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Am Pranger im Monat Juni 2016: Rechtsanwalt Malte Höch

Der Oekonom 07.06.2016 0 Teilen

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(Bildquelle: Benjamin Klack / pixelio.de)

FWV-Stadtrat, Fernsehanwalt und Profiteur der „Flüchtlingsindustrie”

Er war schon immer ein etwas exzentrischer Typ, der 46-jährige Heilbronner Rechtsanwalt Malte Höch. Schon als junger Mann sah er sich als DJ „Lümmel“ gerne im Mittelpunkt. Oder er geisterte bei der Paneuropa-Union herum und spielte schon Anfang der 90er-Jahre die damals ebenfalls unser Land belastende Asylproblematik herunter.

Wegen seiner Tätigkeit als Fernsehanwalt widmete ihm am 04.11.2010 der mediokre „Flüchtlingsstimmen“-Schreiberling des Lokalteils des ortsansässigen Qualitätsblattes HSt, Helmut Buchholz, einen Bericht unter dem vielsagenden Titel „Bunter Vogel in der Welt der schwarzen Roben“.

Nach eigener Musiksendung in MTV und zahlreichen Auftritten als Fernsehanwalt hat Malte Höch nun eine neue Berufung: Die Beherbergung von angeblichen „Flüchtlingen“ – faktisch illegalen Einwanderern.

Als Mitgesellschafter wurde nun ein gutdotierter 12-jähriger Mietvertrag mit der Stadt Heilbronn zur Unterbringung von bis zu 150 mutmaßlichen illegalen Einwanderern abgeschlossen, so munkelt man. Nähere Details zu den vom Regierungspräsidium Stuttgart geprüften und abgesegneten, aber durchaus pikanten vertraglichen Vereinbarungen zwischen der Varese&Höch GbR sind mit Hinweis auf datenschutzrechtliche Vorschriften auf offiziellen Wegen jedenfalls nicht in Erfahrung zu bringen, so lt. einem Bericht der Rhein-Neckar-Zeitung vom 27.05.2016 („Heilbronn – Flüchtlingswohnheim wirft Fragen auf“).

 

Gestern noch bei „Richterin Barbara Salesch“, heute großzügiger ‘Herbergsvater’ von angeblichen Flüchtlingen. Mitten in der Stadt, in der Mönchseestraße 83-85, bietet der Jurist mit dem auffälligen Haarspoiler nun also freigiebig den in  seinem Miteigentum stehenden Wohnraum an. Allerdings wohl nicht ganz so selbstlos scheint die Ausgestaltung der Vertragskonditionen für die Migrantenunterkunft im Herzen Heilbronns ausgefallen zu sein. Böse Zungen behaupten sogar, der Heilbronner Rechtsgelehrte habe früher teilweise Damen des ältesten Gewerbes seinen Wohnraum zur Verfügung gestellt, und nun eine noch renditeträchtigere und weniger umstrittene Nutzung seines Immoblienanteils in der Mönchseestraße gefunden.

 

WIR sind der Meinung: Ein Stadtrat sollte in erster Linie die Interessen der Heilbronner vertreten. Ein Migrantenheim mitten in der Stadt und in enger Nachbarschaft zu drei Gymnasien ist nicht im Interesse der betroffenen Heilbronner Anwohner, sondern füllt in erster Linie die Taschen des Kommunalpolitikers – unter  Ausnutzung der Notsituation mit unter falschen Versprechungen in unser Land gelockter Migranten.

 

 

 

 



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