Von unserem Gastkommentator Karl Richter

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“

19:52 Uhr Meinung

„Nicht auf die lange Bank schieben!“ (Bildquelle: RainerSturm / pixelio.de)

 

Jeder sollte Leitmotive für sein Leben haben

Nach wie vor eines meiner Lieblingszitate – und ein ganz essentielles. Denn: es genügt nicht, Mißstände zu erkennen. Sie müssen auch abgestellt werden. Erkenntnis ohne Konsequenz ist wertlos, was in allen Bereichen des politischen, aber auch des persönlichen Lebens gilt. Fauliges und Entzündungskeime, die nicht beseitigt werden, befallen nach und nach immer mehr gesundes Gewebe. Man rückt dem Übel deshalb immer besser früher als zu spät zu Leibe.

Jesus Christus als Vorbild

Im übrigen spricht schon Christus, der eben kein sanfter Schafsheiland für Memmen war, diese Binsenweisheit aus: „Wenn dich also dein rechtes Auge ärgert, so reiß es aus und wirf es weg von dir; denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verloren geht, als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.“ (Mt 5, 29)

Leitmotive entwickeln – und konsequent danach handeln

Konsequenz ist das A und O im Leben. Man macht sich damit zugegebenermaßen meist keine Freunde, weil Verschleppen nun einmal bequemer ist, als einem Übel auf den Pelz zu rücken, und weil die Masse der Menschen aus Klugschwätzern und Feiglingen besteht. Für geradlinige Charaktere ist das aber kein gangbarer Weg. Unsere Gegner wissen schon, warum sie uns im Visier haben.

Warum brauchen Internationalisten diesen Sklaven?

Massenphänomen bei „Gutmenschen“ und sonstigen „liberalen Humanisten“: Induzierter Irrsinn

19:29 Uhr Leseecke

BRD-Weichei – ein Massenphänomen!

 

Lesen Sie den vollständigen Befreiungs-Impuls und erhalten Sie viele weitere Denkanstöße unter:

„Befreiungs-Impulse IGB – Institut für politische Gehirnwäsche-Forschung und Befreiungs-Psychologie“

Verweis:  https://www.gehirnwaesche.info

oder fordern Sie den kostenlosen Newsletter an unter: info@gehirnwaesche.info

Über Nacht kam dereinst der Terror über die unschuldige Zivilbevölkerung Heilbronns

73. Jahrestag des alliierten Bombenterrors über Heilbronn

11:36 Uhr Heilbronn

WIR gedenkt des alliierten Bombenterrors vor 73 Jahren (Bildquelle: Patrick Laux / pixelio.de)

Am Sonntag, den 4. Dezember 2017, jährt sich zum 73. Mal der Jahrestag des militärisch völlig sinnlosen Flächenbombardements unserer Heimatstadt Heilbronn durch die Alliierten.

Alliierter Bombenterror stärkte den Widerstand der deutschen Zivilbevölkerung: Gegen die fremden Invasoren!

Über die Opferzahlen besteht nach wie vor keine einheitliche Auffassung. Auf dem Ehrenfriedhof allerdings überkommt jeden Anwesenden der Schauder angesichts eines derart sinnlosen Kriegsverbrechens und des perfiden Dahinmordens der Zivilbevölkerung. Mit diesen feigen Angriffen aus der Luft gerade auf Zivilbevölkerung sollte an sich der Widerstandswille des deutschen Volkes gebrochen und insbesondere die Gefolgschaft großer Teile der Bevölkerung zur damaligen nationalsozialistischen Regierung dem Ende zugeführt werden. Erreicht wurde freilich genau das Gegenteil, denn auch viele Staatsbürger, die den Nationalsozialismus wegen seiner totalitären Ausrichtung, seiner Doppelmoral und seines tumben Antisemitismus ablehnten, sahen sich im Gegenhalten gegenüber den alliierten Angriffen bestärkt, weil diese mit ihren verbrecherischen Angriffen aus der Luft wahllos den Tod aller Deutschen billigend in Kauf nahmen.

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Chinesische Netzwerke äußern sich herablassend über die deutsche Regierungschefin als "weiße Linke" bzw. "naiver Gutmensch"

Angela Merkel oder auf chinesisch: „Baizuo ugly“

15:05 Uhr Satire

Die Kanzlerin hat viele Namen in der Welt. Längst nicht überall werden Lobgesänge auf Angela Merkels humanitäre Alleingänge wie in der multikulturellen Sektion Mitteleuropa – ein Land, das dereinst Deutschland hieß – angestimmt.

Beispiel China. Während die offiziellen staatlichen Presseorgane des Riesenreiches die noch amtierende Bundeskanzlerin durchaus in einem positiven Licht darstellen, machen sich hinter den Kulissen deutliche Dissonanzen über den politischen Kurs der angeblich „mächtgsten Frau der Welt“ bemerkbar. Nicht nur in den kommunistischen Kaderschmieden wetzt man die Messer gegen ‚Buntlands Angie‘ – nein: Auch die wirtschaftlichen und politischen Eliten um die KP des großen Reiches der Mitte herum machen sich zunehmend über eine Kanzlerin lustig, deren einziges Ziel es zu sein scheint, sich noch zu Lebzeiten ein eigenes Denkmal errichten zu wollen. Im Zeichen der ‚Humanität‘ versteht sich.

„Baizuo“ ist mittlerweile ein Atrribut, mit dem die chinesische Oberschicht die Kanzlerin eines Deutschland versieht, in dem man nach Aussage der Regierungschefin „gut und gerne leben“ möchte. So zu entnehmen dem Bericht des Online-Portals der Welt vom 23.11.2017 (Quelle siehe unten). Eine Deutung des Begriffes „Baizuo“ lautet gemäß „Urban Dictionary“-  so der Bericht von Welt-Online weiter: „Unwissende und arrogante Westler, die den Rest der Welt bemitleiden und sich für die Retter halten.“ Fürwahr: Eine treffendere Beschreibung von Merkels ‚Wirken‘ lässt sich kaum finden.

(Quelle: https://www.welt.de/politik/ausland/article170917663/Chinesen-verspotten-Merkel-als-naiven-weissen-Gutmenschen.html )

(Bildquelle: Tim Reckmann / pixelio.de)

Von unserer befreundeten Initiative "Unser Mitteleuropa"

Bürgerkriegsähnliche Zustände in Brüssel: 71 Ausländer festgenommen

18:35 Uhr Ausland, Politik & Wirtschaft

(Bildquelle: Rolf Handke / pixelio.de)

In Brüssel, der Hauptstadt Belgiens kam es erneut zu bürgerkriegsähnlichen Szenen, als junge Migranten am Samstag randalierten. Die Polizei nahm insgesamt 71 der Unruhestifter  fest, allerdings befinden sich die meisten mittlerweile wieder auf freiem Fuß.

Zu den Ausschreitungen kam es am Rande einer Demonstration gegen den Sklavenhandel in Libyen. Im Anschluss an die Demonstration griffen die Randalierer Autos, Gebäude, Passanten und Polizisten an. Hierbei wurden zahlreiche Autos schwer beschädigt und mehrere Geschäfte geplündert.

Ein Polizeibeamte wurde bei den Angriffen auf die Staatsgewalt schwer verletzt. Er wurde von einem Pflasterstein am Kopf getroffen und musste mit einem Schädelbruch in das Spital gebracht werden.

Die Polizei geht aktuell davon aus, dass es sich bei den Krawallen um organisierte und über das Internet angesprochene Aktionen handelt. Die Ausschreitungen sind damit schon der dritte Gewaltausbruch binnen 14 Tagen in der belgischen Hauptstadt. Am 11. November kam es bereits zu Randalen, nachdem sich Marokko für die nächste Fußball-Weltmeisterschaft qualifiziert hatte. Nur vier Tage eskalierte es wieder auf den Straßen, als die Polizei eine nicht genehmigte Versammlung auflösen wollte, zu der ein junger „Social-Media-Star“ aufgerufen hatte.

(Quelle:  http://unser-mitteleuropa.com/2017/11/28/burgerkriegsahnliche-zustande-in-brussel-71-auslander-festgenommen/ )

Von unserem Gastkommentator Karl Richter

Weimar nicht in Sicht

9:19 Uhr Meinung

(Bildquelle: Christian Rohr / pixelio.de)

Man muß jedem, der in diesen Wochen an „Weimarer Zustände“ denkt, leider krasse historische Unkenntnis unterstellen. Von „Weimar“, wirtschaftlicher Not, Massenarbeitslosigkeit, der Vernichtung von Millionen Existenzen und der daraus resultierenden Bereitschaft nennenswerter Teile des Volkes, aus der Not heraus neue, auch riskante Wege zu gehen – von alledem sind wir Welten entfernt. Welten. Der weit überwiegende Teil der Deutschen ist satt und ruhiggestellt und will sich partout nicht davon abbringen lassen, seine Henker zu wählen. Das muß man so akzeptieren. Man machte sich ja lächerlich damit, in einem der letzten Münchner Bierkeller in die Decke zu schießen.

Perspektiven? Derzeit keine. Manchmal ist das eben so. Die AfD im Bundestag? Gut gemeint und besser als nichts. Unter dem Strich aber kaum mehr als parlamentarische Beschäftigungstherapie. Wir reden später wieder drüber.

Mitunter ist alles, was getan werden kann, auf seinem Posten zu bleiben und ihn zu halten. Es kann ja alles sehr schnell gehen.

(Karl Richter, Müncher Stadtrat und Publizist)

Auch beim 2:2 gegen die französisch-afrikanische Auswahl bleibt man von hohlen Phrasen und perfider Weicheimentalität nicht verschont

„Fehlerkultur“ und andere bundesrepublikanische Absurditäten

11:36 Uhr Kultur & Sport, Satire

(Bildquelle: manwalk / pixelio.de)

Ein Männertrio Marke Buntland – oder: Die Drei von der Sportstätte

Am Dienstag, den 14.11.2017, war es soweit. Das letzte Länderspiel des Jahres für „Die Mannschaft“ stand an.  Nach dem 2 : 2 in Köln blieben ‚Jogi’s Jungs‘ etwas glücklich gegen die spiel- und laufstarke Auswahl unserer Nachbarn jenseits des Rheins im gesamten Kalenderjahr ungeschlagen. War der Kick gegen die Auswahl, welche für die equipe tricolore auflief auch recht unterhaltsam für ein an sich bedeutungsloses Freundschaftsspiel, so spielte die Musik für jeden rechten Konservativen außerhalb des Spielfeldes. Der Grund: Ein Männer-Trio Marke Buntland führte durch den Länderspielabend. >> weiterlesen

Die 'Karlruher Rotroben' abermals fernab der Realität und gefangen in krankhaftem Genderdenken: "Die Minderheitenfalle"

Stammtisch am Donnerstag, den 16. November 2017: Das „dritte Geschlecht“ und andere Dekadenzerscheinungen der real existierenden Bundesrepublik Deutschland

16:20 Uhr Termine

Bilder der Vergangenheit: Zwei Geschlechter (Bildquelle: Thommy Weiss /pixelio.de)

Nach dem Irrsinns-Urteil vom 08. November: Ist diese Republik noch zu retten, wenn wir alle nur noch „Menschen“ sind?

Unsere Themen:

  1. Jamaika-Hickhack: Buntland und die Folgen einer geplanten schwarz-gelb-grünen Koalition

  2. Nachklapp zur Veranstaltung mit Rechtsanwalt Steffen Hammer

  3. Gegenposionen im Rahmen eines neuen Wertewandels (Teil 2): Genderismus und drittes Geschlecht

  4. Verschiedenes

Endlich Verständlich - Das Erklärformat