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	<title>Geschichte Archive - wir-hn.de - wirland.eu</title>
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	<description>WIR - Das Nachrichtenportal der Opposition im Süden</description>
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	<title>Geschichte Archive - wir-hn.de - wirland.eu</title>
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		<title>Zum 100. Geburtstag von Murray Rothbard: Mister Libertarian</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Oekonom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 22:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schüler von Mises und Schöpfer neuen ganzheitlichen Denkens Heute, am 2. März 1926, vor genau 100 Jahren erblickte der Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph Murray Newton Rothbard in der Bronx von Mew York City das Licht der Welt. Er war Schüler von...</p>
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<p class="has-medium-font-size"><strong>Schüler von Mises und Schöpfer neuen ganzheitlichen Denkens</strong></p>



<p>Heute, am 2. März 1926, vor genau 100 Jahren erblickte der Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph <a href="https://www.republik.ch/2021/07/30/hayeks-bastarde">Murray Newton Rothbard</a> in der Bronx von Mew York City das Licht der Welt.</p>



<p>Er war Schüler von <a href="https://www.misesde.org/2011/09/ludwig-von-mises/">Ludwig von Mises</a>, des großen Vertreters der <a href="https://pluriversum.info/markt-oder-macht-im-21-jahrhundert-von-michael-dangel-diplom-kaufmann">Österreichsichen Schule der Nationalökonomie</a>, entwickelte dessen klassischen Liberalismus mit dem Ideal eines Minimalstaates aber noch weiter zur Idee einer reinen Privatrechtsgesellschaft. </p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Godfather des Anarchokapitalismus</strong></p>



<p>Somit gilt er als  Vater der libertären Strömung des <a href="https://www.woz.ch/2106/anarchokapitalismus/wahrhaft-souveraen-wird-demnach-sein-wer-keine-steuern-mehr-zahlt">Anarchokapitalismus</a>.</p>



<p>Auch wenn viele andere namhafte Libertäre seinen konsequenten Weg nicht mitgingen oder gehen wollen, so gilt dem großen Ökonomen und <a href="https://scholarium.at/murray-rothbard-mensch-wirtschaft-und-staat/">Universal-Sozialwissenschaftler</a> von allen Facetten des Liberatarismus größter Respekt für sein Lebenswerk.</p>
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		<title>Vor 125 Jahren starb Friedrich Nietzsche: War Friedrich Nietzsche der erste Libertäre?</title>
		<link>https://wir-hn.de/blog/vor-125-jahren-starb-friedrich-nietzsche-war-friedrich-nietzsche-der-erste-libertaere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Edward]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2025 22:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geistige Höhenflüge und ein tiefer Fall Am 25. August 1900 verstarb Friedrich Nietzsche in Weimar an Pneumonie und einem weiteren Schlaganfall. Seine Krankheitsgeschichte war lang und bitter. Zeitlebens war er gesundheitlich angeschlagen, weswegen er auch 1879 nach zehn Jahren seine...</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="579" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2025/08/Nietzsche-Staat-1024x579.jpg" alt="" class="wp-image-11879" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2025/08/Nietzsche-Staat-1024x579.jpg 1024w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2025/08/Nietzsche-Staat-300x170.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2025/08/Nietzsche-Staat-768x434.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2025/08/Nietzsche-Staat.jpg 1284w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Nietzsche der Staatskritiker: War er der erste Libertäre? (Bildmontage: WIR)</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Geistige Höhenflüge und ein tiefer Fall</h2>



<p>Am 25. August 1900 verstarb Friedrich Nietzsche in Weimar an Pneumonie und einem weiteren Schlaganfall. Seine Krankheitsgeschichte war lang und bitter. Zeitlebens war er gesundheitlich angeschlagen, weswegen er auch 1879 nach zehn Jahren seine Professur an der Universität Basel aufgeben und fortan als freier Philosoph seinen Lebensunterhalt bestreiten musste.</p>



<p>Nach vielen Reisen in Gefilde mit Ruhe und gesunder Luft, unter anderem in Sils-Maria, wo er seinen „Zarathustra“ verfasste, erlitt er am 3. Januar 1889 in Turin einen geistigen Zusammenbruch und lebte fortan bis zu seinem Tod in geistiger Umnachtung. Damit fand das Leben eines der brillantesten Denker deutscher Zunge ein trauriges Ende.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet“</h2>



<p>In seiner verbalen Brachialität bringt Nietzsche das weltberühmte Zitat in der 1882 erschienenen Erstfassung seines Werkes: „Die fröhliche Wissenschaft“, zu Papier. Zu diesem Zeitpunkt war er schon fast erblindet und konnte seine Werke nur mithilfe seiner Schwester Elisabeth zur Veröffentlichung bringen. Ursprünglich in vier Bücher gegliedert thematisiert Nietzsche im dritten Buch der ‘Wissenschaft‘ im Abschnitt 108 erstmals in seinen Werken den Tod Gottes.</p>



<p>Im Abschnitt 125 des dritten Buches unter dem Titel: „Der tolle Mensch“, schließlich lässt Nietzsche einen Verrückten das ‘Zitat der Zitate‘ aussprechen. Am hellichten Vormittag auf dem Marktplatz schreit der Tolle, nachdem er zunächst eine Laterne angezündet hat, unaufhörlich: „Ich suche Gott! Ich suche Gott!“.</p>



<p>Als die anderen Personen dies hörten, die längst den Glauben an Gott verloren hatten, wurde der „tolle Mensch“ höhnisch ausgelacht. Der Verrückte antwortete sich daraufhin verzweifelt selbst: „Wohin ist Gott?“ rief er, „ich will es euch sagen! Wir haben ihn getötet – ihr und ich! Wir alle sind seine Mörder!“ Erst einige Zeilen später folgt dann das epochale Zitat, das er den Verrückten aussprechen lässt: „Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet!“</p>



<p>In Nietzsches bekanntestem Werk: „Also sprach Zarathutra“, klingt das bekannte Zitat ebenso in den „Vorreden“ an, als sein Alter-Ego Zarathustra nach zehn Jahren in der Einsamkeit einem alten Greis begegnet, der ihm von seiner Liebe zu Gott berichtet. Als die beiden auseinandergehen spricht Zaratustra zu sich: „Sollte es denn möglich sein! Dieser alte Heilige hat in seinem Walde noch Nichts davon gehört, dass Gott tot ist.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nietzsches Staatskritik in: „Also sprach Zarathustra“</h2>



<p>Ebenfalls in den „Vorreden Zarathustras“ übt Nietzsche im Kapitel: „Vom neuen Götzen“, fundamentale Staatskritik. Hier lässt Nietzsche sein Alter-Ego das insbesondere in libertären Kreisen beliebte Zitat aussprechen:</p>



<p><strong>„Aber der Staat lügt in allen Zungen des Guten und Bösen; und was er auch redet, er lügt – und was er auch hat, gestohlen hat er‘s.“</strong></p>



<p>In seiner für ihn typischen Art des Philosophierens mit dem Hammer drischt er erbarmungslos auf die Institution Staat ein. Der Staat sei an die Stelle der Völker getreten und maßt sich an: „Ich, der Staat, bin das Volk.“</p>



<p>Aber Nietzsches Staatskritik wird noch radikaler. In völliger Verwerfung der Staatsvergottung durch die Deutschen als verspätete Nation, unterstellt er dem Staat selbst, für sich zu beanspruchen, der neue Götze zu sein, der an die Stelle Gottes treten will, der bekanntlich tot ist.</p>



<p><strong>„Auf der Erde ist nichts Größeres als ich: der ordnende Finger bin ich Gottes.“</strong></p>



<p>In diesen Wortwiedergaben klingt der kompromisslose Individualismus Nietzsches ebenso durch wie die Ablehnung jeder Art von Kollektivismus. Ist Nietzsche in Anbetracht solch massiver Staatskritik und Betonung des Individualismus so etwas wie der erste Libertäre?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nietzsches Marktkritik: „Von den Fliegen des Marktes“</h2>



<p>Diese oben angeklungene libertäre Option reißt Nietzsche an vielen anderen Stellen ein, da ihm das Ökonomische und jedes Kümmern um Belanglosigkeiten wie den eigenen Lebensunterhalt stets zuwider war. Er war zeitlebens Künstler – und nicht nur insofern nicht von dieser Welt.</p>



<p>Bereits ein Kapitel nach: „Vom neuen Götzen“, bringt der große Philosoph seine Abneigung gegen den Markt, das dort vorherrschende Marktschreierische und das Getue der vermeintlich großen Männer zum Ausdruck. „Voll von feierlichen Possenreißern ist der Markt – und das Volk rühmt sich seiner großen Männer. Das sind ihm die Herrn der Stunde.” Nietzsche zog es zur Einsamkeit, die Tiefe habe, und weg vom Markt der „Viel zu Vielen“.</p>



<p>Wahrlich: Mit (ökonomischem) Haushalten und den umtriebigen Krämerseelen, die sich auf dem Markt tummeln, hatte Friedrich Nietzsche zeitlebens nichts am Hut. Das Zitat freilich ist und bleibt unübertrefflich:</p>



<p><strong>„Aber der Staat lügt in allen Zungen des Guten und Bösen; und was er auch redet, er lügt – und was er auch hat, gestohlen hat er‘s.“</strong></p>



<p><strong>Mit diesem und vielen anderen Zitaten bleibt Nietzsche wahrhaft unsterblich!</strong></p>
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		<title>Die Wiedervereinigung Deutschlands mit Österreich 1938 &#8211; Dr. Gunther Kümel</title>
		<link>https://wir-hn.de/blog/die-wiedervereinigung-deutschlands-mit-oesterreich-1938-dr-gunther-kuemel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Virologe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2025 12:06:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Anfang stand der Deutsche Bund Das gemeinsame Haus der Deutschen, das „tausendjährige Deutsche Reich“, mußte nach den Eroberungen Napoleons aufgelöst werden und wurde 1815 durch den Deutschen Bund ersetzt. Nach 1866 ging der Norden und Osten der deutschen Staatenwelt...</p>
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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" width="426" height="602" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2025/08/1000-Jahre-1.jpg" alt="" class="wp-image-11870" style="width:840px;height:auto" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2025/08/1000-Jahre-1.jpg 426w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2025/08/1000-Jahre-1-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 426px) 100vw, 426px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Erst wenn wir erkennen, woher wir kommen, realisieren wir, wer wir sind &#8211; Compact </em>gibt Wegweise</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Am Anfang stand der Deutsche Bund</h2>



<p>Das gemeinsame Haus der Deutschen, das „<a href="https://www.compact-shop.de/shop/sonderausgaben/compact-geschichte-1000-jahre-deutsches-reich/">tausendjährige Deutsche Reich</a>“, mußte nach den Eroberungen Napoleons aufgelöst werden und wurde 1815 durch den Deutschen Bund ersetzt. Nach 1866 ging der Norden und Osten der deutschen Staatenwelt eigene Wege, die 1871 zur Begründung des Zweiten Deutschen Reiches führten. Fortan waren Österreich und Deutsches Reich getrennte Staaten, in Wien und in Berlin durch zwei Kaiserdynastien repräsentiert.</p>



<p>Im Vielvölkerstaat des „Alten Österreich“ lebten 10 Millionen Deutsche. Als der Staat 1918 in seine nationalen Bestandteile zerfiel, erklärten sich die bisherigen gewählten Vertreter der deutschen Gebiete zur Volks-Vertretung eines neuen Staates, den sie (zur Unterscheidung vom „Alten Österreich“) als „Deutschösterreich“ bezeichneten. Selbstverständlich waren die Vertreter der Südtiroler und der Deutschböhmen („Sudetendeutsche“) Angehörige dieser Körperschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Deutschösterreich lange vor 1938</h2>



<p>1919 entwarf der renommierte Völkerrechtslehrer Prof. Dr. KELSEN eine Staatsverfassung.</p>



<p><strong>Art.1 „Deutschösterreich ist eine demokratische Republik“</strong><br><strong>Art.2 „Deutschösterreich ist ein Bestandteil der Deutschen Republik.“</strong></p>



<p>Diese zentralen Bestimmungen waren bereits prägend für einen Vorläufer, der schon am 12. November 1818 als vorläufige Verfassung in Kraft getreten war. Auch in der neuen Verfassung der Weimarer Republik war Deutschösterreich als Bestandteil Deutschlands bestimmt. Der Zusammenschluß der deutschen Österreicher mit dem Reich war für jedermann eine Selbstverständlichkeit In einer Reihe von Verhandlungen wurden nur noch die näheren Modalitäten der Staatsfusion vereinbart. Wien und Berlin sollten gemeinsam Hauptstadt des Reiches sein, u.a. waren einige Ministerien und Parlamentssitzungen Wien vorbehalten, usw.</p>



<p>Als nach Jahren des Bürgerkriegs und einer Diktatur durch Dollfuß und Schuschnigg endlich der ersehnte „Anschluß“ (Wiedervereinigung) kam, waren die allermeisten Österreicher erleichtert und hochzufrieden. Die Österreicher akzeptierten den Übergang der verhaßten Schuschnigg-Diktatur zur autoritären „Führung“ durch Hitler. Unter seiner Herrschaft wurden immerhin mehrere Volksabstimmungen über wichtige politische Fragen zugelassen. Die „Volkswohlfahrt“ entsandte einen „bayerischen Hilfszug“ mit Lebensmitteln und Liebesgaben. Arbeitslosigkeit und die Not vieler Familien in Österreich, namentlich in den Städten waren binnen weniger Monate durch Investitions- und Aufbauprogramme behoben. In den ersten Monaten nach dem WKI waren vielfach Kinder aus Wien und aus Industrierevieren in die Schweiz verschickt worden, daheim wären sie verhungert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört</h2>



<p>Diese Wiedervereinigung wurde nicht als „Annexion“, sondern streng legal als Fusion nach den Bestimmungen der österreichischen Verfassung durchgeführt, und sie wurde durch ein deutschlandweites Plebiszit bestätigt. Als Demonstration der begeisterten Freiwilligkeit des Zusammenschlusses schlug der Bundeskanzler Österreichs vor, daß parallel zum Einmarsch der Wehrmacht Truppen des österreichischen Bundesheeres ins „Altreich“ einmarschieren sollten. Dieser Plan wurde sofort umgesetzt und gestaltete sich zu einem Festzug, wie auch der Einmarsch der Wehrmacht nur als „Blumenfeldzug“ bekannt wurde.</p>



<p>Die Raubbestimmungen der Diktate von Versailles und St. Germain waren selbstverständlich keineswegs demokratisch legitimiert, also nicht vertraglich vereinbart, sondern aus Willkür durch Erpressung (Fortdauer der Hungerblockade) erzwungen. Nach diesem Oktroi <strong>durften</strong> nur 6 Millionen Deutsche in diesen Staat aufgenommen werden. Die Gebiete Deutsch-<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6hmen">Böhmen</a>, Deutsch-<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4hren">Mähren</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichisch-Schlesien">Österreichisch-Schlesien</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdtirol">Südtirol</a> <strong>mußten</strong> wieder aus dem neugegründeten Staat ausscheiden, was unter Protest in feierlichen Trauersitzungen vom österreichischen Parlament vollzogen wurde. Auch Südkärnten, Südsteiermark und zwei deutsche Städte des Burgenlandes (Ödenburg, Steinamanger) sowie die deutschbesiedelten Teile Pressburgs gingen verloren. 50 Prozent der deutschen Bevölkerung Ödenburgs wurden vertrieben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verbot von Deutschösterreich</h2>



<p>Sogar der Staatsname wurde <strong>verboten</strong>. Als die Österreicher den Staat nun in „Deutsch-Österreich“ umbenannten, wurde auch das <strong>verboten</strong>: „Deutschösterreich“ <strong>mußte</strong> den Namen „Republik Österreich“ führen. Sogar die Verfassung des Staates wurde <strong>verboten</strong> und ein stringentes Vereinigungs<strong>verbot</strong> darin oktroyiert, obwohl mehrere Volksabstimmungen in den Bundesländern mit 97-99 % Zustimmung die Vereinigung forderten. Eine Abstimmung österreichweit wurde rundweg <strong>verboten</strong>. Auch die Weimarer Verfassung <strong>mußte</strong> dahingehend abgeändert werden.</p>



<p>Das Bewußtsein, zum deutschen Kulturkreis zu gehören, war eben schon immer selbstverständlicher Teil der Identität der Habsburger Dynastie und der Salzburger, Steirer, Kärntner, Tiroler usw. gewesen. Es erwies sich als fast unlösbare Aufgabe, sie davon wenigstens zu einem Teil abzubringen. Nach 1945 gab es die Justiz als Waffe, bis hin zu Todesurteilen. Über zehn Prozent des Volkes waren viele Jahre lang von Wahlen und der bürgerlichen Existenz ausgeschlossen. Administrative Maßnahmen wurden bloß verlacht, wie der Versuch, „Deutsch“ als Hauptfach durch „Unterrichtssprache“ zu ersetzen. Nach dem Namen des Unterrichtsministers HURDES nannten die Österreicher ihre Sprache nun „Hurdistanisch“. Später gab es noch das „Österreichische Wörterbuch“, in dem sich der Interessierte über die Schreibweise von Palatschinken, Watschenmann und Paradeiser informieren konnte. Noch als in der BRD die Republikaner sich formierten, witzelten die Österreicher: „Es gibt schon so lange drei Republiken in Deutschland, es muß ja endlich auch ein paar Republikaner geben!“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Irres Wiederbetätigungsverbot</h2>



<p>Schon 1945 oktroyierte die Sowjetische Besatzungsmacht das „Verbotsgesetz“, das in wortreichen Unter-Paragraphen der lit. 3 jegliche Regung, die einen Bezug zum Deutschtum oder gar Nationalsozialismus zu enthalten schien, mit „… dem Tode und dem Entzug sämtlichen Vermögens …“ bedrohte. Für die meisten Österreicher bedeutete der Nationalsozialismus ohnehin nicht mehr als lediglich das: Bekenntnis zum Deutschtum. Die österreichische Justiz entblödete sich nicht, noch einige 30 Jahre lang Leute nach diesen „Stalinparagraphen“ anzuklagen. Da dieses Gesetz von vornherein verfassungswidrig war, war es als Teil der Staatsverfassung erlassen worden. Als 1955 die Todesstrafe im Strafgesetz abgeschafft wurde, geschah dies durch ein einfaches Gesetz, das eine Verfassungsbestimmung nicht derogieren kann. Deshalb ist die Todesdrohung trotz mehrfacher Novellierung und substantieller Erweiterung und Verschärfung (Höchststrafe nun 20 Jahre Kerker) mutmaßlich formal auch heute noch in Kraft.</p>



<p>Umfassenden Gebrauch machte die Justiz allerdings vom § 3 (g). Er bezieht sich gar nicht auf irgendeine Handlung, These oder Aussage der Nationalsozialisten. Er bezieht sich auf dessen mögliche gedankliche Fortentwicklung, auf irgend etwas, das vielleicht (sic!) „im nationalsozialistischen Sinne“ gewesen sein könnte. Das kann nun allerdings alles, alles nur Erdenkliche sein! Und tatsächlich wurde dieser Passus nun für alle Zukunft zum magischen „Passepartout“ der Justiz. Etwa wurde ein Mann zu jahrelangem Kerker verurteilt, der die Aussage eines Dichters aus der BRD sich zu eigen gemacht hatte: „Wir fordern den gesunden Bauern auf gesundem Acker!“</p>



<p>Das sei „Wiederbetätigung“, urteilte das Gericht. Denn auch im NS sei Wert auf Gesundheit der Landbevölkerung gelegt worden, und gebe es den NS noch, könnte er sich doch gerade so ausgedrückt haben! Und noch vor wenigen Monaten wurde gegen einen Urlauber ein Verfahren wg 3g eröffnet und der Mann mit EU-Haftbefehl gesucht (und innerhalb der EU auch verhaftet), der auf eine Urlaubskarte gekritzelt hatte: „Viele Grüße aus der schönen Ostmark“.</p>



<p>Es scheint, daß das Ziel des Abtrainierens des Deutschbewußtseins trotz erzdrakonischer Maßregeln noch nicht völlg erreicht ist.</p>



<p></p>
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		<title>Der (deutsche) Michel – eine Kulturgeschichte</title>
		<link>https://wir-hn.de/geschichte/der-deutsche-michel-eine-kulturgeschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm Hermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 13:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erzengel Michael: Schutzheiliger des Deutschen Reiches Diese eher verzerrte Karikatur eines Deutschen hat eine lange Vorgeschichte. Der Ursprung geht hierbei auf die katholische Kirche zurück. Nach der Christianisierung Deutschlands wurde der Erzengel Michael, der Engel mit dem Flammenschwert der Satan...</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2025/03/497807_original_R_K_by_Lisa-Schwarz_pixelio.de_-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-11767" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2025/03/497807_original_R_K_by_Lisa-Schwarz_pixelio.de_-1024x768.jpg 1024w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2025/03/497807_original_R_K_by_Lisa-Schwarz_pixelio.de_-300x225.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2025/03/497807_original_R_K_by_Lisa-Schwarz_pixelio.de_-768x576.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2025/03/497807_original_R_K_by_Lisa-Schwarz_pixelio.de_-1536x1152.jpg 1536w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2025/03/497807_original_R_K_by_Lisa-Schwarz_pixelio.de_-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Erzengel Michael vertreibt Satan bzw. besiegt den Drachen (Bildquelle: Lisa Schwarz / pixelio.de)</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Erzengel Michael: Schutzheiliger des Deutschen Reiches</h2>



<p>Diese eher verzerrte Karikatur eines Deutschen hat eine lange Vorgeschichte. Der Ursprung geht hierbei auf die katholische Kirche zurück. Nach der Christianisierung Deutschlands wurde der Erzengel Michael, der Engel mit dem Flammenschwert der Satan aus dem Paradies geworfen hat, von der Kirche zum Schutzpatron Deutschlands erhoben. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Vielschichtige Person des Erzengels Michael</h2>



<p>Die Person dieses Engels war aber auch schon in alter Zeit etwas komplizierter. Erzengel Michael war ein geradezu fanatischer und kompromissloser Gefolgsmann Gottes. Damit hatte er eine gewisse Ähnlichkeit mit dem germanischen Gott Donar, was ihn für die Deutschen wesentlich attraktiver machte. Er galt auch in Kirchenkreisen schon recht früh als ein Wesen mit eher schlichtem Gemüt. Die Tatsache, dass Michael sozusagen der Heerführer Gottes war, gefiel wiederum auch vielen zum Christentum konvertierten Germanen. Es kam ihrer eigenen Geschichte als große Krieger und Gefolgsleute eines wehrhaften Gottes Wotan/Odin sehr entgegen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Erzengel Michael als Brücke zum altnordischen Glauben und zur Nibelungensage</h2>



<p>Deshalb wurde die Person des Erzengels von den christlichen Missionaren wohl auch stark propagiert. In den christlichen Legenden wurde Michaels Kampf gegen den Teufel dann auch oft als Kampf gegen einen Drachen dargestellt. Hier nahmen clevere Kirchenleute eindeutig auch eine kleine Anleihe bei der im Volk sehr beliebten Siegfriedsage aus dem Nibelungenlied. Dabei erbten die Deutschen aber auch die Begrifflichkeit des schlichten Charakters dieses himmlischen Helden. Die wurde dann natürlich auch gerne von den Feinden unsers Volkes gegen uns verwendet.</p>



<p>Die im Volk weit verbreitete Popularität dieses Erzengels hatte dann auch zur Folge, dass sein Name bis heute als Jungenname sehr beliebt ist. Es gibt dabei auch noch eine alte Legende von 955. Damals besiegte Otto der Große in der Schlacht auf dem Lechfeld das zahlenmäßig weit überlegene Heer der Ungarn. Im Volk kam dabei die Legende auf, dass himmlische Mächte Otto geholfen hätten. Es gab Leute, die beschworen, sie hätten eine himmlische Heerschar unter der Führung des Erzengels über sich schweben gesehen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vereinnahmung des Erzengel Michaels durch die katholische Kirche</h2>



<p>Mit der Verehrung des Erzengels in Deutschland einher ging aber auch die Vereinnahmung der Deutschen durch Rom. Das Heilige römische Reich deutscher Nation war quasi die Schutzmacht des Vatikans. Der Papst, immer wenn er in Not war, stützte sich auf die Deutschen. Das führte zu einer weiteren religiösen Verklärung des Erzengels <em>(dieser beschützte das Paradies, die Deutschen und die Kirche)</em>. Da aber die Figur des Erzengels in der gesamten Christenheit hoch verehrt wurde, führte dies dann auch zu Eifersüchteleien. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Michel: Hassfigur für den Erzfeind Frankreich</h2>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="856" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG-20250221-WA0003-00000002-1024x856-1.jpg" alt="" class="wp-image-11770" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG-20250221-WA0003-00000002-1024x856-1.jpg 1024w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG-20250221-WA0003-00000002-1024x856-1-300x251.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG-20250221-WA0003-00000002-1024x856-1-768x642.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Bis in die heutige Zeit ist der Michel das Synonym für den schlafmützigen Deutschen (BQ: UN 07/2013)</em></figcaption></figure>



<p>Später griffen vor allem die Franzosen den Begriff auch zu negativen Propagandazwecken auf. In der langen Auseinandersetzung mit Deutschland um die Vorherrschaft in Europa, nutzten sie ab etwa dem 15. Jahrhundert die Figur auch für erste Vergleiche über den schlafmützigen deutschen Michel!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die hiostorische Bedeutung der Zipfelmütze</h2>



<p>Die berühmte Zipfel oder auch Schlafmütze wurde dabei schnell zu einem eher negativen deutschen Attribut. Was dabei heute kaum noch&nbsp; jemand weiß: dieser Vergleich hinkte gewaltig. Die Zipfelmütze ist von ihrer Herkunft her nämlich ein sehr innovatives Kleidungsstück!</p>



<p>Anfangs waren sie die typischen Kopfbedeckungen der Bergleute. Der Hohlraum der Zipfelmützen wurde mit Lehm verfüllt und machte sie damit zu einem Schutzhelm gegen Steinschläge. Später übernahm das Militär die Mützen. Die Grenadiere der preußischen Armee trugen sie hinter ihren hohen Mützenschildern. Auch hier wurden sie mit Lehm verfüllt, so sollte der Kopf vor Säbelhieben bei einem Kavalleriedurchbruch geschützt werden.&nbsp; Viele Soldaten aber trugen sie auch nach ihrer Entlassung aus dem Armeedienst als private Kopfbedeckung weiter <em>(jetzt natürlich ohne Lehm)</em>, so entstand dann das typische Klischee des etwas mäkligen und müden älteren Herren mit Zipfelmütze!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ungebrochene Popularität des Erzengels Michael </h2>



<p>Der Popularität des Erzengels tat das in Deutschland keinen Abbruch, bis heute hat sich diese gehalten. Auch der Name Michael zählt immer noch zu den beliebtesten Jungennamen. Es gibt unter den gläubigen Christen in Deutschland auch Leute, die glauben, dass sie durch die gleichzeitige Funktion des Engels als Wächter des Himmels dort dann auch später einen „Heimvorteil“ auf dem Weg zum Jüngsten Gericht haben. Wie dem auch sei: Irgendwie passen der Erzengel und die Deutschen ganz gut zusammen. Schaden kann es ja nicht, wollen wir dann auch hoffen, dass uns das eines Tages tatsächlich einen &#8218;Heimvorteil&#8216; einbringt!</p>



<p style="font-style:italic;font-weight:100">Quellen:</p>



<p style="font-style:italic;font-weight:100">Wikipedia (mehrfach, auch die wesentlich bessere englische Ausgabe)</p>



<p style="font-style:italic;font-weight:100">Bernd Grote: <em>Der deutsche Michel. Ein Beitrag zur publizistischen Bedeutung der Nationalfiguren</em> (<em>Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung.</em> Bd. 11, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<a href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220417-9994%22&amp;key=cql">0417-9994</a>). Ruhfus, Dortmund 1967</p>



<p><em>Jürgen Link:  Nationale Mythen und Symbole in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Strukturen und Funktionen von Konzepten nationaler Identität  Klett-Cotta, Stuttgart</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/geschichte/der-deutsche-michel-eine-kulturgeschichte/">Der (deutsche) Michel – eine Kulturgeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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		<title>Gedenke Dresden: Alliierter Bombenterror vom 13. bis 15. Februar 1945</title>
		<link>https://wir-hn.de/blog/gedenke-dresden-alliierter-bombenterror-vom-13-bis-15-februar-1944/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm Hermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 09:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wir-hn.de/?p=11017</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor 79 Jahren wurde das Elbflroenz von alliierten Kriegsverbrechern in Schutt und Asche gelegt! Gegen das Vergessen demonstrieren Patrioten!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1080" height="1080" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2024/02/5294374403477465900_121.jpg" alt="" class="wp-image-11726" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2024/02/5294374403477465900_121.jpg 1080w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2024/02/5294374403477465900_121-300x300.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2024/02/5294374403477465900_121-1024x1024.jpg 1024w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2024/02/5294374403477465900_121-150x150.jpg 150w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2024/02/5294374403477465900_121-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><a href="https://wir-hn.de/fhdev/4-dezember-2020-mahnwache-an-die-zerstoerung-heilbronns-vor-76-jahre/">Trauermarsch</a> anlässlich des <a href="https://youtu.be/24k5Y-OQtYE">allierten Bombenterrors </a>vor 80 Jahren (Bildquelle: dresden-gedenken.info)</em></figcaption></figure>
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		<title>Gegen das Vergessen: Am 30. Januar 1945 wurde die &#8222;Wilhelm Gustloff&#8220; versenkt</title>
		<link>https://wir-hn.de/blog/gegen-das-vergessen-am-30-januar-1945-wurde-die-wilhelm-gustloff-versenkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm Hermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 22:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wir-hn.de/?p=8228</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 30. Januar 1945 ereignete sich mit Versenkung der Wilhelm Gustloff einer der größten Tragödien der deutschen Seefahrtsgeschichte.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2022/01/photo_2022-01-30_15-14-27.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-8229 aligncenter" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2022/01/photo_2022-01-30_15-14-27.jpg" alt="" width="1098" height="742" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2022/01/photo_2022-01-30_15-14-27.jpg 744w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2022/01/photo_2022-01-30_15-14-27-300x203.jpg 300w" sizes="(max-width: 1098px) 100vw, 1098px" /></a></p>
<h2>Am 30. Januar 1945 wurde die &#8222;Wilhelm Gustloff&#8220;, die zum Transport von Zivilisten eingesetzt wurde, von einem sowjetischen U-Boot versenkt.</h2>
<h2>Entsprechend vorhandener historischer Quellen kamen mindestens 5.000 Menschen zu Tode. Viele Quellen sprechen sogar von 10.000 Personen an Bord. Dabei handelte es sich bei den Passagieren auf der letzten Fahrt der <a href="https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/gallery136916990/Der-Untergang-der-Wilhelm-Gustloff-1945.html">&#8222;Wilhelm Gustloff&#8220;</a> um Flüchtlinge aus Ostpreußen.</h2>
<h2 style="text-align: center;">Unser Telegram-Kanal: Bitte abonnieren: <a href="https://telegram.me/wirbleibendeutsch">https://telegram.me/wirbleibendeutsch</a></h2>
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		<title>Lydia Walz &#8211; Das Schicksal der Wolfskinder</title>
		<link>https://wir-hn.de/video/lydia-walz-das-schicksal-der-wolfskinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Oekonom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Dec 2024 18:16:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wir-hn.de/?p=11667</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte der Russlanddeutschen wird in Buntland verzerrt dargestellt</p>
<p>Während manch ein Arzt aus Saudi-Arabien fast zwei Jahrzehnte als mustergültig integriert gilt, bevor er auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt mehreren Hundert Personen nach dem Leben trachtet und etliche tötet, wird in Buntland die Mär zu den Russlanddeutschen weiterhin gepflegt, dass die deutschen Auswanderer nur einen deutschen Schäferhund gehabt hätten.</p>
<p>Kaum bekannt ist in diesem Zusammenhang das Schicksal der sogenannten Wolfskinder – die Russlanddeutsche Lydia Walz berichtet</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/video/lydia-walz-das-schicksal-der-wolfskinder/">Lydia Walz &#8211; Das Schicksal der Wolfskinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Lydia Walz – Das Schicksal der Wolfskinder" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/ST28OQasY9o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Kaum bekannt ist das Schicksal der sogenannten Wolfskinder &#8211; die Russlanddeutsche Lydia Walz berichtet</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Geschichte der Russlanddeutschen wird in Buntland verzerrt dargestellt</h2>



<p>Während manch ein Arzt aus Saudi-Arabien fast zwei Jahrzehnte als mustergültig integriert gilt, bevor er auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt mehreren Hundert Personen nach dem Leben trachtet und etliche tötet, wird in Buntland die Mär zu den Russlanddeutschen weiterhin gepflegt, dass die deutschen Auswanderer nur einen deutschen Schäferhund gehabt hätten.</p>



<p><em><strong>Kaum bekannt ist in diesem Zusammenhang das Schicksal der sogenannten Wolfskinder – die Russlanddeutsche Lydia Walz berichtet</strong></em></p>
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		<title>Wie war das eigentlich mit „München“ 1938?</title>
		<link>https://wir-hn.de/blog/wie-war-das-eigentlich-mit-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Virologe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 21:31:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wir-hn.de/?p=11579</guid>

					<description><![CDATA[<p>Künstlicher Vielvölkerstatt &#8222;Tschechoslowakische Republik bzw. später Tschechoslowakei&#8220;(CSR) Die CSR war ein nach dem WKI von Frankreich und England künstlich zusammengeschusterter Vielvölkerstaat aus Tschechen, 3,5 Millionen Deutschen, Slowaken, Ungarn, Ukrainern, einigen wenigen Polen und Rumänen sowie kleinen slawischen Völkchen (Slonzaken, Hultschiner),...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/blog/wie-war-das-eigentlich-mit-muenchen/">Wie war das eigentlich mit „München“ 1938?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2024/09/natalie-gottsmann-Uwa3Po27vxk-unsplash-1024x768.jpg" alt="Die CSR war ein nach dem WKI von Frankreich und England künstlich zusammengeschusterter Vielvölkerstaat aus Tschechen, 3,5 Millionen Deutschen u.a." class="wp-image-11580" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2024/09/natalie-gottsmann-Uwa3Po27vxk-unsplash-1024x768.jpg 1024w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2024/09/natalie-gottsmann-Uwa3Po27vxk-unsplash-300x225.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2024/09/natalie-gottsmann-Uwa3Po27vxk-unsplash-768x576.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2024/09/natalie-gottsmann-Uwa3Po27vxk-unsplash-1536x1152.jpg 1536w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2024/09/natalie-gottsmann-Uwa3Po27vxk-unsplash-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Das Münchner Abkommen 1938: Anfang vom Ende der künstlichen CSR (Bildquelle: <a href="https://unsplash.com/de/@natalie0908?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Natalie Gottsmann</a>/ <a href="https://unsplash.com/de/fotos/eine-gruppe-von-menschen-die-vor-einem-grossen-gebaude-stehen-Uwa3Po27vxk?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a>)</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Künstlicher Vielvölkerstatt &#8222;Tschechoslowakische Republik bzw. später Tschechoslowakei&#8220;(CSR)</h2>



<p>Die CSR war ein nach dem WKI von Frankreich und England künstlich zusammengeschusterter Vielvölkerstaat aus Tschechen, 3,5 Millionen Deutschen, Slowaken, Ungarn, Ukrainern, einigen wenigen Polen und Rumänen sowie kleinen slawischen Völkchen (Slonzaken, Hultschiner), die sich den Deutschen zugehörig fühlten. Die einzelnen Völkerschaften in der CSR hatten meist keinen Bezug zu den anderen, historisch und kulturell waren sie einander fremd, wurden in diesen Staat hineingezwungen, teils mit brutaler Gewalt.</p>



<p>Gefragt wurde keiner. Zum Beispiel hatten die Hultschiner sogar selbst eine Volksabstimmung organisiert, in der sie sich zu 99 % für die Angliederung an Deutschland aussprachen. Die Deutschen, „Altösterreicher“ und 1918 Angehörige des Nachfolgestaates Deutschösterreich, protestierten in riesigen Demonstrationszügen friedlich gegen den Zwang. Die Protestzüge wurden von den Tschechen zusammengeschossen. Die Einheimischen beklagten 56 Tote und Hunderte Verletzte. England und Frankreich dekretierten dennoch, gegen den ausdrücklichen Protest der Betroffenen, den Anschluß der deutschen Gebiete, und des Hultschiner Ländchens an den Kunststaat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frankreichs perfider Plan zur Niederhaltung Deutschlands</h2>



<p>Besonders Frankreich verfolgte die Politik, rund um Deutschland und Österreich Staaten mit großen deutschen Minderheiten in geschlossenen Siedlungsgebieten zu errichten, in denen jeweils eine Zentralmacht autoritär die Staatsführung beanspruchte. Der britische Premier Lloyd George warnte ausdrücklich vor dieser Politik. Ziel der französischen Bestrebungen war die Einkreisung und politische Eindämmung der Deutschen, was durch ein Netz von Militärbündnissen realisiert wurde. In Polen etwa lebten kaum über 50% ethnischer Polen neben Deutschen, Ukrainern, Weißrussen, Großrussen, Litauern, Kaschuben und Oberschlesiern. Das Volk der Kaschuben hatte sich jahrhundertelang gegen die Übergriffe der Polen zur Wehr gesetzt, betrachtete sich als Glied des deutschen Volkes und pflegte (ähnlich wie die Masuren, Lausitzer und Oberschlesier) nur als Haussprache ein slawisches Idiom. In Jugoslawien unterdrückten eine Minderheit von 23 % Serben große Volksgruppen von Kroaten, Slowenen, Ungarn, Albanern, Bosniern, Mazedoniern und Deutschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tschechen stellen weniger als die Hälfte der Bevölkerung</h2>



<p>Die größte Volksgruppe der CSR (Tschechen) machte nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung aus. Sie errichteten aber unter MASARYK und BENES eine chauvinistische, sehr autoritäre Zentral-Herrschaft, die die anderen Völker im Staat existenzgefährdend benachteiligte und zu entnationalisieren versuchte. Clemenceau hatte zwar ein weitgehendes Minderheiten-Schutzabkommen durchgesetzt, aber die Tschechen brachen es systematisch und kündigten es bald. Deshalb standen alle Minderheiten der Zentralmacht höchst skeptisch gegenüber. Außenpolitisch räumte die CSR der UdSSR einen erheblichen militärischen Einfluß auf dieses mitteleuropäische Land ein (Schultze-Rhonhof, &#8222;Das tschechisch-deutsche Drama 1918–1939).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Deutscher Oppositionsführer Konrad Henlein</h2>



<p>Als Opposition zur staatstragenden tschechischen Partei von Benes (der „nationalsozialistischen Partei der CSR“) etablierten sich Parteien der Deutschen, die sich schließlich unter dem Druck des Staates zu einer Gesamtpartei zusammenschlossen; ihr Vorsitzender wurde der Turnlehrer Konrad Henlein.</p>



<p>Henlein wandte sich an England und Frankreich, intervenierte immer wieder bei Churchill, Vansittart und einer Reihe anderer hochrangiger britischer Politiker. Als dies wenig Erfolg brachte, wandte er sich zuletzt an Hitler.</p>



<p>Schließlich erkannten die Regierungen von Frankreich und England, daß die Unterdrückung der Deutschen in der CSR einen Grad erreicht hatte, der mit dem normalen Leben in Europa nicht mehr zu vereinbaren war. Sie machen die erzwungene Angliederung der deutschen Gebiete von 1918/19 rückgängig und entwickeln einen Plan zur Rück-Abtrennung der mehrheitlich von Deutschen bewohnten Gebiete Böhmens und Mährens und ihre Angliederung an Deutschland. <strong>Die CSR akzeptiert diesen Plan schließlich</strong> (DBFP, 3. series, Volume II, Doc.1005). Auf der Konferenz von München werden nur noch die technischen Details der Übergabe der Gebiete besprochen. Der Münchner Vertrag beginnt entsprechend mit den Worten:</p>



<p>„Deutschland, das Vereinigte Königreich, Frankreich und Italien sind unter Berücksichtigung des <strong>Abkommens, das hinsichtlich der Abtretung des sudetendeutschen Gebietes bereits grundsätzlich erzielt wurde</strong>, … übereingekommen, …“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nach dem &#8222;Münchner Abkommen&#8220;: CSR zerfällt</h2>



<p>Nun fordern aber alle anderen Minderheiten ebenfalls &#8222;LOS von PRAG!&#8220;, der Staat zerfällt sehr schnell. Die Polen erzwingen von der CSR die Abtretung eines Industriegebietes durch Kriegsdrohung und Ultimatum und fordern weitere Landstriche; Ungarn marschiert ein und gliedert die ungarischen Gebiete der Slowakei wieder Ungarn an. Tschechen, Slowaken und Ukrainer befürchten weitere Angriffe der Nachbarstaaten (und der UdSSR !) und wenden sich in getrennten Demarchen an Deutschland, sie wollen &#8222;deutschen Schutz&#8220;, also den Protektorats-Status. Hitler lehnt das Ersuchen der Ukrainer ab, offensichtlich hat er keine Pläne, &#8222;die Ukraine zu erobern&#8220;. Er akzeptiert das Ersuchen der Slowakei. Dann kündigt sich der Präsident der verbliebenen Tschechei, HACHA, an. Er ist bekannt dafür, daß er eine Selbständigkeit von Böhmen und Mähren für eine schlechte Lösung hält.</p>



<p>Das deutsche Außenministerium wendet sich an England (Konsultativ-Abkommen). Chamberlain erklärt das &#8222;Desinteressement&#8220; Englands, Hitler habe &#8222;freie Hand&#8220; (DBFP IV, No332). Hacha verhandelt mit Hitler einen Protektoratsvertrag und akzeptiert nolens volens die militärische Besetzung des Landes. Dies ist für Deutschland von existentieller Bedeutung, da STALIN offensichtlich erwägt, Böhmen und Mähren zu besetzen. Rumänien gewährt ihm zwar keine Durchmarschrechte, die UdSSR hat jedoch umfassende Landungsrechte für Militärflugzeuge auf böhmischen Flugplätzen. Diese Gefahr hat wohl auch Chamberlain zu seiner Politik der freien Hand motiviert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nach der CSR: Blühendes Protektorat Böhmen und Mähren</h2>



<p>Die Tschechei prosperiert unter dem deutschen Protektorat. Die Tschechen zählen zu den wenigen Europäern, die im WKII nicht als Soldaten an die Fronten müssen. Die 1000 Jahre alte Zusammenarbeit zwischen Deutschen und Tschechen im Kurfürstentum und Königreich Böhmen erwacht wieder. Wirtschaft und Handel blühen, es gibt keine Versuche, Deutsche einzusiedeln oder die Autonomie der tschechischen Kultur zu verletzen. Die Tschechen sind zufrieden und kooperieren vollkommen mit den Deutschen. Dies läßt die Briten nicht ruhen. Bewaffnete Agenten werden mit dem Fallschirm abgesetzt und führen einen erfolgreichen Mordanschlag auf den Chef der Protektoratsverwaltung durch. Tschechische Polizei erschießt die Männer der Ortschaft Lidice, die die Agenten unterstützt haben.</p>
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		<item>
		<title>75 Jahre Grundgesetz: Statt Lobpreisungen meinen WIR: &#8222;Zeit zu gehen&#8220;</title>
		<link>https://wir-hn.de/politikwirtschaft/70-jahre-grundgesetz-statt-lobpreisungen-meinen-wir-zeit-zu-gehen/</link>
					<comments>https://wir-hn.de/politikwirtschaft/70-jahre-grundgesetz-statt-lobpreisungen-meinen-wir-zeit-zu-gehen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Edward]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2024 22:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik im In- und Ausland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wir-hn.de/?p=4824</guid>

					<description><![CDATA[<p>23. Mai 1949: Grundgesetz von alliierten Gnaden Die vielzitierten Mütter und Väter des Grundgesetzes waren gewiss von vielfältigen politischen Ideen und Überzeugungen beseelt. Genauso unzweifelhaft ist, dass der seinerzeit in Bonn tagende Palamentarische Rat das mit einem Vorläufigkeitsvermerk versehene Grundgesetz...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/70-jahre-grundgesetz-statt-lobpreisungen-meinen-wir-zeit-zu-gehen/">75 Jahre Grundgesetz: Statt Lobpreisungen meinen WIR: &#8222;Zeit zu gehen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4835" aria-describedby="caption-attachment-4835" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-4835" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG-20190608-WA0003-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" /><figcaption id="caption-attachment-4835" class="wp-caption-text"><span style="color: #808080;"><em>Feierlichkeiten wie die Einladung der Diozöse Rottenburg-Stuttgart sind nur dann richtig, wenn der 75-jährige Jubilar endlich in Rente geht! (Bildmontage:WIR)</em></span></figcaption></figure>
<h2>23. Mai 1949: Grundgesetz von alliierten Gnaden</h2>
<p>Die vielzitierten Mütter und Väter des Grundgesetzes waren gewiss von vielfältigen politischen Ideen und Überzeugungen beseelt. Genauso unzweifelhaft ist, dass der seinerzeit in Bonn tagende <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Parlamentarischer_Rat">Palamentarische Rat</a> das mit einem Vorläufigkeitsvermerk versehene Grundgesetz im Auftrag der drei westlichen Besatzungsstaaten ausgearbeitet hat. Hier gab es klare Vorgaben inhaltlicher Art an das Gesetzeswerk und personeller Art im Hinblick auf die Mitglieder des Gremiums des Parlamentarischen Rates und des vorhergehenden <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassungskonvent_auf_Herrenchiemsee">Verfassungskonventes auf Herrenchiemse</a>e im August 1948. Vorgeschoben wurden die Erfahrungen des nationalsozialistischen Unrechtsstaates. Im Kern wurde genauso die Axt an die Weimarer Verfassung gelegt, die sich angeblich aufgrund konzeptioneller Fehler nicht bewährt hatte. Am Ende geriet das Grundgesetz zur Grundlage der Umerziehung des deutschen Volkes, die heute in einer von Dekadenz geprägten völligen Verhausschweinung der Bevölkerung in diesem unserem Lande finale Züge annimmt.<span id="more-4824"></span></p>
<h2>Die Zeiten ändern sich &#8211; das Grundgesetz wird nur neu interpretiert</h2>
<p>Heute, 75 Jahre nach seiner Verabschiedung, fallen allen Bundesrepublikanern wie <a href="https://www.deutschland-kurier.org/warum-tut-merkel-das/">&#8222;den Menschen, die schon länger hier leben&#8220;</a> (Angela Merkel) ganz wesentliche Säulen eines nunmehr faktisch bis zum Sanktnimmerleinstag perpetuierten, eigentlich als Grundgesetz struktuierten Gesetzeswerkes mit nie erwarteter Macht auf die Füße. Welch dramatische Wendungen die Geschichte für das geschundene Nachkriegsdeutschland nehmen würde, konnten die Damen und Herren in Herrenchiemsee wie Bonn seinerzeit beileibe nicht erahnen. Nun erweist sich das Grundgesetz zunehmend als Hemmschuh für eine gedeihliche Entwicklung der Bundesrepublik, wenn es nicht gar ein fundamentales Hindernis für die Zukunft Deutschlands nicht zuletzt in seiner ethnischen Verfasstheit darstellt.</p>
<h2>Zukunftsbruchstellen des Grundgesetzes</h2>
<p>Hier erweist sich die <a href="http://www.neue-ordnung.at/index.php?id=1130">teleologische Auslegung des Volksbegriffes</a> durch das Bundesverfassungsgericht im Rahmen des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/NPD-Verbotsverfahren_(2013–2017)">jüngsten NPD-Verbotsverfahren</a>s weg von einem ethnischen Identitätskern hin zu einem rein willensmäßig aufgefassten Begriff der Nation als katastrophale Entwicklung einer zeitgeistgewandeten Interpretation des Grundgesetzes.</p>
<p>Nachfolgend seien die eklatantesten Schwächen des Grundgesetzes beleuchtet. Hier werden bewusst staatsökonomische Fehlkonstruktionen wie die zur Verschwendung und mangelnder Haushaltsdisziplin einladende Finanzverfassung der Bundesrepublik (&#8222;Länderfinanzausgleich&#8220;) außen vor gelassen, um nicht in Buchformdimensionen auszuufern.</p>
<h2>Grundrecht auf Asyl: Einladung für den &#8222;youth bulge&#8220; von Versorgungssuchenden aus Afrika und Asien</h2>
<p>Bei dem unsäglichen Artikel 16 GG hatten die Väter des Grundgesetzes die Flüchtlingsströme der Nachkriegszeit im Auge. Was jedem der 1949 in Bonn tagenden Mitglieder des Parlamentarischen Rates heute die Zornesröte ins Gesicht treiben würde, ist das perfide Ausnutzen &#8211; der Missbrauch! &#8211; des Asylrecht durch den anflutenden Männerüberschuss Afrikas und Asiens. Mehr noch als der massenhafte Aufbruch der Versorgungssuchenden dürfte die Geburtshelfer des Grundgesetzes das geradezu selbstmörderische Nachgeben der umerzogenen Bundesrepublikaner im Hinblick auf das Einfordern von Teilhabe am üppigen Sozialsystem der Bundesrepublik seitens der <a href="https://www.contra-magazin.com/2015/09/deutschland-fachkraefte-gehen-fluechtlinge-kommen/">&#8222;Fachkräfte&#8220;</a> und <a href="http://ir-hn.de/fluechtlingsstadl/was-sagte-juengst-ein-bekannter-sozialdemokrat-nach-dem-offenbaren-verlust-seiner-letzten-gehirnzellen/">&#8222;Goldstücke&#8220;</a> zur Weißglut treiben. Wahrlich: Die ausnutzende Generation Schlauchboot wird Deutschland in eklatanter Weise zum Nachteil gereichen gegenüber der vorhergehenden ausgenutzten Generation &#8218;Praktikum&#8216;.</p>
<h2>Vermeidung eines starken Zentralstaates führt zu Hypertrophie des Föderalismus</h2>
<p>Da ein starker Zentralstaat Potential für ein wiedererstarkendes Deutschland aufweisen könnte, war einer der aliierten Vorgaben ein strikter Föderalismus in der neuen Verfassung unter Vorbehalt. Der Dualismus von Bundestag und Bundesrat &#8211; seit Jahrzehnten faktisch eine Politikblockade &#8211; gepaart mit der real existierenden Hypertrophie des Föderalismus &#8211; siehe Bildungswahnsinn der Länder &#8211; wird nun im 21. Jahrhundert zur realen Gefahr für den im Nachkriegsdeutschland erwirtschafteten Wohlstand. Genauso grenzdebil wie das komplette Bildungsversagen Bundesrepublikaniens mutet für den Verfasser als Steuerfachmann die Tatsache an, dass es kein &#8218;Bundesfinanzamt&#8216;, sondern nur 16 Landesfinanzämter gibt, die sich um die Rechtsanwendung und die Beitreibung der Bundes- und Landessteuern kümmern. Im Föderalismus der in Scheinblüte befindlichen &#8218;bunten Republik&#8216; murkst auch zu Beginn des dritten Jahrtausends jedes Bundesland munter weiter vor sich hin &#8211; politisch verbrämt als Pochen auf Eigenständigkeit.</p>
<h2>Vermeidung eines starken Mannes führt zu einem Bundespräsident mit Grüßaugust-Qualitäten</h2>
<p>&#8218;Da ein Adolf genug war&#8216; gestaltete man das Amt des Staatsoberhaupts im Grundgesetz fast ausschließlich repräsentativ aus. War schon das Grundgesetz nie dem Staatsvolk direkt zur Abstimmung vorgelegt und weist damit ein direktdemokratisches Defizit auf, sollte nicht einmal der Bundespräsident mit Zügen eines Grüßaugust vom Volk direkt gewählt werden. Diese Direktwahl hätte schließlich dazu führen können, dass das Staatsoberhaupt aufgrund seiner auf seine Person vereinigten Mehrheit der Wahlberechtigten und trotz seiner nur repräsentativen Befugnisse nicht nur über den Parteien stehen, sondern die Parteien in ihrer Bedeutung überflügeln und politisch vor sich hertreiben könnte. Salopp gesagt: Weil man sich aus Angst vor einem neuen Führer ins Hemd geschissen hatte, sollte das Staatsoberhaupt sich insbesondere aufs Winken und Phrasendreschen konzentrieren.</p>
<h2>Art. 1 GG mit seiner Proklamation höheren Rechts mutiert zum pseudo-humanitären Einfallstor für Gutmenschen</h2>
<p>Die virtuellen Kotztüten musste der Verfasser im Rahmen der Lobpreisungen zum 70. GG-Purzeltag dann herausholen, wenn der mit pseudoreligiösem Pathos versehene Artikel 1 thematisiert wurde. Kein Satz im Grundgesetz hat katastrophalere Auswirkungen auf Deutschland als dessen Artikel eins. Über den in vielen wirklichen Verfassungen völlig zu recht verankerten Grundrechten &#8211; besser: Staatsbürgerrechten &#8211; thront als höhere Rechtsnorm der unsägliche Satz: &#8222;Die Würde des Menschen ist unantastbar.&#8220; Gegen den Satz ist an sich nichts einzuwenden. Daran mag jeder glauben. Jeder mag für sich interpretieren, was darunter zu verstehen ist. Aber einen Glaubenssatz mit universalistischer Ausrichtung an den Beginn einer vorläufigen höchten Rechtsordnung zu stellen, ist ein rechtswissenschaftlicher Treppenwitz. In ethnischer Hinsicht hat das Grundgesetz mit seinem Artikel 1 die Grundlage für die Abschaffung des Staatsvolkes geschaffen, auf dessen Staatsgebiet es seine Gültigkeit beansprucht.</p>
<h2>Gänzliche Neukonzeption der höchsten Rechtsnorm erforderlich</h2>
<p>Kosmetische Korrekturen am Grundgesetz sind letztlich wirklungslos. Ist die Konzeption eines Verfassungskonstrukts fehlerhaft, kann dem eine zeitgemäße Anpassung auch nicht abhelfen. &#8222;Ich habe einen Traum&#8220; (Martin Luther King), dieser vielzitierte Satz muss auch für das national denkende Deutschland möglich sein. Insofern versprüht die Weimarer Verfassung gerade im 21. Jahrhundert einen gewissen Charme. Eine ethnozentristische Grundkonzeption, mit tragenden Säulen eines vom Volk gewählten Staatsoberhauptes mit starker Machtposition in Form einer Präsidialverfassung, einer starken Zentralgewalt und demgegenüber unter Auslassung einer Länderebene autonom vor Ort handelnder Kommunen nach dem Subsidiaritätsprinzip &#8211; das könnte fürwahr die Leitlinie für eine Verfassung sein, die Deutschland wieder Zukunftsperspektiven eröffnet. Anstatt Glaubensformeln zu Beginn einer Verfassung wird es höchste Zeit, von einer moralisierenden Rechtsauffassung mit pseudo-humanitärem Anstrich hin zu einem zukunftsweisenden Rechtspositivismus umzuschwenken!</p>
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<p><a href="http://www.pi-news.net/2019/12/markus-krall-aufruf-zu-einer-buergerlichen-revolution/">#neueverfassungjetzt</a></p>
<p><a href="https://www.dhm.de/lemo/kapitel/weimarer-republik/innenpolitik/verfassung/">#WeimarerVerfassung</a></p>
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		<title>Gegen das Vergessen: Theo Waigel &#8211; willfähriger Helfershelfer der Euro-Einführung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Edward]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2024 22:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik im In- und Ausland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Der Euro wird so stark sein wie die Deutsche Mark.&#8220; (Theo Waigel vor der Einführung des Euro 2002) Wer glaubt, dass der ehemalige Bundesfinanzminister seine Aussage von damals als absoluten Schwachsinn abtuen und seine kapitale Fehlleistung eingestehen würde, muss sich...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_4689" aria-describedby="caption-attachment-4689" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-4689" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2019/04/sara-kurfess-745439-unsplash-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2019/04/sara-kurfess-745439-unsplash-1024x683.jpg 1024w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2019/04/sara-kurfess-745439-unsplash-300x200.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2019/04/sara-kurfess-745439-unsplash-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-4689" class="wp-caption-text"><em>Der Euro am Boden &#8211; bittere Quittung für uns Deutsche als Opfer der Euro-Lebenslüge (Bildquelle: Photo by Sara Kurfeß on Unsplash)</em></figcaption></figure></p>
<h3>&#8222;Der Euro wird so stark sein wie die Deutsche Mark.&#8220; (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theo_Waigel">Theo Waigel</a> vor der Einführung des Euro 2002)</h3>
<h3>Wer glaubt, dass der ehemalige Bundesfinanzminister seine Aussage von damals als absoluten Schwachsinn abtuen und seine kapitale Fehlleistung eingestehen würde, muss sich getäuscht sehen. Ganz im Gegenteil: Waigel erweist sich als unbelehrbar. Noch 2017 als die Euro-Krise auch nach zehn Jahren weiterhin schwelte, gab er gegenüber der &#8222;Augsburger Allgemeinen&#8220; am 07.02.2017 zu Protokoll: <a href="https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Theo-Waigel-Ich-wuerde-wieder-fuer-den-Euro-unterschreiben-id40459526.html">&#8222;Ich würde wieder für den Euro unterschreiben.&#8220;</a></h3>
<p><span id="more-4687"></span></p>
<h3>Im Gespann mit dem <a href="_wp_link_placeholder" data-wplink-edit="true">&#8222;Dicken aus Oggersheim&#8220;</a> raubte Waigel uns Deutschen mit der DM nicht nur ein Stück Identität, sondern schwächte &#8211; vorhersehbar &#8211; die deutsche Wirtschaft in eklatanter Weise. Waren schon früher die hohen Exportüberschüsse langfristig bedenklich, gesellen sich nun mit den immer weiter ausufernden Target2-Salden Forderungen gegenüber den Euro-Nehmerländern hinzu, deren Rückführung gänzlich unwahrscheinlich ist.</h3>
<h3>Gegen das Vergessen: Theo Waigel war mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kohl">Helmut Kohl</a> einer der Architekten des Euro, der nun zum Bumarang für die deutschen Sparer durch kalte Enteignung im Zuge der Nullzinspolitik wird. &#8222;Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben.&#8220; (<a href="https://vielspassimsystem.wordpress.com/2017/02/21/greenspan-der-euro-kollaps-ist-gekommen/">Alan Greenspan</a>). Selten konnte man mit dem guten Herrn &#8218;Grünspan&#8216; einem Angehörigen des &#8218;auserwählten Volkes&#8216; überzeugter zustimmen.</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/geschichte/gegen-das-vergessen-16-2019-theo-waigel/">Gegen das Vergessen: Theo Waigel &#8211; willfähriger Helfershelfer der Euro-Einführung</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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