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Gedanken zum August 2019 im Zeichen von exzessiver Gewalt und Mietwucher (Unbekannter Verfasser)

Leserbrief zu den aktuellen Ereignissen vom 01.08.2019

Der Oekonom 30.08.2019 0 Teilen

 

Allein gelassen in Angst und Chaos! (Bildquelle: Femek / pixelio.de)

Wer jetzt im Jahre 4 nach Merkels Willkommenskulturorgie nicht aufwacht, ist bereits tot. Im Internet darf man einen „Facharbeiter“ beim Abschlachten zusehen. Man sieht, er versteht sein Handwerk und hat das, was er gerade tut, sicherlich nicht das erste Mal gemacht. Nach seiner verübten Tätigkeit macht er ohne äußerlich sichtbare Erregung den Flüchtling. Am Boden liegt ein zerstückelter ehemaliger Mensch im eigenen Blutbad. Der Täter ein hässliches wildes ungebändigtes Tier, die Gaffer in Starre geschockt, aber ohne Scham. Irgendwann gewöhnt man sich auch an so etwas und es wird daraus Alltagskultur. Wie tief ist unser Land gesunken, was für ein Morast unsere Bumskultur? Das gesamte politische Spießerspektrum besteht aus den unfähigsten und verkommensten Gestalten. Politische Unterscheidungen sind nicht mehr angebracht. Obwohl, es gibt sie durchaus, die politisch Harmlosen;etliche darf man Gutmenschen nennen, aber verderblich sind die ständigen Verharmloser vom grünen Stern und vom roten Planeten.

Wir sollten keine neuen hohen Häuser bauen, die die Landschaft verunstalten und mit 12 Euro plus Quadratmeterpreis Wucherbuden sind. Schickt die Politiker alle ohne Unterscheidung nach Hause. Deutsche Städte, deutsche Plätze, deutsche Bahnhöfe – ein sommerliches Gewalt verherrlichendes Trauerspiel, das alle bisherigen Negativrekorde sprengt. Der Menschenzoo im spätrömisch dekadenten Lande Teuschland – ein Käfig mit Millionen von Bestien. Ganz Deutschland hat Rücken, aber kein Rückgrat mehr.

 



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