Hochkarätiger Gast beim überparteilichen Gesprächskreis in Kaiserslautern

André Poggenburg spricht am 11. Juli in Kaiserslautern

WIR trotzen der brütenden Hitze - und trinken ein kühlendes Bier!

Donnerstag, den 27. Juni 2019, ab 20 Uhr: Stammtisch

Statt Eis hilft auch ein Bier! (Photo by ian dooley on Unsplash)

Unsere Themata:

  1. Nachklapp zu den Kommunalwahlen in Heilbronn

  2. Nachklapp zu den Europawahlen

  3. Nach dem Mord an Walter Lübcke: NSU 2.0 – droht eine neue mediale rechte Terror-Hysterie?

  4. WIR-Klimakonferenz

  5. Bierdorf

Schwarzer Götz: Düstere Zukunft für den Südwesten? Gedanken zum "Blackwashing" an der Jagst

Am Pranger im Monat Juni 2019: Burgfestspiele Jagsthausen gGmbH wegen des Götzdarstellers Pierre Sanoussi-Bliss

Antirassismus über alles, über alles in der Welt (Photo by Matteo Paganelli on Unsplash)

Premiere Götz von Berlichingen am 14.06.19: Der Ritter mit der eisernen Hand trägt im Kretschmann-Land nunmehr Rasta

Spätestens seit der Besetzung der Rolle des Heimdall in der Marvel-Verfilmung von “Thor” im Jahr 2010 gibt es eine Diskussion darüber, ob Kunst eine Quote brauche: rassisch bzw. ethnisch, bzgl. des Geschlechts – “Gender-Schere” – und damit ggfs. bzgl. der sexuellen Orienierung. Seinerzeit wurde Idris Elba, einem Briten mit afrikanischen Wurzeln, die Nebenrolle des ‘weißesten der Götter’, dem Gott des Lichts Heimdall übertragen. Nun hielten es die Verantwortlichen zu Jagsthausen für erforderlich, mit Pierre Sanoussi-Bliss einen Schauspieler mit sichtbarem Migrationshintergrund für die Paraderolle der Festspiele zu engagieren. Ganz im Zeichen des Mantra der Racial Diversity musste wie in US-Filmen nun auch ein Deutscher mit afrikanischen Wurzeln, zudem trotz an sich kahlem Schädels mit Rastalocken auftretend in die Rolle des Ritters mit der eisernen Hand schlüpfen. Blackwashing als perfides Strategeem des Neomarxismus lässt grüßen! >> weiterlesen

Unkritisches Abfeiern einer höchsten Rechtsnorm mit Verfassungsrang, die sich längst überlebt hat

70 Jahre Grundgesetz: Statt Lobpreisungen meinen WIR: “Zeit zu gehen”

Feierlichkeiten wie die Einladung der Diozöse Rottenburg-Stuttgart sind nur dann richtig, wenn der 70-jährige Jubilar endlich in Rente geht! (Bildmontage:WIR)

23. Mai 1949: Grundgesetz von alliierten Gnaden

Die vielzitierten Mütter und Väter des Grundgesetzes waren gewiss von vielfältigen politischen Ideen und Überzeugungen beseelt. Genauso unzweifelhaft ist, dass der seinerzeit in Bonn tagende Palamentarische Rat das mit einem Vorläufigkeitsvermerk versehene Grundgesetz im Auftrag der drei westlichen Besatzungsstaaten ausgearbeitet hat. Hier gab es klare Vorgaben inhaltlicher Art an das Gesetzeswerk und personeller Art im Hinblick auf die Mitglieder des Gremiums des Parlamentarischen Rates und des vorhergehenden Verfassungskonventes auf Herrenchiemsee im August 1948. Vorgeschoben wurden die Erfahrungen des nationalsozialistischen Unrechtsstaates. Im Kern wurde genauso die Axt an die Weimarer Verfassung gelegt, die sich angeblich aufgrund konzeptioneller Fehler nicht bewährt hatte. Am Ende geriet das Grundgesetz zur Grundlage der Umerziehung des deutschen Volkes, die heute in einer von Dekadenz geprägten völligen Verhausschweinung der Bevölkerung in diesem unserem Lande finale Züge annimmt. >> weiterlesen

Wenn Männer behaupten, Feministen zu sein!

Schwachsinn der Woche (KW 22/2019): Finanzminister und Feminist Olaf Scholz

Sind auch diese ‘Damen’ Feministinnen? (Bildquelle: Jörn André Klatt /younggay.de / pixelio.de)

“Unsere offene Gesellschaft lebt von der Gleichberechtigung. Deshalb ist es mir wichtig, gerade als Mann zu sagen: Ich bin Feminist.”

Olaf Scholz, Finanzminister und Vizekanzler anläßlich von 100 Jahren Frauenwahlrecht

Die Anbiederung der Politik und gänzlich wirre Aussagen führender Repräsentanten dieser Republik kennen offensichtlich keine Niveau-Untergrenze.

Die nach unten offene Berliner Niveauskala feiert jede Woche fröhliche Urständ!

 

Der ökologisch verbrämte Samtpfoten-Sozialismus feiert einen verstörenden Wahlerfolg in der Kathchenstadt

Am Pranger im Monat Mai 2019: Der Heilbronner Wähler macht Sozialisten zur stärksten Kraft im Stadtrat

Machtwechsel im Lager der Sozialisten! Die angeblichen “GRÜNEN” überholen die Sozialdemokraten in Heilbronn!

Urnengang vor Ort im Zeichen eines pseudoreligiös aufgeladenen “Klimawahlkampfes”

Die Wählerbeschimpfung für die nicht einmal 50% (48,7%) Stimmberechtigten, die sich zur Urne aufgerafft haben, kann nicht hart genug ausfallen und endet folgerichtig am Pranger. Einem Ort, an dem der sich eines Vergehens schuldig gemacht Habende öffentlich mit Unrat beworfen und mit körpereigenen Säften besudelt werden darf. Offensichtlich durch das pseudoreligiös aufgeladene Polit-Opiat “Klima” gänzlich politisch desorientiert entblödet sich der Heilbronner Wähler nicht, eine Partei des Neo-Sozialismus wie die sogenannten GRÜNEN mit 20,3% der Stimmen auf Platz zwei der Parteienstärke zu hieven. Die unsägliche Heilbronner Landtagsabgeordnete Susanne Bay erhielt gar 29.011 Stimmen! Bestes Einzelstimmenergebnis! (Der Verfasser muss für eine kurze Unterbrechung eine virtuelle Kotztüte hervorholen). Damit haben die grün lackierten Jünger des Neomarxismus a làFrankfurter Schule ebenso wie die Sozis acht Sitze im Stadtrat – die sich noch als Volkspartei gerierende CDU (21,8%) nur einen Sitz mehr. >> weiterlesen

Koordinierte Gewalt- und Störaktionen in Baden-Württemberg und bundesweit! Markenzeichen: rot sowie zugedröhnt… und für jede Drecksarbeit zu haben!

Antifa-Terrorgruppen bundesweit aktiv

Sehenswertes Video: Im Schatten des demokratischen Ringens um Wählerstimmen tobt der rote Mob!

 

 

 

 

Heilbronn und Europa vor dem großen Wahltag am 26. Mai 2019

Donnerstag, den 23. Mai 2019, ab 20 Uhr: Stammtisch vor den großen Wahlen

Wahlkampf asozial: Die Linke und ihre Neo-SA dokumentieren ihr ganzes Niveau

Unsere Themata:

1. Die europäische Rechte nach dem “Ibiza”-Skandal um HC Strache

2. Die Wahlaussichten der Rechten bei der Europawahl

3. Die Wahlaussichten der Rechten bei der Heilbronner Gemeinderatswahl

4. Ausblick Veranstaltungen 2019

5. Bierdorf

Mit beschwichtigenden und offensichtlich inkompetenten Aussagen zum Euro brachte das Duo Kohl/Waigel uns Deutsche um einen gewaltigen Anteil unseres Volksvermögens

Gegen das Vergessen 16/2019: Theo Waigel – willfähriger Helfershelfer der Euro-Einführung

Der Euro am Boden – bittere Quittung für uns Deutsche als Opfer der Euro-Lebenslüge (Bildquelle: Photo by Sara Kurfeß on Unsplash)

“Der Euro wird so stark sein wie die Deutsche Mark.” (Theo Waigel vor der Einführung des Euro 2002)

Wer glaubt, dass der ehemalige Bundesfinanzminister seine Aussage von damals als absoluten Schwachsinn abtuen und seine kapitale Fehlleistung eingestehen würde, muss sich getäuscht sehen. Ganz im Gegenteil: Waigel erweist sich als unbelehrbar. Noch 2017 als die Euro-Kris auch nach zehn Jahren weiterhin schwelte, gab er gegenüber der “Augsburger Allgemeinen” am 07.02.2017 zu Protokoll: “Ich würde wieder für den Euro unterschreiben.”

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Mit seinem Machwerk "Zugluft - Politik in stürmischer Zeit" bereitete Geißler bereits 1990 die Grundlage für die Aufgabe eines ethnischen Volksbegriffes

Gegen das Vergessen in der KW 15/2019: Heiner Geißler

Multikulturelles Chaos – die Realität multirassischen Miteinanders (Bildquelle: Photo by Bhaumik Kaji on Unsplash)

“Wir müssen Lobbyisten für die Ausländer sein, denn heute muss es der Hans nicht länger mit der Grete treiben.” Heiner Geißler in “Zugluft – Politik in stürmischer Zeit”, 1990

Bereits nach dem Mauerfall hatte der frühere Generalsekretär der CDU nichts besseres im Sinn, dem drohenden Volkstod von uns Deutschen und den europäischen Völkern mit einem Ruf nach ‘Blutzufuhr’ von außen entgegenzutreten. Anstatt die westliche ‘Verwertungsgesellschaft’, die um sich greifende Wohlstandsdekadenz und das neomarxisitsche Gift der 68er-Bewegung als Urache zu benennen und konsequent zu bekämpfen, ertönte bereits 1990 in Geißlers Machwerk “Zugluft” der Ruf nach: “Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!”. In letzter Konsequenz folgte diesem Ruf im September 2015 ‘Mama’ Merkel mit dem von ihr zu verantwortenden “Flüchtlings”-Tsunami.

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