Vom Unsinn der deutschen Flüchtlingspolitik

Bildquelle: Bernd Wachtmeister /pixelio.de

Mit finanzieller Hilfe vor Ort könnte die 47-fache Zahl von Zuflucht Suchenden versorgt werden

Im Sommer 2015 hat das UN Welternährungsprogramm die Lebensmittelversorgung für die Flüchtlinge aus Syrien in und um Syrien von 26,5€ auf 11,90 €/ Person und Monat gekürzt. Aus Geldmangel. ( 4,25 Millionen Flüchtlinge in Syrien mit Nahrungsmitteln und weitere 1,6 Millionen in den Nachbarländern Libanon, Jordanien, der Türkei, dem Irak und Ägypten.) Denn die Welternährungshilfe finanziert sich aus Spenden- von Staaten und Menschen.

Das Gesamtprogramm der UN lag bei 124 Millionen € / Monat. Wir geben heute schon jeden Monat alleine hier in Deutschland mehr als 1 Milliarde für die Zuwanderer aus. Deutschland würde also immer noch billiger davon kommen, wenn es alleine das Gesamtprogramm der UN schultern, und die Menschen vor Ort versorgen würde. Doch stattdessen lädt Frau Merkel die Menschen nach Deutschland ein. [1] (mehr …)