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Bisher erscheint das BGE als unfinanzierbares Hirngespinst, das zu Parasitentum einlädt

Das “Projekt Grundeinkommen” startete am 1. Juni 2021: Das “Grundeinkommen On-Top” auf dem dreijährigen Prüfstand

Der Oekonom 01.06.2021 Teilen

Bedingungsloses Grundeinkommen: Start zu einer niemals endenden Rundumversorgung? (Bildmontage: WIR)

Großangekündigtes Projekt zum BGE

Am 1. Juni 2021 startete die medial mit großem Tamtam angeküdigte  Nagelprobe zum “Bedingungslosen Grundeinkommen(BGE)”. Zur Anlalyse der Wirkungen eines BGE startete hierzu das “Pilotprojekt Grundeinkommen, bei dem 122 von 1.500 Teilnehmern drei Jahre lang ohne Gegenleistung EUR 1.200,- “Grundeinkommen on top” erhalten.

Nachfolgendes Video hat das Thema intensiv beleuchtet. “Kurz&bündig” bekommt man hierzu audiovisuelle Info’s.

Auszüge: “Die digitale Revolution sowie die Industrie 4.0 sollen angeblich zeitnah etliche Arbeitsplätze entbehrlich machen, manch einer fordert ohnehin sein “Recht auf Faulheit” und will sanktionslos gewährte Transferleistungen für alle. Daher wird vielerorts der Ruf nach dem BGE laut. Aber ist ein bedinungsloses Grundeinkommen überhaupt finanzierbar? Und wenn ja, ist es für ein Gemeinwesen sinnvoll? Diesen Fragen soll in Folge 12 der “Tirade um acht” nachgegangen werden!”

Problem: Es gibt trotz Digitalisierung derzeit nicht nur in Deutschland das betriebswirtschaftliche Paradoxon einer abnehmenden Produktivität der Volkswirtschaft. Das Ganze ist verbunden mit einer dramatisch alternden Gesellschaft. Wer soll die gewaltigen Beträge für ein BGE in Buntland erwirtschaften? Die Flüchtlinge? (Ironie aus)

Fazit: Zusätzlich zum bisher bereits dicht geflochteten sozialen Netz ist das BGE ein System mit katastrophalen Fehlanreizen. Die Einführung würde eine völlige Umstellung aller Sozial- und Steuersysteme erfordern. Und das hat in Buntland und iwrd innerhalb des Grundgesetzes nie gelingen.

 

 





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