Widerstand Baden-Württemberg zeigt sich unbeugsam

Glänzend organisierte Veranstaltung setzt ein deutliches Signal gegen den Flüchtlingsirrsinn

Am Samstag, dem 27. Februar 2016, fand in Künzelsau wiederum ab 18 Uhr die zweite Demonstration der Bewegung “Widerstand Baden-Württemberg” auf den Wertwiesen statt. Nach der Begrüßung der 60 Anwesenden hielt die verantwortliche Organisatorin, Brit Berger, eine engagierte Rede, in der sie die Realitätsresistenz der Regierung Merkel und der sich in Flüchtlingsbesoffenheit ergehenden Verantwortlichen in vielen betroffenen Städten anprangerte. So könne es nicht weiter gehen, so Berger, denn ansonsten würde dieses derzeit noch blühende Land seine Zukunft verspielen.

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Öhringen: “Hohenlohe wacht auf”-Demonstration voller Erfolg

Bei strahlendem Sonnenschein, gingen zirka 120 Menschen auf die Straße. Das regimekritische Bündnis demonstrierte mittlerweile zum 19. Mal.

Rund 120 Hohenloher fanden sich, wie inzwischen seit knapp einem halben Jahr jeden Samstag, auf dem Parkplatz der „alten Turnhalle“ zum friedlichen demonstrieren ein. Die Stimmung war wie üblich hervorragend, es wurde leidenschaftlich diskutiert und der Platz füllte sich immer stärker, bis die Versammlung um kurz nach 15 Uhr durch die zweifache Mutter Sonnhild S. eröffnet wurde. Das Publikum war wie üblich bunt gemischt. Vom Kleinkind bis zum Greis, waren alle vertreten.

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Trotz Wind und Regen in Öhringen: Das Volk zeigt Flagge

Öhringen: Trotz schlechtem Wetter gingen wieder rund 80 Menschen auf Straße. Die mittlerweile etablierte und hoch geschätzte Bürgerbewegung, die aus der Mitte des Volkes kommt, demonstrierte inzwischen zum 18. mal.

Rund 80 Hohenloher fanden sich, wie fast jeden Samstag, auf dem Parkplatz der „alten Turnhalle“ zum friedlichen demonstrieren ein. Die Stimmung war wie üblich super. Die Menschen standen in kleineren Kreisen und diskutierten, während sie auf den Beginn der Redebeiträge warteten. Der erste positive Effekt trat bereits ein: Die Menschen kommen zusammen, es bilden sich neue Freundschaften und die Vernetzung geht voran. Unter den Demonstranten befanden sich auch einige Russlanddeutsche und Menschen mit Wurzeln aus ganz Europa.

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Roter Putsch durch Menold-Getreue führt zur Spaltung des FC Union

Totale Machtübernahme von Union Böckingen zerstört alles, was vom VfR Heilbronn übrig blieb

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Es war eine hinterlistige, absolut linke Aktion, was die Querulantentruppe um Werner Menold bei der Jahreshauptversammlung des FC Union Heilbronn am 19. Februar 2016 abzog.

Einen Schuldenberg von rund 70.000 Euro hatte er selbst von ihm unbestritten als verantwortlicher geschäftsführender Vorstand wegen Managementfehlern und seines ökonomischen Dilettantismus oder zumindest gefährlichen Halbwissens hinterlassen. Ein versierter Insolvenzverwalter musste im Juli 2015 hinzugezogen werden, um die Insolvenz des FCU zu vermeiden und das Vertrauen der Kredit gewährenden Volksbank wieder zu gewinnen. Mit einem Finanz-Kompetenzteam gelang es, den Verein am Leben zu erhalten und finanziell zu stabilisieren. Eine objektiv gute Sanierungsleistung der Truppe, die Gerd Kempf um sich geschart hatte. Eigentlich hätte ihm, dem 70-jährigen ehemaligen HSt-Redakteur, die Mitgliederhauptversammlung größte Dankbarkeit entgegenbringen müssen, so müsste man meinen.

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„Heilbronn, wach auf!“ startet furios mit Demo auf dem Heilbronner Kiliansplatz

SPD-Landtagskandidat Hinderer bei Gegendemo im Verbund mit kriminellen Linksextremisten

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Am Sonntag den 7. Februar 2016 initiierte eine aktive Gruppe deutscher Patrioten mit russischen Wurzeln in den letzten Generationen eine diesmal angemeldete Demonstration auf dem Heilbronner Kiliansplatz, zu der trotz Terminierung auf den letzten Sonntag vor Faschingsende und damit zahlreichen Narrenumzügen über 400 Personen erschienen.

Unter dem Motto „Deutschland, schütze Deine Kinder“ machten die Redner, die mehrheitlich Russlanddeutsche waren, ihrem Unmut gegenüber der verantwortungslosen Zuwanderungspolitik der Bundesregierung Luft. Besonders am Herzen lag den Organisatoren ganz offensichtlich die eklatante Gefahr für die innere Sicherheit durch eine chaotischer Zuwanderung, die mittlerweile längst zu einer unkontrollierten Masseninvasion von Person geworden ist, die an sich keinerlei Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention oder im Rahmen des Asylrechts beanspruchen dürfen. >> weiterlesen

Unmenschliche Behandlung der Heilbronner AfD geht weiter: Frevelwirte diskriminieren Kreisverband

Björn Höcke

(Quelle: dpa)

Wie wir dem Artikel der „Heilbronner Stimme“ vom 16. Februar 2016 entnehmen können, geht die Diskriminierung der Partei „Alternative für Deutschland“ weiter. Heilbronner Wirte erteilen der Siegesfeier am 13. März eine Absage.

Deutliche Worte findet Franziska Gminder, die stellvertretende Sprecherin und Vorstandsmitglied des AfD-Kreisverbands Heilbronn. Beide hätten es abgelehnt, die Siegesfeier am Abend des Wahlsonntags in ihren Räumlichkeiten stattfinden zu lassen. „Wir wären rechtsradikal“, gibt die erschütterte Gminder die Begründung der antidemokratischen Wirte wieder.

Die AfD ist eine offiziell zugelassene Partei, welche weder vom Verfassungsschutz beobachtet wird noch grundgesetzwidrige Punkte vertritt.

 

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WIR beginnt sich politisch und organisatorisch aufzustellen

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Am Donnerstag, den 28. Januar 2016, lud die kommunalpolitische Wählervereinigung WIR zum ersten Mal zu einer Vortragsveranstaltung in Heilbronn ein. Gastreferentin war die Mitinitiatorin der Bürgerinitiative „Hohenlohe wacht auf“ Sonnhild Sawallisch.

Bei der sehr gut besuchten Veranstaltung führte die Referentin ihre Gedanken zum Thema „Wie geht es weiter der Flüchtlingsfrage?“ durchdacht und mit rhetorischen Geschick aus.

Nachdem sie die Ursachen der Flüchtlingskrise und insbesondere die erhebliche Mittäterschaft der Vereinigten Staaten von Amerika benannt hatte, bekam die derzeit auf der ganzen Linie versagende Bundesregierung eine fulminante Breitseite der Kritik ab. >> weiterlesen

Hampl sieht AfD als neue Volkspartei und Nachfolgerin der “alten” CDU

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Bestens besuchte Wahlkampfveranstaltung der Alternative für Deutschland, Kreisverband Heilbronn, am Mittwoch, den 27. Januar 2016

Zum Landtagswahlkampf am 13. März 2016 lud der AfD-Kreisverband Heilbronn den langjährigen ARD-Auslandskorrespondenten Armin-Paul Hampel, der zudem für RTL und SAT 1 tätig war, als Redner in den Heilbronner Ratskeller ein.

Wegen des Anschlags krimineller Antifaschisten auf den Wahlkampfstand der AfD am vorangegangenen Samstag sicherte die Polizei das Veranstaltungsgelände weiträumig ab. Weil parallel wohl die derzeit im Schussfeld stehende Parteivorsitzende Frauke Petry in Ludwigshafen eine Wahlkamrede hielt, war der Mob linker Chaoten wohl mit Straftaten und/oder Krawall bei dieser Veranstaltung gebunden und blieb so den ungefähr 150 Teilnehmern im berstend gefüllten Nebenraum der Heilbronner Traditionsgaststätte erspart. >> weiterlesen

Wie sich die Bilder gleichen: Ein Warnung an die CDU: “Heute die, morgen Du!’

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In der Nacht vom 23. zum 24. Juli 2015 verübten kriminelle Linksextremisten, die sich selbst verharmlosend als Antifaschisten bezeichnen, einen Farbbeutelanschlag auf das Eigenheim des bekannten rechtskonservativen Politikers Michael Dangel.

In ihrem über den einschlägig bekannten digitalen Terrorkanal “https://linksunten.indymedia.org/de/” veröffentlichten Bekennerschreiben wird als Grund für die politisch motivierte Straftat die angebliche “Hetze” gegen vermeintliche “Flüchtlinge” angeführt. Dangel kritisierte als Anwohner der neuen Asylbewerberunterkunft in der Nordstraße die Unterbringung von Asylbewerbern in der dichtbesiedelten Nordstadt, die zudem in heruntergekommenen alten Mietskasernen aus den 50er Jahren erfolgte, die eigentlich abgerissen werden sollten. Für Dangel eine klare Minderung des Werts seines Grundstücks, wogegen er sich beherzt mit dem in der Anlage dokumentierten Flugblatt wehrte und die Anwohner der Nordstadt gegen die Stadtverwaltung und die Stadtssiedlung als Eigentümerin der zweckentfremdeten Immobilie wegen deren indiskutabler Informationspolitik mobilisierte. >> weiterlesen

Zum Jahreswechsel: WIR geht voller Tatendrang in das Jahr 2016

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Zum Jahreswechsel sprach die Redaktion von WIR-Online mit dem Initiator der kommunalen Wählervereinigung WIR, Michael Dangel:

Red.: Herr Dangel, das Jahr 2015 war für Deutschland in Anbetracht der Flüchtlingskrise ein dramatisches Jahr. Aber auch für Sie muss es wohl bewegend gewesen sein. Freuen Sie sich über den ersten Michelin der Antifa?
Dangel: (Lacht lauthals) Ich nehme an, dass sich Ihre Frage auf die Pretiose antifaschistischen Qualitätsjournalismus aus der Feder dieses Ullenbruch handelt?
Red.: Ganz genau. Wir nehmen Bezug auf den zunächst in den „Stuttgarter Nachrichten“ veröffentlichten Zeitungsbericht dieses Journalisten, der dem linksextremen Spektrum zuzuordnen sein soll.
Dangel: Ach wissen Sie, ich weiß ja, von wem es kommt. Dieses kleine Würstchen, das sich mit Pseudo-Enthüllungsjournalismus im rechten Spektrum über Wasser halten muss, weil er sonst überhaupt nichts in seinem Leben auf die Reihe bekommen würde, zeigt mit seinen persönlichen Angriffen doch ganz klar, was er für ein Niveau hat: Keines. >> weiterlesen