Mit beschwichtigenden und offensichtlich inkompetenten Aussagen zum Euro brachte das Duo Kohl/Waigel uns Deutsche um einen gewaltigen Anteil unseres Volksvermögens

Gegen das Vergessen 16/2019: Theo Waigel – willfähriger Helfershelfer der Euro-Einführung

0:51 Uhr Deutschland, Geschichte, Politik & Wirtschaft

Der Euro am Boden – bittere Quittung für uns Deutsche als Opfer der Euro-Lebenslüge (Bildquelle: Photo by Sara Kurfeß on Unsplash)

“Der Euro wird so stark sein wie die Deutsche Mark.” (Theo Waigel vor der Einführung des Euro 2002)

Wer glaubt, dass der ehemalige Bundesfinanzminister seine Aussage von damals als absoluten Schwachsinn abtuen und seine kapitale Fehlleistung eingestehen würde, muss sich getäuscht sehen. Ganz im Gegenteil: Waigel erweist sich als unbelehrbar. Noch 2017 als die Euro-Kris auch nach zehn Jahren weiterhin schwelte, gab er gegenüber der “Augsburger Allgemeinen” am 07.02.2017 zu Protokoll: “Ich würde wieder für den Euro unterschreiben.”

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Die monetäre Bombe in Euroland tickt! (Dr. Markus Krall)

8:08 Uhr Blog

Michael Klonovsky: Philippika gegen die permissive Gesellschaft

8:13 Uhr Blog

Mit seinem Machwerk "Zugluft - Politik in stürmischer Zeit" bereitete Geißler bereits 1990 die Grundlage für die Aufgabe eines ethnischen Volksbegriffes

Gegen das Vergessen in der KW 15/2019: Heiner Geißler

19:09 Uhr Deutschland, Geschichte

Multikulturelles Chaos – die Realität multirassischen Miteinanders (Bildquelle: Photo by Bhaumik Kaji on Unsplash)

“Wir müssen Lobbyisten für die Ausländer sein, denn heute muss es der Hans nicht länger mit der Grete treiben.” Heiner Geißler in “Zugluft – Politik in stürmischer Zeit”, 1990

Bereits nach dem Mauerfall hatte der frühere Generalsekretär der CDU nichts besseres im Sinn, dem drohenden Volkstod von uns Deutschen und den europäischen Völkern mit einem Ruf nach ‘Blutzufuhr’ von außen entgegenzutreten. Anstatt die westliche ‘Verwertungsgesellschaft’, die um sich greifende Wohlstandsdekadenz und das neomarxisitsche Gift der 68er-Bewegung als Urache zu benennen und konsequent zu bekämpfen, ertönte bereits 1990 in Geißlers Machwerk “Zugluft” der Ruf nach: “Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!”. In letzter Konsequenz folgte diesem Ruf im September 2015 ‘Mama’ Merkel mit dem von ihr zu verantwortenden “Flüchtlings”-Tsunami.

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Im Jahr 2013 entbrannte erneut eine Pädophilie-Debatte zur Vergangenheit der Partei DIE GRÜNEN in den 70er und 80er Jahren

Gegen das Vergessen in der KW 14/2019: Daniel Cohn-Bendit

23:59 Uhr Geschichte

DIE GRÜNEN und die Pädophilie – gefährliche Freunde (Bildquelle: Rike / pixelio.de)

“Wissen Sie, die Sexualität eines Kindes ist etwas absolut Fantastisches. […]  Wissen Sie, wenn ein kleines  fünfjähriges Mädchen beginnt, Sie auszuziehen, ist das großartig. Es ist großartig, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.” (Daniel Cohn-Bendit in einer französischen Talk-Sendung auf Antenne 2 am 23. April 1982)

Im Gegensatz zu perfiden Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche werden die Medien-Lieblinge und das Partei-Synonym für die bunte Republik ob ihrer völlig naiven bzw. verblendeten Haltung zu Pädophilie und Päderastie nach wie vor mit Samthandschuhen angefasst.

Gegen das Vergessen:

Wer in seinen Reihen Funktionäre an führender Stelle duldet, welche die Verharmlosung von Pädopilie und Päderastie als politisches Mittel zur Homosexuellen-Befreiung ansehen, wer Repräsentanten hat, die Kindersexphantasien – zumindest literarisch – freien Lauf ließen, zeigt als Partei, dass sie beim Ziel der neomarxistischen Dekonstruktion jeglicher Tradition keine Grenze kennt. Daniel Cohn-Bendit war und ist in diesem Sinne ein Täter in Reihen DER GRÜNEN.

Echo24 wie die "Flüchtlingsstimme" zwischen Antifaschismus light und Gossenjournalismus angesiedelt?

Am Pranger im März 2019: Echos mutmaßliche Freizeitjournalistin Julia Thielen mit ihrem Beitrag zu den “Gelben Westen Heilbronn 2.0”

22:49 Uhr Heilbronn, Pranger

Zukunft Republik Buntland – Niedergang vorprogrammiert (Photo by luigi bisaccia on Unsplash)

Julia Allwissend – mit tölpelhaften Recherchen zu klarer Pseudo-Erkenntnis

Echo24 ist gewiss nicht dafür bekannt, dass deren Berichte Pulitzer-Preis-verdächtig sind. Aber es gibt besonders erbärmliche Beiträge. Von Schreiberlingen, die besser noch in der Schülerzeitung üben sollten. Besonders wenn es um Politik geht. Fraglos ein komplexes Feld. Da sollten schreibende Granden vom Schlage Thielens besser die Finger davon lassen und lieber über die Eröffnung eines neuen Supermarktes am Stadtrand berichten. Die wackere Julia tat dies nicht, sondern fühlte sich bemüßigt, über das diffizile Phänomen “Gelbwesten” zu berichten. Beginnend mit dem 8. März 2019 begannen ihre journalistischen Versuche. >> weiterlesen

Im Jahr 2000 wurde Deutschland für eine umstrittene Zwangsarbeiterentschädigung mit 10 Mrd. DM zur Ader gelassen

Gegen das Vergessen in der KW 13/2019: Michel Friedman

0:13 Uhr Geschichte

Michel Friedman – Synonym für den Unwillen zur Aussöhnung (Blake Campbell / unsplash)

“Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.” (Michel Friedman)

Nur wenige Zitate dokumentieren deutlicher, dass das Christentum das Judentum historisch und geistig überwunden hat, da an die Stelle der Vergeltung das Verzeihen trat. Weiterhin zeugt das Zitat des früheren CDU-Spitzenfunktionärs Friedman davon, dass realpolitisch jüdische Interessengruppen ganz bewusst nicht an einer Normalisierung des deutsch-jüdischen Verhältnisses interessiert sind.

Gegen das Vergessen:

Die faktisch erpresste Zwangsarbeiterentschädigung im Jahr 2000 ließ den deutschen Steuerzahler über die Bundesrepublik Deutschland mit fünf Milliarden DM und mit der gleichen Summe die deutsche Wirtschaft zur Ader. Im Geiste von Juden wie Michel Friedman.

Immer neuer Multikulti-Irrsinn: WIR feiern lieber Valentins- und Schniblo-Tag

21. März: Internationaler Tag gegen Rassismus – WIR feiern nicht

18:47 Uhr Satire

Schniblo-Tag statt Internationaler Tag gegen Rassismus (Bildquelle: SuRom / pixelio.de)

Internationaler Tag gegen Rassismus – internationaler Schwachsinn

Am 21.03.2019 haben Sie als vermeintlicher Menschenfeind, Rassenhasser bzw. Schlechtmensch hoffentlich nicht wieder den sympathischen Gastarbeiter, den kulturbereichernden Flüchtling oder den Fachkraft-Asylbewerber verunglimpft und nicht so behandelt, wie Sie dies mit Ihren Landsleuten tun. Warum gerade am 21.03.? Immer aufdringlicher auftretende Apologeten der volklichen und rassischen Einebnung haben an diesem Tage einen weiteren wohlfeilen Feiertag gegen einen angeblich um sich greifenden  “Rassismus” ausgerufen, den die üblichen Verdächtigen und Anhänger des offensichtlich trotz multiethnischen Dauerchaos nicht kleinzubekommenden weltbrüderlichen Sozialismus natürlich begierlich begehen – als hätte man nicht schon genug an alltäglichen Zumutungen beim Fußball zu erdulden, bei dem kein internationaler Kick ohne das notorisch zelebrierte: “Say no to rassism” zu ‘genießen’ ist.

WIR feiern den geradezu dummdreisten “Internationalen Tag gegen Rassismus” nicht!

Denn WIR haben schon gefeiert, wie sich das für anständige europäische Paare gehört. >> weiterlesen

Endlich Verständlich - Das Erklärformat