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	<title>Heilbronn Archive - wir-hn.de - wirland.eu</title>
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	<description>WIR - Das Nachrichtenportal der Opposition im Süden</description>
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	<title>Heilbronn Archive - wir-hn.de - wirland.eu</title>
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		<title>Heilbronn: Mutmaßlicher &#8222;Flüchtling&#8220; verfolgt Frau, will Sex und Polizei macht nichts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Theodor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2017 19:23:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Asylant]]></category>
		<category><![CDATA[Der große Austausch]]></category>
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		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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		<category><![CDATA[Sexuelle Belästigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 28.12.2016 wurde in Heilbronn eine Frau sexuell belästigt. Der alltägliche Einzelfall ereignete sich an der Brücke von Böckingen nach Heilbronn. Die Polizei, auf welche die bedrängte Frau auf ihrer Flucht traf, konnte wie so oft &#8222;leider nichts machen&#8220;. Opfer...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/heilbronn/heilbronn-mutmasslicher-fluechtling-verfolgt-frau-will-sex-und-polizei-macht-nichts/">Heilbronn: Mutmaßlicher &#8222;Flüchtling&#8220; verfolgt Frau, will Sex und Polizei macht nichts</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2533 alignleft" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2017/01/719492_original_R_K_B_by_Wilhelmine-Wulff_pixelio.de_-300x246.jpg" alt="" width="300" height="246" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2017/01/719492_original_R_K_B_by_Wilhelmine-Wulff_pixelio.de_-300x246.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2017/01/719492_original_R_K_B_by_Wilhelmine-Wulff_pixelio.de_-768x630.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2017/01/719492_original_R_K_B_by_Wilhelmine-Wulff_pixelio.de_.jpg 1003w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></strong></p>
<p><strong>Am 28.12.2016 wurde in Heilbronn eine Frau sexuell belästigt. Der alltägliche Einzelfall ereignete sich an der Brücke von Böckingen nach Heilbronn. Die Polizei, auf welche die bedrängte Frau auf ihrer Flucht traf, konnte wie so oft &#8222;leider nichts machen&#8220;. Opfer Daniela B. ist fassungslos.</strong></p>
<p>Ein weiterer eklatanter Missbrauch der großzügigen Willkommenskultur einer großen Minderheit in unserem Land.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel für die zweifelhaften Folgen einer utopischen Minderheitenpolitik für die rechtschaffene, hart arbeitende Mehrheit in Deutschland.</p>
<p><span style="font-size: 8pt;">(Bildquelle: Wilhelmine Wulff / pixelio.de)</span></p>
<p><span id="more-2468"></span><br />
In die Facebook-Gruppe &#8222;<em>Du bist aus Heilbronn wenn&#8230;</em>&#8220; schreibt die aufgebrachte Frau kurz nach der Tat: &#8222;<em>Das glaubt mir keiner gerade bin ich von Böckingen nach Heilbronn über die Brücke gelaufen die am Weihnachtszirkus vorbeiführt merke mir läuft einer hinterher ich bleibe stehen er bleibt auch stehen und frag mich ob ich f**** f**** machen will?!? [Anmerkung: Aufforderung zum Geschlechtsverkehr] Ich erkläre ihm auf englisch, dass es so nicht in Deutschland läuft, einfach irgendwelche Frauen so zu behandeln, dann laufe ich bis zum marrahaus u merke, dass er immer noch hintermir läuft. Ich sehe der &#8222;freund und helfer&#8220; fährt an mir vorbei, ich sage dass ich von diesem mensch seit Böckingen verfolgt und mich belästigt! und was sagen sie solange er mich nicht anfasst können wir nichts machen</em>&#8220; (sic).</p>
<p>Mittlerweile reagierte die Polizei auf den Beitrag und sprach von einem Missverständnis.</p>
<p>Das Opfer fotografierte den Täter und veröffentlichte es bei Facebook. Sachdienliche Hinweise wird die Polizeidirektion Heilbronn gerne zur Hilfe für ihre Arbeit entgegennehmen.</p>
<p>Unser trauriges Fazit: Sollten Sie diesem bunten Kulturbereicherer begegnen, halten Sie besser eine Armlänge Abstand!<br />
<img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2465" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/12/15697412_10206089103986448_34462562355523830_n.jpg" alt="" width="960" height="540" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/12/15697412_10206089103986448_34462562355523830_n.jpg 960w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/12/15697412_10206089103986448_34462562355523830_n-300x169.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/12/15697412_10206089103986448_34462562355523830_n-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2515" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2017/01/sexuelle_belaestigung_11.png" alt="" width="548" height="419" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2017/01/sexuelle_belaestigung_11.png 548w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2017/01/sexuelle_belaestigung_11-300x229.png 300w" sizes="(max-width: 548px) 100vw, 548px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2514" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2017/01/sexuelle_belaestigung_22.png" alt="" width="532" height="398" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2017/01/sexuelle_belaestigung_22.png 532w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2017/01/sexuelle_belaestigung_22-300x224.png 300w" sizes="(max-width: 532px) 100vw, 532px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gegenwärtige Zustände im Heilbronner Gesundheitswesen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Theodor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 19:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leserstimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Eintritt in das Gebäude einer Heilbronner Privatklinik wird man von einer bis zur Treppe reichenden Menschentraube empfangen. Garniert mit Gerüchen, die einen jeden Atemzug gut überlegen lassen und ein babylonisches Sprachengewirr von Menschen aus allen Herren Ländern runden die...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/leserstimmen/gegenwaertige-zustaende-im-heilbronner-gesundheitswesen/">Gegenwärtige Zustände im Heilbronner Gesundheitswesen.</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2530 alignleft" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2017/01/62820_original_R_by_www.jenaFoto24.de_pixelio.de_-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2017/01/62820_original_R_by_www.jenaFoto24.de_pixelio.de_-300x202.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2017/01/62820_original_R_by_www.jenaFoto24.de_pixelio.de_-768x518.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2017/01/62820_original_R_by_www.jenaFoto24.de_pixelio.de_-1024x690.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Beim Eintritt in das Gebäude einer Heilbronner Privatklinik wird man von einer bis zur Treppe reichenden Menschentraube empfangen. Garniert mit Gerüchen, die einen jeden Atemzug gut überlegen lassen und ein babylonisches Sprachengewirr von Menschen aus allen Herren Ländern runden die Sache ab.</p>
<p>Endlich an der Reihe, wird man von einem Gebäudeteil zum nächsten geschickt. Die dezente und freundliche Nachfrage, wann denn die OP durchgeführt werden soll, wird vom diensthabenden Operateur mit einem gereizten „später“ quittiert. Vertrauensbildende Maßnahmen zwischen Arzt und Patient sehen anders aus.<span id="more-2509"></span></p>
<p>Der mündige Patient kommt so schnell zur Erkenntnis, sich von einem solchen gestressten und unnahbaren Halbgott in Weiß besser nicht operieren zu lassen. Zumal es ja erwiesenermaßen bekannt ist, dass möglichst viele Eingriffe vorgenommen werden sollen, denn die bringen das meiste Geld.</p>
<p>Die beschriebenen Anmerkungen kommen dem ein oder anderen Leidensgenossen sicherlich sehr bekannt vor. Wie soll es dann erst werden, wenn immer mehr Krankenhäuser geschlossen werden? Kann das denn unser Gesundheitssystem verkraften, ohne dass Abstriche in Kauf genommen werden müssen?</p>
<p><span style="font-size: 8pt;">(Bildquelle: www.jena-Foto24.de /pixelio.de)</span></p>
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		<title>Und ewig ist&#8217;s ein Einzelfall: Realität und offizielle Statistiken driften immer weiter auseinander</title>
		<link>https://wir-hn.de/heilbronn/raubueberfall-auf-dem-heilbronner-marktplatz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 11:10:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländerkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Multikulti]]></category>
		<category><![CDATA[Neger]]></category>
		<category><![CDATA[Raubüberfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heilbronn &#8211; Viele Heilbronner sind schockiert über den jüngsten Raubüberfall eines mutmaßlich farbigen Täters auf einen 18-Jährigen Jugendlichen aus dem Landkreis. Zurück bleiben verunsicherte Bürger der Stadt und ein tramatisiertes Opfer. „Ich habe Angst. Es ist nichts mehr wie es...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/heilbronn/raubueberfall-auf-dem-heilbronner-marktplatz/">Und ewig ist&#8217;s ein Einzelfall: Realität und offizielle Statistiken driften immer weiter auseinander</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2011" aria-describedby="caption-attachment-2011" style="width: 564px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-2011" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/09/neger_schlaegt.png" alt="neger_schlaegt" width="564" height="388" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/neger_schlaegt.png 467w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/neger_schlaegt-300x206.png 300w" sizes="(max-width: 564px) 100vw, 564px" /><figcaption id="caption-attachment-2011" class="wp-caption-text"><span style="font-size: 8pt;">Symbolfoto, Foto: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=K8IDiUke4dY" target="_blank">Youtube</a> Screenshot</span></figcaption></figure>
<p><strong><span style="color: #999999;"><em>Heilbronn</em></span> &#8211; Viele Heilbronner sind schockiert über den jüngsten Raubüberfall eines mutmaßlich farbigen Täters auf einen 18-Jährigen Jugendlichen aus dem Landkreis. Zurück bleiben verunsicherte Bürger der Stadt und ein tramatisiertes Opfer.<br />
</strong></p>
<p><span id="more-2009"></span></p>
<p>„<em>Ich habe Angst. Es ist nichts mehr wie es war.</em>“ Das könnte  der 18-Jährige Junge sagen, der brutal geschlagen und ausgeraubt wurde. Am Sonntagmorgen, den 11. September, gegen 2.50 Uhr wurde im Bereich des Marktplatzes Heilbronn bei den öffentlichen Toiletten, der <strong>WIR</strong> bekannte junge Mann zuerst mit dem Fuß getreten und dann mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Er erlitt erhebliche Verletzungen, ob er ins Krankenhaus eingeliefert wurde ist derzeit nicht bekannt. Anschließend entwendete der Schläger aus der Gesäßtasche des Opfers einen schwarzen Ledergeldbeutel mit 25 Euro und einem Personalausweis.</p>
<p>Der Schläger und Dieb wird beschrieben als ca. 180 cm großer Farbiger, Mitte 20 und er trug ein dunkles Oberteil. Obwohl eine Fahndung eingeleitet wurde, an der drei Polizeistreifen beteiligt waren, konnte der bisher Unbekannte zu Fuß flüchten. Zeugen sollen sich beim Polizeirevier Heilbronn unter der Telefonnummer 07131/104-2500 melden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Heilbronn ist bunt</h3>
<p>In Heilbronn, das sich seiner Vielfalt ( <em>Neusprech: hoher Ausländeranteil</em>) rühmt, ist schon seit geraumer Zeit nichts mehr wie es einst war. Die Stadt befindet sich fest im Griff von antideutschen und international ausgerichteten Politikern mit roter, schwarzer, grüner und gelber Färbung, deren Macht durch den Import von fremden Wählern und permanenter <a href="http://www.gehirnwaesche.info/" target="_blank">Gehirnwäsche</a> erfolgreich gesichert wurde. Gemäß Zensus 2011 haben 46,1 % der Einwohner Heilbronns einen Migrationshintergrund. Heilbronn ist damit nach Offenbach am Main und Pforzheim in Deutschland die Stadt mit dem dritthöchsten Migrantenanteil. Rund 63 % aller Kinder und Jugendlichen stammen aus Migrantenfamilien. Wie es heute aussieht können Sie sich denken. Falls nicht einfach mal in die Stadt gehen. Seit dem massiven Anstieg von sexuellen Übergriffen (+27,8%) herrscht erst recht ein Klima der Angst in der Stadt – nicht nur bei Frauen, auch Männer wollen, dass ihre Frauen, Töchter und Mütter die Innenstadt meiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>HWA-Demos in Öhringen gegen Bereicherungsterror</h3>
<p>In Öhringen finden seit geraumer Zeit die Demonstrationen gegen diese Politik statt. Das Bündnis fordert unter anderem ein Ende der Umvolkungspolitik unter dem fadenscheinigen Deckmantel von Asyl, weiterhin Volksabstimmungen, sichere Grenzen, eine faire Wirtschaft, echten Frieden, gerechte Löhne und den Erhalt unserer Heimat.</p>
<p>Die nächste Demonstration findet am <strong>Samstag, den 24. September, um 16 Uhr am Öhringer Hafenmarkt</strong> statt. Kommen Sie doch vorbei und zeigen Zivilcourage gegen Unrecht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Quellen</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.stimme.de/polizei/heilbronn/Geschlagen-und-ausgeraubt-auf-dem-Marktplatz;art1491,3704137" target="_blank">Schlägerei auf dem Heilbronner Marktplatz &#8211; stimme.de</a></li>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heilbronn">Heilbronn &#8211; Wikipedia.de</a></li>
<li><a href="https://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=2&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0ahUKEwit9c_knZHPAhWGWSwKHasACo8QFggfMAE&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.polizei-bw.de%2FDienststellen%2FPPHeilbronn%2FPolizeiliche%2520Kriminalstatistik%2520PKS%2FPKS%25202015%2FPM_20160324_PKS%25202015_ro.pdf&amp;usg=AFQjCNG2nEgmjPWrItFN8Pa5OfhDQuUPrw&amp;sig2=eYQqU2NXWcpDzBKaYtQN1Q&amp;bvm=bv.132479545,d.bGg">POLIZEILICHE KRIMINALSTATISTIK für den Bereich des POLIZEIPRÄSIDIUMS HEILBRONN</a></li>
<li><a href="https://www.facebook.com/hohenlohe.wacht.auf">Hohenlohe wacht auf &#8211; Facebook</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/heilbronn/raubueberfall-auf-dem-heilbronner-marktplatz/">Und ewig ist&#8217;s ein Einzelfall: Realität und offizielle Statistiken driften immer weiter auseinander</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Zumutung aus Mergels Amtsstube: Flüchtlingswohnheim in der Mönchseestraße</title>
		<link>https://wir-hn.de/politikwirtschaft/neue-zumutung-aus-mergels-amtsstube-fluechtlingswohnheim-in-der-moenchseestrasse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Oekonom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 11:58:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilbronn & Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik im In- und Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative für Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Asylbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[Mönchseestraße]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Podeswa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Offener Brief des Heilbronner Landtagsabgeordneten Dr. Rainer Podeswa vom 07.04.2016 an OB Harry Mergel: Im Zuge der weiteren geplanten Einquartierung von Einwanderern in unser soziales Netz soll nun auch der Bereich Stadtmitte/Mönchseestraße unter der irren Einwanderungspolitik von Angela Mergel leiden...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/neue-zumutung-aus-mergels-amtsstube-fluechtlingswohnheim-in-der-moenchseestrasse/">Neue Zumutung aus Mergels Amtsstube: Flüchtlingswohnheim in der Mönchseestraße</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offener Brief des Heilbronner Landtagsabgeordneten Dr. Rainer Podeswa vom 07.04.2016 an OB Harry Mergel:</strong></p>
<figure style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" id="__wp-temp-img-id" class="img-thumbnail" src="http://picload.org/image/rgdadggr/rainer_podeswa_fb.jpg" alt="Rainer Podeswa" width="400" height="400" /><figcaption class="wp-caption-text"><span style="font-size: 8pt;">(Bildquelle: <a href="https://www.facebook.com/Dr-Rainer-Podeswa-462474107283467">Rainer Podeswa Facebook</a>)</span></figcaption></figure>
<p><span id="more-1338"></span></p>
<p>Im Zuge der weiteren geplanten Einquartierung von Einwanderern in unser soziales Netz soll nun auch der Bereich Stadtmitte/Mönchseestraße unter der irren Einwanderungspolitik von Angela Mergel leiden müssen, denn in der Mönchseestraße 83, 83/1 und 85 ist ein angebliches &#8222;Flüchtlingsheim&#8220; geplant &#8211; faktisch eine Beherbergung zumeist illegaler Einwanderer.</p>
<p>Wie so häufig ist der OB Heilbronns und Beinahe-Namensvetter Mergel wieder ein willfähriger und äußerst dienstbeflissener Vollstrecker der nicht erfüllten Mutterkomplexe von &#8222;Mama Merkel&#8220;, die selbst ohne Kinder keine eigene indivduelle Zukunft hat.</p>
<p>Sehr bemerkenswert in diesem Zusammenhang der offene Brief des AfD-Landtagsabgeordneten des Wahlkreises Heilbronn, Dr. Rainer Podeswa, den WIR nachffolgend ungekürzt wiedergeben möchten.</p>
<p>&#8222;Geplantes Flüchtlingswohnheim in der Mönchseestraße 83-85, Heilbronn</p>
<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Mergel,</p>
<p>der Stadt- und Landkreisverband der Alternative für Deutschland ist von Anwohnern der Mönchseestraße über die seit rund 6 Monaten betriebene Planung der Stadt Heilbronn informiert worden, ein Flüchtlingswohnheim in der Mönchseestraße 83, 83/1 und 85 anzumieten, welches sich aktuell im Stadium des Baugenehmigungs­verfahrens befindet; Aktenzeichen BGV16/0105.</p>
<p>In unserer Einschätzung handelt es sich bei dieser Planung um einen im wahrsten Sinne des Wortes „nachhaltigen“ Eingriff in die Struktur dieses innenstadtnahen Wohngebiets, welcher die Einbeziehung aller betroffenen Bürger und nicht nur der direkten Angrenzer, Nachbarn und Grundstückseigentümer geboten erscheinen lässt.</p>
<p>Wir bitten Sie, vor diesem Hintergrund, uns Auskunft erteilen zu lassen, wie die Verwaltung die nachfolgenden zu erwartenden Auswirkungen zum Nutzen und Wohl der Bürger von Heilbronn gestalten will:</p>
<p>Ausweislich der Bauplanungsunterlagen, welche i. W. keine Wohnbereiche sondern einzelne Zimmer vorsehen, ist die Erstellung eines Flüchtlingswohnheimes für rund 150 Flüchtlinge beabsichtigt; nach den Zahlen des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge also hauptsächlich für junge Männer.</p>
<p>1.     Wie beabsichtigt die Verwaltung in diesem Wohnkomplex bestehend aus drei großen Gebäuden die Sicherheit der Bewohner und Anwohner mit nur einem geplanten Sicherheitsmitarbeiter zu gewährleisten?</p>
<p>In unmittelbarer Nachbarschaft zum geplanten Flüchtlingswohnheim befindet sith das Robert-Mayer-Gymnasium. Bedingt durch die Lage der Haltestellen des ÖNV führt der Schulweg für einen sehr großen Teil der Schüler des Gymnasiums direkt an dem Flüchtlingswohnheim vorbei.</p>
<p>2.     Ist es beabsichtigt die Haltestellen zu verlegen oder andere Maßnahmen zu ergreifen, um den Schulweg umzuleiten?</p>
<p>In unmittelbarer Nachbarschaft zum geplanten Flüchtlingswohnheim und direkt angrenzend an das Robert-Mayer-Gymnasium befindet sich die Stadtgartenanlage Friedensplatz, nur wenige Schritte weiter der Harmoniepark. Beide Gartenanlagen werden von den Schülern stark frequentiert und zukünftig, nach allgemeiner Lebenserfahrung, auch von den Flüchtlingen.</p>
<p>3.     Welches Konzept will die Verwaltung umsetzen, um die Sicherheit und Ordnung auf diesen öffentlichen Flächen zu gewährleisten?</p>
<p>Das geplante Flüchtlingswohnheim befindet sich in einem stark verdichteten Innenstadtbereich mit angrenzenden Gebäuden von zumindest mittelalter Bausubstanz, welche mehrheitlich noch ohne moderne Brandschutzmaßnahmen errichtet worden sind.</p>
<p>4.     Welche Ergebnisse hat die bautechnische Untersuchung der Gebäude hinsichtlich des angesprochenen Brandschutzes erbracht und welche Maßnahmen zum vorbeugenden Brandschutz und zur Brandverhütung wurden umgesetzt?</p>
<p>Das geplante Flüchtlingswohnheim befindet sich in einem stark verdichteten Innenstadt- und Wohnbereich. Da es der allgemeinen Lebenserfahrung widerspricht, dass rund 150 junge Männer geräuschlos residieren;</p>
<p>5.     welche bautechnischen und sonstigen Maßnahmen oder Auflagen sind von der Verwaltung vorgesehen, um die Nachtruhe der angrenzenden Bewohner zu gewährleisten?</p>
<p>Nachdem die unkontrollierte Massenzuwanderung des letzten Jahres aus Gründen, welche nicht in der Verantwortung der Bundesregierung liegen, dramatisch reduziert wurde, ergibt sich die zwingende Frage nach er Bedarfsplanung der Stadt Heilbronn für Flüchtlingsunterkünfte. Wird hier nicht ggf. eine überholte Bedarfsplanung zugrunde gelegt.</p>
<p>6.     Welche Bedarfsplanung für die Anzahl der erforderlichen Flüchtlings­unterkünfte verwendet die Stadt Heilbronn und auf welcher Grundlage basiert diese Bedarfsplanung?</p>
<p>Verschiedene öffentliche Quellen geben die Anzahl der ausreisepflichtigen und durch die Stadt Heilbronn alimentierten Flüchtlinge mit über 200 Personen an.</p>
<p>7.     Wie hoch ist die Anzahl der in Heilbronn registrierten ausreisepflichtigen Flüchtlinge und welche Planung zu deren Abschiebung, in welchem Zeitraum, wird durch die Stadtverwaltung verfolgt?</p>
<p>8.     Abschließend erlauben wir uns die allgemeine Frage nach den Kriterien, nach welchen die Stadt Heilbronn die Güterabwägung getroffen hat, zwischen dem zu erwartenden Werteverfall und der drohenden Ghettoisierung eines ganzen Innenstadtgebietes und dem zu erwartenden Nutzen für die Heilbronner Bürger?</p>
<p>Ihrer geschätzten Antwort und.der öffentlichen Diskussion sehen wir mit Interesse entgegen und verbleiben, in Erwartung der von Ihnen veranlassten Antwort</p>
<p>mit freundlichen Grüßen Ihr<br />
Dr. Rainer Podeswa MdL Sprecher</p>
<p>Kreisverband Heilbronn der Alternative für Deutschland</p>
<p>Tel.: 07062 975349</p>
<p>Mobile: 0171 432 1328</p>
<p>Email: <a href="mailto:rainer.podeswa@afd-bw.de">rainer.podeswa@afd-bw.de</a></p>
<p>&#8220;</p>
<p>WIR unterstützen diese Initiative Dr. Rainer Podeswas uneingeschränkt.</p>
<p>WIR erlauben uns aber darauf hinzuweisen, dass im Zuge der ersten Beherbergung von zumeist illegalen Einwanderern in der Nordtstadt der Heilbronner Steuerberater und betroffene Anwohner als spiritus rector der &#8222;Bürgerinitiative Nordstadt&#8220; sich in gleicher Weise an den Heilbronner OB Mergel wandte, der bereits vor rund einem Jahr das erste große Vergehen im Rahmen der Beherbergung von in der Regel Illegalen gegen seine Wähler und alle Bewohner Heilbronns beging, der nachfolgend nochmals ebenfalls in vollem Wortlaut dargestellt werden soll.</p>
<p>&#8220;</p>
<p>Stadt Heilbronn</p>
<ul>
<li>Herrn Oberbürgermeister Harry Mergel &#8211;</li>
</ul>
<p>Marktplatz 7</p>
<p>74074 Heilbronn</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heilbronn, 04.03.2015/md</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2></h2>
<h2>Offener Brief</h2>
<h2>Zur geplanten Unterbringung von Asylbewerbern in der Nordstadt</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Herr Mergel,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>am vergangenen Samstag musste ich einem Artikel der „Heilbronner Stimme“ „Unmut über fehlende Information“ (HSt v. 28.02.2015, S. 29) entnehmen, dass die Stadt Heilbronn 90 Asylbewerber in leerstehenden Wohnblocks der Stadtsiedlung in der Nordstraße unterzubringen beabsichtigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Unterzeichnete hat zu Anfang vergangenen Jahres ein Objekt in der Kleiststraße im guten Glauben erworben, es würde eine deutliche Aufwertung des Stadtteils erfolgen, nicht zuletzt deswegen, weil im Grundbuch ein sogenannter Sanierungsvermerk hinterlegt ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach eingehender Beschaffung von zugänglichen Informationen konnte ich vor dem Kauf meines Grundstücks im Februar 2014 feststellen, dass auf dem Gelände der Stadtsiedlung in der Nordstraße vier Wohnblöcke abgerissen werden sollten und dort ein acht- bzw. neunstöckiger Gebäudekomplex entstehen sollte. Dies wäre der Beginn gewesen, das stiefmütterliche Dasein der Nordstadt zu beenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es mag der Tatsache geschuldet sein, dass der Unterzeichnete wegen der langwierigen Umbaumaßnahmen seines Eigenheims und hoher beruflicher Belastung keine Kenntnis davon bekommen hat, dass der Bau des von der Stadtsiedlung eigentlich geplanten Projekts, welches vom Gemeinderat gebilligt wurde (!), nun bis auf weiteres ausgesetzt sei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist zwar ärgerlich, dass nun Maßnahmen, die geeignet wären, die Nordstadt wohnlicher und damit auch attraktiver für junge Familien, Unternehmer und Studenten zu machen, derzeit nicht ergriffen werden sollen. Über die Art der Aufwertung der Nordstadt kann man gewiss unterschiedlicher Auffassung sein, was sich letztlich im Unmut von Anwohnern gegen die bisherige Konzeption der Neugestaltung des Quartiers der Stadtsiedlung in der Nordstadt niederschlug.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun allerdings als ‘Alternative‘ die Unterbringung von Asylbewerbern ins Spiel zu bringen, ist ein Schlag ins Gesicht für all diejenigen, die in der Nordstadt wohnen und leben wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Ruf der Nordstadt ist bisher ein mäßiger und ‘stiefmütterliche Behandlung‘ dieses Stadtteils ist eine sehr vorsichtige Umschreibung für die Aufmerksamkeit, welche die Stadtverantwortlichen dem Areal um die Nordstraße bisher zuteilwerden ließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit der Unterbringung von 90 Asylbewerbern in einem Stadtteil mit ohnehin mäßigem Leumund nehmen Sie als unser gewählter Repräsentant nun aber zumindest billigend in Kauf, dass der Norden Heilbronns endgültig zur Schmuddelecke unserer Stadt verkommt. Bei einer auch nur mittelfristigen Unterbringung von Asylbewerbern legt man vorsätzlich den Grundstein dafür, ein zweites „Hawaii“ im Revier um die Nord-, Lessing-, Kleist- und Pestalozzistraße entstehen zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von einer Fortführung der Sanierung an der zunächst beabsichtigten Stelle kann also derzeit keine Rede sein, die angesichts der Wohnungsknappheit sinnvolle Schaffung von Wohnraum insbesondere für Studenten und junge Familien rückt nun wohl in der Nordstadt in weite Ferne. Das bedaure ich außerordentlich, da die räumliche Nähe der Gegend um die Nordstraße zum Bildungscampus gerade dazu prädestiniert wäre, jungen Akademikern, der Zukunft unseres Landes, bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erkennend, dass weder die zugesagte Sanierung weiter vorangetrieben wird, noch die geeigneten Areale der Nordstadt zur sinnvollen Schaffung von Wohnraum genutzt werden, muss mich die geplante Unterbringung von Asylbewerbern gänzlich auf die Palme bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wo Sanierung draufstand, ist nun tatsächlich die Unterbringung von Asylbewerbern drin! </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wo die Möglichkeit bestand, bezahlbaren Wohnraum für Studenten und junge Familien zu schaffen, erfolgt nun die dezentrale Lösung für das Flüchtlingsproblem!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Was soll das?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Was meinen angestauten Ärger allerdings endgültig zu Wut werden lässt, ist die indiskutable Informationspolitik der Stadt und hier Insonderheit der Sozialbürgermeisterin Agnes Christner.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich beziehe mich hierbei auf den oben angeführten Bericht der Heilbronner Stimme, bei dem sich mit der Verdacht aufdrängt, dass die Sozialbürgermeisterin und andere Beteiligte wohl eine politisch motivierte Lüge in Umlauf gebracht hat, um alle Anwohner vor vollendete Tatsachen zu stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Handelt es sich nicht um eine politisch motivierte Lüge der Sozialbürgermeisterin oder gar eine von der gesamten Administration geduldete Lüge, dann muss der Unterzeichnete bei derart erheblichen (angeblichen) Informationslücken von der Inkompetenz der Sozialbürgermeisterin ausgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist ganz einfach nicht glaubwürdig, wenn von Amtsseite behauptet wird, man habe die Problematik der Nordstadt und  die eigentlich geplante umfassende Sanierung im Revier um die Nordstraße „so nicht auf dem Schirm gehabt“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist vielmehr bezeichnend, wenn Frau Christner sagt, die vorsichtige Informationspolitik sei deshalb erfolgt, weil man „niemanden auf dem Plan rufen wolle.“ Eine derartige Informationspolitik von Stadtsiedlung und Behörden unter Ihrer Oberaufsicht als gewähltem Stadtoberhaupt, Herr Mergel, ist nicht nur skandalös, sondern beschämend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Transparenz der beschlossenen Neuorientierung für die Nutzung des fraglichen Nordstadtreviers? Null!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stattdessen der Versuch, Fakten zu schaffen und die verdutzten Anwohner vor vollendete Tatsachen zu stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich kann Ihnen von meiner Seite aus nur Folgendes zu sichern: Jetzt haben sie mich persönlich endgültig in jeder Hinsicht auf den Plan gerufen!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich werde alle rechtlichen und politischen Möglichkeiten nutzen, um die von der Stadtverwaltung geplante Maßnahme der Unterbringung von Asylbewerbern im (vermeintlichen) Sanierungsgebiet der Nordstadt zu verhindern! </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mag der Erfolg möglicher verwaltungsrechtlicher Maßnahmen oder vermögensrechtlicher Klagen vor Gerichten fraglich sein, der politische Mobilisierung aller Anwohner der Nordstadt können Sie gewiss sein – und gewiss nicht in dem Sinne der stillschweigenden Duldung einer Unterbringung von Asylbewerbern in unserem Stadtteil!</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Es ist aus meiner Sicht bedauerlich, dass ausgerechnet Städte und Gemeinden eine völlig verfehlte Einwanderungs- und Asylpolitik durch die Unterbringungspflicht von Personen aus fremden Ländern ausbaden müssen. Das liegt mitnichten in Ihrer Verantwortung, Herr Mergel.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Mit der von Ihnen geplanten Nacht- und Nebelaktion werden Sie allerdings die Mehrheit aller Anwohner gegen die Asylbewerber aufbringen, die in der Nordstadt untergebracht werden sollen. Dabei sind die Asylbewerber, die namentlich und persönlich keinem der Anwohner bekannt sind, mit Sicherheit der falsche Adressat der Wut der Bewohner der Nordstadt. Eine in dieser Weise von der Stadtverwaltung an den Tag gelegte Informationspolitik führt allerdings zwingend von einer Kritik des Wo und Wie der Unterbringung zur Ablehnung der Untergebrachten.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Mit dem Artikel der „Heilbronner Stimme“ ist nun der Steinen ins Rollen gebracht und Sie können sich der massiven Ablehnung der Unterbringung von Asylbewerbern in der Nordstadt sicher sein.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Mergel, ich bitte Sie daher, um des friedlichen Miteinanders in der Nordstadt Willen, die Absicht der Unterbringung von Asylbewerbern in der Nordstraße zu überdenken und eine andere Lösung zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Michael Dangel, Steuerberater)&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Es steht zu befürchten, dass der feine Flüchtlings-OB Mergel auch bei Dr. Rainer Podeswa wieder seine unsägliche und realitätsresistente Gutmenschenlalle absondern wird. Wer die Ausführungen dieses angeblichen Oberbürgermeisters von Heilbronn gelesen haben wird, wird froh sein, dass WIR alle dessen Verbaldiarrhoe bald nicht mehr lesen werden müssen, kann dieser doch aus Altesgründen keine weitere Amtszeit mehr absolvieren. Was für ein Segen für Heilbronn!</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">WIR werden feiern, wegen Flüchtlingsmergel endlich seine Amtsstube räumen muss!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/neue-zumutung-aus-mergels-amtsstube-fluechtlingswohnheim-in-der-moenchseestrasse/">Neue Zumutung aus Mergels Amtsstube: Flüchtlingswohnheim in der Mönchseestraße</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Er ist wieder da &#8211; und mit ihm der Misserfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Oekonom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 22:01:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilbronn & Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstiegsaspirant]]></category>
		<category><![CDATA[Clemens Schalka; Gerd Kempf; Werner Menold; Joachim Böhner; Unterland;]]></category>
		<category><![CDATA[FC Union]]></category>
		<category><![CDATA[FCU]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Werner Menolds Rückkehr gibt es für den FCU nur eine Richtung: nach unten Werner Habigers tragischer Tod überschattet für viele Fußballfreunde und Anhänger des FC Union die gesamte Saison. Als sei es nicht schmerzlich genug mit ihm einen der...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/heilbronn-umgebung/er-ist-wieder-da-und-mit-ihm-der-misserfolg/">Er ist wieder da &#8211; und mit ihm der Misserfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Werner Menolds Rückkehr gibt es für den FCU nur eine Richtung: nach unten</strong></p>
<div class="bildartikel"><a href="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/04/13015191_1312598622100690_6942315609085562860_n-300x169.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1306 img-thumbnail" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/04/13015191_1312598622100690_6942315609085562860_n-300x169.jpg" alt="Fussballplatz Werner Menold FCU" width="300" height="169" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/04/13015191_1312598622100690_6942315609085562860_n-300x169.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/04/13015191_1312598622100690_6942315609085562860_n-768x432.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/04/13015191_1312598622100690_6942315609085562860_n.jpg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></div>
<p>Werner Habigers tragischer Tod überschattet für viele Fußballfreunde und Anhänger des FC Union die gesamte Saison. Als sei es nicht schmerzlich genug mit ihm einen der ganz großen Fußballer des Unterlands und großartigen Menschen verloren zu haben, so stellt sich seit seiner gänzlich unrühmlichen und indiskutablen Demission ein bisher nicht gekannter sportlicher Misserfolg bei den Kickern vom See ein.</p>
<p><strong><em>Misserfolgsserie in der Rückrunde degradiert den FCU zum ewigen Aufstiegsaspiranten ohne nachhaltigen Erfolg</em></strong><br />
Wurde am 16. Spieltag zu Rückrundengewinn noch wenig überzeugend beim designierten Absteiger TSV Untereisesheim ein Auswärtserfolg unter der Leitung des neuen Übungsleiters Söner Celen erzielt, gab es anschließend nur noch wenig Grund zur Freude für die Anhänger der Kicker vom See. Konnte das leistungsgerechte 0 : 0 Unentschieden beim ebenfalls zum erweiterten Kreis der Aufstiegsaspiranten zählenden TSV Masenbachhausen noch als Teilerfolg verbucht werden, folgte darauf am 19. Spieltag ein enttäuschendes 1 : 1 Unentschieden zuhause ausgerechnet gegen den Heilbronner Stadtrivalen SV Heilbronn am Leinbach. Nicht wenige meinen nämlich, der Fusionsverein aus VFL Neckargartach und TSV Frankenbach werde bald den SV Heilbronn zur Nummer drei der Stadt degradieren, sind doch bereits die Aramäer Heilbronn mit spielerischer Leichtigkeit und organisatorischer Konsequenz am einstigen fuballerischen Stadtprimus FC Union vorbeigezogen. Den zwei lauen Unentsschieden folgte zwar aus Unionssicht ein Zwischenhoch beim verdienten  1 : 3 Auswärtssieg in Leingarten, doch nschließend sollte sich die Situation für die Kicker vom See endgültig eintrüben. Als es dann nämlich zum Schwur und zur Entscheidungsschlacht um den Aufstieg gegen die starken Brackenheimer ging, erwies sich die Truppe um Söner Celen abermals als zu schwach, um sich gute Chancen zum Aufstieg in die Landesliga zu erhalten und ging im Heimspiel des 21. Spieltages völlig baden. Es war ein Offenbarungseid am 03.04.2016 als vor eigenem Publikum gegen den nunmehrigen Aufstiegsfavoriten Nummer eins, VFL Brackenheim, alle fußballerischen Dämme brachen und der FC Union nach einer in jeder Hinsicht indiskutablen Leistung zu Hause mit 0 :3 sein Waterloo erlebte.<br />
<span id="more-1305"></span></p>
<div class="clear"></div>
<p><strong><em>Elf Tore für Werner Habiger</em></strong></p>
<p>Dass die Mannschaft es auch durchaus anders kann, zeigte Sie allerdings am 17. Spieltag wenige Tage nach dem viel zu frühen Tod von Werner Habiger. Auf dem Kunsrasen spielend zeigte der FCU eine herausragende läuferische, spielerische und kämpferische Leistung gegen die völlig überforderten Gäste des TSV Nordhausen. Die emontionalisierte Mannschaft schaffte es an diesem Tag, ihrem verstorbenen Übungsleiter ein fußballerisches Monument und Dankeschön in höhere Gefilde zu übersenden. Was danach folgte sind die oben beschriebenen Misserfolge und die alte Krankheit des FCU seit der Fusion zwischen FC Heilbronn und der Fußballabteilung des FV 08 Union Böckingen: Niemals vermochte es die Vereinführung und der Trainerstab, eine wahrhaftige Mannschaft zu formen, die eine Einheit bildet. Niemals vermochte es die Mannschaft, ihre in Überfülle vorhandenen fußballerischen PS auf den Rasen zu bringen. Kein Kampfgeist und eine katastrophale Torchancenauswertung insbesondere in der Spielzeit 2015/2016 kamen hinzu. Nach nun vier Jahren seit der Fusion im Jahr 2012 steht der FC Union mehr denn je am Scheideweg &#8211; sportlich wie von der Identität des Vereins überhaupt.</p>
<p><strong><em>Realsatire am See: Der große Vorsitzende muss sich mit Sicherheitskräften gegen Kritik aus den eigenen Reihen wehren</em></strong></p>
<p>Dem Desaster gegen die neuen Aufstiegsfavoriten aus Brackenheim ließen die Unionisten eine leichtfertige 1 : 2 &#8211; Niederlage auf der Botenheimer Heide folgen. Damit scheint die Saison, was den Aufstieg anbetrifft, endgültig gelaufen. Aber nicht nur auf dem Rasen läuft es mittlerweile unrund. Auch mit seinen Mitgliedern und Anhängern scheint der FC Union neuerdings Probleme zu bekommen. Die Jugendmannschaften fühlen sich nicht mehr richtig gefördert und unterstützt. Die Quittung: Viele Jugendspieler kehren dem Verein den Rücken und wandern zum SV Heilbronn oder gar zur Neckarsulmer Sportunion ab. Fast alle Jugendmannschaften kämpfen gegen den Abstieg. Beim Heilbronner Stadtrivalen vom Leinbach und der finanziell übermächtigen NSU sehen die jugendlichen Fußballer und ihre Eltern &#8211; zumal nach der Union-/Menold-Schlammschlacht bei der letzten Jahreshauptversammlung &#8211; bessere Zukunftsperspektiven als bei der zerstrittenen Truppe vom See. Auch die Fans sollen offensichtlich nicht mehr singen und zum Besten geben dürfen, was sie wollen: Nachdem dem großen Vorsitzenden offensichtlich die &#8222;Menold raus&#8220;-Rufe missfielen, wurden beim jüngsten Heimspiel am Sonntag, den 17. April 2016, in der achten Liga (!) Sicherheitskräfte aufgeboten, um mögliche Unmutsbekundungen auf der Tribüne zu unterbinden. Eine Maßnahme, die wohl insbesondere auf die ungeliebten Anhänger aus den Reihen der &#8222;Heilbronner Jungs&#8220; abzielen dürfte.</p>
<p><strong><em>Der FCU Union Heilbronn im Frühling 2016: ein Verein vor dem drohenden Exitus</em></strong></p>
<p>Insgesamt präsentiert sich der FC Union unter seinem neuen alten Steuermann Werner Menold als Verein vor dem Exitus. Auf heimischem Rasen wurde am 23. Spieltag ein kläglicher 3 : 2 Heimerfolg gegen die abstiegsbedrohten Kicker  des SGM Stein Kochertürn erzielt. Bei den Finanzen sieht es Gerüchten zufolge nicht besser aus. Hier herrscht wohl schon wieder das Prinzip Hoffnung vor und namhafte frühere Vereinsfunktionäre scheinen in die eigene Sparschatulle greifen zu müssen, damit die Lichter des FC Union nicht wegen Zahlungsunfähigkeit ausgehen. Prekäres Detail am Rande: Das Verhindern der &#8222;Menold raus&#8220;-Rufe dürfte wohl auch nicht gänzlich ohne finanzielle Mittel zu bewerkstelligen sein, denn auch die am 17.04.2016 aufgebotenen drei Sicherheitskräfte dürften sich nicht für Gotteslohn auf die Tribüne des Stadions am See gestellt haben. Für derartige Befindlichkeiten der Vorstandsetage scheint immer noch genügend Geld da zu sein. Dass sich bei so viel Dünnwandigkeit der Vereinsführung viele Eltern der jugendlichen Fußballer fragen, warum sie keine finanzielle Unterstützung bekommen, wenn sie ihre Kinder zu Auswärtsspielen fahren, scheint demgegenüber beim Menold-Clan niemanden zu stören. Hauptsache es gibt keine unerwünschten Meinungsbekundungen mehr gegen den ersten Vorsitzenden. Böse Zungen &#8211; so wird behauptet &#8211; scheinen Werner Menold schon den Beinamen &#8222;Erdowahn&#8220; geben zu wollen. Ob mit derartigen Maßnahmen die vereinsinternen Gräben zugeschüttet und die Weichen wieder auf Erfolg gestellt werden können, muss mit Recht bezweifelt werden. Der FC Union geht jedenfalls nach dem roten Putsch unter Werner Menold als neuem Vorsitzenden sehr schweren Zeiten entgegen. Der Idealismus der Mitglieder und Freunde des FCU braucht ein geeignetes Umfeld. Ansonsten verliert der FC Union immer mehr Unterstützung, die der aus einstigen Traditionsvereinen zusammengesetzte neue Fusionsverein, dem bisher keinerlei Strahlkraft und Eigenidentität eingehaucht werden konnte, mehr bräuchte als je zuvor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/heilbronn-umgebung/er-ist-wieder-da-und-mit-ihm-der-misserfolg/">Er ist wieder da &#8211; und mit ihm der Misserfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die besten AfD-Ergebnisse in den Wahlkreisen Heilbronn, Eppingen, Neckarsulm und Hohenlohe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 20:24:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilbronn & Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik im In- und Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative für Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die besten AfD-Ergebnisse in den Wahlkreisen Heilbronn, Eppingen, Neckarsulm und Hohenlohe Die AfD erzielte in Sachsen-Anhalt einen beispiellosen Triumph: Laut Hochrechnung erhielt sie 24,3 Prozent der Stimmen und wird damit zweitstärkste Kraft – vor Linken und SPD. Auch in Baden-Württemberg...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/die-besten-afd-ergebnisse-in-den-wahlkreisen-heilbronn-eppingen-neckarsulm-hohenlohe/">Die besten AfD-Ergebnisse in den Wahlkreisen Heilbronn, Eppingen, Neckarsulm und Hohenlohe</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die besten AfD-Ergebnisse in den Wahlkreisen Heilbronn, Eppingen, Neckarsulm und Hohenlohe</b></p>
<div class="bildartikel"><a href="https://picload.org/image/wpociga/12795331_912418028873082_55348.jpg"><img decoding="async" id="__wp-temp-img-id" class="img-thumbnail" title="" src="https://picload.org/image/wpociga/12795331_912418028873082_55348.jpg" alt="" width="332" /></a></div>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Die AfD erzielte in Sachsen-Anhalt einen beispiellosen Triumph: Laut Hochrechnung erhielt sie 24,3 Prozent der Stimmen und wird damit zweitstärkste Kraft – vor Linken und SPD. Auch in Baden-Württemberg (15 Prozent) und Rheinland-Pfalz (12,4 Prozent) holt die AfD zweistellige Ergebnisse (Stand: Sonntag, 21.00 Uhr). Für die Altparteien ist es eine Klatsche, für die AfD eine Bestätigung ihres Kurses. Bei uns bekommen Sie die Zahlen für Heilbronn und Umgebung</strong></span><br />
<span id="more-1018"></span></p>
<table class="table table-striped">
<tbody>
<tr>
<td><b>Zaberfeld</b></td>
<td><b>25,4 % Platz 2 (zum Vergleich die SPD: 11,3 % und die Linke 1,3 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Möckmühl</b></td>
<td><b>24,3 % Platz 1 (zum Vergleich die SPD: 14,4 % und die Linke 2,5 %)     </b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Hardthausen</b></td>
<td><b>22,4 % Platz 2 (zum Vergleich die SPD: 13,9 % und die Linke 1,5 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Güglingen</b></td>
<td><b>22,2 % Platz 1 (zum Vergleich die SPD:   9,4 % und die Linke 1,8 %) </b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Siegelsbach</b></td>
<td><b>22,2 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 14,9 % und die Linke 1,1 %)     </b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Pfaffenhofen</b></td>
<td><b>21,3 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 12,5 % und die Linke 1,7 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Bad Friedrichshall</b></td>
<td><b>21,1 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 16,7 % und die Linke 3,1 %) </b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Langenbrettach</b></td>
<td><b>21,0 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 11,5 % und die Linke 1,6 %)     </b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Bretzfeld</b></td>
<td><b>20,8 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 12,7 % und die Linke 2,4 %)   </b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Offenau</b></td>
<td><b>20,8 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 15,7 % und die Linke 4,6 %)     </b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Eppingen</b></td>
<td><b>20,5 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 13,6 % und die Linke 2,2 %)    </b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Öhringen</b></td>
<td><b>19,6 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 11,9 % und die Linke 2,8 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Bad Rappenau</b></td>
<td><b>19,6 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 19,3 % und die Linke 2,5 %)     </b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zweiflingen</b></td>
<td><b>19,4 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD:   7,8 % und die Linke 2,0 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Neudenau</b></td>
<td><b> 19,1 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 14,6 % und die Linke 1,8 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Heilbronn</b></td>
<td><b>19,0 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 15,4 % und die Linke 3,4 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Wüstenrot</b></td>
<td><b>19,0 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 15,9 % und die Linke 1,7 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Roigheim</b></td>
<td><b>18,9 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 16,7 % und die Linke 2,5 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Neckarsulm</b></td>
<td><b> 18,8 % Platz 4 (zum Vergleich die SPD: 19,1 % und die Linke 3,2 %)   </b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Abstatt</b></td>
<td><b>18,6 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 12,0 % und die Linke 1,8 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Schrozberg</b></td>
<td><b>18,3 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 10,4 % und die Linke 2,3 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Cleebronn</b></td>
<td><b> 18,3 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD:   9,3 % und die Linke 0,9 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Pfedelbach</b></td>
<td><b>18,3 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 10,8 % und die Linke 2,0 %) </b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Schrozberg</b></td>
<td><b>18,3 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 10,4 % und die Linke 2,3 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Brackenheim</b></td>
<td><b>18,1 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 10,1 % und die Linke 2,3 %)<br />
</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Gundelsheim</b></td>
<td><b>18,1 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 14,2 % und die Linke 2,4 %) </b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Gemmingen</b></td>
<td><b>18,0 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 15,3 % und die Linke 2,3 %)  </b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Neckarwestheim</b></td>
<td><b>17,9 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 11,0 % und die Linke 1,8 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Untereisesheim</b></td>
<td><b>17,8 % Platz 4 (zum Vergleich die SPD: 19,8 % und die Linke 2,2 %)  </b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Leingarten</b></td>
<td><b>17,8 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 17,8 % und die Linke 1,8 %)<br />
</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Niedernhall</b></td>
<td><b>17,6 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 13,3 % und die Linke 3,1 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Erlenbach</b></td>
<td><b>17,5 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 13,8 % und die Linke 1,7 %)  </b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Nordheim</b></td>
<td><b>17,2 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 13,8 % und die Linke 1,4 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Gerabronn</b></td>
<td><b> 17,2 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 13,0 % und die Linke 2,8 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Forchtenberg</b></td>
<td><b>17,2 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 11,2 % und die Linke 1,8 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Oedheim</b></td>
<td><b>17,2 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 18,0 % und die Linke 1,9 %)<br />
</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Künzelsau</b></td>
<td><b>17,1 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 13,7 % und die Linke 4,3 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Löwenstein</b></td>
<td><b>17,1 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 19,4 % und die Linke 2,9 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Ingelfingen</b></td>
<td><b>16,9 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 11,1 % und die Linke 2,0 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Weinsberg</b></td>
<td><b>16,8 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 18,9 % und die Linke 3,7 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Lehrensteinsfeld</b></td>
<td><b>16,6 % Platz 4 (zum Vergleich die SPD: 19,8 % und die Linke 1,6 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Ellhofen</b></td>
<td><b>16,6 % Platz 4 (zum Vergleich die SPD: 20,7 % und die Linke 1,9 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Weissbach</b></td>
<td><b>16,5 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 15,3 % und die Linke 2,0 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Untergruppenbach</b></td>
<td><b>16,2 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 12,9 % und die Linke 2,3 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Ittlingen</b></td>
<td><b>16,2 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 13,8 % und die Linke 1,2 %) </b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Talheim</b></td>
<td><b>16,0 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 11,0 % und die Linke 1,5 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Braunsbach</b></td>
<td><b> 16,0 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 12,6 % und die Linke 2,5 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Neuenstein</b></td>
<td><b>15,9 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 12,1 % und die Linke 1,8 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Obersulm</b></td>
<td><b>15,5 % Platz 4 (zum Vergleich die SPD: 25,8 % und die Linke 1,9 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Schwaigern</b></td>
<td><b> 15,4 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 13,2 % und die Linke 2,3 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Ilsfeld</b></td>
<td><b>15,1 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 10,9 % und die Linke 1,6 %)</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Blaufelden</b></td>
<td><b>15,1 % Platz 3 (zum Vergleich die SPD: 9,8 % und die Linke 2,5 %)</b></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><b><br />
</b></p>
<h2><b><span style="background-color: #ffffff;">AfD unter 15 %</span> </b></h2>
<p><b>Beilstein: 14,7 %, Kupferzell: 14,7 %, Lauffen: 14,5 %, Waldenburg: 13,4 %, Dörzbach: 13,4 %, Langenburg: 13,4 5, Schöntal: 13,3 %, Untermünkheim: 13,2 %, Mulfingen: 12,9 %, Flein: 12,7 %</b></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/die-besten-afd-ergebnisse-in-den-wahlkreisen-heilbronn-eppingen-neckarsulm-hohenlohe/">Die besten AfD-Ergebnisse in den Wahlkreisen Heilbronn, Eppingen, Neckarsulm und Hohenlohe</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Am Pranger im März 2016: Verlag &#8222;Flüchtlingsstimme&#8220; Gesellschaft mit beschränkter Qualität &#038; Co KG</title>
		<link>https://wir-hn.de/politikwirtschaft/heilbronn-umgebung/am-pranger-im-maerz-2016-verlag-fluechtlingsstimme-gesellschaft-mit-beschraenkter-qualitaet-co-kg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Oekonom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2016 14:37:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilbronn & Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Liebling des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnwäsche]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[Lügenpresse]]></category>
		<category><![CDATA[Multikulti]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Umvolkung]]></category>
		<category><![CDATA[Wir]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Heilbronner Stimme&#8220; &#8211; linkslastiges niveauloses Schmierblatt ergeht sich tagtäglich in Flüchtlingspropaganda   Im 69. Jahrgang erscheint mittlerweile im Verlag “Heilbronner Stimme GmbH &#38; Co. KG“ nicht nur die gleichnamige Heilbronner Ausgabe, sondern auch die „Hohenloher Zeitung“ sowie die „Kraichgau Stimme“....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/heilbronn-umgebung/am-pranger-im-maerz-2016-verlag-fluechtlingsstimme-gesellschaft-mit-beschraenkter-qualitaet-co-kg/">Am Pranger im März 2016: Verlag &#8222;Flüchtlingsstimme&#8220; Gesellschaft mit beschränkter Qualität &#038; Co KG</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Heilbronner Stimme&#8220; &#8211; linkslastiges niveauloses Schmierblatt ergeht sich tagtäglich in Flüchtlingspropaganda</strong></p>
<div class="bildartikel">
<p><span style="font-size: 8pt;"> </span></p>
<figure id="attachment_895" aria-describedby="caption-attachment-895" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-895" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/03/755460_original_R_by_picturepoint.photo_pixelio.de_-300x200.jpg" alt="Zeitungsstapel" width="300" height="200" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/03/755460_original_R_by_picturepoint.photo_pixelio.de_-300x200.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/03/755460_original_R_by_picturepoint.photo_pixelio.de_-768x511.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/03/755460_original_R_by_picturepoint.photo_pixelio.de_-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-895" class="wp-caption-text"><span style="font-size: 8pt;">(Bildquelle: picturepoint.photo/ pixelio.de)</span></figcaption></figure>
</div>
<p>Im 69. Jahrgang erscheint mittlerweile im Verlag “Heilbronner Stimme GmbH &amp; Co. KG“ nicht nur die gleichnamige Heilbronner Ausgabe, sondern auch die „Hohenloher Zeitung“ sowie die „Kraichgau Stimme“. Aber ganz gleich, welchen Namen der jeweilige Ableger trägt: nie war  &#8222;Die Stimme&#8220; niveauloser als heute.</p>
<p>In biederer Diktion auf allenfalls gehobenem Volksschulniveau &#8211; wobei der Verfasser den früheren Volkschulabsolventen nicht zu nahe treten möchte &#8211; wird hier im Raum Heilbronn mehr oder minder mit Monopolstellung ein seichtes journalistisches Pamphlet verfasst, das jedem, der es noch mit Deutschland und den Völkern Europas hält, Tag für Tag die Zornesröte ins Gesicht treibt.</p>
<p>Spätestens nach dem Weggang des ehemaligen Chefredakteurs Wolfgang Bok ist die journalistische Ausgeglichenheit im Redaktionsstab dahin. Zum Synonym für unteres Mittelmaß und in Beiträgen zum Ausdruck kommenden Minderwertigkeitskomplexen ist der neue Chefredakteur Uwe Ralf Heer geworden &#8211; wäre er besser in der Sprtredaktion des Provinzblättchens geblieben. Die Verpflichtung zu journalistischer Objektivität wird seitdem tagtäglich mit Füßen getreten. Ganz offen wird nun linken und linksextremen gesellschaftlichen Kräften der Steigbügel gehalten, im Lokalteil bewegen sich die „Heilbronner Stimme“ und ihre unsäglichen Ableger ganz offen auf antifaschistischen Irrwegen und ergehen sich tagtäglich in Denunziation und Desinformation gegenüber denjenigen gesellschaftlichen Kräften, welche die ungezügelte Masseneinwanderung ablehnen.</p>
<p><span id="more-836"></span></p>
<p>Seitdem sich spätestens Mitte des Jahres 2015 die „Flüchtlingskrise“ &#8211; also die bewusst herbeigeführte Invasion von Kostgängern unseres Sozialsystems &#8211; in Deutschland und Europa zugespitzt hat, wird in kaum auszuhalten Umfang, Partei für angeblich politisch Verfolgte und für vermeintliche Kriegsflüchtlinge ergriffen, die selbstverständlich nichts Besseres zu tun haben, als durch eine Unzahl sicherer Herkunftsländer in das Schlaraffenland von „Mama Merkel“ einzudringen und unser Land auszubeuten.</p>
<p>Keine Lüge ist zu groß und zu unglaubwürdig, als dass sie nicht von der „Heilbronner Stimme“ aufgegriffen werden könnte. Erläuternd ist hierbei zu erwähnen, dass auch das bewusste Weglassen von wesentlichen Sachverhalten zur Beurteilung eines gesellschaftlichen Themas eine Lüge darstellt. Hier übertrifft sich die &#8218;Flüchtlingsstimme&#8216; seit Anbeginn dieser angeblichen Krise, die bewusst herbei geführt wurde, beinahe täglich in Verzerrungen, Falschbehauptungen und der Klitterung der Realität einer Flüchtlingsinvasion, deren katastrophale Auswirkungen derzeit noch gar nicht absehbar sind.</p>
<p>Vorläufiger Negativhöhepunkt ist der „Bericht“ über die aufstrebende rechtsgerichtete Gruppierung „Alternative für Deutschland“ am Freitag, dm 04. März, auf Seite 3 unter der Rubrik &#8222;Hintergrund&#8220;. Diese Abhandlung kann  nur als unsägliches Agitpropbeispiel in &#8218;bester&#8216; neomarxistischer Ausprägung angesehen werden.</p>
<p>WIR raten allen, die sich ebenfalls ärgern: Machen sie ihrem Unmut Luft und schreiben sie der &#8218;Flüchtlingsstimme&#8216; oder suchen sie sogar das persönliche Gespräch. Sollte auch das nicht fruchten, kündigen Sie das Abonnement dieses linken Schmierblattes.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/heilbronn-umgebung/am-pranger-im-maerz-2016-verlag-fluechtlingsstimme-gesellschaft-mit-beschraenkter-qualitaet-co-kg/">Am Pranger im März 2016: Verlag &#8222;Flüchtlingsstimme&#8220; Gesellschaft mit beschränkter Qualität &#038; Co KG</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Am Pranger im Februar 2016:  Silke Ortwein &#8211; linke Giftspritze im biederen DGB-Gewand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Oekonom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 16:53:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Liebling des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[antifa]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[Linksfaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Silke Ortweins nimmermüder Kampf gegen den „Faschismus“ Eigentich sollte sie sich ja als Regionssekretärin des DGB im Stadt- und Landkreis Heilbronn um die Bündelung von Arbeitnehmerinteressen kümmern, eigentlich. Aber da Faschisten nach Auffassung linkssozialistischer Ultras angeblich Hilfstruppen des Kapitals sind,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/liebling/am-pranger-im-februar-2016-silke-ortwein-linke-giftspritze-im-biederen-dgb-gewand/">Am Pranger im Februar 2016:  Silke Ortwein &#8211; linke Giftspritze im biederen DGB-Gewand</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Silke Ortweins nimmermüder Kampf gegen den „Faschismus“</strong></p>
<div class="bildartikel">
<figure id="attachment_629" aria-describedby="caption-attachment-629" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="img-thumbnail wp-image-629 size-medium" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/02/746416_original_R_K_B_by_Volker-Kraus_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="746416_original_R_K_B_by_Volker Kraus_pixelio.de" width="300" height="225" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/02/746416_original_R_K_B_by_Volker-Kraus_pixelio.de_-300x225.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/02/746416_original_R_K_B_by_Volker-Kraus_pixelio.de_-768x576.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/02/746416_original_R_K_B_by_Volker-Kraus_pixelio.de_-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-629" class="wp-caption-text"><span style="font-size: 8pt;">(Bildquelle: Volker Kraus / pixelio.de)</span></figcaption></figure>
</div>
<p>Eigentich sollte sie sich ja als Regionssekretärin des DGB im Stadt- und Landkreis Heilbronn um die Bündelung von Arbeitnehmerinteressen kümmern, eigentlich.</p>
<p>Aber da Faschisten nach Auffassung linkssozialistischer Ultras angeblich Hilfstruppen des Kapitals sind, gilt Ortweins DGB-Engagement vornehmlich vorgenannten Hilfstruppen.</p>
<p>Bekannt wurde die keifende linke Giftspritze insbesondere bei ihrem Engagement gegen die „Nazi“-Demonstration am 1. Mai 2011 in Heilbronn. Damals hatten bekennende „Nationale Sozialisten“ den von Adolf Hitler als Feiertag eingeführten „Tag der Arbeit“ auf ihre Weise in Heilbronn begangen. Alle – auch der PRO-Stadtrat Alfreid Dagenbach – hatten sich seinerzeit quer gestellt. Allen voran natürlich die rote Silke.</p>
<p><span id="more-464"></span></p>
<p>WIR hat zu der damaligen Demo die Auffassung, dass Sozialismus in jeder Form abzulehnen ist. Umverteilung, Konformismus, Gleichheitsdogmen von der angeblichen Gleichheit all dessen, was Menschenantlitz trägt, waren, sind und werden immer rundweg abzulehnen sein. Gewiss hätte WIR damals auch seine Ablehnung zum Ausdruck gebracht, ohne freilich irgendeine Initiative mit und von internationalen Sozialisten zu unterstützen.</p>
<p>Dem antifaschistischen verbalen Maschinengewehr des DGB, Silke Ortwein, war es natürlich Herzenssache, irgendwelche wilden Phantasmen einer um sich greifenden angeblichen Ausländerfeindlicheit anlässlich der damaligen Demonstration nationaler Sozialisten mit neuem Leben zu erfüllen.</p>
<p>Und unentwegt ist sie in Sachen Antifaschismus engagiert. De facto ist sie sogar der führende Kopf der semi-kriminellen Antifa in Heilbronn.</p>
<p>Zuletzt war das keifende Organ der Linksfaschistin Ortwein bei der Demonstration vornehmlich Russlanddeutscher im Rahmen der Inititaive „Heilbronn, wach auf“ am 7. Februar 2016 auf dem Kiliansplatz zu vernehmen. Zusammen mit linksextremistischen Straftätern der Antifa Heilbronn(indymedia-Bekennerschreiben!) war sie federführend bei der Organisation einer Gegendemonstration tätig. Wieder gab Ortwein ihren üblichen linkssozialistischen Polit-Stuhlgang zum &#8218;Besten&#8216;.</p>
<p>WIR meinen, die Nähe des DGB zu kriminellen Antifaschisten und linken Verfassungsfeinden ist mehr als bedenklich. An sich ist eine DGB-Sektion nach Ortwein&#8217;scher Art ein Fall für den Verfassungsschutz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/liebling/am-pranger-im-februar-2016-silke-ortwein-linke-giftspritze-im-biederen-dgb-gewand/">Am Pranger im Februar 2016:  Silke Ortwein &#8211; linke Giftspritze im biederen DGB-Gewand</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Trotz Wind und Regen in Öhringen: Das Volk zeigt Flagge</title>
		<link>https://wir-hn.de/politikwirtschaft/trotz-wind-und-regen-in-oehringen-das-volk-zeigt-flagge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 23:07:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA["Der Thing"]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronn & Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik im In- und Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
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		<category><![CDATA[Terror]]></category>
		<category><![CDATA[Umvolkung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Öhringen: Trotz schlechtem Wetter gingen wieder rund 80 Menschen auf Straße. Die mittlerweile etablierte und hoch geschätzte Bürgerbewegung, die aus der Mitte des Volkes kommt, demonstrierte inzwischen zum 18. mal. Rund 80 Hohenloher fanden sich, wie fast jeden Samstag, auf...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/trotz-wind-und-regen-in-oehringen-das-volk-zeigt-flagge/">Trotz Wind und Regen in Öhringen: Das Volk zeigt Flagge</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="bildartikel">
<figure id="attachment_549" aria-describedby="caption-attachment-549" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-549" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/02/20160220_152213-300x169.jpg" alt="18. Hohelohe wacht auf Demonstration" width="300" height="169" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/02/20160220_152213-300x169.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/02/20160220_152213-768x432.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/02/20160220_152213-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-549" class="wp-caption-text">18. Hohelohe wacht auf Demonstration</figcaption></figure>
</div>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong><span style="color: #999999;">Öhringen:</span> Trotz schlechtem Wetter gingen wieder rund 80 Menschen auf Straße. Die mittlerweile etablierte und hoch geschätzte Bürgerbewegung, die aus der Mitte des Volkes kommt, demonstrierte inzwischen zum 18. mal.</strong></span></p>
<p>Rund 80 Hohenloher fanden sich, wie fast jeden Samstag, auf dem Parkplatz der „alten Turnhalle“ zum friedlichen demonstrieren ein. Die Stimmung war wie üblich super. Die Menschen standen in kleineren Kreisen und diskutierten, während sie auf den Beginn der Redebeiträge warteten. Der erste positive Effekt trat bereits ein: <em>Die Menschen kommen zusammen, es bilden sich neue Freundschaften und die Vernetzung geht voran.</em> Unter den Demonstranten befanden sich auch einige Russlanddeutsche und Menschen mit Wurzeln aus ganz Europa.</p>
<p><span id="more-526"></span></p>
<p><strong>Zeichen gegen den Bevölkerungsaustausch gesetzen</strong></p>
<p>Kurz nach 15 Uhr begann die Demonstration. Die Menschen standen dicht gedrängt um Sonnhild S., die die Eröffnungsrede hielt. Sie prangerte die Folgen der arglistigen Umsiedlungspolitik an, zum Beispiel die Sexattacken im Dörzbacher Schulbus auf Kinder. Weitere Themen waren die drohende Gefahr eines 3. Weltkrieges durch das provokative Handeln der türkischen Regierung, der Unterstützung des IS durch die Türkei und Saudi-Arabien und das Russland erfolgreich den IS bekämpfe. Zum Schluss las sie einen Artikel der „<span style="background-color: #ffffff;"><a style="background-color: #ffffff;" href="http://juedischerundschau.de/" target="_blank" rel="noopener">Jüdischen Rundschau</a></span>“ vor, indem steht das Multikulti nicht funktionieren würde und das der Begriff &#8222;Flüchtling&#8220; missbraucht wird. [Anmerkung er Redaktion: Der richtige Begriff für den großen Teil ist „<strong>illegaler Einwanderer</strong>“]</p>
<p>Der nächste Redner, ein älterer Herr, der schon öfter das Wort ergriff, berichtete von der AfD-Veranstaltung, auf der auch Björn Höcke sprach, in Unterbalbach. Diese sei sehr informativ gewesen und Herr Höcke riss die Menschen mit. „<em>Solch einen intelligenten Menschen brauchen wir in der Politik</em>“, sagte er. Zum Schluss drückte er sein Missfallen über illegale Einwanderer aus, die Ausscheidungen wie <span style="background-color: #ffffff;"><a style="background-color: #ffffff;" href="http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/skandal-im-schwimmbad-migranten-onanieren-in-whirlpool-und-nutzen-kinderbecken-als-wc-a1301093.html" target="_blank" rel="noopener">Urin, Kot und Sperma im Wasser der öffentlichen Hallenbäder hinterließen</a></span>.</p>
<p>Der darauf folgende Redner, auch ein älterer Mann, bedankte sich bei den zahlreich erschienen Menschen dafür, dass sie trotz dem schlechten Wetter so zahlreich erschienen. „<em>Lieber ein aufrechter Mensch, als eine linke Bazille</em>“, rief er. Seine Empörung galt unter anderem dem Aufruf von Muslimverbänden, antideutsche Parteien zu wählen. Er regte sich darüber auf, dass ihm die DM geraubt wurde und dass der Sieger die Geschichte schreibt. Massiv ärgerte er sich über das Wort „Rattenfänger“. „<em>Wir sind keine Ratten und kein Pack</em>“ stellte er richtig.</p>
<p><strong>Gutmenschen beschimpfen friedliche Demonstranten</strong></p>
<p>Anschließend begann der Spaziergang. Die Menschen liefen mit Schildern, auf denen Sprüche wie „<em>BRD = DDR 2.0</em>“, „<em>Schächten ist Tierquälerei</em>“, „<em>Merkel muss weg! Wir schaffen das</em>“ und „<em>Stoppt das Asylchaos</em>“ stand ausgerüstet, von der Hunnenstraße über die Schiller-, Ebert-, Bahnhof-, Post- und Rathausstraße durch die Altstadt über die Uhland- und Hunnenstraße zurück zur Demonstration. Unterwegs wurden Sprechgesänge wie „<em>Merkel muss weg</em>“, „<em>Wir sind das Volk</em>“, „<em>Für unsere Zukunft, für unsere Kinder</em>“ und „<em>Festung Europa, macht die Grenze dicht!</em>“ angestimmt. Der Zug wurde überwiegend positiv aufgenommen. Vom freundlichen Winken bis zum Daumen nach oben war alles dabei. Doch auch hässliche Reaktionen gab es: Ein Bürger pöbelte von der anderen Straßenseite aus. Auf dem Rückweg mussten die Demonstranten an der „Gegendemonstration“ vorbei, von der aus Beschimpfungen gegrölt wurden, doch keiner der Demonstranten ließ sich provozieren.</p>
<p>Der darauf folgende Redner legte dann richtig los: Merkel braucht nicht einmal ein Ermächtigungsgesetz. Sie macht einfach was sie will und alle halten ihrer Führerin die Treue. Es findet massiver Rechtsbruch statt, die Schlepperbande in Berlin fordert von den Angestellten der Polizei tagtäglich Gesetzesverstöße. Die illegalen Einwanderer haben wegen der Schengen Gesetze keinen Anspruch auf Asyl, Gesetzesverstöße der illegalen Einwanderer werden ignoriert, die Pässe werden weggeworfen, abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben. Des Weiteren monierte er die hohen Kosten der <span style="background-color: #ffffff;"><a style="background-color: #ffffff;" href="https://killerbeesagt.wordpress.com/2015/07/14/siedlungspolitik-zahlen-fakten-realitaeten/" target="_blank" rel="noopener">Siedlungspolitik</a></span>, während viele Rentner in Armut leben [Anm. Red.: neuer trauriger Fall: <span style="background-color: #ffffff;"><a style="background-color: #ffffff;" href="https://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0ahUKEwjrmYSDgorLAhVFVRoKHQTuB2kQFggcMAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Fregional%2Fhannover%2Faltersarmut%2Fder-traurige-tod-eines-pfand-sammlers-44630980.bild.html&amp;usg=AFQjCNFCxXc-eqeuEzl3pJqv7sw4xvWQ3Q&amp;sig2=PuA-N0JWaYbdgoES38uKQw" target="_blank" rel="noopener">Der traurige Tod eines Pfand-Sammlers: wegen 25 Cent gestorben</a></span>] und das wir die schlimmste Staatskrise seit 1945 haben. Ausdrucksvoll teilte er zum Abschluss mit: “Nicht die Asyl- oder Eurorettungspolitik ist alternativlos, sondern Merkels Rücktritt!“</p>
<p>Weitere Redner empörten sich über die Kriegstreiber in Berlin, die massiv Ursachen für die Flucht vieler Syrer schaffen, lobten Österreich für das Schließen der Grenze, forderten die Syrier auf zurück in ihre Heimat zu gehen und diese wieder aufzubauen, sobald der Krieg vorbei ist, prangerten die Kriegspolitik der US-Administration an, die endlos viel zerstört haben und dies immer noch machen, erinnerten an die Bombardierung Dresdens, einem der schlimmsten Kriegsverbrechen in der Geschichte der Menschheit, die unsäglichen Russlandsanktion, die sowohl Deutschland als auch Russland schaden. Er forderte: Keine Waffenexporte! Abschließend fragte er: <span style="font-size: 14pt;">Wo sind die Altparteien? Warum stellen Sie sich nicht gegen den Krieg?</span></p>
<p>Zum Abschluss wurde noch einmal Klartext gesprochen: Das Narrenschiff Deutschland fährt mit voller Geschwindigkeit gen Untergang, es liegt ein radikaler Realitätsverlust vor, Merkels Wahn ist unzumutbar. Wir werden zur totalen Friedfertigkeit erzogen, während hier her Kulturen kommen, in denen der größte Gauner als Vorbild gilt. Er forderte eine Überprüfung der Gesundheit des Geistes für Politiker, da diese auch in anderen Berufen, die mit Verantwortung verbunden sind, Gang und Gebe ist.</p>
<p><strong>Zum Abschluss sagt ein begeisterter Bürger: „Ich bin von Kopf bis Fuß klatschnass, aber es hat sich gelohnt.“</strong></p>
<p><em><span style="background-color: #ffffff; font-size: 14pt;">Die nächste und vorerst letzte Demonstration wird kommenden Samstag, dem 27. Februar, auf dem Parkplatz vor der alten Turnhalle stattfinden. Wie es weitergeht erfahren sie auf der Seite <a href="http://www.hohenlohe-wacht-auf.de" target="_blank" rel="noopener">Hohenlohe-wacht-auf.de</a>, die in den kommenden Tagen erreichbar sein wird.</span></em></p>
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		<title>WIR beginnt sich politisch und organisatorisch aufzustellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Oekonom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2016 22:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilbronn & Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
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<p>Am Donnerstag, den 28. Januar 2016, lud die kommunalpolitische Wählervereinigung WIR zum ersten Mal zu einer Vortragsveranstaltung in Heilbronn ein. Gastreferentin war die Mitinitiatorin der Bürgerinitiative „Hohenlohe wacht auf“ Sonnhild Sawallisch.</p>
<p>Bei der sehr gut besuchten Veranstaltung führte die Referentin ihre Gedanken zum Thema „Wie geht es weiter der Flüchtlingsfrage?“ durchdacht und mit rhetorischen Geschick aus.</p>
<p>Nachdem sie die Ursachen der Flüchtlingskrise und insbesondere die erhebliche Mittäterschaft der Vereinigten Staaten von Amerika benannt hatte, bekam die derzeit auf der ganzen Linie versagende Bundesregierung eine fulminante Breitseite der Kritik ab. <span id="more-94"></span></p>
<p>Es sei offensichtlich, so Sawallisch, dass die Bundeskanzlerin eine völlig andere Vision von Deutschland hätte als die Mehrheit ihrer Partei und wohl auch die Mehrheit in der Bundesrepublik Deutschland. Es sei aber indiskutabel gesellschaftspolitische Visionen wie einst im Marxismus auf dem Rücken der Bevölkerung auszutragen &#8211; wozu das kinderlose Weib aus Mecklenburg-Vorpommern allerdings als ehemalige Jungpionierin bestens geeignet sei, dabei aber die Sicherheit unseres Landes in eklatanter Weise zu gefährden.<br />
In der anschließenden Diskussion wurde herausgestellt, dass sich alle Anwesenden für die Ausweisung aller illegal in die Bundesrepublik Deutschland eingewanderten Personen aussprechen und der Politik der offenen Grenzen eine klare Absage erteilen. Mit einer Politik der Entgrenzung werde nämlich nicht zuletzt auch eine Aushöhlung des Rechtsstaates bewirkt, denn ein Staat, der nicht für die Sicherheit der Außengrenzen und die innere Sicherheit zu sorgen in der Lage ist, verliert jegliche Glaubwürdigkeit und den Anspruch auf Gesetzestreue.</p>
<p>Schließlich wurde darauf hingewiesen, dass insbesondere Russlanddeutsche in den letzten Tagen Demonstrationen unter freiem Himmel durchgeführt hatten und weitere derartige Demonstrationen gegen den Verlust der inneren Sicherheit und eine damit in Zusammenhang stehende verfehlte Flüchtlingspolitik geplant seien. Diese Demonstrationsaufrufe würden in vollem Umfange unterstützt und eine Zusammenarbeit mit den Initiatoren angestrebt.</p>
<p>(Bildquelle: Michael Loeper / pixelio.de)</p>
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