Netzfund - Meinung einer politischen Aktivistin

ANTIFA VERBIETEN

Antifa als terroristische Vereinigung? (Bildquelle: sokaeiko / pixelio.de)

Am vergangenen Montag ist mir in Hamburg im Verlauf der Kundgebung gegen Merkel eins bewusst geworden: Wir können unsere Sache zum Erfolg verhelfen, wenn wir unsere Ziele neu ausrichten.

PUNKT 1

Es wird uns nie gelingen, eine Mehrheit der Mitbürger dazu zu bringen, „Merkel muss weg!“ zu skandieren. Bleiben wir bei diesem Tenor, werden wir scheitern. Montagsdemos werden scheitern. Sind sie tatsächlich auch schon.

PUNKT 2

Der Mehrheit der Bevölkerung kann man vermitteln, dass die Antifa eine terroristische Vereinigung ist und dass sie von Menschen unterstützt wird, die an den Schlüsselpositionen unserer Gesellschaft sitzen. Das aktuell beste Beispiel, was mir ad hoc einfällt, ist die Vizepräsidentin der Hamburger Bürgerschaft, Frau Christiane Schneider (LINKE), die sich via Twitter offen zur Antifa bekennt und ihre Macht ausnutzt, um diese terroristische Vereinigung zu beschützen. Mit dabei Frau Katharina Fegebank, die als zweite Bürgermeisterin Hamburgs das Neutralitätsgebot bricht.

PUNKT 3

Erst wenn wir wieder ein Klima geschaffen haben, in dem man ohne Angst davor zu haben, krankenhausreif geschlagen zu werden, seine Meinung via Social Media zu verbreiten oder dieselbe auf die Straße zu bringen, werden wir die Bürgerlichen gewinnen können, ihre Stimme ebenfalls zu erheben.

PUNKT 4

Wenn wir weiter über jedes Stöckchen springen, das man uns hinhält und weiter abwechselnd für Frauenrechte einstehen, uns gegen Merkel aussprechen oder das NetzwerkDG angreifen, werden wir verlieren. Vielleicht gelingt es uns, dass ein paar Stellschrauben neu gestellt werden, aber wir werden die absolut notwendige 180°-Wende nicht hinbekommen.

MEIN FAZIT

Wir müssen uns gemeinsam auf ein Ziel konzentrieren: Die Antifa muss verboten und mit allen Mitteln des Rechtsstaates bekämpft werden. Alle die Antifa unterstützenden Bürger müssen ans Licht der Öffentlichkeit gezogen werden. Die Antifa muss von den Möglichkeiten der Social Media verbannt werden.

Wir haben es zugelassen, dass die Menschen glauben, dass es eine fremdenfeindliche, nationalsozialistische Bewegung in diesem Land gibt. Dieser implementierte Glauben, erlaubt es der Regierung mit aller ihr zur Verfügung stehenden Macht, den politischen Gegner auszuschalten. Und der politische Gegner ist der nachfragende Bürger. Das bist Du. Das bin ich. Das sind andere.

Man muss sich eine ganz einfache Frage stellen:

Wenn die rechte Gefahr bspw. in Hamburg so groß ist, wieso stehen dann Woche für Woche nie mehr als 300 Menschen auf dem Hinterhof des Dammtor-Bahnhofes? Wo sind die anderen 50.000 rechtsextremen Nationalisten, die es durch SPD, Linke, Grüne, CDU, DGB und was weiß ich wen noch alles zu bekämpfen gilt? >> weiterlesen

Gegenwärtige Zustände im Heilbronner Gesundheitswesen.

Beim Eintritt in das Gebäude einer Heilbronner Privatklinik wird man von einer bis zur Treppe reichenden Menschentraube empfangen. Garniert mit Gerüchen, die einen jeden Atemzug gut überlegen lassen und ein babylonisches Sprachengewirr von Menschen aus allen Herren Ländern runden die Sache ab.

Endlich an der Reihe, wird man von einem Gebäudeteil zum nächsten geschickt. Die dezente und freundliche Nachfrage, wann denn die OP durchgeführt werden soll, wird vom diensthabenden Operateur mit einem gereizten „später“ quittiert. Vertrauensbildende Maßnahmen zwischen Arzt und Patient sehen anders aus. >> weiterlesen

Gedankenspiele zu Hintergründen und möglichen Strippenziehern des Berliner Terroranschlages vom 19.12.2016

Was wäre, wenn?

Überstürzte Festnahme nach nur einer Stunde

Die Festnahme eines tatverdächtigen Pakistanis bereits etwa eine Stunde nach der Tat war unseres Erachtens eine überstürzte, kopflose Reaktion – oder eine raffinierte Intrige, um hinterher das Gegenteil zu bewirken.

Möglicherweise hat der unter Adrenalin stehende Zeuge im entscheidenden Moment seinen klaren Verstand verloren und verwirrt einen Unschuldigen der Tat bezichtigt.

DAS! (Irrtum bzgl. Tatverdächtigen ) war zunächst Wasser auf die Mühlen von Lügenpolitikern und Lügenpresse.

Sie sagten dann: „ Seht her, wohin rechte Hetze führt! Die Migranten sind allesamt, liebe unschuldige Menschen und Opfer der rechten Hetzer!“ >> weiterlesen

Leserbrief zum Bericht „Gebete und Hetzreden zur Asylpolitik“ in der HSt vom 11.01.2016, S. 21

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(Bildquelle: Tim Reckmann /pixelio.de)

Die Verpflichtung zur journalistischen Objektivität scheinen große Teile des Redaktionsstabes der „Heilbronner Stimme“ zugunsten politischer Überzeugungen bedenkenlos über Bord geworfen zu haben. Nicht anders kann der tendenziöse Bericht „Gebete und Hetzreden zur Asylpolitik“ vom 11. Januar 2016 beurteilt werden – bezeichnender Weise fehlt der Verfasser (!!!!!), der symptomatisch für die gesamte Berichterstattung im Hinblick auf die Flüchtlingsproblematik gesehen werden muss.

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Damals wie heute: „Die Gutmenschen“ – Leserbrief an die „Heilbronner Stimme“ aus dem Jahr 1997

LESERBRIEF an die „Heilbronner Stimme“

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(Bildquelle: Wilhelmine Wulff / pixelio.de)

Es ist schon bezeichnend für die schreibende Zunft dieser Tage, wenn selbsternannte “Gutmenschen“ Vorurteile anprangern und bei ihrer Argumentationssimulation nichts anderes als ebensolche nicht weiter begründeten Plattituden zu bieten haben – so geschehen bei der Berichterstattung der HSt zum Parteitag der Front National in Straßburg.

Nicht eine Zeile wird den Beweggründen der programmatischen Forderungen der Front National gewidmet – allein die Anwesenheit der “Crème de la crème der französichen Linken“ scheint den Autoren Beleg genug dafür zu sein, die rechtsgerichtete Bewegung pauschal als rechtsextrem zu verunglimpfen. Damit begeben sich die HSt-Autoren auf das Niveau der innenpolitischen Gegner der FN – es ist ja auch einfacher Le Pen ‘den Krieg zu erklären’ als konkrete Maßnahmen zur Reduzierung der Arbeitslosigkeit und der Massenzuwanderung zu ergreifen.
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