Happy Corona? Das wird bitter! (Dangel – kurz&bündig (Folge 7))

4. Dezember 1944 – Virtuelle Mahnwache gegen das Vergessen

Heilbronn, 4. Dezember 2020, Virtuelle Mahnwache (Bildquelle: WIR)

Virtuelle Mahnwache im Zeichen von Corona

Durch unsere Ankündigung der Mahnwache haben WIR wohl für etwas Verwirrung gesorgt. Wer aber genau gelesen hat, konnte erkennen, dass keine physische Verortung der Mahnwache am kommenden Freitag, den 4. Dezember 2020, kolporiert wurde. Infolge des starken Pandemiebefalls Heilbronns und zu erwartender erheblicher, in jedem Fall streitgegenständlicher Auflagen, die allerdings einer sich allmächtig gerierenden Verwaltung alle Möglichkeiten zur Gängelung gegeben hätte, hat sich der veranstaltende Freundeskreis Herz für Deutschland entschlossen, die Mahnwache nur virtuell durchzuführen.

Beginn des Online-Streamings der virtuellen Mahnwache ab 19 Uhr

Geplant ist am kommenden Freitag, den 4. Dezember 2020, nachfolgender Verlauf:

Der Mahnwachen-Stream wird aufgezeichnet

Wer am kommenden Freitag verhindert ist oder über kein leistungsfähiges Internet verfügt, muss nicht gram sein: WIR wissen, dass die bunte Republik unter Angela M. ein digitales Entwicklungsland geworden ist. Sowohl die allgemein verfügbare Streaming-Qualität wie die Leistungsfähigkeit der Netzverbindung zeugen davon, dass die Kanzlerin die Digitalisierung zur Chefsache erklärt hat. Ergebnis: Es taugt auf breitem Niveau nichts. Daher wird der Stream aufgezeichnet und kann jederzeit im Nachhinein betrachtet werden. WIR wünschen uns aber, dass viele Heilbronner und geschichtsbewusste Zeitgenossen der virtuellen Mahnwache live beiwohnen.

Ihr Toten vom 4. Dezember 1944: WIR vergessen Euch nicht!

4. Dezember 2020: Mahnwache eingedenk der Zerstörung Heilbronns vor 76 Jahren

4. Dezember 1944: Die Nacht, in der die Kätchenstadt ihr Antlitz verlor. WIR  vergessen Euch nicht. (Bildmontage: WIR)

Freundeskreis “Herz für Deutschland” wird auch im Corona-Jahr eine Mahnwache am 4. Dezember abhalten

Das Gedenken an das furchtbare Bombardement Heilbronns am 4. Dezember 1944 darf auch in Zeiten der allumfassenden Pandemie kein Aussetzen finden. Daher hat auch in diesem Jahr der Freundeskreis “Herz für Deutschland” erneut zu einer Mahnwache in Gedenken an das schwere Kriegsverbrechen vor 76 Jahren aufgerufen. Wie bereits im Jahr 2018 soll auch im Corona-Jahr 2020 der unschuldigen Opfer der Nacht vom 4. Dezember 1944 gedacht werden.

Bis 2018: Einseitiges Gedenken der Sozialisten und Liberalisten

Bis zum Tätigwerden des Freundeskreises, der eigentlich in der Goldstadt Pforzheim ansässig ist, überließen kritische Zeitgenossen und Vertreter der nationalen Idee das Gedenken allein den Kräften, denen die weitere Existenz Deutschlands und des deutschen Volkes zumindest gleichgültig ist. Nicht so seit dem 4. Dezember 2018: Ein Fanal wurde gesetzt: Wider Schuldkult und der perfiden Geschichtsinterpretation im Sinne der Umerziehung, die Toten des 4. Dezember seien ja letztlich selbst schuld. Schließlich haben sie ja Hitler gewählt!

Nachfolgend ein Video als Vorgeschmack auf unsere Mahnwache am Freitag, den 4. Dezember 2020:

 

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(Fast) Jede Stadt hat wie unser Heilbronn ihren 4. Dezember 1944

“Gegen das Vergessen”: Trauerschleifen-Anstecker des Freundeskreises Herz für Deutschland, Ortsverband Heilbronn

Seit Jahrzehnten beispielhafte Tätigkeit des Freundeskreises Herz für Deutschland e.V.

Seit fast drei Jahrzehnten ist der in Pforzheim ansässige Verein unter anderem im Bereich ‘positiver Erinnerungskultur’ tätig. Neben Vorträgen mit hochkarätigen Referenten wie Martin Sellner, Jürgen Elsässer und Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof hat sich der FHD insbesondere mit seiner Mahnwache vor Ort am Pforzheimer Wartberg einen Namen gemacht. 2018 konnte der Freundeskreis sogar sein 25-jähriges Jubiläum im Hinblick auf die Pforzheimer Mahnwache anlässlich der Bombardierung der Goldstadt am 23. Februar 1945 begehen. Ebenfalls 2018 initiierte der Verein in Heilbronn erstmals am Heilbronner Kriegstraumatag schlechthin, dem 4. Dezember, eine Mahnwache am Heilbronner Wartberg. Zum großen Unwillen der ortsansässigen “Heilbronner Stimme”. (mehr …)

26. November 2020: Heilbronner Donnerstagsgespräche – Skype-Hybrid-Konferenz

Wollt ihr den totalen Krieg gegen Corona? (Bildmontage: WIR)

Unsere Themata:

1. Tragweite der Änderung des Infektionsschutzgesetzes

2. Rückblick auf das Corona-Jahr 2020

3. Mahnwache anlässlich des Bombardements auf Heilbronn am 4. Dezember 1944

4. (Virtuelles) Bierdorf

Offener Brief an Heilbronns OB Harry Mergel – von unserem Gastautor HJS

Der Denunziant: So wünscht sich der Coronastaat seinen “mündigen” Bürger (Bildmontage: WIR )

Auszug aus der Petition von HJS an den Deutschen Bundestag:

Petition Nr. 14:

„Aufgrund der deutschen Historie, mit den Erfahrungen des Dritten Reiches, des DDR-Systems und den jüngsten Aufrufen von Politikern bei Verstößen gegen Corona-Regeln, diese zu melden, gehört Denunziation künftig als Straftatbestand ins Strafgesetzbuch. Politiker, die zur Denunziation auffordern, verlieren ihr politisches Mandat. (Zitat: H.J.S. Bundestagspetition vom 20.9.2020) “

Rücktrittsforderung an OB Harry Mergel

Entsprechend meiner Petition, fordere ich Sie, Herr Oberbürgermeister Harry Mergel, zum sofortigen Rücktritt als Oberbürgermeister der Stadt Heilbronn auf. Es ist unerträglich mit ansehen zu müssen, wie Sie in der “Heilbronner Stimme” die Bevölkerung aufrufen, Verstöße gegen Corona-Regeln zu melden. Es gibt schon genug dreckige/widerliche Denunzianten! Ermuntern Sie diese elenden Kreaturen nicht auch noch dazu. (mehr …)

Am Pranger im Monat Oktober 2020: Die Stadt Heilbronn – Rückblick auf einen Monat geprägt von Unverhältnismäßigkeit

Generelle Maskenpflicht – Unverschämtheit des Mergel’schen Rathauses (Bildquelle: Marc Tollas /pixelio.de)

Unverhältnismäßigkeit grenzdebiler Allgemeinverfügungen

Die Stadt Heilbronn bzw. das sie derzeit vertretende rote Rathaus überbietet sich in Anbetracht des angeblich so bedrohlichen Pandemiegeschehens vor Ort seit langem mit ständig neuen Gängelungen an sich freier Staatsbürger: “Rot schlägt grün!”, könnte man in Anbetracht der noch umfangreicheren Beschränkung von Grundrechten durch den ‘roten Harry’ als die des unsäglichen grünen Mininsterpräsidenten Kretschmann sagen.

Der Allgemeinverfügung vom 15. Oktober mit Sperrstunde und Alkoholverbot, folgte bekanntlich jene vom vom 22. Oktober 2020 mit noch weitreichenderen Einschränkungen. Leider waren faktische Vergnügungsauflagen und die lachhafte Bevormundung der Heilbronner beim Alkoholkonsum nicht das Ende der Fahnenstange, was Zumutungen aus dem Hause Mergel anbetrifft.

Offensichtlich unverhältnismäßige Anordnungen des roten Rathauses: Die Allgemeinverfügungen vom 15. und 22. Oktober 2020 mit ihrer generelllen Maskenpflicht

Als wäre man in Reihen des roten Rathauses und seiner liberalen Helfershelfer bisher nicht unentwegt in Sachen Pandemieschutz über das Ziel hinausgeschossen, erfolgte am 15. und 22. Oktober jeweils ein weiterer Sündenfall besonderer Perfidie: Ohne konkrete Erforderlichkeit wurde in manchen Zonen der Innenstadt eine generelle Maskenpflicht angeordnet. Damit schossen die angeblichen ersten Bürger der Stadt endgültig den Vogel ab – dagegen war selbst die Anordnung die grün-scharzen Landesregierung noch großzügig!

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Bundesregierung als Gastronomiekiller

Am Pranger im Monat September 2020: Die angebliche Hautevolee der Stadt Heilbronn bei ihrem ‘Weindorf-Auftritt’

Die Heilbronner Hautevolee feiert, der Mann von der Straße bekommt Selters (Bildmontage: WIR)

‘Der rote Harry und seine Bande’

Im Rückblick auf den durch Corona-Hysterieauflagen völlig versauten Sommer 2020 ist selbst der Rückblick auf den September geeignet, dem noch nicht gehirngewaschenen Zeitgenossen die Zornesröte ins Gesicht zu treiben. Grund dafür ist nicht nur das behördlich untersagte “Heilbronner Weindorf” an sich, sondern das Verhalten der Heilbronner Polit-Prominenz bei der Auftaktveranstaltung am 10. Septemberr zum alternativen Corona-Kastrat “Heilbronner Weindorf – Auslese”.

Ablichtenlassen, auf anderer Leute kosten “saufen”, kein Abstandsgebot

Es war wie immer. Phrasen dreschen, das Interesse des ortsansässigen Flüchtlingspropagandablatt “Heilbronner Stimme” und anderer vermeintlicher ‘Qualitätsmedien’ genießen und entgegen den wohlfeilen Ratschlägen in puncto “AHA”-Regel eben gerade nicht mit gutem Beispiel voran gehen. Das sind sie: der ‘elitäre’ Zirkel der Heilbronner Politiker. Nachdem sich die Corona um den roten Harry und seine liberalen Helfershelfer ablichten ließen, wurde dann aber ein fulminanter Shitstorm auf allen medialen Ebenen Heilbronns und seiner Umgebung losgetreten. (mehr …)

Operation Dagobert Duck