WIR Heilbronn

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Es wird Zeit, mit der liberalen und weltoffenen Bigotterie in unserem Land aufzuräumen

Das seltsame Demokartieverständnis des Norbert L. – bisheriger Präsident des Deutschen Bundestages

Der Oekonom 05.10.2017 Teilen

(Bildquelle: magicpen / pixelio.de)

Norbert L.’s Warnungen an den Parlamentsneuling

Das Parlament sei kein Jagrevier, so wird er in allen zeigeistkonformen Massenmedien zitiert der scheidende Bundestagspräsident Norbert Lammert. L. warnt dabei vor Provokationen in Richtung AfD und mahnt eine Konsenskultur im Deutschen Bundestag auch von den unerwünschten neuen Platzhaltern im Berliner Reichtstag an. Nun, spätestens nach der Vokabel “Konsenskultur” dürfte bei jedem rechten Konservativen der Zeitpunkt gekommen sein, sich virtuell die Kotztüten herauszuholen und von einer weiteren Lektüre der Verbaldiarrhoe Marke Norbert L. abzusehen

Zeit für eine neue geistige Wende

Hier maßt sich also ein Vertreter der Etablierten an, kurz nach seinem politischen Dahinscheiden noch einen verbalen Ordnungsruf in Richtung der neuen Alternative richten zu dürfen. Hier fordert ein Mann von gestern apodiktisch sprachliche Disziplin ein. WIR als Vertreter eines neuen Morgen wissen solche Phrasen gekonnt verbal in die Tonne zu treten und demgegenüber eine neue Einordnung von Kulturbegriffen von wirklichem Wert in den aktuellen politischen Diskurs einzubringen.

Wirkliche Werte und Kulturbegriffe, die zu erhalten sich lohnt

Jeder, welcher an einer wirklichen Wende in diesem unserem Lande interessiert ist, ist daher aufgerufen, bei allen angeblichen Werten, welche von der herrschenden politschen Klasse mit hysterischer Bigotterie verteidigt werden, ein völlig neues Wertesystem und neue Begrifflichkeiten in die politische Diskussion einzubringen und sich gerade nicht dafür zu verteidigen, dass er ein völlig anderes Wertesystem hat.

WIR stellen daher zur Diskussion:

Anstelle der gleich einer Monstranz hochgehaltenen und für wichtig erachteten Werte Toleranz, Weltoffenheit und naivem Multikulturalismus halten WIR Leistung, Disziplin und Ordnung als die Werte hoch, die Deutschland schon immer groß und angesehen in der Welt gemacht haben. Den Worthülsen Konsenskultur (insbesondere im Parlament), Willkommenskultur und Erinnerungskultur setzen WIR Streitkultur (generell), eine Kultur der Bewusstwerdung des eigenen Seins und schließlich eine Kultur des eigenen Herkunfstbewusstseins gegenüber. Ohne einen “Mythos des eigenen Seins” wie dies Götz Kubitschek so brillant ausdrückte, wird es keine gelungene Integration und damit auch kein friedliches und perspektivvolles Zusammenleben in unserem Deutschland geben.

 

 





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