Über Nacht kam dereinst der Terror über die unschuldige Zivilbevölkerung Heilbronns

75. Jahrestag des alliierten Bombenterrors über Heilbronn

WIR gedenkt des alliierten Bombenterrors vor 75 Jahren (Bildquelle: Patrick Laux / pixelio.de)

Am Dienstag, den 4. Dezember 2019, jährt sich zum 75. Mal der Jahrestag des militärisch völlig sinnlosen Flächenbombardements unserer Heimatstadt Heilbronn durch die Alliierten.

Alliierter Bombenterror stärkte den Widerstand der deutschen Zivilbevölkerung: Gegen die fremden Invasoren!

Über die Opferzahlen besteht nach wie vor keine einheitliche Auffassung. Auf dem Ehrenfriedhof allerdings überkommt jeden Anwesenden der Schauder angesichts eines derart sinnlosen Kriegsverbrechens und des perfiden Dahinmordens der Zivilbevölkerung. Mit diesen feigen Angriffen aus der Luft gerade auf Zivilbevölkerung sollte an sich der Widerstandswille des deutschen Volkes gebrochen und insbesondere die Gefolgschaft großer Teile der Bevölkerung zur damaligen nationalsozialistischen Regierung dem Ende zugeführt werden. Erreicht wurde freilich genau das Gegenteil, denn auch viele Staatsbürger, die den Nationalsozialismus wegen seiner totalitären Ausrichtung, seiner Doppelmoral und seines tumben Antisemitismus ablehnten, sahen sich im Gegenhalten gegenüber den alliierten Angriffen bestärkt, weil diese mit ihren verbrecherischen Angriffen aus der Luft wahllos den Tod aller Deutschen billigend in Kauf nahmen.

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Erneute Verhöhnung der deutschen Opfer?

4. Dezember 2019: Demo des “Netzwerks gegen rechts”

(Bildquelle: R-K – by Ralf Thielicke – pixelio.de)

“Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg”

Das unsägliche angebliche “Netzwerk gegen Rechts” muss wieder demonstrieren. Wogegen bleibt dessen Geheimnis. Gegen Krieg wird jeder vernünftige Zeitgenosse sein. Was allerdings bei den wackeren Recken des Pseudo-Netzwerks unter “Faschismus” zu verstehen sein wird, kann sich wohl jeder denken. Jede Regung einer Identifikation mit der Gemeinschaft, der man entstammt, dürfte hierunter subsumiert werden – von Gestalten, die sich im Wesentlichen aus zahnspangentragenden Gören und hühnerbrüstigen Karikaturen eines Mannes rekrutieren. Erbärmlich! >> weiterlesen

"Wir werden in Schuldkult gedenken, auch wenn alles in Scherben fällt"

Am Pranger im Monat November 2019: die Stadt Heilbronn mit ihrem einseitigen Gedenken an den 9. November

Die Stadt Heilbronn und ihr einseitiges Geschichtsdenken (Bildquelle: WIR)

Schicksalstag der deutschen Geschichte: 9. November – 30 Jahr Mauerfall? Egal!

Die Stadt Heilbronn sult sich unter dem “roten Harry” (Harry Mergel) und ihrer vermeintlichen Repräsentanten weiterhin in Schuldkult. WIR meinen: Das Gedenken ist unzweifelhaft wichtig, ja unentbehrlich. Mehr als fragwürdig ist jedoch das einseitige Gedenken der Stadtverantwortlichen von Multi-Kulti-Stadt (vormals: Heilbronn). 30 Jahre Mauerfall sind den Stadtoberen um den roten Harry offensichtlich weniger wichtig als der 81. Jahrestag der “Reichskristallnacht”. Statt der Freude zur Überwindung des Stacheldrahtsozialismus und der Terrorherrschaft der SED-Mauermörder gedenkt man am Synagogengedenkstein an der Allee! Erbärmlich! >> weiterlesen

Bundesweite Aktion "Gegen das Vergessen" vom Freundeskreis Herz für Deutschland e.V. (FHD)

(Fast) Jede Stadt hat wie unser Heilbronn ihren 4. Dezember 1944

“Gegen das Vergessen”: Trauerschleifen-Anstecker des Freundeskreises Herz für Deutschland, Ortsverband Heilbronn

Beispielhafte Tätigkeit des Freundeskreises Herz für Deutschland e.V. seit Jahrzehnten

Seit fast drei Jahrzehnten ist der in Pforzheim ansässige Verein unter anderem im Bereich ‘positiver Erinnerungskultur’ tätig. Neben Vorträgen mit hochkarätigen Referenten wie Martin Sellner, Jürgen Elsässer und Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof hat sich der FHD insbesondere mit seiner Mahnwache vor Ort am Pforzheimer Wartberg einen Namen gemacht. 2018 konnte der Freundeskreis sogar sein 25-jähriges Jubiläum im Hinblick auf die Pforzheimer Mahnwache anlässlich der Bombardierung der Goldstadt am 23. Februar 1945 begehen. Ebenfalls im letzten Jahr initiierte der Verein in Heilbronn erstmals am Heilbronner Kriegstraumatag schlechthin, dem 4. Dezember, eine Mahnwache am Heilbronner Wartberg. Zum großen Unwillen der ortsansässigen “Heilbronner Stimme”. >> weiterlesen

Michael Dangel und Frank Kraemer zeigten Optionen für ein besseres als Merkel-Deutschland auf

Grandioses Aufbegehren gegen Multi-Kulti-Stadt am 16. November 2019

Frank Kraemers Erstlingswerk: “Werde unsterblich”

Erneut sehr gute Resonanz bei Jahresschlussveranstaltung von WIR in Heilbronn

Es war ein bewegtes Jahr. Und enden muss solch ein Jahr mit einer der interessantesten Persönlichkeiten der authentischen Rechten. Frank Kraemer kam nach Multi-Kulti-Stadt (vormals Heilbronn) und fand ein begeistertes und enthusiastisches Publikum vor. Während die bunte Republik in Politik-Phrasen ertrinkt und das offene Wort ein Fremdköprper geworden ist, sollte an diesem Abend in der Kätchenstadt erneut Tacheles geredet werden. >> weiterlesen

Schweinfleischesser aller Länder vereinigt Euch!

“Mein Lokal, Dein Lokal” in Heilbronn: Akuter multikulturell bedingter Schweinefleischmangel auf den Tellern!

Goldstücke auch bei “Mein Lokal, Dein Lokal” (Bildmontage: WIR)

Zweite Runde von “Mein Lokal, Dein Lokal” in Heilbronn

Seit dem 4. November 2019 gastiert das beliebte Format von Kabel1 zum zweiten Mal in Heilbronn. Bei der ersten “Mein Lokal, Dein Lokal”-Runde im Jahr 2015 teilten sich der der “Ratskeller” und  das “Mythos” den ersten Platz. Diesmal kommen die Teilnehmer des kulinarischen Wettbewerbs schon deutlich nichteuropäischer daher.  Starterin unter anderem: “Nalans Butcherei”. Und wer kocht für die Inhaberin Nalan Kuru-Black: ein zumindest als solcher bezeichneter syrischer ‘Flüchtling’. WIR sind glücklich: Nun haben WIR unser Goldstück der Woche auch bei der Heilbronner Kochrally. >> weiterlesen

Donnerstag, den 24. Oktober 2019, ab 20 Uhr: Höcke-Stammtisch

Personifizierter politischer Beelzebub: Björn Höcke (Bildmontage: WIR)

Unsere Themata:

1. Deutschland vor der “Höcke”-Wahl

2. Bewusste Halle-Fehlinterpretation: Ein ‘Deutscher’ namens Anun Bulit (“Stephan B.”)

3. Heilbronn vor dem Auftritt Frank Kraemers am 16. November 2019

4. Heilbronn vor seinem großen Gedenktag am 4. Dezember 2019: 75 Jahre nach dem alliierten Bombenterror

Mesut Özil ist kein deutscher Weltmeister: Er bleibt ein Türke, der sich ein deutsches Trikot übergesülpt hat

Am Pranger im Monat Oktober 2019: Sportredaktion der “Heilbronner Stimme” wegen ihres erneuten medialen Podiums für Mesut Ö.

Mesut Özil kein deutscher Weltmeister! Türke mit deutschem Trikot! (Bildquelle: WIR)

Erbärmlicher Zustand des Sportjournalismus bei der “Flüchtlingsstimme”

Wer sich am 17. Oktober wieder einmal einen Blick in die “Heilbronner Stimme” zumutete, musste abermals enttäuscht sein. Bekanntlich ist der Außenteil wie der Lokalteil ‘antifaschistisch’ und ‘antirassitisch’ kontaminiert. Nach Lesart des im Volksmund nur noch ‘Flüchtlingsstimme’ genannten Blättchens ist vorgenannte Ausrichtung freilich ‘liberal’ und ‘weltoffen’. Gleich welches Etikett man der vorherrschen Schreibe in der HSt umhängt: Mit neutralem Journalismus hat die in weiten Teilen mit erhobenem Zeigefinger erfolgende Berichterstattung soviel zu tun, wie der selige Luis Trenker mit Tiefseetauchen.

Der mit gesundem Menschenverstand ausgestattete Leser flüchtet sich daher meist gleich in den Sportteil. Aber auch hier: Als Blickfang und Hauptartikel prangte es dem arglosen Leser am Donnerstag, den 17. Oktober, entgegen: “Özil bricht sein Schweigen – >>Rassismus war immer da <<“ von einem gewissen Jan Mies von der dpa, der mit seinem Namen seinem brechreizerregenden Geschreibsel alle Ehre macht. Öhlschläger&Co, die Granden des Sportjournalismus der HSt, bekommen also nicht einmal mehr einen sportfokussierten Artikel als Aufmacher des Tages hin und müssen auf Anti-Rassismus-Gesabbel der dpa zurückgreifen! Erbärmlich! >> weiterlesen

Gescheiterte Antifaschisten lebten sich auch in Heilbronn am 20. September als Klimaaktivisten aus

Am Pranger im Monat September 2019: Fridays for Future Heilbronn

Gescheiterte Antifaschisten mutieren auch am Heilbronner Bollwerksturm zu Klimaaktivisten (Bildquelle: WIR)

Wollt ihr den totalen Klimastreik?

Wer sich zufällig oder gar mit flagellantischen Anwandlungen am “Klimastreik-Freitag” am Freitag, den 20. September, im Bereich des Bollwerksturms in die Heilbronner Innenstadt begab, sah in den Reihen der ‘Klimatisten’ zum großen Teil alte Bekannte. Nach ihrer totalen Niederlage gegen “Rechts” infolge des Bundestagseinzugs der AfD haben gescheiterte Anfifaschisten und sonstige Linksbewegte endlich wieder ein neues Steckenpferd: den Klimaschutz. Wo früher noch hirnlos “Nazis raus!” zumeist aus Kehlen hysterischer linker Göhren gekreischt wurde, keifen sich die offensichtlich untervögelten Zahnspangentrullas nun für das Klima die Seele aus dem Leib. >> weiterlesen

Pleiten, Pech und Pannen: Dein Name ist Heilbronner EC - von unserem neuen Korrespondenten "Propagandaminister"

Die Falken zeigen sich zu Saisonbeginn 2019/2020 bemitleidenswerter als das zerbombte Berlin 1945

Erst erschien Agnes Christner – dann wurde es noch schlimmer (Bilquelle: WIR)

Katerstimmung gleich zu Saisonbeginn beim 2:6 gegen Crimmitschau

Trotz wunderbaren Spätsommerwetters, der gleichzeitig noch stattfindenden BUGA um die Ecke und den letzten Zuckungen der Urlaubszeit im Ländle fanden sich erfreulich viele Unentwegte in der Kolbenschmidt-Arena ein, lechzend nach Eishockey und überglücklich, die unendlich erscheinende Zeit ohne die flitzende Hartgummischeibe überstanden zu haben. Die Anhänger der Falken unter den 1862 Anwesenden sollten am Freitag, den 13. September, bitterlich enttäuscht sein. >> weiterlesen