Gegenwärtige Zustände im Heilbronner Gesundheitswesen.

Beim Eintritt in das Gebäude einer Heilbronner Privatklinik wird man von einer bis zur Treppe reichenden Menschentraube empfangen. Garniert mit Gerüchen, die einen jeden Atemzug gut überlegen lassen und ein babylonisches Sprachengewirr von Menschen aus allen Herren Ländern runden die Sache ab.

Endlich an der Reihe, wird man von einem Gebäudeteil zum nächsten geschickt. Die dezente und freundliche Nachfrage, wann denn die OP durchgeführt werden soll, wird vom diensthabenden Operateur mit einem gereizten „später“ quittiert. Vertrauensbildende Maßnahmen zwischen Arzt und Patient sehen anders aus. >> weiterlesen

Gedankenspiele zu Hintergründen und möglichen Strippenziehern des Berliner Terroranschlages vom 19.12.2016

Was wäre, wenn?

Überstürzte Festnahme nach nur einer Stunde

Die Festnahme eines tatverdächtigen Pakistanis bereits etwa eine Stunde nach der Tat war unseres Erachtens eine überstürzte, kopflose Reaktion – oder eine raffinierte Intrige, um hinterher das Gegenteil zu bewirken.

Möglicherweise hat der unter Adrenalin stehende Zeuge im entscheidenden Moment seinen klaren Verstand verloren und verwirrt einen Unschuldigen der Tat bezichtigt.

DAS! (Irrtum bzgl. Tatverdächtigen ) war zunächst Wasser auf die Mühlen von Lügenpolitikern und Lügenpresse.

Sie sagten dann: „ Seht her, wohin rechte Hetze führt! Die Migranten sind allesamt, liebe unschuldige Menschen und Opfer der rechten Hetzer!“ >> weiterlesen

Leserbrief zum Bericht „Gebete und Hetzreden zur Asylpolitik“ in der HSt vom 11.01.2016, S. 21

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(Bildquelle: Tim Reckmann /pixelio.de)

Die Verpflichtung zur journalistischen Objektivität scheinen große Teile des Redaktionsstabes der „Heilbronner Stimme“ zugunsten politischer Überzeugungen bedenkenlos über Bord geworfen zu haben. Nicht anders kann der tendenziöse Bericht „Gebete und Hetzreden zur Asylpolitik“ vom 11. Januar 2016 beurteilt werden – bezeichnender Weise fehlt der Verfasser (!!!!!), der symptomatisch für die gesamte Berichterstattung im Hinblick auf die Flüchtlingsproblematik gesehen werden muss.

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Damals wie heute: „Die Gutmenschen“ – Leserbrief an die „Heilbronner Stimme“ aus dem Jahr 1997

LESERBRIEF an die „Heilbronner Stimme“

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(Bildquelle: Wilhelmine Wulff / pixelio.de)

Es ist schon bezeichnend für die schreibende Zunft dieser Tage, wenn selbsternannte “Gutmenschen“ Vorurteile anprangern und bei ihrer Argumentationssimulation nichts anderes als ebensolche nicht weiter begründeten Plattituden zu bieten haben – so geschehen bei der Berichterstattung der HSt zum Parteitag der Front National in Straßburg.

Nicht eine Zeile wird den Beweggründen der programmatischen Forderungen der Front National gewidmet – allein die Anwesenheit der “Crème de la crème der französichen Linken“ scheint den Autoren Beleg genug dafür zu sein, die rechtsgerichtete Bewegung pauschal als rechtsextrem zu verunglimpfen. Damit begeben sich die HSt-Autoren auf das Niveau der innenpolitischen Gegner der FN – es ist ja auch einfacher Le Pen ‘den Krieg zu erklären’ als konkrete Maßnahmen zur Reduzierung der Arbeitslosigkeit und der Massenzuwanderung zu ergreifen.
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