„Bei uns regiert doch das Volk, oder was?“

“The Great Reset” – Startschuss zur neuen Weltordnung? (NWO) (Bildmontage: WIR)

Die Scheindemokratie

In der Demokratie sollte ja eigentlich das geschehen, was das Volk gerne möchte. Aber seit Jahrzehnten ergehen immer häufiger Entscheidungen, die die Mehrheit nicht gutheißt und die dem deutschen Volk schaden: Wohlstandsverlust durch Geldgeschenke an Banken, DM-Verlust, EU, Türkenansiedlung, familienschädliche Sozialpolitik, Verdrängungs-Migration und jetzt das Unterlassen eines vernünftigen Umgangs mit dem Coronavirus, das sind nur einige wenige dieser schädlichen Akte. Sie sind ja nicht “alternativlos“, sondern direkte Folgen der Politik der Herrschenden. Die Virusepidemie etwa hätte vermieden (wie in Taiwan) oder längst beendet (wie in China, Indien, Korea, Singapur u.v.a.) werden können.

Der Hinweis auf diesen Widerspruch zwischen Politik und „Demokratie“ wird abschätzig als „Populismus“ abgetan. Aber die Bedeutung dieses Reizworts ist ja doch „Volkswille“? Wahlen ändern nichts. „Nach einer Wahl können sich die Koalitionen ändern, die Politik bleibt die gleiche!“, so „Joschka“ Fischer in einem hellen Moment. Überdies überblicken und verstehen die meisten Abgeordneten die komplexen Gesetze gar nicht, die sie in „Fraktionsdisziplin“ geschlossen und ungeprüft abnicken. Die Texte dazu werden ohnehin oft von den Lobbyisten verfaßt, gelegentlich sogar von einem Schreibtisch im Ministerium aus. (mehr …)

Mordplanungen und Massenmorde im 20. Jahrhundert, zweiten Weltkrieg und Nachkrieg

Völkermord in Ruanda – nur einer unter vielen im 20. Jahrhundert (Bildmontage: WIR )

Es ist erschreckend: Kriege halten die Weltmächte für ein legitimes Mittel ihrer Machtpolitik! Auch millionenfacher Massenmord an Unschuldigen, Ausrottung und Vertreibungen sind gängige Mittel, auch von modernen Demokratien, auch in neuester Zeit. Nach dem WKII waren die Deutschen die Opfer dieser Unmenschlichkeiten. Die Sieger verschuldeten nach der Kapitulation die Tötung von einer weit höheren Zahl von deutschen Zivilisten, als Soldaten an allen Fronten gefallen waren.

Delikt Massentötung, Genozid und Vertreibung

Seit 1945 wurden etwa 300 Kriege geführt, die 25 Millionen Opfer forderten, über 85 % davon Zivilisten (1). Allein im Jahre 1992 wurden 52 Kriege verzeichnet. Die moderne Völkermorddefinition umfaßt bereits die Planung, eine Gruppe von Menschen zu vernichten, auch die Vernichtung einer Führungselite. Es gibt ein ganzes Lexikon der Völkermorde(2).

Im britischen Krieg gegen den Burenstaat deportierte 1901 der Generalstabschef der britischen Armee die wehrlosen Angehörigen der im Feld stehenden Buren in riesige Hungerlager in einem Trockengebiet und brannte ihre Farmen nieder. Von den 120.000 Frauen und Kindern starben mehr als 25.000 an Hunger, Durst, fehlender Versorgung und Krankheiten. Dies war im 20. Jh. der Ausgangspunkt und Auftakt für die Deportation in Konzentrationslager von Zivilisten in Russland, Kanada, Polen, Japan, CSR, Australien, China, Deutschland, USA, Frankreich, Österreich, Großbritannien und vielen anderen Staaten.

1908 gab der belgische König Leopold den Kongo ab, den er 23 Jahre lang als seinen Privatbesitz versklavt und ausgeplündert hatte. Handabhacken war eine übliche Methode zur Disziplinierung und Bestrafung. Seine extrem brutale Herrschaft hatte 15 – 25 Millionen Menschen das Leben gekostet („Kongogräuel“).

Sieben Jahre später ermordeten die „Jungtürken“ (geleitet von „Dönmeh“) nach akribischen Ausrottungs-Planungen etwa 1 ½ Millionen armenische, assyrische und griechisch-orthodoxe Christen. Großbritannien verursachte den Tod von bis zu 800.000 Deutschen durch die Hungerblockade nach dem Waffenstillstand im WKI. 1923 verfügten die Demokratien die Vertreibung von 1 ½ Millionen Christen aus Kleinasien, die schon 1500 Jahre dort gesiedelt hatten, bevor die Türken in Anatolien einfielen.

Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot mordeten durch Terror im Bürgerkrieg, Gulag, Holodomor, Kulakenausrottung weit über 100 Millionen Menschen, zumeist Angehörige ihrer eigenen Völker. Lew Kopelew bezifferte die Zahl der Opfer allein in der SU mit 120 Millionen, wobei er die im WKII durch (hinter der Front aufgestellte) „Sicherungstruppen“ Ermordeten und alle Opfer mitzählt, die indirekt durch Stalins Regime ums Leben gekommen sind. Dem Kommunismus fielen in China 65 Millionen, in Afrika 1,7 Millionen, in Afghanistan 1,5 Millionen, in Nordkorea 2 Millionen, in Kambodscha 2 Millionen, in Vietnam 1 Million und in Lateinamerika 150.000 Menschen zum Opfer(35). (mehr …)

Wie ticken die Linken?

Der Sozialismus als perfider Seuchenbefall der nationalen Idee? (Bildmontage: WIR)

Was bedeutet „Sozialismus?

„Sozialismus“, das bedeutete ursprünglich allgemein jede Idee der Gemeinschaftsordnung. Der deutsche Soziologe Werner SOMBART beschrieb 1934 ein Dutzend verschiedener Sozialismen, darunter den „Deutschen Sozialismus“; die marxistische Variante schien dabei nur auf als eine besondere, abstruse Abart. Der Sozialismus ist als die Gesellschaftsordnung definiert, in der jedem der gerechte Lohn für die geleistete Arbeit zusteht, und keiner ausgebeutet wird.

In der Ära der industriellen Revolution war es Usus, daß ein reicher Mensch ein Unternehmen gründet. Er bezahlt die Arbeitenden möglichst schlecht und steigert damit seinen Reichtum; der Arbeiter versinkt in Armut und Elend. Das war der historische (Manchester)-Kapitalismus. Durch die arbeiterfreundliche Sozialgesetzgebung von Bismarck wurde im Deutschen Reich die Ausbeutung sehr stark eingedämmt. Die Beiträge zur sozialen Sicherheit des Arbeiters erregten die Bewunderung der ganzen Welt. Seine Visionen von einem vaterländischen „Staatssozialismus“ scheiterten im Parlament an den Parteien der Besitzenden. Bismarck ist damit der eigentliche Begründer der „Sozialen Marktwirtschaft“. In den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Arbeit Bismarcks weitergeführt.

1944 begann dann ein Ministerium, wirtschaftliche Pläne für die Nachkriegszeit zu entwerfen, federführend LUDWIG ERHARD. Nach dem Ende der Mordperiode des „Nachkriegs“ wurde ihm gestattet, die Wirtschaft wieder auf die Beine zu stellen. Er schloß direkt dort an, wo das Dritte Reich hatte aufhören müssen. Keiner im deutschen Volk wollte damals die Rückkehr des Ausbeuter-Kapitalismus, zu segensreich war die Sozialpolitik zugunsten der Arbeitenden in Erinnerung geblieben. Das sah die SPD zu dieser frühen Zeit genauso. Ahlener Programm 1947: „Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden. Ziel der sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht das kapitalistische Macht- und Gewinnstreben sein, sondern nur das Wohlergehen des deutschen Volkes!“

Zu diesem Thema: “Die nationale Idee und der Sozialismus

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„Fürs Eigene eintreten“: Ist das was Böses?

Gesichtslos, identitätslos: Menschenbild der Globalisten (Photo by Alex Iby on unsplash)

Fürs Eigene sein, heißt nicht, gegen das Fremde zu sein

Für die eigene Familie einstehen, für das Land, für das eigene Volk, wir haben sofort das Gefühl, das müsse doch erlaubt sein!

Und tatsächlich! Unser Grundgesetz erlaubt es nicht bloß, es fordert eindeutig, daß wir für unser Volk eintreten! Wer uns dies etwa verbieten will, handelt grundgesetzfeindlich. Meist ist leicht zu erkennen, daß solche Kräfte (etwa die des „Globalismus“) aus Eigennutz unser Grundgesetz aushebeln wollen.

Denn der alleroberste Wert des GG, sein Art 1, ist die Wahrung der „Menschenwürde“. Was das genau sein soll, die Menschenwürde, darüber gibt es unzählige Abhandlungen, Urteile der obersten Gerichte. „Menschenwürde“, das ist das, was jeden auszeichnet, der als Mensch geboren ist, das, was ihn von anderen Lebewesen und erst recht von allen Gegenständen unterscheidet. (mehr …)

Ist „Populismus“ denn etwas Böses?

Populismus heißt Widerstand gegen Pseudo-Eliten (Bildquelle: Stephan Bratek/geralt / pixelio.de)

Populismus – ein Wort macht die Runde

Bis vor wenigen Jahren war dieser Begriff nur Spezialisten bekannt, jetzt erscheint er fast täglich in den Nachrichten oder in der Zeitung. Immer wieder werden vom politischen System Begriffe neu eingeführt oder althergebrachte verdreht, mit der heimtückischen Absicht, sie gegen die Mehrheit der Normaldenkenden zu wenden.

Wer sich seinem Volk und seiner Kultur ganz normal verbunden fühlt, wurde vielfach angeschwärzt.

Millionen aus dem Steuersäckel wurden ausgegeben, um diese gezielte Verhetzung in die Tat umzusetzen. Und da niemand der neuen Bürger-Partei AfD etwas anhängen konnte, was an den NS erinnert, wurde extra der verwaschene Begriff „Populismus“ aus der Schublade geholt, mit dem man erstmal gar nichts anfangen konnte. Es war sogar von „Rechts-Populismus“ die Rede, ogottogott!

Was ist eigentlich “Populismus”?

Dabei ist der Begriff längst vergeben und gut definiert, bloß eben bei Denkern aus dem englischsprachigen Raum oder in Italien. Ursprünglich hieß er nichts anderes, als „dem Volk zugewandt“, volk-gemäß. Denn das lateinische Wort populus, von dem „Populismus“ abgeleitet ist, heißt ja bekanntlich „Volk“. Zugleich bedeutet Populismus die Politik, die den Leuten im Volk gut gefällt.

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Die Schuld der Herrschenden – die Epedemie war vermeidbar

Corona hält die Welt in Atem (Bildquelle: Christian Daum / pixelio.de)

ES WAR DIE REGIERUNG, WELCHE DIE SCHULD AN DER  EPIDEMIE HATTE!

DIE EPIDEMIE WAR VERMEIDBAR, ABER merkl-spahn HABEN UNS INS OFFENE MESSER LAUFEN LASSEN !!!

In JEDEM Staat des „Westens“ wäre die Epidemie vermeidbar gewesen. Warum hat KEINER (Absprache??) die Warnungen von Taiwan und China befolgt??

Es hätte keine Pandemie zu geben brauchen, die Epidemie hätte ohne weiteres auf China und vielleicht einige andere asiatische Staaten begrenzt werden können. Jeder Halbgebildete hätte schon im Januar wissen können, daß ein Virus, das halb China lahmlegt, selbstverständlich auch in Europa auftauchen wird.

Wenn man in der exponentiell wachsenden Ansteckungswelle die Infektionsketten nicht im allerersten Anfang unterbricht, bleiben später nur eher ineffektive Notmaßnahmen.

Man hätte die Bevölkerung im Januar informieren, Pläne vorbereiten, Vorsorge hinsichtlich Desinfektionsmitteln, Testkapazitäten, Test-Einheiten, Schutzkleidung treffen müssen. (mehr …)

Heimatliebe – mehr als nur ein Wort

Heimat ist ein Menschenrecht (Bildquelle: Andreas Hermsdorf / pixelio.de)

Heimatbezug bereits im Kleinkindalter

Hohenlohe, am 14. September 2019

“Ich will zu Ihnen über Heimatliebe sprechen.

In meinem Berufsleben habe ich immer Vorträge vor Wissenschaftlern und Professoren gehalten. Wenn ich also ins Schwafeln komme, fragen Sie mich bitte sofort um Klärung, tiefergehende Fragen bitte nach dem Vortrag.

Jeder vernünftige Mensch hat seine Heimat gern. Wir sehen gerne die vertrauten Hügel, Wälder und Gewässer und wir treffen gerne andere Menschen, die uns verwandt sind und die uns verstehen.

Gelegentlich trifft man welche, die einen schief angucken deswegen.

Woher kommt es eigentlich, daß wir Heimat und unser Volk lieben, warum tun wir das? Und ist das überhaupt vernünftig, ist das erlaubt?

 

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Gewerkschaften und Terrorgruppen der Antifa hofieren dem Islam in Stuttgart

Meinungsfreiheit war gestern (Bildquelle: Gabi Eder / pixelio.de)

Vorsicht bei Satire gegenüber Muslimen: Gekündigter verliert vor Stuttgarter Arbeitsgericht

Der Islam ist auch weiterhin die heilige Kuh der linken Gutmenschen und der grünen Volkszertreter. Jeder Anflug von Kritik, aber auch der humorvolle Spott am selbigen wird mit äußerster Brutalität und dem Einsatz von Waffen im Keim erstickt, wie der Anschlag auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ vom 7. Januar 2015 bewies, bei dem zwölf Menschen durch die Hand von Muslimen starben.

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Grandioses Aufbegehren gegen Multi-Kulti-Stadt am 16. November 2019

Frank Kraemers Erstlingswerk: “Werde unsterblich”

Erneut sehr gute Resonanz bei Jahresschlussveranstaltung von WIR in Heilbronn

Es war ein bewegtes Jahr. Und enden muss solch ein Jahr mit einer der interessantesten Persönlichkeiten der authentischen Rechten. Frank Kraemer kam nach Multi-Kulti-Stadt (vormals Heilbronn) und fand ein begeistertes und enthusiastisches Publikum vor. Während die bunte Republik in Politik-Phrasen ertrinkt und das offene Wort ein Fremdköprper geworden ist, sollte an diesem Abend in der Kätchenstadt erneut Tacheles geredet werden. (mehr …)

Wem nützt die Einwanderung? Der SACHS-Plan

Endlich die Masseneinwanderung stoppen! (Photo by Antoine Merour on Unsplash)

Der Sachs-Plan: ein revolutionäres Konzept

ES GIBT EIN EMINENT POLITISCHES KONZEPT, DAS ES ZUGLEICH ERLAUBT,

x        die Fremden in Würde heimzuschicken

           (wo sie dringend gebraucht werden),

x        die Armutsmigration zu stoppen,

x        die bedrohlich hohe Geburtenrate in der Dritten Welt

           zu normalisieren und

x        ein für allemal die Armut in der Welt zu beenden.

Und das Ganze kostet nur die Hälfte dessen, was wir gegenwärtig für die Eingeschleusten bezahlen.

Die Milliarden der derzeit ungezielt (daher unwirksam) vergebenen Entwicklungshilfe können umgewidmet werden, so daß die Remigration zum Nulltarif zu haben ist.

ES IST DAS (durch strikte Bedingungen modifizierte) SACHS-KONZEPT!

Der Politiker, der sich das Konzept zu eigen macht, wird immensen politischen Gewinn daraus ziehen! (mehr …)