
Ein Passdeuscher wird Ministerpräsident im Ländle
Vorweg: Diese Wahl vom 08. März 2026 stellt ein Fanal dar. Ähnlich wie in London wird erstmals ein Muslim ins höchste Amt Baden-Württembergs gewählt.

Der nun designierte Ministerpräsident gehört zudem nicht dem deutschen Volk an und ist lediglich Passdeutscher.
Damit ist frei nach Thilo Sarrazin klar: Baden Württemberg schafft sich ab.
Vorwärts mit Grün-Schwarz in die Deindustrialisierung
Das Ländle galt jahrzehntelang als Automobilschmiede. Damit dürfte nach der angeblichen Energiewende mit der gezielten Überwindung fossiler Brennstoffe bald endgültig Schluss sein. Das Ländle könnte bald enden wie vormals Detroit („Motor City“). Detroit erlangte einst mit General Motors, Chrysler und Ford Weltruhm. Heute gilt Detroit als gescheiterte Stadt.

Klare bürgerlich-konservative Mehrheit wird von CDU ignoriert
Die CDU verschanzt sich weiter hinter einer insbesondere strategisch hirnrissigen Brandmauer, denn sie muss nun wieder mit Ökosozialisten koalieren. Damit ist der Weg zur weiteren Schwächung der CDU vorprogrammiert, denn welcher Konservative will mit Sozialisten überhaupt etwas zu tun haben? Insofern geht es mit der CDU: „Weiter so!“, im Sinne von Angela Merkel, und sie kippt weiterhin nach links ab!
SPD und FDP werden zur Bedeutungslosigkeit verurteilt
Einzig erfreulicher Aspekt: Die völlig degenierierten Altparteien SPD und FDP werden zur Bedeutungslosigkeit verurteilt. Die FDP fliegt erstmal nach 50 Jahren aus dem Landtag.
Der SPD hätten WIR noch einige Stimmen weniger gewünscht, damit sich die angeblichen Sozialdemokraten wie die FDP in der außerparlamentarischen Opposition austoben können.
Aber mit nur knapp über 5% erzielte die SPD in Baden-Württemberg das schlechteste Landtagswahlergebnis in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ein: Weiter so!

