin schon längst.

Indymedia und andere linke Plattformen offen für gewaltbereite Linke

Plattformen wie Indymedia sind voll mit höchst fragwürdigen „Heldenstorys“, in denen sich die Versager und Verlierer aus der ehemaligen Wohlstandsphase ihrer Gewalttaten gegen den Staat, das System und Deutschland an sich rühmen. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Volker Münz bestätigte unlängst, der „Kommunismus hätte absolute Narrenfreiheit“ in unserem Land. Das drücken die Zahlen überdeutlich ist:So ist die Bundesregierung unter Angela Merkel dazu bereit, jährlich 180 Millionen Euro im Kampf gegen das vermeintliche „Rechts“ zu investieren – aber nur 0,13 Millionen Euro für diejenigen, die Deutschland in jeder Hinsicht unsicher und instabil machen.

Exakt 4.622 linksextremistische Straftaten gab es im letzten Jahr. Die Zahl der gewaltbereiten Antifanten und ihrer Gefolgschaft wird auf rund 9.000 Personen geschätzt. Gelder für die Aktionen fließen nicht nur von ganz oben, sie stammen auch von zahlreichen Gönnern und politisch Gleichgesinnten wie etwa der SPD, ver.di, IG Metall, der Linkspartei, Grüne und noch vielen anderen.

„Die Netzwerke gehören schon längst offengelegt und zerschlagen“, befand auch Volker Münz.

Wer offen mit Parolen wie „All Cops are Bastards“, „AfD angreifen“ oder „Kantholz statt Nationalstolz“ um sich wirft, führt garantiert nichts Gutes im Schilde.

Linke gewaltbereite Plage bisher nicht konsequent bekämpft

Heuschreckenartig breitet sich der linke Terror über das ganze Land aus: So ist das Bundesland Nordrhein-Westphalen führend, was die linksbedingten Straftaten anbelangt, Sachsen rangiert derzeit noch auf Platz zwei – AfD, übernehmen Sie!

Alleine in Berlin brannten über 600 teure Autos in den letzten Jahren, Kinder werden für den Friday for Future missbraucht, Luxuswohnung, in denen die so genannten „Yuppies“ leben, sind längst keine sichere Herberge mehr. Der Systemumsturz kommt mit Farbbeuteln, Molotow-Cocktails und der Brechstange – „Demokratie“, „internationale Solidarität“ oder „Nie wieder Krieg!“ steht dort drauf, wo die Antifa-Terroristen ihre blutige Spur hinterlassen.

Dieser krasse Widerspruch in Verbindung mit einer schlecht funktionierenden Verlogenheit ist längst auch den Politikern aus den anderen Parteien jenseits der AfD bewusst:

„Es gibt sehr wohl eine Unterscheidung zwischen guter und schlechter Gewalt“,

so der Bundestagsabgeordnete Michael Kuffer von der CSU, um zu beweisen, dass vernünftige Politik längst kein Alleinstellungsmerkmal der AfD ist, sondern von allen Seite kommen kann, wenn man denn nicht zu weit links steht.

Hier als Randinformationen noch eine interessante Perspektive über Spenden.

Die MLDP (Marxisten/Leninisten), welche stramm bei den FFFs mitmarschiert, ist doch auch in den Wahlkämpfen sichtbar.

Festgestellte verstärkte Plakatierung in Baden-Württemberg um Rudersberg, Waiblingen, Fellbach in Fahrtrichtung auch natürlich Stuttgart, daselbst bei den letzten Wahlen.

https://youtu.be/nRc549MB8JA

Bild gesichtet am 20.9.2019 in Stuttgart bei FFF – Noch Fragen?

 



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