Björn Höcke: „Seit der Jahrtausendwende haben wir einen hypermoralischen Ausnahmezustand.“

Meine Rede zu extremen Einstellungen in der Gesellschaft

Posted by Björn Höcke on Donnerstag, 14. Dezember 2017

Nach der Messerattacke eines 70-jährigen Russlanddeutschen an drei angeblichen "Flüchtlingen"

Erbärmliche Betroffenheitsrituale des Heilbronner Oberbürgermeisters Mergel

20:23 Uhr Deutschland, Heilbronn, Heilbronn & Umgebung, Politik & Wirtschaft

Im Bild: Ins Altpapier damit! Alle Produkte der Lügenpresse! (Bildquelle: khv24 / pixelio.de)

Messerattacke als perfider bundesrepublikanischer Alltag

Für bundesweite Schlagzeilen sorgte am vergangenen Sonntag die Messerattacke eines offenbar stark alkoholisierten Russlanddeutschen am Fuße der Kilianskirche. Nicht nur das ansässige linke Provinzblatt „Heilbronner Stimme“ – im Volksmund landauf landab zur ‚Flüchtlingsstimme‘ verballhornt, nein auch die Flagschiffe bundesrepublikanischen Qualitätsjournalismus griffen das Thema sensationserheischend auf. Was war passiert? Es kam zu einem durch nichts zu rechtfertigenden Messerangriff – ein Moment der zunehmenden Verrohung und Gewaltbereitschaft in unserem Land. Seine herausgehobene Berichterstattung verdankt der Gewaltexzess inmitten der Heilbronner Innenstadt der Tatsache, dass das neue mediale Tamagotchi namens „Flüchtling“ Opfer der Straftat war. Opfer der Straftat waren drei Versorgungssuchende aus Afghanistan, Syrien sowie dem Irak. Ungeachtet der Nationalität aller Beteiligten leider bundesdeutscher Alltag. Wer das Stichwort „Messerattacke“ oder „Messerangriff“ auf den Standard-Suchmaschinen eingibt, wird reichhaltig fündig.

‚Flüchtlingsstimme‘ wittert fremdenfeindliches Motiv und skandalisiert die unvollständige Herkunfstbeschreibung des Täters

Nach Polizeiangaben erfolgte der Messerangriff des Täters auf die Opfer ohne Vorwarnung. Ein konkreter Anlass sei nicht erkennbar gewesen. Wer unvoreingenommen den Sachverhalt liest, wird stutzig. Ein älterer Mann, in den Augen junger Leute: ein Zombie, greift mit einem Messer drei junge Männer an. Ein untypischer Tätertyp und eine untypische Tatwaffe, da jedes Messer aufgrund der Beschaffenheit der Tatwaffe eines unmittelbaren Angriffes der Opfer bedarf. Da der 70-jährige Deutschrusse stark alkoholisiert war, kann man über dessen Motiv nur mutmaßen. Auch hinsichtlich des Motivs des Täters gilt die Unschuldsvermutung in Gestalt des sorgsamen Umgangs bzgl. Mutmaßungen hinsichtlich der Motivation des Straftäters. So müsste zunächst eine reine Affekthandlung des volltrunkenen Messerstechers in Betracht gezogen werden. Da die einheimische Bevölkerung Heilbronns aber augen- und ohrenscheinlich die Nase voll von Kulturbereicherern und Fachkräften a la Merkel haben, welche zunehmend das Straßenbild Heilbronns bestimmen, scheint die angebliche fremdenfeindliche Motivation des Täters den redaktionellen Meinungsmachern der HSt gerade recht zu kommen. Ein Sturm im Wasserglas wird entfacht und zu skandalisieren versucht, weil nicht sofort ruchbar gemacht wurde, der Täter sei auch Deutscher und nicht „nur“ Russe. Ein deutscher Täter – Flüchtlinge als Opfer. In links-grün-versifften Redaktionsstuben ergreift man auch nun wieder in perfider Weise den Vorfall auf, um Stimmung zu machen. Den Opfern geht es dadurch in keiner Weise besser. >> weiterlesen

Wer Deutschland noch liebt, muss Deutschland verlassen?*

Stammtisch am Donnerstag, den 15. Februar 2018:

23:25 Uhr Heilbronn, Heilbronn & Umgebung, Termine

DDR – Dusch Dich richtig (Bildquelle: knipseline/pixelio.de)

 

Unsere Themata am Donnerstag, den 15. Februar 2018:

1. „Kandel ist überall“ – neue Wege des bürgerlichen Protests in Deutschland (incl. Demo-Aufruf und Besprechnung der gemeinsamen Busfahrt dorthin)

2. WIR meinen: Cottbus muss bald überall in Deutschland sein! Überfälliges Aufbegehren gegen Überfremdung im angeblichen Dunkeldeutschland

3. „In den Ostwind hebt die Fahnen“ – gehört die Zukunft autochthoner Mitteleuropäer dem „Osten“ Deutschlands und Osteuropa?

4. Überblick über vorhandene Facebook-Projekte sowie deren Vernetzung

5. Vorstellung von Propagandamaterial

* (Nach einer Idee von Thorsten Hinz in der ersten Ausgabe des konservativen Magazins „Cato“ vom 10.01.2018: „Der lange Weg nach Osten“)

Sein ewiger Kampf gegen Stickoxide und "rechts"

Am Pranger im Monat Januar 2018: Carsten Friese

21:14 Uhr Heilbronn, Heilbronn & Umgebung, Politik & Wirtschaft, Pranger

 Da kann man einfach nur noch lachen! (Bildquelle: Christiane Zirpel / pixelio.de)

Wiederholungstäter Friese

WIR haben ihn nicht zum ersten Mal an den Pranger stellen müssen. Carsten Friese ist und bleibt ein wackerer antifaschistischer Kämpfer gegen Windmühlen. Wenn er nicht aus seiner Plebejer-Perspektive heraus Politiker desavouiert, die nicht dem rot-grün-liberal-versifften Spektrum angehören, wird Effekt erheischend die Stickoxid-Belastung in Großstädten wie Heilbronn angeprangert, so zuletzt im Innenteil der angeblichen „Heilbronner Stimme“ am 30.01.2018.

Diesel-Fahrzeuge und „Rechte“ unerwünscht!

Wer hätte das gedacht: Im oben angeführten Artikel teilt er die Erkenntnis mit: Diesel- oder Otto-Motoren verursachen Abgase. Diese sind dann besonders hoch dosiert und enthalten schädliche Substanzen in höheren Kozentrationen, wenn die Fahrzeuge älteren Baujahrs sind. Und siehe da: neue Feindbilder entstehen in Frieses Auto-Weltbild: Diesel-Fahrzeuge – und ganz besonders ältere – sind sozusagen die „Rechten“ unter den PKWs – automobile Nazis. Unerwünscht!

Wer in Großstädten mit höherem Pkw-Aufkommen lebt, muss mit höheren Emissionen rechnen, sagt einem der gesunde Menschenverstand. Und zugelassene Fahrzeuge kann man nicht einfach aus dem Verkehr ziehen, wie dies der tief im roten Sumpf verstrickte Friese am liebsten mit „rechten“ Wählern machen würde. Wie die Tatsache hoher Emissionsbelastungen nicht autofreier Innenstädte blenden die Frieses der HSt-Lokalredaktion schlicht und ergreifend aus, dass jeder fünfte Wähler in Heilbronn „rechts“ ist. Wenn sich die Redaktion des Provinzblättchens fragt, warum dies so ist, dann möge sich ein geschätztes Redaktionsmitglied einmal ohne politische Scheuklappen ansehen, welches Antlitz die Innenstadtbevölkerung Heilbronns durch das Werk von Mer – k/g – el & Co mittlerweile aufweist. Weiterer Kommentar überflüssig.

Flüchtlingsapologet mit seichtem Niveau

Lässt sich der ‚kleine Carsten‘ einmal nicht über Emissionsbelastungen aus, findet er noch genügend Zeit für seine exzessive Flüchtlingspropaganda. Uns allen noch in unangenehmer Erinnerung: Sein literaturnobelpreisverdächtiger Artikel in der ‚Flüchtlingsstimme‘: „Ein Spielhaus für die Flüchtlingskinder“ (HSt vom 15.06.2015). Das zitierte Spielhaus dabei eine kleine erbärmliche Barackenkopie aus Holz, in der nicht einmal die angeblichen Fachkräfte und Kulturbereicherer in spe tatsächlich spielen wollen. Eine reine Schaufensteraktion unter damaliger Beteiligung der unsäglichen Bürgermeisterin des Dezernats III der Stadt Heilbronn Agnes Christner.

Ein Beitrag Marke Brechmittel: „Student teilt großen Gewinn mit Flüchtlingsfamilie“

Nun penetriert Friese erneut die überalterte Leserschaft der HSt, die häufig wohl nur Antriebslosigkeit oder geriatrisch bedingter Unfähigkeit daran hindern, das Abonnement des Umerziehungsblattes von alliierten Gnaden von einst und Flüchtlingspropagandablattes von heute zu kündigen, mit dem neuesten niveaulosen Geschmiere. „Student teilt großen Gewinn mit Flüchtlingsfamilie“ titelt die HSt  am 20.01.2018 – und auf der gleichen, mitunter grenzdebilen Ebene wird dann das ohnehin an intellektuellen Akzenten arme Blatt unter der Sekundanz von Worthülsen und Banalitäten mit einer Verbaldiarrhoe sondergleichen zugekackt, die nur noch die biedersten und einfältigsten Gemüter zu erreichen versteht.

Insofern erweist sich Carsten Friese aus Sicht von WIR als wahrhaftiger Katalysator dafür, dass der „Flüchtlingsstimme“ noch schneller die geschätzten Leser davon laufen. Weiter so, Herr Friese!

 

Ein Beitrag zur Demonstration der Frauen und Mütter am 28. Januar 2018 in Kandel

Akif Pirinçci: Deutschland den Deutschen

15:03 Uhr Deutschland, Politik & Wirtschaft

(Bildquelle: Timo Klostermeier / pixelio.de)

Nachfolgend sei im Wortlaut ein Beitrag von Akif Pirinçci mit Verweis wiedergegeben.

Fakt ist: In einem Deutschland der Deutschen wäre der perfide Mord eines angeblichen ‚Flüchtlings und Asylbewerbers‘ –  de facto: eines Versorgungssuchenden „im größten Transfersystem der Menschheitsgeschichte“ (Prof. Gunnar Heimson) – niemals geschehen.

DEUTSCHLAND DEN DEUTSCHEN – ÜBER NATION UND STAAT

 

Trotz großen Brimboriums zum Rückrundenstart

Internationales Fazit in Champions League und Europa League 2017/2018: Lachnummer Bundesliga

17:07 Uhr Kultur & Sport

Bundesliga: Von Vorgestern wie ein Tante-Emma-Laden? (Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de)

Desolates Abschneiden der sich selbst stets rühmenden Bundesliga in der Europa League

Erstmals seit Einführung der Gruppenphase 2004/2005 erreichte kein Bundesliga-Teilnehmer die K.O.-Phase von UEFA-Pokal bzw. jetzt Europa League. Ein Punkteschnitt der Bundesliga-Versager in der Gruppenpase der Spielzeit 2017/2018 von kümmerlichen 5,714 war dabei zu konstatieren. Neunter (in Worten: Neunter!) Platz! Hinter Zypern und Österreich. Hoffenheim, als gescheiterter CL-Qualifikant, und die Hertha aus Berlin landeten gar auf dem letzten Platz. Das gab es noch nie! Das Wehklagen darüber hält sich völlig unverständlicher Weise in Grenzen. Deutschland rutscht damit deutlich abgeschlagen in der Fünf-Jahreswertung auf Rang vier ab. Und die Franzosen drängen auf Platz fünf mit aller Macht nach vorne. Der Verlust des vierten Platzes in der Champions League droht also in Kürze einzutreten.

Bescheidenes Abschneiden auch in der Champions League

Außer dem unangefochtenen Branchen-Primus Bayern München bekleckerten sich auch die angeblichen ‚Champions‘ der Bundesliga international nicht mit Ruhm. Für Hoffenheim war die Hürde Liverpool in der Qualifikation ein zugegeben unglückliches Los. Aber die Recken von der Anfield Road zeigten den biederen Nordbadenern, dass zwischen diesen Klubs noch Welten liegen, auch wenn sie sich für den gleichen Wettbewerb qualifizieren wollen. Über das Abschneiden der Hoffenheimer wie aller anderen Vertreter des leistungsmäßigen Mittelbaus  der Bundesliga in der Europa League ist alles gesagt. Beschämdend! Nein: erbärmlich! Die CL-Neulinge aus Leipzig schlugen sich noch recht wacker, versäumten es aber gegen Gegner auf Augenhöhe das Weiterkommen in einer machbaren Gruppe klar zu machen. Fehlende internationale Erfahrung ist da ein ungenügendes Argument. Hier war wie bei allen anderen Teilnehmern aus der Bundesliga – mit Ausnahme der Bayern – eine deutlich höhere Gewichtung der Bedeutung der Bundesliga festzustellen. Internationale Faszination war gestern. Im Heute werden Stammspieler geschont für wichtige Bundesliga-Spiele am Wochenende. Der Fokus rückt klar weg von den internationalen Wettbewerben. Die größte Enttäuschung war zuletzt ganz klar die Borussia aus Dortmund. Nur gegen die wackeren Zyprioten von Apoel Nikosia vermochten die einstigen Geheimfavoriten noch Punkte zu ergattern. Wir hüllen aus Respekt für große Europapokalabende der Vergangenheit den Mantel des Schweigens um die desolate Leistung des BVB in der CL-Saison 2017/2018. >> weiterlesen

Stammtisch am Donnerstag, den 18. Januar 2018, ab 20 Uhr: Das Jahr beginnt – die Fehlleistungen auch!

22:04 Uhr Heilbronn, Termine

WIR wünscht allen Mitstreitern ein gutes neues Jahr 2018 (Bildquelle: Wandersmann / pixelio.de)

Unsere Themata:

 

CSU-Minister bramiert sich am 4. Januar im abendlichen "heute journal"

Dobrindt und seine „konservative Revolution der Bürger“

20:12 Uhr Kultur & Sport

Peinlich, peinlich, Herr Dobrindt (Bildquelle: Jerzy / pixelio.de)

Jeder blamiert sich, so gut er kann

Es gibt Schwätzer, Dummschwätzer und CSU-Provinzpolitiker wie Alexander Dobrindt. Von Format keine Rede. Franz-Josef würde sich im Grabe rumdrehen, müsste er Adepten vom Schlage Dobrindts reden hören. Da ist selbst die Bezeichnung Westentaschen-Strauß immer noch mehrere Nummern zu groß. Immer hübsch mit den Wirtschaftswölfen heulen, sich in irgendwelchen Karossen auf Automobilmessen medienwirksam ablichten lassen, wohlfeile, weil nicht durchdachte Vorschläge zur Pkw-Maut machen – ja, das kennt man bereits vom Dobrindts Alexander.

Seine gänzliche intellektuelle Inkompetenz stellte er aber erst vor kurzem gegenüber der nicht gerade als geistige Überfliegerin bekannten Marietta Slomka im „heute journal“ unter Beweis. „Da hat der CSU-Schmalspurpolitiker wohl über Weihnachten etwas in einem Buch gelesen, das er geschenkt bekommen hat!“, so kommt es einem zumindest vor, wenn man den CSU-Möchtegern-Strategen an diesem Abend so reden – oder besser: stammeln –  hört. Des Abends am 04. Jänner schwafelt also der brave Christsoziale doch tatsächlich etwas von einer „konservativen Revolution der Bürger“, welche „auf die linke Revolution der Eliten“ folgen solle. Da nicht nur das ignorante Anlehnen an eine große geistige Strömung nach dem Ersten Weltkrieg bieder wirkt, sondern auch das Gestammel Dobrindts auf durchaus gescheite Fragen von ‚Marietta der Großen‘  mehr als peinlich ist, wird die Moderatorin im links-grün-liberal-versifften Medienkartell nun geradezu gefeiert. Dobrindt sei gar „geslomkat“ worden, titelt das „Handelsblatt“ in seiner Online-Ausgabe am Tag darauf.

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Ein satirischer Beitrag des IGB - Institut für politische Gehirnwäsche-Forschung und Befreiungs-Psychologie

Gut-Menschen haben Teddybären – und Dildos! „Nazis“ haben traditionelle Familien

12:24 Uhr Satire

Endlich Verständlich - Das Erklärformat