“Heimat – neues Skandal-Video von Xavier Naidoo” – Folge 21 der “Tirade um acht”

Black-Lives-Matter-Skandal um Jogis Buntlandtruppe – Folge 23 der “Tirade um acht”

Im Zeichen des Regenbogens: Neuers Canossagang? Folge 22 der “Tirade um acht”

Frank Kraemer – Impfrebell (Das Lied)

Deutschland einig ‘Schwuchtelland’?

Ohhhhhh! Keine Regenbogen-Arena am 23. Juni 2021 in München (Bildmontage: WIR)

LGBTQ-Community über alles

Als gäbe es in der durch und durch maroden und dekadenten bunten Republik keine größeren Probleme, wird nun nach dem Black-lives-Matter-Skandal um knieende Spieler wegen eines phantasmierten (Alltags-)Rassismus die nächste ‘Minderheiten-Unterdrückungssau’ durchs Dorf getrieben. Wie kann die böse UEFA nur die Regenbogenillumination beim Spiel der ungarischen Nationalmannschaft gegen Jogis Buntlandtruppe, also die deutsche Ex-Nationalmannschaft, untersagen mit dem Argument, die UEFA sei schon allein satzungsgemäß zu politischer Neutralität verpflichtet. Nicht nur in der Sportberichterstattung, auch in allgemeinen Nachrichtensendungen genießt dieses Pseudothema seither höchste Priorität. Buntland ergeht sich wieder einmal in einem perfiden Minderheitenumschmeichelungsexzess.

Pseudo-Neutralität der UEFA

Die UEFA zieht sich bei der Diskussion um die geplante Regenbogenarena in München auf ihre satzungsgemäße politische Neutralität zurück. Soweit, so gut. Leider ist diese Argumentation in mehrfacher Hinsicht scheinheilig. Die narkotisierend wiederholte, saudumme Floskel: “No to racism!”, ist nicht nur durch ihre Omnipräsenz unzweifelhaft eine politische Aussage, die der UEFA eigentlich selbst untersagt wäre, wenn ihre Satzungsargumentation nicht nur vorgeschoben ist. Die vorgenannte Gutmenschenparole mag zwar nicht gänzlich falsch sein, ist aber in ihrer viel zu breit angelegten Interpretationsmöglichkeit allen sozialistischen Phrasendreschern für deren politische Agitation behilflich. Bekanntes Muster: Minderheiten werden von Kulturmarxisten aller Art zum Kulturkampf und zur Destabilisierung von gewachsenen Gemeinschaften aufgefordert – verbunden mit dem Hinweis, es habe im Sinne des vermeintlichen Fortschritts, eine Transformation der bestehenden Gesellschaft zu erfolgen. Widerspruch wird nicht geduldet! Wenn politische Neutralität mehr als nur eine Phrase der UEFA sein soll, dann muss diese von der UEFA abolut und ausnahmslos umgesetzt werden. Damit müsste auch die politisch missbrauchte Dauerpropanda: “No to racism”, endlich eingestellt werden.

WIR sagen: “Nein!”, zu: “No to Racism”.

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Das Geheimnis der Rechten von Outdoor Illner

17. Juni 2021: Heilbronner Donnerstagsgepräche ab 20 Uhr; Politische Versammlung unter Pandemiebedingungen

Big Brother und Big Other (Bildmontage: WIR)

Unsere Themata:

1. Shoshana Zuboff: “Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus” – Buchvorstellung

2. Big Brother (Staat) und Big Other (Tech-Giganten) als zwei Seiten einer Medaille?

3. Von der Freiheit im Netz und seinen Grenzen: Was tun gegen Zensur von Youtube und Co.?

4. WIR – Telegram-Kanal: Bitte unbedingt beitreten und weiterleiten!! https://telegram.me/wirbleibendeutsch

5. (Virtuelles) Bierdorf

Antisemitismus ist ein politisches Strategem

Antisemitismus ist ein politisches Strategem des Islamismus (Photo by Latrach Med Jamil on unsplash)

Um dem allgegenwärtigen bundesrepublikanischen Reflex der Schnappatmung bei der Thematisierung von Antisemitismus vorzubeugen: Nachfolgender Beitrag ist in Anlehnung an den ganzseitigen Artikel von Professor Robert Hepp verfasst, der vor etlichen Jahren unter dem provokativen Titel: “Gewalt ist ein Mittel der Politik”, einen auch heute noch lesenswerten Aufsatz in der Jungen Freiheit veröffentlichte. Natürlich sollte Gewalt aus dem Ethos des Humanismus betrachtet heraus kein Mittel der Politik sein. Die Realtität sah und sieht freilich anders aus. So auch beim Antisemitismus.

Geschichtlicher Rückblick ins zweite Deutsche Reich

Was aus Sicht eines Deutschen mit der Gnade der späten Geburt unglaublich erscheint, war im Zweiten Deutschen Reich, also zu ‘Kaisers Zeiten’ Usus: Der offene Antisemitismus war parteipolitisch im Reichstag vertreten. Antisemitische Klischees waren im Kaiserreich Gemeingut, die antisemtische Literatur und Publizistik lief insbesondere von Beginn der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts an auf Hochtouren. Kaum verwunderlich, dass sich mit der “Antisemitischen Volkspartei” – später unter “Deutsche Reformpartei” firmierend – und der “Deutschsozialen Partei” gleich mehrere, wenngleich mit wenigen Mandaten ausgestattete Parteien im Reichstag tummelten, die den Antisemitismus ganz offen auf ihre politischen Fahnen geschrieben hatten. Obwohl es im zweiten Deutschen Reich so etwas wie einen antisemitischen Grundkonsens gab – zynisch gesagt: eine “Antisemitismuskultur”, blieb den monothematisch agierenden antisemitischen Parteien der große politische Erfolg versagt. Auf ihrem Höhepunkt gelang es den parteipolitischen Antisemiten gerade einmal, etwas mehr als 3% der Wähler auf sich zu vereinen. Zersplitterung und Radikalisierung des parteipolitischen Antisemitismus im Kaiserreich erinnern an die völlige Erfolglosigkeit rechter Parteien in der Bundesrepublik Deutschland seit den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts. (mehr …)

Erhöre uns! Die Corona-Fetischisten beim Gebet – Aktion “Schwarze Wahrheit”

Heimat – Xavier Naidoo und Hannes Ostendorf