Unkritisches Abfeiern einer höchsten Rechtsnorm mit Verfassungsrang, die sich längst überlebt hat

70 Jahre Grundgesetz: Statt Lobpreisungen meinen WIR: “Zeit zu gehen”

Feierlichkeiten wie die Einladung der Diozöse Rottenburg-Stuttgart sind nur dann richtig, wenn der 70-jährige Jubilar endlich in Rente geht! (Bildmontage:WIR)

23. Mai 1949: Grundgesetz von alliierten Gnaden

Die vielzitierten Mütter und Väter des Grundgesetzes waren gewiss von vielfältigen politischen Ideen und Überzeugungen beseelt. Genauso unzweifelhaft ist, dass der seinerzeit in Bonn tagende Palamentarische Rat das mit einem Vorläufigkeitsvermerk versehene Grundgesetz im Auftrag der drei westlichen Besatzungsstaaten ausgearbeitet hat. Hier gab es klare Vorgaben inhaltlicher Art an das Gesetzeswerk und personeller Art im Hinblick auf die Mitglieder des Gremiums des Parlamentarischen Rates und des vorhergehenden Verfassungskonventes auf Herrenchiemsee im August 1948. Vorgeschoben wurden die Erfahrungen des nationalsozialistischen Unrechtsstaates. Im Kern wurde genauso die Axt an die Weimarer Verfassung gelegt, die sich angeblich aufgrund konzeptioneller Fehler nicht bewährt hatte. Am Ende geriet das Grundgesetz zur Grundlage der Umerziehung des deutschen Volkes, die heute in einer von Dekadenz geprägten völligen Verhausschweinung der Bevölkerung in diesem unserem Lande finale Züge annimmt. >> weiterlesen

8. Mai 1945 – Kein Tag der Befreiung

Bundesweite Aktion "Gegen das Vergessen" vom Freundeskreis Herz für Deutschland e.V. (FHD)

(Fast) Jede Stadt hat wie unser Heilbronn ihren 4. Dezember 1944

“Gegen das Vergessen”: Trauerschleifen-Anstecker des Freundeskreises Herz für Deutschland, Ortsverband Heilbronn

Beispielhafte Tätigkeit des Freundeskreises Herz für Deutschland e.V. seit Jahrzehnten

Seit fast drei Jahrzehnten ist der in Pforzheim ansässige Verein unter anderem im Bereich ‘positiver Erinnerungskultur’ tätig. Neben Vorträgen mit hochkarätigen Referenten wie Martin Sellner, Jürgen Elsässer und Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof hat sich der FHD insbesondere mit seiner Mahnwache vor Ort am Pforzheimer Wartberg einen Namen gemacht. 2018 konnte der Freundeskreis sogar sein 25-jähriges Jubiläum im Hinblick auf die Pforzheimer Mahnwache anlässlich der Bombardierung der Goldstadt am 23. Februar 1945 begehen. Ebenfalls im letzten Jahr initiierte der Verein in Heilbronn erstmals am Heilbronner Kriegstraumatag schlechthin, dem 4. Dezember, eine Mahnwache am Heilbronner Wartberg. Zum großen Unwillen der ortsansässigen “Heilbronner Stimme”. >> weiterlesen

Mit beschwichtigenden und offensichtlich inkompetenten Aussagen zum Euro brachte das Duo Kohl/Waigel uns Deutsche um einen gewaltigen Anteil unseres Volksvermögens

Gegen das Vergessen 16/2019: Theo Waigel – willfähriger Helfershelfer der Euro-Einführung

Der Euro am Boden – bittere Quittung für uns Deutsche als Opfer der Euro-Lebenslüge (Bildquelle: Photo by Sara Kurfeß on Unsplash)

“Der Euro wird so stark sein wie die Deutsche Mark.” (Theo Waigel vor der Einführung des Euro 2002)

Wer glaubt, dass der ehemalige Bundesfinanzminister seine Aussage von damals als absoluten Schwachsinn abtuen und seine kapitale Fehlleistung eingestehen würde, muss sich getäuscht sehen. Ganz im Gegenteil: Waigel erweist sich als unbelehrbar. Noch 2017 als die Euro-Kris auch nach zehn Jahren weiterhin schwelte, gab er gegenüber der “Augsburger Allgemeinen” am 07.02.2017 zu Protokoll: “Ich würde wieder für den Euro unterschreiben.”

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Mit seinem Machwerk "Zugluft - Politik in stürmischer Zeit" bereitete Geißler bereits 1990 die Grundlage für die Aufgabe eines ethnischen Volksbegriffes

Gegen das Vergessen in der KW 15/2019: Heiner Geißler

Multikulturelles Chaos – die Realität multirassischen Miteinanders (Bildquelle: Photo by Bhaumik Kaji on Unsplash)

“Wir müssen Lobbyisten für die Ausländer sein, denn heute muss es der Hans nicht länger mit der Grete treiben.” Heiner Geißler in “Zugluft – Politik in stürmischer Zeit”, 1990

Bereits nach dem Mauerfall hatte der frühere Generalsekretär der CDU nichts besseres im Sinn, dem drohenden Volkstod von uns Deutschen und den europäischen Völkern mit einem Ruf nach ‘Blutzufuhr’ von außen entgegenzutreten. Anstatt die westliche ‘Verwertungsgesellschaft’, die um sich greifende Wohlstandsdekadenz und das neomarxisitsche Gift der 68er-Bewegung als Urache zu benennen und konsequent zu bekämpfen, ertönte bereits 1990 in Geißlers Machwerk “Zugluft” der Ruf nach: “Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!”. In letzter Konsequenz folgte diesem Ruf im September 2015 ‘Mama’ Merkel mit dem von ihr zu verantwortenden “Flüchtlings”-Tsunami.

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Im Jahr 2013 entbrannte erneut eine Pädophilie-Debatte zur Vergangenheit der Partei DIE GRÜNEN in den 70er und 80er Jahren

Gegen das Vergessen in der KW 14/2019: Daniel Cohn-Bendit

DIE GRÜNEN und die Pädophilie – gefährliche Freunde (Bildquelle: Rike / pixelio.de)

“Wissen Sie, die Sexualität eines Kindes ist etwas absolut Fantastisches. […]  Wissen Sie, wenn ein kleines  fünfjähriges Mädchen beginnt, Sie auszuziehen, ist das großartig. Es ist großartig, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.” (Daniel Cohn-Bendit in einer französischen Talk-Sendung auf Antenne 2 am 23. April 1982)

Im Gegensatz zu perfiden Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche werden die Medien-Lieblinge und das Partei-Synonym für die bunte Republik ob ihrer völlig naiven bzw. verblendeten Haltung zu Pädophilie und Päderastie nach wie vor mit Samthandschuhen angefasst.

Gegen das Vergessen:

Wer in seinen Reihen Funktionäre an führender Stelle duldet, welche die Verharmlosung von Pädopilie und Päderastie als politisches Mittel zur Homosexuellen-Befreiung ansehen, wer Repräsentanten hat, die Kindersexphantasien – zumindest literarisch – freien Lauf ließen, zeigt als Partei, dass sie beim Ziel der neomarxistischen Dekonstruktion jeglicher Tradition keine Grenze kennt. Daniel Cohn-Bendit war und ist in diesem Sinne ein Täter in Reihen DER GRÜNEN.

Im Jahr 2000 wurde Deutschland für eine umstrittene Zwangsarbeiterentschädigung mit 10 Mrd. DM zur Ader gelassen

Gegen das Vergessen in der KW 13/2019: Michel Friedman

Michel Friedman – Synonym für den Unwillen zur Aussöhnung (Blake Campbell / unsplash)

“Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.” (Michel Friedman)

Nur wenige Zitate dokumentieren deutlicher, dass das Christentum das Judentum historisch und geistig überwunden hat, da an die Stelle der Vergeltung das Verzeihen trat. Weiterhin zeugt das Zitat des früheren CDU-Spitzenfunktionärs Friedman davon, dass realpolitisch jüdische Interessengruppen ganz bewusst nicht an einer Normalisierung des deutsch-jüdischen Verhältnisses interessiert sind.

Gegen das Vergessen:

Die faktisch erpresste Zwangsarbeiterentschädigung im Jahr 2000 ließ den deutschen Steuerzahler über die Bundesrepublik Deutschland mit fünf Milliarden DM und mit der gleichen Summe die deutsche Wirtschaft zur Ader. Im Geiste von Juden wie Michel Friedman.

Über Nacht kam dereinst der Terror über die unschuldige Zivilbevölkerung Heilbronns

74. Jahrestag des alliierten Bombenterrors über Heilbronn

WIR gedenkt des alliierten Bombenterrors vor 74 Jahren (Bildquelle: Patrick Laux / pixelio.de)

Am Dienstag, den 4. Dezember 2018, jährt sich zum 74. Mal der Jahrestag des militärisch völlig sinnlosen Flächenbombardements unserer Heimatstadt Heilbronn durch die Alliierten.

Alliierter Bombenterror stärkte den Widerstand der deutschen Zivilbevölkerung: Gegen die fremden Invasoren!

Über die Opferzahlen besteht nach wie vor keine einheitliche Auffassung. Auf dem Ehrenfriedhof allerdings überkommt jeden Anwesenden der Schauder angesichts eines derart sinnlosen Kriegsverbrechens und des perfiden Dahinmordens der Zivilbevölkerung. Mit diesen feigen Angriffen aus der Luft gerade auf Zivilbevölkerung sollte an sich der Widerstandswille des deutschen Volkes gebrochen und insbesondere die Gefolgschaft großer Teile der Bevölkerung zur damaligen nationalsozialistischen Regierung dem Ende zugeführt werden. Erreicht wurde freilich genau das Gegenteil, denn auch viele Staatsbürger, die den Nationalsozialismus wegen seiner totalitären Ausrichtung, seiner Doppelmoral und seines tumben Antisemitismus ablehnten, sahen sich im Gegenhalten gegenüber den alliierten Angriffen bestärkt, weil diese mit ihren verbrecherischen Angriffen aus der Luft wahllos den Tod aller Deutschen billigend in Kauf nahmen.

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Von wegen Melting-Pot!

Die Freiheitsstatue: ein verfälschtes Monument für Masseneinwanderung

Bild der Freiheitsstatue

(Bildquelle: Benedikt Begmann / pixelio.de)

Die Freiheitsstatue, das wohl bekannteste Wahrzeichen Amerikas, wird bei den meisten Menschen mit Einwanderung verbunden. Doch diese Verbindung kommt von einer den Amerikanern nicht wohlgesonnen Umdeutung, wie wir sie heute bei so vielen Dingen kennen.

Eine Übersetzung von Theodor.

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Pontius Pilatus: Vom “Wir” zum “Wir sind wir!”


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Pontius Pilatus: Vom “Wir” zum “Wir sind wir!”

Salvete!

Im Schattenreich wird es gelegentlich etwas langweilig. Zwar wimmelt es hier im „Nirwana“ von höchst interessanten Geistern und wir disputieren hier über alles, was war und was ist, doch da wir alle Zeit der Welt haben, brennt hier nichts an und man büchst gelegentlich aus, um den noch lebenden Menschen „göttliche Eingebungen“ zu bescheren.

Ich bin ja unter den Menschen berühmt, wenn auch bei den meisten nicht beliebt – was mir jedoch herzlich egal ist. Der großartige deutsche Denker Friedrich Nietzsche (Ich soll euch von ihm grüßen und ihr sollt den Traum vom Übermenschen nicht vergessen!) hat mich ganz gut beschrieben:

„Habe ich noch zu sagen, daß im ganzen Neuen Testament bloß eine einzige Figur vorkommt, die man ehren muß? Pilatus, der römische Statthalter. Einen Judenhandel ernst zu nehmen — dazu überredet er sich nicht. Ein Jude mehr oder weniger — was liegt daran?… Der vornehme Hohn eines Römers, vor dem ein unverschämter Mißbrauch mit dem Wort »Wahrheit« getrieben wird, hat das Neue Testament mit dem einzigen Wort bereichert, das Wert hat — das seine Kritik, seine Vernichtung selbst ist: »was ist Wahrheit!« …“

(Bildquelle: Rike / pixelio.de)

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