Von unserer befreundeten Initiative "Unser Mitteleuropa"

Bürgerkriegsähnliche Zustände in Brüssel: 71 Ausländer festgenommen

(Bildquelle: Rolf Handke / pixelio.de)

In Brüssel, der Hauptstadt Belgiens kam es erneut zu bürgerkriegsähnlichen Szenen, als junge Migranten am Samstag randalierten. Die Polizei nahm insgesamt 71 der Unruhestifter  fest, allerdings befinden sich die meisten mittlerweile wieder auf freiem Fuß.

Zu den Ausschreitungen kam es am Rande einer Demonstration gegen den Sklavenhandel in Libyen. Im Anschluss an die Demonstration griffen die Randalierer Autos, Gebäude, Passanten und Polizisten an. Hierbei wurden zahlreiche Autos schwer beschädigt und mehrere Geschäfte geplündert.

Ein Polizeibeamte wurde bei den Angriffen auf die Staatsgewalt schwer verletzt. Er wurde von einem Pflasterstein am Kopf getroffen und musste mit einem Schädelbruch in das Spital gebracht werden.

Die Polizei geht aktuell davon aus, dass es sich bei den Krawallen um organisierte und über das Internet angesprochene Aktionen handelt. Die Ausschreitungen sind damit schon der dritte Gewaltausbruch binnen 14 Tagen in der belgischen Hauptstadt. Am 11. November kam es bereits zu Randalen, nachdem sich Marokko für die nächste Fußball-Weltmeisterschaft qualifiziert hatte. Nur vier Tage eskalierte es wieder auf den Straßen, als die Polizei eine nicht genehmigte Versammlung auflösen wollte, zu der ein junger „Social-Media-Star“ aufgerufen hatte.

(Quelle:  http://unser-mitteleuropa.com/2017/11/28/burgerkriegsahnliche-zustande-in-brussel-71-auslander-festgenommen/ )

Es wird Zeit, mit der liberalen und weltoffenen Bigotterie in unserem Land aufzuräumen

Das seltsame Demokartieverständnis des Norbert L. – bisheriger Präsident des Deutschen Bundestages

(Bildquelle: magicpen / pixelio.de)

Norbert L.’s Warnungen an den Parlamentsneuling

Das Parlament sei kein Jagrevier, so wird er in allen zeigeistkonformen Massenmedien zitiert der scheidende Bundestagspräsident Norbert Lammert. L. warnt dabei vor Provokationen in Richtung AfD und mahnt eine Konsenskultur im Deutschen Bundestag auch von den unerwünschten neuen Platzhaltern im Berliner Reichtstag an. Nun, spätestens nach der Vokabel „Konsenskultur“ dürfte bei jedem rechten Konservativen der Zeitpunkt gekommen sein, sich virtuell die Kotztüten herauszuholen und von einer weiteren Lektüre der Verbaldiarrhoe Marke Norbert L. abzusehen

Zeit für eine neue geistige Wende

Hier maßt sich also ein Vertreter der Etablierten an, kurz nach seinem politischen Dahinscheiden noch einen verbalen Ordnungsruf in Richtung der neuen Alternative richten zu dürfen. Hier fordert ein Mann von gestern apodiktisch sprachliche Disziplin ein. WIR als Vertreter eines neuen Morgen wissen solche Phrasen gekonnt verbal in die Tonne zu treten und demgegenüber eine neue Einordnung von Kulturbegriffen von wirklichem Wert in den aktuellen politischen Diskurs einzubringen.

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Heilbronn erweist sich als AfD-Hochburg: Die Käthchenstadt als neues "Dunkel-Baden-Württemberg"!

Stammtisch am Donnerstag, den 5. Oktober 2017: Deutschland und Heilbronn nach der Bundestagswahl

Zerstörte AfD-Plakate in Heilbronn – eigene Bildquelle

Nach der Bundestagswahl lecken die Altparteien noch immer ihre Wunden!

Für uns Grund genug, das Wahlergebnis aus unserer Sicht zu beleuchten und neue Perspektiven aufzuzeigen.

Eine aus rechter Sicht erfreuliche Pikanterie: Die AfD ist in Heilbronn so stark wie sonst nirgendwo im Südwesten. In der Käthchenstadt herrschen also mittlerweile sächsische Verhältnisse vor.

Besonders erfreulich: Im Wahlraum 101 des Wartbergkindergartens wählten 20,1% die AfD! Kein Zufall: In Heilbronns Nordstadt wurde die erste Unterkunft für angebliche Flüchtlinge ‚dezentral‘ eingerichtet.

Der Wähler hat den Parteien des unkotrollierten Flüchtlingszustroms somit die blaue Karte gezeigt!

 

Unsere Themen:

  1. Nachbetrachtungen zur Bundestagswahl in Heilbronn und bundesweit
  2. Gegenposionen im Rahmen eines neuen Wertewandels (Teil 1): Homosexualität und Genderismus
  3. Vorbereitung der Veranstaltung mit Rechtsanwalt Steffen Hammer
  4. Verschiedenes

Jämmerliche Versuche selbsternannter "Antifaschisten" haben nichts am triumphalen Einzug der AfD in den 19. Deutschen Bundestag ändern können!

Bundestagswahl 24.09.2017: Das Ende der Antifa-Republik! Der Wind schlägt um!

(Bildquelle: sokaeiko / pixelio.de)

„Die Faschisten von gestern […] sind die Antifaschisten und Gutmenschen von heute!“ (Alice Weidel)

Sie haben es nicht geschafft. Die Kräfte der Antifa-Republik. Die Medien. Die Kirchen und Gewerkschaften. Die bisher im Bundestag vertretenen Parteien, welche die Abschaffung Deutschlands zumindest billigend in Kauf nehmen. Die selbsternannten Antifaschisten – häufig extremistisch mit Hang zu Gewalt – hatten ebenfalls nicht mehr zu bieten als Werbematerilien der AfD zu zerstören, Wahlhelfer zu bedrohen und teilweise zu verletzen und den häufig kläglichen Versuch , Wahlkampfveranstaltungen der Alternative für Deutschland (AfD) zu verhindern. Mit voraussichtlich 13,5 Prozent ist die AfD dritte Kraft im Deutschen Bundestag und klare Wahlsiegerin!

AfD: Erste Rechte Partei im Bundestag nach der Deutschen Partei (DP) seit 1961

Mit dem Einzug der AfD ist endgültig die sogenannte „Strauß“-Doktrin überwunden. Nach der früher in Unionskreisen unwidersprochenen Auffassung des am 03. Oktober 1988 gestorbenen bayerischen Ministerpräsidenten durfte es rechts der Union keine demokratisch legitimierte politische Kraft geben. Damit ist nun nach dem historischen 24.09.2017, dem Tag der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, endgültig schluss.

Startsignal für eine nationale politische Re-Evolution

Der Einzug der AfD in den Deutschen Bundestag muss aber ein Startsignal sein für eine völlige Neuordnung dieses Landes, für einen wirklichen Wertewandel: weg von naiven multikulturalistischen Vorstellungen wieder hin zu einer selbstbewussten, unser Land und unsere Kultur bejahenden nationalen Identität. Weg von einseitiger materialistischer Konsumorientierung wieder hin zu Familien- und Gemeinsein. Damit Deutschland auch weiterhin als Volk und als Nation eine Zukunft hat.

Mithin: Eine Entwicklung („Evolution“) wieder („Re-„) hin zu den Werten, die Deutschland in der Welt geachtet, selbstbewusst und wirtschaftlich sowie kulturell stark und bedeutend gemacht hat.

Der Wind schlägt um! Die nationale Re-Evolution muss und wird kommen!

 

Vor der Bundestagswahl: Die Ruhe vor dem Sturm - ein politisches Erdbeben steht bevor - und Sie können ein Teil davon sein!

Ohne Wenn und Aber: Das nationale Deutschland wählt AfD!

(Bildquelle: Timo Klostermeier / pixelio.de)

Selbstbezichtigung einer von manch einem als 'kriminell' erachteten Kanzlerin: Droht der Rautenfrau ein Nürnberg 2.0?

Angela Merkel am 22.09.2015: „Mir doch egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da!“

(Bildquelle: GesaD / pixelio.de)

 

Wahlkampfparolen zum Einlullen

Derzeit trudeln in vielen deutschen Haushalten Schund-Flugschriften der Bundesvorsitzenden der CDU ein – ihres Zeichens Bundeskanzlerin dieses Landes. Zu Wahl wird anempfohlen: Angela M., die von vielen Rechtsgelehrten verschiedener Straftaten bezichtigt wird. Sie wirbt um die Stimme der Wähler, weil sie „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.“ stehe.

Dieses papier gewordene propagandistische Brechmittel täuscht über den Sündenfall des „kinderlosen Weibes aus Mecklenburg-Vorpommern“ kurz vor dem zweiten Jahrestag ihrer größten Selbstbezichtigung hinweg.

Am 22. September 2015 sagte Angela Merkel, zumindest formell Bundeskanzlerin des deutschen Volkes, in einer CDU/CSU Fraktionssitzung in Berlin den nachfolgenden, bezeichnenden Satz:

„Mir doch egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da!“

Spätestens da wird ihr weltbrüderlich-sozialistisches Selbstverständnis offenbar.

Hier wird ihr angeblicher politischer Pragmatismus offenbar als das, was er in Wirklichkeit ist: Ein liberales Programm, das die ethnische und rassische Identität Deutschlands zu schleifen bereit ist – für die mehr als fragwürdige Aussicht künftigen Wohlstands!

Fakt ist: Ohne volklichen und rassischen Identitätskern fällt Deutschland ins Mittelmaß zurück!

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Umdeutungen der Internationalisten entschieden gegenüber treten!

WIR zum Thema Heimat

Impressionen am Königssee (Bildquelle: Marion Granel /pixelio.de)

 

Die Prediger des weltbrüderlichen Sozialismus  und der identitären Entwurzelung behaupten:

„Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl!“.

 

WIR aber sagen:

„Heimat ist der Ort, an dem sich dieses Gefühl entwickelt!“

 

Daher gilt:

Unser Vaterland und unsere Heimat Deutschland sind nicht verhandelbar!

 

Wenn Tomaten in Heidelberg bzw. Wolgast und der Abgang einer Diskutantin im Kreuzfeuer zum viel diskutierten Medienereignis werden

Pseudo-Wahlkampf 2017 in Merkelland – weiteres Moment ‚unserer‘ real existierenden Weicheirepublik

(Bildquelle: Carl-Ernst Stahnke / pixelio.de)

Schlechte Aussichten für Buntland

Die Zeichen stehen schlecht für Buntland. Weltmeister ist die weltoffene Republik längst nicht mehr hinsichtlich ihrer Exportleistung – wahrscheinlich war es Deutschland sogar noch nie, wenn man die importierten Vorleistungen vom reinen Exportwert in Abzug bringt. Weltmeister ist Deutschland allerdings in Punkto Vergreisung.

Eine Greisenrepublik verängstiger, zumeist wehrloser Angehöriger der Rollatorgeneration ist im Entstehen und bestimmt das Leben dieser Republik.

Wehrunwillig hat die Umerziehung den dekadenten „homo bundesrepublikaniensis“ (Dr. Dr. Thor von Waldstein) bereits mit Aufkommen der 68er Generation gemacht. Nun legen ‚Mutti‘ Merkel und ihre willfährigen Helfer der „Umvolkung“ (Akif Pirnicci) mit Hilfe einer gesteuerten Invasion von Kulturfremden Hand an den  Identitätskern unseres Landes, um die Degenerierung Deutschlands zu Buntland auf ewig zu zementieren.

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Linksextreme Seite "linksunten.indymedia.org" und dessen Netzwerk verboten: Wirkung? Nahe Null! Seite hinterlässt Drohbotschaft!

Aktualisiert: Indymedia schlägt zurück! Linksextreme Seite „linksunten.indymedia.org“ kündigt in Kürze Wiederkehr an!

(Bildquelle: Rike / pixelio.de)

Viel Lärm um nichts

Mit viel Tamtam hielt der als neuer Saubermann der Innenpolitik dargestellte derzeitige Bundesinnenminister Thomas de Maizière am heutigen 25. August eine Bundespressekonferenz ab, in dem er bedeutungsschwager verkündete, zusammen mit den Landesbehörden zu einem schweren Schlag gegen die linksextremistische Szene ausgeholt zu haben. Derzeit fänden insbesondere in Freiburg – einer Hochburg krimineller Neomarxisten – weitere Hausdurchsungen statt. Die ewiggestrig, militiant-marxistische Plattform „linksunten-indymedia.org“ mit ihren Vereinsstrukturen in Deutschland und ihrer Agitation über die Plattform „www.linksunten.indymedia.org“, auf der offen zu Gewalt gegen den Staat, gegen Sachen und politische Gegner aufgerufen worden sei, werde mit sofortiger Wirkung verboten.

Die Server der Plattform mit Kontakten zu Linksterroristen bleibt weiter aktiv

Man sende mit dem Verbot gegen die linksextremistische Szene ein ebenso deutliches Zeichen wie seinerzeit gegen die rechtsgerichtete Plattform „altermedia“ an alle die, welche sich gegen die freiheitlich-demokratisch Grundordnung wendeten. So bedeutend es klingt, so wirkungslos ist der Schlag gegen die linksextreme Plattform. Deren Server, von welchen das Gift des Neomarxismus und des weltbrüderlichen Sozialismus in seiner militantesten Form abgesondert wird, stehen im Ausland. Man munkelt unter anderem von Brasilien. In seiner Pressekonferenz räumte denn auch der derzeitige Bundesinnenminister ein, dass die Abschaltung der Plattform „noch dauern könne.“. Man setze hier auf internationale Rechtshilfe. >> weiterlesen

Trotz medialen Gegenwindes und linker Hetze: Wortergreifen jetzt!

Es gibt ein Recht auf „Nazi“-Propaganda

Besorgte Gutbürger – meist Verlierer und Zivilversager

Man kennt Sie,  die offensichtlich geistig verwirrten Gestalten – besorgte Gutbürger! Sie sind besorgt um die Weltoffenheit und die Toleranz in diesem Land angesichts angeblich immer mehr zunehmender „rechter“ Hetze. Eine nähere Analyse dieses jeweils verlorenen Haufens an vielen Orten dieser Republik kann man sich eigentlich sparen. Es sind Verlierer, die froh sind, dass mit den Neuzuwanderern weitere fragwürdige Existenzen zu jenem Prekariat stoßen, dem sie schon lange gehören. Da sich nicht viele unter den Neuankömmlingen befinden, die mit guter Ausbildung und Arbeitseifer die häufig biodeutschen Berufsprekariatsangehörigen in kurzer Zeit ‚links‘ liegen lassen und sozial überrunden werden, sind die Vertreter des Mittelmaßes und der Inferiorität froh, dass tendenziell noch mehr Ballast für unser Sozialsystem und – überzeichnet gesagt – menschliches Strandgut an die Merkelschen Strände der Willkommenskultur „in diesem unserem Lande“ angeschwemmt wird. Neue Weltbürger Buntlands also, die mit hoher Wahrscheinlichkeit bald und für lange – vielleicht für immer – zu den Verlierern und Zivilversagern gehören, die mit den eingeborenen Prekatriatsgenossen zusammen für Toleranz und Weltoffenheit auf die Straße gehen können – und den hart arbeitenden Menschen in diesem Land auf der Tasche liegen.

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