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Warum es so wichtig ist, informiert zu sein

„Die Leine des Grauens“ – von den Medien bewusst ignoriert

Remstalrebell2 26.07.2018 0 Teilen

„Die Leine des Grauens“ – von den Medien gemieden (Bild: WIR)

Am  7.7.2018 war „Die Leine des Grauens“-Kunstinstallation wieder in der Öffentlichkeit präsent.

(Video aus Sicht des Künstlers …. https://youtu.be/8pw42gc7gH8    )

Einige auch mit professioneller Filmausrüstung bestückter Lückenmedienvertreter waren gut sichtbar, kümmerten sich aber nicht um dieses Kunstobjekt.(Video https://youtu.be/3fJ8FDaQ90Q )

Wahrscheinlich würden sie in Tränen ausbrechen, wenn sie sich mit der Realität auseinandersetzen würden.

In der Rede-Kunst darüber (Video    https://youtu.be/dYv3yzfhYkQ   ) wurden die Fakten zusammengefasst.

Und weiterhin ist und bleibt dieses Kunstprojekt provokant, um möglichst viele Menschen zur Diskussion anzuregen. Das Kunstverständnis sagt: So muss es sein !

 

Hier die Fakten, Daten und Zahlen:

Ab 25.6 ……17 Messerattacken, 40 Vergewaltigungen und Sex-Übergriffe, 6 Morde und 8 gewaltsame Übergriffe.

Die Leine umfasst insgesamt über 600 Fälle  (gezählt 670) mit allen als Vergewaltigungen und Messerübergriffen, Überfälle und 56 Morde seit dem März

+Von Samstag 7.7.2018 bis heute 1 versuchter Mord, 3 Vergewaltigungen, 4 Messerstechereien, 12 Überfälle .

Solange sich die Menschen nicht mit diesem Massenphänomen auch in der öffentlichen Diskussion auseinandersetzen, ist es eine Pflicht, diese „Die Leine des Grauens“ weiterhin dem Publikum in der Öffentlichkeit zu zeigen.

Am 21.7.2018 ist „Die Leine des Grauens“ in Mainz.

Aufgrund der Sperrung verschiedenster Liveübertragungen von letztem Samstag ( 7.7.2018 Kandel) sind jetzt verschiedene Berichte und Filme mit Fotos in ‚Gesichtsbuch‘ (facebook) und YT wohlmöglich auch gefährdet. Deswegen ist es wichtig, überall zu informieren wie der Stasi-2.0-Staat BRD gerade agiert.

Weiterhin vielen Dank an die fleissigen Hände, die es im Hintergrund möglich machen, dass „Die Leine des Grauens“ weiter mit der aktuellen Zeitgeschichte lebt.

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