Die Rechte setzt auf staatsautoritäre Remigration
Die Rechte träumt von der staatlichen Macht – schließlich ist sie so nah wie nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.
Aber ist die Remigration – also staatsautoritäres Handeln – allein die Lösung und wäre es nicht sinnvoll, zumindest zusätzlich eine „globale Apartheid von unten“ anzustreben, denn das Ausschaffen von ökonomischem Ballast (angebliche „Flüchtlinge“) allein löst die Probleme nicht – es schiebt sie lediglich hinaus.
Die Alternative: globale Apartheid von unten
Brauchen wir nicht Rückzugsgebiete für ethnisch, kulturell und religiös möglichst homogene Gruppen von weißen Europäern?
Ist nicht ein territorial beschränkter Rückzug sinnvoller als ein rassisch und volklich zersetztes Terrain in toto zu verteidigen, das längst nicht mehr den Namen „Deutschland“ verdient?
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