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Netzfund - Meinung einer politischen Aktivistin

ANTIFA VERBIETEN

Der Oekonom 30.03.2018 0 Teilen

Antifa als terroristische Vereinigung? (Bildquelle: sokaeiko / pixelio.de)

Am vergangenen Montag ist mir in Hamburg im Verlauf der Kundgebung gegen Merkel eins bewusst geworden: Wir können unsere Sache zum Erfolg verhelfen, wenn wir unsere Ziele neu ausrichten.

PUNKT 1

Es wird uns nie gelingen, eine Mehrheit der Mitbürger dazu zu bringen, „Merkel muss weg!“ zu skandieren. Bleiben wir bei diesem Tenor, werden wir scheitern. Montagsdemos werden scheitern. Sind sie tatsächlich auch schon.

PUNKT 2

Der Mehrheit der Bevölkerung kann man vermitteln, dass die Antifa eine terroristische Vereinigung ist und dass sie von Menschen unterstützt wird, die an den Schlüsselpositionen unserer Gesellschaft sitzen. Das aktuell beste Beispiel, was mir ad hoc einfällt, ist die Vizepräsidentin der Hamburger Bürgerschaft, Frau Christiane Schneider (LINKE), die sich via Twitter offen zur Antifa bekennt und ihre Macht ausnutzt, um diese terroristische Vereinigung zu beschützen. Mit dabei Frau Katharina Fegebank, die als zweite Bürgermeisterin Hamburgs das Neutralitätsgebot bricht.

PUNKT 3

Erst wenn wir wieder ein Klima geschaffen haben, in dem man ohne Angst davor zu haben, krankenhausreif geschlagen zu werden, seine Meinung via Social Media zu verbreiten oder dieselbe auf die Straße zu bringen, werden wir die Bürgerlichen gewinnen können, ihre Stimme ebenfalls zu erheben.

PUNKT 4

Wenn wir weiter über jedes Stöckchen springen, das man uns hinhält und weiter abwechselnd für Frauenrechte einstehen, uns gegen Merkel aussprechen oder das NetzwerkDG angreifen, werden wir verlieren. Vielleicht gelingt es uns, dass ein paar Stellschrauben neu gestellt werden, aber wir werden die absolut notwendige 180°-Wende nicht hinbekommen.

MEIN FAZIT

Wir müssen uns gemeinsam auf ein Ziel konzentrieren: Die Antifa muss verboten und mit allen Mitteln des Rechtsstaates bekämpft werden. Alle die Antifa unterstützenden Bürger müssen ans Licht der Öffentlichkeit gezogen werden. Die Antifa muss von den Möglichkeiten der Social Media verbannt werden.

Wir haben es zugelassen, dass die Menschen glauben, dass es eine fremdenfeindliche, nationalsozialistische Bewegung in diesem Land gibt. Dieser implementierte Glauben, erlaubt es der Regierung mit aller ihr zur Verfügung stehenden Macht, den politischen Gegner auszuschalten. Und der politische Gegner ist der nachfragende Bürger. Das bist Du. Das bin ich. Das sind andere.

Man muss sich eine ganz einfache Frage stellen:

Wenn die rechte Gefahr bspw. in Hamburg so groß ist, wieso stehen dann Woche für Woche nie mehr als 300 Menschen auf dem Hinterhof des Dammtor-Bahnhofes? Wo sind die anderen 50.000 rechtsextremen Nationalisten, die es durch SPD, Linke, Grüne, CDU, DGB und was weiß ich wen noch alles zu bekämpfen gilt?

Wo sind die eigentlich zu erwartenden Dutzenden von Anschlägen von Seiten der Rechten, wo sind die durch die Straßen marodierenden Bürgerwehren, die die Flüchtlinge vor sich hertreiben?

Was aber auch zu sehen ist, ist, dass es diesem unheiligen Bund staatlich subventionierter Nazi-Jäger ebenfalls nicht gelingt, Zehntausende auf die Straße zu bringen, um eine Front gegen „rechts“ zu formieren.

Die, die zuhause bleiben wissen, dass es keine nennenswerte rechte Gefahr gibt, aber sie haben auch Angst vor der sozialen Ächtung durch linke, gewalttätige Kräfte.

Dieses Land muss von grundauf gesäubert werden: vom linken Filz, von Menschen, die mit politischer und gesellschaftlicher Macht ausgestattet worden sind, um gegen den Souverän vorzugehen.

Wir müssen irgendwo anfangen. In Hamburg soll es beginnen. Christiane Schneider und Katharina Fegebank müssen zurücktreten. Wenn juristisch möglich, muss ihnen der Prozess gemacht werden, aber auf jeden Fall müssen sie dahin gehen, wo sie hingehören: in die politische Bedeutungslosigkeit. Sie und diese Entourage. Und das zieht sich durch alle Städte und Gemeinden.

Dafür gehe ich gerne auf die Straße. Gegen Merkel nicht mehr. Fallen die anderen, fällt sie sowieso.

Am 1. Mai wird es wieder soweit sein. Wieder werden linksextremistische Terroristen durch unsere Straßen ziehen und wieder wird dies mit einem Achselzucken abgetan werden.

Das muss aufhören.

Wieso gibt es die „Rote Flora“ noch? Wieso die Rigaer Straße? Wieso werden Keimzellen und Schaltzentralen linker Gewalt von Steuergeldern subventioniert?

Ich muss keinen vorgegaukelten Frieden haben, weil andere Bilder unschön wären. Wenn zur Wiederherstellung des Rechtsstaates durch die Exekutive hart gekämpft werden muss, dann ist das eben so. Das Vermummungsverbot muss durchgesetzt werden, die Antifa, der „Schwarze Block“ und ihre Helfershelfer müssen bekämpft werden.

Mit allen Mitteln und um jeden Preis.

Fällt die Antifa, fällt Merkel.

Wehren wir uns jetzt nicht, ist dieses Land verloren.

Justine Röhrich

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Anmekung dazu von „Remstalrebell 2“: Bundesweit müssen die Anheizer, die sogar im Bundestag sitzen

(Michael Brand MdB Linke) etc., öffentlich aufgezeigt werden.



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