Die nationale Idee und der Sozialismus: Vermengt die Begriffe Volksgemeinschaft und Sozialismus nicht!

Donnerstag, den 7. Januar 2021, ab 20 Uhr: “Goldene 2020er oder Zug der Lemminge?” – Folge 3 der “Tirade um acht”

Wie werden die 2020er? Folge 3 der “Tirade um acht” (Bildmontage: WIR)

Livestream am Donnerstag, den 7. Januar 2021, ab 20 Uhr auf YouTube!

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#tiradeumacht

Disco-Demo Stuttgart am 30.12.2020 – “Maskenlos, wieder frei”

The Great Reset – die totale Überwachung (Teil 3)

The Great Reset und die Reaktion der Rechten (Teil 2)

The Great Reset mit Frank Kraemer (Teil 1)

Oberpriester der Corona-Religion: Spahn erhöre uns!

Kunst im Dritten Reich 1933 bis 1945

NS-Kunst oder Pseudo-Kunst? (Bild-Montage: WIR)

NS-Kunst oder Pseudo-Kunst?

(Mit freundlicher Genehmigung von www.neue-ordnung.at)

Will man über die Kunst des Nationalsozialismus, hier insbesondere die Malerei und Bildhauerei schreiben, muß man sich mit den Höhepunkten des künstlerischen Schaffens dieser Zeit befassen und zuerst feststellen, ob es sich tatsächlich um Kunst oder um Pseudo-Kunst handelt. Während dieser kurzen und problembeladenen Epoche war die Kunst in Deutschland ebenso eine Antwort auf die moderne europäische Geschichte und kann daher nur vor dem größeren geopolitischen Hintergrund Europas als Ganzem verstanden werden. Nationalsozialistische Kunst und Kultur – oder in Augen vieler: Unkultur – ist seit jeher ein heikles Diskussionsthema gewesen, dessen kontroversielle Natur heute noch deutlicher als früher zutage liegt.

Wenn man aber die weit verbreitete Meinung teilt, daß der Nationalsozialismus eine Form des Totalitarismus gewesen ist, muß man die Frage nach seinem spezifischen und authentischen kulturellen Ausdruck stellen. Dabei können durchaus Parallelen zu den künstlerischen Bestrebungen in der Sowjetunion gezogen werden, da die Kunst in beiden Ländern von den Vorgaben einer bestimmten Ideologie dominiert war. Manche mögen schon aus dieser Tatsache den Schluß ziehen, daß es aufgrund dieser Dominanz der Weltanschauung überhaupt keine wertvollen Kunstwerke gegeben haben kann, die im nationalsozialistischen Deutschland oder der UdSSR geschaffen werden hätten können. Was den NS mit dem Kommunismus verband, war die Ablehnung einer Kunst um der Kunst willen gemäß dem Konzept der l’art pour l’art und auch die Verneinung des bürgerlichen Ästhetizismus. Stattdessen favorisierten beide Systeme eine engagierte, ja Normen setzende Kunst, die an der Schaffung des „neuen Menschen“ mitwirken sollte. Vom thematischen, ästhetischen und stilistischen Gesichtspunkt aber waren die Unterschiede zwischen der kommunistischen und der nationalsozialistischen Kunst ungeheuer.
Nach dem Zweiten Weltkrieg öffnete sich Deutschland aufgrund des Drucks der Alliierten der abstrakten Kunst (Jackson Pollock, Piet Mondrian etc.) und unterdrückte konsequenterweise die Produktion seiner eigenen, traditionell gegenständlichen Kunst. Auch deutsche Künstler, die nicht mit dem nationalsozialistischen Regime zusammengearbeitet hatten, sogar solche, die im Dritten Reich selbst als „entartet“ ausgegrenzt waren, kamen mit unter den Bann. Eine große Anzahl von Bildern und anderen Kunstwerken, die im Dritten Reich geschaffen worden waren, wurden aus der Öffentlichkeit entfernt und oft sogar zerstört. Schon zuvor hatten alliierte Bomben hunderte Skulpturen vernichtet. Gleich nach der Besetzung konfiszierten die Amerikaner darüber hinaus eine große Anzahl von Kunstwerken aufgrund ihres angeblich „pornographischen Charakters“. Im Frühling 1947 ließen sie 8.722 Gemälde und Skulpturen deutscher Künstler in die USA schaffen. Nur eine geringe Anzahl dieser Kunstwerke wurde der Bundesrepublik Deutschland bis dato zurückgegeben.

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“Who will guard the guards?”; Emperor Marcus Aurelius, Mail-in Voter Fraud, and Repercussions for Europe

Promontorii instar esse – Sei wie ein Fels! (Marc Aurel)

Wer kontrolliert die Kontrolleure?

(Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des occidental oberserver)

In analyzing the ballot fraud surrounding the latest US presidential election the name of the Roman poet and politician Juvenal comes to mind. His Satire VI, raises a fundamental political question surrounding political repression in the contemporary liberal System: Quis custodiet ipsos custodes? “Who will guard the guards?” In contemporary bidenesque English this rhetorical question, coined by Juvenal, in the first century, can be transliterated into: “Who will observe the ballot observers?” “Who will count the ballot counters?”

Schon Marc Aurel wusste: Grenzen dicht!

A century after the death of the poet Juvenal the Roman Emperor Marcus Aurelius, who combined the virtues of philosopher and soldier, faced the same dilemma. How to treat the defeated foe? By preaching tolerance and magnanimity, or by wielding the sword?  Despite his stoic awareness about the transience of all life on Earth, Aurelius knew that when fighting the barbarians, a free man cannot live by books alone — he also needs a solid sword, or in the case of the USA he needs the Second Amendment. Unlike many of his predecessors Marcus Aurelius did not contemplate self-isolation in debauchery; nor did he hang around the hookers in ritzy parlors on the Quirinal Hill in Rome. He preferred the company of his soldiers who protected the northern and eastern borders of the empire in the turbulent second — borders that stretched in the north along the limes of the Drava river which now separate modern Hungary from Croatia. The Pannonian basin during the Aurelian times was under the constant onslaught of military intruders coming from the North and the East. Today this area has become anew a major route for new illegal intruders, i.e., Afro-Asian migrants heading toward the heart of Europe: Germany.

Aurelius’ grandfather, the emperor Hadrian, a couple of decades earlier, waged also devastating wars in the shaky southern part of the empire — against revolutionary Jews in the Roman province of Judea. His legions killed and displaced more than half a million of them, thus leaving an indelible anti-European grudge in the Jewish collective memory. Worse, out of his resentment for rebellious Jews, Marcus Aurelius, in 130, changed the name of the city of Jerusalem into the city name of Aelia Capitolina. The morale of history? Each victor changes the toponomies of conquered lands and along with it he imposes his own political narrative. (mehr …)

Corona, die Berge und was jetzt wichtig ist

In der Ruhe liegt die Kraft (Bildquelle: Richter)

In der Ruhe liegt die Kraft

Ich habe mich hier auf Facebook zuletzt etwas zurückgenommen, weil ich der Auffassung bin, daß zur Situation und zum Bevorstehenden alles Wesentliche gesagt worden ist: uns steht in kurzem der von Politikern und Medien vollmundig angekündigte zweite „Lockdown“ bevor und damit das Ende unserer Wirtschaftslandschaft ebenso wie unserer gesellschaftlichen Ordnung. Das Weitere wird spannend. Ob es dem Regime gelingt, den Sack zuzumachen, ist für mich noch nicht ausgemacht. Ein ermutigendes Zeichen war zweifellos die Berliner Großdemonstration am 1. August, die – endlich! – ein Zeichen des großen, seit Jahren überfälligen Schulterschlusses über alle Partei- und Gesinnungsgrenzen hinweg setzte. Viele, viele brave Deutsche können nun endlich die Erfahrung machen, wie schnell man „Nazi“ ist. Dem Regime geht der A… auf Grundeis. Es schlägt mit jedem Tag mehr um sich, wird Fehler machen und überdreht. In Baden-Württemberg forderten die Schulbehörden Eltern vor kurzem auf, ihre Kinder bei Corona-Verdacht noch innerhalb der Familien zu isolieren. Bitte unbedingt mehr davon. Das alles kann für erfrischende Entwicklungen sorgen, wenn es ab Herbst – hoffentlich – rund geht.

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