Nach der Wahl des schwulen Grünen Krause zum OB: München schafft sich ab!

Nicht nur mehr Randerscheinung: BürGAYmeister in München (BQ: envato)

Zuerst ein anatolischer Muslim als Ministerpräsident im ‚Ländle‘

Grüne Sieger sehen anders aus als man dies in der guten alten Bundesrepublik kannte. Zuerst konnte Cem Ö. bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg als erster Spitzenpolitiker mit türkischem Migrationshintergrund das Amt des Ministerpräsidenten erobern.

Dabei setzte er sich ähnlich wie der Tübinger OB Boris Palmer von seiner eigenen Partei ab. Weg von multikulturellen Phantastereien und ökologischen Weltrettungsphantasien hin zu einer Politik der gemäßigten linken Mitte – und hatte damit Erfolg.

Zu pass kam Cem Ö. der absolut farblose angebliche CDU-„Spitzenkandidat“ Manuel Hagel, der das Bild eines jämmerlichen JU-Exemplars mit der Farblosigkeit eines drittklassigen Staubsaugervertreters abgab.

Den sicher geglaubten Wahlsieg verlor Hagel wohl nach dem von grüner Seite aufgebauschten Interview, bei welchem der 1988 in Ehningen geborene Nachwuchs-Unionist 2018 von den rehbraunen Augen einer Schülerin schwärmte. Aber auch rhetorisch gab Hagel ein jämmerliches Bild ab. Null Kampfgeist in der Auseinandersetzung mit den Grünen, was ihm dann letztendlich den Wahlsieg ‚verhagelte‘.

SPD-Reiter wird von Münchnern in Rente geschickt

Zwölf Jahre war er erster Bürger der Stadt München. Nun haben die Münchner den linkslastigen angeblichen Sozialdemokraten Dieter Reiter in den Ruhestand geschickt. Besser steht es nun aber nicht um das Münchner Rathaus. Eher: Aus konservativer Sicht kommen die Einwohner der bayrischen Landeshauptstadt vom Regen in die Traufe.

Anstatt des in die Jahre gekommenen Sozialdemokraten wurde zur großen Überraschung vieler Wahlbeobachter der erst 35 Jahre alte Kandidat der GRÜNEN zum neuen Münchner OB gewählt.

Vielleicht war sich der Amtsinhaber zu sicher. Geholfen haben dürfte Reiter auch nicht die scherzhafte Verwendung des Wortes „Neger“ – in Erinnerung an den legendären bayrischen Künsters Fredl Fesl.

Was ihm wohl das Amt kostete und den bekennenden Homosexuellen Krause ins Amt spülte, dürfte die auch beamtenrechtlich umstrittene Tätigkeit Dieter Reiters für den FC Bayern München sein. Zunächst im Verwaltungsbeirat der Bayern ist er nun in den Aufsichtsrat des FCB aufgerückt.

Dominik Krause – Münchens neuer BürGAYmeister

Wie Cem Ö. ist auch Dominik Krause anders als die ‚üblichen‘ GRÜNEN-Kandidaten. Kein brotloser Soziologie-Student, sondern studierter Physiker. Auch Krause setzte sich von der Bundespartei ab.

Die Wähler in München düften vor allem Reiters Selbstgerechtigkeit und seine Bayern-Kapriolen abgestraft haben. Ein gutes Zeichen für die Demokratie, dass es keine politischen Erbhöfer mehr zu geben scheint, sondern dass der moderne wechselwillige Wähler Fehler sofort und konsequent abstraft.

Das ‚weltoffene‘ München hat endlich einen BürGAYmeister.

Nach dem ‚Ländle‘ scheint sich auch München abzuschaffen! Statt Maßbier und Haxe, dominiert nun die Regenbogenfahne in der bayrischen Landeshauptstadt!

Beispiel gefällig: Für den neuen Münchner BürGAYmeister ist das Oktoberfest „die weltweit größte offene Drogenszene“.