Die entstellte Identität: Bevölkerungsaustausch und Umvolkung nach 1945

Versorgungssuchende – trojanische Pferde der geplanten Umvolkung (Bildquelle: M. Großmann / pixelio.de)

Versorgungssuchende – Trojanische Pferde der Befürworter der ‘Einen Welt’

Vermischte Völker und organisierte Masseneinwanderung sind Konzepte kapitalistischer und kommunistischer Ideologen. Der Kapitalismus will den unbegrenzten Waren-, Geld- und Personentransfer, um den Profit zu erhöhen, der Kommunismus will entwurzelte und manipulierbare Menschen als Proletariatersatz. Beide Ideologien sind Relikte des merkantilistischen 19. Jahrhunderts, leugnen Völker, Rassen und Traditionen. Wiewohl Sieger im Zweiten Weltkrieg, haben sie bei der Gestaltung einer Friedensordnung versagt und versuchen die Welt in den Strudel ihres Niederganges hineinzuziehen. Der kroatische Diplomat und Dozent Tomislav Sunić geht den ideologischen Ursachen nach.

Wir müssen zuerst einige Begriffe klären. Worte wie Bevölkerungsaustausch oder Umvolkung werden in der BRD-Medienlandschaft vermieden. BRD-Politiker benutzen meistens das Wort „Flüchtlinge“, wenn sie über die derzeitige Umvolkung reden. Der Sprachgebrauch in der BRD ist ein besonderer Fall, da alle politischen Redewendungen sowie alle politischen Begriffe in der BRD seit 1945 einer neuen Bedeutung unterliegen sollen. Je nach dem herrschenden Zeitgeist, je nach der politischen Sprachregelung werden manche Worte inflationär gebraucht oder vermieden. Die Wahl des Modewortes „Flüchtling“ soll Hilfsbereitschaft wecken. Dieses sentimentale Wort, statt des zutreffenden Wortes Einwanderer oder Migrant, soll die deutschen Nachkriegs-Schuldgefühle wachhalten und das Kriegsziel der ethnischen Vermischung mit außereuropäischen Migranten erreichen. Dies wird mit dem weitgehenden Asylrecht in Art. 16a des Grundgesetzes angesteuert, wobei Art. 16b ignoriert wird, der eine Einreise aus sicheren Drittländern untersagt. Weniger als 5 Prozent sind echte Flüchtlinge oder Vertriebene, aber selbst nach der Ablehnung des Asylstatus werden diese Einwanderer weiterhin geduldet und bezahlt. Die Frage, warum die Emigranten nicht in den benachbarten Ländern mit verwandter Kultur bleiben wollen, nämlich Jordanien, Türkei, Saudi Arabien, sondern alle nur in Richtung Deutschland gehen, ist längst beantwortet: Hier gibt es die größte Aufnahmebereitschaft und finanzielle Ausstattung. Das Wort Flüchtling ist falsch, das Wort Migrant ist zu abstrakt, das Wort Wirtschaftsflüchtling kaum gebräuchlich.

Hinsichtlich der „Umvolkung“ oder des „Bevölkerungsaustausches“ sollte man darauf hinweisen, daß es dies immer schon gegeben hat und immer geben wird. Vor kurzem gab es mehrere kleine Bevölkerungs-Austauschaktionen im ehemaligen Jugoslawien, wobei viele Kroaten, muslimische Bosniaken und Serben in Bosnien ihre ehemaligen Wohnorte verlassen mußten. Vertreibung wäre hier ein besseres Wort für diese Aktion, da dieser Bevölkerungsaustausch in Ex-Jugoslawien mitten im Kriege stattgefunden hat.

In den 1920er Jahren gab es einen großen aber geregelten Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei. Solange ein Bevölkerungsaustausch freiwillig stattfindet, etwa nach einer Volksabstimmung, kann man sie akzeptieren. Das einzige Problem ist die Wortwahl. Anfang des 18ten Jahrhunderts gab es einen friedlichen Bevölkerungsaustausch im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, wobei Hunderttausende Deutsche nach Ost- und Südosteuropa übersiedelten, nachdem sie dort als Siedler gerufen worden waren. Hier wäre es angemessen, von einer Völkerwanderung zu reden. Zwischen 1944 und 1947 gab es wieder einen gigantischen Bevölkerungsaustausch, wobei über 12 Millionen Deutsche gewaltsam in das geschrumpfte Kerndeutschland vertrieben wurden. Hier ist allerdings der Begriff „Bevölkerungsaustausch“ unangemessen, da die blutige Vertreibung mehr als zwei Millionen Menschenleben kostete. Zudem war Deutschland Ende 1945 kein Schlaraffenland für die Vertriebenen; es war völlig zerbombt. Hier passen vielmehr die Worte „Flüchtling“ und „Vertriebene“, da diese Menschen aus dem Osten vor Tod oder Deportation fliehen mußten. Über die richtige Wortwahl in Bezug auf heutige außereuropäische Neuankömmlinge in der BRD kann man sich tagelang streiten. (mehr …)

Deutsche Getränke von Michael Dangel: Vol. I: “Brown Power”

Deutsche Getränke von Michael Dangel, Vol. I: “Brown Power”

Brown Power: Die zarteste Versuchung seit es Liköre gibt!

Es begab sich im Jahr 2013. Ich war mit einem guten Freund zu Gast bei der Leipziger Burschenschaft Germania. Wir hatten brütend heiße Sommernächte zu überstehen und suchten daher des Abends den mittlerweile berühmt-berüchtigten Antifa-Stadtteil Leipzig-Connewitz auf. Voller Bier- und Tatendurst fielen WIR im legendären Café Puschkin in der Karl-Liebknecht-Straße ein. Unser Bierdurst war nicht zuletzt wegen des widerwärtigen linken Gesindels, das diese wunderschöne Stadt mit seiner bloßen Anwesenheit besudelt, unstillbar. Wir beschlossen zu gekühlten Hefekaltschalen hinzu noch Beschleuniger zu ordern, um den Abend noch exzessiver zu gestalten. Ich bestellte einen Jägie, mein Kumpel orderte den ortsansässigen Pfeffi. Nach einigen Runden der braunen und grünen Gebräue wurden wir dann kreativ und beschlossen, beides in einem zu trinken – der “Brown Power” war geboren.

Rezeptur des “Brown Power”

Nach etlichen Konsumversuchen haben WIR nun die ultimative Rezeptur des “Brown Power”

Bestandteile:

Man nehme ein Schnapsglas mit 4cl Fassungsvermögen:

Im Ergebnis ergibt sich aus der dargestellten Mische eine wunderbare Melange der beiden Liköre. Zunächst der kräftige eiskalte Kräuter und im Abgang dominant der Pfefferminzlikör! Ein wahrhafter Zungen- und Gaumenorgasmus!

Das Video zum Getränk!

White Power war gestern! Viel Spaß beim “Brown Power”!

 

“Das Erwachen der Macht” – der VfR Heilbronn ist wieder da! – Damals war’s: Vor drei Jahren!

Nach über 15 Jahren war es soweit: Der VfR Heilbronn ist wieder da!

Aus fahriger Thekenidee wird ein ambitioniertes Projekt

Spätestens nach dem blamablen Abstieg des FC Union Heilbronn in die Kreisliga A munkelte man an mancher Unterländer Theke, jetzt, nachdem die “Union”, in der ja der VfR bekanntlich aufging, abgestiegen sei, könne man ja gleich den VfR wieder gründen. Einmal aufsteigen und man sei so ‘weit’ wie der ungeliebte Fusionsverein vom See, der in der Spielzeit 2016/2017 völlig überraschen abstieg. Bereits nach den indignierenden internen Streitigkeiten des FC Union im Februar 2016 wurde bekanntlich auch von dieser Plattform aus angeregt, den VfR neu zu gründen. Doch bei näherer Überlegung, dachte man an das Schicksal des FC Laube 02.  WIR schrieben bekanntlich zur VfR-Neugründung: Verlockend aber schwer praktikabel. Um so erfreulicher, dass sich aus einem lockeren Treffen mit einer Handvoll Menschen durch die Beharrlichkeit der Beteiligten nun eine regelrechte Bewegung entwickelt hat, die den Unterländer Fußball-Anhänger förmlich mitreißen muss, zumindest aber nicht gleichgültig lassen kann.

Bezeichnender Weise war treibende Kraft ein türkischer Mitspieler der vielbeachteten legendären VfR-A-Jugend-Pokalsiegermannschaft aus dem Jahr 1995/1996. Onur Celik hat sich mit anderen Mitstreitern zusammen getraut, das anzugehen, wozu sonst keiner den Schneid hatte, und vielerorts nur ein bierseeliges Hirngespinst blieb. Dies wirft ein tristes Licht auf ein Land, in dem wir Deutschen immer mehr eine perfide Vollkaskomentalität aufweisen, ein Bedürfnis danach, von vorne bis hinten ‘gepampert’ zu werden. Die Angst zu scheitern, verbaut so häufig die Chance, etwas wahrhaft Großes aufzubauen. Erst im Mai 2018 zur Eintragung gelangt, gelang dem wagemutigen Celik mit seinem Team Erstaunliches: Es wurde nicht nur sofort der Spielbetrieb für die kommende Spielzeit 2018/2019 aufgenommen, sondern sogar sofort zusätzlich eine Reservemannschaft aufgestellt. Fast 50 Spieler erklärten sich bei den beiden Aktiven-Mannschaften bereit, für lau wieder im Trikot der Schwarz-Weißen aufzulaufen. Oftmals auf Eigeninitiative hin. Gespielt wird gar wieder unmittelbar nach Neugründung in der alten Heimat “Frankenstadion”. Namhafte Sponsoren wurden gefunden, ein renommierter Ausrüster steht bereit, den VfR 2.0 intensiv zu unterstüzen. Ein Start von Null auf Hundert. Noch ohne ein einziges Spiel wird der VfR sogleich als einer der Aufstiegsaspiranten der Kreisliga B2 Unterland gehandelt. Mitgliederzahlen tendieren bereits gegen 100. Schon in zwei Jahren soll eine eigene A- und B-Jugend gestellt werden. Erstaunlich! (mehr …)

29. Juli 2021: Heilbronner Donnerstagsgespräche ab 20 Uhr; politische Versammlung unter Pandemiebedingungen

 

Heute wie 1946: Die SED/Linke wirbt in Thüringen um “Nazi-Stimmen” (Bildmontage WIR)

1. Die ewige Weltpestilenz des internationalen und nationalen Sozialismus

2. “Der Todestrieb in der Geschichte” – das antisozialistische Manifest von Igor Schafarewitsch

3. “Die Psychologie des Sozialismus” von Gustave Le Bon – der weltberühmte Verfasser der “Psychologie der Massen” hat auch dieses jüngst neu aufgelegte Buch geschrieben

4. Die Parteien des Sozialismus in Buntland

5. Bierdorf 

“Mindeststeuer auf Alkohol? Was seid ihr eigentlich für Schotten? Verkappte Nordmänner? Fickt Euch doch ins Knie!”

Im Bild: WIR lassen uns das Saufen nicht verbieten! (credits @ john cafazza – unsplash))

Das Erwachen (in Zeiten vor Corona!)

Ich wache auf. Mitten in der Nacht. Es ist wohl gegen neun Uhr morgens. Mein Schädel brummt. „Was für ein Gesaufe denke ich!“. „Aber es war so geil!“ Ich schaue neben mich. Ins versiffte Etwas, das ich Bett nenne. Niemand neben mir! Puuuuhh! Ich drehe mich in die Gegenrichtung. Greife neben das Bett. „Da muss doch noch irgendwas zum Saufen da sein“, denke ich. Doch scheiße! Den letzten Rest meiner Jackie-Mischung vom gestrigen Nachtrunk zuhause habe ich heute früh malerisch auf dem Boden verteilt. Die angetrocknete Whisky-Plärre überdeckt das Erbrochene vom Vortag. Jeder Abend hinterlässt eben seine Spuren. „Das gibt’s doch gar nicht!“, brülle ich. „Was für eine Scheiße!“. Ich will mich aus meiner durchgelegenen Koje erheben, aber ich bin viel zu platt. Als ich mich nach Stoff suchend auf die andere Seite drehe und mit meiner zittrigen Pfote nach Trinkbarem suche, gerät mir die Drecksfernbedienung in die Finger. Ich will sie schon fast an die Wand schmeißen, denke: „Jetzt nicht auch noch dieser Schlüsselöffner zur bürgerlichen Scheinwelt!“. Aber zufällig drücke ich auf den Anschaltknopf. Und eine entfesselte TV-Schlampe plärrt viel zu laut auf mich ein. Schwafelt irgendeinen Dreck. Hetzt gegen Trump. Faselt Müll von angeblichem Sexismus. Typischer Dreck aus dem Hause X-TV. „Oh Mann, was labern diese Penner wieder für eine Scheiße!“. Aber ich bin zu antriebslos, um mir dieses niveaulose Geseire mieser schwanzloser Lutscher überhaupt vom Hals halten zu können. Ich finde den Ausknopf nicht. Dösend erlebe ich die nächsten Stunden. (mehr …)

Die Rolle des Staates in der Krise (Teil 2) – Podcast u.a. mit Frank Kraemer

Nach der 1:2-Niederlage: Danke Nordmazedonien! Ihr führt Buntland wunderbar vor!

Auch Jogis Buntland-Truppe zeigt deutliche Verfallserscheinungen (Bildmontage: WIR)

Der Erdogan-Anhänger, der “Die Mannschaft” als vermeintlicher Kapitän ins Verderben führte: Ilkay Gündogan – die pseudodeutsche Führungspersönlichkeit

Die Fakten zum Spiel sind schnell dargestellt: “Die Mannschaft”, eine weitgehend ethnisch entkernte Fußballkünstlertruppe, rannte am denkwürdigen Mittwochabend bezeichnenderweise in der Malocherstadt Duisburg nicht wirklich gegen das nordmazedonische Abwehrbollwerk an, sondern sie mühte sich redlich, wenngleich mäßig engagiert. Die auf Bundeskanzlerin Merkels Vorschlag hin zur Ex-Nationalmannschaft mutierte kunterbunte Truppe hatte zwar einige Chancen, allein an Konsequenz im Abschluss ließ es “Die Mannschaft” genauso wie in punkto Zweikampfstärke missen. Und wie so häufig auch diesmal: Nach einigen verpassten Chancen der Gastgeber ging die wackere Gästemannschaft durch deren Nationalhelden Pandew nach einem haarsträubenden Stellungsfehler in der deutschen Hintermannschaft in der Nachspielzeit in Führung.

Der Ausgleich in der 63. Spielminute gelang Jogis Buntlandkickern nur durch einen Foulelfmeter, den man geben kann, aber sicher nicht muss. Der afrikanischstämmige Sane hatte das Foul nach einer etwas ungestümen Abwehraktion clever gezogen, der türkischstämmige Buntland-Kapitän Gündogan netzte den fälligen Elfer humorlos ein. Der 2021 unter extremer Ladehemmung leidende Timo Werner hätte den Abend im Stadion des Meidericher Sportvereines allerdings wieder in Richtung Normalität lenken können. Allein: Mit Werners fast peinlichem unbedrängtem Stolper-Fehlschuss in der 80. Spielminute nahm das Verhängnis seinen Lauf.

Hatten die Gäste aus Nord-Mazedonien völlig zurecht den Schiedsrichter wenige Minuten vor Werners Mega-Fehlschuss bei seinem Nicht-Pfiff nach klarem Handspiel des türkischstämmigen Can bestürmt, durften Sie wenige Minuten vor Spielende noch einmal jubeln. Elmas erzielte in der 85. Spielminute den Sensations-Siegtreffer. Die bundesrepublikanische Multikulti-Truppe hatte sich wieder einmal wie beim ultrapeinlichen 0:6 gegen Spanien bis auf die Knochen blamiert. In der mehr als sechsminütigen Nachspielzeit zeigte die Truppe zahnloser Künstler mit dem Adler auf der Brust, was sie kann, besser: Was sie nicht kann: kämpfen! Keine Chance mehr erzwungen! Keinerlei Aufbäumen! Erbärmlich! (mehr …)

Bye-Bye Bay? Wird #da Bay ein frommer Wunsch für Susanne Bay?

Siegt erneut eine Neomarxistin im Wahlkreis 18 Heilbronn? (Bildmontage: WIR)

Bay oder Strobl? Heilbronn hat die Wahl zwischen Pest und Cholera!

Am 14. März 2021 finden in Baden-Württemberg wie in Rheinland-Pfalz bekanntlich Landtagwahlen statt. Plakatiert wird und wurde wie eh und je. Interesse an der Wahl selbst hat freilich keine Sau! Corona bzw. der um das Virus und seine Bedeutung geschaffene Mythos bestimmen das Tagesgeschehen. Gekrönt wird das ganze Elend mit Kandidaten zum Davonlaufen. Betrachtet man sich die ‘Granden’ bzw. die kandidierende Pseudo-Elite muss man mehr denn je feststellen: Heilbronn stellt mit ‘seinen’ Landtagswahlkandidaten ein Paradebeispiel dafür da, dass der parlamentarischen Demokratie bezüglich ihrer Personalauswahl eklatante advers-selektive Tendenzen immanent sind.

Das Rennen um das Direktmandat dürfte zwischen der bieder daherschwäbelnden “Diplom-Verwaltungswirtin mit sozialem Engagement” Susanne Bay,  bei der letzten Landtagswahl sogar als Direktkandidatin in Heilbronn gewählt, und einem der wohl am meisten überschätzten Politiker Deutschlands, dessen herausragendstes Prädikat es ist, Schwiedersohn von Wolfgang Schäuble zu sein, also dem fast nicht als Landesinnenminister wahrgenommenen Steigbügelhalter der GRÜNEN Neomarxisten, Thomas Strobl, entschieden werden. Für Deutsche, die auch weiterhin Deutsche sein und nicht im perfiden multikulturellen Einheitsbrei versinken wollen, eine Wahl zwischen Pest und Cholera, denn selbst die Partei des grandiosen Ludwig Erhard, die frühere Wirtschaftspartei CDU, nimmt immer mehr Facetten des Sozialismus an.

Egal, ob der ‘blue-eyed devil’ der GRÜNEN, Susanne Bay,  oder der Schäuble-Schwiegersohn Thomas Strobl als Direktkandidat im Wahlkreis 18 Heilbronn obsiegen: Heilbronn wird weitere fünf Jahre schlecht durch den gewählten Direktkandidaten im Landtag vertreten sein. Spannend wie bei jeder Wahl in Baden-Württemberg wird sein, wer über die Zahl der im Wahlkreis erreichten Stimmen in den Landtag nachrückt. Schaffen es erneut Nico Weinmann und der angebliche “Sozialdemokrat” Rainer Hinderer?

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“Völlig losgelöst: Politiker wie Brinkhaus vom Raumschiff-Syndrom erfasst” (Folge 9 der “Tirade um acht”)

Happy Corona? Das wird bitter! (Dangel – kurz&bündig (Folge 7))