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	<title>AfD Archive - wir-hn.de - wirland.eu</title>
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	<description>WIR - Das Nachrichtenportal der Opposition im Süden</description>
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		<title>Wahl von AKK: Stummer Schrei nach einem neuen &#8218;Führer&#8216;?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schoppen-Fidde]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2019 23:03:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik im In- und Ausland]]></category>
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		<category><![CDATA[Der große Austausch]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltwirtschaftskrise;; Euro-Crash;]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 2. Februar 2019 ist vorüber. Mit Maria Lichtmess endete nun auch für gläubige Katholiken die Weihnachtszeit. Gestern erst begann auch für 1,3 Milliarden Chinesen nach dem Mondkalender das neue Jahr: das Jahr des Schweins . Spätestens jetzt dürften alle Anno Domini 2019...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4433" aria-describedby="caption-attachment-4433" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-4433" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2019/02/brian-kraus-1219246-unsplash-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" /><figcaption id="caption-attachment-4433" class="wp-caption-text"><span style="color: #ff0000;"> Traurige Zeiten werden anbrechen (Photo by Brian Kraus on Unsplash)</span></figcaption></figure>
<p>Der 2. Februar 2019 ist vorüber. Mit <a href="https://www.domradio.de/themen/kirchenjahr/2018-02-02/die-bedeutung-von-mariae-lichtmess">Maria Lichtmess</a> endete nun auch für gläubige Katholiken die Weihnachtszeit. Gestern erst begann auch für 1,3 Milliarden Chinesen nach dem Mondkalender das neue Jahr: das <a href="https://www.instyle.de/lifestyle/chinesisches-horoskop-jahr-des-schweins">Jahr des Schweins</a> . Spätestens jetzt dürften alle Anno Domini 2019 angekommen sein.</p>
<h1>Jahresrückblick 2018</h1>
<h2>Washington/Vereinigte Staaten von Amerika: Vom Ende bundesrepublikanischer Spreichelleckerei gegenüber &#8218;Uncle Sam&#8216;</h2>
<p>Erfreulich hat sich die Eskalation der Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen und kommerziellen Propagandasendern der bunten Republik Deutschland entwickelt. Genauso wie es jetzt „böse“ Deutsche gibt, also „Populisten“ und einem ethnischen Staatsvolksbegriff Verhaftete, so gibt es nun das „böse“ Amerika, also alles, was sich hinter Donald Trump stellt und sich nicht für die weltfremde Vision der sozialistischen Regenbogennation begeistern kann.<span id="more-4431"></span></p>
<h2>Berlin/Deutschland: Vom Ende der Berliner Konsensrepublik</h2>
<p>Vieles hat sich im vergangenen Jahr auch „in diesem unserem Lande“ ereignet.  Die beste Nachricht vorweg: Die verf… Konsensrepublik Deutschland ist Geschichte seit es sich die AfD-Bundestagsfraktion richtig in der &#8218;parlamentarischen Schwatzbude&#8216; zu Berlin gemütlich gemacht hat. Erstmals seit Gründung der Bundesrepublik wird nun im Bundesparlament richtig Alarm gemacht. Von einer Verrohung der Sprache reden die etablierten Parteien. Vom Ende sinnentleerter Politikerphrasen ohne Wiederrede und dem Beginn einer wahrhaften Diskussion im Bundestag, die endlich das konsensgeschwängerte Konklusionsgeschwafel der Parteien einer Alternative zu Deutschland ablöst, reden WIR. Das Berliner Parlament wurde von seiner Streitkultur her immer mehr zum Abbild des einstigen Rheinischen Provinznestes zu Bonn. Damit ist nun Schluss. Danke AfD!</p>
<h2>Neue CDU-Chefin bleibt ganz die alte: Die Wahl von AKK ist symptomatisch für den Versuch, Merkelland zu konservieren</h2>
<p>Die Wahl von AKK ist ein letzter verzweifelter Versuch, die bunte Republik Merkel&#8217;scher Prägung über deren Amtszeit hinaus zu konservieren. Es ist bezeichnend, dass auch bei Spitzenämtern in Parteien wie bei der politischen Klasse allgemein advers selektive Tendenzen hinsichtlich der Personalauswahl vorherrschen. Friedrich Merz war der Mehrheit des CDU-Parteitages wohl zu kompetent; hinzu kam, dass er Angela, der neuen CDU-Heiligen, kritisch distanziert gegenübersteht. Damit ist die Richtung klar: Die CDU wird die neue SPD, die sich wiederum längst vom deutschen Arbeiter abgewandt hat und sich in  Minderheitenprotegierung versucht; damit ist sie aber nur eine schlechte Kopie der GRÜNEN, die zudem über das bessere Personal für linke liberale Wähler verfügt.  Spöttisch gesagt ist die Wahl von AKK in Anlehnung an die Gewalt eines &#8222;Arschl&#8230;.&#8220;, die nur  ein stummer Schrei nach Liebe sei &#8211; bekanntlich vorgetragen von einer oberflächlich politisierenden Berliner Kinderpunk-Band  &#8211; ein stummer Schrei nach einem neuen &#8222;Führer&#8220;. Danke CDU!</p>
<h2>Berlin/Washington: Hurra! Die Gesellschaft wird durch die Journaille gepalten</h2>
<p>WIR sagen Danke an die berichterstattende Zunft! 2018 ist ein weiterer Fortschritt im Hinblick auf eine gespaltene Gesellschaft erzielt worden.  An die zahllosen angeblich fortschrittlichen Journalisten gerichtet, können WIR nur sagen: Weiter so! Treibt weiterhin einen Keil in die Gesellschaft. Wenn alle durch Euch links-grün bzw. liberal agierenden Journalisten wissen, wo sie (angeblich) stehen, wenn sie täglich von Euch beschimpft werden, können WIR verlockend mitteilen: In hoc signo vincimus! Die durch die Presse unbeabsichtigt katalysierte neue Mehrheit wird nichts von der bunten Republik übrig lassen!</p>
<h2>Heilbronn/Tatort Multikultopia: Vom Voranschreiten des perfiden Bevölkerungsaustausches</h2>
<p>Wer noch Augen hat, um zu sehen, und sich tatsächlich in Heilbronns Innenstadt begibt, sieht, welch perfide Saat hier aufgegangen ist. Der rote Harry kann sich freuen! Seine Neubürger, seine passbeschenkten Staatsbürger der bunten Republik bestimmen nun das Stadtbild. Kostgänger ohne Ausbildung, die nur in seltenen Fällen unser Land voranbringen, verspielen die Zukunft unseres Landes zugunsten wirrer multikultureller Weltbeglückungsphantasien. Es bleibt dabei: „Die rassische und volkliche Zersetzung Deutschlands ist ein Fahrplan in die ökonomische Mittelmäßigkeit.“ Danke Harry Mergel!</p>
<h2>Mit Euro-Crash und Wirtschaftskrise als Katalysator: Politische Zeitenwende 2019?</h2>
<p>Die USA sind wegen ihres neuen Präsidenten &#8217;scheiße&#8216;, der Bundestag ist durch die „Populisten“ der AfD mit neuer Kompetenz, Streitkultur und der Idee einer neuen Republik kontaminiert. Allmählich wird es in Deutschlands Städten auch &#8218;Normalos&#8216; in Anbetracht der sich dort in überwiegender Zahl tummelnden Kulturbereicherer zu bunt. Die AfD wird zunächst in den neuen Bundesländern stärkste politische Kraft. Kann es für die etablierten Bundesrepublikaner eigentlich noch schlimmer kommen? Ja, viel schlimmer – und das ist gut so!</p>
<p>Der Euro – seit mehr als der Hälfte seines Bestehens auf der Intensivstation – geht seinem sicheren Dahinscheiden entgegen, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden, die von einem fundamental anderen Verständnis von Europa geprägt sind. Diese werden nicht ergriffen werden. Das Festhalten an der Konzeption der Europäische Union ist das Paradebeispiel für politischen Selbstbetrug. Die EU ist in ihrer derzeitigen Verfasstheit faktich längst gescheitert Die Mitglieder der EU-Gremien werden in ihren Ämtern ausharren und auf den Untergang warten: wie einst die letzten Getreuen im Führerbunker!</p>
<p>Die Lunte liegt mittlerweile an vielen Stellen der Weltwirtschaft. Handelskrieg allenthalben, ein schon konzeptionell zum wiederkehrenden Zusammenbruch verdammtes Schuldgeldsystem. Die Null-Zinspolitik zur Rettung der Weltwirtschaft, des Euro und der Konjunktur führt schließlich zur Zombiefizierung vieler Firmen, die unter regulären Bedingungen längst vom Markt bereinigt würden. Die Banken werden infolge der Null-Zinspolitik zunehmend handlungsunfähig. Beste Voraussetzungen für den großen Knall.</p>
<h2><span style="color: #ff0000;">Mit dem Katalysator des ökonomischen Zusammenbruchs – dem, was sie bunte Republik noch zusammenhält, wird die Merkel-Republik sturmreif! Freuen wir uns also auf ein ereignisreiches Jahr 2019! Und wenn es 2019 nicht scheppert? Dann raucht es eben 2020! Die Zeit bürgerlicher Beschaulichkeit wird bald in raschem Schwinden begriffen sein. Dann wird der einst der Tag kommen, an dem die bunte Republik Deutschland nur ein böser Traum gewesen sein wird.<br />
</span></h2>
<p>P.S.: Randnotiz vom 05. Februar 2019: Die Billigfluglinie &#8222;Germania&#8220; stellt Insolvenzantrag! Ein erster Auftakt für das Absterben zombifizierter Unternehmen?</p>
<p>#WIR für das Jahr des Schweins</p>
<p># Euro-Crash 2019</p>
<p># Finanzcrasch 2019</p>
<p>#2019: Ende der bunten Republik</p>
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		<title>Begriff „Nazi“: NSDAP-Chef Hitler kritisiert um sich greifende Naziphobie in sozialen Netzwerken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 20:37:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann die Hetze gegen Nationalsozialisten in sozialen Netzwerken eingedämmt werden? Während Reichsjustizminister Thierack die Betreiber in der Pflicht sieht, will der „Führer“ eine „Facebook-Polizei“. Die NSDAP im Europaparlament fordert eine europäische „Facebook-Polizei“. „Wir brauchen dringend eine eigene Abteilung bei...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/pluriversum/begriff-nazi-nsdap-chef-hitler-kritisiert-naziphobie/">Begriff „Nazi“: NSDAP-Chef Hitler kritisiert um sich greifende Naziphobie in sozialen Netzwerken</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2476" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2017/01/Hitler_herz_Internet_950-1.jpg" alt="" width="950" height="514" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2017/01/Hitler_herz_Internet_950-1.jpg 950w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2017/01/Hitler_herz_Internet_950-1-300x162.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2017/01/Hitler_herz_Internet_950-1-768x416.jpg 768w" sizes="(max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p><strong>Wie kann die Hetze gegen Nationalsozialisten in sozialen Netzwerken eingedämmt werden? Während Reichsjustizminister Thierack die Betreiber in der Pflicht sieht, will der „Führer“ eine „Facebook-Polizei“.</strong></p>
<p><span id="more-2472"></span></p>
<p>Die NSDAP im Europaparlament fordert eine europäische „Facebook-Polizei“. „<em>Wir brauchen dringend eine eigene Abteilung bei der europäischen Polizeibehörde Europol, die in Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden die Foren und sozialen Netzwerke systematisch durchsucht und wirksame Strafverfolgung auch über Grenzen hinweg organisiert</em>“, sagte der innen- und justizpolitische Sprecher der NSDAP im EU-Parlament,  Dr. Schacht, dem Redaktionsnetzwerk DPA (Deutsche Propaganda Abteilung).</p>
<p>Eine solche neuartige Polizeiabteilung könne an das bestehende europäische Anti-Cyberkriminalitätszentrum in Den Haag angegliedert werden. Zugleich forderte Dr. Schacht einheitliche Vorgaben für soziale Netzwerke.</p>
<p>„Wir brauchen dringend EU-weit einheitliche klare Regeln zu der Frage, was auf Plattformen wie Facebook eine Grenzüberschreitung ist und was nicht.“ Die vielen unterschiedlichen Gesetze machten es Facebook einfach, sich aus der Verantwortung zu stehlen, warnte Dr. Schacht.</p>
<h3>„Facebook darf kein Forum für Naziphobe sein“</h3>
<p><span data-qa="Commercial.label">Auch Reichsjustizminister Thierack (NSDAP) macht indes weiter Druck auf Facebook und andere soziale Netzwerke, um nationalsozialismusfeindlichen Ausfällen</span> im Internet wirksamer entgegenzutreten.</p>
<p>„Facebook darf kein Forum für Naziphobe sein“, sagte Thierack am Dienstag im Reichstag. Er verstehe nicht, warum sich Facebook so schwer im Umgang mit Hetzern tue. Mit dem Unternehmen sei er deshalb bereits im Gespräch, sagte der Minister.</p>
<p>Wenn es nach dem &#8222;Führer&#8220; geht, soll künftig eine „Facebook-Polizei“ Hass-Postings wie dieses aufspüren</p>
<figure id="attachment_2471" aria-describedby="caption-attachment-2471" style="width: 513px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-2471 size-full" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2017/01/Netzgegennazis.png" width="513" height="682" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2017/01/Netzgegennazis.png 513w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2017/01/Netzgegennazis-226x300.png 226w" sizes="(max-width: 513px) 100vw, 513px" /><figcaption id="caption-attachment-2471" class="wp-caption-text"><span style="font-size: 8pt;">Quelle: Facebook</span></figcaption></figure>
<p>Thierack hatte Facebook in den vergangenen Wochen wiederholt aufgefordert, naziphobe Beiträge im Netz zu löschen. Im Reichstag verwies Thierack auf das Foto eines Busses mit Kulturbereicherern, das im letzten Jahr im Reich umgegangen war.</p>
<p>In hämischen Kommentaren hätten Internetnutzer die wirtschaftsliberale AfD mit der NSDAP verglichen, beklagte Thierack. Er stellte klar: „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum.“</p>
<p>In der „Bild“-Zeitung betonte Thierack, dass sich sein Eintreten gegen Hetze im Internet auch gegen andere Plattformen richte, etwa den Kurznachrichtendienst Twitter.</p>
<p>„Alle sozialen Netzwerke sollten ein Eigeninteresse daran haben, dumpfen linke Parolen keine Plattform zu bieten“, sagte er der Zeitung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/pluriversum/begriff-nazi-nsdap-chef-hitler-kritisiert-naziphobie/">Begriff „Nazi“: NSDAP-Chef Hitler kritisiert um sich greifende Naziphobie in sozialen Netzwerken</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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		<title>&#8222;Starke&#8220; Männer neigen zu rechten politischen Ansichten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 16:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik im In- und Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwächere Männer unterstützen eher den Sozialstaat und Umverteilung Physische (und psychische) Stärke waren evolutionsbiologisch eine Unterstützung, um Ressourcen zu beanspruchen oder zu verteidigen Keine eindeutige Affinität bzgl. der politischen Ansichten physisch starker Frauen Was dem aufmerksamen Beobachter wahrscheinlich bereits auffiel,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/starke-maenner-tendieren-eher-zu-politisch-rechten-ansichten/">&#8222;Starke&#8220; Männer neigen zu rechten politischen Ansichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2389" aria-describedby="caption-attachment-2389" style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-2389 size-full" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/12/linkerrechterpepe.png" alt="linkerrechterpepe" width="800" height="400" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/12/linkerrechterpepe.png 800w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/12/linkerrechterpepe-300x150.png 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/12/linkerrechterpepe-768x384.png 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-2389" class="wp-caption-text"><span style="font-size: 8pt;">(Foto: Wir.Hn &#8211; Vergleich linkes Weichei vs. deutscher Soldat)<br /></span></figcaption></figure>
<ul>
<li><strong>Schwächere Männer unterstützen eher den Sozialstaat und Umverteilung<br />
</strong></li>
<li><strong>Physische (und psychische) Stärke waren evolutionsbiologisch eine Unterstützung, um Ressourcen zu beanspruchen oder zu verteidigen</strong></li>
<li><strong>Keine eindeutige Affinität bzgl. der politischen Ansichten physisch starker Frauen<br />
</strong></li>
</ul>
<p><span id="more-2388"></span></p>
<p>Was dem aufmerksamen Beobachter wahrscheinlich bereits auffiel, bestätigt nun eine Studie von Wissenschaftlern der Aarhus Universität in Dänemark. Männer, die körperlich stärker sind, tendieren eher zu rechten Positionen, während schwächere den Sozialstaat unterstützen, behaupten die Forscher. Sie sammelten Daten über den Bizeps, den sozialökonomischen Status und die Unterstützung für Umverteilung von hunderten Menschen in Amerika, Argentinien und Dänemark.</p>
<p>Die Zahlen zeigen, dass Männer mit höherer Kraft dem linken Umverteilungswahn kaum zugeneigt sind, wärend die schwächere Vertreter des &#8217;starken Geschlechts&#8216; ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen bzgl. der politischen Orientierung weniger berücksichtigen. Bei Frauen gaben die Zahlen keinen Hinweis auf einen Zusammenhang. „In allen drei Ländern zogen die stärkeren Männer eigennützigere Positionen der Umverteilung vor. Schwächere Männer zögern eher ihre eigenen Interessen durchzusetzen – etwa wenn Streitigkeiten über nationale Präferenzen in de Politik zu einem Grund für Streit zwischen Individuen werden. Obwohl viele denken, Politik wäre ein modernes Phänomen, gehört sie in einem gewissen Sinne schon immer zu unserer Spezies. Politische Ansichten werden durch die natürliche Selektion gestaltet, um in den wiederkehrenden Bedingungen der menschlichen Evolutionsgeschichte zu funktionieren.“, sagte Professor Michael Petersen.</p>
<p>Die Zahlen wurden im Journal „<a href="http://pss.sagepub.com/">Psychological Science</a>“ veröffentlicht.</p>
<p>Professor Petersen fügte hinzu: „Viele Studien haben gezeigt, dass die politischen Ansichten der Leute nicht durch Standard-Wirtschaftsmodelle gedeutet werden können. Das ist eine der ersten Studien, die zeigt, dass politische Ansichten in einem anderen Sinne rational sein können, nämlich dass sie durch die natürliche Selektion geschaffen wurden, um in den wiederkehrenden Bedingungen der menschlichen Evolutionsgeschichte zu funktionieren.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Quelle</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.dailymail.co.uk/health/article-2325414/Men-physically-strong-likely-right-wing-political-views.html" target="_blank">Men who are physically strong are more likely to have right wing political views &#8211; Dailymail.co.uk</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/starke-maenner-tendieren-eher-zu-politisch-rechten-ansichten/">&#8222;Starke&#8220; Männer neigen zu rechten politischen Ansichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Konrad Adam: Volksparteien ohne Volk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2016 10:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Adam]]></category>
		<category><![CDATA[Volk]]></category>
		<category><![CDATA[Volksparteien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konrad Adam, einstmals Mitbegründer der AfD und mittlerweile dort ausgetreten, nimmt gegenüber der JF Stellung: "Volksparteien ohne Volk"</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/video/konrad-adam-volksparteien-ohne-volk/">Konrad Adam: Volksparteien ohne Volk</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="Konrad Adam: Volksparteien ohne Volk (JF-TV Direkt)" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/GlaAmQ-nB2w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>


<p><a href="https://www.cicero.de/innenpolitik/exklusiv-konrad-adam-afd-austritt-alexander-gauland">Konrad Adam </a>(einstmals Mitbegründer der AfD): Volksparteien ohne <a href="https://wir-hn.de/geschichte/die-entstellte-identitaet-bevoelkerungsaustausch-und-umvolkung-nach-1945/">Volk</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/video/konrad-adam-volksparteien-ohne-volk/">Konrad Adam: Volksparteien ohne Volk</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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		<item>
		<title>What the Funk? (JF-TV Im Fokus)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2016 22:29:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Gendermainstreaming]]></category>
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		<category><![CDATA[Junge Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsgebühr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/video/what-the-funk-jf-tv-im-fokus/">What the Funk? (JF-TV Im Fokus)</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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		<title>Gutmensch storniert Urlaub wegen Mecklenburg-Vorpommern-Wahl und erhält spöttische Antwort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2016 15:11:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik im In- und Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[Gutmenschentum]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Ich kann und will meinen Freunden nicht zumuten, sich zwei Kilometer von Peenemünde entfernt aufhalten zu müssen, wo 52,4%, AFD bzw. NPD wählen&#8222;. Nach dem fulminanten Wahlsieg der AfD, kündigten einige Gutmenschen und Deutschenhasser bereits an, zukünfitg auf Urlaub in...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_1998" aria-describedby="caption-attachment-1998" style="width: 850px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-1998 size-full" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/09/the_psychotic_left.jpg" alt="the_psychotic_left" width="850" height="487" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/the_psychotic_left.jpg 850w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/the_psychotic_left-300x172.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/the_psychotic_left-768x440.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption id="caption-attachment-1998" class="wp-caption-text"><span style="font-size: 8pt;">Symbolfoto</span></figcaption></figure></p>
<p><strong>&#8222;<em>Ich kann und will meinen Freunden nicht zumuten, sich zwei Kilometer von Peenemünde entfernt aufhalten zu müssen, wo 52,4%, AFD bzw. NPD wählen</em>&#8222;. Nach dem fulminanten Wahlsieg der <a href="http://wir.hn/tag/afd/">AfD</a>, kündigten einige Gutmenschen und Deutschenhasser bereits an, zukünfitg auf Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern zu verzichten. Ein besonders dummfreches Exemplar dieser Spezies schritt nun zur Tat, doch bekam eine Antwort die ihm oder ihr wohl die Sprache verschlagen hat. Doch lesen Sie selbst!<br />
</strong></p>
<h3><span id="more-1994"></span></h3>
<h3>Stornierung des vermeintlichen Gutmenschen</h3>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2003" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/09/Stornierung.jpg" alt="stornierung" width="720" height="960" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/Stornierung.jpg 720w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/Stornierung-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Antwortschreiben des Hoteliers</h3>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2002" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/09/Antwort1.jpg" alt="antwort1" width="540" height="720" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/Antwort1.jpg 540w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/Antwort1-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 540px) 100vw, 540px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1996" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/09/IMG-20160910-WA0003.jpg" alt="img-20160910-wa0003" width="540" height="720" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG-20160910-WA0003.jpg 540w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG-20160910-WA0003-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 540px) 100vw, 540px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Achtung Fälschung</h3>
<p>Aus dem Epostverkehr mit dem Unternehmen hat sich herausgestellt, dass es sich bei dem Antwortschreiben wohl um eine Fälschung handelt, daher haben wir den Beitrag in den Bereich Satire verschoben.</p>
<p><em> </em></p>
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		<title>Götterdämmerung für die Merkel-CDU</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Oekonom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2016 17:43:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik im In- und Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Wahldesaster der CDU ihres Heimatlandes steht die Kanzlerin vor dem Aus Er war ein denkwürdiger Tag, der Sonntag, der 4. September 2016. Wahltag im Stammland der Kanzlerin.  Im kleinsten Bundesland – im Armenhaus. Der CDU musste schon im...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_1954" aria-describedby="caption-attachment-1954" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-1954 size-medium" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/09/681912_original_R_by_CFalk_pixelio.de_-300x273.jpg" alt="681912_original_R_by_CFalk_pixelio.de" width="300" height="273" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/681912_original_R_by_CFalk_pixelio.de_-300x273.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/681912_original_R_by_CFalk_pixelio.de_-768x699.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/681912_original_R_by_CFalk_pixelio.de_-1024x932.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-1954" class="wp-caption-text"><span style="font-size: 8pt;">(Bildquelle: R_by_CFalk /<a href="http://www.pixelio.de/">pixelio.de</a>)</span></figcaption></figure></p>
<p><strong>Nach dem Wahldesaster der CDU ihres Heimatlandes steht die Kanzlerin vor dem Aus</strong></p>
<p>Er war ein denkwürdiger Tag, der Sonntag, der 4. September 2016. Wahltag im Stammland der Kanzlerin.  Im kleinsten Bundesland – im Armenhaus. Der CDU musste schon im Vorfeld Schlimmes dräuen, wurde ihr doch von den Wahlauguren eine schallende Ohrfeige der Wähler vorhergesagt. Doch es kam noch schlimmer: Während die SPD &#8217;nur&#8216; ungefähr 5% an Wählerzustimmung verlor und 30,6% erreichte, stürzte die CDU auf 19% ab. Das Epochale an diesem Ergebnis ist aber, dass erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland eine Partei, die rechts von der CDU angesiedelt ist, die &#8218;große Volkspartei der Mitte&#8216; – unter Merkel nurmehr auf sozialdemokratischen Abwegen – stimmenmäßig überrundete: Die AfD erzielte aus dem Stand 20,8% und ist damit zweitstärkste politische Kraft in Mecklenburg-Vorpommern.<br />
<span id="more-1943"></span></p>
<p><em>Merkel droht ein Polit-Tsunami</em></p>
<p>Und wie das so häufig ist. Mit dem Verlust des Erfolges geht der Verlust der Gefolgschaft einher. Bereits am Wahlabend beklagte  der CDU-Spitzenkandidat Caffier, Grund für das CDU-Fiasko sei die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. Dies mag man noch als mangelnde Bereitschaft abtun, Verantwortung für den Misserfolg im Wahlkampf vor Ort zu übernehmen. Aber bereits vorher rückte der Vizekanzler Gabriel von der Kanzlerin ab und warf ihr eklatante Fehler in der Flüchtlingspolitik vor – mithin damit also ein verbaler Stinkefinger für die Kanzlerin seitens des volumninösen SPD-Bosses, der bisher realiter nur rechten Gegendemonstranten galt. Der bayrische Löwe sieht sich ebenfalls gestärkt und hinterfragt nun alles, was die Kanzlerin bisher als Mantra ihrer Politik ansah. Insbesondere in der Flüchtlingspolitik müsse ein Richtungswechsel her, so CSU-Chef Horst Seehofer mit einem schönen Gruß aus München an die beim G20-Gipfel weilende Kanzlerin. Dem Ganzen setzte jetzt noch die Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Sarah Wagenknecht, einen drauf: Die waschechte Sozialistin gab zu Protokoll, dass &#8222;Die Linke&#8220; niemals tatsächlich die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin unterstützt habe, werde deren Migrationspolitik doch begleitet von einer neoliberalen Politik des Sozialabbaus und mangelnder Integration der Migranten. Einzig die knappst aus dem Landtag geflogenen GRÜNEN scheinen der semisozialistsischen Flüchtlingskanzlerin noch die Treue zu halten. Doch damit ist schon angedeutet, dass die CDU vor der politisch-strategischen Orientierungslosigkeit steht.</p>
<p><em>CDU – diffundierende Volkspartei ohne Zugang zu neuen Wählerschichten</em></p>
<p>Die CSU liebäugelt offen mit einem eigenen Kanzlerkandidaten. Ganz Mutige sehen gar die Zeit für eine bundesweite Ausdehnung ob des Linkstrends der CDU unter Merkel gekommen. Aufgrund der fast vollständigen Sozialdemokratisierung der CDU können die Wechselwähler der Mitte nun auch gleich das Original SPD wählen. Dies insbesondere deshalb, weil Merkels Verfallsdatum angebrochen zu sein scheint und vieles nach Denkzettel bzw. Tritt in den Hintern für eine Kanzlerin mit immer geringerer Gefolgschaft auch in den eigenen Reihen aussieht. Die GRÜNEN nähern sich  der CDU unter der Führung der ehemaligen Jungpionierin aus Mecklenburg-Vorpommern ohnehin inhaltlich und programmatisch immer mehr an. Wer also besonderen Wert auf Toleranz, Weltoffenheit und andere wohlfeilen Politphrasen legt, kann dann auch gleich die sympathische progressive Kraft und Partei gewordene Inkarnation der Willkommenskultur mit grünem Ettiket wählen. Und die GRÜNEN haben ja auch noch so einen sympathischen Landesvater in Baden-Württemberg, der die CDU im Ländle bereits mit der neuen Volkspartei Baden-Würrtembergs überrundet hat. Wo also sind die Wähler, mit der die Flüchtlingskanzlerin eine Wiederwahl möglich machen könnte?</p>
<p><em>Stammwähler und hoffen auf den Kanzlerbonus</em></p>
<p>Der Merkel-CDU bleiben nur die Hoffnung auf die Stammwähler und der Kanzlerbonus. Die Stammwähler der CDU – meist älteren Jahrganges – laufen nun aber auch noch nach dem von der Kanzlerin angezettelten Flüchtlingschaosin in Angst um die innere Sicherheit zu der Alternative für Deutschland über. Bleibt also nur noch die Hoffnung auf den Strukturkonservatismus der gesamten Wählerschaft, die weiterhin eine überschaubare politische Landschaft ohne gravierende Veränderungen wünscht und daher häufig dem amtierenden Kanzler auf Bundesebene das Vertrauen schenkt – zumal es an ernstzunehmenden Gegenkandidaten und personellen Alternativen mangelt: Dafür hat Angie ja prächtig gesorgt – zumindest in ihren eigenen Reihen. Dieses Hoffen auf weitere Unterstützung einer jeden Tag sklerotischer anmutenden CDU ist aber ähnlich realitätsresistent wie  das geradezu dümmliche Mantra der Kanzlerin in der Flüchtlingsfrage: „Wir schaffen das!“</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Unter Heiner Geißler war die CDU noch propagandistisch unterlegt mit dem vermeintlichen Pseudonym „Die Zukunft“. Derzeit soll die CDU gerade noch „Die Mitte“ symbolisieren. Soll. Denn das Morgen der CDU ist mit einem Wort zu fassen: Niedergang. Es ist MERKELDÄMMERUNG.<br />
</strong></span></p>
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		<title>Linke Vollpfosten blamieren sich mit Anti-AfD-Lied &#8211; Netzgemeinde spottet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 20:32:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik im In- und Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[Jennifer Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Sonntag wählt Mecklenburg-Vorpommern – die Umfragen sehen einen Siegeszug der AfD ins Schweriner Parlament vorher. Die Band Jennifer Rostock singt auf Facebook eine Wahlempfehlung der etwas anderen Art und blamiert sich gewaltig. Niemand scheint die AfD aufhalten zu können...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/jennifer-rostock-linke-vollpfosten-blamieren-sich-mit-anti-afd-lied-netzgemeinde-spottet/">Linke Vollpfosten blamieren sich mit Anti-AfD-Lied &#8211; Netzgemeinde spottet</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure style="width: 750px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" src="http://picload.org/image/rrpwoagw/jrostock_kuh.jpg" alt="Jennifer Rostock tätowierte Kuh Nasenring" width="750" height="484" /><figcaption class="wp-caption-text"><span style="font-size: 8pt;">Achtung Verwechslungsgefahr: Links Jennifer Rostock Sängerin, rechts tätowierte Kuh mit im Trend liegender Brille (Foto: Wir.hn)</span></figcaption></figure></p>
<p><strong>Am Sonntag wählt Mecklenburg-Vorpommern – die Umfragen sehen einen Siegeszug der AfD ins Schweriner Parlament vorher. Die Band Jennifer Rostock singt auf Facebook eine Wahlempfehlung der etwas anderen Art und blamiert sich gewaltig.</strong></p>
<p><span id="more-1894"></span></p>
<p>Niemand scheint die AfD aufhalten zu können – das &#8222;ZDF-Politbarometer&#8220; sah die Partei in der vergangenen Woche in Mecklenburg-Vorpommern bei 21 Prozent, das Instituts Insa sogar bei 23 Prozenz und damit noch vor der globalistischen CDU. Am kommenden Sonntag stellt sich also nur noch die Frage, ob die einzige Partei, die sich noch ein wenig um das deutsche Volk sorgt, bzw. den Eindruck vermittelt, mit einem sehr guten oder einem phänomenalen Ergebnis in den Schweriner Landtag einzieht. Die &#8222;freie westliche Presse&#8220; spuckt Gift und Galle. Die neusten Verleumdungsversuche versuchen den kompetenten Co-Bundeschef Jörg Meuthen zu diffamieren, weil man auch für Anträge der Nationaldemokraten stimmen werde, wenn die Partei vernünftige Vorschläge mache. Schließlich geht es bei der Parlamentsarbeit ja um Sacharbeit. Die im Dienste der Globalisten stehende Hauptstrompresse empört sich also darüber, dass die AfD sich nicht an dem sogenannten Schweriner Weg beteiligen würde. Dieser sieht vor, dass alle antideutschen Fraktionen konsequent gegen Anträge der Nationaldemokraten stimmen &#8211; selbst wenn sie diese inhaltlich teilen. Ein feines Demokratieverständnis hat diese Presse.</p>
<p>Eine Art Wahlvorschlag macht auch die Rockband Jennifer Rostock. Sie veröffentlichte am Dienstag ein Video auf Facebook, das bis heute schon elfeinhalb Millionen Mal angeklickt wurde. Im Wohnzimmer und nur begleitet von einem Klavier singt Frontfrau Jennifer Weist, was sie von der AfD hält. Während der (Refrain: &#8222;Wählt die AfD!&#8220;) sehr gut klingt, blamiert sie sich mit dem Rest auf voller Linie, denn es handelt sich <strong>lediglich um dumpfe Behauptungen</strong>.  Wenige Stunden nach Bekanntwerden des Videos, hatte die &#8222;<a href="https://www.facebook.com/jafuer.de/">Junge Alternative für Deutschland</a>&#8220; die <strong>Behauptungen</strong> bereits widerlegt:<br />
<iframe style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fjafuer.de%2Fposts%2F521942074662998%3A0&amp;width=500" width="500" height="738" frameborder="0" scrolling="no"></iframe><br />
Auch der Politexperte und beliebte YouTuber &#8222;<a href="https://www.facebook.com/hagen.grell.9">Hagen Grell</a>&#8220; hat zu dieser Thematik einen Videobeitrag erstellt:</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=eL88weKphjg</p>
<p>Im übrigen hatte die Sängerin der Band bereits Ende letzen Jahres die volle kulturelle Bereicherung des &#8222;bunten&#8220; Deutschlands erlebt: <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/nach-ueberfall-am-raw-gelaende-fall-jennifer-rostock-15-jaehriger-verdaechtiger-gefasst/12228660.html" target="_blank">Sie wurde ausgeraubt und ihrer Begleitung wurde in den Hals gestochen. </a>Dieser überlebte den Vorfall nur knapp. Warum sie immer noch eine antideutsche Haltung hat, lässt sich für mich, ohne eine vorherige psychologische Untersuchung dieser Dame, nur mit <a href="http://de.metapedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz" target="_blank">Kognitive Dissonanz</a> erklären.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Fall Gedeon &#8211; Aktualisiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Oekonom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2016 07:43:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronn & Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik im In- und Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[Antizionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gedeon]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronn; Michael Dangel; Rechtsextreme; Rechtspopulisten; Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Patzelt; Wilhelm Marr;]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Gedeon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Der umstrittene Landtagsabgeordnete der AfD zeigt offene Flanken der neuen Bewegung auf Vorbemerkung: Der Verfasser gehört seit knapp 30 Jahren dem rechten politischen Spektrum an. Er hat das 1%-Ghetto der frühen 80er Jahre ebenso erlebt wie den wundervollen Aufstieg...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/der-fall-gedeon/">Der Fall Gedeon &#8211; Aktualisiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><figure id="attachment_7681" aria-describedby="caption-attachment-7681" style="width: 906px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class=" wp-image-7681" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/07/183414199_2895136454086839_3812277645077619909_n-300x107.jpg" alt="" width="906" height="323" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/07/183414199_2895136454086839_3812277645077619909_n-300x107.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/07/183414199_2895136454086839_3812277645077619909_n-1024x364.jpg 1024w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/07/183414199_2895136454086839_3812277645077619909_n-768x273.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/07/183414199_2895136454086839_3812277645077619909_n.jpg 1080w" sizes="(max-width: 906px) 100vw, 906px" /><figcaption id="caption-attachment-7681" class="wp-caption-text"><em><span style="color: #808080;">Dr. Wolfgang Gedeon &#8211; ehemaliger AfD-Landtagsabgeordneter in Baden-Württemberg (Bildquelle: Facebook@gedeon)</span></em></figcaption></figure></p>
<h2>Der umstrittene Landtagsabgeordnete der AfD zeigt offene Flanken der neuen Bewegung auf</h2>
<p>Vorbemerkung: Der Verfasser gehört seit knapp 30 Jahren dem rechten politischen Spektrum an. Er hat das 1%-Ghetto der frühen 80er Jahre ebenso erlebt wie den wundervollen Aufstieg der REPUBLIKANER unter Franz Schönhuber in den späten 80er Jahren und dann den langsamen Abstieg der vorgenannten rechtskonservativen Bewegung in den 90er Jahren. Vor diesem Hintergrund der Zerfleischung und Spaltung der damals erfolgreichen Bewegung erwächst die Sorge, die AfD könnte sich abermals selbst bei ihrem Weg zu einem durchschlagenden Erfolg im Wege stehen.</p>
<h2><em>Die poltische Vita von Dr. Wolfgang Gedeon</em></h2>
<p>Dr. Wolfgang Gedeon, Jahrgang 1947, gehörte nicht immer dem rechten Spektrum an. Zu seinen Studentenzeiten bezeichnete er sich als praktizierender Kommunist und Maoist. Danach lange Zeit politisch heimatlos landete er schließlich nach Ausscheiden aus dem Berufsleben im April 2013 bei der neuen Bewegung AfD.</p>
<p>Der bis 2005 als Allgemeinarzt tätige Gedeon veröffentlichte bis 2009 nur Beiträge und Bücher aus dem medizinischen Bereich. Dann gab er unter dem Pseudonym W.G. Meister das dreibändige Werk „Christlich-europäische Leitkultur: Die Herausforderung Europas durch Säkularismus, Zionismus und Islam“ heraus. Dem folgte 2012 das Werk „Der grüne Kommunismus und die Diktatur der Minderheiten: eine Kritik des westlichen Zeitgeistes“. Beide Werke wie auch seine letzte Veröffentlichung „Grundlagen einer neuen Politik über Nationalismus, Geopolitik, Identität und die Gefahr einer Notstandsdiktatur“ gelten nach offizieller Lesart als antisemitisch. „Antisemitismusforscher“ von der TU Berlin und andere angeblich unabhängige Forscher halten die  Bücher und Schriften jedenfalls für „eindeutig antisemitisch“. Und die politische Nomenklatura plappert alles unreflektiert in öffentlichen Betroffenheitsritualen nach. Dieses Verhalten erinnert fatal an den Fall Sarrazin, in dem sich Medien und Politikerkaste schon vor Veröffentlichung an dem Verriss von Sarrazins epochalem Werk „Deutschland schafft sich ab“ beteiligten, obwohl das Buch offiziell noch nicht veröffentlicht war und nur in Teilen in der „Bild“ vorab aus dem Zusammenhang herausgerissene Passagen an die Öffentlichkeit gelangten. Eine wirkliche Analyse von Gedeons Schriften von Seiten eines rechten Konservativen ist dem Verfasser jedenfalls unbekannt.<span id="more-1728"></span></p>
<h2><em>Mediale Schnappatmung statt Sachlichkeit</em></h2>
<p>Es kann aber dahingestellt bleiben, wie die Veröffentlichungen Gedeons im Hinblick auf die  unterstellte antisemitische Tendenz zu werten sind. Ein Problem stellt allein die politische Aufgeladenheit des Themas dar – wie soll da ein bestellter Gutachter – geschweige denn ein vom Redaktionsstab um des ökonomischen Erfolges Willen auf Philosemitismus getrimmter Journalist – objektiv und in aller Ruhe die Gesamtwerke und das Wirken Gedeons beurteilen?</p>
<p>Warum erfolgt von Seiten der AfD ein derartiger Kotau vor der Weltjudenheit bzw. der aufschäumenden politsichen Pseudoelite und der linken Meinungsindustrie? Jede Kritik an der indiskutablen Siedlungspolitik Israels im Westjordanland, jede Kritik an Einzelpersonen mosaischen Glaubens wird in diesem unserem Lande tabuisiert: alles antisemitisch! Beispiel Michel Friedman! Ein wegen Kokaikonsums rechtskräftig Verurteilter, der seine Frau betrügt und sich lieber im Drogenrausch mit ukrainischen Prostituierten verlustieren will, soll also weiterhin eine moralische Instanz sein? Ein Witz! Dieser Mann hat bei seiner Rückkehr an die Bildschirme seinen Bonus als ehemaliger Funktionär des Zentralrats der Juden gnadenlos ausgespielt. Ein öffentlich als koksender Fremdgänger bekannter  Advokat hat grundsätzlich keinerlei Anspruch auf mediale Präsenz – er ist und bleibt ein Schandfleck für seine jüdische Gemeinde, der er angehört &#8211; genauso wie für die Unterhaltungsindustrie bzw. Medienschaffenden. Aber wer es wagen würde, Friedman deswegen hart anzugehen, weiß, wofür man ihn dann halten würde: für einen Antisemiten!</p>
<h2><em>Der Holocaust und die deutsche Identität</em></h2>
<p>Auch das unsägliche Gesabbel vom Holocaust als Teil der deutschen Identität wie dies einige AfD-Funktionäre anstimmten ist nichts weiter als ein erbärmlicher Kniefall vor dem Druck der Öffentlichkeit. Der Holocaust ist kein Teil der deutschen Identität, sondern ein Schandfleck. Und wenn er ein Teil der deutschen Identität war, muss er verdrängt werden. Ersatzlos.</p>
<p>Wer die Schande der Internierung von jüdischer Zivilbevölkerung und deren Tötung bzw. die billigende Inkaufnahme von deren Zu-Tode-Kommen durch ein Kulturvolk für identitätsstiftend hält, hat ein veritables Identitätsproblem. Wie soll mit diesem Makel ein Mythos des Eigenen entstehen, der fähig ist, dazu beizutragen, das Neue, das Fremde zu integrieren?</p>
<p>Wenn aber die AfD beginnt, den Fischer-Neusprech von der identitätsstiftenden Wirkung des Holocaust nachzuplappern, macht sie sich zum Narren. Das Thema „Juden“ ist kein politisches Alltagsthema – es ist ein absolutes Randthema bei dessen Thematisierung man sich allenfalls eine blutige Nase holen kann!</p>
<h2><em>Die Positionierung zu Israel und der politische Erfolg</em></h2>
<p>Teile der AfD glauben &#8211;  wie andere rechtspopulistische Kräfte &#8211; eine absolut Israel-unkritische Position einnehmen zu müssen, um politischen Erfolg zu haben. Die AfD-Reaktion auf den medialen Angriff der ganz extrem weit links angesiedelten Amoroso-Robinson-Stiftung, welcher vom fast schon von hündischer Ergebenheit gegenüber Israel geprägten Springer-Flagschiff „Bild“ begierlich aufgegriffen wurde, mit: „Wir sind nicht antisemitisch!“, ist eine Farce, weil damit das Feld zur Interpretation des Begriffes „Antisemitismus“ von vornherein geräumt und die Definition des Begriffes des politischen Gegners wie der etablierten Medien übernommen wird. Kritik am Staat Israel bzw. an Juden &#8211; und sei es auch nur an sich objektiv fehlverhaltenden Einzelpersonen (Michel Friedman s.o.) &#8211; fällt nach offizieller Lesart unter das Verdikt des Antisemitismus &#8211; zumindest wenn die Kritik aus nicht nicht-linken Kreisen kommt. Die AfD ist als Partei berufen, Wähler zu gewinnen, um die Mehrheit der Wähler hinter sich zu scharen oder zumindest an der Regierungsmehrheit als größte Kraft beteiligt zu sein. Die Themenbereiche  „Verhältnis zu Israel“ und Verhältnis zum „Judentum“ sind gänzlich unwichtig zur Gewinnung neuer Wähler bzw. der  Sicherung der bisher gewonnenen. Aber politisch “falsche“ Aussagen können enorm schaden. Das gilt wohl unstrittig bei antisemitischer Tendenzen. Nicht viel besser sieht dies bei biederem angepasstem Gefasel a la Meuthen aus. Mein pragmatischer Ratschlag: Ignoranz, sich besser gar nicht äußern, weil unwichtig. Und wenn sich Funktionäre der AfD dazu äußern, ist das deren Einzelmeinung – und nicht die der Partei. Herr Gedeon hat sein Buch ja auch unter Pseudonym geschrieben – und vor (!) seinem AfD-Eintritt, weswegen ein Parteiausschlussverfahren nach der Klarstellung seiner Aussagen und Distanzierung vom Antisemitismus ohne jegleiche Aussicht auf Erfolg erscheint.</p>
<h2><em>Der &#8222;Nachbar&#8220; und der Begriff der Nation</em></h2>
<p>Dem politischen Gegner auf den Leim zu gehen, ist leider nicht neu bei einer neuen politischen Kraft: auch bei der AfD – siehe der „Fall Boateng“. Offensichtlich sitzen grundsätzliche politische Begriffe und Inhalte selbst bei höheren Funktionären nicht. Einen &#8218;Ideologen&#8216;, den die Medien ansonsten begierlich bei anderen &#8218;rechten&#8216; Bewegungen thematisieren, sucht man bei der AfD leider vergebens. Im Fall des &#8218;Nachbarn&#8216; war auch bei dem hoch zu schätzenden Alexander Gauland erkennbar, dass er sich begrifflich nicht festlegen wollte, was für ihn Nation und nationale Identität bedeuten. Es mag eine beliebte politischer Strategie sein, sich schwammig und wenig konkret zu bestimmten Themen zu äußern. Im Falle des Begriffs der Nation ist dies aber für eine gegenüber den Bundestagsparteien rechts anzusiedelnde Partei von Grund auf falsch. Da die Nation nicht nur Willens-, sondern in erster Linie Kultur- und Abstammungsgemeinschaft ist, hat Deutschsein auch (!) eine ethnische Komponente. Um es ganz deutlich zu sagen: Ohne völkische Inhalte wird der Begriff der Nation als Abstammungsgemeinschaft bis zur Unkenntlichkeit entkernt zu einer reinen Willensgemeinschaft &#8211; ein Konstrukt der Beliebigkeit, verdammt, im multikulturalistischen Schmelztiegel zu versinken. Dann würde sich Deutschland frei nach Thilo Sarrazin auch als Begriff abschaffen. Und gerade das darf die AfD nicht zulassen.</p>
<p>Ähnlich wie Begriffe wohl nicht mehrheitlich klar umrissen zu sein scheinen, besteht wohl auch über wesentliche politische Inhalte längst keine Einigkeit bei der neuen hoffnungsvollen Partei. Als Beispiel sei hier das Thema Westbindung angeführt. Es scheint Atlantiker zu geben, welche die USA als unverzichtbaren Bündnispartner ansehen. Demgegenüber stehen Funktionäre der Partei, welche eine Fortsetzung der klassischen Bismarck&#8217;schen Außenpolitik wünschen und damit geopolitisch ein eurasisches Gegengewicht mit der Achse Paris – Berlin – Moskau dem bisherigen transatlantischen Bündnis vorziehen. Eine fast diametral entgegengesetzte Position. Vor dem Hintergrund des derzeitigen Säbelrasselns der NATO gegenüber Russland und einer sich möglicher Weise weiter zuspitzenden internationalen Sicherheitslage eine evidente mögliche Bruchstelle der neuen Bewegung.</p>
<h2><em>Was ist Antisemitismus und wann liegt er vor?</em></h2>
<p>Ob es also &#8217;nur&#8216; um begriffliche Inhalte geht oder um gewichtige politische Grundausrichtungen: Die AfD muss weiterhin Flagge zeigen und einen klaren Kurs einschlagen. Unterschiedliche Strömungen sind wichtig, um sich als neue Volkspartei zu etablieren. Aber Grundsätzliches muss klar und nachvollziehbar sein. Und auf gar keinen Fall darf man sich weiterhin Diskussionen aufhalsen, bei denen man sich zu Themenkomplexen äußert, deren begriffliche Inhalte Medien und politische Gegnerschaft vorgeben, wenn eben diese Definitionshoheit von Seiten der jungen Bewegung nicht hinterfragt und mit neuen Inhalten besetzt wird. Sonst wird der Fall Gedeon nicht die letzte Zerreißprobe sein.</p>
<h2><em>Nachklapp: Die Spaltung der AfD-Landtagsfraktion</em></h2>
<p>Nicht nur auf der begrifflichen Ebene, sondern auch auf Ebene der Führung zeigt die junge Bewegung noch Schwachstellen. In einem an Dilettantismus kaum noch zu überbietenden Akt von Führungsschwäche trat der ursprüngliche Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion Prof. Jörg Meuthen mit zunächst zwölf Getreuen aus der Fraktion aus, weil er den Verbliebenen der Fraktion wegen deren Nicht-Zustimmung zum Ausschluss von Dr. Wolfgang Gedeon ebenfalls Antisemitismus unterstellte. In einem rechtlich zunächst strittigen, dann aber vom Landtagspräsidium am 26.07.2016 bestätigten bisher einmaligen Akt gründete der immer fahriger wirkende Meuthen nach der Abspaltung am 05.07.2016 eine zweite Fraktion mit 14 Abgeordneten unter dem Namen &#8222;Alternative für Baden-Württemberg&#8220;. Dies ist schon allein deswegen grober Unfug, weil Dr. Wolfgang Gedeon auf eigenen Wunsch und mit Rücksicht auf die Parteiräson am 05.07.2016 die AfD-Landtagsfraktion verließ. Hier hat sich ganz offensichtlich ein Professor überschätzt und lief nach dem wider Erwarten nicht erfolgten Einlenken der anderen vormaligen Fraktionskollegen im Hinblick auf seinen Führungsanspruch Amok. Jörg Meuthen hat sich mit diesem gänzlich führungsinkompetenten Amoklauf bis auf Weiteres für sämtliche höhere Aufgaben diskreditiert und muss eigentlich die politischen Konsequenzen aus dem von ihm zu verantwortenden politischen Scherbenhaufen ziehen: Rücktritt vom Fraktionsvorsitz in einer hoffentlich bald wieder vereinten AfD-Fraktion in Baden-Württemberg unter der Führung eines vermittelnden neuen Fraktionsvorsitzenden und Rücktritt vom Amt als gleichberechtigter Sprecher der Bundespartei. Ersteres ist schon allein deswegen unentbehrlich, weil die Landtagspräsidentin den AfD-Fraktionen in Baden-Württemberg nur eine Frist bis Ende September diesen Jahres eingeräumt hat, um ihre politischen Sandkastenspielchen zu beenden.</p>
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		<title>AfD Chefin Frauke Petry im RT Deutsch Gespräch</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2016 21:52:28 +0000</pubDate>
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