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	<title>CDU Archive - wir-hn.de - wirland.eu</title>
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	<description>WIR - Das Nachrichtenportal der Opposition im Süden</description>
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	<title>CDU Archive - wir-hn.de - wirland.eu</title>
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		<title>Ukrainian Agony &#8211; Der verschwiegene Krieg (kompletter Film)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2022 22:00:07 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="Ukrainian Agony - Der verschwiegene Krieg (kompletter Film)" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/sy759dlJWYE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Merkel , Antifa und Co. &#8211; Rassisten? Aber gerne doch!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Theodor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 15:39:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein Begriff wird von Antideutschen so laut und euphorisch gerufen wie „Rassist“. Er entlarvt ihr wahres Denken. Der Unterschied zwischen einer Regierung, bei der das eigene Volk im Mittelpunkt der Betrachtung steht und einer Regierung wie, sagen wir zum...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2189" aria-describedby="caption-attachment-2189" style="width: 871px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-2189 size-full" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/10/racist.png" alt="Racist" width="871" height="358" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/10/racist.png 871w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/10/racist-300x123.png 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/10/racist-768x316.png 768w" sizes="(max-width: 871px) 100vw, 871px" /><figcaption id="caption-attachment-2189" class="wp-caption-text"><span style="font-size: 8pt;">Foto: Wir.Hn</span></figcaption></figure>
<p><strong>Kaum ein Begriff wird von Antideutschen so laut und euphorisch gerufen wie „Rassist“. Er entlarvt ihr wahres Denken.</strong></p>
<p><span id="more-2185"></span></p>
<p>Der Unterschied zwischen einer Regierung, bei der das eigene Volk im Mittelpunkt der Betrachtung steht und einer Regierung wie, sagen wir zum Beispiel der der BRD, ist, dass die Regierung dem Volk dient, seine Interessen vertritt und sein Volkstum schützt. Der Staat ist nicht eine Zusammenfassung wirtschaftlicher Kontrahenten in einem bestimmt umgrenzten Lebensraum zur Erfüllung wirtschaftlicher Aufgaben, sondern die Organisation einer Gemeinschaft physisch und seelisch gleicher Lebewesen zur besseren Ermöglichung der Forterhaltung ihrer Art und Gestaltung ihres Lebens. Bei öffentlichen Auftritten bekommt die Regierung dann vom Volk die Quittung: Werden ihre Repräsentanten bejubelt, oder, wie im Falle dieser, von vielen Menschen als „Volksverräter“ wahrgenommenen und daher so bezeichneten Bundesregierung, die so unbeliebt ist, wie keine jemals zuvor war, ausgebuht.</p>
<p>Das Problem an dieser Regierung ist, dass sie unser deutsches Volk gar nicht vertritt. Sie hat es auch noch nie. Sie wird es vermutlich auch nie. Das menschenfeindliche System ist eben so aufgebaut. Sie scheint nicht zu wissen was das deutsche Volk ist, obwohl es im Grundgesetz, das immer herhalten muss wenn etwas gegen den Willen des Volkes durchgedrückt wird, doch steht. Statt deutschem Volk schafft, sich diese Clique ein neues Volk, oder sagen wir besser eine „Bevölkerung“. Das Wort Volksgemeinschaft ist ihnen dem Sinn nach fremd. Für sie und ähnlich realitätsfern denkende Gruppierungen ist Deutschland gar nicht der Ort an dem das deutsche Volk frei nach seiner Fasson leben und glücklich werden soll. Sie haben keine Bindung an Identität, Geschichte, Tradition, Gemeinschaft, Kultur, Sprache oder der Landschaft. Für sie ist jeder ein Deutscher, der sich mit einer Plastikkarte namens „Personalausweis“ ausstatten lässt. Wäre er nicht so behaart, möglicherweise  auch ein Orang-Utan. Während noch ein lapidarer „Integrationstest“ von Nöten ist, um Zugang zu vollem Recht als Staatsbürger zu erhalten, soll nach Plänen der Regierung nun bald jeder der hier geboren wurde ein Recht darauf erhalten.</p>
<p>Man wundert sich nicht, dass sich die Artikel 81 &#8211; 83a, „Hochverrat“ des Strafgesetzbuches, auf den „Bund“ und die Bundesländer beziehen, mit keinem Wort jedoch auf unser Volk.</p>
<p>Seit diese Leute das Land regieren ist mit der freien Meinungsäußerung vorbei. Denn Gutmenschen, Antifa-Schläger, Grünen/SPD/Linke-Sympathisanten und pseudokonservative CDU-Mitläufer sind eben keine guten Menschen, sondern Personen mit einem internationalistischen, sozialistischen, politisch korrekten, dogmatischen Weltbild und Staatsverständnis.</p>
<p>Entlarvt werden die so „humanistisch“, „weltoffenen“ und „toleranten“ Weltbürger durch ihre Sprache: Der zentrale Begriff, der immer wieder in diesen Kreisen benutzt wird um Andersdenkende zum Schweigen zu bringen, lautet „Rassist“. Er wird im ganzen Westen als „Keule“ verwendet, die dem Gegner, dem man Argumentativ nichts entgegenzusetzen hat, sprichwörtlich übergezogen. Er entspringt dem selben Denken, das Menschenfeinde wie Stalin, aber auch alle anderen kommunistischen Tyrannen dazu brachte, Andersdenkende, Intellektuelle, aber auch das einfache Volk in Gulags zu ermorden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Volksverräter müssen Volksverräter, Globalisten-Vokabular muss Globalisten-Vokabular genannt werden</h3>
<p>Wer so redet, ist der Propaganda der Völkerfeinde erlegen oder ist ein Antideutscher. Oder beides. Als „Rassist“ wurden das erste Mal in der Geschichte, im Jahre 1930, die „Slawophilen“ diffamiert, also die Menschen in Russland, die ihr Volk und ihre Traditionen gegen den Bolschewismus schützen wollten. Der Urheber dieses Begriffes ist kein Geringerer als der Architekt des Terrorregimes UdSSR, <a href="http://de.metapedia.org/wiki/Trotzki,_Leo">Leo Trotzki</a> (<em>gebürtig: Lew Dawidowitsch Bronstein</em>). Die Vision der „Weltrepublik“, heute als „neue Weltordnung (kurz: NWO)“ bekannt, motivierte diesen roten Verbrecher. Die Rassismus-Keule muss als Psycho-Terror  gesehen werden, der genutzt wird um Widerstände gegen die „neue Weltordnung“ zu brechen. Später wurde der Begriff als Angriffswaffe gegen den deutschen Nationalsozialismus eingesetzt und seit 1973 findet sich dieses Wort im Duden.</p>
<p>In diesem Sinne müsste man den Globalisten entgegenrufen: <strong>Wenn ihr mich Rassist nennt, bin ich es gerne.</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2211" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/10/14615871_371915296532221_4288718729572868639_o-861x1024.jpg" alt="RACIST" width="432" height="514" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/10/14615871_371915296532221_4288718729572868639_o-861x1024.jpg 861w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/10/14615871_371915296532221_4288718729572868639_o-252x300.jpg 252w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/10/14615871_371915296532221_4288718729572868639_o-768x913.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/10/14615871_371915296532221_4288718729572868639_o.jpg 1457w" sizes="(max-width: 432px) 100vw, 432px" /></p>
<p>Unser deutsches Volk hält viel aus und hat schon viel überlebt. Es hält bis jetzt auch die Globalisten, über 70 Jahre Besatzung und die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hilfswilliger">HiWis</a> in CDUSPDGRÜNELINKEFDP aus. Es ist auch deshalb stark weil es diesen Unsinn erträgt. Allerdings schadet es uns auch weiterhin, wenn dieser Unsinn weiter verharmlost, relativiert und/oder toleriert wird. Gerade im Westen haben Bürger viel zu lange Verständnis dafür gezeigt. Auch so kam es zu dem Schlamassel, dass wir heute erleben.</p>
<p>Deshalb ist es wichtig, aufzuklären, Grenzen zu setzen und Grenzüberschreitungen klar beim Namen zu nennen. Globalisten und ihre Komplizen sind groß geworden, weil sie sich einen Anstrich des Rechts geben und dem Bürger schon von klein auf den Gedankenvirus einimpfen, dass sie und ihre Agenda gut für ihn wären, dabei verbirgt sich hinter der Fassade eben auch der alte liberalistisch-marxistische Sumpf. Und: <strong>Volksverräter müssen Volksverräter, Globalisten-Vokabular muss Globalisten-Vokabular genannt werden!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Video: <span id="eow-title" class="watch-title" dir="ltr" title="Das deutsche Volk schützen - ist &quot;rassistisch&quot;">Das deutsche Volk schützen &#8211; ist &#8222;rassistisch&#8220; </span></h3>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/z2ZGGn6M8VM" width="560" height="314" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Leseempfehlung</h2>
<p><a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2016/01/wer-hat-das-wort-rassist-erfunden.html" target="_blank">Wer hat das Wort &#8222;Rassist&#8220; erfunden? &#8211; alles-schallundrauch.blogspot.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bürgerkrieg, finanzielle Belastung, hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun: Wolfgang Schäuble zur „Flüchtlingskrise“</title>
		<link>https://wir-hn.de/politikwirtschaft/buergerkrieg-finanzielle-belastung-hat-ueberhaupt-nichts-mit-auslaenderfeindlichkeit-zu-tun-wolfgang-schaeuble-zur-fluechtlingskrise/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 09:58:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik im In- und Ausland]]></category>
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		<category><![CDATA[Umvolkung]]></category>
		<category><![CDATA[Völkerwanderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich dagegen ausspricht, die Einwanderungswilligen der Dritten Welt in Deutschland anzusiedeln und mit den Steuergeldern der Deutschen üppig zu versorgen, wird diffamiert und bekämpft. Von Politikern, die für sich selbst scheinbar die Definition von Demokratie gepachtet haben, von einer...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2202" aria-describedby="caption-attachment-2202" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-2202 size-full" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/10/wolfgang-schaeuble.jpg" alt="Wolfgang Schaeuble" width="630" height="360" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/10/wolfgang-schaeuble.jpg 630w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/10/wolfgang-schaeuble-300x171.jpg 300w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /><figcaption id="caption-attachment-2202" class="wp-caption-text"><span style="font-size: 8pt;">Bildquelle: flickr.com Urheberrecht: <a href="https://www.flickr.com/photos/95213174@N08/">Metropolico.org &#8211; (CC BY-SA 2.0)</a></span></figcaption></figure>
<p><strong>Wer sich dagegen ausspricht, die Einwanderungswilligen der Dritten Welt in Deutschland anzusiedeln und mit den Steuergeldern der Deutschen üppig zu versorgen, wird diffamiert und bekämpft. Von Politikern, die für sich selbst scheinbar die Definition von Demokratie gepachtet haben, von einer Presse, die in weiten Teilen des Volkes als „Lügenpresse“ wahrgenommen wird und von feigen Mitläufern, die von sich selbst denken sie würden Zivilcourage an den Tag legen. Wer hinter die Fassade blickt, sieht unter anderem auf eine Mischung aus Heuchelei, Doppelmoral und Lügen. Heute betrachten wir, was Vollblut-Christdemokrat Wolfgang Schäuble vor 25 Jahren sagte.</strong></p>
<p><span id="more-2201"></span></p>
<p>Bei Sichtung alter Redeprotokollen des Bundestages der BRD ist der Weltnetz-Blog <strong>„<a title="Startseite" href="http://www.dzig.de/Bundestag-Wolfgang-Schaeuble-spricht-1991-zur-Asylpolitik">DZiG.de</a>“ </strong>auf interessante Redeprotokolle gestoßen. Der damalige Bundesinnenminister, Dr. Wolfgang Schäuble, sagte am 18. Oktober 1991 folgendes:</p>
<div data-canvas-width="233.55781666666675"><code>Die hohe und von Monat zu Monat <strong>steigende Zahl von Asylbewerbern</strong> muß von den Bundesländern untergebracht werden. Das kann entweder in Sammelunterkünften oder durch Verteilung auf alle Landkreise und Gemeinden geschehen, wobei natürlich auch Sammelunterkünfte immer zu irgendeiner Gemeinde gehören. Die Kommunen sehen sich dadurch zunehmend überfordert, und die Proteste der Verantwortungsträger für Städte, Gemeinden und Kreise, gleich welcher Partei sie angehören, gegen diese Entwicklung nehmen an Intensität und Schärfe zu.</code></div>
<p><code>Auch die Widerstände in der Bevölkerung wachsen. <strong>Das hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun.</strong> Wieso eigentlich wollen wir von unseren Mitbürgern verlangen, daß sie ertragen und verstehen sollen, daß Hunderttausende von Asylbewerbern <strong>mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler</strong> für Jahre untergebracht und versorgt werden sollen, obwohl von vornherein klar ist, daß die allermeisten nicht als politisch verfolgt anerkannt werden können und daß sie <strong>nach jahrelangen Verfahren am Ende unser Land dennoch nicht verlassen?</strong></code></p>
<p><code>Ich will die Mißstände, die sich im einzelnen in den Städten und Dörfern unseres Landes zutragen, hier gar nicht schildern, weil ich ja wirklich dafür bin, diese besonders schwierige Debatte behutsam zu führen. Aber niemand darf doch bestreiten, daß es diese <strong>Mißstände</strong> zuhauf gibt und daß sie natürlich eine wachsende Zahl unserer <strong>Mitbürger besorgen</strong>, die zunehmend daran zweifeln, ob die Verantwortlichen in Bund und Ländern überhaupt noch wissen, was sich in den Gemeinden abspielt, und die im übrigen in Gefahr geraten, zunehmend an der Handlungsfähigkeit unseres Staates bzw. derjenigen, die in Bund und Ländern Verantwortung tragen, zu zweifeln.</code></p>
<p><code>Ich kann doch nicht darüber hinwegsehen, daß der Vertreter des nordrhein-westfälischen Sozialministers bei einer Anhörung, die ich im Innenministerium gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz der Länder, dem Kollegen Läpple, durchgeführt habe, erklärt hat, daß in den Gemeinden Nordrhein-Westfalens, in denen Asylbewerber untergebracht werden, <strong>zum Teil bürgerkriegsähnliche Zustände</strong> herrschten. Das ist doch die Wahrheit.</code></p>
<p><code>Das ist Kern des Problems. Das hat - ich sage es noch einmal - nichts mit Ausländerfeindlichkeit unserer Bevölkerung zu tun.</code></p>
<p><code>Ganz im Gegenteil: <strong>Ich habe seit Jahren davor gewarnt, daß nichts die freundlichen Beziehungen zwischen Deutschen und ausländischen Mitbürgern mehr belasten könne als diese Entwicklung der Asylbewerberproblematik.</strong></code></p>
<div data-canvas-width="360.62949999999995"><code>Deswegen habe ich auch nie verstanden, <strong>warum sich etwa Ausländerbeauftragte, die für die Integration ausländischer Arbeitnehmer und ihrer Familien in unserer Gesellschaft zuständig sind, immer gegen jede Lösung der Asylbewerberproblematik gewandt haben</strong>, obwohl sie hätten wissen müssen, daß genau daraus unabsehbare Gefahren und Belastungen für die Integrationsbemühungen der rechtmäßig und seit langem unter uns lebenden Ausländer entstehen.</code></div>
<p><a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/12/12051.pdf">Im Dokument</a> befinden sich noch weitere lesenswerte Aussagen (Seite 3 bis 10). Für solche Aussagen würde man heute wohl als „rechtsextrem“ oder ähnliches diffamiert werden, die AfD wird für ähnliche Aussagen angegriffen.</p>
<p>Unter Anbetracht dieser Aussage verwirrt uns dann der katastrophale Zustand den wir heute in Deutschland haben dann doch: Wenn die CDU das umgesetzt hätte und umsetzen würde, was er richtigerweise gesagt hat, wie konnte es dann heute so weit kommen? Hier können wir etwas wichtiges lernen. Wir sollten weniger darauf achten, was jemand sagt, sondern wie er handelt. In der Bibel steht bei <a href="http://www.bibleserver.com/text/LUT/Matth%C3%A4us7,16">Matthäus 7,16</a> das Folgende: „<em><strong>… An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? &#8230; So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte…</strong></em>“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Quellen</h3>
<ul>
<li class="title"><a href="http://www.dzig.de/Bundestag-Wolfgang-Schaeuble-spricht-1991-zur-Asylpolitik" target="_blank">Bundestag: Wolfgang Schäuble spricht 1991 zur Asylpolitik &#8211; dzig.de</a></li>
<li class="title"><a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/12/12051.pdf" target="_blank">Deutscher Bundestag &#8211; Stenographischer Bericht &#8211; 51. Sitzung &#8211; Bonn, Freitag, den 18. Oktober 1991</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/buergerkrieg-finanzielle-belastung-hat-ueberhaupt-nichts-mit-auslaenderfeindlichkeit-zu-tun-wolfgang-schaeuble-zur-fluechtlingskrise/">Bürgerkrieg, finanzielle Belastung, hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun: Wolfgang Schäuble zur „Flüchtlingskrise“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Götterdämmerung für die Merkel-CDU</title>
		<link>https://wir-hn.de/politikwirtschaft/goetterdaemmerung-fuer-die-merkel-cdu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Oekonom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2016 17:43:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik im In- und Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Wahldesaster der CDU ihres Heimatlandes steht die Kanzlerin vor dem Aus Er war ein denkwürdiger Tag, der Sonntag, der 4. September 2016. Wahltag im Stammland der Kanzlerin.  Im kleinsten Bundesland – im Armenhaus. Der CDU musste schon im...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/goetterdaemmerung-fuer-die-merkel-cdu/">Götterdämmerung für die Merkel-CDU</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1954" aria-describedby="caption-attachment-1954" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-1954 size-medium" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/09/681912_original_R_by_CFalk_pixelio.de_-300x273.jpg" alt="681912_original_R_by_CFalk_pixelio.de" width="300" height="273" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/681912_original_R_by_CFalk_pixelio.de_-300x273.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/681912_original_R_by_CFalk_pixelio.de_-768x699.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/681912_original_R_by_CFalk_pixelio.de_-1024x932.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-1954" class="wp-caption-text"><span style="font-size: 8pt;">(Bildquelle: R_by_CFalk /<a href="http://www.pixelio.de/">pixelio.de</a>)</span></figcaption></figure>
<p><strong>Nach dem Wahldesaster der CDU ihres Heimatlandes steht die Kanzlerin vor dem Aus</strong></p>
<p>Er war ein denkwürdiger Tag, der Sonntag, der 4. September 2016. Wahltag im Stammland der Kanzlerin.  Im kleinsten Bundesland – im Armenhaus. Der CDU musste schon im Vorfeld Schlimmes dräuen, wurde ihr doch von den Wahlauguren eine schallende Ohrfeige der Wähler vorhergesagt. Doch es kam noch schlimmer: Während die SPD &#8217;nur&#8216; ungefähr 5% an Wählerzustimmung verlor und 30,6% erreichte, stürzte die CDU auf 19% ab. Das Epochale an diesem Ergebnis ist aber, dass erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland eine Partei, die rechts von der CDU angesiedelt ist, die &#8218;große Volkspartei der Mitte&#8216; – unter Merkel nurmehr auf sozialdemokratischen Abwegen – stimmenmäßig überrundete: Die AfD erzielte aus dem Stand 20,8% und ist damit zweitstärkste politische Kraft in Mecklenburg-Vorpommern.<br />
<span id="more-1943"></span></p>
<p><em>Merkel droht ein Polit-Tsunami</em></p>
<p>Und wie das so häufig ist. Mit dem Verlust des Erfolges geht der Verlust der Gefolgschaft einher. Bereits am Wahlabend beklagte  der CDU-Spitzenkandidat Caffier, Grund für das CDU-Fiasko sei die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. Dies mag man noch als mangelnde Bereitschaft abtun, Verantwortung für den Misserfolg im Wahlkampf vor Ort zu übernehmen. Aber bereits vorher rückte der Vizekanzler Gabriel von der Kanzlerin ab und warf ihr eklatante Fehler in der Flüchtlingspolitik vor – mithin damit also ein verbaler Stinkefinger für die Kanzlerin seitens des volumninösen SPD-Bosses, der bisher realiter nur rechten Gegendemonstranten galt. Der bayrische Löwe sieht sich ebenfalls gestärkt und hinterfragt nun alles, was die Kanzlerin bisher als Mantra ihrer Politik ansah. Insbesondere in der Flüchtlingspolitik müsse ein Richtungswechsel her, so CSU-Chef Horst Seehofer mit einem schönen Gruß aus München an die beim G20-Gipfel weilende Kanzlerin. Dem Ganzen setzte jetzt noch die Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Sarah Wagenknecht, einen drauf: Die waschechte Sozialistin gab zu Protokoll, dass &#8222;Die Linke&#8220; niemals tatsächlich die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin unterstützt habe, werde deren Migrationspolitik doch begleitet von einer neoliberalen Politik des Sozialabbaus und mangelnder Integration der Migranten. Einzig die knappst aus dem Landtag geflogenen GRÜNEN scheinen der semisozialistsischen Flüchtlingskanzlerin noch die Treue zu halten. Doch damit ist schon angedeutet, dass die CDU vor der politisch-strategischen Orientierungslosigkeit steht.</p>
<p><em>CDU – diffundierende Volkspartei ohne Zugang zu neuen Wählerschichten</em></p>
<p>Die CSU liebäugelt offen mit einem eigenen Kanzlerkandidaten. Ganz Mutige sehen gar die Zeit für eine bundesweite Ausdehnung ob des Linkstrends der CDU unter Merkel gekommen. Aufgrund der fast vollständigen Sozialdemokratisierung der CDU können die Wechselwähler der Mitte nun auch gleich das Original SPD wählen. Dies insbesondere deshalb, weil Merkels Verfallsdatum angebrochen zu sein scheint und vieles nach Denkzettel bzw. Tritt in den Hintern für eine Kanzlerin mit immer geringerer Gefolgschaft auch in den eigenen Reihen aussieht. Die GRÜNEN nähern sich  der CDU unter der Führung der ehemaligen Jungpionierin aus Mecklenburg-Vorpommern ohnehin inhaltlich und programmatisch immer mehr an. Wer also besonderen Wert auf Toleranz, Weltoffenheit und andere wohlfeilen Politphrasen legt, kann dann auch gleich die sympathische progressive Kraft und Partei gewordene Inkarnation der Willkommenskultur mit grünem Ettiket wählen. Und die GRÜNEN haben ja auch noch so einen sympathischen Landesvater in Baden-Württemberg, der die CDU im Ländle bereits mit der neuen Volkspartei Baden-Würrtembergs überrundet hat. Wo also sind die Wähler, mit der die Flüchtlingskanzlerin eine Wiederwahl möglich machen könnte?</p>
<p><em>Stammwähler und hoffen auf den Kanzlerbonus</em></p>
<p>Der Merkel-CDU bleiben nur die Hoffnung auf die Stammwähler und der Kanzlerbonus. Die Stammwähler der CDU – meist älteren Jahrganges – laufen nun aber auch noch nach dem von der Kanzlerin angezettelten Flüchtlingschaosin in Angst um die innere Sicherheit zu der Alternative für Deutschland über. Bleibt also nur noch die Hoffnung auf den Strukturkonservatismus der gesamten Wählerschaft, die weiterhin eine überschaubare politische Landschaft ohne gravierende Veränderungen wünscht und daher häufig dem amtierenden Kanzler auf Bundesebene das Vertrauen schenkt – zumal es an ernstzunehmenden Gegenkandidaten und personellen Alternativen mangelt: Dafür hat Angie ja prächtig gesorgt – zumindest in ihren eigenen Reihen. Dieses Hoffen auf weitere Unterstützung einer jeden Tag sklerotischer anmutenden CDU ist aber ähnlich realitätsresistent wie  das geradezu dümmliche Mantra der Kanzlerin in der Flüchtlingsfrage: „Wir schaffen das!“</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Unter Heiner Geißler war die CDU noch propagandistisch unterlegt mit dem vermeintlichen Pseudonym „Die Zukunft“. Derzeit soll die CDU gerade noch „Die Mitte“ symbolisieren. Soll. Denn das Morgen der CDU ist mit einem Wort zu fassen: Niedergang. Es ist MERKELDÄMMERUNG.<br />
</strong></span></p>
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