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	<title>Blog Archive - wir-hn.de - wirland.eu</title>
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		<title>Trier ist kein Jagdrevier &#8211; WIR gedenken!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[adminwir]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 07:33:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<title>Die Vernichtung der Volksdeutschen und deutscher Kriegsgefangener in Jugoslawien 1945-1953 &#8211; Dr. Tomislav Sunic</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm Hermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 18:45:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gewinner des Krieges schreiben die Geschichte Aus den europäischen und amerikanischen Medien gewinnt man oft den Eindruck, dass der Zweite Weltkrieg periodisch wiederbelebt werden müsse, um den finanziellen Forderungen einer bestimmten ethnischen Gruppe – auf Kosten anderer – Glaubwürdigkeit...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/blog/die-vernichtung-der-volksdeutschen-und-deutscher-kriegsgefangener-in-jugoslawien-1945-1953-dr-tomislav-sunic/">Die Vernichtung der Volksdeutschen und deutscher Kriegsgefangener in Jugoslawien 1945-1953 &#8211; Dr. Tomislav Sunic</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="686" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/05/Jugoslawien.jpg" alt="" class="wp-image-12203" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/05/Jugoslawien.jpg 1024w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/05/Jugoslawien-300x201.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/05/Jugoslawien-768x515.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Verschwiegenes Schicksal: Die Vernichtung der Volksdeutschen und deutscher Kriegsgefangener 1945-1953 (BQ: KI)</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Gewinner des Krieges schreiben die Geschichte</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aus den europäischen und amerikanischen Medien gewinnt man oft den Eindruck, dass der Zweite Weltkrieg periodisch wiederbelebt werden müsse, um den finanziellen Forderungen einer bestimmten ethnischen Gruppe – auf Kosten anderer – Glaubwürdigkeit zu verleihen. Die zivilen Todesopfer der Verliererseite des Krieges werden dabei größtenteils verschwiegen. Die gängige Geschichtsschreibung des Zweiten Weltkriegs beruht routinemäßig auf einer scharfen und polemischen Unterscheidung zwischen den „hässlichen“ Faschisten, die verloren haben, und den „guten“ Antifaschisten, die gesiegt haben; nur wenige Wissenschaftler sind bereit, die grauen Zwischentöne und Ambivalenzen näher zu untersuchen. Je weiter die Ereignisse jenes Krieges zeitlich in die Ferne rücken, desto politisch nützlicher und aktueller scheinen sie als Mythen zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die militärischen und zivilen Verluste der Deutschen während und insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg sind – zumindest in den Massenmedien – nach wie vor von einem Schleier des Schweigens umhüllt, obgleich zu diesem Thema bereits eine beeindruckende Fülle wissenschaftlicher Literatur existiert. Die Gründe für dieses Schweigen, das zu einem großen Teil auf akademische Nachlässigkeit zurückzuführen ist, sind tief verwurzelt und verdienen eine eingehendere wissenschaftliche Untersuchung. Warum beispielsweise werden die zivilen deutschen Verluste – und hier insbesondere die erschütternd hohe Zahl der Nachkriegsverluste unter den Volksdeutschen – im Geschichtsunterricht an den Schulen nur so skizzenhaft, wenn überhaupt, behandelt? Die Massenmedien – Fernsehen, Zeitungen, Film und Zeitschriften – widmen sich nur selten, wenn überhaupt, dem Schicksal der Millionen deutscher Zivilisten in Mittel- und Osteuropa während und nach dem Zweiten Weltkrieg. [1]</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Umgang mit den zivilen Volksdeutschen – oder „Volksdeutschen“ im engeren Sinne – in Jugoslawien kann als ein klassisches Beispiel für „ethnische Säuberungen“ in großem Stil betrachtet werden. [2] Eine genaue Betrachtung dieser Massentötungen wirft eine Vielzahl historischer und rechtlicher Fragen auf – insbesondere unter dem Gesichtspunkt des modernen Völkerrechts, einschließlich des Haager Kriegsverbrechertribunals, das sich mit Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zuge der Balkankriege von 1991 bis 1995 befasst hat. Dennoch sollte das Leid der jugoslawischen Volksdeutschen während und nach dem Zweiten Weltkrieg für Historiker von nicht geringerer Bedeutung sein – nicht zuletzt deshalb, weil das Verständnis dieses historischen Kapitels ein bezeichnendes Licht auf den gewaltsamen Zerfall des kommunistischen Jugoslawien 45 Jahre später wirft. Ein besseres Verständnis des Schicksals der jugoslawischen Volksdeutschen sollte zu einer skeptischen Haltung gegenüber der Frage anregen, wie fair und gerecht das Völkerrecht in der Praxis tatsächlich angewandt wird. Warum werden das Leid und die Opferrolle mancher Nationen oder ethnischer Gruppen ignoriert, während das Leid anderer Nationen und Gruppen von Medien und Politikern überschwängliche und wohlwollende Aufmerksamkeit erfährt?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vor dem Zweiten Weltkrieg: die Volksdeutschen eine beachtenswerte Minderheit in Südosteuropa</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Ausbruch des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1939 lebten mehr als anderthalb Millionen Volksdeutsche in Südosteuropa – das heißt in Jugoslawien, Ungarn und Rumänien. Da sie größtenteils in der Nähe und entlang der Donau siedelten, wurden diese Menschen im Volksmund als „Donauschwaben“ bezeichnet. Die meisten von ihnen waren Nachkommen von Siedlern, die im 17. und 18. Jahrhundert – nach der Befreiung Ungarns von der türkischen Herrschaft – in diese fruchtbare Region gekommen waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jahrhundertelang kämpften das Heilige Römische Reich und später das Habsburgerreich gegen die türkische Herrschaft auf dem Balkan und wehrten sich gegen die „Islamisierung“ Europas. In diesem Kampf wurden die Donaudeutschen als Bollwerk der westlichen Zivilisation betrachtet und genossen im österreichischen (und später österreichisch-ungarischen) Kaiserreich aufgrund ihrer landwirtschaftlichen Produktivität und ihrer militärischen Tüchtigkeit hohes Ansehen. Sowohl das Heilige Römische Reich als auch das Habsburgerreich waren multikulturelle und multinationale Gebilde, in denen diverse ethnische Gruppen über Jahrhunderte hinweg in relativer Eintracht zusammenlebten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs im Jahr 1918 – das den Zusammenbruch des österreichisch-ungarischen Habsburgerreichs mit sich brachte – und infolge des 1919 aufgezwungenen Versailler Vertrags war der rechtliche Status der Donauschwaben im Fluss. Als 1933 in Deutschland das nationalsozialistische Regime etabliert wurde, zählten die Donauschwaben zu jenen mehr als zwölf Millionen Volksdeutschen, die in Mittel- und Osteuropa außerhalb der Grenzen des Deutschen Reiches lebten. Viele dieser Menschen wurden durch die Eingliederung Österreichs im Jahr 1938, des Sudetenlandes (Tschechoslowakei) im Jahr 1939 sowie von Teilen Polens Ende 1939 in das Reich heimgeholt. Die „Deutsche Frage“ – das heißt der Kampf um das Selbstbestimmungsrecht der Volksdeutschen außerhalb der Grenzen des Deutschen Reiches – war ein wesentlicher Faktor, der zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs führte. Selbst nach 1939 verblieben mehr als drei Millionen ethnische Deutsche außerhalb der Grenzen des erweiterten Reichs – insbesondere in Rumänien, Jugoslawien, Ungarn und der Sowjetunion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Jugoslawien – einem monarchischen Staat, der 1919 maßgeblich infolge der Bemühungen der siegreichen Alliierten geschaffen worden war – konzentrierte sich der Großteil der ethnischen Deutschen des Landes auf Ostkroatien und Nordserbien (insbesondere in der Region Vojvodina), wobei sich einige deutsche Städte und Dörfer auch in Slowenien befanden. Weitere ethnische Deutsche lebten im westlichen Rumänien und im südöstlichen Ungarn.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vielvölkerstaat Jugoslawien</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser erste multiethnische jugoslawische Staat, das Jugoslawien der Jahre 1919 bis 1941, zählte eine Bevölkerung von rund 14 Millionen Menschen unterschiedlichster Kulturen und Religionen. Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs umfasste diese fast sechs Millionen Serben, etwa drei Millionen Kroaten, mehr als eine Million Slowenen, rund zwei Millionen bosnische Muslime und ethnische Albaner, etwa eine halbe Million ethnische Deutsche sowie eine weitere halbe Million ethnischer Ungarn. Nach dem Zerfall Jugoslawiens im April 1941 – beschleunigt durch den raschen militärischen Vormarsch der Deutschen – wurden etwa 200.000 ethnische Deutsche Bürger des neu gegründeten „Unabhängigen Staates Kroatien“. Dessen militärische und zivile Behörden blieben bis zur letzten Kriegswoche in Europa loyal mit dem Deutschen Reich verbündet. [3] Der Großteil der verbliebenen ethnischen Deutschen im ehemaligen Jugoslawien – etwa 300.000 Menschen in der Region Vojvodina – geriet unter die Hoheit Ungarns, das dieses Gebiet während des Krieges annektiert hatte. (Nach 1945 wurde diese Region wieder dem serbischen Teil Jugoslawiens angegliedert.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Notlage der ethnischen Deutschen verschärfte sich in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs dramatisch – insbesondere jedoch nach der Gründung des zweiten Jugoslawiens, eines multiethnischen kommunistischen Staates unter der Führung von Marschall Josip Broz Tito. Ende Oktober 1944 übernahmen Titos Partisanenkräfte – unterstützt von den vorrückenden sowjetischen Truppen und großzügig versorgt durch westliche Luftlieferungen – die Kontrolle über Belgrad; jene serbische Hauptstadt, die zugleich als Hauptstadt Gesamtjugoslawiens fungierte. Eine der ersten gesetzlichen Maßnahmen des neuen Regimes war das Dekret vom 21. November 1944 mit dem Titel „Beschluss über die Überführung des feindlichen Vermögens in das Eigentum des Staates“. Es erklärte Bürger deutscher Abstammung zu „Volksfeinden“ und entzog ihnen ihre bürgerlichen Rechte. Zudem ordnete das Dekret die entschädigungslose staatliche Einziehung sämtlichen Eigentums der ethnischen Deutschen Jugoslawiens an. [4] Ein weiteres Gesetz, das am 6. Februar 1945 in Belgrad verkündet wurde, erkannte den ethnischen Deutschen des Landes die jugoslawische Staatsbürgerschaft ab. [5]</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis Ende 1944 – zu einem Zeitpunkt, als die kommunistischen Streitkräfte bereits die Kontrolle über den östlichen Balkan, d. h. über Bulgarien, Serbien und Mazedonien, übernommen hatten – behauptete sich der mit Deutschland verbündete Staat Kroatien noch immer. Doch Anfang 1945 begannen deutsche Truppen – gemeinsam mit kroatischen Einheiten und Zivilisten – den Rückzug in Richtung Südösterreich. In den letzten Kriegsmonaten schloss sich auch der Großteil der jugoslawischen Zivilbevölkerung deutscher Abstammung diesem großen Treck an. Die Ängste der Flüchtlinge vor Folter und Tod durch kommunistische Hand waren angesichts der grausamen Behandlung von Deutschen und anderen Bevölkerungsgruppen durch sowjetische Truppen in Ostpreußen und anderen Teilen Osteuropas wohlbegründet. Bis zum Kriegsende im Mai 1945 hatten die deutschen Behörden 220.000 Volksdeutsche aus Jugoslawien nach Deutschland und Österreich evakuiert. Dennoch verharrten viele in ihrer vom Krieg verwüsteten angestammten Heimat – höchstwahrscheinlich in der Hoffnung auf ein Wunder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Beendigung der Kampfhandlungen in Europa am 8. Mai 1945 gerieten mehr als 200.000 Volksdeutsche, die in Jugoslawien zurückgeblieben waren, faktisch in die Gefangenschaft des neuen kommunistischen Regimes. Zwischen 1945 und 1950 kamen unter der kommunistischen Herrschaft rund 63.635 jugoslawische Zivilisten deutscher Abstammung (Frauen, Männer und Kinder) ums Leben – dies entspricht etwa 18 Prozent der deutschen Zivilbevölkerung, die im neuen Jugoslawien verblieben war. Die meisten starben infolge völliger Erschöpfung als Zwangsarbeiter, im Zuge „ethnischer Säuberungen“ oder an Krankheiten und Unterernährung. [6] Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass ein Großteil des Verdienstes für das weithin gepriesene „Wirtschaftswunder“ des titoistischen Jugoslawiens jenen Zehntausenden deutschen Zwangsarbeitern gebührt, die in den späten 1940er Jahren maßgeblich am Aufbau des verarmten Landes mitwirkten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das im unmittelbaren Anschluss an den Zweiten Weltkrieg in Jugoslawien konfiszierte Eigentum der Volksdeutschen umfasste 97.490 Kleinbetriebe, Fabriken, Geschäfte, landwirtschaftliche Höfe und Gewerbebetriebe unterschiedlichster Art. Die beschlagnahmten Immobilien und landwirtschaftlichen Flächen der jugoslawischen Volksdeutschen beliefen sich auf insgesamt 637.939 Hektar (entsprechend etwa einer Million Acres) und gingen in staatliches Eigentum über. Einer Berechnung aus dem Jahr 1982 zufolge belief sich der Wert des den Volksdeutschen in Jugoslawien entzogenen Vermögens auf 15 Milliarden Deutsche Mark – oder rund sieben Milliarden US-Dollar. Unter Berücksichtigung der Inflation entspräche dieser Wert heute zwölf Milliarden US-Dollar. Zwischen 1948 und 1985 siedelten mehr als 87.000 Volksdeutsche, die noch in Jugoslawien ansässig waren, nach Deutschland über und erhielten automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft. [7]</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>All dies stellt eine „Endlösung der deutschen Frage“ in Jugoslawien dar.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zahlreiche Überlebende haben detaillierte und eindringliche Berichte über das grausame Schicksal der volksdeutschen Zivilisten – insbesondere von Frauen und Kindern – vorgelegt, die sich in kommunistischer jugoslawischer Gefangenschaft befanden. Ein bemerkenswerter Zeitzeuge ist der verstorbene Pater Wendelin Gruber, der vielen seiner Mitgefangenen als Kaplan und geistlicher Beistand diente. [8] Diese zahlreichen Berichte von Überlebenden über Folter und Tod, die deutschen Zivilisten und gefangenen Soldaten seitens der jugoslawischen Behörden zugefügt wurden, fügen sich in die Chronik der kommunistischen Unterdrückung weltweit ein. [9]</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von den anderthalb Millionen Volksdeutschen, die zwischen 1939 und 1941 im Donauraum lebten, dienten etwa 93.000&#8230;dienten während des Zweiten Weltkriegs in den Streitkräften Ungarns, Kroatiens und Rumäniens – Achsenmächte, die mit Deutschland verbündet waren – oder in den regulären deutschen Streitkräften. Die ethnischen Deutschen aus Ungarn, Kroatien und Rumänien, die in den militärischen Verbänden dieser Länder dienten, blieben Staatsbürger der jeweiligen Staaten. [10]</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus dienten viele ethnische Deutsche aus dem Donauraum in der Waffen-SS-Division „Prinz Eugen“, die im Verlauf ihres Bestehens während des Krieges insgesamt etwa 10.000 Mann umfasste. (Dieser Verband wurde zu Ehren von Prinz Eugen von Savoyen benannt, der im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert große Siege gegen türkische Streitkräfte errungen hatte.) [11] Die Meldung zur Division „Prinz Eugen“ verlieh dem Rekruten automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von den 26.000 ethnischen Donaudeutschen, die in verschiedenen militärischen Verbänden dienten und ihr Leben verloren, kam die Hälfte nach Kriegsende in jugoslawischen Lagern ums Leben. Besonders hoch waren die Verluste der Division „Prinz Eugen“, deren Angehörige sich größtenteils nach dem 8. Mai 1945 ergaben. Etwa 1.700 dieser Gefangenen wurden in der Ortschaft Brežice nahe der kroatisch-slowenischen Grenze getötet, während die verbleibende Hälfte in jugoslawischen Zinkminen nahe der Stadt Bor in Serbien zu Tode geschunden wurde. [12]</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der „ethnischen Säuberung“ an donauschwäbischen Zivilisten und Soldaten kamen etwa 70.000 Deutsche, die in regulären Verbänden der Wehrmacht gedient hatten, in jugoslawischer Gefangenschaft ums Leben. Die meisten von ihnen starben infolge von Repressalien oder als Zwangsarbeiter in Bergwerken, im Straßenbau, auf Werften und Ähnlichem. Dabei handelte es sich größtenteils um Truppen der „Heeresgruppe E“, die sich zum Zeitpunkt des Waffenstillstands am 8. Mai 1945 in Südafrika den britischen Militärbehörden ergeben hatten. Die britischen Behörden übergaben etwa 150.000 dieser deutschen Kriegsgefangenen an kommunistische jugoslawische Partisanen – unter dem Vorwand einer späteren Rückführung nach Deutschland. Die meisten dieser ehemaligen regulären Wehrmachtssoldaten kamen im Nachkriegs-Jugoslawien in drei Phasen ums Leben: Während der ersten Phase starben mehr als 7.000 gefangene deutsche Soldaten auf kommunistisch organisierten „Suhnemärschen“, die sich über 800 Meilen von der südlichen Grenze Österreichs bis zur nördlichen Grenze Griechenlands erstreckten. In der zweiten Phase, im Spätsommer 1945, wurden viele in Gefangenschaft befindliche deutsche Soldaten standrechtlich erschossen oder lebendig in große Karstgruben entlang der dalmatinischen Küste Kroatiens geworfen. In der dritten Phase (1945–1955) kamen weitere 50.000 Menschen als Zwangsarbeiter infolge von Unterernährung und Erschöpfung ums Leben. [13]</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gesamtzahl der deutschen Verluste in jugoslawischer Gefangenschaft nach Kriegsende – einschließlich der zivilen und militärischen „Donau-Deutschen“ sowie der „Reichsdeutschen“ – kann daher vorsichtig auf 120.000 Tote, Verhungerte, zu Tode Geschundene oder Vermisste geschätzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Bedeutung haben diese Zahlen? Welche Lehren lassen sich aus der Bewertung dieser deutschen Nachkriegsverluste ziehen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist wichtig zu betonen, dass das Leid der deutschen Zivilbevölkerung auf dem Balkan nur einen kleinen Ausschnitt der alliierten „Topographie des Todes“ darstellt. Sieben bis acht Millionen Deutsche – sowohl Militärangehörige als auch Zivilisten – kamen während und nach dem Zweiten Weltkrieg ums Leben. Die Hälfte von ihnen starb in den letzten Kriegsmonaten oder nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945. Die deutschen Opferzahlen – sowohl auf ziviler als auch auf militärischer Seite – waren im „Frieden“ wohl höher als im „Krieg“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den Monaten vor und nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden ethnische Deutsche in ganz Ost- und Mitteleuropa – insbesondere in Schlesien, Ostpreußen, Pommern, im Sudetenland und im „Wartheland“ – getötet, gefoltert und enteignet. Insgesamt flohen 12 bis 15 Millionen Deutsche oder wurden aus ihrer Heimat vertrieben – im Zuge dessen, was wohl die größte „ethnische Säuberung“ der Geschichte darstellt. Von dieser Gesamtzahl wurden mehr als zwei Millionen getötet oder kamen auf andere Weise ums Leben. [14]</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die düsteren Ereignisse im Nachkriegs-Jugoslawien werden in den Medien jener Länder, die auf den Trümmern des kommunistischen Jugoslawien entstanden sind, nur selten thematisiert – obgleich dort heute, bemerkenswerterweise, eine größere Meinungs- und Forschungsfreiheit herrscht als in westeuropäischen Staaten wie Deutschland und Frankreich. Die Eliten Kroatiens, Serbiens und Bosniens – die sich größtenteils aus ehemaligen Kommunisten zusammensetzen – scheinen ein gemeinsames Interesse daran zu haben, ihre bisweilen zwielichtige und kriminelle Vergangenheit im Hinblick auf den Umgang mit deutschen Zivilisten in der Nachkriegszeit zu verdrängen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Zerfall Jugoslawiens in den Jahren 1990/91, die ihm vorausgehenden Ereignisse sowie die darauf folgenden Kriege und Gräueltaten lassen sich nur innerhalb eines umfassenderen historischen Rahmens begreifen. Wie bereits angemerkt, ist „ethnische Säuberung“ kein neues Phänomen. Selbst wenn man den ehemaligen serbisch-jugoslawischen Führer Slobodan Milošević und die anderen Angeklagten, die vor dem Internationalen Kriegsverbrechertribunal in Den Haag stehen, als niederträchtige Verbrecher betrachtet, verblassen ihre Verbrechen im Vergleich zu jenen des Gründers des kommunistischen Jugoslawien: Josip Broz Tito. Tito verübte „ethnische Säuberungen“ und Massentötungen in einem weitaus größeren Ausmaß – gerichtet gegen Kroaten, Deutsche und Serben – und dies zudem mit der Billigung der britischen und amerikanischen Regierungen. Seine Herrschaft in Jugoslawien (1945–1980), die mit der Ära des „Kalten Krieges“ zusammenfiel, wurde im Allgemeinen von den Westmächten unterstützt, die sein Regime als einen Stabilitätsfaktor in dieser oft instabilen Region Europas betrachteten. [15]</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Leid der Deutschen auf dem Balkan während und nach dem Krieg liefert zudem Lehren über das Schicksal multiethnischer und multikultureller Staaten. Das Schicksal der beiden Jugoslawien – 1919–1941 und 1944–1991 – unterstreicht die dem Wesen nach innewohnende Schwäche multiethnischer Staaten. Zweimal im 20. Jahrhundert zerfiel das multikulturelle Jugoslawien inmitten unnötigen Blutvergießens und einer Spirale des Hasses zwischen seinen ethnischen Teilgruppen. Man könnte daher argumentieren, dass es für unterschiedliche Nationen und Kulturen – ganz zu schweigen von verschiedenen Rassen – besser ist, getrennt voneinander zu leben, durch Mauern geschieden, als eine scheinbare Einheit vorzutäuschen, die Feindseligkeiten verbirgt, welche nur darauf warten zu explodieren, und die bleibende Ressentiments hinterlässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur wenige konnten den grausamen interethnischen Hass und die Tötungen vorhersehen, die nach dem Zusammenbruch Jugoslawiens im Jahr 1991 über den Balkan hereinbrachen – und dies ausgerechnet unter Völkern von relativ ähnlicher anthropologischer Herkunft, wenngleich unterschiedlichen kulturellen Hintergrunds. Man kann angesichts dessen nur mit düsteren Vorahnungen über die Zukunft der Vereinigten Staaten und Westeuropas spekulieren; dort verheißen wachsende interrassische Spannungen zwischen den einheimischen Bevölkerungen und den Massen an Einwanderern aus der Dritten Welt eine Katastrophe mit weitaus blutigeren Folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das multikulturelle Jugoslawien war – sowohl in seiner ersten als auch in seiner zweiten Inkarnation – vor allem das Werk jener französischen, britischen und amerikanischen Führungspersönlichkeiten, die 1919 die Versailler Friedensordnung gestalteten, beziehungsweise jener britischen, sowjetrussischen und amerikanischen Staatsmänner, die 1945 in Jalta und Potsdam zusammentrafen. Die politischen Akteure, die Jugoslawien schufen, repräsentierten keineswegs die Nationen der Region und verstanden nur wenig von den Selbstwahrnehmungen oder den ethnisch-kulturellen Affinitäten der verschiedenen Völker dieses Raumes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl die Todesfälle, das Leid und die Enteignung der ethnischen Deutschen auf dem Balkan während und nach dem Zweiten Weltkrieg sowohl von deutschen Behörden als auch von unabhängigen Wissenschaftlern umfassend dokumentiert wurden, werden diese Geschehnisse in den führenden Medien der Vereinigten Staaten und Europas nach wie vor weitgehend ignoriert. Warum? Man könnte spekulieren: Würden diese deutschen Verluste breiter diskutiert und wären sie besser bekannt, so würden sie aller Wahrscheinlichkeit nach eine alternative Perspektive auf den Zweiten Weltkrieg – und tatsächlich auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts – anregen. Ein stärkeres und weiter verbreitetes Bewusstsein für die deutschen zivilen Verluste während und nach dem Zweiten Weltkrieg könnte durchaus eine tiefere Diskussion über die Dynamiken heutiger Gesellschaften anregen. Dies wiederum könnte das Selbstverständnis von Millionen von Menschen maßgeblich beeinflussen und viele dazu zwingen, Vorstellungen und Mythen abzulegen, die seit mehr als einem halben Jahrhundert modisch vorherrschen. Eine offene Debatte über die Ursachen und Folgen des Zweiten Weltkriegs würde zudem den Ruf zahlreicher Wissenschaftler und Meinungsmacher in den Vereinigten Staaten und in Europa beschädigen. Es lässt sich wohl argumentieren, dass ein stärkeres Bewusstsein für das Leid der deutschen Zivilbevölkerung während und nach dem Zweiten Weltkrieg – und die daraus resultierenden Implikationen – die Politik der Vereinigten Staaten und anderer Großmächte grundlegend verändern könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anmerkungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Mads Ole Balling, *Von Reval bis Bukarest* (Kopenhagen: Hermann-Niermann-Stiftung, 1991), Bd. I und Bd. II.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. L. Barwich, F. Binder, M. Eisele, F. Hoffmann, F. Kühbauch, E. Lung, V. Oberkersch, J. Pertschi, H. Rakusch, M. Reinsprecht, I. Senz, H. Sonnleitner, G. Tscherny, R. Vetter, G. Wildmann u. a., *Weißbuch der Deutschen aus Jugoslawien: Erlebnisberichte 1944–48* (München: Universitätsverlag, Donauschwäbische Kulturstiftung, 1992, 1993), Bd. I, Bd. II.</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Zu den kroatischen Streitkräften während des Zweiten Weltkriegs und ihrer Zerschlagung nach 1945 durch die jugoslawischen Kommunisten siehe: Christophe Dolbeau, *Les Forces armées croates, 1941–1945* (Lyon [BP 5005, 69245 Lyon cedex 05, Frankreich]: 2002). Hinsichtlich der oft kritischen Haltung deutscher Militär- und Diplomatenkreise gegenüber dem verbündeten Ustascha-Regime des Unabhängigen Staates Kroatien („NDH“) siehe Klaus Schmider, *Partisanenkrieg in Jugoslawien 1941–1944* (Hamburg: Verlag E.S. Mittler &amp; Sohn, 2002). Dieses Buch enthält eine beeindruckende Bibliografie und zitiert bislang unveröffentlichte deutsche Dokumente. Bedauerlicherweise liefert der Autor keine präzisen Angaben zur Anzahl der deutschen Truppen (einschließlich kroatischer Zivilisten und Soldaten), die sich in Südkärnten britischen Streitkräften ergaben und anschließend an die jugoslawischen kommunistischen Behörden ausgeliefert wurden. Die Zahl der kroatischen Gefangenen, die nach 1945 im kommunistischen Jugoslawien ums Leben kamen, bleibt in Kroatien ein emotional aufgeladenes Thema mit weitreichenden Auswirkungen auf die Innen- und Außenpolitik des Landes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Anton Scherer, Manfred Straka, *Kratka povijest podunavskih Nijemaca / Abriss zur Geschichte der Donauschwaben* (Graz: Leopold Stocker Verlag / Zagreb: Pan Liber, 1999), insbes. S. 131; Georg Wildmann u. a., *Genocide of the Ethnic Germans in Yugoslavia 1944–1948* (Santa Ana, Calif.: Danube Swabian Association of the USA, 2001), S. 31.</p>



<p class="wp-block-paragraph">5. A. Scherer, M. Straka, *Kratka povijest podunavskih Nijemaca / Abriss zur*Geschichte der Donauschwaben (1999), S. 132–140.</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. Georg Wildmann und andere, Verbrechen an den Deutschen in Jugoslawien, 1944-48 (München: Donauschwäbische Kulturstiftung, 1998), insb. S. 312-313. Darauf basiert das englischsprachige Werk: Georg Wildmann, and other, Genocide of the Ethnic Germans in Yugoslavia 1944-1948 (Santa Ana, Kalifornien: Donau-Schwaben-Vereinigung der USA, 2001).</p>



<p class="wp-block-paragraph">7. G. Wildmann und andere, Verbrechen an den Deutschen in Jugoslawien, 1944-48, insb. P. 274.</p>



<p class="wp-block-paragraph">8. Wendelin Gruber, In den Klauen des roten Drachen: Zehn Jahre unter Titos Ferse (Toronto: St. Michaelswerk, 1988). Aus dem Deutschen übersetzt von Frank Schmidt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 1993 wurde der kränkliche Pater Dr. Gruber kehrte aus dem paraguayischen Exil nach Kroatien zurück, um seine letzten Jahre in einem Jesuitenkloster in Zagreb zu verbringen. Ich habe kurz vor seinem Tod am 14. August 2002 im Alter von 89 Jahren mit ihm gesprochen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">9. Stéphane Courtois und andere, The Black Book of Communism: Crimes, Terror, Repression (Cambridge: Harvard Univ. Press, 1999).</p>



<p class="wp-block-paragraph">10. G. Wildmann und andere, Verbrechen an den Deutschen in Jugoslawien (zitiert oben), S. 22.</p>



<p class="wp-block-paragraph">11. Armin Preuss, Prinz Eugen: Der edle Ritter (Berlin: Grundlagen Verlag, 1996).</p>



<p class="wp-block-paragraph">12. Otto Kumm, Geschichte der 7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division „Prinz Eugen“ (Coburg: Nation Europa, 1995).</p>



<p class="wp-block-paragraph">13. Roland Kaltenegger, Titos Kriegsgefangene: Folterlager, Hungermärsche und Schauprozesse (Graz: Leopold Stocker Verlag, 2001).</p>



<p class="wp-block-paragraph">14. Alfred-Maurice de Zayas, *Nemesis at Potsdam: The Expulsion of the Germans From the East* (Lincoln: Univ. of Nebraska, 1989 [3. überarb. Aufl.]); Alfred-Maurice de Zayas, *The German Expellees: Victims in War and Peace* (New York: St. Martin’s Press, 1993); Alfred-Maurice de Zayas, *A Terrible Revenge: The “Ethnic Cleansing” of the East European Germans, 1944–1950* (New York: St. Martin’s Press, 1994); Ralph F. Keeling, *Gruesome Harvest: The Allies’ Postwar War Against the German People* (Institute for Historical Review, 1992).</p>



<p class="wp-block-paragraph">15. Tomislav Sunic, *Titoism and Dissidence: Studies in the History and Dissolution of Communist Yugoslavia* (Frankfurt, New York: Peter Lang, 1995).</p>



<p class="wp-block-paragraph">….</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Beiträge von T. Sunic&nbsp; und über ihn finden sich auf seiner Website (http://www.tomsunic.com/).</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/blog/die-vernichtung-der-volksdeutschen-und-deutscher-kriegsgefangener-in-jugoslawien-1945-1953-dr-tomislav-sunic/">Die Vernichtung der Volksdeutschen und deutscher Kriegsgefangener in Jugoslawien 1945-1953 &#8211; Dr. Tomislav Sunic</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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		<title>Fußball-Romantik auf Abwegen: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf</title>
		<link>https://wir-hn.de/blog/fussball-romantik-auf-abwegen-weil-nicht-sein-kann-was-nicht-sein-darf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Oekonom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 20:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ammern über hohe Ticketpreise bei der Fußball-WM: Populismus? Nein! Ökonomischer Autismus und Verbohrtheit verbunden mit politischen Aversionen Die WM wird ein &#8222;Fiasko für den Fußball&#8220; (Uli Hoeneß in der FAZ) Im Vorfeld wurde wieder gejammert, was das Zeug hält. Und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="585" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/06/Use-AI-Image-Jun-21-2026-21_09_03-1024x585.png" alt="" class="wp-image-12157" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/06/Use-AI-Image-Jun-21-2026-21_09_03-1024x585.png 1024w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/06/Use-AI-Image-Jun-21-2026-21_09_03-300x171.png 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/06/Use-AI-Image-Jun-21-2026-21_09_03-768x439.png 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/06/Use-AI-Image-Jun-21-2026-21_09_03.png 1344w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Fußball-WM 2026 läuft und ist total erfolgreich. Das Gejammer über hohe Ticketpreise verstummt. </em>(Bildquelle: KI)</figcaption></figure>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">ammern über hohe Ticketpreise bei der Fußball-WM: Populismus? Nein! Ökonomischer Autismus und Verbohrtheit verbunden mit politischen Aversionen</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Die WM wird ein &#8222;Fiasko für den Fußball&#8220; (Uli Hoeneß in der FAZ)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vorfeld wurde wieder gejammert, was das Zeug hält. Und geheuchelt. Und geschleimt um die Zustimmung der <a href="https://pluriversum.info/der-begriff-volk-im-grundgesetz-bedeutet-deutsche-nation">Volksseele</a> – im Fußball darf es sie noch geben. Schließlich ist Fußball ja Volkssport – auch hier darf das <a href="https://pluriversum.info/das-auserwaehlte-volk-und-sein-murren-vortrag-von-benedikt-peper-beim-thing-ix">Volk noch Volk</a> sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Mega-Turnier! Total aufgebläht. Der sportliche Wert und das Niveau werden im freien Fall sein! Wer will denn unbedeutende Spiele wie Ghana gegen Panama sehen? Die Stadien werden leer sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer die neuen <a href="https://www.n-tv.de/sport/mediathek/videos/eingang/WM-2026-Blamage-fuer-Spanien-Kap-Verde-feiert-hemmungslos-id30972206.html">Nationalhelden der Kaperverden</a> sieht, die sensationell gegen den Europameister Spanien torlos unentschieden spielten, wer die Begeisterung um <a href="https://www.youtube.com/watch?v=oE-ZqUea4-s">Jordanien</a>, <a href="https://www.n-tv.de/sport/fussball-wm/Torwartgigant-zwingt-Ecuador-in-ein-WM-Spiel-das-es-nie-wollte-id30992757.html">Curacao</a> und <a href="https://www.fifa.com/de/tournaments/mens/worldcup/canadamexicousa2026/teams/uzbekistan/team-news">Usbekistan</a> bestaunt, die einem medial und (!) in den Stadien entgegenschlägt, wer die ungeheure gesellschaftliche Bedeutung des Fußballs bei den „Kleinen“ und WM-Neulingen sieht, schweigt nun betreten. Keiner beschwert sich mehr über zu viele Spiele!</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Das Fußball-Politikum: die hohen Eintrittspreise</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo aber wieder besonders an der volkssozialistischen Schraube gedreht wurde, war bei den „skandalösen“ Eintrittspreisen. Die Ticketpreise seien so hoch, dass viele gar nicht an der WM teilnehmen könnten – nur die „Reichen“. Fußball ist doch Volkssport!Unerträgliches <a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/sport-inside/audio-fussball-romantik-100.html">Fußball-Romantik-Gesülze</a> in allen Gazetten und allen Medienformen war die Folge.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und dann noch dieser <a href="https://pluriversum.info/thing-viii-vom-11-bis-13-april-2025-donald-trump-gegen-die-neue-weltordnung">Trump</a>!</strong> Der wird die Fußballbühne bestimmt für seine politische Selbstdarstellung nutzen. Der unsägliche offensichtlich ultralinke ehemalige Trainer des SC Freiburg, <a href="https://www.stern.de/sport/christian-streich-waehlt-starke-worte-gegen-afd-und-fremdenhass-7232528.html">Christian Streich</a>, wurde herumgereicht und durfte von seinen Angstphantasien um einen neuen Faschismus in den USA berichten. Brav klatschten die Jubelperser vor Ort im Studio – und der sozialistische Multikulti-Fetischist Streich durfte sich der Zustimmung der Buntland-Lemminge an den Bildschirmen sicher sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber zurück zu den „völlig verrückten“ Eintrittspreisen. Es gab zu wenige Tickets in der günstigsten Kategorie. Das mag sein. Über das Mindestkontingent hinaus wurde der Grenzpreis der potentiellen Ticketerwerber wohl fast vollständig ausgeschöpft. (Der Grenzpreis ist der bei jedem Individuum unterschiedliche Preis, bei dessen weiterer Erhöhung er nicht mehr bereit ist, ein Ticket zu erwerben).</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Die Kommerzialisierung des Fußballs ist unumkehrbar</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier wurde ganz konsequent marktwirtschaftlich unter den gegebenen Rahmenbedingungen der Gesamterlös der Ticketpreise zu optimieren versucht. Was soll daran falsch sein? Man kann sicher sein, dass die Veranstalter bei der Ticketpreisfestsetzung von absoluten Vollprofis beraten und im Vorfeld belastbare Marktrecherchen gemacht wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei zu hohen Preisniveaus hätte man leere Ränge befürchten und die Tickets zum Schluss billig verramschen müssen. Der Auslastungsgrad laut offiziellen Fifa-Angaben ist aber ungefähr 95% &#8211; trotz so &#8218;unbedeutender&#8216; und &#8217;sportlich wertloser&#8216; Spiele wie Ghana gegen Panama (die Angehörigen der beiden Nationen muss ich um Nachsicht bitten – sie sind nur Beispiele).</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>In den USA werden marktwirtschaftliche Prozesse konsequent optimiert</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst der verbohrteste sozialistische ökonomische Autist der taz muss dies nun konzidieren: Die Preise sind offensichtlich nicht zu hoch. Was vielen aber besonders aufstößt, ist die Tatsache, dass die erworbenen Tickets auf einem Sekundärmarkt ganz offiziell zu horrenden Preisen ohne jegliche Preisbindung verkauft werden konnten. Mit diesem marktkonformen Vorgehen wurde der Bildung eines Schwarzmarktes der Boden entzogen und zudem partizipiert der Veranstalter auch noch an der Gewinnmarge der Ticketverkäufe. Damit generiert man gleich mehrfach und mit hohen Margen am geordneten Zweitmarkt Erlöse aus dem Verkauf der Eintrittskarten. Was soll an stringenten marktwirtschaftlichen Vorgehensweise falsch sein?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Völlig außer Acht gelassen wird zudem, dass bei weiten Reisen zu einer Fußball-Weltmeisterschaft die Ticketpreise bei Weitem nicht die größten Kostenkomponenten sind. Die Flüge zum WM-Land und der mögliche Transfer innerhalb des Gastgeberlandes sind astronomisch teuer. Wohl nur noch getoppt von grenzwertigen Hotelpreisen. Von den Getränkepreisen und den Kosten für das leibliche Wohl ganz zu schweigen. Dies ist beileibe nicht nur bei Sport-Großveranstaltungen so. Wer hat dies nicht schon bei Konzert- oder Messebesuchen erlebt. Nur bei einer Fußball-WM kommen eben alle genannten Komponenten zusammen. Das kann sich dann beileibe nicht jeder leisten &#8211; oder will es sich nicht leisten.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Volkssport Fußball</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ach ja, der Fußball soll ja für alle da sein. Das ist er bei teuren Eintrittspreisen angeblich nicht mehr. Dabei kann jeder viele WM-Spiele direkt bei den Öffentlich-Rechtlichen im Fernsehen verfolgen. Die „Armen“ sind ja auch häufig noch von den Rundfunkgebühren befreit. Und unsere &#8218;großartigen&#8216; Asylbewerber sowieso. Böse Zungen würden behaupten, dann bleibt den Gebührenbefreiten schon mehr Geld für Alkohol und Zigaretten!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fußball bleibt auch dann Volkssport, wenn die Eintrittspreise in den Bundesliga-Stadien deutlich anzögen, denn jedem steht es frei, in den tief gestaffelten Ligen des DFB bei anderen Spielen unterhalb der Oberhäuser bezahlbare Tickets zu erwerben.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Die Lage in den USA: Stadien teilweise wie von einem anderen Stern</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ticketpreise sind aber nicht nur marktkonform, sondern haben auch teilweise wegen des Komforts der Stadien gerade in den USA ihre Berechtigung. Da ist beispielsweise, wenn auch exponiert, das <a href="https://www.srf.ch/sport/fussball/fifa-wm-2026/sofi-stadium-in-inglewood-ein-stadion-der-superlative-fuer-das-nati-schicksalsspiel">SoFi Stadium in Inglewood im Los Angeles County</a> im Sonnenstaat Kalifornien. Der gesamte Sportkomplex verschlang gigantische 5,5 Milliarden Dollar an Baukosten, auf das Stadion selbst entfielen 2,4 Milliarden Dollar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Vergleich: Die <a href="https://allianz-arena.com/de/die-arena/fakten-historie/historie">Allianz-Arena in München</a> weist Baukosten von geradezu läppischen&nbsp;286 Millionen Euro auf. Ein Billig- und Primitivbau? Ja und nein! Der Grund und Boden in Fröttmaning gehört nach wie vor der Stadt München; Bayern München hat nur ein Erbbaurecht für 99 Jahre für sein Stadion.Weiterhin ist die Allianzarena im Vergleich zum SoFi-Stadium mit seinem Baubeginn 2002 gegenüber 2016 in Inglewood fast schon betagt. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes stiegen die Baukosten in Deutschland zwischen 2002 und 2016 um ca. 32%.&nbsp; Es ist zu vermuten, dass die Baukosten in den USA ähnlich gestiegen sind.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Die Oculus im SoFi-Stadium: Unterhaltung auf höchstem Niveau</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber auch die Digitalisierung ist in Inglewood auf einem astronomischen Niveau gegenüber der Arena in München-Fröttmaning. Während in der Allianz-Arena eine Video-Leinwand hängt, die böswillig gesagt, eher nach den 80er-Jahren anmutet und immerhin nicht mehr schwarz-weiß ist, prangt inmitten des SoFi-Stadiums die größte Video-Leinwand der Welt, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rKpdZ-qdpvY">Oculus</a> genannt, ringförmig und doppelseitig einsehbar, mit gigantischen 110 Metern Länge, wahnsinnigen 6500 Quadratmetern Videofläche, 240 Lautsprechern und einem Gewicht mit unglaublichen 1.000 Tonnen, welche schon allein den Eintritt wert ist. Geschätzte Kosten nur für den Oculus: über 100 Millionen Dollar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kein Wunder, dass der grobschlächtige Metzgermeister-Sohn und Bayern-Patron Uli Hoeness nicht in die USA fliegen will, könnte man spöttisch unterstellen – mit seiner lächerlichen Videoleinwand aus der digitalen Steinzeit und seiner &#8218;Billigarena&#8216;. Selten hat der Nebenbei-Wurstwarenverkäufer aus Ulm so einen „Scheiß“ verzapft wie das, was jüngst vom Paten vom Tegernsee über die FAZ verbreitet und in der Bild breitgetreten wurde.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Bayern-Patriarch Hoeneß macht sich lächerlich</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die WM 2026 werde ein <a href="https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/uli-hoeness-kritisiert-wm-turnier-fiasko-fuer-den-fussball-200949171.html">„Fiasko für den Fußball“</a>. Seine Argumente könnten aus dem Munde von durchgeknallten radikal-sozialistischen Linken-Politikern stammen. Seine Positionen lassen neben weltfremdem Fußball-Romantikertum eine erbärmliche Altersmilde erkennen. Die Ticketpreise seien viel zu hoch. Die Fußball-WM verkomme zu einem Event für Wohlhabende. Fußball ist für alle da. etc. etc. &#8211; gähn!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hoeneß habe angesichts solcher Eintrittspreise nicht einmal Lust, in die USA zu fliegen. Und das obwohl er eingeladen wurde, in einem Haus in Florida kostenlos zu wohnen. In einem Haus mit bevorzugter Lage sogar. Aber gerade diese bevorzugte Lage der möglichen Unterkunft in den USA stellt für Uli Hoeneß ein weiteres Riesenproblem dar. Der offensichtlich im fortgeschrittenen Alter zum weltfremden Herz-Jesu-Marxisten mutierte Hoeneß erfuhr, dass seine mögliche Florida-Behausung nur wenige Minuten von <a href="https://pluriversum.info/trump-veraendert-die-welt-ii-millionen-von-fluechtlingen-werden-abgeschoben">Donald Trumps Residenz Mar-a-Lago</a> entfernt war. Damit wäre ihm endgültig die Lust vergangen, sich in Florida kostenlos einzurichten, selbst wenn er auf die WM Lust gehabt hätte.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Da war er wieder: dieser <a href="https://pluriversum.info/verspielt-donald-trump-sein-gesamtes-politisches-kapital-ein-audiotext-von-johannes-poensgen" type="link" id="https://pluriversum.info/verspielt-donald-trump-sein-gesamtes-politisches-kapital-ein-audiotext-von-johannes-poensgen">Trump</a>.&nbsp;</strong></p>
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		<title>Thing XI: &#8222;Rechte Lebenswege&#8220; vom 9. bis 11. Oktober</title>
		<link>https://wir-hn.de/blog/thing-xi-rechte-lebenswege-vom-9-bis-11-oktober/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Edward]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 11:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Die Reibeisenstimme Bonnie Tyler sagt Good Bye &#8211; Gastbeitrag  von ungetruebtmedia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[adminwir]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 15:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstler sind auf dem politischen Tarrain meist vorsichtig Es ist selten, dass wir hier über Künstler, Schauspieler oder Sänger berichten. Bisher schrieben wir Artikel über Brigitte Bardot, Dean Reed, Michael Wendler oder Uwe Steimle. Alle Genannten waren oder sind neben...</p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/07/image-31984741360961259528.jpg" alt="" class="wp-image-12189" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/07/image-31984741360961259528.jpg 1024w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/07/image-31984741360961259528-300x300.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/07/image-31984741360961259528-150x150.jpg 150w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/07/image-31984741360961259528-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Nachruf auf die Frau mit der Reibeisenstimme Bonnie Tyler &#8211; Begeisterung über Generationen hinweg (BQ: KI)</em></figcaption></figure>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Künstler sind auf dem politischen Tarrain meist vorsichtig</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist selten, dass wir hier über Künstler, Schauspieler oder Sänger berichten. Bisher schrieben wir Artikel über <a href="https://www.spiegel.de/thema/brigitte_bardot/">Brigitte Bardot</a>, <a href="https://www.deutschlandfunk.de/12-06-1986-dean-reed-der-rote-elvis-nimmt-sich-das-leben-100.html">Dean Reed</a>, Michael Wendler oder <a href="https://www.uwesteimle.de/">Uwe Steimle</a>. Alle Genannten waren oder sind neben ihrem künstlerischen Wirken auch politisch engagiert beziehungsweise vertraten mit offenem Visier Meinungen und Ansichten, die auch Widerspruch erzeugten. Bei Reed war es sein Bekenntnis zum Sozialismus, für den er sein Heimatland, die USA, verließ. Bardot war leidenschaftliche Tierschützerin und erhob ihre Stimme gegen politische Fehlentwicklungen in Frankreich. Diese Positionierungen brachten sie sogar vor Gericht. Michael Wendler erhob seine Stimme gegen die Corona-Entrechtungspolitik. Da er sagte, was nicht gesagt werden durfte, wurde er von den Bühnen und aus dem TV verbannt. Dem beliebten Kabarettisten Uwe Steimle erging es im mit Zwangsgebühren finanzierten Staatsfunk ähnlich.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Bonnie Tyler war bewusst unpolitisch</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber nun zurück zu Bonnie Tyler. Bonnie Tyler war nichts von alledem, sie war Musikerin mit Leib und Seele. Zu politischen Dingen äußerte sie sich nicht. Sie macht das äußerst ungern, sagte sie mal in einem Interview, ich konzentriere mich lieber auf Musik. Eine Entscheidung, mit der man als Fan, als Anhänger ihrer Musik, sehr gut leben kann. Denn eines haben wir in der heutigen Zeit mehr als genug: Künstler, die als Schranzen der Politiker agieren. Gerade Deutschland oder, besser gesagt, die BRD hat reichlich von diesen Künstlern. Künstler, die „unsere Demokratie“ für den bunten und gendergerechten Himmel auf Erden halten.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Bonnie Tyler &#8211; Begeisterung über Generationen hinweg</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bonnie Tyler, geboren als Gaynor Hopkins am 8. Juni 1951 im walisischen Skewen, gehörte sicherlich zu den markantesten weiblichen Stimmen der Rock- und Popmusik. Ihren internationalen Durchbruch feierte sie bereits 1977 mit „It’s a Heartache“. Erst zwei Jahre später erblickte ich das Licht der Welt. Auch dies ist ein Umstand, der sie auszeichnete: Sie begeisterte Generationen. Viele ihrer Fans hätten ihre Enkel sein können, während andere mit ihrer Musik groß und alt geworden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor Bonnie Tyler als Solo-Künstlerin aktiv war, tourte sie viele Jahre mit einer eigenen Band durch Pubs, Kneipen und kleine Festivals. Sie sang auch viel bei Arbeitervereinen, vor Bergarbeitern. Da sie selbst aus einer Bergarbeiterfamilie stammte und ihr Vater viele Jahre unter Tage malochte, um die Familie zu ernähren, kam sie dort mit ihren ehrlichen Texten besonders gut an. Da sie in ihrer Karriere alles erkämpfen musste, galt sie auch als Sängerin mit dem Herz eines Bergarbeiters. Ihr erster Song als Solokünstlerin schaffte es nicht in die Charts, mit dem zweiten Werk „Lost in France“ feierte Bonnie Tyler erste Charterfolge. Das daraufhin folgende erste Album feierte hingegen nur in skandinavischen Ländern Erfolge. Auch daran sieht man, dass Bonnie Tyler immer für ihren Erfolg kämpfen musste. Ein einschneidender Moment ihrer damals noch jungen Karriere war eine Operation an den Stimmbändern im Jahr 1977. Weil sie ihre Stimme während der Heilungsphase zu früh wieder belastete, entwickelte sich ihre unverwechselbare raue Reibeisenstimme. Zunächst ein Rückschlag, da sogar ein Karriereende im Raum stand, später ihr größtes Markenzeichen.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Wechselhafte Karriere nach Anfangserfolgen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weltweiten Kultstatus erreichte sie 1983 mit „Total Eclipse of the Heart“ und später mit „Holding Out for a Hero“. Lieder, die wir noch als Schallplatte zu Hause hatten. Nach den enormen Erfolgen der 1980er-Jahre verlief ihre Karriere zeitweise ruhiger. Dennoch blieb sie vor allem in Europa ein gefeierter Live-Star, auch wenn die Bühnen teilweise etwas kleiner waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie veröffentlichte weitere Alben, unter anderem in Zusammenarbeit mit Dieter Bohlen, mit wechselndem Erfolg. Zeitweise erfolgte auch ein Rückzug aus dem Musikgeschäft. Hier könnte man noch deutlich mehr schreiben, das würde aber die Länge des Artikels sprengen. Erwähnenswert ist vielleicht auch noch ihr Auftritt beim Eurovision Song Contest in Schweden. Mit dem Song „Believe in Me“ erreichte sie lediglich den 19. Platz.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Schwere Krankheit stoppte die Rockröhre</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem begeisterte sie ihr Publikum bis ins hohe Alter mit einer außergewöhnlichen Bühnenpräsenz. Für die kommenden Monate waren weitere Auftritte und Konzerte geplant, zu denen es aber leider nicht mehr kommen wird. Auch ich hatte noch vor, eines ihrer Konzerte zu besuchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Frühjahr 2026 musste sich Bonnie Tyler in Portugal einer Notoperation am Darm unterziehen. Nach wochenlangem Krankenhausaufenthalt, künstlichem Koma und zwischenzeitlicher Hoffnung auf Besserung verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand erneut. Am 9. Juli 2026 starb sie im Alter von 75 Jahren. Mit ihr verliert die Musikwelt eine unverwechselbare Sängerin, deren Stimme Generationen von Musikliebhabern geprägt hat. Wir verlieren eine Künstlerin, die über 100 Millionen Tonträger verkaufte, in einer Zeit, bevor Streamingdienste den Musikalltag bestimmten. Bonnie, grüße bitte Künstler wie Ozzy Osbourne, Lemmy Kilmister, Dean Reed und David Bowie. Good Bye,</p>
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		<title>&#8222;Sezession oder Remigration &#8211; das ist hier die Frage&#8220; &#8211; Michael Dangel beim Thing X</title>
		<link>https://wir-hn.de/blog/sezession-oder-remigration-das-ist-hier-die-frage-michael-dangel-beim-thing-x/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Edward]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 21:11:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA["Der Thing"]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Rechte setzt auf staatsautoritäre Remigration Die Rechte träumt von der staatlichen Macht &#8211; schließlich ist sie so nah wie nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Aber ist die Remigration &#8211; also staatsautoritäres Handeln &#8211; allein die Lösung und...</p>
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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="&quot;Sezession oder Remigration - das ist hier die Frage&quot; - Michael Dangel beim Thing X" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/lZjIt2gILOE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Ist die Remigration &#8211; also staatsautoritäres Handeln &#8211; allein die Lösung oder wäre es nicht sinnvoll, zumindest zusätzlich eine &#8222;globale Apartheid von unten&#8220; anzustreben? (BQ: Pluriversum UG)</em></figcaption></figure>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Die Rechte setzt auf staatsautoritäre Remigration</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rechte träumt von der staatlichen Macht &#8211; schließlich ist sie so nah wie nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber ist die Remigration &#8211; also staatsautoritäres Handeln &#8211; allein die Lösung und wäre es nicht sinnvoll, zumindest zusätzlich eine &#8222;globale Apartheid von unten&#8220; anzustreben, denn das Ausschaffen von ökonomischem Ballast (angebliche &#8222;Flüchtlinge&#8220;) allein löst die Probleme nicht &#8211; es schiebt sie lediglich hinaus.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Die Alternative: globale Apartheid von unten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Brauchen wir nicht Rückzugsgebiete für ethnisch, kulturell und religiös möglichst homogene Gruppen von weißen Europäern?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ist nicht ein territorial beschränkter Rückzug sinnvoller als ein rassisch und volklich zersetztes Terrain in toto zu verteidigen, das längst nicht mehr den Namen &#8222;Deutschland&#8220; verdient?</p>



<p class="wp-block-paragraph">——————————————————————————————————————–</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationskanäle des Pluriversums:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pluriversum auf telegram– t.me/wirbleibendeusch – @wirbleibendeutsch</p>



<p class="wp-block-paragraph">www.offensiv.info – Der Nachrichtenkanal der patriotischen Jugend</p>



<p class="wp-block-paragraph">www.wir-hn.de – Das patriotische Portal im Südwesten</p>



<p class="wp-block-paragraph">https://www.youtube.com/@michaeldangel8123 – Michael Dangel auf YouTube</p>



<p class="wp-block-paragraph">www.tiktok.com/@michaeldangelheilbronn – Michael Dangel auf TikTok</p>
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		<title>Exklusive Buchvorstellung von Christian Illner im Dreiländereck fand am 4. Juli 2024 statt</title>
		<link>https://wir-hn.de/blog/exklusive-buchvorstellung-von-christian-illner-im-dreilaendereck-fand-am-4-juli-2024-statt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminwir]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 15:22:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Leseecke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christian Ilners Opus primum: DIE TIEFE RECHTE Viele kaprizieren sich bei der Typologisierung der Rechten immer auf den (vermeintlichen) Gegensatz zwischen der alten und der neuen Rechten. Diese Unterscheidung ist für Christian Illner nicht weitreichend genug: Er unterscheidet die tiefe...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="723" height="1024" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/07/WhatsApp-Image-2026-07-02-at-21.36.26-723x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-12177" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/07/WhatsApp-Image-2026-07-02-at-21.36.26-723x1024.jpeg 723w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/07/WhatsApp-Image-2026-07-02-at-21.36.26-212x300.jpeg 212w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/07/WhatsApp-Image-2026-07-02-at-21.36.26-768x1087.jpeg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/07/WhatsApp-Image-2026-07-02-at-21.36.26.jpeg 904w" sizes="(max-width: 723px) 100vw, 723px" /><figcaption class="wp-element-caption">DIE TIEFE RECHTE von Christian Ilner &#8211; exklusive Buchvorstellung im Dreiländereck (BQ: KI)</figcaption></figure>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Christian Ilners Opus primum: DIE TIEFE RECHTE</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele kaprizieren sich bei der Typologisierung der Rechten immer auf den (vermeintlichen) Gegensatz zwischen der alten und der neuen Rechten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Unterscheidung ist für <a href="https://pluriversum.info/christian-illner-die-gefaehrtenschaft-ein-entwurf-ein-vorschlag">Christian Illner</a> nicht weitreichend genug: Er unterscheidet die tiefe Rechte &#8211; auf die grundlegenden Unterscheidungen zu Sozialismus und Egalitaqrismus zurückgehend &#8211; von der flachen Rechten, also die populistischen Gruppierungen, welche allein auf Zustimmung bei der Wahlbevölkerung ausgerichtet sind.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Exklusive Buchvorstellung am 4. Juli 2026 im  Dreiländereck</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Illner rief &#8211; und seine Anhänger kamen in Scharen zu der bestens besuchten Buchvorstellung im Dreiländereck. Neben beeindruckenden Auszügen aus seinem Buch nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, das Opus primum von <a href="https://pluriversum.info/rechte-daemonologie-christian-illner-beim-thing-ix">Christian Iller </a>persönlich signieren zu lassen.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Wichtig: Bestellungen von handsignierten Büchern exklusiv über die Pluriversum UG</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer an der Buchvorlesung nicht teilnehmen konnte, hat ungeachtet dessen exklusiv bei der <a href="https://pluriversum.info/">Pluiversum</a> UG die Möglichkeit, ein signiertes Exemplar mit persönlicher Widmung zu erhalten.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Bestellungen</strong> können ab sofort erfolgen unter: <strong>kontakt@pluriversum.info</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Preis zzgl. Versandkosten: EUR 10,-</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">DIE TIEFE RECHTE &#8211; Christian Illner, Herausgeber: Verlag Antaios &#8211; Kaplaken 104</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="417" height="600" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/07/Illner-Die-tiefe-Rechte_600x600.jpg" alt="" class="wp-image-12174" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/07/Illner-Die-tiefe-Rechte_600x600.jpg 417w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/07/Illner-Die-tiefe-Rechte_600x600-209x300.jpg 209w" sizes="(max-width: 417px) 100vw, 417px" /></figure>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/blog/exklusive-buchvorstellung-von-christian-illner-im-dreilaendereck-fand-am-4-juli-2024-statt/">Exklusive Buchvorstellung von Christian Illner im Dreiländereck fand am 4. Juli 2024 statt</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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		<title>Race Research in Germany, 1933-1945</title>
		<link>https://wir-hn.de/blog/race-research-in-germany-1933-1945/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Edward]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 22:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Vorbemerkung: Nachfolgenden Beitrag veröffentlichen WIR mit freundlicher Genehmigung des &#8222;Abendländischen Beobachters&#8220; (https://www.theoccidentalobserver.net/category/featured-articles/) Race Research in Germany, 1933-1945, 3. März 2022, Dr. Tomislav Sunic It is easier to discuss politics and human behavior with biologists and geneticists than with social...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/blog/race-research-in-germany-1933-1945/">Race Research in Germany, 1933-1945</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_8358" aria-describedby="caption-attachment-8358" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2022/03/rolande-pg-ARBLznEaxrk-unsplash.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-8358" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2022/03/rolande-pg-ARBLznEaxrk-unsplash-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2022/03/rolande-pg-ARBLznEaxrk-unsplash-1024x576.jpg 1024w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2022/03/rolande-pg-ARBLznEaxrk-unsplash-300x169.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2022/03/rolande-pg-ARBLznEaxrk-unsplash-768x432.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2022/03/rolande-pg-ARBLznEaxrk-unsplash-1536x865.jpg 1536w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2022/03/rolande-pg-ARBLznEaxrk-unsplash-2048x1153.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8358" class="wp-caption-text"><strong>Tabuthema Rasse (Bildquelle: Rolande PG / unsplash)</strong></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vorbemerkung: Nachfolgenden Beitrag veröffentlichen WIR mit freundlicher Genehmigung des &#8222;Abendländischen Beobachters&#8220; (<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/category/featured-articles/">https://www.theoccidentalobserver.net/category/featured-articles/</a>)</p>
<h2><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/">Race Research in Germany, 1933-1945</a>, 3. März 2022, Dr. Tomislav Sunic</h2>
<p>It is easier to discuss politics and human behavior with biologists and geneticists than with social scientists. This applies in particular when debating the role of racial heredity and how it affects man’s character and his political behavior. The only problem, however, is that even a natural scientist, despite marshaling material and forensic evidence in his research, is also obliged to dance to the tune of dominant political ideas, i.e., abide by the canons of “political correctness,” or what the Germans call the compliance with the <em>Zeitgeist</em>— the spirit of the times. In other words, a geneticist or an evolutionary psychologist, along with his social science colleagues, must also subscribe to the dominant political beliefs and the dominant ideologies of his time. Moreover, he must carefully choose his words, given that, for instance, the noun ‘race’ has become today part of the so-called cancel culture.<span id="more-8357"></span></p>
<p>Thus, if the dominant beliefs or ideologies are hostile to the research on different racial psychologies of different ethnic groups or, for instance, if the <em>Zeitgeist</em> is not conducive to the study of how genes influence the Bible-thumping of a Southern evangelist or to research on the “communist criminal chromosomes” of a former Bolshevik commissar, it is likely that a researcher will face adverse reactions from his peers and state authorities. Under pressure from the prevailing <em>zeitgeist</em> in the sixteenth century the astrologist Galileo, in order to save his neck, had to recant his discovery that gravity causes objects of different masses to fall with the same acceleration. This counterintuitive discovery is now universally taken for granted by all scientists. Likewise, under pressure from today’s dominant egalitarian beliefs it is risky for an evolutionary biologist to discuss excessively the correlation between man’s genetic fabric and his political affinities. The earth may no longer be flat, but an evolutionary psychologist who stresses the important role of DNA on our character, let alone a historian voicing doubts about the World Wat II victimhood accounts, runs the risk of being flatly denounced as a fascist monster or an extraterrestrial demon. Only antifascist do-gooders can allot themselves the rewarding victimhood role, “the victim having become the true hero of our times.”<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn1" name="_ednref1"><strong>[i]</strong></a> Basically, since the end of World War II, modern social sciences, along with the media in the West, have operated as the Department of Demonology with regard to citizens of White European extraction, and particularly the German people, serving as occasional household demons.<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn2" name="_ednref2"><strong>[ii]</strong></a></p>
<p>It is always a welcoming sign to see rare scholars brave the ukases of self-censorship. By using a scholarly yet comprehensible language the behavioral geneticist Robert Plomin describes in his book how our very being is largely determined by our DNA makeup. In a chapter titled “Gene Hunting” he notes: “The first law of behavioural genetics is that all psychological traits show a significant and substantial genetic influence. Heritability means that inherited differences in DNA sequence cause differences between us.”<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn3" name="_ednref3"><strong>[iii]</strong></a> Expressed differently, man’s character manifesting itself, for instance, in his infra-, para- or supra-political fantasies, daydreams, or mental disorders, is influenced by his ancestors’ DNA. Certainly, environmental factors and education play an important role – often a secondary one. Similar results on the correlation between heredity and political behavior have been confirmed by other researchers and discussed on numerous occasions (e.g., <a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2021/12/28/eo-wilson-rip/">here</a>), but also in other journals:</p>
<blockquote><p>The existence of genetic influences on attitude formation raises the possibility that parent offspring resemblance is due to the genes rather than to their common environment.<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn4" name="_ednref4">[iv]</a></p></blockquote>
<p>Research on DNA by Anglo-American behavior geneticists and evolutionary psychologists, however much it offers a refreshing breakthrough, is not recent. Human genetic makeup, racial psychology, ancestral heritage, genetic endowment and their role in man’s sociopolitical behavior were discussed in great length by hundreds of German psychiatrists, biologists, chemists, lawyers and literati long ago. Of course, the term “behavioral genetics” was nonexistent a century ago in Germany; instead, German scholars and scientists in the Weimar Republic and later on in National-Socialist (NS) Germany used the less arcane word, such as “Rassenseelenkunde” (science or teaching of racial soul, or science of racial psychology), an expression common among German race researchers during the first half of the twentieth century. For obvious political reasons, the results obtained by German race researchers had to be memory-holed following the end of World War II, or simply discarded as pseudo-scientific drivel. Even if one assumes that it was drivel or trash, one wonders why this literature causes so much headache to the ruling class today, and why are the works of those German scholars not allowed to be studied by a wider audience?</p>
<p>Before examining some of those German findings on the correlation between racial heredity and character, one must always keep in mind that thousands of books and essays were <a href="https://de.metapedia.org/wiki/Zensur_der_Alliierten">banned or destroyed</a> by the occupying Allied authorities <a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn5" name="_ednref5"><strong>[v]</strong></a> and that hundreds of thousands German academics, professors, teachers and cultural workers were subjected to the humiliating Allied questionnaires <a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn6" name="_ednref6"><strong>[vi]</strong></a> regarding their activities from 1933–45. One could fairly well surmise that the ongoing censorship in the U.S./E.U. media and academia regarding race research, the deluge of fake news and “wokism” in the 2020s, and the surge of Covid-inspired fear and warmongering are just logical consequences of post-World War II U.S./U.K./Soviet educational policies.</p>
<p><strong>The Trust in Genes…</strong></p>
<p>The works of some of those former German psychiatrists, medical doctors and geneticists need to be examined, not least as their approach differs significantly from their contemporary American and British colleagues. The German vocabulary on race and heredity is much more descriptive and less prone to conceptual ambiguities, and it avoids the use of foreign Latin-derived neologisms often used by English-speaking scientists. Aside from many overtly political publications on race and heredity published by German SS or NSDAP outlets during the NS epoch,<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn7" name="_ednref7"><strong>[vii]</strong></a> dozens of academic journals and hundreds of racial scientists in Germany wrote on the subject of race, behavior, and heredity in an academic and very subdued manner. One encounters side-by-side with scholars close to the National Socialist movement apolitical contributors, such as the psychiatrist Ernest Kretschmer and the psychoanalyst Carl G. Jung who had a significant influence on behavioral genetics and racial profiling in post-World War II America and Europe. Rarely does one spot in their works derogatory or xenophobic statements about other races, including Jew baiting. The Hollywood cliché that Germany, during that time, functioned solely as a Lampshade state with German academics obliged to goose-step to a giant soap opera extravaganza must be dismissed.</p>
<p>Out of hundreds of scientists who participated in the research on racial psychology or “racial soul research” (<em>Rassenseelenkunde</em>) and racial characterology, both on the individual level and on the level of separate nations and races, one can single out for instance Walter Rauschenberger. He deals extensively with the hereditary makeup and genealogy of classical thinkers and artists, such as Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche, Richard Wagner and many others. “One comes to the conclusion that man is a unit, that his psychological traits are closely interrelated, and that a person’s character affects his talent, just as his talent affects his character.”<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn8" name="_ednref8">[viii]</a> Further he states that “someone’s character can only be understood when one gets to know his family tree.”<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn9" name="_ednref9">[ix]</a> Schopenhauer, who was of Dutch, German and partly Slavic ancestry had inherited his cultural pessimism from the combined character of his stern and gloomy father and his temperamental mother:</p>
<blockquote><p>No modern philosopher possessed such an amazing erudition and such a comprehensive knowledge of languages as Schopenhauer did. He spoke German, English, French and Italian fluently and also had a good knowledge of Spanish. He also mastered the ancient languages and was at home in the literature of almost every people and time, which he largely read in the original texts.<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn10" name="_ednref10">[x]</a></p></blockquote>
<p>Schopenhauer had also inherited mental disorders that showed in his compulsive neuroses which made him feel paranoid from getting poisoned, or going to the barber, or living in a two-story building. “His constant fear of upcoming bad luck was the reason he resided on the ground floor for fear of catching fire.”<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn11" name="_ednref11">[xi]</a> His racial and genetic makeup shows traits of an organic and popular thinker, “exuding a down-to-earth attitude and the odor of the soil—key characteristics of Schopenhauer’s philosophy<strong>.” </strong><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn12" name="_ednref12">[xii]</a></p>
<p>Humans are just a blank slate or a rootless abstract human being, as has been maintained by Enlightenment thinkers and their modern liberal and communist offspring. In fact, humans have a long line of genetic heritage that can be modified by mutations and natural selection. German prominent psychology professor, later a member of the NS party, Gerhard Pfahler, focuses in his book on the role of education and political environment and how both can either improve or ruin someone’s inborn character strength or weakness respectively:</p>
<blockquote><p>The first proposition regarding the theory of the hereditary character reads like this: Crucial psychological (soul) functions are inheritable in the strictest sense of the word. They are never the result of the influence of environment on the human being. They are the preconditions and therefore inheritable in the strictest sense of the word.<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn13" name="_ednref13">[xiii]</a></p></blockquote>
<p>According to Pfahler, freedom of will, a centerpiece of philosophical and theological disputes for centuries, won’t play much of a role even for a high-IQ person of strong will if he carries genes predisposing him to embezzlement, double dealing, political treason or some other felony. If man’s genetic/racial heritage predisposes him to crime, irrespective of his strong will to subdue it, he will act according to his latent criminogenic nature in a given political or historical situation.</p>
<p>Writing about this age-old dilemma of free will this is how Lothar Stengel von Rutkowski, a renowned anthropologist, medical doctor, poet and a high NS official sees it:</p>
<blockquote><p>For, at a decisive moment a very specific situation will occur which, given the unique hereditary nature of the person concerned, excludes any further freedom on the part of that person who desires something specific. The dream of free will is over.<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn14" name="_ednref14">[xiv]</a></p></blockquote>
<p>The human drama regarding free will becomes unbearable when parents are obliged to observe their own camouflaged self in their child’s erratic or violent behavior. “How many parents abhor seeing in their child the return of the unpleasant sides of their own nature!”<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn15" name="_ednref15">[xv]</a></p>
<p>One must dismiss the widespread Hollywood-hyped cliché trotted out by liberal scholars, many of them Jewish, claiming that the German racial researcher extolled only the “blond beast ” of the Nordic racial type at the expense of other European groups — such as Slavs. The popular term ‘Nordic’ was used often as a common denominator for all White subgroups. Nation or ethnicity is never a synonym for race. Most Germans, or for that matter most Whites, were and still are the combination of Dinaric, Nordic, Phalian and Mediterranean type with each subtype showing a predominant facial feature, i.e., phenotype. Prior to 1945 over 10 million Germans lived in the vast area of Eastern Europe and outside Germany’s border. To assume that there were no mixed marriages or no sexual encounters between those ethnic Germans and the majority of Hungarian, Romanian or Slavic populace is outright false. During World War II hundreds of thousands of Russian, Ukrainian, Croat, Slovak volunteers fought in the Wehrmacht uniform. More than half a million SS members, both in the German administration and in various military formations were non-German nationals.<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn16" name="_ednref16">[xvi]</a> The chief in charge of a Wehrmacht bloody reprisals against the Allied- and Soviet-inspired Warsaw uprising in the late summer of 1944 was general major <a href="https://de.metapedia.org/wiki/Kaminski,_Bronislaw_Wladislawowitsch">Bronislav Vladislavovich Kaminski</a>, a former Soviet citizen of Polish extraction, who had earlier turned into an ardent anticommunist. For his bloody actions against the Polish rioters, he was sentenced to death by his boss—Heinrich Himmler. The high-ranking Wehrmacht jurist and later SS <a href="https://de.metapedia.org/wiki/Rendulic,_Lothar">general Lothar von Rendulic</a>, who was in charge of fighting communist partisans in the rugged Balkans and snowy Finland, was a descendant of Croatian peasants. The list of mixed-marriage offspring—i.e., German intra-European “Mischlings” serving in the National-Socialist government goes on and on and on. Carl Schmitt, comes also to mind, a famous and famed German Catholic constitutional lawyer and important political theorist, much admired today by US and European right-wing and Alt-Right activists. Schmitt was married to a Serbian woman.</p>
<p>Spurious research by modern liberal and Marxist scholars dealing with the National-Socialist epoch asserts that the Germans were obsessed 24/7 with their pure Nordic blood only. In fact, the German word “Mischling”, having today a pejorative meaning and denoting a half-breed of mixed White and non-White origin, was a popular rhyme among many National Socialist functionaries who often referred to their own “mixed” inter-European pedigree comprised of various combinations of Phalian, Dinaric and Nordic subgroups. Some high-flown popular self-proclaimed racial researchers (<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Hermann_Gauch">Herman Gauch</a>, <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Jörg_Lanz_von_Liebenfels">Jörg Lanz von Liebenfels</a>, etc.) who combined their race research with their cultic Nordic, Arian brotherhood rituals spiced up with xenophobic remarks, were not considered serious researchers. Not only were their works ignored by the German NS authorities, but they were sometimes ridiculed even by their own colleagues, “given that readers can get from those “racial savants” (Rassenkundler) a false sense of the essence of the science of race.”<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn17" name="_ednref17">[xvii]</a> One could draw a parallel with some modern cultic “Hollywood Nazis” in the U.S. whose racial rituals are adorned with bizarre iconography causing more harm than good to the advancement of White people. The role of spiritual and psychological traits in race research was widely discussed by many scientists in Weimar Germany and later on in NS Germany:</p>
<blockquote><p>Certainly, the physical appearance of man (phenotype) is also the result of basic hereditary dispositions and occasionally those modeling ones which are due to slightly changing environmental forces. But the psyche is much more malleable and more flexible, much more pliable, volatile and softer than any somatic potential. The scope of the outcome, i.e., the results, are bigger, the variability is much wider.<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn18" name="_ednref18">[xviii]</a></p></blockquote>
<p>The German language makes a sharp distinction between spirit vs. soul (<em>Geist</em> vs. <em>Seele</em>), words often used synonymously in English, leading frequently, when translated, to serious conceptual confusions and incorrect conclusions. The leading racial anthropologist in NS Germany, professor Egon Freiherr von Eickstedt, explains in his books why it is politically dangerous for a politician to project his own perceptions, or wishful thinking on foreign nationals or races, especially when he is about to reach an important political decision.</p>
<blockquote><p>That applies not only to the individual Self but also to the racial Self. Therefore, the interpretation of spiritual life of a foreigner is all the harder and methodologically more difficult to grasp the more remote the other race stands, that is, the more distant it stands apart from one’s own spiritual fabric. For if there is only one characteristic missing or almost completely missing from my Self, then the corresponding characteristic in the spiritual oscillations of that other person is also missing: “we do not understand each other.” Here lie the ethno-psychological causes of long and often bloody conflicts.<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn19" name="_ednref19">[xix]</a></p></blockquote>
<p>Most German racial psychologists of that epoch supported the holistic view of race where the “race of the body” and the “race of the soul” were studied together. The duality between the race of the body and the race of the soul was bridged by fusing natural science with social science. In fact, one can observe that the German racial scholars were among the first “sociobiologists” (although the term did not exist then), opposing the compartmentalization of science into distinct and separate fields. There has been a long German scholarly tradition of interdisciplinary research, even producing a derogatory German word ‘<em>Fachidiot</em>’—“the expert idiot”—for a one-track-mind scientist obsessed with his own field of study only. As a side note one must mention that following World War II, particularly in the USA, there has been a steady process of excessive compartmentalization of the educational curriculum, including the intelligence and diplomatic community, often leading to adverse and disastrous results.</p>
<blockquote><p>Ontologically speaking the physiological and the psychological processes of life are strictly identical. Phenomenologically speaking, they are different, but they are strictly identical in their structural laws and in the rhythm of their development. … It can further be asserted that the body and the soul interpenetrate each other. All motor activity is always the expression of the soul (Seele) at the same time. The eye is the mirror of the soul. The soul appears in the body.<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn20" name="_ednref20">[xx]</a></p></blockquote>
<p>Race research in National-Socialist Germany was not a monolithic consensual endeavor where scientists were always forced to toe the party line. Modern media commentators, along with countless modern social scientists who critically narrate about race research in NS Germany, often surpass the apocalyptic accounts of the Book of Revelation  with their ad hominem assessments. Even authors such as Edgar Allan Poe’s or HP Lovecraft’s surreal horror tales are no match for many modern, often lurid and one-sided prose lampooning German race researchers. Admittedly, the difference in approach of a multitude of German scholars dealing with the race issue, was quite significant. The example of the German philosopher of decadence, Oswald Spengler, who downplays the importance of biological race, is quite telling. Spengler, who is championed today as a major theoretician of radical conservatism by many White nationalists and traditionalists in Europe and the U.S., uses the term ‘race’ in an offhanded, poetic, and generic sense, shrugging off the biological approach of many German racial scientists:</p>
<blockquote><p>But in speaking of race, it is not intended in the sense in which it is the fashion among anti-Semites in Europe and America to use it today: Darwinistically, materially. Race purity is a grotesque word in view of the fact that for centuries all stocks and species have been mixed. … Those who talk too much about race no longer have it in them. What is needed is not a pure race, but a strong one, which has a nation within it.<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn21" name="_ednref21">[xxi]</a></p></blockquote>
<p>Nobody in the position of authority in the German NS state harassed Spengler for his critical views about race research and his biting remarks about German anti-Semites. In fact, Adolf Hitler himself invited him to a private chat, lasting more than an hour, on July 25, 1933, which resulted in Spengler’s subsequent shipment of his republished book to him. Spengler’s downplaying of the biological attitude toward race research explains why his works, unlike works by hundreds of other European and American race researchers and theoreticians, who had become victims of purges after World War II, or modern “deplatforming” today, continue to exert interest among mainstream conservatives in the U.S. and Europe.</p>
<p>At the other side of racial research spectrum and more along the NS party line, stands Otmar von Verschuer, a prominent medical doctor, geneticist and later an official in the party, whose works on race were often quoted and discussed in a variety of NS publications. In a similar fashion, Verschuer, while admitting that race is destiny, dismisses the deterministic approach to the study of racial heredity while emphasizing the important role of environment, culture and history:</p>
<blockquote><p>Therefore, culture and history must not be “explained” by race. The fact that we have recognized the importance of hereditary-biological preconditions for the people and the state is a lasting insight into racial biology. However, the spiritual conditions of culture and history must not be forgotten. This was explicitly confirmed by research on hereditary. It offers absolutely no support to materialism and to determinism—in any form whatsoever. <a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn22" name="_ednref22">[xxii]</a></p></blockquote>
<p>Another racialist scholar, prominent psychology professor Bruno Petermann, deals extensively with the racial soul problem and how it affects man’s future social behavior and his political views. He also underlines the importance of political environment and how it can either positively or negatively alter human behavior:</p>
<blockquote><p>Compared to the physical characteristics of a human being, we must first of all concede in principle that his mental, his spiritual world is obviously determined to a much greater extent by environment.</p>
<p>The social milieu into which a person was born obviously determines the fate of his upbringing which will affect him in the course of his life and shape his personality. <a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn23" name="_ednref23">[xxiii]</a></p></blockquote>
<p>An influential NS official, medical doctor, psychiatrist, also the editor-in-chief of a journal of psychiatry, Matthias Heinrich Göring, analyzed the genetic fabric of individuals and how it influences the choice of their political and philosophical beliefs. Being a friend of the renowned psychologist Carl Gustav Jung, who was for a short time coeditor of the same journal, MH Goering gives some credit to Jewish psychoanalysts Sigmund Freund and Alfred Adler for having been among the first to examine the realm of the unconscious. But he maintained that, due to their alien racial makeup, they are not capable of understanding the “depth psychology” (<em>Tiefenpsychologie</em>) of their German subjects.</p>
<blockquote><p>Unfortunately, no one before Freud had utilized in practice the knowledge of the unconscious. Its applicability is a contribution of F r e u d. His method has become common property of all psychotherapists. Nonetheless, much more important than the method itself is the worldview (<em>Weltanschauung</em>). We must ask ourselves the question: Where does the method end and where does the worldview begin? This question is not difficult to answer. The worldview begins as soon as one starts asking about the content of the unconscious. Therefore, we need to study the soul-life (<em>Seelenleben</em>) of our people in order to obtain a picture of its psyche. I am saying explicitly “our people,” i.e., the German people, because I am of the opinion that within the Aryan race each people has its own spiritual peculiarities. <a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn24" name="_ednref24">[xxiv]</a></p></blockquote>
<p>The word ‘<em>Gemeinschaft’</em>, i.e., community — or what is called an ingroup today—was used by German race researchers of all intellectual approaches. <em>Gemeinschaft</em> was considered a mandatory conceptual and therapeutic framework for studying someone’s individual mental skills, character flaws, political dispositions, or nervous disorders, as well as their cure. Psychoanalyzing (as Freud or Adler did) an atomized, urbanized individual and his political beliefs or his mental troubles, while disregarding or ignoring his racial and national background and his family tree, yields opposite, often negative results:</p>
<blockquote><p>[Alfred] Adler uses the concept of the community merely as a means. According to him it is not the community that is essential; it is the individual’s healing. For us, the primary and most important thing is the idea of the community, the sense of the community. Subsequently, out of this sense of the community comes spiritual healing.<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn25" name="_ednref25">[xxv]</a></p></blockquote>
<p><strong><em>*  *  *</em></strong></p>
<p><strong>Racial Language and the Canceled Language: the Jewish Question </strong></p>
<p>From the above, several conclusions can be drawn. Most modern academics and politicians, when critically writing or speaking about the National-Socialist experiment and race researchers of that time resort to the pejorative term “Nazi”. It must be pointed out that the expression “Nazi” was never used in official NS documents, nor in numerous academic publications sponsored by the NS regime. If one follows the logic of this semantic distortion then the term “Nazi” can find its distorted equal in its equally derogatory word “commie” when portraying Communism. However, not a single modern scholar in the US today—unless when quoting or putting the “commie” word in quotations marks—would ever use such a pejorative abbreviation. He wouldn’t look serious or publishable. As a result, as long as the derogatory term “Nazi” is being randomly tossed around in numerous scholarly or media debates, no solid progress can be made in objectively assessing the works of German race researchers in NS Germany. The chief of the NS propaganda office, Joseph Goebbels, did however write a short semi-satirical pamphlet with the title “<em>Der Nazi-Sozi</em>” —quotations marks added by him—in which two actors conduct an imaginary and heated discussion with the main character who is lambasting Jews, Marxism, and the bourgeoisie while extolling the virtues of “German Socialism.”<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn26" name="_ednref26"><strong>[xxvi]</strong></a> It must be noted that the defamatory, abbreviated term “Nazi” had been launched by German communist agitators in the early 1920s during the Weimar Republic, later becoming, especially after World War II, an all-out, slogan demonized throughout the world and signifying absolute metaphysical evil.</p>
<p>Likewise, the German NS regime in its official self-description, along with thousands of its intellectual supporters, never used the term “ideology” for its own NS experiment: it reserved this term, i.e., <em>Ideologie</em>, only for its mortal enemy: communism. The official reference to the National-Socialist belief system was an old, lofty, romantic German term, <em>Weltanschauung</em>, a compound noun usually translated into the English as “worldview.” However, the German term <em>Anschauung,</em> with its numerous verbal derivatives, is far more nuanced than the English “view” or “outlook”. It has a far-reaching meaning in psychological, philosophical and aesthetic speculations, and of course, in providing a very distinct notion of the political. Being a language that freely allows the construct of countless compound nouns, it’s no wonder that the German language is thought to be best suited for “<em>Dichter und Denker</em>”—poets and thinkers.</p>
<p>The topic of racial hereditary traits and how they are reflected in the use or abuse of language was much discussed by German researchers whose background was in comparative linguistics and knowledge of European folk tales. One must single out here the name of Siegfried Kadner, a linguist and translator, associated with the NS propaganda offices, and a very popular compiler of German folk tales. His book on race and humor discusses the racial “body language” and the joke-making skills of different European racial subgroups. Through the study of someone’s gift for jokes, figures of speech and his or her sense of humor or lack of it, one can fairly well figure out a person’s racial and hereditary background, without even studying his outward physical traits. Kadner observes how individuals of the Dinaric subgroup can be recognized by their boastful and often coarse humor, while the Nordic group excels in pranks, also sporting self-irony, as seen in the German anecdotal medieval big-time prankster <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Till_Eulenspiegel">Till Eulenspiegel</a>. A European of a predominantly Mediterranean physique is said to be inclined to self-aggrandizing speech and ritzy attire.<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn27" name="_ednref27">[xxvii]</a> A passing observer can still notice some of those diverse humorous inclinations of different phenotypes that differentiate individuals of White extraction in the USA and Europe.</p>
<p>Kadner describes the Jewish sense of humor as a form of “Jewish cynicism” which manifests itself in their lack of interracial empathy. He does acknowledge strong verbal skills of Jews, but also their inclination to use convoluted sentences of multifaceted meaning—or what we call today a gift for double-talk.</p>
<blockquote><p>It is well known and must by no means be denied that the Jew brings out a lot of self-irony and that the most effective Jewish jokes come from Jews themselves. But the case, for instance, is quite different regarding the Nordic inclination to making fun of one’s own kind and of one’s own nature. There [i.e., among Nordics], the cool distance from one’s Self which is averse to any embellishment; over here [i.e., among Jews], the intimate pleasure in oneself and in one’s own kind and the endeavor to remove racially conditioned concerns into a harmless light of amusement.<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn28" name="_ednref28">[xxviii]</a></p></blockquote>
<p>He illustrates the Jewish joke-making talent for verbal escapades and their attitude of indifference toward other peoples and races by analyzing hateful anti-German verses of the famous nineteenth-century German-Jewish poet Heinrich Heine. In Kadner’s view even the guilt tripping language used by the German-Jewish psychoanalyst Sigmund Freud toward his patients, being full of syntactical twist and turns, shows Freud’s specific racial background:</p>
<blockquote><p>Nobody, not even a researcher can leave the boundaries of his race and ethnicity. When referring to the depth psychology of his own mixed-race, Sigmund Freud is undoubtedly right.<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn29" name="_ednref29">[xxix]</a></p></blockquote>
<p>There are literally tons of books published since the end of World War II in different languages dealing with race scholarship in NS Germany. Many of them are well researched and contain impressive bibliographies, but virtually all of them start out with deductive analyses ending in preconceived criminalizing conclusions. The average reader, without even knowing it, is forced to accept demonological conclusion about the past German race researchers. If one accepts the assumption that those former Germans racial scholars—all of them across the board—were indeed pseudo-scientists or quacks, why then are they being resurrected over and over again and portrayed as the archetype of the Absolute Evil? Subconsciously, many contemporary authors of these antifascist and “anti-Nazi” scholarly accounts or tracts, let alone their readers who are fascinated with horror stories about the NS epoch, show their own implicit crypto-fascist nature—while never admitting it in public.</p>
<p><em>This remains true unless there were some dark secrets in the Allied liberal and antifascist post-World War II narrative which resorted to the language of  “weapons of mass destruction” in order to legitimize, but also better hide the Allied own crimes</em><u>.</u> The fact that the Frankfurt School and its mainly Jewish scholars were so agile, right after the end of World War II, in doubling down on the antifascist narrative and keeping it alive today, is a quite informative fact in thinking about Jewish psychology. The panicky attitude toward the Fascist and NS intellectual heritage by numerous Jewish intellectuals reflects subconsciously their own concerns in dealing not just with a handful of German dimwits of mediocre knowledge, but with many of them being serious researchers. Otherwise, they would have shrugged off the whole topic of the NS epoch long ago.</p>
<p>After observing what was left of the bombed out, scorched and dismembered Germany and Europe in the mid-1945, it was predictable for the Western Allies to attempt to find a way to restore their clean consciences. This is the reason they launched, all along with Frankfurt school re-educators, massive propaganda on the “authoritarian personality” pointing to an alleged inborn authoritarian character trait of all European peoples. <a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn30" name="_ednref30"><strong>[xxx]</strong></a> Freda Utley, an American-English scholar witnessed firsthand the mindset of the new architects of the new liberal and communist world-improvers, shortly after the end of WWII:</p>
<blockquote><p>United States military authorities on entering Germany and seeing the ghastly destruction wrought by our obliteration bombing were fearful that knowledge of it would cause a revulsion of opinion in America and might prevent the carrying out of Washington’s policy for Germany.<a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_edn31" name="_ednref31">[xxxi]</a></p></blockquote>
<p>Predictably, the writings of those German racial psychologists had to be countered by the opposite political-psychological offensive in an effort to reset the entire Western society—not just in Germany, but in the entire Europe and the USA. This process, as of 2022, is still in progress. Its political, social, educational results can be observed on the daily basis.</p>
<hr />
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref1" name="_edn1">[i]</a> Alain de Benoist, <em>Les Démons du bien</em> (Paris: P.G de Roux), p.33.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref2" name="_edn2">[ii]</a> T. Sunic<em>, Titans are in Town</em>, pref. by K. MacDonald (London: Arktos, 2017), p. 190-200.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref3" name="_edn3">[iii]</a> Robert Plomin, <em>Blueprint – How DNA Makes us Who We Are</em> (MIT/Allen Lane, 2018), p. 117-129.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref4" name="_edn4">[iv]</a> Emily A. Willoughby et al., “Parent Contributions to the Development of Political Attitudes in Adoptive and Biological Families”, APS (November 18, 2021).</p>
<p><a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/09567976211021844?icid=int.sj-full-text.similar-articles.3">https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/09567976211021844?icid=int.sj-full-text.similar-articles.3</a></p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref5" name="_edn5">[v]</a> <em>Liste der auszusondernden Literatur</em> (Berlin: Zentralverlag, 1946).</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref6" name="_edn6">[vi]</a> Cf. Novel by Ernst von Salomon, <em>Der Fragebogen</em> (Hamburg: Rowholt, 1951). In English: <em>Fragebogen; The questionnaire</em> (NY: Doubleday, 1955).</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref7" name="_edn7">[vii]</a> „Preservation and increase of the Nordic blood share is therefore the most important part of the breeding goal of the German people. This does not mean the devaluation of other Europoid races that have contributed to the building of our nation.“, <em>Rassenpolitik</em> (Berlin: Hauptamt (Main Office) Reichsfuehrer SS – SS, 1942), p. 64.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref8" name="_edn8">[viii]</a> Walter Rauschenberger, <em>Erb- und Rassenpsychologie schöpferischer Persönlichkeiten</em> (Jena: Verlag von Gustav Fischer, 1942), p. 3.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref9" name="_edn9">[ix]</a> Ibid, p. 16.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref10" name="_edn10">[x]</a> Ibid., p. 187.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref11" name="_edn11">[xi]</a> Ibid. p. 218.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref12" name="_edn12">[xii]</a> Ibid. p. 210.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref13" name="_edn13">[xiii]</a> Gerhard Pfahler, <em>Warum Erziehung trotz Vererbung?</em> (Leipzig, Verlag BG Teubner, 1940), p. 35</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref14" name="_edn14">[xiv]</a> Lothar Stengel von Rutkowski, <em>Was ist ein Volk</em>? (Erfurt: Verlag Kurt Stenger, 1940), p. 157.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref15" name="_edn15">[xv]</a> Gerhard Pfahler, <em>Warum Erziehung trotz Vererbung?</em> (Leipzig: Verlag BG Teubner, 1940), p.55.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref16" name="_edn16">[xvi]</a> Cf. Franz W. Seidler: <em>Avantgarde für Europa: Ausländische Freiwillige in Wehrmacht und Waffen-SS</em> (Selent: Verlag Pour le Merite, 2004).</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref17" name="_edn17">[xvii]</a> Gisela Meyer-Heydenhagen, ” Arisches Weistum?“, in <em>Volk un Rasse</em>, 11/3 (Leipzig: 1936), p.462.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref18" name="_edn18">[xviii]</a> Egon Freiherr von Eickstedt, <em>Grundlagen der Rassenpsychologie</em> (Stuttgart: Ferdinand Enke Verlag, 1936), p. 33.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref19" name="_edn19">[xix]</a> Ibid., p. p. 38-39.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref20" name="_edn20">[xx]</a> Paul Bruchhagen, <em>Allgemeine Rassenseelenlehre</em> (Leipzig: Verlag Quelle und Meyer, 1940), p.14.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref21" name="_edn21">[xxi]</a> Oswald Spengler, <em>The Hour of Decision</em>, translated by Charles F. Atkinson (London: London George Allen and Unwin, 1934).p. 219.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref22" name="_edn22">[xxii]</a> Otmar von Verschuer, <em>Erbanlage als Schicksal und Aufgabe </em>(Berlin: Walter de Gruyter &amp; Co, 1944), p. 24</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref23" name="_edn23">[xxiii]</a> Bruno Petermann, <em>Das Problem der Rassenseele</em> (Leipzig: Verlag, Johann A. Barth, 1935), p. 122-123.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref24" name="_edn24">[xxiv]</a> Matthias Heinrich Göring, „ Weltanschauung und Psychotherapie “, <em>Zentralblatt für Psychotherapie</em>, IX/5, (Leipzig, 1936), p. 292.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref25" name="_edn25">[xxv]</a> Ibid., p. 295.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref26" name="_edn26">[xxvi]</a> Joseph Goebbels, „Der Nazi-Sozi“ (Elberfeld: Verlag der Nationalsozialistischen Briefe, 1927).</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref27" name="_edn27">[xxvii]</a> Siegried Kadner, <em>Rasse und Humor</em> (München und Berin: JF Lehmans Verlag, 1939); Reprinted, Verlag der Schelm, 2018), p. 60.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref28" name="_edn28">[xxviii]</a> Ibid, p. 186.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref29" name="_edn29">[xxix]</a> Ibid, p. 190.</p>
<p><a href="https://www.theoccidentalobserver.net/2022/03/03/170487/#_ednref30" name="_edn30">[xxx]</a> T. Sunic, <em>Homo americanus; Child of the Postmodern Age</em>, pref. by K. MacDonald, postface A.de Benoist (London; Arktos, 2018), „Brainwashing the Germans“, pp.74-86.</p>


<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/blog/race-research-in-germany-1933-1945/">Race Research in Germany, 1933-1945</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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		<title>Ijzertreffen in Flandern am 22. und 23. August 20226</title>
		<link>https://wir-hn.de/blog/ijzertreffen-in-flandern-am-22-und-23-august-20226/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Edward]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 11:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<title>4. Juli 2026: Buchpremiere Christian Illner: &#8222;Die tiefe Rechte&#8220;</title>
		<link>https://wir-hn.de/blog/juli-2026-buchpremiere-christian-illner-die-tiefe-rechte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Edward]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 11:44:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Die tiefe Rechte&#8220; &#8211; Erstlingswerk des &#8222;Philosophen des Thing&#8220; Christian Illner hat das mit der Kopfbehaarung aufgegeben, das mit der Philosophie (noch) nicht. Kommen Sie, bevor er Plastikbierbrauer wird! Christian Illner hat sein erstes Buch geschrieben. Also auf Papier und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/blog/juli-2026-buchpremiere-christian-illner-die-tiefe-rechte/">4. Juli 2026: Buchpremiere Christian Illner: &#8222;Die tiefe Rechte&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/06/Illner-4.-Juli-1024x682.png" alt="" class="wp-image-12151" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/06/Illner-4.-Juli-1024x682.png 1024w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/06/Illner-4.-Juli-300x200.png 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/06/Illner-4.-Juli-768x512.png 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2026/06/Illner-4.-Juli.png 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Am 4. Juli stellt Christian Illner sein Buch: &#8222;Die tiefe Rechte&#8220; im Raum Trier vor (BQ: Offensiv!)</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>&#8222;Die tiefe Rechte&#8220; &#8211; Erstlingswerk des &#8222;Philosophen des Thing&#8220;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Christian Illner hat das mit der Kopfbehaarung aufgegeben, das mit der Philosophie (noch) nicht. Kommen Sie, bevor er Plastikbierbrauer wird!</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://pluriversum.info/es-gibt-keinen-liberalismus-christian-outdoor-illner-beim-thing-vi">Christian Illner</a> hat sein erstes Buch geschrieben. Also auf Papier und nicht in die <a href="https://youtu.be/eekBONJg-M4">Youtube Kamera</a> diktiert. Das wären schon einige. Aber die müssten Sie aus den autogenerierten Untertiteln abschreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 4. Juli. (Das ist übernächsten Samstag für alle, die das hier nicht aus dem Archiv ziehen) wird Christian Illner sein Buch im Großraum Trier vorstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seien Sie bei der Buchpremiere des &#8222;Philosophen des <a href="https://www.endstation-rechts.de/news/thing-der-titanen-konspiratives-seminarwochenende-im-rhein-neckar-raum">Thing</a>&#8220; live dabei!</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Anmeldungen jederzeit möglich unter: </strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>kontakt@pluriversum.info oder </strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>0178/3100363</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/blog/juli-2026-buchpremiere-christian-illner-die-tiefe-rechte/">4. Juli 2026: Buchpremiere Christian Illner: &#8222;Die tiefe Rechte&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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