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	<title>Frankreich Archive - wir-hn.de - wirland.eu</title>
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	<description>WIR - Das Nachrichtenportal der Opposition im Süden</description>
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		<title>Die Freiheitsstatue: ein verfälschtes Monument für Masseneinwanderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Theodor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 16:35:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik im In- und Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[David Duke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Freiheitsstatue, das wohl bekannteste Wahrzeichen Amerikas, wird bei den meisten Menschen mit Einwanderung verbunden. Doch diese Verbindung kommt von einer den Amerikanern nicht wohlgesonnen Umdeutung, wie wir sie heute bei so vielen Dingen kennen. Eine Übersetzung von Theodor. Ein...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2281" aria-describedby="caption-attachment-2281" style="width: 533px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-2281" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/09/111741_original_R_by_Benedikt-Bergmann_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="Bild der Freiheitsstatue" width="533" height="400" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/111741_original_R_by_Benedikt-Bergmann_pixelio.de_-300x225.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/111741_original_R_by_Benedikt-Bergmann_pixelio.de_-768x576.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/111741_original_R_by_Benedikt-Bergmann_pixelio.de_-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 533px) 100vw, 533px" /><figcaption id="caption-attachment-2281" class="wp-caption-text"><span style="font-size: 8pt;">(Bildquelle: Benedikt Begmann / <a href="http://www.pixelio.de/">pixelio.de</a>)</span></figcaption></figure>
<p><strong>Die Freiheitsstatue, das wohl bekannteste Wahrzeichen Amerikas, wird bei den meisten Menschen mit Einwanderung verbunden. Doch diese Verbindung kommt von einer den Amerikanern nicht wohlgesonnen Umdeutung, wie wir sie heute bei so vielen Dingen kennen. </strong></p>
<p><em>Eine Übersetzung von Theodor.<br />
</em></p>
<div class="clear"></div>
<p><span id="more-2077"></span></p>
<p>Ein kurzer Auszug aus Wikipedia zur Freiheitsstatue:</p>
<p>„<em>Die Freiheitsstatue ist ein ist eine von Frédéric-Auguste Bartholdi geschaffene neoklassizistische Kolossalstatue bei New York. Sie steht auf Liberty Island im New Yorker Hafen, wurde am 28. Oktober 1886 eingeweiht und ist ein Geschenk des französischen Volkes an die Vereinigten Staaten. Die Statue stellt die in Roben gehüllte Figur der Libertas, der römischen Göttin der Freiheit, dar. Die auf einem massiven Sockel stehende bronzierte Figur reckt mit der rechten Hand eine vergoldete Fackel hoch und hält in der linken Hand eine „Tabula ansata“ (Inschrifttafel) mit dem Datum der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung&nbsp; (4. Juli 1776). Zu ihren Füßen liegt eine zerbrochene Kette. Die Statue gilt als Symbol der Freiheit und ist eines der bekanntesten Symbole der Vereinigten Staaten: <u>Ein Willkommenssignal für Migranten, die aus dem Ausland ankommen.</u></em>“</p>
<p>Den letzten Satz werden Sie im deutschsprachigen Wikipedia-Artikel vergebens suchen, denn er stammt aus dem Englischen. Desto mehr verdient er Ihre Aufmerksamkeit, denn er ist eine glatte Lüge. Die Statue war nie dazu gedacht, ein „Willkommenssignal für Migranten aus dem Ausland“ zu werden. Diese trügerische Idee wird heute von der Statue fälschlicherweise repräsentiert, da Amerika angeblich Migranten aus jedem Flecken der Erde willkommen heißt.</p>
<p>Als die Freiheitsstatue am 28. Oktober 1886 eingeweiht wurde, hatten die Reden nichts mit Migranten, die in Amerika ankommen, zu tun. Und der Bildhauer Fredric-Auguste Bartholdi, der die Statue erschuf, verband die Statue ebenfalls nicht mit Einwanderung. Der ganze Mythos, dass die Statue mit Einwanderung zu tun habe, stammt aus einem Gedicht mit dem Titel „The New Colossus“, welches im Jahre 1883 von einer jüdischen Einwanderin namens Emma Lazarus geschrieben wurde. Im Jahre 1901 begann Lazarus&#8216; Freundin, Georgina Schuyler mit der Bestrebung, Lazarus und ihrem Gedicht ein Denkmal zu setzen. Im Jahre 1903 hatte sie damit Erfolg und es wurde eine Bronzetafel mit dem Gedicht im Innern des Sockels angebracht. Das Gedicht hat den folgenden Wortlaut: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_New_Colossus">Gedicht auf deutsch und englisch bei Wikipedia</a></p>
<p>Das originale Manuskript ist im Besitz des Amerikanisch-jüdischen Geschichtsvereins (<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/American_Jewish_Historical_Society"><strong>The American Jewish Historical Society</strong> (AJHS)</a>).</p>
<p>Dieses Gedicht kommt zu dem falsch dargestellten Mythos, dass Amerika eine Nation ist, die ihre Arme der Welt und ihren Menschen öffnen solle und dass die einstige Mehrheit von 90%, die aus Europäern besteht, die diese Nation erschufen, sich nicht dagegen wehren sollen.</p>
<p>Dieses völlig falsche Narrativ ignoriert die Wünsche der Gründungsväter Amerikas komplett, welche sich wünschten, dass Amerika demografisch europäisch bleibt.</p>
<p>Ja sogar der „Naturalization Act ” aus dem Jahre 1790, welcher die ersten Regeln zur Vergabe der nationalen Staatsbürgerschaft enthält, die die Vereinigten Staaten von Amerika einhalten müssen, sagt deutlich aus: „<em>Jeder Ausländer, der eine freie <u>weiße</u> Person ist, welche innerhalb den Grenzen und unterhalb der Gerichtsbarkeit der Vereinigten Staaten von Amerika für eine Dauer von zwei Jahren lebt, kann anerkannt werden und ein Staatsbürger …</em>“</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-2080 size-full" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/09/na1790.png" alt="na1790" width="780" height="1220" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/na1790.png 780w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/na1790-192x300.png 192w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/na1790-768x1201.png 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/09/na1790-655x1024.png 655w" sizes="(max-width: 780px) 100vw, 780px" /></p>
<p>Sie können also sehen, dass die Gründungsväter eindeutig angestrebt haben, dass Amerika eine Nation mit europäischer Identität ist und nicht der Multikulti-Hölle, welcher heute existiert. Die Bemühungen, den prägenden europäischen Charakter der&nbsp; USA auszuhöhlen, gipfelten im Jahre 1965 im „Open Immigration Act“, der die Pforten der nichteuropäischen Masseneinwanderung öffnete und den Anteil von 90% Bevölkerung europäischer Abstammung im Jahre 1965 auf 60% heute erniedrigte. Und dieser Anteil sinkt bis heute rasant. Mit diesem Problem steht Amerika aber nicht allein da. Es scheint so, als würden alle westeuropäischen Nationen von den selben „Eliten“ zerstört werden.</p>
<p>Drew Smith, ein älterer Anwalt aus New Orleans, welcher das Buch „<a href="https://www.amazon.com/legacy-melting-pot-sociological-historical-study/dp/0815802625">The Legacy of the Melting Pot</a>“ schrieb, fragte: „<em>Wessen Interessen könnten denn damit bedient sein, Amerika mit &#8218;</em><em>elendem Unrat&#8216; geflutet zu haben?</em>“</p>
<p><strong>“Die wunderschöne</strong><strong> Freiheitsstatue hatte ursprünglich keine Verbindung zu Einwanderung und war schon vor dem „Ellis Island“-Einwanderungszentrum da. Es war ein Geschenk von Frankreich, um der amerikanische Revolution zu gedenken und nicht um die Ankunft von „elenden Unrat&#8220;(siehe o.a. Zitat von Drew Smith) an Amerikas Küste zu ehren. Lehrreich ist es auch, dass diese wunderschöne Statue der europäischen Weiblichkeit nicht nach Afrika, Asien oder Südamerika zeigt, sondern zu dem Land, in dem sie geschaffen wurde: nach Frankreich und nach Europa.“</strong></p>
<h2></h2>
<h2>Quelle</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.smashculturalmarxism.com/the-statue-of-liberty-a-false-beacon-for-mass-immigration/">The Statue of Liberty, a false beacon for Mass Immigration &#8211; smashculturalmarxism.com</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Antifa-Schriftsteller von Muslimen zusammengeschlagen und als „dreckiger Weißer“ beschimpft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2016 18:44:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik im In- und Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schriftsteller Ghislain Gilberti und sein Sohn wurden am Samstag von einer Männergruppe brutal attackiert und als „dreckiger Weißer“ beschimpft. Laut Polizei sollen die scheinbar salafistischen Muslime wegen einer seiner Novellen erzürnt gewesen sein. Gilbert und sein 12 Jahre alter Sohn...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" src="http://picload.org/image/rrwcclgr/antifa_800.jpg" width="800" height="414" /><figcaption class="wp-caption-text"><span style="font-size: 8pt;">Symbolfoto, Foto: <a href="http://wir.hn" target="_blank">Wir.Hn</a></span></figcaption></figure>
<p><strong>Schriftsteller Ghislain Gilberti und sein Sohn wurden am Samstag von einer Männergruppe brutal attackiert und als „dreckiger Weißer“ beschimpft. Laut Polizei sollen die scheinbar salafistischen Muslime wegen einer seiner Novellen erzürnt gewesen sein.</strong></p>
<p><span id="more-1945"></span></p>
<p>Gilbert und sein 12 Jahre alter Sohn wurden am Sonntag im ostfranzösischen Belfort, welches in der Nähe des ehemaligen deutschen Elsaß-Lothringen liegt, angegriffen, darauf folgte Belästigung und versuchte Einbrüche. Obwohl er aktiver „<a href="http://de.metapedia.org/wiki/Antifa" target="_blank">Antifaschist</a>“ ist, bekamen der Schriftsteller und seine Familie Todesdrohungen von Muslimen, die darüber verärgert sind das der Romanautor einen Bestseller mit dem Titel „Jihad“ hat.</p>
<p>Die Polizei ermittelt nun, nachdem Herr Gilberti mit einem gebrochenen Arm von der Feuerwehr in ein Krankenhaus  gebracht  wurde, der aus einem Überfall auf offener Straße durch islamistische Muslime erfolgte. Er teilte mit, dass er Schläge in den Rücken bekam, während er festgehalten wurde, von vier Männern im Alter von 20 bis 30 Jahren. Anschließend wurde er als „dreckiger Weißer“ beschimpft. Auch sein 12 jähriger Sohn wurde gegen den Kopf und in den Bauch getreten, während sie seine 11 jährige Tochter, die ebenfalls anwesend war, anschriehen: „Das gleiche gilt für dich“ und „Wir vergeben nicht, wir vergessen nicht“.</p>
<h3>Antifaschist fordert nun vollen Polizeischutz</h3>
<p>Der Thriller-Romanautor verlor während der Schläge das Bewusstsein. Als Reaktion auf den Übergriff, fordert der Antifaschist nun vollen Polizeischutz, verbreitete sein Verleger auf <a href="https://www.facebook.com/ringeditions/posts/1169738029753247:0" target="_blank">Facebook</a>. Die Polizei sagte, dass ihnen <a href="http://www.estrepublicain.fr/edition-belfort-hericourt-montbeliard/2016/09/04/l-ecrivain-belfortain-ghislain-gilberti-victime-d-une-agression" target="_blank">der Vorfall bewusst sei</a>, sie Zeugen befragt hätten und  nun dabei sind, die Umstände des Übergriffes zu ermitteln.</p>
<p>Die französische Zeitung „<em><a href="http://www.estrepublicain.fr/" target="_blank">L’est Republicain</a>” </em>berichtete, dass Salafisten anfingen den Autor und seine Familie zu bedrohen und sie in ihrem eigenen Zuhause belästigten<em>, nach Erscheinen des Taschenbuches „</em>The Feast of the Snake“ (Deutsch: „Der Schmaus der Schlange“). Das Buch handelt von einer fiktiven Jihadistengruppe, die ihre Aktionen mit internationalem Drogenhandel finanzieren. Der Schriftsteller wurden wegen der Vorfälle temporär unter Polizeischutz gestellt.</p>
<h3>Immer noch nichts kapiert</h3>
<p>Gilberti <a href="http://www.estrepublicain.fr/edition-belfort-hericourt-montbeliard/2016/03/11/un-auteur-de-polars-belfortain-menace-de-mort">sagte</a> er vermute islamische Kritiker, die seinen Roman als „Beleidigung ihrer Religion“ brandmarken, seien nicht intelligent. Er merkte an: „Die Verfasser dieser Drohungen haben das Buch nicht gelesen, oder nur flüchtig überflogen. Ich beschimpfe den Islam nicht in dem Buch. Ich bin sogar ein Verteidiger aller Glaubensrichtungen und ich bekämpfe „rassistische Handlungen“ in einer „antifaschistischen“ Bewegung.“</p>
<p>[<strong>Anmerkung der Redaktion</strong>: <em>Fehlt bloß noch, dass der Gutmensch behauptet, seine Peiniger hätten den Koran nicht verstanden&#8230;</em>]</p>
<h3>Quelle</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.breitbart.com/london/2016/09/05/filthy-white-antifa-writer-beaten/" target="_blank">Breitbart.com &#8211; Antifa Writer Beaten Up By Muslims Shouting ‘Filthy White’</a></li>
</ul>
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