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Migranten aus der "Partyszene" im Verbund mit Antifa als Täter?

Video belegt: Kriminelle Assoziale legen Stuttgarter Innenstadt in Trümmer

Pontius Pilatus 21.06.2020 Teilen

Gewaltexzesse als Beweis für das Scheitern von Multikulti (Photo by Amber Kipp on Unsplash)

Gewaltexzesse werden beklagt – die Aggressoren nicht genannt

Die baden-württembergische Landeshauptstadt gleicht nach dem Wüten krimineller Assozialer in der Nacht vom 20. zum 21. Juni einem Schlachtfeld. Ganze Straßenzüge in der Stuttgarter Innenstadt sind entglast. Aber nicht nur exzessive Gewalt ist zu beklagen: Plünderungen insbesondere von Handyläden ereigneten sich im Gefolge der Esklationen. Die Krawalle und krminellen Machenschaften der angeblichen Demonstranten nach dem tragischen Tod Gerorge Floyds in den USA lassen grüßen. Neben Gewaltexzessen prägend für die “Protestierenden”: Hier wie dort haben die Protestierenden massive Probleme, Mein und Dein zu unterscheiden!

“Partyszene” – WIR nennen Ross und Reiter

Wie immer wird in Buntland mit einer inneren Zensur berichtet, wenn Personen mit Migrationshintergrund sich wieder einmal von ihrer schlechtesten Seite zeigen. Aber der WIR-Redaktion liegt ein Video vor, das der unscharf in den Medien als “Partyszene” beschriebenen Meute ein Gesicht gibt: Unter anderem nordafrikanische Versorgungssuchende tobten sich in der denkwürdigen Nacht zur Sommersonnenwende nach Herzenslust aus und feierten muntere Gewaltexzesse.

WIR dokumentiert die “Partyszene” und deren Verhalten mit nachfolgendem Video:

Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Polizeibeamten als “Hurensohn” beschimpft

Ein politischer Hintergrund soll nach bisherigen Verlautbarungen der Polizei nicht vorliegen, wobei in ersten, mittlerweile gelöschten Verlautbarungen davon die Rede war, dass gewisse Teile der linken Szene “eine rote Linie” überschritten hätten. Anlass der Stuttgarter Gewaltexzesse war wohl eine Ermittlungs- und beabsichtigte Vollstreckungsmaßnahme im Drogenmilieu gegen einen deutschen Staatsbürger mit Mitgrationshintergrund. Dem widersetzte sich der Betroffene und es kam zu einer Solidarisierung des “Klientels” der örtliche Partyszene.

Hilflose Polizei – hilflose Politik

Wie überrascht und zunächst hilflos die Polizei reagierte, das dokumentierte ein Tondokument eines vermeintlichen Einsatzbeamten, das der WIR-Redaktion zugespielt wurde. Da WIR dieses nicht hinreichend authentifizieren konnten und es nach Hinweisen Dritter teilweise von für uns unverständlichen Verbalinjurien gepickt war, haben wir dieses vom Netz genommen.

Was klar wird: Polizeibekannte Migranten aus dem Drogensumpf werden euphemistisch als “Party-” und “Feierszene” bezeichnet, anstatt die Täter als das zu bezeichnen, was sie sind: Nicht integrierte, gewaltaffine und straffällige Migranten.

Die Politik gesteht sich nicht ein, dass die Einwanderungspolitik völlig gescheitert ist. Es reicht nicht aus, irgendwelchen Versorgungssuchenden mit zumeinst afrikanischen Wurzeln die deutsche Staatsangehörigkeit aufzuoktoryieren. Damit ist das Problem nicht integrierter Migranten mit kriminellen Neigungen aus bildungsfernen Schichten nicht gelöst. Zwar mögen die perfiden gewaltaffinen Straftäter nun deutsche Staatsangehörige sein, aber es sind und bleiben Kriminelle, die am besten niemals in Deutschland ihre vorübergehende Heimstatt gefunden hätten. Stuttgart wird damit zu einem Fanal.

Es ist der Offenbarungseid für das Scheitern einer Einwanderungspolitik ohne Sinn und Verstand.

#Migrantifa

#Migrantifastoppen





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