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Zum Jahreswechsel: WIR geht voller Tatendrang in das Jahr 2016

Der Oekonom 22.01.2016 0 Teilen

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Zum Jahreswechsel sprach die Redaktion von WIR-Online mit dem Initiator der kommunalen Wählervereinigung WIR, Michael Dangel:

Red.: Herr Dangel, das Jahr 2015 war für Deutschland in Anbetracht der Flüchtlingskrise ein dramatisches Jahr. Aber auch für Sie muss es wohl bewegend gewesen sein. Freuen Sie sich über den ersten Michelin der Antifa?
Dangel: (Lacht lauthals) Ich nehme an, dass sich Ihre Frage auf die Pretiose antifaschistischen Qualitätsjournalismus aus der Feder dieses Ullenbruch handelt?
Red.: Ganz genau. Wir nehmen Bezug auf den zunächst in den „Stuttgarter Nachrichten“ veröffentlichten Zeitungsbericht dieses Journalisten, der dem linksextremen Spektrum zuzuordnen sein soll.
Dangel: Ach wissen Sie, ich weiß ja, von wem es kommt. Dieses kleine Würstchen, das sich mit Pseudo-Enthüllungsjournalismus im rechten Spektrum über Wasser halten muss, weil er sonst überhaupt nichts in seinem Leben auf die Reihe bekommen würde, zeigt mit seinen persönlichen Angriffen doch ganz klar, was er für ein Niveau hat: Keines.
Red.: Aber Sie wegen Ihrer kräftigen Statur als Michelin-Männchen zu karikieren, ist doch eindeutig mit verletzende Absicht geschehen.
Dangel: Wir haben alle herzlich über diesen schwachsinnigen Bericht des Herrn Ullenbruch gelacht. Eine frühere Freundin sagte, sie habe den Eindruck gehabt, dass wegen null eigener Recherchen und ausschließlich persönlicher Angriffe für diese geistigen Mikrobe aus schmuddeligem antifaschistischen Hause nur eines als Motive herhalten könne, nämlich dass sich ihm seine Freundin oder Partnerin ausgespannt hätte – oder ähnliches, was nur auf der persönlichen Ebene anzusiedeln ist.
Red.: Und? Haben Sie?
Dangel: (Lacht lauthals) Ne. Das war ja auch nur eine weibliche Intuition einer früheren Freundin, für welche die geistigen Niederungen der Antifanten Neuland sind. Aber für jeden Außenstehenden ist es erkennbar, dass hier ein Angehöriger des linksextremen Spektrums mit Kontakten zu gewaltbereiten und kriminellen Elementen unter dem Deckmäntelchen des Journalismus versucht, politisch Andersdenkende herabzusetzen. Ärgerlich ist allerdings, dass er seinen paranoiden antifaschistischen Kampf sogar medial über die „Stuttgarter Nachrichten“ und andere ‘Qualitätsblättchen’ betreiben darf.
Red.: Kontakt zu kriminellen Antifaschisten. Ist das nicht ein harter Vorwurf?
Dangel: Ganz gewiss ist es das, aber ich halte ihn für berechtigt. Die Indizien sind meines Erachtens eindeutig. Ullenbruch ist einer der beiden Geschäftsführer der rabulistisch als „SL Soziales Leben Heilbronn GmbH“ bezeichneten Gesellschaft in der Wollhausstraße, also der Stadtmitte meiner Heimatstadt. Wer hier liest, was für militante Organisationen hier ganz offen ihre Treffen abhalten dürfen, als Beispiel wäre zu nennen, der „Offene antifaschistischen Stammtisch“ usw., der weiß, wes Geistes Kind dieser kleine Schreiberling ist.
Red.: Allein die Tatsache, dass sich dort linksextreme Gruppentreffen treffen, schließt aber keine kriminellen Handlungen ein.
Dangel: Ich weiß, was Sie meinen. Das stimmt zunächst. Extremistische politische Positionen beinhalten allein für sich noch keine Straftaten. Wenn ich dann aber auf dem digitalen linken Terrorkanal “www.linksunten.indymedia.org” einen Bekennerbrief aus dem Juli vergangenen Jahres lese, in dem man sich damit rüstet, dass einige Heilbronner Antifaschisten mich „besucht“ hätten, also wie üblich diese Farbbeutelnummer und anschließend die Heilbronner CDU-Geschäftsstelle besudelt wurde mit einem nahezu gleich lautendem Bekennerschreiben, dann weiß man, was für ein krimineller Bodensatz sich in der Heilbronner antifaschistischen Szene herumtreibt. Eine wie auch immer geartete Distanzierung zu kriminellen linksextremen Elementen seitens der „Roten Käthe“, wie sich die SL Soziales Leben Heilbronn GmbH, selbst nennt, ist mir jedenfalls nicht bekannt. Und wer sich nicht von kriminellen und gewaltbereiten Extremisten distanziert, muss sich selbst die Nähe zu politischer Gewalt und Billigung von Straftaten zur Bekämpfung des politischen Gegners zurechnen lassen.
Red.: Wie dann aber mit derartigen militanten politischen Extremisten umgehen?
Dangel: Ich bin – und werde dies bis zu meinem letzten Atemzug bleiben – ein vehementer Vertreter des Rechtsstaats. Jegliche politische Auseinderersetzung findet seine Grenze in unserem Rechtssystem. Wer die rote Linie zu Straftaten hin überschreitet, schließt sich aus dem demokratischen Spektrum aus. Aber mehr noch: Dieses Verhalten zeigt vielmehr die Hilflosigkeit der linksextremen Kräfte gegenüber der argumentativen Überzeugungskraft, die wir als rechte Konservative aufweisen.
Red.: Und Ihre Mitarbeiter und Ihr Umfeld? Wie haben die reagiert?
Dangel: Also ich muss in diesem Zusammenhang meinem gesamten Umfeld, sei es beruflich oder privat, ein Riesenkompliment machen. Vorneweg meiner Tochter, die auf meine Frage hin, ob sie Angst hätte, nur erwiderte: „Ha! Vor diesen Feiglingen?“. Jeder erkennt, was für ein Armutszeugnis die antifaschistische Strategie ist, wie ein kleines Hundchen, das irgendwo seine Notdurft verrichtet, irgendwelche Farbbeutelchen abzusetzen und hirnlose Parolen an fremdem Eigentum anzubringen. Wer offensichtlich selbst nichts, aber auch gar nichts im Leben auf die Reihe bekommt, der scheint auch das Eigentum anderer nicht zu achten. In meiner Nachbarschaft war die Meinung über diesen linksextremen Farbbeutelanschlag einhellig, selbst wenn man meine politischen Auffassungen nicht teilt: Ablehnung und Abscheu vor diesen linken Extremisten. Den Vogel abgeschossen haben allerdings meine Mitarbeiterinnen, die mir zu meinem Geburtstag eigens ein spezielles T-Hemd angefertigt haben – mit Antifa-Michelin.
Red.: Was hat WIR 2016 geplant?
Dangel: Zunächst einmal werden WIR mit der Unterstützung von Aktivitäten fortfahren, welche sich gegen die weitere Unterbringung von Asylbewerbern in Heilbronn richtet. Einmal wird auch der offensichtlich realitätsresistente Sozialromantiker OB Mergel feststellen, dass wir es nicht schaffen, die Vielzahl der Flüchtlinge auch nur einigermaßen sinnvoll unterzubringen, geschweige denn – zumindest kurzzeitig – in Deutschland zu integrieren. Ich sage es ganz offen: Wir wollen es auch gar nicht schaffen! Wir werden bei jeder sogenannten Informationsveranstaltung der Stadt Heilbronn möglichst massiv gegen diese größtenteils haarsträubenden Unterbringungsmaßnahmen agitieren. Mit uns – also der kommunalen Wählerinitiative WIR – wird sich endlich eine Kraft aufstellen, die ganz eindeutig sagt: Wir wollen keinerlei weitere Flüchtlinge mehr in Heilbronn! Wenn Herr Mergel Rückgrat hätte, würde er den Oberbehörden mitteilen, es gäbe keine Unterbringungsmöglichkeiten mehr. Unser OB, der eigentlich für die Heilbronner da sein sollte, hat sich aber schon seit Jahren und nun vermehrt in einem kosmopolitische Schilda eingerichtet, in dem jeder Flüchtling und jeder Fremde willkommen ist. Zu den Risiken und Nebenwirkungen ungezügelter Masseneinwanderung aber kann er gerne die Toten der Anschläge von Paris befragen. Oder die vielen Frauen, die in der Silvesternacht in deutschen Großstädten von wildgewordenen Migrantenhorden begrabscht wurden – oder noch Schlimmeres.
Red.: Greift WIR nun auch das Thema innere Sicherheit in Heilbronn auf?
Dangel: Ganz klar. Wir werden Flugschriften erstellen, Heilbronn aufrütteln und fragen, ob sexuelle Übergriffe künftig zum Alltag gehören sollen? Jeder ist aufgefordert, an jedem Tag, in jeder Situation, die deutsche Leitkultur in Heilbronn durchzusetzen. Die Polizei muss eine Null-Toleranz-Strategie fahren. Schließlich kann ich nur jedem Familienvater und Hauseigentümer raten, sich selbst, seine Angehörigen und seine Habe zu schützen – mit allen Mitteln.
Red.: Herr Dangel, ich danke Ihnen für dieses Gespräch.



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