Gedanken zum August 2019 im Zeichen von exzessiver Gewalt und Mietwucher (Unbekannter Verfasser)

Leserbrief zu den aktuellen Ereignissen vom 01.08.2019

 

Allein gelassen in Angst und Chaos! (Bildquelle: Femek / pixelio.de)

Wer jetzt im Jahre 4 nach Merkels Willkommenskulturorgie nicht aufwacht, ist bereits tot. Im Internet darf man einen „Facharbeiter“ beim Abschlachten zusehen. Man sieht, er versteht sein Handwerk und hat das, was er gerade tut, sicherlich nicht das erste Mal gemacht. Nach seiner verübten Tätigkeit macht er ohne äußerlich sichtbare Erregung den Flüchtling. Am Boden liegt ein zerstückelter ehemaliger Mensch im eigenen Blutbad. Der Täter ein hässliches wildes ungebändigtes Tier, die Gaffer in Starre geschockt, aber ohne Scham. Irgendwann gewöhnt man sich auch an so etwas und es wird daraus Alltagskultur. Wie tief ist unser Land gesunken, was für ein Morast unsere Bumskultur? Das gesamte politische Spießerspektrum besteht aus den unfähigsten und verkommensten Gestalten. Politische Unterscheidungen sind nicht mehr angebracht. Obwohl, es gibt sie durchaus, die politisch Harmlosen;etliche darf man Gutmenschen nennen, aber verderblich sind die ständigen Verharmloser vom grünen Stern und vom roten Planeten.

Wir sollten keine neuen hohen Häuser bauen, die die Landschaft verunstalten und mit 12 Euro plus Quadratmeterpreis Wucherbuden sind. Schickt die Politiker alle ohne Unterscheidung nach Hause. Deutsche Städte, deutsche Plätze, deutsche Bahnhöfe – ein sommerliches Gewalt verherrlichendes Trauerspiel, das alle bisherigen Negativrekorde sprengt. Der Menschenzoo im spätrömisch dekadenten Lande Teuschland – ein Käfig mit Millionen von Bestien. Ganz Deutschland hat Rücken, aber kein Rückgrat mehr.

 

Sonnhild Sawallisch von "Baden Württemberg wacht auf" liest Bürgermeister Bauer die Leviten

Offener Brief an Michael Bauer, den Bürgermeister von Ingelfingen: Nein zur ungesteuerten Massenzuwanderung!

  Der Widerstand gegen die perfide Überfremdungsstrategie wächst! Beispiel: das Hohenlohische Ingelfingen

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Bauer,

seit Beginn der „Flüchtlingswelle“, werden zunehmend schwere Straftaten von Fremden, darunter oftmals Mord, Totschlag oder Vergewaltigung begangen. Das ist sicherlich auch Ihnen und den Gemeinderäten nicht unbekannt. Damit ist genau das eingetreten vor dem schon 2015 viele als Folge der offenen Grenzen gewarnt haben.

Im Folgenden ein kleiner Ausschnitt von Zuständen die inzwischen in deutschen Städten herrschen und die wir uns ausdrücklich nicht wünschen:

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Harte Worte zu den Ereignissen von Cottbus – Verfasser unbekannt

 

“Bürger auf die Straßen”, Bild von der Demonstration auf dem Heilbronner Kiliansplatz am 7. Febraur 2016 (Bild: WIR)

Nachfolgende Eingabe erreichte die WIR-Redaktion, die wir in abgemilderter Fassung wiedergeben  wollen.
Trotz einiger verbalen Überzeichnungen teilen WIR die Grundauffassung des Verfassers. 

“Es ist schier unglaublich, was in Chemnitz geschieht und wie sediert der deutsche Michel im Westen im Fernsehsessel zugafft,

sich belügen lässt und dabei trielt und trielt. Merkels Flüchtlings-Schergen erstechen Deutsche, zynisch geht die Staatgewalt

jetzt auch auf die Opfer (!!!) los. Bundespolizei, Hundert- und Tausendschaften aus dem ganzen Merkel-Regime­-Gebiet werden

in Chemnitz zusammengezogen, um ein Exempel an der deutschen Urbevölkerung zu statuieren.

Nach dem Vorbild des für die chinesische Staatmacht äußerst und nachhaltig “erfolgreichen” Massakers auf dem Platz des

“Himmlischen Friedens” sollen durch brutale Polizeistiefel, Knüppel und Wasserwerfer, wenn nötig auch Polizei- und

Militärkugeln diejenigen Michel, die im Aufwachen begriffen sind, vollends in die Resignation getrieben werden, damit Merkel,

Nahles etc. ewig so weiter machen können wie bisher.

Honecker und Mielke und Co. würde einer abgehen, wenn sie das erleben dürften, wie gut sich ihre Ziehtochter und deren

Adepten (Anm. d. Red.: geänd. ggü. Originalfassung) entwickelt haben.”

Netzfund - Meinung einer politischen Aktivistin

ANTIFA VERBIETEN

Antifa als terroristische Vereinigung? (Bildquelle: sokaeiko / pixelio.de)

Am vergangenen Montag ist mir in Hamburg im Verlauf der Kundgebung gegen Merkel eins bewusst geworden: Wir können unsere Sache zum Erfolg verhelfen, wenn wir unsere Ziele neu ausrichten.

PUNKT 1

Es wird uns nie gelingen, eine Mehrheit der Mitbürger dazu zu bringen, “Merkel muss weg!” zu skandieren. Bleiben wir bei diesem Tenor, werden wir scheitern. Montagsdemos werden scheitern. Sind sie tatsächlich auch schon.

PUNKT 2

Der Mehrheit der Bevölkerung kann man vermitteln, dass die Antifa eine terroristische Vereinigung ist und dass sie von Menschen unterstützt wird, die an den Schlüsselpositionen unserer Gesellschaft sitzen. Das aktuell beste Beispiel, was mir ad hoc einfällt, ist die Vizepräsidentin der Hamburger Bürgerschaft, Frau Christiane Schneider (LINKE), die sich via Twitter offen zur Antifa bekennt und ihre Macht ausnutzt, um diese terroristische Vereinigung zu beschützen. Mit dabei Frau Katharina Fegebank, die als zweite Bürgermeisterin Hamburgs das Neutralitätsgebot bricht.

PUNKT 3

Erst wenn wir wieder ein Klima geschaffen haben, in dem man ohne Angst davor zu haben, krankenhausreif geschlagen zu werden, seine Meinung via Social Media zu verbreiten oder dieselbe auf die Straße zu bringen, werden wir die Bürgerlichen gewinnen können, ihre Stimme ebenfalls zu erheben.

PUNKT 4

Wenn wir weiter über jedes Stöckchen springen, das man uns hinhält und weiter abwechselnd für Frauenrechte einstehen, uns gegen Merkel aussprechen oder das NetzwerkDG angreifen, werden wir verlieren. Vielleicht gelingt es uns, dass ein paar Stellschrauben neu gestellt werden, aber wir werden die absolut notwendige 180°-Wende nicht hinbekommen.

MEIN FAZIT

Wir müssen uns gemeinsam auf ein Ziel konzentrieren: Die Antifa muss verboten und mit allen Mitteln des Rechtsstaates bekämpft werden. Alle die Antifa unterstützenden Bürger müssen ans Licht der Öffentlichkeit gezogen werden. Die Antifa muss von den Möglichkeiten der Social Media verbannt werden.

Wir haben es zugelassen, dass die Menschen glauben, dass es eine fremdenfeindliche, nationalsozialistische Bewegung in diesem Land gibt. Dieser implementierte Glauben, erlaubt es der Regierung mit aller ihr zur Verfügung stehenden Macht, den politischen Gegner auszuschalten. Und der politische Gegner ist der nachfragende Bürger. Das bist Du. Das bin ich. Das sind andere.

Man muss sich eine ganz einfache Frage stellen:

Wenn die rechte Gefahr bspw. in Hamburg so groß ist, wieso stehen dann Woche für Woche nie mehr als 300 Menschen auf dem Hinterhof des Dammtor-Bahnhofes? Wo sind die anderen 50.000 rechtsextremen Nationalisten, die es durch SPD, Linke, Grüne, CDU, DGB und was weiß ich wen noch alles zu bekämpfen gilt? >> weiterlesen

Gegenwärtige Zustände im Heilbronner Gesundheitswesen.

Beim Eintritt in das Gebäude einer Heilbronner Privatklinik wird man von einer bis zur Treppe reichenden Menschentraube empfangen. Garniert mit Gerüchen, die einen jeden Atemzug gut überlegen lassen und ein babylonisches Sprachengewirr von Menschen aus allen Herren Ländern runden die Sache ab.

Endlich an der Reihe, wird man von einem Gebäudeteil zum nächsten geschickt. Die dezente und freundliche Nachfrage, wann denn die OP durchgeführt werden soll, wird vom diensthabenden Operateur mit einem gereizten „später“ quittiert. Vertrauensbildende Maßnahmen zwischen Arzt und Patient sehen anders aus. >> weiterlesen

Gedankenspiele zu Hintergründen und möglichen Strippenziehern des Berliner Terroranschlages vom 19.12.2016

Was wäre, wenn?

Überstürzte Festnahme nach nur einer Stunde

Die Festnahme eines tatverdächtigen Pakistanis bereits etwa eine Stunde nach der Tat war unseres Erachtens eine überstürzte, kopflose Reaktion – oder eine raffinierte Intrige, um hinterher das Gegenteil zu bewirken.

Möglicherweise hat der unter Adrenalin stehende Zeuge im entscheidenden Moment seinen klaren Verstand verloren und verwirrt einen Unschuldigen der Tat bezichtigt.

DAS! (Irrtum bzgl. Tatverdächtigen ) war zunächst Wasser auf die Mühlen von Lügenpolitikern und Lügenpresse.

Sie sagten dann: „ Seht her, wohin rechte Hetze führt! Die Migranten sind allesamt, liebe unschuldige Menschen und Opfer der rechten Hetzer!“ >> weiterlesen

Leserbrief zum Bericht „Gebete und Hetzreden zur Asylpolitik“ in der HSt vom 11.01.2016, S. 21

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(Bildquelle: Tim Reckmann /pixelio.de)

Die Verpflichtung zur journalistischen Objektivität scheinen große Teile des Redaktionsstabes der „Heilbronner Stimme“ zugunsten politischer Überzeugungen bedenkenlos über Bord geworfen zu haben. Nicht anders kann der tendenziöse Bericht „Gebete und Hetzreden zur Asylpolitik“ vom 11. Januar 2016 beurteilt werden – bezeichnender Weise fehlt der Verfasser (!!!!!), der symptomatisch für die gesamte Berichterstattung im Hinblick auf die Flüchtlingsproblematik gesehen werden muss.

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Damals wie heute: “Die Gutmenschen” – Leserbrief an die “Heilbronner Stimme” aus dem Jahr 1997

LESERBRIEF an die “Heilbronner Stimme”

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(Bildquelle: Wilhelmine Wulff / pixelio.de)

Es ist schon bezeichnend für die schreibende Zunft dieser Tage, wenn selbsternannte “Gutmenschen“ Vorurteile anprangern und bei ihrer Argumentationssimulation nichts anderes als ebensolche nicht weiter begründeten Plattituden zu bieten haben – so geschehen bei der Berichterstattung der HSt zum Parteitag der Front National in Straßburg.

Nicht eine Zeile wird den Beweggründen der programmatischen Forderungen der Front National gewidmet – allein die Anwesenheit der “Crème de la crème der französichen Linken“ scheint den Autoren Beleg genug dafür zu sein, die rechtsgerichtete Bewegung pauschal als rechtsextrem zu verunglimpfen. Damit begeben sich die HSt-Autoren auf das Niveau der innenpolitischen Gegner der FN – es ist ja auch einfacher Le Pen ‘den Krieg zu erklären’ als konkrete Maßnahmen zur Reduzierung der Arbeitslosigkeit und der Massenzuwanderung zu ergreifen.
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