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Die Wahl von Donald Trump ist eine schallende Ohrfeige für alle Einwanderungsideologen

Trumps Botschaft: Schluss mit der Willkommenskultur!

Der Oekonom 09.11.2016 0 Teilen

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(Bildquelle: LWThiele /pixelio.de)

Der von den Medien zum Beelzebub Hochstilisierte wird gewählt!

Die vorwiegend Clinton-freundliche Presse versuchte stets mit abwechselnder herabsetzender Intention, den Kandidaten der US-amerikanischen Republikaner als Menschenhasser, Sexisten oder ausfälligen Proleten darzustellen. Allein: Es half – zum Glück – nichts!

Aufbegehren der weißen Mehrheit und hart arbeitenden Menschen

Offensichtlich hat die Mehrheit der einheimischen und das Land prägenden Wähler – wie in ganz Europa – die verzerrte Darstellung der Realität seitens der veröffentlichten Meinung satt. Es tritt immer mehr zu Tage, dass die „vierte Macht“ im Staate keinerlei demokratische Legitimation hat und dass das Eintreten der Presse für weltfremde Ideen und die Interessen des Großkapitals bzw. der Globalisierer zu einer Kontrareaktion der Leser und Wähler führt: Was von der „Lügenpresse“ schlecht gemacht wird, wird gerade deshalb vom Wahlvolk unterstützt.

Dramatische Auswirkungen auf die Einwanderungspolitik weltweit

Zum mächtigsten Mann der Welt wurde erstmals ein Kandidat gewählt, der sich offen gegen weitere Masseneinwanderung und das kriminelle Migrantentum illegaler Einwanderer wendet. Insofern erleben alle Multikulti-Apologeten am 9. November 2016 einen denkwürdigen Tag und haben damit ihr 9/11-Erlebnis:

Mit Werten wie Toleranz, Weltoffenheit und naiven multikulturellen Phantastereien mag man zwar eine zur Weicheirepublik Deutschland verkommene ehemals stolze Bundesrepublik Deutschland regieren können, nicht aber ein nach innen und außen starkes Gemeinwesen, das den Namen noch verdient.

Kanadas virtuelle Einwanderungsseite im WWD bricht nach Trumps Wahlerfolg zusammen

Welche Folgewirkungen der Wahlerfolg Donald Trumps schon nach kürzester Zeit entfaltet, lässt sich schon allein an dem Zusammenbruch der Seite des Staates Kanada im weltweiten Datennetz (WWD) ablesen: Die Zeichen in den USA stehen auf „America first“ und die kompromisslose Bestrafung und Unterbindung jeder illegalen Zuwanderung. Insofern könnte man meinen, die Weichen in Europa müssten gerade von den bekennenden Speichelleckern Amerikas ebenfalls in Richtung des Gleises mit der Bezeichnung „Schluss mit der Willkommenskultur“ gestellt werden. Man darf gespannt sein, ob die perfide Atlantikerin Merkel nun dem ‘großen Bruder‘ in Übersee tatsächlich folgen wird.

Der neue Turm zu Babel sackt wie die Twin Tower am 11. September 2001 in sich zusammen

Eines steht aber mit dem Verlauf des 9. November 2016 definitiv fest: Die Multikulturalisten und Einwanderungsfetischisten haben heute ihr 9/11- Erlebnis.

Der irre Traum eines neuen Turmbau zu Babel ist zerplatzt. Die auf tönernen Füßen gebauten Phantastereien eines weltbrüderlichen Sozialismus sacken in sich zusammen – wie einst die Twin Tower des World Trade Center. Und das ist gut so!

 

 

 



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