"Schwarzlicht gegen Rassismus" - ein Bericht verfasst im Zustande geistiger Umnachtung?

Am Pranger im Monat September 2018: Echo-Journalistin Alexandra Stegmeier

16:32 Uhr Pranger

(Im Bild: Deklamierungen über „Flüchtlings“-Freude und angeblichem Rassismus)

Perfider Multikulti-Jargon und Gutmenschen-Geseire auch bei „Echo“

Der „Echo“, ein kostenloses zwei Mal wöchentlich erscheinendes Periodikum, das sich aus Werbeanzeigen finanziert, ist der WIR-Redaktion bisher nicht negativ aufgefallen. Gewiss, auch „Echo“ ist von naiven multikulturalistischen Ergüssen – wie in der Merkelzeit leider üblich – gespickt. Aber immerhin gibt sich dort nicht wie im Lokalteil der ‚Flüchtlingsstimme‘ die Antifa die Klinke in die Hand. Schließlich lässt sich mit deren Verbaldiarrhoe auch kein Geld verdienen und mögliche Inserenten könnten abgeschreckt werden. Allerdings fiel uns gleich zu Monatsbeginn am 01./2. September auf Seite 4 ein Artikel auf, der auch vom unsäglichen HSt-Schreiberling Carsten Friese hätte stammen können.

Aus Schulkooperation mit dem schwarzen Kontinent wird dumpfer Multikulti-Propagandabericht

Stegmeier berichtet von einem Schulprojekt der katholischen Fachschule St. Martin in Neckarsulm in Zusammenarbeit mit einer Schule in der Elfenbeinküste. Eine gewisse Ute Baumann hat dem Bericht zufolge den Kontakt hergestellt und unterrichtet an beiden Schulen. Also trat die Gruppe „ArtMagica“ kürzlich auch in Neckarsulm in Aktion und präsentierte gemäß der Stegmeierschen Diktion „Schwarzlichttheater vom Feinsten“. So weit, so gut. Wer könnte etwas gegen ein derartiges Projekt und eine gemeinsame künstlerische Darbietung der beiden Schulen einwenden? Äußerst ärgerlich aber aus Sicht der WIR-Redaktion: Ohne Not wird hier in einem dem Kulturteil zuzuordnenden Beitrag die grobe linke Polit-Keule ausgepackt und gegen Ende des mit einem farbenfrohen Bild und einer perfiden Überschrift versehenen Elaborats („Schwarzlicht gegen Rassismus“) noch einmal ordentlich nachgelegt. Den Schlussakkord des bieder-naiv verfassten Berichtleins bilden die Gutmenschen-Phrasen des Schulleiters Dr. Thomas Ochs: „Dieses Projekt zeigt, dass es in Zeiten von Rassismus und Pegida Gegenbeispiele gibt und sich Menschen verschiedener Kulturen aktiv begegnen können.“

WIR meinen: Und wenn sie nicht gestorben sind, schwafeln sie noch heute….. Kommentar überflüssig.

 

Wie Art. 5 des Grundgesetzes (nicht) zur Anwendung kommt - Winnenden am 15. September 2018

Tief im Feindesland – Vorortbericht von einer Demo linker Kräfte in Winnenden (Rems-Murr-Kreis)

19:15 Uhr Demonstrationen, Deutschland, Heilbronn & Umgebung, Politik & Wirtschaft

Linke Krawallmacher als Feinde der Freiheit (Bildquelle: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de)

Bericht und Klarstellung

Ca. 11.45 Uhr akkreditierte ich mich bei der Polizei vor Ort als Berichterstatter mit meinem Presseausweis.

Nach einem kurzem Gespräch mit dem Einsatzleiter, in dem ich versprach, nur zu dokumentieren und immer einen Abstand von 20 Metern zur Versammlung einzuhalten, war dies geregelt.

Als ich begann zu filmen und zu fotografieren, wurde ich von einigen Teilnehmern auf das Übelste angegangen mit Drohungen, mein Aufnahmeequipment zu zerstören und mich vom Platz zu prügeln.

Angeheizt und unterstützt von Alfred Denzinger, der behauptete, ich würde nicht im Rahmen einer Dokumentation agieren, wurden die Angreifer auch unter dem Auge und im Beisein der Polizei zudringlich und behinderten die Berichterstattung nach Art. 5 GG.

Auch nach mehreren Minuten konnte die freie Berichterstattung in Winnenden nicht gewährleistet werden.

Daraufhin verließ ich den Platz, um vor weiteren Repressalien bis hin zu Körperverletzungen meine Sicherheit zu gewähren. >> weiterlesen

Wieder erhältlich: unsere FCK-Aufkleberserie

Freiheit – Courage – Kulturerbe (FCK)

16:36 Uhr Deutschland, Heilbronn, Heilbronn & Umgebung, Politik & Wirtschaft

Im Bild: Erfolgreiche Aufkleberserie wieder erhältlich

Nur die Gedanken sind frei

Bekanntlich sind ja nur noch die Gedanken frei – die Meinung in Anbetracht der medialen Macht von global agierenden Konzernen und ihren angeschlossenen Pressepropgandaagenturen nicht!

Ein Grund mehr dafür für uns, unsere vielbeachtete Aufkleberserie wieder aufzulegen!

Die Aufkleber sind in drei Varianten MRGL, MRKL und RFGS erhältlich!

Verwendunghinweis: Die Aufkleber sind zur Verwendung auf eigenen Flächen wie Pkw’s, Schreibunterlagen, Fenstern etc. vorgesehen!

 

 

Bestellung bitte über kontakt@wir-hn.de

"Hohenlohe wacht auf" setzt klares Zeichen gegen die Lückenpresse von "Hohenloher Zeitung" und "Heilbronner Stimme"

„Die Leine des Grauens“ war am 8. September vor Ort in Öhringen – von unserem Korrespondenten Remstalrebell2

12:36 Uhr Demonstrationen, Heilbronn, Heilbronn & Umgebung, Politik & Wirtschaft

„Hohenlohe wacht auf“ setzt ein Zeichen gegen die ortsansässige Lückenpresse

Ordnungsamt genehmigt Einkesselung von Veranstaltung in Öhringen

Gegen das existierende Demorecht genehmigt das Ordnungsamt Öhringen die Gegendemo, um die „Hohenlohe wacht auf“ -Veranstaltung zu blockieren und zu verdecken.

Damit ja nicht an die Öffentlichkeit kommt, was dort passiert.

„Die Leine des Grauens“ war dort, um mit den zusammengefassten „Einzelfällen“, welche ein Massenphänomen sind, auf die Situation, welche sich heute in jeder Stadt darstellt, aufmerksam zu machen.

Die angeblich spontanen Gegendemonstranten kesselten die Veranstaltung ein, damit sich niemand über die „Einzelfälle“ Informieren kann. Weil man ja nicht an die „Einzelfälle“ kommt, um zu lesen. >> weiterlesen

Heilbronner Zustände - ein Streifzug durch die Heilbronner Provinzpolitik

Bay schwätzt, die SPD-Stadtratsfraktion „säuft“ und Hinderer radelt (überarbeitet)

14:03 Uhr Heilbronn, Heilbronn & Umgebung, Politik & Wirtschaft

Heilbronner Provinz-Sommer!

Raumschiffsyndrom erkannt – peinliche aufgesetzte Volksnähe

Die unsägliche Frau Bay schwätzt ja bekanntlich nur. Ob zu ihren anberaumten Schwatzterminen auch andere Bürger als solche aus der Kategorie „Gutmensch“ kommen, darf bezweifelt werden. Dann wird in grüner Glückseligkeit in der Tat nur geschwätzt und nicht ‚ gehetzt‘. Dessen ungeachtet scheint es auch den abgehobensten Politikdarstellern aufgefallen zu sein, dass sie jede Bodenhaftung verloren haben und in ihrer parlamentarischen Blase gänzlich vom Raumschiffsyndrom erfasst sind. Die aufgesetzte Volksnähe der Parteien für eine Alternative zu Deutschland in einem kosmopolitischen Wolkenkuckucksheim ist dann aber doch zu peinlich. Nachfolgend ein Streifzug durch die Niederungen der Heilbronner Politik, insonderheit der angeblichen „Sozialdemokraten“ (SPD). >> weiterlesen

Harte Worte zu den Ereignissen von Cottbus – Verfasser unbekannt

17:36 Uhr Leserstimmen

 

„Bürger auf die Straßen“, Bild von der Demonstration auf dem Heilbronner Kiliansplatz am 7. Febraur 2016 (Bild: WIR)

Nachfolgende Eingabe erreichte die WIR-Redaktion, die wir in abgemilderter Fassung wiedergeben  wollen.
Trotz einiger verbalen Überzeichnungen teilen WIR die Grundauffassung des Verfassers. 

„Es ist schier unglaublich, was in Chemnitz geschieht und wie sediert der deutsche Michel im Westen im Fernsehsessel zugafft,

sich belügen lässt und dabei trielt und trielt. Merkels Flüchtlings-Schergen erstechen Deutsche, zynisch geht die Staatgewalt

jetzt auch auf die Opfer (!!!) los. Bundespolizei, Hundert- und Tausendschaften aus dem ganzen Merkel-Regime­-Gebiet werden

in Chemnitz zusammengezogen, um ein Exempel an der deutschen Urbevölkerung zu statuieren.

Nach dem Vorbild des für die chinesische Staatmacht äußerst und nachhaltig „erfolgreichen“ Massakers auf dem Platz des

„Himmlischen Friedens“ sollen durch brutale Polizeistiefel, Knüppel und Wasserwerfer, wenn nötig auch Polizei- und

Militärkugeln diejenigen Michel, die im Aufwachen begriffen sind, vollends in die Resignation getrieben werden, damit Merkel,

Nahles etc. ewig so weiter machen können wie bisher.

Honecker und Mielke und Co. würde einer abgehen, wenn sie das erleben dürften, wie gut sich ihre Ziehtochter und deren

Adepten (Anm. d. Red.: geänd. ggü. Originalfassung) entwickelt haben.“

Nach dem 2:0-Heimerfolg zur Heimpremiere gegen Herbholzheim

Gelungener Start in eine neue Epoche für den VfR Heilbronn 96-18

17:55 Uhr Heilbronn & Umgebung, Kultur & Sport, Politik & Wirtschaft

Leidenschaft kennt keine Liga: Auch in der Kreisliga B findet der VfR Heilbronn 96-18 mit seinen „Heilbronner Jungs“ fanatische Anhänger (Bild: WIR)

Allen Unkenrufen zum Trotz: Das Projekt Wiedergründung des VfR Heilbronn läuft

Es war keine Schnapsidee. Und auch kein unüberlegter Schnellschuss, was die Mannen um den Vorsitzenden Onur Celik konzipiert und nun umgesetzt haben. Innerhalb weniger Wochen nach Vereinsgründung konnte eine erste Mannschaft sowie eine Reserve aufgestellt und zum Spielbetrieb angemeldet werden. Potente Sponsoren haben eine erste Spielzeit ohne finanzielle Zwänge ermöglicht. Die Idee und die Philosophie für den neuen VfR stehen, was unter anderem zu keinen überbordenden Kosten für die Lizenzspieler führt. Dem Vernehmen nach spielen alle Aktiven des VfR Heilbronn für Gotteslohn; einzig der namhafte Trainer erhält eine Tätigkeitsvergütung. An Idealismus mangelt es also weder den Initiatoren, Funktionären und Spielern. Das große Fragezeichen stand vielmehr nach recht überschaubaren Testspielergebnissen hinter der fußballerischen Leistungsfähigkeit der völlig neu formierten Truppe des neuen VfR Heilbronn 96-18. Nach der gelungenen Heimspielpremiere dürften nun die größten Kritiker verstummen. >> weiterlesen

Angela Merkels wirre Politmission: "Nur noch kurz die Welt retten!"

Die Deutsche Neurose hat einen Namen: Angela Merkel

18:02 Uhr Deutschland, Politik & Wirtschaft

Frau Rautes multikulturelle Wahnideen – und ihre Folgen! (Bildmontage WIR) !

Der „Internationale Frühschoppen“ – einstmals ARD-Dauerbrenner mit Werner Höfer

Es ist Fürstin Doris von Sayn-Wittgenstein, Sprecherin des AfD-Landesverbandes von Schleswig-Holstein, zu verdanken, dass der Verfasser wieder auf die Passage im internationalen Frühschoppen stieß, die er so oft in Diskussionen und sonstigen Wortergreifungen zitierte. An sich ist der nun auf Phönix ausgelagerte „Internationale Frühschoppen“ eine dröge Veranstaltung. Erstmals 1953 und damit jahrzehntelang prägend für die Fernsehgewohnheiten der Bundesrepublik in den 60er und 70er-Jahren um 12 Uhr mittags von Werner Höfer in der ARD moderiert, wurden dort seit jeher die üblichen liberalen Polit-Phrasen gedroschen – und das, obwohl es bekanntlich immer sechs Journalisten aus fünf Ländern waren, die hier zur mittäglichen Sonntagsdiskussion zusammensaßen. Alle verband ein liberales Grundverständnis, auch Journalisten aus muslimischen Ländern stimmten das hohe Lied der offenen Gesellschaft und der westlichen Wertegemeinschaft an, das es weltweit anzustreben gelte. Nachdem die angeblich belastende „Nazi-Vergangenheit“ des äußerst liberalen Werner Höfer 1987 abermals hochgeköchelt wurde – er war schlichtweg wie zig Millionen andere Deutsche wie es damals opportun war Mitglied der NSDAP und publizierte als Journalist in regierungsgesteuerten Blättern, stellte man die Sendung des WDR 1988 auf Druck perfider ‚vergangenheitsbewältigender‘ linker Kreise ein und der WDR-Presseclub trat an seine Stelle. Nur bei Ausweichterminen ausgestrahlt über Phoenix firmiert der Presseclub seit 2002 wieder unter „Internationaler Frühschoppen“ >> weiterlesen

Endlich Verständlich - Das Erklärformat