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	<title>linksextremismus Archive - wir-hn.de - wirland.eu</title>
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	<description>WIR - Das Nachrichtenportal der Opposition im Süden</description>
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	<title>linksextremismus Archive - wir-hn.de - wirland.eu</title>
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		<title>Wie sich die Bilder gleichen:  Ein Warnung an die CDU: &#8222;Heute die, morgen Du!&#8216;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Oekonom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 20:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilbronn & Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik im In- und Ausland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Nacht vom 23. zum 24. Juli 2015 verübten kriminelle Linksextremisten, die sich selbst verharmlosend als Antifaschisten bezeichnen, einen Farbbeutelanschlag auf das Eigenheim des bekannten rechtskonservativen Politikers Michael Dangel. In ihrem über den einschlägig bekannten digitalen Hetz- und Einschüchterungskanal...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/wie-sich-die-bilder-gleichen-ein-warnung-an-die-cdu-heute-die-morgen-du/">Wie sich die Bilder gleichen:  Ein Warnung an die CDU: &#8222;Heute die, morgen Du!&#8216;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; padding-right: 10px;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-52" src="http://ct06579.twsite.de/wp-content/uploads/2016/01/20150725_160121-300x169.jpg" alt="20150725_160121" width="300" height="169" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/01/20150725_160121-300x169.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/01/20150725_160121-768x432.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/01/20150725_160121-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div>
<p>In der Nacht vom 23. zum 24. Juli 2015 verübten kriminelle Linksextremisten, die sich selbst verharmlosend als Antifaschisten bezeichnen, einen Farbbeutelanschlag auf das Eigenheim des bekannten rechtskonservativen Politikers Michael Dangel.</p>
<p>In ihrem über den einschlägig bekannten digitalen Hetz- und Einschüchterungskanal &#8222;indymedia&#8220; veröffentlichten Bekennerschreiben wird als Grund für die politisch motivierte Straftat die angebliche &#8222;Hetze&#8220; gegen vermeintliche &#8222;Flüchtlinge&#8220; angeführt. Dangel kritisierte als Anwohner der neuen Asylbewerberunterkunft in der Nordstraße die Unterbringung von Asylbewerbern in der dichtbesiedelten Nordstadt, die zudem in heruntergekommenen alten Mietskasernen aus den 50er Jahren erfolgte, die eigentlich abgerissen werden sollten. Für Dangel eine klare Minderung des Werts seines Grundstücks, wogegen er sich beherzt mit dem in der Anlage dokumentierten Flugblatt wehrte und die Anwohner der Nordstadt gegen die Stadtverwaltung und die Stadtssiedlung als Eigentümerin der zweckentfremdeten Immobilie wegen deren indiskutabler Informationspolitik mobilisierte.<span id="more-51"></span></p>
<p>Wieder einmal zeigt sich wes Geistes Kind die selbsternannten Kämpfer gegen den &#8218;Faschismus&#8216; sind: Aufgrund ‘höheren Rechts‘, um die für hydraartig empfundene Bestie des Faschismus &#8211; also im Kern alles, was nicht links ist &#8211; zu bekämpfen, glaubt man berechtigt zu sein, sich über geltendes Recht hinwegsetzen und Straftaten begehen zu dürfen – humanitätsbesoffen und geistig vollgedröhnt vom Wahn eines weltbrüderlichen Sozialsmus.</p>
<p>Das bekam jüngst auch der CDU-Stadtverband Heilbronns zu spüren. Wiederum über den unsäglichen digitalen Terrorkanal linksunten.indymedia mit Sitz des Servers im für Strafverfolgungsbehörden kaum zugänglichen Ausland veröffentlichten ebendieselben kriminellen linken Wirrköpfe ein Bekennerschreiben, die sich berechtigt fühlten, Dangel als rechtsgerichteten Kritiker des Asylmissbrauch, ‘bestrafen‘ zu dürfen.</p>
<p>Genau dieselbe wirre Diktion, genau dieselbe primitive und feige Art der ‘Bestrafung‘.<br />
Wer sich für traditionelle Werte wie Ehe zwischen Mann und Frau sowie die eigene Erziehung von Kindern und gegen den linken Genderirrsinn einsetzt, ist &#8222;rechts&#8220; und muss ganz im Sinne der bunttotaltären linksextremen Fanatiker &#8218;bestraft&#8216; werden. Mit läppischen Farbbeutelchen soll ein Zeichen gesetzt werden &#8211; gegen ‘rechte‘, gegen angeblich faschistische Umtriebe. Dieses Setzen von politischen &#8218;Zeichen&#8216; ähnelt allerdings eher dem Markieren eines billigen Straßenköters, der über das Niveau des politischen Beinchenhebens nicht hinauskommt!</p>
<p>Die CDU insgesamt muss wie ihr Heilbronner Stadtverband der Tatsache gewahr sein, von kriminellen Antifaschisten in einen Topf mit den &#8218;bösen Rechten&#8216; geworfen zu werden, zu der sie sich stets vehement glaubt abgrenzen zu müssen. &#8222;Heute die, morgen Du&#8220;, das musste der CDU-Stadtverband Heilbronn jetzt am eigenen Leib erfahren und ist gut beraten, die Gefahr und das Gewaltpotential von Links endlich zu bekämpfen, anstatt weiterhin einen politischen Kuschelkurs gegenüber SPD, den GRÜNEN oder gar den bekennenden Linkssozialisten mit zahlreichen Kontakten in die gewaltbereite linke Szene, der Partei Die LINKE, zu fahren, nur um nicht anzuecken.</p>
<p>Nur mit den Kräften rechts der Mitte lässt sich eine Mehrheit gegen den ausufernden Sozialismus in Deutschland schmieden &#8211; das wird selbst die Mutter Theresa der Flüchtlinge, Angela Merkel, bald merken &#8211; oder abtreten.müssen.</p>
<p>www.linksunten/indimedia.com veröffentlichten Bekennerschreiben wird als Grund für die politisch motivierte Straftat die angebliche &#8222;Hetze&#8220; gegen vermeintliche &#8222;Flüchtlinge&#8220; angeführt. Dangel kritisierte als Anwohner der neuen Asylbewerberunterkunft in der Nordstraße die Unterbringung von Asylbewerbern in der dichtbesiedelten Nordstadt, die zudem in heruntergekommenen alten Mietskasernen aus den 50er Jahren erfolgte, die eigentlich abgerissen werden sollten.Für Dangel eine klare Minderung des Werts seines Grundstücks, wogegen er sich beherzt mit dem beigefügten Flugblatt wehrte und die Anwohner der Nordstadt wegen deren indiskutabler Informationspolitik gegen die Stadtverwaltung und die Stadtssiedlung als Eigentümerin der zweckentfremdeten Immobilie mobilisierte.</p>
<p>Wieder einmal zeigt sich wes Geistes Kind die selbsternannten Kämpfer gegen den &#8218;Faschismus&#8216; sind: Aufgrund höheren Rechts, um die für hydraartig empfundene Bestie des Faschismus &#8211; also im Kern alles, was nicht links ist &#8211; zu bekämpfen, glaubt man berechtigt zu sein, sich über geltendes Recht hinwegsetzen und Straftaten begehen zu dürfen.</p>
<p>Das bekam jüngst auch der CDU-Stadtverband Heilbronns zu spüren. Wiederum über den unsäglichen digitalen Terrorkanal indimedia veröffentlichten ebendieselben kriminellen linken Wirrköpfe ein Bekennerschreiben, die sich berechtigt fühlten, Dangel als rechtsgerichteten Kritiker des Asylmissbrauch, bestrafen zu dürfen.</p>
<p>Genau dieselbe wirre Diktion, genau dieselbe primitive und feige Art der Bestrafung.</p>
<p>Wer sich für traditionelle Werte wie Ehe zwischen Mann und Frau sowie die eigene Erziehung von Kindern und gegen den linken Genderirrsinn einsetzt, ist &#8222;rechts&#8220; und muss ganz im Sinne der bunttotaltären linksextremen Fanatiker &#8218;bestraft&#8216; werden. Mit läppischen Farbbeutelchen soll ein Zeichen gesetzt werden &#8211; gegen rechte, gegen angeblich faschistische Umtriebe. Dieses Setzen von politischen &#8218;Zeichen&#8216; ähnelt allerdings eher dem Markieren eines billigen Straßenköters, der über das Niveau des politischen Beinchenhebens nicht honauskommt!</p>
<p>Die CDU insgesamt muss wie ihr Heilbronner Stadtverband der Tatsache gewahr sein, von kriminellen Antifaschisten in einen Topf mit den &#8218;bösen Rechten&#8216; geworden zu wenden, zu der sie sich stets vehement glaubt abgrenzen zu müssen..&#8220;Heute die, morgen Du&#8220;, das musste der CDU-Stadtverband jetzt am eigenen Leib erfahren und ist gut beraten, die Gefahr und das Gewaltpotential von Links endlich zu bekämpfen, anstatt weiterhin einen politischen Kuschelkurs gegenüber SPD, den GRÜNEN oder gar den bekennenden Linkssozialisten mit zahlreichen Kontakten in die gewaltbereite linke Szene, der Partei Die LINKE, zu fahren, nur um nicht anzuecken.</p>
<p>Nur mit den Kräften rechts der Mitte lässt sich eine Mehrheit gegen den ausufernden Sozialismus in Deutschland schmieden &#8211; das wird selbst die Mutter Theresa der Flüchtlinge, Angela Merkel, merken &#8211; oder abtreten müssen.</p>
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		<title>Zum Jahreswechsel: WIR geht voller Tatendrang in das Jahr 2016</title>
		<link>https://wir-hn.de/politikwirtschaft/heilbronn-umgebung/zum-jahreswechsel-wir-geht-voller-tatendrang-in-das-jahr-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Oekonom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 23:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilbronn & Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[dangel]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingskrise]]></category>
		<category><![CDATA[linksextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lügenpresse]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Ullenbruch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel sprach die Redaktion von WIR-Online mit dem Initiator der kommunalen Wählervereinigung WIR, Michael Dangel: Red.: Herr Dangel, das Jahr 2015 war für Deutschland in Anbetracht der Flüchtlingskrise ein dramatisches Jahr. Aber auch für Sie muss es wohl bewegend...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; padding-right: 10px;"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-30" src="http://ct06579.twsite.de/wp-content/uploads/2016/01/540564_636943386332887_636761532_n-295x300.jpg" alt="540564_636943386332887_636761532_n" width="295" height="300" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/01/540564_636943386332887_636761532_n-295x300.jpg 295w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/01/540564_636943386332887_636761532_n-768x781.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/01/540564_636943386332887_636761532_n.jpg 944w" sizes="(max-width: 295px) 100vw, 295px" /></div>
<p>Zum Jahreswechsel sprach die Redaktion von WIR-Online mit dem Initiator der kommunalen Wählervereinigung WIR, Michael Dangel:</p>
<p><strong>Red.:</strong> Herr Dangel, das Jahr 2015 war für Deutschland in Anbetracht der Flüchtlingskrise ein dramatisches Jahr. Aber auch für Sie muss es wohl bewegend gewesen sein. Freuen Sie sich über den ersten Michelin der Antifa?<br />
<strong>Dangel:</strong> (Lacht lauthals) Ich nehme an, dass sich Ihre Frage auf die Pretiose antifaschistischen Qualitätsjournalismus aus der Feder dieses Ullenbruch handelt?<br />
<strong>Red.:</strong> Ganz genau. Wir nehmen Bezug auf den zunächst in den „Stuttgarter Nachrichten“ veröffentlichten Zeitungsbericht dieses Journalisten, der dem linksextremen Spektrum zuzuordnen sein soll.<br />
<strong>Dangel:</strong> Ach wissen Sie, ich weiß ja, von wem es kommt. Dieses kleine Würstchen, das sich mit Pseudo-Enthüllungsjournalismus im rechten Spektrum über Wasser halten muss, weil er sonst überhaupt nichts in seinem Leben auf die Reihe bekommen würde, zeigt mit seinen persönlichen Angriffen doch ganz klar, was er für ein Niveau hat: Keines.<span id="more-29"></span><br />
<strong>Red.:</strong> Aber Sie wegen Ihrer kräftigen Statur als Michelin-Männchen zu karikieren, ist doch eindeutig mit verletzende Absicht geschehen.<br />
<strong>Dangel:</strong> Wir haben alle herzlich über diesen schwachsinnigen Bericht des Herrn Ullenbruch gelacht. Eine frühere Freundin sagte, sie habe den Eindruck gehabt, dass wegen null eigener Recherchen und ausschließlich persönlicher Angriffe für diese geistigen Mikrobe aus schmuddeligem antifaschistischen Hause nur eines als Motive herhalten könne, nämlich dass sich ihm seine Freundin oder Partnerin ausgespannt hätte &#8211; oder ähnliches, was nur auf der persönlichen Ebene anzusiedeln ist.<br />
<strong>Red.:</strong> Und? Haben Sie?<br />
<strong>Dangel:</strong> (Lacht lauthals) Ne. Das war ja auch nur eine weibliche Intuition einer früheren Freundin, für welche die geistigen Niederungen der Antifanten Neuland sind. Aber für jeden Außenstehenden ist es erkennbar, dass hier ein Angehöriger des linksextremen Spektrums mit Kontakten zu gewaltbereiten und kriminellen Elementen unter dem Deckmäntelchen des Journalismus versucht, politisch Andersdenkende herabzusetzen. Ärgerlich ist allerdings, dass er seinen paranoiden antifaschistischen Kampf sogar medial über die „Stuttgarter Nachrichten“ und andere &#8218;Qualitätsblättchen&#8216; betreiben darf.<br />
<strong>Red.:</strong> Kontakt zu kriminellen Antifaschisten. Ist das nicht ein harter Vorwurf?<br />
<strong>Dangel:</strong> Ganz gewiss ist es das, aber ich halte ihn für berechtigt. Die Indizien sind meines Erachtens eindeutig. Ullenbruch ist einer der beiden Geschäftsführer der rabulistisch als „SL Soziales Leben Heilbronn GmbH“ bezeichneten Gesellschaft in der Wollhausstraße, also der Stadtmitte meiner Heimatstadt. Wer hier liest, was für militante Organisationen hier ganz offen ihre Treffen abhalten dürfen, als Beispiel wäre zu nennen, der „Offene antifaschistischen Stammtisch“ usw., der weiß, wes Geistes Kind dieser kleine Schreiberling ist.<br />
Red.: Allein die Tatsache, dass sich dort linksextreme Gruppentreffen treffen, schließt aber keine kriminellen Handlungen ein.<br />
Dangel: Ich weiß, was Sie meinen. Das stimmt zunächst. Extremistische politische Positionen beinhalten allein für sich noch keine Straftaten. Wenn ich dann aber auf dem digitalen linken Terrorkanal &#8222;www.linksunten.indymedia.org&#8220; einen Bekennerbrief aus dem Juli vergangenen Jahres lese, in dem man sich damit rüstet, dass einige Heilbronner Antifaschisten mich „besucht“ hätten, also wie üblich diese Farbbeutelnummer und anschließend die Heilbronner CDU-Geschäftsstelle besudelt wurde mit einem nahezu gleich lautendem Bekennerschreiben, dann weiß man, was für ein krimineller Bodensatz sich in der Heilbronner antifaschistischen Szene herumtreibt. Eine wie auch immer geartete Distanzierung zu kriminellen linksextremen Elementen seitens der „Roten Käthe“, wie sich die SL Soziales Leben Heilbronn GmbH, selbst nennt, ist mir jedenfalls nicht bekannt. Und wer sich nicht von kriminellen und gewaltbereiten Extremisten distanziert, muss sich selbst die Nähe zu politischer Gewalt und Billigung von Straftaten zur Bekämpfung des politischen Gegners zurechnen lassen.<br />
<strong>Red.:</strong> Wie dann aber mit derartigen militanten politischen Extremisten umgehen?<br />
<strong>Dangel:</strong> Ich bin &#8211; und werde dies bis zu meinem letzten Atemzug bleiben &#8211; ein vehementer Vertreter des Rechtsstaats. Jegliche politische Auseinderersetzung findet seine Grenze in unserem Rechtssystem. Wer die rote Linie zu Straftaten hin überschreitet, schließt sich aus dem demokratischen Spektrum aus. Aber mehr noch: Dieses Verhalten zeigt vielmehr die Hilflosigkeit der linksextremen Kräfte gegenüber der argumentativen Überzeugungskraft, die wir als rechte Konservative aufweisen.<br />
<strong>Red.:</strong> Und Ihre Mitarbeiter und Ihr Umfeld? Wie haben die reagiert?<br />
<strong>Dangel:</strong> Also ich muss in diesem Zusammenhang meinem gesamten Umfeld, sei es beruflich oder privat, ein Riesenkompliment machen. Vorneweg meiner Tochter, die auf meine Frage hin, ob sie Angst hätte, nur erwiderte: „Ha! Vor diesen Feiglingen?“. Jeder erkennt, was für ein Armutszeugnis die antifaschistische Strategie ist, wie ein kleines Hundchen, das irgendwo seine Notdurft verrichtet, irgendwelche Farbbeutelchen abzusetzen und hirnlose Parolen an fremdem Eigentum anzubringen. Wer offensichtlich selbst nichts, aber auch gar nichts im Leben auf die Reihe bekommt, der scheint auch das Eigentum anderer nicht zu achten. In meiner Nachbarschaft war die Meinung über diesen linksextremen Farbbeutelanschlag einhellig, selbst wenn man meine politischen Auffassungen nicht teilt: Ablehnung und Abscheu vor diesen linken Extremisten. Den Vogel abgeschossen haben allerdings meine Mitarbeiterinnen, die mir zu meinem Geburtstag eigens ein spezielles T-Hemd angefertigt haben &#8211; mit Antifa-Michelin.<br />
<strong>Red.:</strong> Was hat WIR 2016 geplant?<br />
<strong>Dangel:</strong> Zunächst einmal werden WIR mit der Unterstützung von Aktivitäten fortfahren, welche sich gegen die weitere Unterbringung von Asylbewerbern in Heilbronn richtet. Einmal wird auch der offensichtlich realitätsresistente Sozialromantiker OB Mergel feststellen, dass wir es nicht schaffen, die Vielzahl der Flüchtlinge auch nur einigermaßen sinnvoll unterzubringen, geschweige denn &#8211; zumindest kurzzeitig &#8211; in Deutschland zu integrieren. Ich sage es ganz offen: Wir wollen es auch gar nicht schaffen! Wir werden bei jeder sogenannten Informationsveranstaltung der Stadt Heilbronn möglichst massiv gegen diese größtenteils haarsträubenden Unterbringungsmaßnahmen agitieren. Mit uns – also der kommunalen Wählerinitiative WIR &#8211; wird sich endlich eine Kraft aufstellen, die ganz eindeutig sagt: Wir wollen keinerlei weitere Flüchtlinge mehr in Heilbronn! Wenn Herr Mergel Rückgrat hätte, würde er den Oberbehörden mitteilen, es gäbe keine Unterbringungsmöglichkeiten mehr. Unser OB, der eigentlich für die Heilbronner da sein sollte, hat sich aber schon seit Jahren und nun vermehrt in einem kosmopolitische Schilda eingerichtet, in dem jeder Flüchtling und jeder Fremde willkommen ist. Zu den Risiken und Nebenwirkungen ungezügelter Masseneinwanderung aber kann er gerne die Toten der Anschläge von Paris befragen. Oder die vielen Frauen, die in der Silvesternacht in deutschen Großstädten von wildgewordenen Migrantenhorden begrabscht wurden &#8211; oder noch Schlimmeres.<br />
<strong>Red.:</strong> Greift WIR nun auch das Thema innere Sicherheit in Heilbronn auf?<br />
<strong>Dangel:</strong> Ganz klar. Wir werden Flugschriften erstellen, Heilbronn aufrütteln und fragen, ob sexuelle Übergriffe künftig zum Alltag gehören sollen? Jeder ist aufgefordert, an jedem Tag, in jeder Situation, die deutsche Leitkultur in Heilbronn durchzusetzen. Die Polizei muss eine Null-Toleranz-Strategie fahren. Schließlich kann ich nur jedem Familienvater und Hauseigentümer raten, sich selbst, seine Angehörigen und seine Habe zu schützen &#8211; mit allen Mitteln.<br />
<strong>Red.:</strong> Herr Dangel, ich danke Ihnen für dieses Gespräch.</p>
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		<title>Demo für Alle &#8211; 11. Oktober 2015</title>
		<link>https://wir-hn.de/der-thing/demo-fuer-alle-11-oktober-2015/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2015 21:55:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA["Der Thing"]]></category>
		<category><![CDATA[antifa]]></category>
		<category><![CDATA[BRD]]></category>
		<category><![CDATA[Demo für Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Frühsexuallisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnwäsche]]></category>
		<category><![CDATA[Gendermainstreaming]]></category>
		<category><![CDATA[linksextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Nwo]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Umvolkung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Bericht möchte ich euch meine Erlebnisse vom Sonntag, den 11. Oktober 2015, von meinem Ausflug zur ”Demo für alle“  beschreiben. Es war ein Wechselbad der Gefühle: Ich war zutiefst schockiert, wie uns von Hass zerfressene, gewaltbereite Personen empfingen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/der-thing/demo-fuer-alle-11-oktober-2015/">Demo für Alle &#8211; 11. Oktober 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="bildartikel"><a href="http://wir.hn/alt/img/demofuralle.jpg"><img decoding="async" id="__wp-temp-img-id" class="img-thumbnail" title="" src="http://wir.hn/alt/img/demofuralle.jpg" alt="" width="577" height="324" /></a></div>
<p class="content-text"><strong>In diesem Bericht möchte ich euch meine Erlebnisse vom Sonntag, den 11. Oktober 2015, von meinem Ausflug zur ”<a href="https://demofueralle.wordpress.com" target="_blank">Demo für alle</a>“  beschreiben.</strong></p>
<p class="content-text">Es war ein Wechselbad der Gefühle: Ich war zutiefst schockiert, wie uns von Hass zerfressene, gewaltbereite Personen empfingen und behandelten. Ich habe aber auch gesehen, wie sich Menschen, voller Liebe für die Zukunft unserer Kinder einsetzten. Für die <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/6.html" target="_blank">Grundrechte</a> der Eltern. Das Recht der Eltern auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder, gegen Frühsexualisierung und die wirre Gender–Ideologie. Meine Motivation dort hinzugehen sind meine Kinder. Wenn ich nur daran denken muss, dass sie bald so etwas erleben müssen, sträuben sich mir alle Haare.</p>
<p class="content-text">Doch fangen wir ganz von vorne an. Wir fuhren mit dem Zug von Heilbronn gegen 11 Uhr los. Die Gruppe bestand aus einigen verantwortungsbewussten jungen Männern und einer jungen Dame. Stuttgart kam immer näher und die Spannung stieg. Wir fragten uns: ”Wie viele Menschen werden wohl kommen? Wird die Versammlung friedlich verlaufen oder von Störern angegriffen? Wie werden die Reden sein? Wird hier Klartext gesprochen?”</p>
<p class="content-text">Am Bahnhof angekommen, trafen wir uns mit Bekannten eines Freundes. Mit der Gruppe kehrten wir in einem Stuttgarter Biergarten ein. Wir aßen und tranken, plauderten und tauschten uns aus. Die Menschen waren sehr sympathisch und ich fühlte mich wohl.</p>
<p><span id="more-606"></span></p>
<p class="content-text"><strong>Linksextreme Gewalt</strong></p>
<p class="content-text">Kurz vor Beginn schlenderten wir los. Vielleicht knapp 100 Meter entfernt ertönte plötzlich ein Geschrei, dass mir das Blut in den Adern gefrieren ließ. ”Wir kriegen euch alle“, ”Ihr deutschen Hurensöhne“, ”Verpisst euch aus Stuttgart oder wir bringen euch um“. ”Scheiß Deutschland“ grölte ein Sturmtrupp von 15–20 jungen, komplett schwarz gekleideten Männern. Die Antifa! Bisher hatte ich viel über diese Gruppierung gelesen und gehört, doch so schlimm habe ich mir das in meinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt. Dieses schreckliche Gebrüll lockte glücklicherweise eine Gruppe Polizisten an, die mit Knüppel und Pfefferspray in der Hand ausgestattet waren. Sie hatten wohl mit so etwas gerechnet. Obwohl sich die Polizei diesem Schlägertrupp in den Weg stellte, gelang es einzelnen an ihnen vorbei zu kommen und uns weiter sowohl physisch durch schubsen und rempeln, als auch psychisch durch Beleidigungen unter der Gürtellinie, anzugreifen. Wir ließen uns nicht provozieren und eilten schnell zum umzäunten Schillerplatz. Was wäre wohl passiert wenn die Polizei nicht zur Stelle gewesen wäre? Ich will es mir nicht ausmalen.</p>
<p class="content-text">Am Einlass lief alles gut, bis plötzlich einem Mitglied der Gruppe der Zugang verwehrt wurde. Die Polizisten unterstellten ihm, er würde zu der ”Antifa“ gehören. Eine völlig absurde Behauptung. War dies eine bewusste Schikane um Menschen von ihrem Grundrecht auf eine friedliche Versammlung abzuhalten? Oder nur ein Missverständnis? Die Polizei blieb hart und durch einen Zufall und viel Glück kam die Veranstalterin vorbei und forderte die Polizei auf ihn einzulassen.</p>
<p class="content-text">Der Platz war gut gefüllt. Das Publikum bestand hauptsächlich aus Familien oder bunt gemischten Gruppen jeder Altersklasse. Schauen Sie sich die Galerie an. Die Stimmung war sehr entspannt. Die Leute unterhielten sich und warteten bis es losging. Vereinzelt haben sich die Menschen sichtlich viel Mühe mit der Gestaltung von Schildern und Transparenten gemacht. Ich sah eine Gruppe Menschen mit einem Banner auf dem stand ”Genderterror raus aus den Köpfen“. Gleich fünf Leute hielten dieses Transparent. Wenige Meter weiter war eine Gruppe, bestehend aus drei älteren Herren, die Schilder an ihren Rücksäcken befestigt hatten. Sie trugen die Aufschrift: ”Glückliche Vater–Mutter–Kind Beziehungen überleben viele Generationen! Gleichgeschlechtliche nicht eine!“ und noch einigem mehr.</p>
<p class="content-text"><strong>Die Veranstaltung beginnt</strong></p>
<p class="content-text">Dann ging es los: Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Hip–Hopper ”fil_da_elephant“. Dann begann der erste Redner, Christoph Scharnweber als Vertreter der Petitionsinitiative ”Zukunft–Verantwortung–Lernen“. Ein sehr angenehmer Mensch. Er dankte den Demonstranten für ihren Einsatz und verkündete die frohe Botschaft, dass der sogenannte ”Bildungsplan“ entschärft wurde. Doch die Gefahr sei noch nicht gebannt. Er forderte die Menschen auf, auch weiterhin gegen diese menschenverachtende Ideologie auf die Straße zu gehen. Auch der ”Bildungsminister“ Stoch, Funktionär der Hartz–IV Partei SPD, stehe unter Beobachtung. Diese Person fiel unter anderem wegen dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/EnBW–Aff%C3%A4re" target="_blank">EnBW–Deal</a> und dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Protest_gegen_Stuttgart_21" target="_blank">Stuttgart–21–Polizeieinsatz </a>am sogenannten ”Schwarzen Freitag“ negativ auf. Zum Glück haben wir einen freiheitlichen Rechtsstaat, in der solche Personen das Privileg haben unbehelligt weiter zu machen wie bisher.</p>
<p class="content-text">Unter anderen sprach noch die Publizistin <a href="http://www.gabriele–kuby.de/" target="_blank">Gabriele Kuby</a>, die daran erinnerte, dass jetzt jeden Tag 10.000 Menschen aus islamischen Kulturen in unser Land kommen und allein 200.000 Migrantenkinder dieses Jahr in unser Schulsystem integriert werden müssen. Derer Schamgefühl würde durch explizite Darstellungen sexueller Vorgänge verletzt werden. Auch deutsche Kinder werden durch diese Darstellungen traumatisiert, dass hat sie jedoch nicht angesprochen.</p>
<p class="content-text">Die Vertreterin, der polnischen Initiative ”Stoppt Sexualisierung unserer Kinder!“, Magda Czarnik berichtete von ihrer kurzfristig organisierten Demo gegen die Sexualisierungspläne in Polen Ende August. An dieser nahmen 15.000 Menschen teil. Die Polen haben aus dem Stehgreif 15.000 Menschen organisiert, während wir hier in der bunten Republik, nach einigen Anläufen gerade einmal knapp 5.400 aktivieren konnten?! Interessieren sich die Bundesdeutschen nicht für ihre Kinder oder sind sie schlicht und einfach total verblödet durch Schulsystem und Medienmanipulation? Oder liegt es an der Verleumdungskampagne der Lügenpresse, die ihren Konsumenten allen Ernstes erzählt, bei dem ”Bildungsplan“ ginge es um Toleranz gegenüber Homosexuellen? Oder liegt es daran das der Deutsche einfach ein bequemer Mensch ist? Oder an dem leider weit verbreitetem Desinteresse an gesellschaftlichen Missständen?</p>
<p class="content-text">Bis auf einen dämlichen Nazi–Vergleich (In Polen sollen die genderfreien Lehrbücher verbrannt werden), war die Rede, die in einigermaßen gutem Deutsch mit Akzent gehalten wurde, sehr gut.</p>
<p class="content-text"><strong>Gendermainstreaming ist menschenverachtend</strong></p>
<p class="content-text">Interessant zu hören war die Rede eines Menschen, der sich nur mit dem Namen ”Markus von der Bruderschaft des Weges“ betitelte. Er selbst ”homosexuell fühlend“, überführte die Gender–Ideologie, sich berufend auf viele wissenschaftliche Quellen, als den menschenverachtenden Schwachsinn die sie ist.</p>
<p class="content-text">Eine Frau der ”<a href="https://www.alternativefuer.de/" target="_blank">Alternative für Deutschland</a>“ prangerte die <strong>gezielte Verwirrung und Zerstörung der Identität der Kinder</strong> mit deutlichen Worten an.</p>
<p class="content-text">Auch Personen der CDU kamen zur Wort. Die Vorträge waren eben typisch CDU: Viel gesprochen, wenig gesagt. Ich frage mich auch, wie ein Mensch mit einem Funken Würde, noch in der Kohl&amp;Merkel–Partei sein kann. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p class="content-text">Weitere Redner waren Guillaume Got von der französischen Protestbewegung ”La Manif Pour Tous“, Amedeo Rossetti de Scander, der in Italien gegen den Genderwahn aktiv ist, Leni Kesselstatt aus der Ostmark, in der der Genderwahn massiv in die Lehranstalten dränge und Andreas Schumacher, von der “Jungen Alternative”, der eine beeindruckende Rede hielt.</p>
<p class="content-text">Die Anlage war glücklicherweise so laut, dass man alles verstand, trotz den Störern, die mit Trillerpfeifen, Sirenengeheul, Trommelwirbeln und dumpfe Parolen grölend versuchten die Veranstaltung unmöglich zu machen.</p>
<p class="content-text">Die Veranstaltung ging mehrere Stunden. Als die Reden vorbei waren, war ich erleichtert, denn es gab dort keine Toiletten. War nicht anders zu erwarten, doch ein Dixi–Klo wäre nicht schlecht gewesenen. Bevor ich es vergesse, möchte ich auf den Artikel der Heilbronner Stimme eingehen. Dieser war recht ausgewogen und für sonstige Verhältnisse dieses Blättchens außerordentlich objektiv. Doch leider konnten sie es nicht lassen: Der Artikel war recht klein, ziemlich unauffällig und das Bild zeigte die Person mit der EINZIGSTEN (!) BRD–Flagge auf der Demonstration. Natürlich rein zufällig, oder? Hier sieht man wie subtil die Presse uns falsche Bilder und Eindrücke verkauft.</p>
<p class="content-text">Dann begann der Spaziergang. Auf die Toilette musste ich noch warten, dafür begann ein Erlebnis der besonderen Art. Den ganzen Weg entlang der Strecke wurden wir abwechselnd von <strong>aggressiven, Stinkefinger zeigenden Störenfrieden</strong>(stark verharmlost) oder Gutmenschen belagert. Ich möchte hier einfach nochmal auf die Galerie verweisen: Bilder sagen manchmal mehr als 1000 Worte.</p>
<p class="content-text">Der Zug endete vor dem Stuttgarter Staatstheater. Hier sollte die Abschlusskundgebung abgehalten werden. Jetzt wurde der rote Terror immer schlimmer. Mit Unterstützung einer bzw. eines GrünInnen Funktionärs, wurde vom Staatstheater ein riesiges Banner heruntergelassen. Leider habe ich den Namen vergessen. Was wäre wohl los gewesen, wenn ein AfD–Politiker seine Macht derart missbraucht hätte um ein Banner mit der Aufschrift ”Familie“ an das Staatstheater zu hängen? Doch mit der richtigen Gesinnung ist das kein Problem. Man nennt es sogar ”<em>Zivilcourage</em>“. Oben war es voll mit Personen desselben Kalibers, wie auch auf der anderen Seite des Eckensees. Selbst in ihm standen sie! Hier wiederholt der Hinweis auf die Galerie. Pseudo–Terroristen die sich im Wasser befanden, sammelten Algen und funktionierten diese zu Wurfgeschossen um. Diese hagelten im Sekundentakt auf Demonstranten und Polizei. Ein kleines Mädchen wurde im Gesicht getroffen. Anstatt die Störer zu entfernen, sprühte die Polizei Pfefferspray, welches nicht die Gegendemonstranten traf, sondern dank dem Wind in die Menge der friedlichen Demonstranten flog.</p>
<p class="content-text">Von der Abschlusskundgebung habe ich nicht viel mitbekommen, da der Lärm der Pro–Frühsexuallisierungsdemonstranten und Störenfriede extrem laut und der Andrang sehr stark war.</p>
<p class="content-text"><strong>Linke Prügelattacke im Bahnhof</strong></p>
<p class="content-text">Nachdem die Abschlusskundgebung zu Ende war begab ich mich Richtung Bahnhof um die Heimreise anzutreten. Und erneut kam es zu linker Gewalt: Kaum betrat ich den Bahnhof, sah ich wie ein gruselig aussehender Punk mit einem Anhang pummeliger kleiner Personen, hinter einer Gruppe, die ich auch auf der Demo sah, hinterherlief. Die Verfolger, pöbelten und rempelten die Gruppe von hinten an. Plötzlich ging es ganz schnell: Der komplette Mob stürzte auf einen älteren Mann und schlug wie besessen auf den Schädel des alten Mannes ein. Bevor ich in der Lage war dem Opfer zur Hilfe zu eilen, rannten Polizisten auf die Gruppe zu und der Mob flüchtete. Bis heute verstehe ich nicht wie man so eine feige Tat begehen kann. Doch das sagt viel über diesen Personenkreis aus. Sonst habe ich keine Vorfälle mitbekommen und war dann recht froh, als ich im Zug Richtung Heilbronn saß.</p>
<p class="content-text"><strong>Fazit: Die Demo war ein voller Erfolg und ich freue mich schon aufs nächste mal!</strong></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/der-thing/demo-fuer-alle-11-oktober-2015/">Demo für Alle &#8211; 11. Oktober 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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