Wie Art. 5 des Grundgesetzes (nicht) zur Anwendung kommt - Winnenden am 15. September 2018

Tief im Feindesland – Vorortbericht von einer Demo linker Kräfte in Winnenden (Rems-Murr-Kreis)

Linke Krawallmacher als Feinde der Freiheit (Bildquelle: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de)

Bericht und Klarstellung

Ca. 11.45 Uhr akkreditierte ich mich bei der Polizei vor Ort als Berichterstatter mit meinem Presseausweis.

Nach einem kurzem Gespräch mit dem Einsatzleiter, in dem ich versprach, nur zu dokumentieren und immer einen Abstand von 20 Metern zur Versammlung einzuhalten, war dies geregelt.

Als ich begann zu filmen und zu fotografieren, wurde ich von einigen Teilnehmern auf das Übelste angegangen mit Drohungen, mein Aufnahmeequipment zu zerstören und mich vom Platz zu prügeln.

Angeheizt und unterstützt von Alfred Denzinger, der behauptete, ich würde nicht im Rahmen einer Dokumentation agieren, wurden die Angreifer auch unter dem Auge und im Beisein der Polizei zudringlich und behinderten die Berichterstattung nach Art. 5 GG.

Auch nach mehreren Minuten konnte die freie Berichterstattung in Winnenden nicht gewährleistet werden.

Daraufhin verließ ich den Platz, um vor weiteren Repressalien bis hin zu Körperverletzungen meine Sicherheit zu gewähren. >> weiterlesen

Wieder erhältlich: unsere FCK-Aufkleberserie

Freiheit – Courage – Kulturerbe (FCK)

Im Bild: Erfolgreiche Aufkleberserie wieder erhältlich

Nur die Gedanken sind frei

Bekanntlich sind ja nur noch die Gedanken frei – die Meinung in Anbetracht der medialen Macht von global agierenden Konzernen und ihren angeschlossenen Pressepropgandaagenturen nicht!

Ein Grund mehr dafür für uns, unsere vielbeachtete Aufkleberserie wieder aufzulegen!

Die Aufkleber sind in drei Varianten MRGL, MRKL und RFGS erhältlich!

Verwendunghinweis: Die Aufkleber sind zur Verwendung auf eigenen Flächen wie Pkw’s, Schreibunterlagen, Fenstern etc. vorgesehen!

 

 

Bestellung bitte über kontakt@wir-hn.de

"Hohenlohe wacht auf" setzt klares Zeichen gegen die Lückenpresse von "Hohenloher Zeitung" und "Heilbronner Stimme"

„Die Leine des Grauens“ war am 8. September vor Ort in Öhringen – von unserem Korrespondenten Remstalrebell2

„Hohenlohe wacht auf“ setzt ein Zeichen gegen die ortsansässige Lückenpresse

Ordnungsamt genehmigt Einkesselung von Veranstaltung in Öhringen

Gegen das existierende Demorecht genehmigt das Ordnungsamt Öhringen die Gegendemo, um die „Hohenlohe wacht auf“ -Veranstaltung zu blockieren und zu verdecken.

Damit ja nicht an die Öffentlichkeit kommt, was dort passiert.

„Die Leine des Grauens“ war dort, um mit den zusammengefassten „Einzelfällen“, welche ein Massenphänomen sind, auf die Situation, welche sich heute in jeder Stadt darstellt, aufmerksam zu machen.

Die angeblich spontanen Gegendemonstranten kesselten die Veranstaltung ein, damit sich niemand über die „Einzelfälle“ Informieren kann. Weil man ja nicht an die „Einzelfälle“ kommt, um zu lesen. >> weiterlesen

Heilbronner Zustände - ein Streifzug durch die Heilbronner Provinzpolitik

Bay schwätzt, die SPD-Stadtratsfraktion „säuft“ und Hinderer radelt (überarbeitet)

Heilbronner Provinz-Sommer!

Raumschiffsyndrom erkannt – peinliche aufgesetzte Volksnähe

Die unsägliche Frau Bay schwätzt ja bekanntlich nur. Ob zu ihren anberaumten Schwatzterminen auch andere Bürger als solche aus der Kategorie „Gutmensch“ kommen, darf bezweifelt werden. Dann wird in grüner Glückseligkeit in der Tat nur geschwätzt und nicht ‚ gehetzt‘. Dessen ungeachtet scheint es auch den abgehobensten Politikdarstellern aufgefallen zu sein, dass sie jede Bodenhaftung verloren haben und in ihrer parlamentarischen Blase gänzlich vom Raumschiffsyndrom erfasst sind. Die aufgesetzte Volksnähe der Parteien für eine Alternative zu Deutschland in einem kosmopolitischen Wolkenkuckucksheim ist dann aber doch zu peinlich. Nachfolgend ein Streifzug durch die Niederungen der Heilbronner Politik, insonderheit der angeblichen „Sozialdemokraten“ (SPD). >> weiterlesen

Nach dem 2:0-Heimerfolg zur Heimpremiere gegen Herbholzheim

Gelungener Start in eine neue Epoche für den VfR Heilbronn 96-18

Leidenschaft kennt keine Liga: Auch in der Kreisliga B findet der VfR Heilbronn 96-18 mit seinen „Heilbronner Jungs“ fanatische Anhänger (Bild: WIR)

Allen Unkenrufen zum Trotz: Das Projekt Wiedergründung des VfR Heilbronn läuft

Es war keine Schnapsidee. Und auch kein unüberlegter Schnellschuss, was die Mannen um den Vorsitzenden Onur Celik konzipiert und nun umgesetzt haben. Innerhalb weniger Wochen nach Vereinsgründung konnte eine erste Mannschaft sowie eine Reserve aufgestellt und zum Spielbetrieb angemeldet werden. Potente Sponsoren haben eine erste Spielzeit ohne finanzielle Zwänge ermöglicht. Die Idee und die Philosophie für den neuen VfR stehen, was unter anderem zu keinen überbordenden Kosten für die Lizenzspieler führt. Dem Vernehmen nach spielen alle Aktiven des VfR Heilbronn für Gotteslohn; einzig der namhafte Trainer erhält eine Tätigkeitsvergütung. An Idealismus mangelt es also weder den Initiatoren, Funktionären und Spielern. Das große Fragezeichen stand vielmehr nach recht überschaubaren Testspielergebnissen hinter der fußballerischen Leistungsfähigkeit der völlig neu formierten Truppe des neuen VfR Heilbronn 96-18. Nach der gelungenen Heimspielpremiere dürften nun die größten Kritiker verstummen. >> weiterlesen

Angela Merkels wirre Politmission: "Nur noch kurz die Welt retten!"

Die Deutsche Neurose hat einen Namen: Angela Merkel

Frau Rautes multikulturelle Wahnideen – und ihre Folgen! (Bildmontage WIR) !

Der „Internationale Frühschoppen“ – einstmals ARD-Dauerbrenner mit Werner Höfer

Es ist Fürstin Doris von Sayn-Wittgenstein, Sprecherin des AfD-Landesverbandes von Schleswig-Holstein, zu verdanken, dass der Verfasser wieder auf die Passage im internationalen Frühschoppen stieß, die er so oft in Diskussionen und sonstigen Wortergreifungen zitierte. An sich ist der nun auf Phönix ausgelagerte „Internationale Frühschoppen“ eine dröge Veranstaltung. Erstmals 1953 und damit jahrzehntelang prägend für die Fernsehgewohnheiten der Bundesrepublik in den 60er und 70er-Jahren um 12 Uhr mittags von Werner Höfer in der ARD moderiert, wurden dort seit jeher die üblichen liberalen Polit-Phrasen gedroschen – und das, obwohl es bekanntlich immer sechs Journalisten aus fünf Ländern waren, die hier zur mittäglichen Sonntagsdiskussion zusammensaßen. Alle verband ein liberales Grundverständnis, auch Journalisten aus muslimischen Ländern stimmten das hohe Lied der offenen Gesellschaft und der westlichen Wertegemeinschaft an, das es weltweit anzustreben gelte. Nachdem die angeblich belastende „Nazi-Vergangenheit“ des äußerst liberalen Werner Höfer 1987 abermals hochgeköchelt wurde – er war schlichtweg wie zig Millionen andere Deutsche wie es damals opportun war Mitglied der NSDAP und publizierte als Journalist in regierungsgesteuerten Blättern, stellte man die Sendung des WDR 1988 auf Druck perfider ‚vergangenheitsbewältigender‘ linker Kreise ein und der WDR-Presseclub trat an seine Stelle. Nur bei Ausweichterminen ausgestrahlt über Phoenix firmiert der Presseclub seit 2002 wieder unter „Internationaler Frühschoppen“ >> weiterlesen

Demo-Bericht von Nürnberg u.a. mit "Der Leine des Grauens"

Nürnberg und die Realität – gesehen am 18.8.2018 und „Buntesweit“

( Im Bild:  „Die Leine des Grauens“ – von den Medien gemieden)

Daten Zahlen und Fakten wurden wieder in Nürnberg angesprochen.

Viele Menschen sehen das Massenphänomen der Gewaltzunahme durch die Flutung der BRD nicht im Zusammenhang.

Die Kriminalstatistiken von BKA’s und  LKA’s sprechen aber eine DEUTLICHE SPRACHE.

Haben wir es mit Realitätsverweigerern, Indoktrinierten oder einfach nur dummen Schlafschafen zu tun?

Oder sind es gar Bezahlte, die mittels Meinungsfaschismus ihre Doktrin durchsetzen wollen?

Wer genau hinschaut und die Fakten aus Hyperions Vortrag versteht, dass nämlich die Verdummungswelle sehr weit fortgeschritten ist, muss doch eigentlich aufwachen!

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"Schwätzen statt hetzen" titeln Bays Plakate - Bay aber schwätzt nur! WIR bleiben beim "Hetzen", anstatt nur zu schwätzen!

(Erneut) Am Pranger im Monat August 2018: Susanne Bay – unsägliche, direkt gewählte Grünen-Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Heilbronn

Im Bild: Susanne Bays Plakat! (Bildmontage: WIR)

„Schwätzen statt hetzen“ oder: Vom Irrglauben, den Fehler  der Masseneinwanderung einfach weglabern zu können

„Schwätzen“ im Süddeutschen und „Schwatzen“ im Norddeutschen steht für sinnentleertes Absondern von Worten ohne Sinn. „Schwätzer“ ist selbst im Heilbronner Lokalkolorit – der Mundart vor Ort – die Bezeichnung für eine Person, die nur redet und nichts tut. Und die ehrbare Frau Bay redet gern wie ihr der Mund gewachsen ist: schwäbisch. Breites Schwäbisch. Insofern ist der Aufruf der wackeren Kämpferin für ein Heilbronn im Sinne Multikultopias „Schwätzen statt hetzen“ wohl unfreiwillig bezeichnend. Ganz wir Ihr linker Gesinnungsgenosse im Rathaus, der ‚rote Harry‘, glaubt man hier mit Dialogfreudigkeit ein Problem wie die perfide Überfremdung Deutschlands und das beginnende Aufbegehren der steuerzahlenden Wohnbevölkerung mit „Geschwurbel“ bzw. „Geschwafel“ als Synonyma für „Geschwätz“ aus der Welt schaffen zu können. WIR meinen: Dieses Unterfangen ist genauso aussichtsreich wie in einer Trockenperiode Regenfall herbeireden zu wollen.

Hetzen als Synonym für Kritik an Flüchtlingen oder als Weigerung, die rosarote Multikulti-Brille aufzusetzen

Von linken Gutmenschen wie Susanne Bay (Wiederholungstäterin, da bereits im April 2016 am Pranger) wird gebetsmühlenartig beklagt, insbesondere aus rechten Kreisen, mittlerweile aber selbst in der vielzitierten ‚Mitte der Gesellschaft‘ würde „Hetze“ gegen das Fremde allgemein und seit Merkels protokrimineller Grenzöffnung im September 2015 nun insbesondere gegen angebliche ‚Flüchtlinge‘ betrieben. Im bundesrepublikanischen Neusprech in völliger Neubestimmung des Begriffsinhaltes steht „Hetze“ nun für das kritische Hinterfragen der Massenflutung Europas mit Versorgungssuchenden aus Asien und Afrika, für die Weigerung, bei den Folgen des Eindrimgens afro-asiatischer Horden von jungen Männern –  im Volksmund auch ‚Fachräfte‘, ‚Kulturbereicherer‘ oder einfach nur ‚Goldstücke‘ genannt – die rosarote Brille aufzusetzen. Kritisiert man einzelne Versorgungssuchende, erhält man den strengen Hinweis, das möge vielleicht ja sogar bei dem individuell erlebten Sachverhalt so sein, aber es handle sich um einen „Einzelfall“, man dürfe dies auf gar keinen Fall verallgemeinern und keine pauschalisierende Kritik an den vermeintlichen zukünftigen Hoffnungsträgern aus Asien und Afrika üben. Kritisiert man gar bestimmte Volksgruppen und deren häufig anzutreffendes Verhalten, so liegt „übelste Hetze“ vor. Der volksgruppenbezogene Kritik äußernde ist „Rassist“. Die eigene Agitation, das selbst tagtäglich betriebene „Hetzen“ im eigentlichen Wortsinne gegen AfD, Rechte und sonstige Andersdenkende wird schließlich umgedeutet in „couragiertes Engagement gegen Rassismus“. Das kosmopolitische bundesrepublikanische Neusprech kennt also ‚gutes‘ und ‚böses‘ Hetzen!

Breites Schwäbisch und plebeijische Diktion: Markenzeichen einer Landespolitikerin, wie sie keiner braucht

Aktuell wird die angebliche Verrohung der Sprache im Politikbetrieb angeprangert. Das – spitzzüngig gesagt – pseudomaskuline hühnerbrüstige FDP-Bübchen Lindner geht damit derzeit auf allen Kanälen hausieren. WIR meinen demgegenüber: Eine klare Sprache, das klare Beziehen von Positionen ist solange positiv, solange es nicht in Beleidigungen abgleitet. WIR beklagen vielmehr das Phrasenhafte in der Politik. Dass immer nur herumgelabert wird (als weiteres Synonym zu schwätzen), ohne wirklich Position zu beziehen. Mit anderen Worten: Ein Politikstil à la Merkel gepflegt wird. Ein Kompromiss unterschiedlicher politischer Lager ist aber gar nicht erforderlich, so lange es klare Mehrheiten gibt. Die Mehrheit entscheidet, wo es hingeht. Die Mehrheit des Volkes versteht sich! Nicht die Mehrheit irgendwelcher Parlamentarier, welche sich aufs Parlieren (weiteres Synonym für „schwätzen“) beschränken und nur noch angeblich das Volk repräsentieren. Insofern gilt es die überflüssigen Schwatzbuden auf Landesebene, die sich Landesparlamente nennen, zumindest zahlenmäßig und personell stark zu reduzieren, damit politische Überfliegerinnen à la Bay nicht weiter ihr Unwesen treiben können.

WIR fordern daher: Volksabstimmungen auf allen Ebenen jetzt! Damit die personell gänzlich überdimensionierten Schwatzbuden endlich an Bedeutung verlieren!

Am Pranger im Monat Juli 2018: HSt-Qualitätsjournalisten Sabine Friedrich und Jürgen Paul

Linke Wahnideen vom weltbrüderlichen Sozialismus (Bildquelle: Wilhelmine Wulff/pixelio.de)

 

Qualitätsjournalismus der HSt-Lokalredaktion bedarf mittlerweile eines Autorenteams

Es begab sich am Freitag, den 20. Juli: Die AfD-Co-Bundestagsfraktionsvorsitzende Dr. Alice Weidel sprach in der Heilbronner Harmonie. Der Saal zum Bersten voll. Der Hausmeister konnte viele Anwesende gar nicht mehr einlassen: wegen Überfüllung. Vor der Veranstaltungshalle ein trauriges Häuflein linker Wirrköpfe, aufgehetzt vom „Netzwerk gegen rechts Heilbronn“. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Heilbronner Lokalredakteure eng verzahnt sind mit dem vorgenannten Netzwerk und wes Geistes Kind die ‚Presstituierten‘ der HSt sind. Leider offenbar auch von schwachem Verstand. Denn für das journalistisch jämmerliche Elaborat unter dem Titel „Rund 250 Menschen setzen ein Zeichen gegen Rassismus“ mussten gleich die zwei Angeprangerten aufgeboten werden. >> weiterlesen

Heftige Auseinandersetzung in Speyer und der Versuch, es zu verschleiern.

Aus den Gegengesellschaften

Hallo, liebe Speyrer, wir waren für EUCH unterwegs!

WARUM?

Am Donnerstag, den12.07.2018, gab es eine Massenschlägerei am Postplatz (Passage Altpörtel Kaffee) zwischen 23.00 und 24.00 Uhr. Beteiligt waren zwei Gruppen NEUBÜRGER, die sich verprügelten, mit dem Ergebnis: zwei Verletzte, 15 Polizisten (das gesamte Polizeipräsidium Speyer) und zwei Rettungswagen waren im Einsatz. Ein Bekannter, der gerade mit seinem Hund spazieren war, bekam das ganze Geschehen hautnah mit und macht davon Bilder, wie unten im Bericht von ihm zu sehen ist!

Großeinsatz in Speyer (Bild WIR)

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