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Selbstauferlegte Diskriminierung von Schweinefleisch

Der Oekonom 10.02.2016 0 Teilen

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Falsch verstandene Toleranz und das leichte Nachgeben geprägt von einem naiven multikulturellen Verständnis schafft ein Klima, das es erlaubt, dass illegale Einwanderer als angebliche Flüchtlinge wie Popstars an Bahnhöfen begrüßt werden.

Jeder ist aufgefordert, in seinem individuellen Wirkungsbereich Widerstand zu leisten – und mag es auch nur um das wohlschmeckende Fleisch des Borstenviehs gehen.

Es ist unabdingbar für jeden, dem die Zukunft Deutschlands wichtig ist, dass wir ohne Wenn und Aber in allen Lebensbereichen die deutsche Leitkultur einfordern müssen. Insbesondere gegenüber Muslimen ist ein viel zu nachgiebiges Verhalten festzustellen.

Da ist die Art der Ernährung lediglich eine Randnotiz. Viel schlimmer ist es zum Beispiel zuzulassen, dass junge muslimische Mädchen nicht am Sportunterricht teilnehmen müssen. Damit wird es insbesondere fundamentalistischen Familienoberhäupter ermöglicht, die Integration ihre Töchter in die westliche Wertegemeinschaft zu verhindern und Parallelgesellschaften aufzubauen, in denen Frauen kein wahrnehmbarer Teil der Öffentlichkeit mehr sind.

Andere europäische Nachbarländer sind hier schon weiter: Nichtteilnahme am Schulunterricht hat finanzzielle Sanktionen für die Eltern zur Folge. Vollverschleierungen von Frauen in der Öffentlichkeit sind unter Strafe gestellt.



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