WIR Heilbronn

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Mit seinem Machwerk "Zugluft - Politik in stürmischer Zeit" bereitete Geißler bereits 1990 die Grundlage für die Aufgabe eines ethnischen Volksbegriffes

Gegen das Vergessen in der KW 15/2019: Heiner Geißler

adminwir 14.04.2019 0 Teilen

Multikulturelles Chaos – die Realität multirassischen Miteinanders (Bildquelle: Photo by Bhaumik Kaji on Unsplash)

“Wir müssen Lobbyisten für die Ausländer sein, denn heute muss es der Hans nicht länger mit der Grete treiben.” Heiner Geißler in “Zugluft – Politik in stürmischer Zeit”, 1990

Bereits nach dem Mauerfall hatte der frühere Generalsekretär der CDU nichts besseres im Sinn, dem drohenden Volkstod von uns Deutschen und den europäischen Völkern mit einem Ruf nach ‘Blutzufuhr’ von außen entgegenzutreten. Anstatt die westliche ‘Verwertungsgesellschaft’, die um sich greifende Wohlstandsdekadenz und das neomarxisitsche Gift der 68er-Bewegung als Urache zu benennen und konsequent zu bekämpfen, ertönte bereits 1990 in Geißlers Machwerk “Zugluft” der Ruf nach: “Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!”. In letzter Konsequenz folgte diesem Ruf im September 2015 ‘Mama’ Merkel mit dem von ihr zu verantwortenden “Flüchtlings”-Tsunami.

Gegen das Vergessen:

Nach dem Mauerfall gab es für das um die fünf neuen Bundesländer angereicherte Deutschland die reale Chance, die dunklen Schatten der Vergangenheit zu überwinden und als vitale Kraft im Herzen Europas erneut ins Weltgeschehen einzugreifen. Statt der Revitalisierung unseres Landes erfolgte eine Entwicklung hin zu einem Volk geprägt von zur Schau gestelltem Schuldkult, Bettnässertum und Selbstaufgabe. Heiner Geißler hat mit seinem Werk “Zugluft” für die erbärmliche Existenz Deutschlands im Jetzt einen nicht zu unterschätzenden Beitrag geleistet. Sein zu verachtender ‘Verdienst’ ist es, den Begriff ‘multikulturelle Gesellschaft’ mit positiver Konnotation in den allgemeinen politischen Diskurs eingeführt zu haben.



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